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Es ist nicht der erste Film über den berühmten Argentinier, aber bei weitem der ehrgeizigste: "Che" soll zugleich Portrait sein und Chronik historischer Ereignisse, er erzählt von politischen Idealen, ihrem Erfolg wie ihrem Scheitern. Spielfilmlänge ist da einfach nicht genug: In den Kinos lief der Film zweigeteilt, obwohl "Che" ein einziges monumentales Projekt ist, dessen Hälften sich notwendig ergänzen. Langweilig ist das nie, aber natürlich nur bedingt unterhaltsam. "The Argentine" verlangt seinem Publikum etwas ab, entschädigt es aber auch für seine Aufgeschlossenheit und Mühe: Mit einem Film, der bewundernswert kompromisslos und grössenwahnsinnig ist - und gemeinsam mit seiner zweiten Hälfte nicht nur eines der ausgewogensten Che-Portraits, sondern auch eines der klügeren Biopics der letzten Jahre darstellt.

Beste Kommentare

curlvor 5 h, 50 m

Weil Che der coolste Revoluzzer aller Zeiten ist! Und er hat was bewegt!



Sehe ich völlig anders. Für mich eigentlich nur ein psychopathisches A...h und ein Verbrecher. Würde mich mit Fidel Castro gerne einmal unterhalten, was er von dem Typen in Wirklichkeit gehalten hat. Eine ehrliche Antwort würde man aber vermutlich heute noch nicht bekommen.

curlvor 2 h, 48 m

Weil Che der coolste Revoluzzer aller Zeiten ist! Und er hat was bewegt!


Leider nein. Sogar die taz demontiert den Helden der mit iPhones und MacBooks bewaffneten, studentischen Wohlstandsguerilla:

Wäre auch zu schön gewesen um wahr zu sein

Der Typ gehört zu den am meisten überschätzen Menschen überhaupt. Tatsache ist das er sich nach seiner ersten Exekution zu einem sadistischen Massenmörder entwickelt hat, dem das persönliche töten von Menschen viel Spaß gemacht hat. "Gerichtsverhandlungen sind nicht nötig, wenn man einen Menschen erschießen will. Dies ist eine Revolution. Und ein Revolutionär muss eine kalte Tötungsmaschine werden, angetrieben von purem Hass.", er war ferner der Ansicht das es keine Beweise braucht um jemanden hinzurichten, der Verdacht reicht schon. Er hat insgesamt wohl zwischen 200 und 600 Leute umgebracht (letzteres ist wahrscheinlicher, allerdings kennt man nur die Namen von 216), darunter auch viele "Verräter" aus aus den eigenen Reihen. Dann hätte er während der Kubakrise auch noch lieben gerne die Atombomben abgefeuert, um den 3. Weltkrieg zu beginnen, glücklicherweise waren die unter der Kontrolle der Sowjets.

Wer so jemanden gut findet, der hat in der Birne wohl nicht sonderlich mehr als der Durchschnittsnazi.

curlvor 4 h, 7 m

also bitte, wenns danach geht musst die kompletten amerikanischen regierungen und armee und geheimdienstmitarbeiter seit 1945 verhaften und ins loch stecken.man kann zu Che stehen wie man will, aber kirche im dorf lassen.es laufen genug massenmoerder oder beihelfer dazu, auch bei uns hier frei herum.


Na klar, man kann alles so lange relativieren bis es ganz toll aussieht. Er ist ein Massenmörder und kein Vorbild. Wenn ich die ganzen Möchtegerne in der Stadt mit Ihren Che T-Shirts schon sehe, da möchte man einfach mal .... weitergehen.
37 Kommentare

Toller Film, kann ich nur weiterempfehlen!

Wo bleibt che_che

Dachte ich mir auch

Amazon Rezensionen sind mal Bescheidn. UK Version soll wohl besser sein

Ich weiß gebraucht ist nicht neu, aber es gibt die Blu-Ray immer für um die 8€, teilweise sogar 5€. Ich brauche es nicht unbedingt eingeschweißt

Tipp: Beide Teile auf Netlix verfügbar.

Warum landet der Deal auf die Startseite?

J_Rvor 5 m

Warum landet der Deal auf die Startseite?



Weil Che der coolste Revoluzzer aller Zeiten ist! Und er hat was bewegt!

Verfasser

J_Rvor 9 m

Warum landet der Deal auf die Startseite?


Vielleicht weil der Film Prädikat "wertvoll" ist und zudem günstig?

curlvor 4 m

Weil Che der coolste Revoluzzer aller Zeiten ist! Und er hat was bewegt!


Es geht um die aktuelle Dealtemperatur.

Ansonsten gebe ich dir recht:

de.wikipedia.org/wik…ara

curlvor 2 h, 48 m

Weil Che der coolste Revoluzzer aller Zeiten ist! Und er hat was bewegt!


