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Epson Fotodrucker HD XP 15000 A3 Format
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Epson Fotodrucker HD XP 15000 A3 Format

229€253€-9%EPSON Angebote
16
eingestellt am 26. JanBearbeitet von:"t1234"

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Die Meinungen auf Amazon zur Technik und Tintenverbrauch sind geteilt. Aber in der Druckqualität sind fast alle einhellig auf "Super"

Expression Photo HD XP-15000
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16 Kommentare
Canon oder Epson ? Gibt es Aufkäufe der Firmen ?
Epson = Canon ?
Bearbeitet von: "Ydorah" 26. Jan
Der Drucker ist schon gut, aber nicht von Canon.
Und für eine A3 Foto-Seite braucht man dann einen ganzen Patronensatz? Oder wie ist der Verbrauch des Druckers?
A3 Format für Fotos meiner Ex
Kosten pro A3 Bild?
Wer einen richtigen Fotodrucker für 15x10 cm sucht sollte sich mal den canon cp1300 genauer ansehen, da werden im Thermosublimationsdruck richtige Laborfotos gedruckt. Da hat dann auch keine Tinte sondern farbbänder mit zu den Papier. Ist quasi das selbe was man bei DM & co aus den automaten bekommt.
Frw2k426.01.2020 17:21

Wer einen richtigen Fotodrucker für 15x10 cm sucht sollte sich mal den …Wer einen richtigen Fotodrucker für 15x10 cm sucht sollte sich mal den canon cp1300 genauer ansehen, da werden im Thermosublimationsdruck richtige Laborfotos gedruckt. Da hat dann auch keine Tinte sondern farbbänder mit zu den Papier. Ist quasi das selbe was man bei DM & co aus den automaten bekommt.


Die Drucker in den DM-Automaten sind von Epson oder Teil eines Kodak-Systems. Canon benutzt hauptsächlich Laserdruck und der ist umweltschädlich. Daher sehen Drogeriemärkte mehr und mehr davon ab.
balla4627.01.2020 06:06

Die Drucker in den DM-Automaten sind von Epson oder Teil eines …Die Drucker in den DM-Automaten sind von Epson oder Teil eines Kodak-Systems. Canon benutzt hauptsächlich Laserdruck und der ist umweltschädlich. Daher sehen Drogeriemärkte mehr und mehr davon ab.


Wer lesen kann ist klar im Vorteil, hier geht es weder um Tinte noch um Laser. Canon cp1300 druckt ganz anders.
kaufmensch26.01.2020 16:50

Kosten pro A3 Bild?



Ca. 1 Euro würde ich mal rechnerisch behaupten.

Wer viel drucken möchte oder auch gewerblich nutzt, ist natürlcih die wichtigste Frage, wie man die Druckkosten senken kann. Keine Ahnung, ob hierfür schon vernüftige Tinte auf dem Markt ist. CISS und Easyrefillpatronen gibt es wohl noch nihct.
Gut, am sinnvollstne ist eh, CISS selber dranbasteln. Epson könnte aber nervig sein, weil sich der Tintenfüllstand ev. niht deaktivieren lässt wie bei anderen Marken. Dann muss man ständig die Patrone mal rausnhemn und wieder reinmachen (sofern er mit einer leeren Patrone überhaupt weiterdruckt).

Insofenr wohl die Frager, ob man dann nicht lieber zum Epson 960 greift. Keine Ahnun,g ob, wo Unterschiede ....dafür gibt es aber alles, was man braucht. Und da älter, ev. auch über Wicreset Deaktivuerng der Chips möglich.
Oder man hofft auf einen Deal des epson ET-7750.

Anschaffung teuer, aber Druckkosten praktisch keine mehr. Beim Kauf sind schon volle Flasche dabei
Jehuty0027.01.2020 09:26

Oder man hofft auf einen Deal des epson ET-7750.Anschaffung teuer, aber …Oder man hofft auf einen Deal des epson ET-7750.Anschaffung teuer, aber Druckkosten praktisch keine mehr. Beim Kauf sind schon volle Flasche dabei



Problem ist nur, was mich stören würde, dass man den entgangenen Patronengewinn für die Laufzeit vorab als Kaufpreis zahlen muss. (Auch als Abgrenzung zu den nomrlane Patronendruckern notwendig).
Das sind hier immerhin dann ca. 300 Euro. Im Prinzip für alle nicht ganz neuen Modelle gibt es immer externe Tintentanks für 15-30 Dollar. Bessr ist, man baut sich ein 10 Dollar Tank selber an die Originlapatronen. Dann hat man dasselbe Ergebnis.

