[Blackfriday, Abomix] Damals Prämienabonnement für 82,80€ - 6€ Bankeinzugsrabatt und 70€ Verrechnungsscheck als Prämie
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[Blackfriday, Abomix] Damals Prämienabonnement für 82,80€ - 6€ Bankeinzugsrabatt und 70€ Verrechnungsscheck als Prämie

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Redaktion
eingestellt am 23. Nov
Neben dem Damals Abonnement von Abofreude (Damals Abo 1 Jahr für 82,80 € mit 90€ BestChoice/ 85€ Amazon/ 82.80€ Verrechnungsscheck) gibt es das Damals Abo auch bei einem anderen Anbieter mit einem 70€ hohen Verrechnungsscheck für 76,80€.

Wer z.B. nicht bei Abofreude bestellen möchte oder dort schon einmal bestellt hat (man kann dort nur 1x das gleiche Abonnement pro Haushalt mit Prämie bestellen & nur 3 pro Haushalt) der kann zu Abomix greifen und das minimal "schlechtere" Abonnement in Anspruch nehmen:

  • Preis: 77,80€ bei Zahlung mit Bankeinzug
  • Prämie: 70€ Verrechnungsscheck

Prämienversand
Die Prämie erhält der angegebene Empfänger in der 9. Woche nach SEPA-Lastschrift entweder per E-Mail oder per Post (Verrechnungsscheck).

Kündigung
Das Abonnement verlängert sich um ein weiteres Jahr zum regulären Verlagspreis, sofern es nicht unter Einhaltung einer Frist von sechs Wochen vor Ablauf des jeweiligen Bezugszeitraums schriftlich gegenüber der Lieferfirma (per Mail an info@pvz.de) gekündigt wird.

Ansprechpartner
abomix, Nick Medien Vertriebsunion GmbH & Co.KG
Bittelbronner Str. 42-46
74219 Möckmühl
E-Mail info-abomix@nmv-union.de


DAMALS 12/2017

Rommel. Debatte um den "Wüstenfuchs"

War der Militärstratege Erwin Rommel 1944 Teil des Widerstands gegen Hitler oder nicht? Diese Frage beschäftigt Historiker noch immer. Im Titelthema werden verschiedene Positionen vorgestellt. Zudem werden die Stationen von Rommels Laufbahn nachvollzogen: erste Auszeichnung als Soldat im Ersten Weltkrieg, Autor eines Standardwerks der Kriegskunst, selbst vom Feind geachteter „Wüstenfuchs“ in Nordafrika, letztes Kommando in Nordfrankreich. Bislang noch nicht veröffentlichte Bilder aus dem persönlichen Fotoarchiv Rommels zeigen zudem einen persönlichen Blick auf das Geschehen auf den Schlachtfeldern des Zweiten Weltkriegs.

Bild auf der Startseite: Mit Adolf Hitler verband Rommel (Mitte) ein besonderes Verhältnis: Immer wieder ließ er sich vom "Führer" begeistern. Und dieser förderte seinen treuen General. (Bridgeman / SZ Photo / Scherl)

Beiträge zum Thema:

Die Karriere

Ein selten begabter Feldherr

Erwin Rommel glaubte lange an Adolf Hitler, der dem ehrgeizigen Offizier eine außergewöhnliche Karriere ermöglichte. Vor allem in Nordafrika bewies Rommel seine herausragende militärische Begabung. Am Ende wurde er selbst zum Opfer des mörderischen Systems, dem er treu gedient hatte. weiterlesen
Pro und contra: Gehörte Rommel zum Widerstand?

„Im Sommer 1944 Teil des Widerstands“

Hitler müsse getötet werden – davon sei Erwin Rommel Mitte Juli 1944 überzeugt gewesen, meint Dr. Cornelia Hecht. Sie stützt ihre Sicht vor allem auf die Aussage eines in der Kriegsgefangenschaft abgehörten deutschen Generals. weiterlesen
Pro und contra: Gehörte Rommel zum Widerstand?

„Informiert, aber bis zuletzt loyal“

Rommel habe zwar zumindest in groben Zügen über den geplanten Umsturzversuch Bescheid gewusst, sei Hitler aber letztlich treu geblieben. Das ist der Standpunkt von Peter Steinbach. weiterlesen
Rommels Kriegsbilder

Mit dem Blick des Soldaten

Mit zahlreichen Fotos, zum guten Teil selbst erstellt, dokumentierte Erwin Rommel im Zweiten Weltkrieg seine Feldzüge. Die Bilder spiegeln wider, wie ernst er sein Metier nahm. weiterlesen
Irvings Rommel-Biographie

Manipulierte Quellen

Bis heute prägt die Biographie David Irvings das Bild von Erwin Rommel – und das, obwohl der Brite die Tatsachen so zurechtbog, wie es seiner Vorstellung entsprach. weiterlesen
Vom Propaganda-Star zur Legende

Stationen eines Mythos

Wer die historische Person Erwin Rommel verstehen will, muss sich mit dem Mythos dieses Offiziers auseinandersetzen. Die Verklärung seiner Taten setzte bereits im Krieg ein, und nach 1945 erfuhr diese Erzählung immer wieder neue Deutungen. weiterlesen

1 Kommentar

Habe das Abo letztes Jahr abgeschlossen und bin nicht besonders begeistert von der Zeitschrift. Artikel sind ganz nett, aber doch sehr oberflächlich, da lernt man meist bei Wikipedia mehr...
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