Leider nein. Sogar die taz demontiert den Helden der mit iPhones und MacBooks bewaffneten, studentischen Wohlstandsguerilla:

Wäre auch zu schön gewesen um wahr zu sein

curlvor 5 h, 50 m

Weil Che der coolste Revoluzzer aller Zeiten ist! Und er hat was bewegt!



Sehe ich völlig anders. Für mich eigentlich nur ein psychopathisches A...h und ein Verbrecher. Würde mich mit Fidel Castro gerne einmal unterhalten, was er von dem Typen in Wirklichkeit gehalten hat. Eine ehrliche Antwort würde man aber vermutlich heute noch nicht bekommen.

J_Rvor 7 h, 12 m

Warum landet der Deal auf die Startseite?


Bestimmt wegen Che Mal im Ernst, ich hatte einen Dela der war nach 4 Stunden 600 Grad Warm und nix war auf der Seite

DonRonvor 1 h, 35 m

Sehe ich völlig anders. Für mich eigentlich nur ein psychopathisches A...h und ein Verbrecher. Würde mich mit Fidel Castro gerne einmal unterhalten, was er von dem Typen in Wirklichkeit gehalten hat. Eine ehrliche Antwort würde man aber vermutlich heute noch nicht bekommen.


Psychopathische alöcher gibts haufenweise ... Vor allen in der Politik.z.b. die Regierung und geheimdienste der USA sind da voll von.

Daher kein 1) Alleinstellungsmerkmal und 2)
Mit "komm wir fassen uns an die Hände und diskutieren das aus" kannst du keinen.Diktator stützen.

Daher find ich che noch am sympathisch sten. Der war wenigstens für die menschen und hat such was dafür getan. Das er kein perfekter Mensch war, geschenkt.

Aber schau dir mal die ganzen Nasen bei uns im linken Spektrum an.. Da wäre ein "che" eine willkommene Abwechslung. Und was haben wir? Z.b. Gabriel.. Der muss noch nicht mal reden, das reicht wenn ich den sehe und bekomme schon Pickel am hintern...
OK.kann man nicht vergleichen... Ich will auch che nicht beleidigen und ihn mit dem auf eine Stufe stellen. Das hat er wirklich nicht verdient. Ein charismatischer Menschenfreund vs. Ein total ab@#€%&&%€##@%%%€## Langweiler der permanent das den reichen zum grass vor wirft für das unsere (gross)Eltern gekämpft haben das es mal die Kinder besser haben.

curlvor 7 h, 42 m

Weil Che der coolste Revoluzzer aller Zeiten ist! Und er hat was bewegt!



Und gleichzeitig auch Massenmörder, toler Deal

Der Typ gehört zu den am meisten überschätzen Menschen überhaupt. Tatsache ist das er sich nach seiner ersten Exekution zu einem sadistischen Massenmörder entwickelt hat, dem das persönliche töten von Menschen viel Spaß gemacht hat. "Gerichtsverhandlungen sind nicht nötig, wenn man einen Menschen erschießen will. Dies ist eine Revolution. Und ein Revolutionär muss eine kalte Tötungsmaschine werden, angetrieben von purem Hass.", er war ferner der Ansicht das es keine Beweise braucht um jemanden hinzurichten, der Verdacht reicht schon. Er hat insgesamt wohl zwischen 200 und 600 Leute umgebracht (letzteres ist wahrscheinlicher, allerdings kennt man nur die Namen von 216), darunter auch viele "Verräter" aus aus den eigenen Reihen. Dann hätte er während der Kubakrise auch noch lieben gerne die Atombomben abgefeuert, um den 3. Weltkrieg zu beginnen, glücklicherweise waren die unter der Kontrolle der Sowjets.

Wer so jemanden gut findet, der hat in der Birne wohl nicht sonderlich mehr als der Durchschnittsnazi.

afruvor 29 m

Und gleichzeitig auch Massenmörder, toler Deal


also bitte, wenns danach geht musst die kompletten amerikanischen regierungen und armee und geheimdienstmitarbeiter seit 1945 verhaften und ins loch stecken.

man kann zu Che stehen wie man will, aber kirche im dorf lassen.
es laufen genug massenmoerder oder beihelfer dazu, auch bei uns hier frei herum.

Es geht hier nicht um "politische Meinung" oder ähnliches, sondern um geschichtliche Fakten.
Und Che war alles andere als ein Held ...

