Cicero Abo (12 Ausgaben) für 117,60 € mit 100€ Amazon-Gutschein bzw. 95€ Verrechnungsscheck bzw. für 19,95€ durch Rabatt
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Cicero Abo (12 Ausgaben) für 117,60 € mit 100€ Amazon-Gutschein bzw. 95€ Verrechnungsscheck bzw. für 19,95€ durch Rabatt

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eingestellt am 26. Jul
Über BurdaDirect gibt es momentan das Cicero Magazin im Prämienabo für 117,60€ mit einem 100€ Amazon-Gutschein, oder 95€ Verrechnungsscheck.

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Wie das funktioniert etc. hab ich hier mal runtergeschrieben


Wie funktioniert die Bestellung eines Prämienabos?
  • der Abonnent bekommt die Zeitschrift und bezahlt diese auch
  • der Werbende (z.B. Freund, Mitbewohner, etc.) bekommt die Prämie zugesendet. Der Werbende überlässt dir dann die Prämie anschließend.
  • Wen kann ich werben - wer kann mich werben?
  • Jede beliebige Person (Ehepartner, Kinder, Eltern, Familienangehörige, Freund, Kollege, ...) Ihr dürft mit dem Werbenden auch im selben Haushalt zusammen leben.


Kündigung & Prämie
  • Mindestbezug: 1 Jahr, danach Verlängerung um ein Jahr
  • Kündigungsfrist: drei Monate vor Ablauf des Mindestbezugs
  • Prämie: Wird nach Zahlungseingang verschickt - kann bis 8 Wochen dauern

Ansprechpartner
Neue Verlagsgesellschaft mbH, Postfach 2130, 77611 Offenburg, Tel.: 0800/503511-147, E-Mail: kundenservice@burdadirect.de
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Beste Kommentare
Hatte die Zeitschrift die letzten zwei Jahre. Am Anfang war es noch subtil rechts aber inzwischen nur noch rechts. Cover sind teils absolut lächerlich und es geht ständig nur um Flüchtlinge hier, Flüchtlinge da. An sich sind die Artikel gut geschrieben und hier und da wird auch mal eine gemäßigte Gegenstimme zugelassen aber insgesamt ist es mmn nur noch als AFD-Wähler lesbar.
39 Kommentare
Hot!
Bin gespannt auf die Kommentare
Stimmt es, dass die Zeitschrift etwas in den Bereich rechten Bereich abgerutscht ist? Meinungen dazu? meedia.de/201…fe/
Hatte die Zeitschrift die letzten zwei Jahre. Am Anfang war es noch subtil rechts aber inzwischen nur noch rechts. Cover sind teils absolut lächerlich und es geht ständig nur um Flüchtlinge hier, Flüchtlinge da. An sich sind die Artikel gut geschrieben und hier und da wird auch mal eine gemäßigte Gegenstimme zugelassen aber insgesamt ist es mmn nur noch als AFD-Wähler lesbar.
mazterofpuppetsvor 15 m

Stimmt es, dass die Zeitschrift etwas in den Bereich rechten Bereich …Stimmt es, dass die Zeitschrift etwas in den Bereich rechten Bereich abgerutscht ist? Meinungen dazu? https://meedia.de/2016/09/28/cicero-nach-der-trennung-von-ringier-ermutigende-zahlen-und-haessliche-vorwuerfe/



Mit harscher GEZ-Kritik und den coverbildern aus dem Artikel ist es schon klar welche mindestens stark-konservativen Käufergruppen damit ansprechen will, aber ich glaube ein "rechtes Blatt" ist es deswegen noch lange nicht - siehe z.B. das Compactmagazin...