Ecotank zudem die Frage. Gibt einige Bericht zu Workforce, Ecotnank, die von Problemen berichten. Ecotank ev. Schlauch, für Epson m.E. ja Neuland. Hatte selber mal einen Workforce 7620, schwierig, den Druckkopf frei zu halten (wobei ch Fill-in-Patronen hatte, keine Ahnung, ob da Luft mit reinkam). Insofern die Frage, ob diese Serie und die alte Serie weniger Probleme mit Druckkopf hat.
Alles gute und berechtigte „zweifel“
ich sehe es halt so.
ich habe keine Lust zu basteln, kann den Titenauffangbehälter Tauschen ( geht bei einem Eigenbau CISS eher nicht also wieder neuer drucker kaufen)
und ja, Patronen muss man für lange Zeit nicht kaufen, bei einem Neuen Druckerkauf sind die Starter Patronen ein witz.

Man muss halt abwägen, und wehe der Druckkopf geht bei meinem 7700er kaputt mein canon MP 990 hat jetzt auch fast 10y durchgehalten immer noch mit dem selben Druckkopf, und der hat alles gesehen an Patronen und viel!
Bearbeitet von: "Jehuty00" 27. Jan
Jehuty0027.01.2020 15:12

Alles gute und berechtigte „zweifel“ich sehe es halt so.ich habe keine Lus …Alles gute und berechtigte „zweifel“ich sehe es halt so.ich habe keine Lust zu basteln, kann den Titenauffangbehälter Tauschen ( geht bei einem Eigenbau CISS eher nicht also wieder neuer drucker kaufen)und ja, Patronen muss man für lange Zeit nicht kaufen, bei einem Neuen Druckerkauf sind die Starter Patronen ein witz.Man muss halt abwägen, und wehe der Druckkopf geht bei meinem 7700er kaputt mein canon MP 990 hat jetzt auch fast 10y durchgehalten immer noch mit dem selben Druckkopf, und der hat alles gesehen an Patronen und viel!



Sicher, tauschbarer Resttintenbehälter ist immer nicht schlecht und wünschenswert ist. Wobei zu berücksichtigen ist, dass es für den privaten Normalanwender nicht unbedingt notwendig ist. Wenn ich mal zwei eigene konkrete Beispiele nehme von Canon-Druckern ...10 Jahre...40%....9 Jahre 46%........
Wer den Resttintenbehälter im Privatrahmen tauschen muss nach wenigen Jahren hat ja zumeist den Drucker durch eigene Dummheit abgeschossen.
Wechselbarer Druckkopf ist natürlich auch wünschenswert, aber bringt dann aber auch nix, wenn der neue Druckkopf genauso viel kostet wie der neue Drucker. Das ist bei den Canon ja zumeist der Fall.
Bei mir wars halt so, alle Teile wären günstig zu bekommen über ebay, aber ich kann ihn nicht reparieren weil ich ihn nicht auseinander bekomme, um den restintenbehälter zu tauschen bzw auszuwaschen.
und dann ist mir noch ne scheiss feder rausgespickt, bekomme die nicht mehr rein vedammt.

Ich bin mir aber auch langsam sicher ( arbeite im Verkauf) das die neueren Drucker, der Restintenbehälter schon viel viel früher ( nach 2-3jahren) sich meldet.
Aber ja, die Politik unterstützt diese Geplante Obsoleszenz und verarsche am Kunden und die folge mit dem Wegwerfen.
Bearbeitet von: "Jehuty00" 28. Jan
Jehuty0028.01.2020 00:21

Bei mir wars halt so, alle Teile wären günstig zu bekommen über ebay, aber …Bei mir wars halt so, alle Teile wären günstig zu bekommen über ebay, aber ich kann ihn nicht reparieren weil ich ihn nicht auseinander bekomme, um den restintenbehälter zu tauschen bzw auszuwaschen.und dann ist mir noch ne scheiss feder rausgespickt, bekomme die nicht mehr rein vedammt.Ich bin mir aber auch langsam sicher ( arbeite im Verkauf) das die neueren Drucker, der Restintenbehälter schon viel viel früher ( nach 2-3jahren) sich meldet.Aber ja, die Politik unterstützt diese Geplante Obsoleszenz und verarsche am Kunden und die folge mit dem Wegwerfen.