"Der Historiker Gerd Koenen zerlegt in seinem neuen Buch "Traumpfade der Weltrevolution. Das Guevara-Projekt" den Che-Guevara-Mythos. Exakt zeichnet er den Werdegang des Revoluzzers nach und enttarnt ihn als Gewaltneurotiker. Höchste Zeit, dass sich die Linken einen neuen Helden suchen.
"Der Individualismus als solcher, als isoliertes Handeln eines Menschen..., muss in Kuba verschwinden.“ Soviel als kalte Dusche für alle, die noch immer meinen, ein Che Guevara mit wallendem Haar veredle jedes T-Shirt zum Zeichen persönlichen Protestes.
welt.de/kul…tml

"Er hielt auch stets an seiner Verehrung für Josef Stalin fest. Bei seinem ersten Besuch in Moskau 1960 legte Guevara Blumen am Grab des massenmörderischen Diktators nieder - zum Missfallen seiner sowjetischen Gastgeber, die seit Chruschtschows Enthüllungen über die Verbrechen des Stalinismus im Jahr 1956 nicht mehr an ihren blutrünstigen Vorgänger erinnert werden wollten. „Ich bin wohlauf und dürste nach Blut“, hatte Guevara 1957 während des Guerillakriegs gegen Batista an seine Frau Hilda geschrieben. Tatsächlich fiel er schon damals auf durch sein unerbittliches Vorgehen gegen „Verräter“ und disziplinlose Mitkämpfer. Nach der Machtergreifung übernahm er das Oberkommando über die Revolutionstribunale in der Festung La Cabana, vor denen Tausende von „Konterrevolutionären“ im Schnellverfahren abgeurteilt wurden, und zeichnete in den ersten zwei Monaten der siegreichen Revolution für Hunderte von Todesurteilen verantwortlich.
welt.de/pol…tml

curlvor 18 m

also bitte, wenns danach geht musst die kompletten amerikanischen regierungen und armee und geheimdienstmitarbeiter seit 1945 verhaften und ins loch stecken.man kann zu Che stehen wie man will, aber kirche im dorf lassen.es laufen genug massenmoerder oder beihelfer dazu, auch bei uns hier frei herum.



Genial, man Rechtfertigt eine Tat durch eine andere.

Der Dieb sagt es wäre nicht so schlimm, er ist nirgends eingebrochen, der Einbrecher das er niemanden ausgeraubt hat, der Räuber das er niemanden vergewaltigt hat, der Vergewaltiger das er niemanden ermordet hat, der Mörder das nur einer getötet wurde, der Massenmörder das er nicht Hitler ist und Hitler würde sich darauf hinausreden das er nie jemanden selbst getötet hat.

Im Ergebnis ist also alles damit entschuldigt das es irgendwo eine größere Dreckssau gibt.

Werde erwachsen oder verhalte dich auch so:
Che ist ein Massenmörder und das wird durch die US Regierung oder sonstwen auch keinen deut besser.
Bearbeitet von: "Pu244" 31. Okt 2016

curlvor 19 m

also bitte, wenns danach geht musst die kompletten amerikanischen regierungen und armee und geheimdienstmitarbeiter seit 1945 verhaften und ins loch stecken.man kann zu Che stehen wie man will, aber kirche im dorf lassen.es laufen genug massenmoerder oder beihelfer dazu, auch bei uns hier frei herum.



Dir scheinen ein paar Informationen zu fehlen ... Die Toten durch Che sind nicht durch den militärischen Kampf entstanden, sondern er hat wie Mao Hunderte Menschen auf Grund ihrer politischen Meinung hinrichten lassen.
Bearbeitet von: "Guide" 31. Okt 2016

Guidevor 20 m

Dir scheinen ein paar Informationen zu fehlen ... Die Toten durch Che sind nicht durch den militärischen Kampf entstanden, sondern er hat wie Mao Hunderte Menschen auf Grund ihrer politischen Meinung hinrichten lassen.


wie gesagt Kirche im Dorf lassen.
Hunderte? Die Amis/Saudis schaffen das bei einem Luftangriff. Erdogan braucht dazu schon eine Woche.
Hunderte von Menschen ertrinken auf der Flucht im Mittelmeer weil wir unseren Wohlstand nicht teilen wollen und für die Verhältnisse vor denen die Menschen fliehen auch teilweise Verantwortlich sind und auch hier nichts ändern wollen. Sind schließlich Arbeitsplätze in der Rüstungsindustrie betroffen.. jetzt wirds eng für Dich... würdest Du uns daher auch als Massenmörder bezeichnen?

Schau Dich mal in der Welt um... und vor allem in der Geschichte. Der Mensch war schon immer grausam gegenüber sich selbst. Darf ich Dich an die deutsche Vergangenheit erinnern, Da haben ein Teil der Gesellschaft geplant ganze Völker auslöschen wollen und auch versucht.

Geschichte wird vom Sieger geschrieben, d.h. eigene Verbrechen werden unter den Teppich gekehrt.