Edit; HAbe mich noch mal tiefer eingelesen, die letzten male als ich die Zeitschrift gelsen hatte war es wohl noch dem normaleren Spektrum zuzuschreiben. Kann ruhig weg das zeug.
Bearbeitet von: "hucklegerry" 26. Jul
Ich war da auch mal abonnement. Taugt leider nicht mehr für ein neutrales Stimmungsbild. Die schreiben nur noch der AFD nach dem Mund. Sehr schade irgendwie dass da keine Neutralität mehr herscht.
mazterofpuppetsvor 17 m

Stimmt es, dass die Zeitschrift etwas in den Bereich rechten Bereich …Stimmt es, dass die Zeitschrift etwas in den Bereich rechten Bereich abgerutscht ist? Meinungen dazu? https://meedia.de/2016/09/28/cicero-nach-der-trennung-von-ringier-ermutigende-zahlen-und-haessliche-vorwuerfe/



Die TAZ äußerte mal den Verdacht aber man sollte mal nicht vergessen, welche politische Ausrichtung die TAZ hat. Sagen wir mal so: Bei der TAZ ist nach rechts sehr viel Platz.

Der TAZ-Artikel befindet sich online hier.

In Wikipedia steht, dass das Magazin Cicero liberal-konservativ ausgerichtet ist.

Man sollte sich selbst mal ein Bild von dem Magazin machen - alles andere ist Kokolores.


______________________
Ich sag mal: Danke für den Hinweis auf den Deal @I_I .
Kenne die Zeitschrift zwar nicht...trotzdem finde ich es gut das kritische Dinge auch mal hinterfragt werden bzw. von einer anderen Seite beleuchtet wird. Natürlich sollte das auch auf einem gewissen Niveau ablaufen. Weiterhin möchte ich auch mal betonen das konservativ nicht gleich rechts ist und das das viel zu oft, auf Kosten billiger Meinungsmache, vergessen wird.
Bearbeitet von: "DonnieDealzo" 26. Jul
juergen92vor 5 m

Man sollte sich selbst mal ein Bild von dem Magazin machen - alles andere …Man sollte sich selbst mal ein Bild von dem Magazin machen - alles andere ist Kokolores.


Richtig, aber besser mit einer einzelnen Zeitung vom Kiosk bevor man hier den Vogel abschiesst mit einem Jahresabo.
Wer sich beim Lesen grundsätzlich in seiner Sichtweise bestätigt fühlen will, sollte lieber die Finger davon lassen. Auch wenn immer wieder Meinungen gedruckt werden, die bei der taz reflexartig Würgereiz auslösen, sollte dem Leser trotzdem ein wenig eigene Denkleistung zugemutet werden.
In der Flüchtlingsthematik und Regierungskritik ist das Magazin mittlerweile merklich nach rechts abgedriftet, ansonsten wurde die Ausrichtung im wesentlichen beibehalten.

Ein Blatt für verbissene AfD-Wähler ist es dennoch nur bedingt, denn für diese ist die regelmäßige und strenge Kritik am Putin-Staat, dem strukturellen und ganz offenen Antisemitismus, den Anti-Transatlantikern oder rechtspopulistischen Parteien einfach zu derb.

Nervig ist aber die starke Fokusierung auf die Flüchtlingsdebatte, die Regierung oder eben den Öffentlich-Rechtlichen-Rundfunk.

Das nimmt einfach zu viel Raum ein und steht in keinem Verhältnis zur Aktualität mehr.
Bearbeitet von: "Krokodil-vom-Nil" 26. Jul
DonnieDealzovor 22 m

Kenne die Zeitschrift zwar nicht...trotzdem finde ich es gut das kritische …Kenne die Zeitschrift zwar nicht...trotzdem finde ich es gut das kritische Dinge auch mal hinterfragt werden bzw. von einer anderen Seite beleuchtet wird. Natürlich sollte das auch auf einem gewissen Niveau ablaufen. Weiterhin möchte ich auch mal betonen das konservativ nicht gleich rechts ist und das das viel zu oft, auf Kosten billiger Meinungsmache, vergessen wird.



Genau das ist auch mein Anspruch. Leider hatte ich im konkreten Fall eher das Gefühl dass diese Zeitschrift sich übhaupt nicht mehr um Objektivität bemüht, sondern davon ausgeht für gefestigtes Weltbild zu schreiben, um dieses zu bestätigen.
Mike.lotzvor 51 m

Hatte die Zeitschrift die letzten zwei Jahre. Am Anfang war es noch subtil …Hatte die Zeitschrift die letzten zwei Jahre. Am Anfang war es noch subtil rechts aber inzwischen nur noch rechts. Cover sind teils absolut lächerlich und es geht ständig nur um Flüchtlinge hier, Flüchtlinge da. An sich sind die Artikel gut geschrieben und hier und da wird auch mal eine gemäßigte Gegenstimme zugelassen aber insgesamt ist es mmn nur noch als AFD-Wähler lesbar.



