Bowers & Wilkins PX Wireless-Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung (Noise-Cancelling), Space Grey
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Bowers & Wilkins PX Wireless-Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung (Noise-Cancelling), Space Grey

344,52€399€-14%Amazon Angebote
17
eingestellt am 2. Feb
Bei Amazon gibt es die Bowers & Wilkins PX Bluetooth Kopfhörer für 344,52€.

Idealo-Preis ist 399€

in Gold für 352,31€ inkl. Versand amazon.de/dp/…h=1

Produktbeschreibung
Einführung des PX: Der perfekte Kopfhörer für unterwegs.
Der PX ist nicht einfach nur ein Kopfhörer. Er ist klanglich der derzeit beste Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung und zeichnet sich durch intelligente Features aus. Dank seiner Sensoren reagiert er so perfekt auf Sie, dass Sie ihn beim Tragen ganz vergessen werden.
Beim PX passt einfach alles. Er reagiert auf Sie und Ihre Umgebung und die Bedienung erfolgt intuitiv. Zudem verfügt er über ein ergonomisches Design und zeichnet sich durch seinen erstklassigen Klang aus. Alles in allem ist er ein Wireless-Kopfhörer, der Sie ganz ungestört in Ihre Musik eintauchen lässt. Genießen Sie dieses einzigartige Klangerlebnis.
Features:
Adaptive Geräuschunterdrückung
Bluetooth-Version 4.1 mit aptX HD für HiRes-Audio-Streaming
Natural UI (Benutzerschnittstelle) – Eingebaute Sensoren reagieren auf Sie und beenden beispielsweise automatisch die Musikwiedergabe, wenn Sie den Kopfhörer abnehmen
40-mm-Breitbandchassis mit erstklassigen Klangeigenschaften
Premium-Materialien und -Qualität
Akkulaufzeit bis zu 22 Stunden
Companion-App für eine personalisierte Audiowiedergabe
Technische Daten:
Eingänge:
3,5-mm-Stereo-Klinkenbuchse für die kabelgebundene Wiedergabe (optional möglich)
USB-C (Audio, Laden des Akkus und Firmware-Update)
Chassis:
40-mm-Breitbandchassis

Frequenzumfang:
10 Hz bis 20 kHz
Impedanz: 22 Ohm (passiv)
Verzerrung (THD): <0,3 % (1 kHz/10 mW)
Empfindlichkeit: 111 dB/V bei 1 kHz
Max. Eingangsleistung: 1 V

Abmessungen der Beauty Box:
Tiefe: 9,1 cm
Breite: 21,1 cm
Höhe: 24,9 cm
Gewicht: 335 g
Zusätzliche Info
PVG - 349,90 im Msft store (bzw. 314 Euro - lese weiter)

wie von @mecaim erwähnt gilt noch das Microsoft Angebot - Studentenrabatt geht "einfach so" - man müsste auf "Jetzt Prüfen" drücken und der Preis wird auf 314 Euro angepasst - mit XBOX Guthaben (vergünstigt erworben) lässt sich der Preis weiter drücken

mydealz.de/dea…206

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Beste Kommentare
hanc0ck2. Feb

Zwischen welchen hast du verglichen und was ist dein Fazit? Kleine …Zwischen welchen hast du verglichen und was ist dein Fazit? Kleine aufstellung wäre super gediegen :).