Das mag jetzt etwas unmoralisch dafür realistisch klingen, aber wo gehobelt wird fallen Späne.. Revolutionen waren leider immer schon blutig. Less mal was über die französische z.b.

Wie gesagt Che war kein Engel... Seine Gegner aber auch nicht. Dafür hat er einer Insel von einem schlimmen Diktator befreit. kann auch nicht jeder von sich behaupten.

Wägt das eine das andere auf? Das ist eine Frage der moralischen Abwägung. Wer kann das beantworten? Darüber kann man die besten Philosophen und Ethiker diskuttieren lassen.

curlvor 1 h, 16 m

wie gesagt Kirche im Dorf lassen.Hunderte? Die Amis/Saudis schaffen das bei einem Luftangriff. Erdogan braucht dazu schon eine Woche. Hunderte von Menschen ertrinken auf der Flucht im Mittelmeer weil wir unseren Wohlstand nicht teilen wollen und für die Verhältnisse vor denen die Menschen fliehen auch teilweise Verantwortlich sind und auch hier nichts ändern wollen. Sind schließlich Arbeitsplätze in der Rüstungsindustrie betroffen.. jetzt wirds eng für Dich... würdest Du uns daher auch als Massenmörder bezeichnen?Schau Dich mal in der Welt um... und vor allem in der Geschichte. Der Mensch war schon immer grausam gegenüber sich selbst. Darf ich Dich an die deutsche Vergangenheit erinnern, Da haben ein Teil der Gesellschaft geplant ganze Völker auslöschen wollen und auch versucht.Geschichte wird vom Sieger geschrieben, d.h. eigene Verbrechen werden unter den Teppich gekehrt.Das mag jetzt etwas unmoralisch dafür realistisch klingen, aber wo gehobelt wird fallen Späne.. Revolutionen waren leider immer schon blutig. Less mal was über die französische z.b.Wie gesagt Che war kein Engel... Seine Gegner aber auch nicht. Dafür hat er einer Insel von einem schlimmen Diktator befreit. kann auch nicht jeder von sich behaupten.Wägt das eine das andere auf? Das ist eine Frage der moralischen Abwägung. Wer kann das beantworten? Darüber kann man die besten Philosophen und Ethiker diskuttieren lassen.




Darf man dich umbringen?

Das wäre schließlich nur ein Toter und man sollte die Kirche im Dorf lassen, nicht wahr?

1: Wie gesagt: ein Unrecht macht das andere nicht besser. Im Übrigen bemühen wir Europäer und durchaus, die ertrinkenden zu Retten, was man von Che, bei seinen Gegnern, nicht behaupten konnte. Wo wir gerade beim aufrechnen von Unrecht sind: jemanden die Hilfe zu verweigern ist weniger schlimm als jemanden aktiv umzubringen, von daher solltest du den Blödsinn lassen:

2: Die Menschheit war schon immer Brutal, also ist es völlig in Ordnung wenn jemand weitermordet, Hilter Stalin, Mao und wie sie alle heißen, sind damit völlig entschuldigt.

3: Nur weil einer die Verbrechen unter den Teppich kehrt sollen wir das jetzt alle machen, genial.

4: Nein, es gab auch diverse unblutige Revolutionen, der Fall der DDR und selbst Gaddafi hat das fertig gebracht.

5: Wenn man alles zusammenrechnet (wie du es gerne machst), dann war das Regime von Fulgencio Batista garnicht einmal so schlimm wie es gerne behauptet wird. Es gab insgesamt ca. 2.000 Tote, die Demonstartionsfreiheit und Streiks waren eingeschränkt, dafür herrschte Pressefreiheit, man konnte seine Meinung äußern und es gab Reisefreiheit. Wenn man es mit dem was danach kam vergleicht, dann läßt sich kein sonderlicher Fortschritt, außerhalb des Gesundheitswesens erkennen. Aber wie hast du schon so schön geschrieben "Geschichte wird vom Sieger geschrieben" und die Propaganda aus Kuba kommt im Westen ganz gut an (man muß ja nicht dort leben). Tatsache ist das die Revolution mit höheren Zielen gestartet war und dann im genauen Gegenteil geendet ist, wie so viele und Che ist nicht der erste, der durch macht zum Massenmörder wurde, auch da gibt es sehr sehr viele.

6: Die Sache ist recht einfach zu beantworten: Mist bleibt Mist. Eine moralische/ethische Abwägung wäre es wenn dadurch Leid verhindert worden wäre, wie z.B. beim Atombombenabwurf auf Hiroshima und Nagasaki. Bei einem "soll ich nun meine politischen Gefangenen aus Spaß töten" spielt eine solche Abwägung keine Rolle, es wird nichts dabei gewonnen.

curlvor 4 h, 7 m

also bitte, wenns danach geht musst die kompletten amerikanischen regierungen und armee und geheimdienstmitarbeiter seit 1945 verhaften und ins loch stecken.man kann zu Che stehen wie man will, aber kirche im dorf lassen.es laufen genug massenmoerder oder beihelfer dazu, auch bei uns hier frei herum.