Wenn er 10 Jahre alt ist, war es der falsche Weg, ihn auseinanderzubauen. Dann hätte gereicht, den Resttintenzähler zurückzusetzen. Schließlich ist in zehn Jahren die Tinte ausreichend getrocknet, die der Drucker da reingeblasen hat. Mr. Abaci, ein bekannter Händler im Druckerbereich, CISS, hatte mal erzählt, dass eine Kundin von ihm, die ihr Teil schön malträtiert, das schon dreimla oder so gemacht hat in eher fünf Jahren oder so und unten noch nichts rauskommt.
Kann man natürlcih drüber diskutieren, zu früh oder nicht etc .etc. Muss natürlch zwingend so ausgelegt sein, dass im worst case nichts unten rauskommt.
Wie gesagt, die alten Pixmas sind ausreichend ausgelegt, denke auch nicht, dass sich groß was geändert hat.
Könnte man auch ev. auch recherchieren, wenn man einfahc mal für die neuen Modelle nach den Schwammersatzteilen schaut und schaut, wie groß die sind.

Wenn jemand es schafft, den nach 2-3 Jahren abzuschießen, wäre meine erste Frage, welche Tinte verwandt wurde. 2-3 Jahre, dann würde ich eher direkt wetten, dass mindestens >95% der Fälle die Userdummheit verantwortlich war mit Chinaschrott.
Das ist nämlcih das eigentliche Hauptproblem. Der dümmste anzunehmende User schimpft beim B200 dann schön über geplante Obsoleszenz, anstatt zu reflektieren, dass der Drucker schlicht durch die eigene Dummheit zerschossen wurde.
(wie sich das entwickelt hat Bernd Trojan vor vielen, vielne Jahren mal beschrieben für den B200....
hstt.net/for…tml)

Geplante Obosleszenz ist somit auch eher ein Märchen und berücksichtigt zu wenig die Faktoren, die dazu führen. Mir ist zumindest auch keine Studie bekannt, die das mal positiv belegen würde.
Für den ersten Farbdrucker habe ich 1500 DM bezahlt. Wer wäre heute bereit, für einen 50-Euro-Drucker 750 Euro zu bezahlen? Der Kunde will billige Ware, Produktlebenszyklen haben sich verkürzt, aber uach, weil der Kunde das so will. Keiner müsste nach zwei Jahren sein Handy wegwerfen und sich ein neues holen. Der Kunde trägt also dazu bei. Gerade für Deutsche mit Made in Germany war der Schritt zur Verschinaschrottisierung ja extrem hoch, während hier bis Ende der 90er noch Langebigkeit etc. zählte, wraen in anderen Länerne diese Verschrottisierung schon viel, viel weiter vorangeschritten.
Für etablierte Hersteller hieß es dann, diesen Trend mitgehen oder keine Ware mehr verkaufne und pleite gehen. Werkzeughersteller wie Scheppach etc. sind mit Sicherheit ein gutes Beispiel. Die waren früher qualitätsmäßig gut, durch den Chinadruck mussten sie sich eben nach unten anpassen.

Aber, wenn man hier heute mal shcaut, auch bei so mnachen Deals, dann muss man sagen, dass entweder die normalen Verbraucherkunden fast total und ausschließlcih preissensitiv sind, also fast nur nach Preis entscheiden, aber nicht (mehr) in der Lage sind, dass sie Preis-Leistungs-Verhältnis einschätzen. Eben wie bei Chinaschrottpatronen.
Daher bin ich aber auch fest von überzeugt, dass unterm Strich vor allem da am meisten abgezockt und gemolken wird. Gutes Beispiel ist der Heimwerkerbereich. Der private Käufer entscheidet überwiegend preissensitiv und nicht professionell, dem kann man alles unterschieben. Im gewerblichen Bereich, Firmen sitzen Einkäufer, die nach Preis-Leistung kalkulieren, kalkulieren müssen und einkaufen, mehr Erfahrung, mehr Wissen etc. etc. Die kann man dann icht so einfach übers Ohr hauen.
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