Canon PIXMA iP7250 für 43,76 | Idealo VGP 57,90
147°Abgelaufen

Canon PIXMA iP7250 für 43,76 | Idealo VGP 57,90

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AvatarGelöschterUser573059
eingestellt am 17. Jul 2017Bearbeitet von:"lumpel1"
Laut Idealo ist der Preis bei Rakuten inkl. Gutschein aktuell 54,26. Tatsächlich kostet der Drucker aber aktuell auf Rakuten nur 51,48 €.
Mit dem Code 15-SALE (15% Rabatt für Neukunden - gilt bis zum 28.07) erhält man nochmal 15 % Rabatt. Endpreis inkl. Versand somit nur 43,76 €! Nächster Preis bei Idealo ist 57,90 €, bei Amazon 59,00 €.

1024335.jpg
Verkäufer ist im übrigen Computer-Universe. Die Versandbenachrichtigung erhielt ich ca 1 Stunde nach Bestellung. Geht also sehr flott.

Technische Daten finden sich im überall im Internet.

Update: 17.7 23:23 Uhr: Leider nicht mehr da wie es aussieht.
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15 Kommentare
Was kostet der so in Betrieb? Tinte nachfüllen, Ersatzpatronen etc.
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GelöschterUser573059Verfasser
coray17. Jul 2017

Was kostet der so in Betrieb? Tinte nachfüllen, Ersatzpatronen etc.



Wenn man die negativen Bewertungen auf Amazon so betrachtet sind die Verbrauchswerte nicht besondersn gut. Der Drucker ist nichts für den täglichen Gebrauch. Wer aber ab und zu mal ein Foto oder eine Postkarte schnell drucken will, der ist mit diesem sehr günstigen Modell meiner Meinung nach gut beraten.
coray17. Jul 2017

Was kostet der so in Betrieb? Tinte nachfüllen, Ersatzpatronen etc.



Ich hab Ersatzpatronen für weniger als 50ct das Stück bekommen

Der Preis für den Drucker ist auf jedenfall hot
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GelöschterUser573059Verfasser
Viper17. Jul 2017

Ich hab Ersatzpatronen für weniger als 50ct das Stück bekommen Der P …Ich hab Ersatzpatronen für weniger als 50ct das Stück bekommen Der Preis für den Drucker ist auf jedenfall hot



Mit Drittanbieter Patronen spart man natürlich eine Menge, auf lange Sicht verschlechtert es die Druckergebnisse jedoch erheblich und die Lebensdauer des Druckers wird ebenso erheblich verkürzt. Meine Erfahrung, muss natürlich jeder selber wissen.
GelöschterUser57305917. Jul 2017

Mit Drittanbieter Patronen spart man natürlich eine Menge, auf lange Sicht …Mit Drittanbieter Patronen spart man natürlich eine Menge, auf lange Sicht verschlechtert es die Druckergebnisse jedoch erheblich und die Lebensdauer des Druckers wird ebenso erheblich verkürzt. Meine Erfahrung, muss natürlich jeder selber wissen.



ich hab ihn noch nicht ausgepackt, ich hab damit wenig Erfahrung, finde ich sehr gut das du explizit drauf hinweist, ich hätte da jetzt gar nicht dran gedacht!
Bei nem Drucker für 45€ Patronen für 12€ (Schätzung) zu kaufen ist aber auch Humbug. Da ist dir Lebensdauer mal sekundär. Ist ähnkich wie bei Waschmaschinen und Calgon...
marcelhe3317. Jul 2017

Bei nem Drucker für 45€ Patronen für 12€ (Schätzung) zu kaufen ist aber auc …Bei nem Drucker für 45€ Patronen für 12€ (Schätzung) zu kaufen ist aber auch Humbug. Da ist dir Lebensdauer mal sekundär. Ist ähnkich wie bei Waschmaschinen und Calgon...



Der frische Satz Original-Patronen kostet in etwa das, was der Drucker kostet.
Da interessiert es mich wirklich nicht, wie lange er hält. Nach dem ersten Satz hat sich das ja schon gelohnt.