Ich hatte die Bose QC35 IIs, Sony WH-1000XM2s, Beats Studio Wireless 3.0 und die PX hier.
Ich schreibe jetzt mal ne Art kurzen Vergleich. Vorab: Getestet wurden alle nur mit Apple-Geräten.
Sound:
Die PX probieren open-back zu simulieren bzw. die weitere Soundstage von open-back zu simulieren. Das merkt man, sie kriegen es auch hin aber nicht gut. Sie probieren quasi etwas zu sein, was sie nicht sind und irgendwie fehlt da dann was - Nichts halbes und nichts Ganzes. Ist natürlich eine ganz einzigartige Sound-Signature die ich objektiv an Platz 1 setzen würde. Ich persönlich würde aber trotzdem die Sony was puren Sound angeht bevorzugen. Die anderen Bs waren dabei auch nicht schlecht. Jeder einzelne Kopfhörer liefert isoliert betrachtet guten Sound. Die Beats empfand ich persönlich als die "verspieltesten" mit denen hat Musik hören - und übrigens nicht nur Hip-Hop - irgendwie am meisten Spaß gemacht.
Bose waren von den vier KHs definitiv die Schwächsten, da fehlt es an Fülle - sie sind wie von Bose erwartet etwas flach.
Komfort:
Ganz einfach: Bose. Wirklich. Keiner der anderen Kopfhörer konnte in den zwei Wochen die ich hatte mithalten und das ließ die QC35IIs wirklich herausstechen. Egal ob Druck, Gewicht, Ohrmuschelgröße - Bose all the way.
An zweiten Platz würde ich da dann die PXs setzen auch wenn sie erheblich zu schwer sind. Das liegt aber auch daran, dass ich relativ sensibel an den Ohren bin und zu großer Druck bzw. zu kleine Ohrmuscheln (Sony und Beats) daher sehr schnell sehr negativ auffallen. Das ist dabei natürlich hundertprozentig subjektiv aber objektiv lässt sich feststellen, dass die Bose auf Dauer am wenigsten stören werden und auch für mehrere Stunden kein Problem sind. Auch mit Brille (Hornbrille und Metallgestell ausprobiert) fielen die Bose am wenigsten negativ auf, dann auf zweitem Platz die B&Ws.
Beim um den Hals hängen gefielen mir die Beats am besten. Trotz ihrer geringen Größe haben sie mich auch auf kleinster Stufe nicht am Hals gestört - sprich berührt. Bose machen das am schlechtesten... Dann kommt auf dem dritten Platz B&W und an zweiter Stelle Sony.
Verarbeitung und Design:
Bowers & Wilkins sind hier der klare "Sieger", selten so schön und edel verarbeitete Bluetooth-Kopfhörer gesehen. Wer auf gute Verarbeitung steht sollte dann dann aber vorher noch den Vergleich zu den Bang & Olufsen H9is ziehen (nicht in diesem Test, da für Februar angekündigt). Aber zurück zu den vier Modellen:
B&Ws bestehen aus Metall und einem Nylonstoff. Die Kabel sind offen geführt und mit Kevlar verstärkt. Die Kopfhörer fühlen sich beim Halten einfach phänomenal an. Dummerweise merkt man das beim Tragen dann nicht mehr.
Sony und Beats sind halt die üblichen "Plastebomber" nichts schönes dran aber auch nicht "billig". Was das Kunstleder bei den Sonys soll kann man mir bitte mal erklären aber es ist auch nicht absolut fatal.
Bose sind eigentlich auch "Plastikbomber"... Sie haben aber immerhin noch Metall verbaut auch wenn sie das nicht unbedingt wertiger erscheinen lässt. Sie tragen aber in meinem Augen - direkt nach den Beats - am wenigsten auf und wirken irgendwie "classy" und vor allem sind sie die dezentesten, was sie wiederum - ironischer Weise - ganz besonders herausstechen lässt, zumindest aus diesen vier Modellen.
ANC:
Die Hauptexistenzberechtigung aller dieser Kopfhörer...
Ausprobiert zu Hause, im Supermarkt, im Zug und mit via Stereoanlage simuliertem Flugzeuglärm (Kabine).
Sony und Bose konnten das definitiv für sich entscheiden. Ich muss ganz ehrlich sagen wenn sie einen Unterschied haben dann ist der minimal und kaum merkbar. Sie machen beide so einen so guten Job, dass man im Grunde von der Außenwelt abgeschottet ist (außer wenn man die Einstellungen nicht entsprechend anpasst).
An dieser Stelle Hut ab an Sony für die vielen Einstellmöglichkeiten! Effektiv nur Spielerei aber ein "nice-to-have" und viel feiner regulierbar als Boses "High", "Low", "Off".