Na klar, man kann alles so lange relativieren bis es ganz toll aussieht. Er ist ein Massenmörder und kein Vorbild. Wenn ich die ganzen Möchtegerne in der Stadt mit Ihren Che T-Shirts schon sehe, da möchte man einfach mal .... weitergehen.

Pu244vor 3 h, 16 m

Darf man dich umbringen?Das wäre schließlich nur ein Toter und man sollte die Kirche im Dorf lassen, nicht wahr?1: Wie gesagt: ein Unrecht macht das andere nicht besser. Im Übrigen bemühen wir Europäer und durchaus, die ertrinkenden zu Retten, was man von Che, bei seinen Gegnern, nicht behaupten konnte. Wo wir gerade beim aufrechnen von Unrecht sind: jemanden die Hilfe zu verweigern ist weniger schlimm als jemanden aktiv umzubringen, von daher solltest du den Blödsinn lassen:2: Die Menschheit war schon immer Brutal, also ist es völlig in Ordnung wenn jemand weitermordet, Hilter Stalin, Mao und wie sie alle heißen, sind damit völlig entschuldigt.3: Nur weil einer die Verbrechen unter den Teppich kehrt sollen wir das jetzt alle machen, genial.4: Nein, es gab auch diverse unblutige Revolutionen, der Fall der DDR und selbst Gaddafi hat das fertig gebracht.5: Wenn man alles zusammenrechnet (wie du es gerne machst), dann war das Regime von Fulgencio Batista garnicht einmal so schlimm wie es gerne behauptet wird. Es gab insgesamt ca. 2.000 Tote, die Demonstartionsfreiheit und Streiks waren eingeschränkt, dafür herrschte Pressefreiheit, man konnte seine Meinung äußern und es gab Reisefreiheit. Wenn man es mit dem was danach kam vergleicht, dann läßt sich kein sonderlicher Fortschritt, außerhalb des Gesundheitswesens erkennen. Aber wie hast du schon so schön geschrieben "Geschichte wird vom Sieger geschrieben" und die Propaganda aus Kuba kommt im Westen ganz gut an (man muß ja nicht dort leben). Tatsache ist das die Revolution mit höheren Zielen gestartet war und dann im genauen Gegenteil geendet ist, wie so viele und Che ist nicht der erste, der durch macht zum Massenmörder wurde, auch da gibt es sehr sehr viele.6: Die Sache ist recht einfach zu beantworten: Mist bleibt Mist. Eine moralische/ethische Abwägung wäre es wenn dadurch Leid verhindert worden wäre, wie z.B. beim Atombombenabwurf auf Hiroshima und Nagasaki. Bei einem "soll ich nun meine politischen Gefangenen aus Spaß töten" spielt eine solche Abwägung keine Rolle, es wird nichts dabei gewonnen.



Du sieht ist alles eine relative Sache.

Heiliger und Revoluzzer sind halt ganz unterschiedliche Jobbeschreibungen.

Die Menscheit könnte ja was aus der Vergangenheit lernen.. aber leider scheint das nicht zu funktionieren. Daher gibts heute auch noch jede menge Tod und Elend.

Che war halt nun mal wie er war. Licht und Schatten. Er wird ja nicht deswegen verehrt weil er ein paar Hundert Hinrichten hat lassen sondern für seinen Einsatz bei der Revolution. Und das muss man ihm lassen, die war schon beachtlich.
Daher die Kirche mal im Dorf lassen.


Che hat getan was getan werden musste. Klar hat er auch schlechtes getan aber im Krieg und danach ist soetwas nichts absurdes Krieg ist Krieg. Hätte Che nicht Batistas Leute umgebracht hätten diese ihn ermordet.
Am Ende haben ihn eh die Amis getötet natürlich nur für den Frieden.
Che ist und bleibt eine Legende,ein Vorbild für jeden der etwas ändern möchte!

Kurt1234568vor 1 h, 7 m

Na klar, man kann alles so lange relativieren bis es ganz toll aussieht. Er ist ein Massenmörder und kein Vorbild. Wenn ich die ganzen Möchtegerne in der Stadt mit Ihren Che T-Shirts schon sehe, da möchte man einfach mal .... weitergehen.


Lieber den Che auf dem Tshirt als den Bush...

curlvor 43 m

Lieber den Che auf dem Tshirt als den Bush...