Ich drucke seit Jahren mit Patronen von Drittherstellern. Und ich kaufe sogar die allerbilligste Plörre. Bisher keine schlechte Erfahrung. Habe auch schon ca. 10 anderen Familien ein Ding mit nachgemachten Patronen hingestellt. Alle Probleme, die da aufkamen waren nicht auf die Patronen zurückzuführen.
Auch die Farbqualität leidet nicht nennenswert darunter.
andromedar17. Jul 2017

Der frische Satz Original-Patronen kostet in etwa das, was der Drucker …Der frische Satz Original-Patronen kostet in etwa das, was der Drucker kostet.Da interessiert es mich wirklich nicht, wie lange er hält. Nach dem ersten Satz hat sich das ja schon gelohnt.Ich drucke seit Jahren mit Patronen von Drittherstellern. Und ich kaufe sogar die allerbilligste Plörre. Bisher keine schlechte Erfahrung. Habe auch schon ca. 10 anderen Familien ein Ding mit nachgemachten Patronen hingestellt. Alle Probleme, die da aufkamen waren nicht auf die Patronen zurückzuführen.Auch die Farbqualität leidet nicht nennenswert darunter.


Genau so schauts aus.
Wenn man guten Chinaschrott erwischt, ist ja gut. Wenn aber mal im Netz bzgl. dem beliebten B200er Fehler liest, dann sollte klar sein, dass es ein Fehhler ist, der so gut wie ausschließlich durch Chinaschrottpatronen kommt.
Die meisten schießen ihren Drucker ab.

Ansonsten mal zum Drucker...Druckkosten ca. 0,8Cent mit kompatiblen Markenpatronen.....Müsste man nachrechnen, da die Bildblack das Ergebnis ein wenig verfälscht.

Wer selber selber nachfüllt, druckt natürlcih am günstigen bei bester Qualität......bspw. Inktec...ca. 0,07 Cent die Seite....das ist schon passabel.
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GelöschterUser573059Verfasser
Snaggle18. Jul 2017

Wenn man guten Chinaschrott erwischt, ist ja gut. Wenn aber mal im Netz …Wenn man guten Chinaschrott erwischt, ist ja gut. Wenn aber mal im Netz bzgl. dem beliebten B200er Fehler liest, dann sollte klar sein, dass es ein Fehhler ist, der so gut wie ausschließlich durch Chinaschrottpatronen kommt.


Genau so ist es!
andromedar17. Jul 2017

Der frische Satz Original-Patronen kostet in etwa das, was der Drucker …Der frische Satz Original-Patronen kostet in etwa das, was der Drucker kostet.Da interessiert es mich wirklich nicht, wie lange er hält. Nach dem ersten Satz hat sich das ja schon gelohnt.Ich drucke seit Jahren mit Patronen von Drittherstellern. Und ich kaufe sogar die allerbilligste Plörre. Bisher keine schlechte Erfahrung. Habe auch schon ca. 10 anderen Familien ein Ding mit nachgemachten Patronen hingestellt. Alle Probleme, die da aufkamen waren nicht auf die Patronen zurückzuführen.Auch die Farbqualität leidet nicht nennenswert darunter.



Was natürlcih eine interessante Frage bei Drittpatronen ist und du ja einige Drucker "betreust"....
Wie alt sind die Drucker bzw. wie lange haben sie dann gehalten, was waren die Fehler?

Hintergrund Frage.....wollte nur mal schauen, ob sich das Unterschiede ergeben, weil ich mehrere Drucker habe, die eben nur mit Markentinte betrieben werden.
GelöschterUser57305918. Jul 2017

Genau so ist es!


Ich hatte einmal bei einem Kunden den B200 Fehler. Das war ein Neukunde, der hat einen neuen Rechner eingerichtet bekommen und am Ende sollte der Drucker angeschlossen werden. Er hatte immer Originalpatronen genutzt. Bei allen bisher vertriebenen MX oder IP Geräten mit Nachbaupatronen ist der Fehler nicht aufgetreten.


Snaggle19. Jul 2017

Was natürlcih eine interessante Frage bei Drittpatronen ist und du ja …Was natürlcih eine interessante Frage bei Drittpatronen ist und du ja einige Drucker "betreust"....Wie alt sind die Drucker bzw. wie lange haben sie dann gehalten, was waren die Fehler? Hintergrund Frage.....wollte nur mal schauen, ob sich das Unterschiede ergeben, weil ich mehrere Drucker habe, die eben nur mit Markentinte betrieben werden.



Statistiken kann ich nicht nennen, aber so etwas wie Erfahrungswerte. Meine Erfahrung ist, dass ein Großteil der Geräte nach 3 oder 4 Jahren kaputt gehen. Das Druckvolumen spielt dabei keine große Rolle. Das kann daran liegen, dass Leute mit kleinem Druckvolumen häufiger zum Einsteigerprodukt mit ohnehin geringerer Lebensdauer greifen.