Beats und B&W... ja... was soll ich sagen... Das Feature ist da, Bowers Wilkins macht es besser als Beats aber irgendwie ist es bei beiden nicht gut genug um sie gegenüber den anderen zwei Anwärtern zu rechtfertigen.
Verbindung:
Beats ganz klar. Zumindest in Verbindung mit einem iPhone ich schätze mal, dass Apple da mit ihrem W1-Chip ein paar Wunder wirken lässt aber in meinem Test konnten die Beats was Verbindungsstärke angeht am ehesten Punkten. Während die Bose (anderes Extrem) schon im selben Stockwerk mitunter Probleme machen lief das mit den Beats (und den Sony und den B&Ws) problemlos. Was die Beats jedoch hat herausstechen lassen ist, dass die Verbindung wirklich erst instabil wurde, als mein iPhone im 1.OG lag und ich am Fuß der Kellertreppe war. Das macht natürlich im täglichen Gebrauch keinen wirklichen Unterschied, denn wer nutzt diese Kopfhörer ohne sein Handy in der Hosentasche zu haben?
App:
Danke an Sony für den Equalizer. Was ist so schwer daran sowas einzubauen? Mag ja vielleicht etwas altertümlich sein aber ich stelle da noch gerne ein wenig dran rum. Abgesehen davon läuft die App von Bose am Besten: Einfach, flüssig, unkompliziert und vor allem schnell. Spielereien wie benutzerdefinierte Namen sind natürlich schön. Das die App so schön schnell läuft merke ich auch nur an, da man als Android-Nutzer (wenn man Google Assistant benutzt, ansonsten macht man das über einen Knopf an der linken Ohrmuschel) in der App das ANC reguliert.
Aber auch Sony hat das ganze gut gemacht: Was mir gerade im Vergleich zu Bose fehlte war der "Fluss" - ich möchte bitte nicht jedesmal wenn ich was am Equalizer umstelle die App neuladen müssen. Danke. -, sonst geht mir dieses eigentlich sehr geliebte Feature doch schnell eher auf die Nerven. Außerdem die fehlende iPhone X-Optimierung... Zu meinem Testzeitpunkt war es Mitte Januar... Das sollte machbar sein Sony.
Bowers-Wilkins... selten etwas so schlechtes gesehen (auch keine Optimierung fürs iPhone X übrigens). Die App ist so unglaublich langsam. Wie kann es bis zu zwei Minuten dauern bis sich die Kopfhörer endlich mal als "Verbunden" zeigen? Unter aller Sau. Ansonsten auch nicht viel, dass man in der App machen kann bis auf das Umstellen der Profile. Diese Funktion ist bei den B&Ws aber sogar wichtig.
Beats haben keine App, funktionieren mit dem iPhone "einfach". Kommt aber daher mit dem "Feature" hust, dass man ANC nicht deaktivieren oder gar regulieren kann.
Benutzung und sonstige technische Spielereien:
Der W1-Chip in den Beats ist einfach toll. Gerade für mich als jemand, der tief im Apple-Sumpf steckt. Mit meinem iPhone eingerichtet und sofort mit iPad, Mac und Uhr ansteuerbar - wirklich ganz toll.
Automatic Play der B&Ws:
Ein absolut geniales Feature, an das ich mich ein Jahr lang dank meiner AirPods gewöhnen durfte. Die PX merken wenn man sie aufsetzt und spielen Musik einfach ab. Keine Knöpfchen oder ähnliches - funktioniert einfach. Zumindest bei meinen Tests... Hab Online auch gelesen, dass das gerne mal Probleme macht, also Achtung! Ansonsten USB-C ist hier noch anzumerken, wer ungern Micro-USB Kabel mit sich herumschleppt, ist hier an der richtigen Adresse.
Aber wo wir gerade bei Knöpfchen waren... Die Sony setzten Anstatt von Knöpfen für Features wie "leiser", "lauter", "play-pause", etc auf ein Touchpad an der rechten Ohrmuschel. Selten etwas so nerviges benutzt und dabei spreche ich nicht mal von benutzen von kapazitiven Handschuhen, denn das geht wirklich gar nicht. Manchmal sind klassische Knöpfe einfach doch besser. Danke an den Rest.
Akku:
Alle gut und so oder so mehr als ausreichend.
Fazit:
Für mich persönlich waren die Bose QC35 IIs die Sieger dieses Vergleichs.
Sie konnten dank des absolut unvergleichbaren Komfort alle negativen Punkte relativieren und gefallen mir persönlich vom Design her am besten.
Kalle_Feuermann2. Feb