Die haben halt verstanden, dass bei Spiegel etc. die Leser scharenweise davonlaufen. Selbst die WirtschaftsWoche ist auf diesen Bahnhofsklatscher-Kurs eingeschwenkt, was ihre eher konservativen Leser ihnen nicht verziehen haben. Von daher hat sich ein riesiges politisches Vakuum nach konservativen Meinungen aufgetan, was die Cicero eben bedient. Und die Auflage gibt ihnen recht.
Wenn man ein kritisches, Dinge hinterfragendes Magazin lesen will, ist Tichys Einblick bei weitem die bessere Wahl.
iamthemanvor 12 m

Die haben halt verstanden, dass bei Spiegel etc. die Leser scharenweise …Die haben halt verstanden, dass bei Spiegel etc. die Leser scharenweise davonlaufen. Selbst die WirtschaftsWoche ist auf diesen Bahnhofsklatscher-Kurs eingeschwenkt, was ihre eher konservativen Leser ihnen nicht verziehen haben. Von daher hat sich ein riesiges politisches Vakuum nach konservativen Meinungen aufgetan, was die Cicero eben bedient. Und die Auflage gibt ihnen recht.


Ich würde das auch eher wirtschaftlichem Kalkül zuschreiben und anfangs fand ich es auch gut, eine konservativere Stimme als Ausgleich zu finden aber der Bogen ist halt längst überspannt. Habe hier noch ein paar Ausgaben liegen:
11/2017 titelt "Der Höllenritt" mit Merkel als dämonischer Wagenführerin. Außerdem auf dem Titel " Die AFD nicht aus dem Diskurs verbannen".
Vor kurzem dann: " Merkel-ein Nachruf" und ich könnte noch zig weitere Beispiele finden. Dazu wird man selbst in Artikeln in denen man keine Flüchtlingskeule erwartet des Öfteren eiskalt erwischt und es nervt einfach, ständig indoktriniert zu werden von einer Zeitschrift die ihrerseits allen anderen Medien zuschreibt, die Leserschaft erziehen zu wollen.
Bearbeitet von: "Mike.lotz" 26. Jul
DonnieDealzovor 56 m

Kenne die Zeitschrift zwar nicht...trotzdem finde ich es gut das kritische …Kenne die Zeitschrift zwar nicht...trotzdem finde ich es gut das kritische Dinge auch mal hinterfragt werden bzw. von einer anderen Seite beleuchtet wird. Natürlich sollte das auch auf einem gewissen Niveau ablaufen. Weiterhin möchte ich auch mal betonen das konservativ nicht gleich rechts ist und das das viel zu oft, auf Kosten billiger Meinungsmache, vergessen wird.


Natürlich ist konservativ rechts.
Sind die Grünen nicht links obwohl sie nicht mal den Kommunismus ausrufen wollen?
Andi555vor 17 m

Wenn man ein kritisches, Dinge hinterfragendes Magazin lesen will, ist …Wenn man ein kritisches, Dinge hinterfragendes Magazin lesen will, ist Tichys Einblick bei weitem die bessere Wahl.



Da kann ich nur zustimmen. Ich habe die Zeitschrift sogar noch abonniert, aber ich habe gekündigt, da das meiste eh irgendwann auf der Seite auftaucht.
Andi555vor 41 m

Wenn man ein kritisches, Dinge hinterfragendes Magazin lesen will, ist …Wenn man ein kritisches, Dinge hinterfragendes Magazin lesen will, ist Tichys Einblick bei weitem die bessere Wahl.


