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[bundesweit] Schwefelarmes Heizöl

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[bundesweit] Schwefelarmes Heizöl

Preis:Preis:Preis:70,70€
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Der Preis für Heizöl liegt im Bundesdurchschnitt bei 70,70 EUR/100 Liter.
Die Preisangabe gilt für schwefelarmes Heizöl, inkl. USt. bezogen auf eine Abnahme von 3.000 Liter inkl. Anlieferung im Nahbereich.

Situation am Ölmarkt
Der Anstieg der US-Öllagerbestände wurde bereits gestern eingepreist, daher verzeichnete die US-Sorte WTI auf den heutigen Donnerstag ein leichtes Plus von knapp 0,2 $/b und notierte somit am Morgen bei 74,5 Dollar je Barrel. Die europäische Leitsorte BRENT gab hingegen um rund 0,5 $/b nach und wurde am Morgen bei 78,2 Dollar je Barrel gehandelt. Die Stimmung am Weltölmarkt bleibt weiterhin bärisch und der seit Juni laufende Down-Trend der Rohölpreise hält an.
Der Ölmarkt wartet mit Spannung auf die in der kommenden Woche anstehende OPEC-Konferenz in Wien. Bei der aktuellen Marktlage können einzig von dort die gewichtigen Impulse kommen, die den laufenden Preisverfall von Rohöl zu stoppen vermögen. Zurzeit sieht es jedoch nicht nach einer Kürzung der OPEC-Fördermengen aus. Daher versucht nun auch Russland Einfluss auf die OPEC zu nehmen und will zusammen mit dem OPEC-Land Venezuela eine baldige Verringerung des Ölangebots auf dem Weltmarkt erreichen.

Heizöl aktuell / Heizöl-Preisprognose
Auch auf Donnerstag gaben die Heizölpreise nochmal deutlich nach. Die Heizölhändler meldeten durchschnittliche Preisabschläge in Höhe von 0,7 Cent je Liter Heizöl. Heute wurden die gesunkenen Rohölpreise wieder im vollem Umfang an die Verbraucher weitergegeben, da sich der €urokurs weiterhin stabil bis leicht steigend zeigt.
Für Heizölkunden ergeben sich zwei Möglichkeiten der künftigen Preisentwicklung: A) Der Fall, dass die OPEC in den Preiskampf mit der US-Ölförderung einsteigt und diese inprofitabel zu machen versucht. Dann würde Heizöl künftig noch billiger werden und man sollte mit einer Bestellung abwarten. Oder B) Wenn die OPEC sich doch zu nachhaltigen Förderkürzungen durchringt, dann wäre es sicherlich klug, die aktuellen Schnäppchenpreise mitzunehmen und sich mit einer satten Bestellmenge einzudecken. Die kommende Woche wird spannend und richtungsweisend.

15 Kommentare

- s

Sind wir hier jetzt bei Bild.de und lesen "Nachrichten"?

Ne Quellenangabe sollte wenigstens dabei sein... Oder hast Du das selber geschrieben?
Und bei Mindestabnahme von 3000 Litern biste dann beim Dealpreis von 2121 €

Also, mich interessiert das schon. Wobei ich selbst regelmäßig den Preis nachschaue.

Und jeder, der selbst Öl bestellt, wird das als Deal empfinden.

Checken kann man das zum Beispiel hier.

Quelle: tecson.de/phe…tml (auch Deal-Link)

Der Preis für Heizöl wird üblicherweise in EUR pro 100 Liter angegeben.
Die Berechnung des Preises auf Basis einer Abnahmemenge von 3.000 Liter ist ebenfalls gängig.
Die individuelle Abnahmemenge weicht natürlich regelmäßig ab.
Bei meinem lokalen Anbieter bekomme ich übrigens zur Zeit einen Kurs von 69,90 EUR/100 Liter bei Abnahme von 4.000 L.

cold.
Bei 3000l Abnahme kosten 100l bei mir in der Gegend z.Zt. 68,08 €

Und den Sinn, einen deutschen Durchschnittspreis und einen Artikel aus dem Internet hier als Deal zu veröffentlichen, verstehe ich nicht.

Vielleicht unter Diverses?

Dachte immer Heizöl braucht man damit es warm wird. Hier fröstelt es aber. Wer immer wieder Heizöl kaufen muss, verfolgt den Preis sowieso und der fällt auch noch weiter...

doneone

Also, mich interessiert das schon. Wobei ich selbst regelmäßig den Preis nachschaue. Und jeder, der selbst Öl bestellt, wird das als Deal empfinden.



Eben. Den Link tecson.de/phe…tml
hätte man aber schon angeben sollen. Es gibt in der Tat noch Leute die Tecson nicht kennen.

Die Heizölpreise werden solange sinken, wie die IS in Nordirak in den Markt billiges Erdöl pumpt...

OmemoO

Die Heizölpreise werden solange sinken, wie die IS in Nordirak in den Markt billiges Erdöl pumpt...



Nö,

solange die bekloppten Amis dieses Fracking bei sich erlauben

Ich dachte jetzt, das hätte mit Putin zu tun...

OmemoO

Die Heizölpreise werden solange sinken, wie die IS in Nordirak in den Markt billiges Erdöl pumpt...



…und die Saudis ihre Fördermenge beibehalten und nicht drosseln...

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