Für den Preis bekommt man ja mehr als zwei Bose Quietcomfort 25.Das ANC …Für den Preis bekommt man ja mehr als zwei Bose Quietcomfort 25.Das ANC ist beim Bose überlegen, damit passt es für meine Ansprüche insgesamt besser.


Und Bluetooth träumst du dir dann dazu?
17 Kommentare
Für den Preis bekommt man ja mehr als zwei Bose Quietcomfort 25.

Das ANC ist beim Bose überlegen, damit passt es für meine Ansprüche insgesamt besser.
Kalle_Feuermann2. Feb

Für den Preis bekommt man ja mehr als zwei Bose Quietcomfort 25.Das ANC …Für den Preis bekommt man ja mehr als zwei Bose Quietcomfort 25.Das ANC ist beim Bose überlegen, damit passt es für meine Ansprüche insgesamt besser.


Und Bluetooth träumst du dir dann dazu?
Und für 312,07 € als Warehousedeal "sehr gut". Aufgrund der überragenden Amazon Kulanz kann man auch bedenkenlos die nehmen. Hatte 2 LG Handys als Warehousedeal gekauft und nach knapp 2 Jahren wurden beide anstandslos repariert.

Übrigens ist B&W Bose soundmässig überlegen. Das ANC ist weniger effektiv, zugegeben.
Hab den P7 Wireless und geb ihn nie wieder her
Bearbeitet von: "matgyver" 2. Feb
Warum steht “Prime” in der Titel?
Bearbeitet von: "etwashoo" 2. Feb
etwashoo2. Feb

Warum steht “Prime” in der Titel?



korrigiert. Danke
mecaim2. Feb

Hinweis:https://www.mydealz.de/deals/bowers-wilkins-px-over-ear-bluetooth-kopfhorer-anc-ms-store-studenten-31499eur-1099206Mit dem Guthaben aus dem Deal: https://www.mydealz.de/deals/xbox-one-x-fur-38453-eur-per-guthaben-nokeys-microsoft-1122273 für 280€


Als Student habe ich da natürlich direkt zugeschlagen.
Bearbeitet von: "mactron" 2. Feb
Hab hier noch nen H4 und H7 rumliegen. ANC ist mir egal.
Kann jemand den H7 mit dem hier vergleichen?
tsingtao2. Feb

Hab hier noch nen H4 und H7 rumliegen. ANC ist mir egal. Kann jemand den …Hab hier noch nen H4 und H7 rumliegen. ANC ist mir egal. Kann jemand den H7 mit dem hier vergleichen?


Klanglich würde ich sagen auf einem Niveau mit dem H7 (den H4 kenne ich nicht). Mit eingeschaltetem NC des PX würde ich den H7 darüber einstufen.
Außerdem bietet der H7 für mich den um Längen besseren Tragecomfort.
Malz2. Feb

Klanglich würde ich sagen auf einem Niveau mit dem H7 (den H4 kenne ich …Klanglich würde ich sagen auf einem Niveau mit dem H7 (den H4 kenne ich nicht). Mit eingeschaltetem NC des PX würde ich den H7 darüber einstufen.Außerdem bietet der H7 für mich den um Längen besseren Tragecomfort.


Ich hatte den PX mal im Saturn auf und die waren wirklich sehr unbequem (Polster viel zu hart und hoher Anpressdruck). Bleibt das auch nach längerer Zeit so?
mactron2. Feb

Ich hatte den PX mal im Saturn auf und die waren wirklich sehr unbequem …Ich hatte den PX mal im Saturn auf und die waren wirklich sehr unbequem (Polster viel zu hart und hoher Anpressdruck). Bleibt das auch nach längerer Zeit so?


Stimmt. Wenn man den PX nur kurz aufsetzt, dann kommt er einem schon sehr unbequem vor. Das legt sich allerdings schon nach ein paar Minuten. Ob die Polster nach längerer Benutzung insgesamt weicher werden, kann ich allerdings noch nicht beurteilen.
Ein Bose oder Sony ist aber auf jeden Fall bequemer, allerdings kommt zumindest der Bose für meine Ohren klanglich nicht an den PX ran.
Hatte vor kurzem quasi alle aktuellen Bluetooth ANC-Modelle hier:
PX empfand ich zwar vom Sound her am besten aber auch nicht mit großem Abstand zu Sony oder Bose. Und das konnte in meinen Augen auch nicht das hohe Gewicht und den Anpressdruck kompensieren. Außerdem ist das ANC eher mittelprächtig.
dgauser2. Feb

Hatte vor kurzem quasi alle aktuellen Bluetooth ANC-Modelle hier: PX …Hatte vor kurzem quasi alle aktuellen Bluetooth ANC-Modelle hier: PX empfand ich zwar vom Sound her am besten aber auch nicht mit großem Abstand zu Sony oder Bose. Und das konnte in meinen Augen auch nicht das hohe Gewicht und den Anpressdruck kompensieren. Außerdem ist das ANC eher mittelprächtig.


Zwischen welchen hast du verglichen und was ist dein Fazit? Kleine aufstellung wäre super gediegen :).
hanc0ck2. Feb

Zwischen welchen hast du verglichen und was ist dein Fazit? Kleine …Zwischen welchen hast du verglichen und was ist dein Fazit? Kleine aufstellung wäre super gediegen :).