Ich kann noch ein paar Anekdoten erzählen:
Mein eigener Drucker ist ein Brother MFC-j6510DW, ist 2,5 Jahre alt und hat 4000 Seiten gedruckt. Nur billigste Patronen, bisher keine Probleme.
Mein Vater hat einen Brother MFC-j5910DW (ähnlich, nur etwas kleiner), ist ca. 2 Jahre alt, nur billigste Tinte, hat ca. 15.000 Seiten gedruckt, bisher keine Probleme.

Ein Kunde hatte den MFC-J5910DW und hat überwiegend Etiketten gedruckt. Nach einem Jahr war der Druckkopf hinüber. Amazon hat den repariert, das Problem trat nach 6 Monaten wieder auf. Nur billigste Tinte verwendet. Neuen Drucker von HP gekauft mit Originaltinte (Problem liegt ja mit Sicherheit an meiner Tinte). Gerät war ebenfalls nach ca. 6 Monaten kaputt. Wahrscheinlich waren hier die Etiketten schuld.

Ein weiterer Kunde hatte ebenfalls den MFC-J5910DW. Das Gerät ging nach wenigen 1000 Seiten nach einem Jahr kaputt. Brother sagt, es wurde billige Tinte genutzt, Reparatur wird verweigert. Kunde schwört, er hat nur Originaltinte verwendet. Es war Originaltinte im Tank, als ich mir den angeschaut habe. Ich glaube an der Stelle dem Kunden. Zumal ja am Anfang Originaltinte dabei ist, bei 1000 gedruckten Seiten war nicht viel Platz für gefälschte Patronen.

Eine Kundin nutzt einen Canon IP Drucker, ich glaub IP 2700, einen sehr alten. Die hat immer eher günstige Tinte und druckt einen Satz Patronen pro Woche. Sie hat schon 5x ihren Resttintentank-Counter zurückgesetzt. Sobald der Resttintentank-Counter sich dem Füllstand nähert, tropft der Druckkopf. Wird er resettet (ohne das der Tank geleert wird), läuft wieder alles. Sieht mir nach einem (u.U. beabsichtigten) Softwarebug aus.

Die durchschnittliche Laufzeit meiner Drucker ist gefühlt nicht kürzer als die von Geräten, die ich ansonsten bei Kunden finde. Ich habe noch nie das Gefühl gehabt: "Ah, sie nutzen Billig-Patronen. Jetzt ist mir klar, warum der Druck so schlechte Qualität hat" oder "Ah, sie nutzen Nachahmerpatronen, jetzt ist mir klar, warum der Drucker schon nach x Jahren kaputt gegangen ist." Das Phänomen gibt es aber in vielen anderen Bereichen, u.a. "Pentium N/Celeron N: klar, warum die Gurke so langsam ist", "Speedport W724V: klar, warum die WLAN Reichweite so schlecht ist".


BTW: Ein häufiges Problem ist, dass die Kunden bei den günstigen Patronen vergessen die Luftloch-Lasche abzuziehen. Dann sieht das ebenfalls aus wie ein Druckkopfdefekt aus, wenn man druckt. Und das kann dazu führen, dass der Druckkopf heiß wird und kaputt geht, wenn der Kunde das nicht behebt. Ich würde das nicht als "Fremdtintenschaden" sondern als "Kunde ist zu blöd" betiteln.
andromedar19. Jul 2017