Da musst du aber auch aufpassen, dass du das T-Shirt nicht im falschem Land trägst, sogar hier in Europa. Der neben Hitler und Stalin verboten ist.

curlvor 2 h, 31 m

Du sieht ist alles eine relative Sache. Heiliger und Revoluzzer sind halt ganz unterschiedliche Jobbeschreibungen.Die Menscheit könnte ja was aus der Vergangenheit lernen.. aber leider scheint das nicht zu funktionieren. Daher gibts heute auch noch jede menge Tod und Elend. Che war halt nun mal wie er war. Licht und Schatten. Er wird ja nicht deswegen verehrt weil er ein paar Hundert Hinrichten hat lassen sondern für seinen Einsatz bei der Revolution. Und das muss man ihm lassen, die war schon beachtlich.Daher die Kirche mal im Dorf lassen.



Insgesamt gab es bei Che deutlich mehr Schatten als Licht. Ein Beispiel für Schatten und Licht war z.B. Winston Churchill, er hat maßgeblich dazu beigetragen das die Alliierten gewinnen konnten, war absolut fair um Umgang mit Nachkriegsdeutschland und hatte auch sonst viele positive Seiten. Allerdings war er maßgeblich für die Hungernot in Bengalen verantwortlich, an der 3 Mio Menschen gestorben sind. Seine erste Reaktion, als man ihn davon in Kenntnis gesetzt hat war das er gefragt hat warum Gandhi nicht verhungert ist (er war absolut überzeugter Imperialist und hat Gandhi gehasst). Auch danach hat er nichts getan um das Elend einzudämmen, die Lebensmittel aus Australien hat er nach Europa verschiffen lassen, wo sie nicht annähernd so dringen gebraucht wurden wie in Indien. Nebenbei war er auch noch Rassist, er hat aus seiner Verachtung für die Inder und den Hinduismus kein Geheimnis.

Das alles schmälert Churchills Verdienste nicht, allerdings sollte man das im Hinterkopf behalten. Die Revolution in Kuba hat am Ende eine Diktatur gegen die andere ausgetauscht und sonderlich viel ist von den einstigen Idealen nicht geblieben

curlvor 2 h, 27 m

Lieber den Che auf dem Tshirt als den Bush...


Keinen von beiden, auch wenn sie sich in vielem ähnlich sind (oder gerade deshalb). Eher gehe ich halbnackt durch die Stadt oder drehe das Shirt einfach um.
baranazadi1vor 2 h, 29 m

Che hat getan was getan werden musste. Klar hat er auch schlechtes getan aber im Krieg und danach ist soetwas nichts absurdes Krieg ist Krieg. Hätte Che nicht Batistas Leute umgebracht hätten diese ihn ermordet. Am Ende haben ihn eh die Amis getötet natürlich nur für den Frieden. Che ist und bleibt eine Legende,ein Vorbild für jeden der etwas ändern möchte!



Gefangene hinzurichten ist also jetzt "getan was getan werden mußte"? Die Leute stellten keine Bedrohung mehr da. Übrigens stammte ein Großteil aus den eigenen Reihen, Che war sehr schnell dabei jemanden der Konterrevolution zu bezichtigen. Er bleibt eine Mahnung an jeden von uns das man, selbst mit guten Zielen, schnell zum Massenmörder verkommen kann.

Wenn ihr euch irgendwelche Idole sucht, dann schaut doch nach guten Kandidaten und nicht nach Massenmördern. Salvador Allende wäre ein guter Kandidat.
Bearbeitet von: "Pu244" 31. Okt 2016

Der große Vorteil für Che-Fans ist, dass es von seinen "Taten" keine Fotos und Videos gibt. So kann kann sich alles so zurechtdrehen wie man es gerne hätte.

curlvor 10 h, 6 m

Psychopathische alöcher gibts haufenweise ... Vor allen in der Politik.z.b. die Regierung und geheimdienste der USA sind da voll von.Daher kein 1) Alleinstellungsmerkmal und 2) Mit "komm wir fassen uns an die Hände und diskutieren das aus" kannst du keinen.Diktator stützen. Daher find ich che noch am sympathisch sten. Der war wenigstens für die menschen und hat such was dafür getan. Das er kein perfekter Mensch war, geschenkt. Aber schau dir mal die ganzen Nasen bei uns im linken Spektrum an.. Da wäre ein "che" eine willkommene Abwechslung. Und was haben wir? Z.b. Gabriel.. Der muss noch nicht mal reden, das reicht wenn ich den sehe und bekomme schon Pickel am hintern... OK.kann man nicht vergleichen... Ich will auch che nicht beleidigen und ihn mit dem auf eine Stufe stellen. Das hat er wirklich nicht verdient. Ein charismatischer Menschenfreund vs. Ein total ab@#€%&&%€##@%%%€## Langweiler der permanent das den reichen zum grass vor wirft für das unsere (gross)Eltern gekämpft haben das es mal die Kinder besser haben.