Ich hatte die Bose QC35 IIs, Sony WH-1000XM2s, Beats Studio Wireless 3.0 und die PX hier.
Ich schreibe jetzt mal ne Art kurzen Vergleich. Vorab: Getestet wurden alle nur mit Apple-Geräten.
Sound:
Die PX probieren open-back zu simulieren bzw. die weitere Soundstage von open-back zu simulieren. Das merkt man, sie kriegen es auch hin aber nicht gut. Sie probieren quasi etwas zu sein, was sie nicht sind und irgendwie fehlt da dann was - Nichts halbes und nichts Ganzes. Ist natürlich eine ganz einzigartige Sound-Signature die ich objektiv an Platz 1 setzen würde. Ich persönlich würde aber trotzdem die Sony was puren Sound angeht bevorzugen. Die anderen Bs waren dabei auch nicht schlecht. Jeder einzelne Kopfhörer liefert isoliert betrachtet guten Sound. Die Beats empfand ich persönlich als die "verspieltesten" mit denen hat Musik hören - und übrigens nicht nur Hip-Hop - irgendwie am meisten Spaß gemacht.
Bose waren von den vier KHs definitiv die Schwächsten, da fehlt es an Fülle - sie sind wie von Bose erwartet etwas flach.
Komfort:
Ganz einfach: Bose. Wirklich. Keiner der anderen Kopfhörer konnte in den zwei Wochen die ich hatte mithalten und das ließ die QC35IIs wirklich herausstechen. Egal ob Druck, Gewicht, Ohrmuschelgröße - Bose all the way.
An zweiten Platz würde ich da dann die PXs setzen auch wenn sie erheblich zu schwer sind. Das liegt aber auch daran, dass ich relativ sensibel an den Ohren bin und zu großer Druck bzw. zu kleine Ohrmuscheln (Sony und Beats) daher sehr schnell sehr negativ auffallen. Das ist dabei natürlich hundertprozentig subjektiv aber objektiv lässt sich feststellen, dass die Bose auf Dauer am wenigsten stören werden und auch für mehrere Stunden kein Problem sind. Auch mit Brille (Hornbrille und Metallgestell ausprobiert) fielen die Bose am wenigsten negativ auf, dann auf zweitem Platz die B&Ws.
Beim um den Hals hängen gefielen mir die Beats am besten. Trotz ihrer geringen Größe haben sie mich auch auf kleinster Stufe nicht am Hals gestört - sprich berührt. Bose machen das am schlechtesten... Dann kommt auf dem dritten Platz B&W und an zweiter Stelle Sony.
Verarbeitung und Design:
Bowers & Wilkins sind hier der klare "Sieger", selten so schön und edel verarbeitete Bluetooth-Kopfhörer gesehen. Wer auf gute Verarbeitung steht sollte dann dann aber vorher noch den Vergleich zu den Bang & Olufsen H9is ziehen (nicht in diesem Test, da für Februar angekündigt). Aber zurück zu den vier Modellen:
B&Ws bestehen aus Metall und einem Nylonstoff. Die Kabel sind offen geführt und mit Kevlar verstärkt. Die Kopfhörer fühlen sich beim Halten einfach phänomenal an. Dummerweise merkt man das beim Tragen dann nicht mehr.
Sony und Beats sind halt die üblichen "Plastebomber" nichts schönes dran aber auch nicht "billig". Was das Kunstleder bei den Sonys soll kann man mir bitte mal erklären aber es ist auch nicht absolut fatal.
Bose sind eigentlich auch "Plastikbomber"... Sie haben aber immerhin noch Metall verbaut auch wenn sie das nicht unbedingt wertiger erscheinen lässt. Sie tragen aber in meinem Augen - direkt nach den Beats - am wenigsten auf und wirken irgendwie "classy" und vor allem sind sie die dezentesten, was sie wiederum - ironischer Weise - ganz besonders herausstechen lässt, zumindest aus diesen vier Modellen.
ANC:
Die Hauptexistenzberechtigung aller dieser Kopfhörer...
Ausprobiert zu Hause, im Supermarkt, im Zug und mit via Stereoanlage simuliertem Flugzeuglärm (Kabine).
Sony und Bose konnten das definitiv für sich entscheiden. Ich muss ganz ehrlich sagen wenn sie einen Unterschied haben dann ist der minimal und kaum merkbar. Sie machen beide so einen so guten Job, dass man im Grunde von der Außenwelt abgeschottet ist (außer wenn man die Einstellungen nicht entsprechend anpasst).
An dieser Stelle Hut ab an Sony für die vielen Einstellmöglichkeiten! Effektiv nur Spielerei aber ein "nice-to-have" und viel feiner regulierbar als Boses "High", "Low", "Off".