Ich hatte einmal bei einem Kunden den B200 Fehler. Das war ein Neukunde, …Ich hatte einmal bei einem Kunden den B200 Fehler. Das war ein Neukunde, der hat einen neuen Rechner eingerichtet bekommen und am Ende sollte der Drucker angeschlossen werden. Er hatte immer Originalpatronen genutzt. Bei allen bisher vertriebenen MX oder IP Geräten mit Nachbaupatronen ist der Fehler nicht aufgetreten.Statistiken kann ich nicht nennen, aber so etwas wie Erfahrungswerte. Meine Erfahrung ist, dass ein Großteil der Geräte nach 3 oder 4 Jahren kaputt gehen. Das Druckvolumen spielt dabei keine große Rolle. Das kann daran liegen, dass Leute mit kleinem Druckvolumen häufiger zum Einsteigerprodukt mit ohnehin geringerer Lebensdauer greifen.Ich kann noch ein paar Anekdoten erzählen:Mein eigener Drucker ist ein Brother MFC-j6510DW, ist 2,5 Jahre alt und hat 4000 Seiten gedruckt. Nur billigste Patronen, bisher keine Probleme.Mein Vater hat einen Brother MFC-j5910DW (ähnlich, nur etwas kleiner), ist ca. 2 Jahre alt, nur billigste Tinte, hat ca. 15.000 Seiten gedruckt, bisher keine Probleme.Ein Kunde hatte den MFC-J5910DW und hat überwiegend Etiketten gedruckt. Nach einem Jahr war der Druckkopf hinüber. Amazon hat den repariert, das Problem trat nach 6 Monaten wieder auf. Nur billigste Tinte verwendet. Neuen Drucker von HP gekauft mit Originaltinte (Problem liegt ja mit Sicherheit an meiner Tinte). Gerät war ebenfalls nach ca. 6 Monaten kaputt. Wahrscheinlich waren hier die Etiketten schuld.Ein weiterer Kunde hatte ebenfalls den MFC-J5910DW. Das Gerät ging nach wenigen 1000 Seiten nach einem Jahr kaputt. Brother sagt, es wurde billige Tinte genutzt, Reparatur wird verweigert. Kunde schwört, er hat nur Originaltinte verwendet. Es war Originaltinte im Tank, als ich mir den angeschaut habe. Ich glaube an der Stelle dem Kunden. Zumal ja am Anfang Originaltinte dabei ist, bei 1000 gedruckten Seiten war nicht viel Platz für gefälschte Patronen.Eine Kundin nutzt einen Canon IP Drucker, ich glaub IP 2700, einen sehr alten. Die hat immer eher günstige Tinte und druckt einen Satz Patronen pro Woche. Sie hat schon 5x ihren Resttintentank-Counter zurückgesetzt. Sobald der Resttintentank-Counter sich dem Füllstand nähert, tropft der Druckkopf. Wird er resettet (ohne das der Tank geleert wird), läuft wieder alles. Sieht mir nach einem (u.U. beabsichtigten) Softwarebug aus.Die durchschnittliche Laufzeit meiner Drucker ist gefühlt nicht kürzer als die von Geräten, die ich ansonsten bei Kunden finde. Ich habe noch nie das Gefühl gehabt: "Ah, sie nutzen Billig-Patronen. Jetzt ist mir klar, warum der Druck so schlechte Qualität hat" oder "Ah, sie nutzen Nachahmerpatronen, jetzt ist mir klar, warum der Drucker schon nach x Jahren kaputt gegangen ist." Das Phänomen gibt es aber in vielen anderen Bereichen, u.a. "Pentium N/Celeron N: klar, warum die Gurke so langsam ist", "Speedport W724V: klar, warum die WLAN Reichweite so schlecht ist".BTW: Ein häufiges Problem ist, dass die Kunden bei den günstigen Patronen vergessen die Luftloch-Lasche abzuziehen. Dann sieht das ebenfalls aus wie ein Druckkopfdefekt aus, wenn man druckt. Und das kann dazu führen, dass der Druckkopf heiß wird und kaputt geht, wenn der Kunde das nicht behebt. Ich würde das nicht als "Fremdtintenschaden" sondern als "Kunde ist zu blöd" betiteln.



argh...viel geschrieben......falsch gedrückt...alles weg....

also Kurzform....B200er Fehler, halte ich mit Originaltinte eher für ungewöhnlich, wenn ich Inktec-Tinte beim Nachfüllen verpsritze, ist sie auf nichtsaugenden Materialien noch nach Wochen nicht wischfest....hatte auch schon einige B200er in der Hand,weil so naiv, dass ich dachte, den ein oder anderen reaktivieren zu können. Jemand hat mal vermutet, dass manche billige Tinte auch z..T mit Druckkopf reagiert, das klang plausibel. Denn bei den B200er konsnt man selbst mit zerstörerrischen Druck nichts merh durchpusten....
Beim B200er ist der Drucker selber meist ncoh in Ordnung, für MP630 MP640 gibt es bspw. noch Ersatzköpfe aus Amiland für 25 Euro inkls. Versand bspw, wo ich auch mal unterstelle, dass die original sind. Habe hier noch einen liegen, aber noch nicht nachgescahut, ob original oder nicht.

Hier mal genauer, wen es interessiert:
hstt.net/for…tml

Mein MP610 war 10 Jahre und funktionsfähig mit 40% Restintenfüllstand abgegeben für gutes Geld, so dass er ca. nur 3 Euro im Jahr gekostet hat für die Hardware. Gewechselt und gebruachten MP640 geholt, damit ich nur eine Patronenserie nachfüllen muss. Die anderen MP630-MP640, die älteren sind auch sechs bis neun Jahre. Paar weiß ich nicht, gebraucht geholt.