Hat der grad Gabriel links genannt?

Guidevor 9 h, 11 m

Es geht hier nicht um "politische Meinung" oder ähnliches, sondern um geschichtliche Fakten.Und Che war alles andere als ein Held ... "Der Historiker Gerd Koenen zerlegt in seinem neuen Buch "Traumpfade der Weltrevolution. Das Guevara-Projekt" den Che-Guevara-Mythos. Exakt zeichnet er den Werdegang des Revoluzzers nach und enttarnt ihn als Gewaltneurotiker. Höchste Zeit, dass sich die Linken einen neuen Helden suchen."Der Individualismus als solcher, als isoliertes Handeln eines Menschen..., muss in Kuba verschwinden.“ Soviel als kalte Dusche für alle, die noch immer meinen, ein Che Guevara mit wallendem Haar veredle jedes T-Shirt zum Zeichen persönlichen Protestes.https://www.welt.de/kultur/article2718714/Che-Guevara-wollte-die-Waffen-in-Blut-tauchen.html"Er hielt auch stets an seiner Verehrung für Josef Stalin fest. Bei seinem ersten Besuch in Moskau 1960 legte Guevara Blumen am Grab des massenmörderischen Diktators nieder - zum Missfallen seiner sowjetischen Gastgeber, die seit Chruschtschows Enthüllungen über die Verbrechen des Stalinismus im Jahr 1956 nicht mehr an ihren blutrünstigen Vorgänger erinnert werden wollten. „Ich bin wohlauf und dürste nach Blut“, hatte Guevara 1957 während des Guerillakriegs gegen Batista an seine Frau Hilda geschrieben. Tatsächlich fiel er schon damals auf durch sein unerbittliches Vorgehen gegen „Verräter“ und disziplinlose Mitkämpfer. Nach der Machtergreifung übernahm er das Oberkommando über die Revolutionstribunale in der Festung La Cabana, vor denen Tausende von „Konterrevolutionären“ im Schnellverfahren abgeurteilt wurden, und zeichnete in den ersten zwei Monaten der siegreichen Revolution für Hunderte von Todesurteilen verantwortlich.https://www.welt.de/politik/article1240245/Die-Wahrheit-ueber-ein-Emblem-der-Moderne.html



Es kann die eigene Flohperspektive erheblich erweitern, wenn man nicht nur die Springer Presse liest/zitiert!
Realsatire: "Die Wahrheit" präsentiert von Richard Herzinger: die PRAWDA (russisch Правда, „Wahrheit“) war von 1918–1991 Zentralorgan des ZK der KPdSU!!
Dabei gibt es doch nur die eine Wahrheit :-)
taz.de/Die…72/
Bearbeitet von: "Pazifal" 31. Okt 2016

cakovor 56 m

Hat der grad Gabriel links genannt?


Ja sorry. ich weiss. Schelchtes Beispiel. Freudscher Versprecher. Ich muss noch das psychopathdingens mit dem Loch im Kopf gehabt haben...
Mein Fehler.

Aber Che als Spitzenkandidat bei der SPD... wäre ein netter Gedanke
Bearbeitet von: "curl" 31. Okt 2016

Pu244vor 2 h, 43 m

Insgesamt gab es bei Che deutlich mehr Schatten als Licht. Ein Beispiel für Schatten und Licht war z.B. Winston Churchill, er hat maßgeblich dazu beigetragen das die Alliierten gewinnen konnten, war absolut fair um Umgang mit Nachkriegsdeutschland und hatte auch sonst viele positive Seiten. Allerdings war er maßgeblich für die Hungernot in Bengalen verantwortlich, an der 3 Mio Menschen gestorben sind. Seine erste Reaktion, als man ihn davon in Kenntnis gesetzt hat war das er gefragt hat warum Gandhi nicht verhungert ist (er war absolut überzeugter Imperialist und hat Gandhi gehasst). Auch danach hat er nichts getan um das Elend einzudämmen, die Lebensmittel aus Australien hat er nach Europa verschiffen lassen, wo sie nicht annähernd so dringen gebraucht wurden wie in Indien. Nebenbei war er auch noch Rassist, er hat aus seiner Verachtung für die Inder und den Hinduismus kein Geheimnis.Das alles schmälert Churchills Verdienste nicht, allerdings sollte man das im Hinterkopf behalten. Die Revolution in Kuba hat am Ende eine Diktatur gegen die andere ausgetauscht und sonderlich viel ist von den einstigen Idealen nicht gebliebenKeinen von beiden, auch wenn sie sich in vielem ähnlich sind (oder gerade deshalb). Eher gehe ich halbnackt durch die Stadt oder drehe das Shirt einfach um.Gefangene hinzurichten ist also jetzt "getan was getan werden mußte"? Die Leute stellten keine Bedrohung mehr da. Übrigens stammte ein Großteil aus den eigenen Reihen, Che war sehr schnell dabei jemanden der Konterrevolution zu bezichtigen. Er bleibt eine Mahnung an jeden von uns das man, selbst mit guten Zielen, schnell zum Massenmörder verkommen kann.Wenn ihr euch irgendwelche Idole sucht, dann schaut doch nach guten Kandidaten und nicht nach Massenmördern. Salvador Allende wäre ein guter Kandidat.