Beats und B&W... ja... was soll ich sagen... Das Feature ist da, Bowers Wilkins macht es besser als Beats aber irgendwie ist es bei beiden nicht gut genug um sie gegenüber den anderen zwei Anwärtern zu rechtfertigen.
Verbindung:
Beats ganz klar. Zumindest in Verbindung mit einem iPhone ich schätze mal, dass Apple da mit ihrem W1-Chip ein paar Wunder wirken lässt aber in meinem Test konnten die Beats was Verbindungsstärke angeht am ehesten Punkten. Während die Bose (anderes Extrem) schon im selben Stockwerk mitunter Probleme machen lief das mit den Beats (und den Sony und den B&Ws) problemlos. Was die Beats jedoch hat herausstechen lassen ist, dass die Verbindung wirklich erst instabil wurde, als mein iPhone im 1.OG lag und ich am Fuß der Kellertreppe war. Das macht natürlich im täglichen Gebrauch keinen wirklichen Unterschied, denn wer nutzt diese Kopfhörer ohne sein Handy in der Hosentasche zu haben?
App:
Danke an Sony für den Equalizer. Was ist so schwer daran sowas einzubauen? Mag ja vielleicht etwas altertümlich sein aber ich stelle da noch gerne ein wenig dran rum. Abgesehen davon läuft die App von Bose am Besten: Einfach, flüssig, unkompliziert und vor allem schnell. Spielereien wie benutzerdefinierte Namen sind natürlich schön. Das die App so schön schnell läuft merke ich auch nur an, da man als Android-Nutzer (wenn man Google Assistant benutzt, ansonsten macht man das über einen Knopf an der linken Ohrmuschel) in der App das ANC reguliert.
Aber auch Sony hat das ganze gut gemacht: Was mir gerade im Vergleich zu Bose fehlte war der "Fluss" - ich möchte bitte nicht jedesmal wenn ich was am Equalizer umstelle die App neuladen müssen. Danke. -, sonst geht mir dieses eigentlich sehr geliebte Feature doch schnell eher auf die Nerven. Außerdem die fehlende iPhone X-Optimierung... Zu meinem Testzeitpunkt war es Mitte Januar... Das sollte machbar sein Sony.
Bowers-Wilkins... selten etwas so schlechtes gesehen (auch keine Optimierung fürs iPhone X übrigens). Die App ist so unglaublich langsam. Wie kann es bis zu zwei Minuten dauern bis sich die Kopfhörer endlich mal als "Verbunden" zeigen? Unter aller Sau. Ansonsten auch nicht viel, dass man in der App machen kann bis auf das Umstellen der Profile. Diese Funktion ist bei den B&Ws aber sogar wichtig.
Beats haben keine App, funktionieren mit dem iPhone "einfach". Kommt aber daher mit dem "Feature" hust, dass man ANC nicht deaktivieren oder gar regulieren kann.
Benutzung und sonstige technische Spielereien:
Der W1-Chip in den Beats ist einfach toll. Gerade für mich als jemand, der tief im Apple-Sumpf steckt. Mit meinem iPhone eingerichtet und sofort mit iPad, Mac und Uhr ansteuerbar - wirklich ganz toll.
Automatic Play der B&Ws:
Ein absolut geniales Feature, an das ich mich ein Jahr lang dank meiner AirPods gewöhnen durfte. Die PX merken wenn man sie aufsetzt und spielen Musik einfach ab. Keine Knöpfchen oder ähnliches - funktioniert einfach. Zumindest bei meinen Tests... Hab Online auch gelesen, dass das gerne mal Probleme macht, also Achtung! Ansonsten USB-C ist hier noch anzumerken, wer ungern Micro-USB Kabel mit sich herumschleppt, ist hier an der richtigen Adresse.
Aber wo wir gerade bei Knöpfchen waren... Die Sony setzten Anstatt von Knöpfen für Features wie "leiser", "lauter", "play-pause", etc auf ein Touchpad an der rechten Ohrmuschel. Selten etwas so nerviges benutzt und dabei spreche ich nicht mal von benutzen von kapazitiven Handschuhen, denn das geht wirklich gar nicht. Manchmal sind klassische Knöpfe einfach doch besser. Danke an den Rest.
Akku:
Alle gut und so oder so mehr als ausreichend.
Fazit:
Für mich persönlich waren die Bose QC35 IIs die Sieger dieses Vergleichs.
Sie konnten dank des absolut unvergleichbaren Komfort alle negativen Punkte relativieren und gefallen mir persönlich vom Design her am besten.
mactron2. Feb