Mein Eindruck ist auch, dass die mit Billigpatronen schneller voll sind, aufgrund höheren Reinigungsaufwandes, da ist meist nach vier, spätestens fünf Jahren Schluss beim Resttintentank. Wenn man dann ihct weiß, wie man resettet, ist finito.

(Exkurs: 5x resettet, ohne Schwammsäubern? noch keine Nachteile entdeckt? Das ist gut, dann kann ich ja ohne Problem resetten, wenn ich mal volle habe, ohne mir Gedanken zu machen.
Was aber eben auch zeigt...die Dinger müssen laufen, dann gibt es auch keine Probleme. Die Standzeiten sind das Problem, daher auch meine Empfehlung immer, zumindest mal mindestens zweiwöchentlich mal Drucker anschalten, wenn man am PC sitzt, auch wenn man nicht druckt...)

Ansonsten Preis.......als Nachfüller oder CISSler braucht man sich ja kein Gedanken machen bzgl. der Billpatronen. Es ist immer günstiger als Billigpatronen, selbst Preisfehlerangebote hier auf der Seite bieten nicht mal einen Preisvorteil.
Wenn ich für 50 Euro Hilti kaufen kann, gebe ich nicht 100 Euro für nen Discounterwerkzeug vom Aldi aus, da ist die Frage nach der Qualität schon obsolet.
Snaggle20. Jul 2017

argh...viel geschrieben......falsch gedrückt...alles weg....also …argh...viel geschrieben......falsch gedrückt...alles weg....also Kurzform....B200er Fehler, halte ich mit Originaltinte eher für ungewöhnlich, wenn ich Inktec-Tinte beim Nachfüllen verpsritze, ist sie auf nichtsaugenden Materialien noch nach Wochen nicht wischfest....hatte auch schon einige B200er in der Hand,weil so naiv, dass ich dachte, den ein oder anderen reaktivieren zu können. Jemand hat mal vermutet, dass manche billige Tinte auch z..T mit Druckkopf reagiert, das klang plausibel. Denn bei den B200er konsnt man selbst mit zerstörerrischen Druck nichts merh durchpusten....Beim B200er ist der Drucker selber meist ncoh in Ordnung, für MP630 MP640 gibt es bspw. noch Ersatzköpfe aus Amiland für 25 Euro inkls. Versand bspw, wo ich auch mal unterstelle, dass die original sind. Habe hier noch einen liegen, aber noch nicht nachgescahut, ob original oder nicht. Hier mal genauer, wen es interessiert:http://www.hstt.net/forum/canon-offtopic/canon-b200-fehleranzeige-t5512.htmlMein MP610 war 10 Jahre und funktionsfähig mit 40% Restintenfüllstand abgegeben für gutes Geld, so dass er ca. nur 3 Euro im Jahr gekostet hat für die Hardware. Gewechselt und gebruachten MP640 geholt, damit ich nur eine Patronenserie nachfüllen muss. Die anderen MP630-MP640, die älteren sind auch sechs bis neun Jahre. Paar weiß ich nicht, gebraucht geholt. Mein Eindruck ist auch, dass die mit Billigpatronen schneller voll sind, aufgrund höheren Reinigungsaufwandes, da ist meist nach vier, spätestens fünf Jahren Schluss beim Resttintentank. Wenn man dann ihct weiß, wie man resettet, ist finito. (Exkurs: 5x resettet, ohne Schwammsäubern? noch keine Nachteile entdeckt? Das ist gut, dann kann ich ja ohne Problem resetten, wenn ich mal volle habe, ohne mir Gedanken zu machen.Was aber eben auch zeigt...die Dinger müssen laufen, dann gibt es auch keine Probleme. Die Standzeiten sind das Problem, daher auch meine Empfehlung immer, zumindest mal mindestens zweiwöchentlich mal Drucker anschalten, wenn man am PC sitzt, auch wenn man nicht druckt...)Ansonsten Preis.......als Nachfüller oder CISSler braucht man sich ja kein Gedanken machen bzgl. der Billpatronen. Es ist immer günstiger als Billigpatronen, selbst Preisfehlerangebote hier auf der Seite bieten nicht mal einen Preisvorteil. Wenn ich für 50 Euro Hilti kaufen kann, gebe ich nicht 100 Euro für nen Discounterwerkzeug vom Aldi aus, da ist die Frage nach der Qualität schon obsolet.