Du kannst das Tshirt rumdrehen. Du kannst z.b. auch deine Unterhose auf dem Kopf tragen. Wie es Dir beliebt, das fällt zum Glück bei uns unter Meinungsfreiheit.

Mir persönlich ist Che eher positiv bewertet. Aber dazu muss man natürlich seine Verdienste würdigen.Du kannst Dich ja mal mit der Geschichte von Kuba und dem Nachbarstaat Dominikanische Republik schlau machen.
Dann könnte man drauss schliessen das dei Dominkanische im Elend versunken ist als ein demokratisch gewählter Präsident von den Schergen der USA gestürzt wurde. Der war halt ein Linker, das geht ja gar nicht. das da danach zig tausende an der Armut umkammen interessiert ja eher nicht.

Viva la revolution!
Hasta la Victroia siempre!

So und damit ist das Thema für mich erledigt.
Gute Nacht und schönen Feiertag.

El Futuro Es Nuestro

Pazifalvor 1 h, 42 m

Es kann die eigene Flohperspektive erheblich erweitern, wenn man nicht nur die Springer Presse liest/zitiert!Realsatire: "Die Wahrheit" präsentiert von Richard Herzinger: die PRAWDA (russisch Правда, „Wahrheit“) war von 1918–1991 Zentralorgan des ZK der KPdSU!!Dabei gibt es doch nur die eine Wahrheit :-)www.taz.de/Die-Wahrheit/!5349772/



Heute sind in der Welt Leute wie Thomas Schmid - ehemalige Kommunisten - verantwortlich ...
Aber Du kannst die Wahrheit über Che auch gerne aus der TAZ bekommen - selbst die erkennt in ihm keinen Held, sondern einen manischen Mörder
"In der Sierra Maestra hatte er sich vorgedrängt, als es darum ging, den ersten Verräter in den Reihen der Guerilla zu füsilieren. Eigentlich hatte Castro einem anderen den Schießbefehl gegeben. Dieser erzählte später: "Ich hatte mein Gewehr dabei. Aber dann zog plötzlich Che einen 22er Colt und jagte ihm - bumm - eine Kugel in den Kopf." Guevara hat den Vorfall in seinem Tagebuch nicht erwähnt, ganz stolz aber, dass er nach der Eroberung der Stadt Santa Clara als Erstes zwölf Polizisten an die Wand stellen ließ. Erschießungen, schrieb er, seien "eine Notwendigkeit für das kubanische Volk". Später richtete er das erste Arbeitslager Kubas ein, für Menschen, "die kleinere oder größere Vergehen gegen die revolutionäre Moral begangen haben". Seinen Untergebenen im Industrieministerium drohte er, sie könnten dort "Ferien verbringen", wenn sie nicht spurten.
taz.de/!51…00/

Der Wind dreht sich. Vor etwa zwei Jahren hätten die Kommentare hier anders ausgesehen. Viele haben eingesehen das der linke Zeitgeist mehr kaputt gemacht hat als für Perspektiven gesorgt hat. Vor ein paar Jahren wäre jeder, der irgend etwas gegen den Che gesagt hätte, als Ketzer verbrannt worden. Das Meinungsregime scheint gebrochen und das ist gut so! ICH akzeptiere jede gegenläufige Meinung, wenn der Meinungsträger stichhaltige Argumente liefern kann, in diesem Fall gibt es recht wenige pro Argumente.
Bearbeitet von: "Kurt1234568" 31. Okt 2016

Was soll diese 68er-Diskussion? Ihr kommt 50 Jahre zu spät!
Seine Leben ist seit seit Jahrzehnten erforscht und öffentlich, es gibt zig Biographien zu ihm aus unterschiedlichen Perspektiven, Millionen Menschen (viele Studenten) haben diese gelesen und lieben Che, trotz seiner Gräueltaten, die ebenfalls gut dokumentiert sind. Zum Glück, darf man in Deutschland Menschen noch frei bewerten und die Meinung anderer ignorieren.

Zum Film, ich persönlich fand Benicio del Toro überragend, den Rest des Films eher mau.
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