Und Bluetooth träumst du dir dann dazu?


DAs sind Bluetooth kopfhörer.
dgauser2. Feb

Ich hatte die Bose QC35 IIs, Sony WH-1000XM2s, Beats Studio Wireless 3.0 …Ich hatte die Bose QC35 IIs, Sony WH-1000XM2s, Beats Studio Wireless 3.0 und die PX hier. Ich schreibe jetzt mal ne Art kurzen Vergleich. Vorab: Getestet wurden alle nur mit Apple-Geräten.Sound:Die PX probieren open-back zu simulieren bzw. die weitere Soundstage von open-back zu simulieren. Das merkt man, sie kriegen es auch hin aber nicht gut. Sie probieren quasi etwas zu sein, was sie nicht sind und irgendwie fehlt da dann was - Nichts halbes und nichts Ganzes. Ist natürlich eine ganz einzigartige Sound-Signature die ich objektiv an Platz 1 setzen würde. Ich persönlich würde aber trotzdem die Sony was puren Sound angeht bevorzugen. Die anderen Bs waren dabei auch nicht schlecht. Jeder einzelne Kopfhörer liefert isoliert betrachtet guten Sound. Die Beats empfand ich persönlich als die "verspieltesten" mit denen hat Musik hören - und übrigens nicht nur Hip-Hop - irgendwie am meisten Spaß gemacht.Bose waren von den vier KHs definitiv die Schwächsten, da fehlt es an Fülle - sie sind wie von Bose erwartet etwas flach. Komfort:Ganz einfach: Bose. Wirklich. Keiner der anderen Kopfhörer konnte in den zwei Wochen die ich hatte mithalten und das ließ die QC35IIs wirklich herausstechen. Egal ob Druck, Gewicht, Ohrmuschelgröße - Bose all the way.An zweiten Platz würde ich da dann die PXs setzen auch wenn sie erheblich zu schwer sind. Das liegt aber auch daran, dass ich relativ sensibel an den Ohren bin und zu großer Druck bzw. zu kleine Ohrmuscheln (Sony und Beats) daher sehr schnell sehr negativ auffallen. Das ist dabei natürlich hundertprozentig subjektiv aber objektiv lässt sich feststellen, dass die Bose auf Dauer am wenigsten stören werden und auch für mehrere Stunden kein Problem sind. Auch mit Brille (Hornbrille und Metallgestell ausprobiert) fielen die Bose am wenigsten negativ auf, dann auf zweitem Platz die B&Ws. Beim um den Hals hängen gefielen mir die Beats am besten. Trotz ihrer geringen Größe haben sie mich auch auf kleinster Stufe nicht am Hals gestört - sprich berührt. Bose machen das am schlechtesten... Dann kommt auf dem dritten Platz B&W und an zweiter Stelle Sony.Verarbeitung und Design:Bowers & Wilkins sind hier der klare "Sieger", selten so schön und edel verarbeitete Bluetooth-Kopfhörer gesehen. Wer auf gute Verarbeitung steht sollte dann dann aber vorher noch den Vergleich zu den Bang & Olufsen H9is ziehen (nicht in diesem Test, da für Februar angekündigt). Aber zurück zu den vier Modellen:B&Ws bestehen aus Metall und einem Nylonstoff. Die Kabel sind offen geführt und mit Kevlar verstärkt. Die Kopfhörer fühlen sich beim Halten einfach phänomenal an. Dummerweise merkt man das beim Tragen dann nicht mehr. Sony und Beats sind halt die üblichen "Plastebomber" nichts schönes dran aber auch nicht "billig". Was das Kunstleder bei den Sonys soll kann man mir bitte mal erklären aber es ist auch nicht absolut fatal.Bose sind eigentlich auch "Plastikbomber"... Sie haben aber immerhin noch Metall verbaut auch wenn sie das nicht unbedingt wertiger erscheinen lässt. Sie tragen aber in meinem Augen - direkt nach den Beats - am wenigsten auf und wirken irgendwie "classy" und vor allem sind sie die dezentesten, was sie wiederum - ironischer Weise - ganz besonders herausstechen lässt, zumindest aus diesen vier Modellen.ANC:Die Hauptexistenzberechtigung aller dieser Kopfhörer...Ausprobiert zu Hause, im Supermarkt, im Zug und mit via Stereoanlage simuliertem Flugzeuglärm (Kabine).Sony und Bose konnten das definitiv für sich entscheiden. Ich muss ganz ehrlich sagen wenn sie einen Unterschied haben dann ist der minimal und kaum merkbar. Sie machen beide so einen so guten Job, dass man im Grunde von der Außenwelt abgeschottet ist (außer wenn man die Einstellungen nicht entsprechend anpasst).An dieser Stelle Hut ab an Sony für die vielen Einstellmöglichkeiten! Effektiv nur Spielerei aber ein "nice-to-have" und viel feiner regulierbar als Boses "High", "Low", "Off".Beats und B&W... ja... was soll ich sagen... Das Feature ist da, Bowers Wilkins macht es besser als Beats aber irgendwie ist es bei beiden nicht gut genug um sie gegenüber den anderen zwei Anwärtern zu rechtfertigen.Verbindung:Beats ganz klar. Zumindest in Verbindung mit einem iPhone ich schätze mal, dass Apple da mit ihrem W1-Chip ein paar