Nochmal eine Sache zu den Resttintentankbehältern:
Ich habe vor 10 Jahren mal einen uralten HP Officejet auseinandergenommen. Dort war der Resttintentankbehälter recht groß, ich schätze mal da passte der Inhalt von 3 - 4 Patronensätzen rein.
Was war drin: Unten auf dem Boden eine zähe, schwarze Masse, die an Bitumen erinnert hat.
Klar, die Tinte die in den geschätzt 30.000 Seiten da reingelaufen ist, die verdunstet nahezu komplett. Und wenn man sich überlegt, dass Tinte zu über 95% aus Wasser besteht – auch pigmentierte Tinte – dann leuchtet ein, dass das mit der Zeit da raus verdunstet und der Behälter in der Praxis gar nicht voll werden kann, selbst wenn er noch so klein ist. Denn die meiste Tinte landet ja ohnehin auf dem Papier.

Im Falle des einen, speziellen Kunden hab ich mir auch gedacht: Irgendwann muss ja da unten mal die Suppe rauslaufen. Bisher ist das nicht passiert. Und hier hat die Flüssigkeit sogar noch verhältnismäßig wenig Zeit zu verdunsten. Insofern: Ein Reset reicht, ich werde den Tank wohl nicht leeren. Und wenn dann doch mal unten aus dem Gerät die Suppe rausläuft: In eine Plastiktüte mit dem Drucker und weggeschmissen. Der steht ja bei mir nicht auf Edelkaschmir, sondern auf einem versiegelten Holztisch, den wisch ich ab und gut. Dafür schraub ich ja an nem 50 Euro Drucker nicht 3 Stunden rum, um ihn dann am Ende wohlmöglich in völlig versifften Klamotten nicht mehr in Gang zu bekommen.
andromedar20. Jul 2017

Nochmal eine Sache zu den Resttintentankbehältern:Ich habe vor 10 Jahren …Nochmal eine Sache zu den Resttintentankbehältern:Ich habe vor 10 Jahren mal einen uralten HP Officejet auseinandergenommen. Dort war der Resttintentankbehälter recht groß, ich schätze mal da passte der Inhalt von 3 - 4 Patronensätzen rein.Was war drin: Unten auf dem Boden eine zähe, schwarze Masse, die an Bitumen erinnert hat.Klar, die Tinte die in den geschätzt 30.000 Seiten da reingelaufen ist, die verdunstet nahezu komplett. Und wenn man sich überlegt, dass Tinte zu über 95% aus Wasser besteht – auch pigmentierte Tinte – dann leuchtet ein, dass das mit der Zeit da raus verdunstet und der Behälter in der Praxis gar nicht voll werden kann, selbst wenn er noch so klein ist. Denn die meiste Tinte landet ja ohnehin auf dem Papier.Im Falle des einen, speziellen Kunden hab ich mir auch gedacht: Irgendwann muss ja da unten mal die Suppe rauslaufen. Bisher ist das nicht passiert. Und hier hat die Flüssigkeit sogar noch verhältnismäßig wenig Zeit zu verdunsten. Insofern: Ein Reset reicht, ich werde den Tank wohl nicht leeren. Und wenn dann doch mal unten aus dem Gerät die Suppe rausläuft: In eine Plastiktüte mit dem Drucker und weggeschmissen. Der steht ja bei mir nicht auf Edelkaschmir, sondern auf einem versiegelten Holztisch, den wisch ich ab und gut. Dafür schraub ich ja an nem 50 Euro Drucker nicht 3 Stunden rum, um ihn dann am Ende wohlmöglich in völlig versifften Klamotten nicht mehr in Gang zu bekommen.



Daher, das Säubern/Wechseln hätte ich auch kein großes Interesse. Aufwand und dann wüsste ich nicht, ob ich das hinbekäme. Zudem würde ich es wechseln wollen und das Filz gibt es auch wiederum nciht für schmales Geld, dann müsste man selber basteln etc.
Da ist ja als Alternative auch für Mehrdrucker bspw. Epson 3620 3640 7620 7640 ganz empfehlenswert....Resttintentank einfach wechselbar, da gibt es ein schönes Video, neuen Filz rein plus Pinkelpöttchen....dann kann man das immer einfach ausleeren....
Als B-Ware über Ebay auch für schmales Geld zu bekommen....60 Euro ist machbar.
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