Wunder wirken lässt aber in meinem Test konnten die Beats was Verbindungsstärke angeht am ehesten Punkten. Während die Bose (anderes Extrem) schon im selben Stockwerk mitunter Probleme machen lief das mit den Beats (und den Sony und den B&Ws) problemlos. Was die Beats jedoch hat herausstechen lassen ist, dass die Verbindung wirklich erst instabil wurde, als mein iPhone im 1.OG lag und ich am Fuß der Kellertreppe war. Das macht natürlich im täglichen Gebrauch keinen wirklichen Unterschied, denn wer nutzt diese Kopfhörer ohne sein Handy in der Hosentasche zu haben? App:Danke an Sony für den Equalizer. Was ist so schwer daran sowas einzubauen? Mag ja vielleicht etwas altertümlich sein aber ich stelle da noch gerne ein wenig dran rum. Abgesehen davon läuft die App von Bose am Besten: Einfach, flüssig, unkompliziert und vor allem schnell. Spielereien wie benutzerdefinierte Namen sind natürlich schön. Das die App so schön schnell läuft merke ich auch nur an, da man als Android-Nutzer (wenn man Google Assistant benutzt, ansonsten macht man das über einen Knopf an der linken Ohrmuschel) in der App das ANC reguliert.Aber auch Sony hat das ganze gut gemacht: Was mir gerade im Vergleich zu Bose fehlte war der "Fluss" - ich möchte bitte nicht jedesmal wenn ich was am Equalizer umstelle die App neuladen müssen. Danke. -, sonst geht mir dieses eigentlich sehr geliebte Feature doch schnell eher auf die Nerven. Außerdem die fehlende iPhone X-Optimierung... Zu meinem Testzeitpunkt war es Mitte Januar... Das sollte machbar sein Sony. Bowers-Wilkins... selten etwas so schlechtes gesehen (auch keine Optimierung fürs iPhone X übrigens). Die App ist so unglaublich langsam. Wie kann es bis zu zwei Minuten dauern bis sich die Kopfhörer endlich mal als "Verbunden" zeigen? Unter aller Sau. Ansonsten auch nicht viel, dass man in der App machen kann bis auf das Umstellen der Profile. Diese Funktion ist bei den B&Ws aber sogar wichtig.Beats haben keine App, funktionieren mit dem iPhone "einfach". Kommt aber daher mit dem "Feature" hust, dass man ANC nicht deaktivieren oder gar regulieren kann. Benutzung und sonstige technische Spielereien: Der W1-Chip in den Beats ist einfach toll. Gerade für mich als jemand, der tief im Apple-Sumpf steckt. Mit meinem iPhone eingerichtet und sofort mit iPad, Mac und Uhr ansteuerbar - wirklich ganz toll. Automatic Play der B&Ws:Ein absolut geniales Feature, an das ich mich ein Jahr lang dank meiner AirPods gewöhnen durfte. Die PX merken wenn man sie aufsetzt und spielen Musik einfach ab. Keine Knöpfchen oder ähnliches - funktioniert einfach. Zumindest bei meinen Tests... Hab Online auch gelesen, dass das gerne mal Probleme macht, also Achtung! Ansonsten USB-C ist hier noch anzumerken, wer ungern Micro-USB Kabel mit sich herumschleppt, ist hier an der richtigen Adresse. Aber wo wir gerade bei Knöpfchen waren... Die Sony setzten Anstatt von Knöpfen für Features wie "leiser", "lauter", "play-pause", etc auf ein Touchpad an der rechten Ohrmuschel. Selten etwas so nerviges benutzt und dabei spreche ich nicht mal von benutzen von kapazitiven Handschuhen, denn das geht wirklich gar nicht. Manchmal sind klassische Knöpfe einfach doch besser. Danke an den Rest.Akku:Alle gut und so oder so mehr als ausreichend.Fazit:Für mich persönlich waren die Bose QC35 IIs die Sieger dieses Vergleichs.Sie konnten dank des absolut unvergleichbaren Komfort alle negativen Punkte relativieren und gefallen mir persönlich vom Design her am besten.


@dgauser Herrlich zu lesen. Dankeschön.
Falls du den B&W P7 wireless kennst:
Wie siehst du den Klang der Kandidaten im Vergleich zum B&W P7 wireless?
@meingott ... was meinst Du zu seiner Abhandlung?
Extrawurst2014vor 44 m

@dgauser Herrlich zu lesen. Dankeschön. Falls du den B&W P7 wireless …@dgauser Herrlich zu lesen. Dankeschön. Falls du den B&W P7 wireless kennst:Wie siehst du den Klang der Kandidaten im Vergleich zum B&W P7 wireless? @meingott ... was meinst Du zu seiner Abhandlung?



hey - ein sehr ausführliches Bericht von @dgauser - hab' auch geliked
Bose hat gewonnen, was ich auch bestätigen würde - obwohl mit anderen Argumenten
wobei ich die V1 nehmen würde (hab ich auch) - wenn günstiger - als "allrounder"

B&W P7 ist was für die Soundlovers (ohne NC) - nach wie vor keine Alternativen - soweit mir bekannt - habe 2x davon im Haushalt und bin immernoch restlos begeistert
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