Tichys Einblick ist halt nochmal ein Stück weniger neutral als der Cicero. Aus meiner Sicht sogar oft tendezen zu Verschwörungstheorien. Kann man machen, aber dann sollte man als Gegengewicht die TAZ oder der freitag lesen, sonst ist man gefangen in dem Mindset.
jomsenvor 12 m

Tichys Einblick ist halt nochmal ein Stück weniger neutral als der Cicero. …Tichys Einblick ist halt nochmal ein Stück weniger neutral als der Cicero. Aus meiner Sicht sogar oft tendezen zu Verschwörungstheorien. Kann man machen, aber dann sollte man als Gegengewicht die TAZ oder der freitag lesen, sonst ist man gefangen in dem Mindset.


Also den Cicero muss man nicht lesen, aber wer die TAZ liest hat die Kontrolle über sein Leben definitiv verloren
rolfdafiftyninevor 4 m

Also den Cicero muss man nicht lesen, aber wer die TAZ liest hat die …Also den Cicero muss man nicht lesen, aber wer die TAZ liest hat die Kontrolle über sein Leben definitiv verloren


Oder will sich nicht mit der einen Meinung/Seite zufrieden geben und sucht nach einem gegen-Meinungsbild.
Wollte mal noch danke sagen das hier bis jetzt überwiegend sachlich und anständig kommentiert wurde. Ist ja in der heutigen Zeit leider nicht mehr selbstverständlich.
iamthemanvor 2 h, 1 m

Die haben halt verstanden, dass bei Spiegel etc. die Leser scharenweise …Die haben halt verstanden, dass bei Spiegel etc. die Leser scharenweise davonlaufen. Selbst die WirtschaftsWoche ist auf diesen Bahnhofsklatscher-Kurs eingeschwenkt, was ihre eher konservativen Leser ihnen nicht verziehen haben. Von daher hat sich ein riesiges politisches Vakuum nach konservativen Meinungen aufgetan, was die Cicero eben bedient. Und die Auflage gibt ihnen recht.



Ja, das mit dem Spiegel kann ich voll verstehen. Dort zieht man sich immer nur an denselben Themen hoch.
Beispiel:
Trump: der ist nunmal Präsident in den USA, daran kann auch der deutsche Spiegel nichts ändern.
Özil: warum hat sich Jogi Löw noch nicht geäussert, warum sind wir alle solche Rassisten
#MeToo: am besten alle Kerle an die Wand stellen, die eine Frau mal ein bisschen dumm angemacht haben (oder von eienr Frau dessen verdächtigt wurden)
Diesel-Skandal: man arbeitet sich nur am Diesel und nur an den deutschen Herstellern ab. Dass die Diesel der deutschen Hersteller noch am wenigsten Schadstoffe rausblasen, passt nicht ins Bild und wird verschwiegen. Und: der erste Artikel zu den Benzin-Direkteinspritzern erschien erst kürzlich, vorher wurde über das Thema geschwiegen, und man man auschliesslich auf den Dieseln rumgehackt. Anscheinend wollte man sich das Thema "für später" aufheben - die Diesel hat man genug schlechtgemacht, das interessiert mittlerweile keinen mehr - jetzt wird mit den Direkteinspritz-Benzinern die nächste Sau durchs Dorf getrieben.
AFD: man zieht nur über deren Politiker her, anstatt mal deren Themenschwerpunkte oder Ideologie auseinanderzunehmen. Das ist halt deutlich schwieriger, und vielleicht auch teilweise unangenehm, aber es muss sein.
Und vor einer Weile hat man sich monatelang über Bestechung im Fussball hochgezogen, sich damit gebrüstet dass man selber massgeblich an der Aufklärung beteiligt war und versucht die WM2006 und vor allem Beckenbauer nachträglich in den Dreck zu ziehen, obwohl es hier im Vergleich zu anderen Bestechungsskandalen im Fussbal nur um vergleichsweise kleine Beträge geht.

Die wirklich wichtigen Themen wie Umweltschutz, Steuerverschwendung, Lobbyismus und Bildung (wo es stattdessen fast immer nur um die Inklusion geht) kommen gegenüber o.g. breit ausgetretenen, aber weniger wichtigen Themen zu kurz.
Welche Zeitschrift ist heutzutage noch neutral???ich kenne keine !!
AfDPostille!!
Bockelvor 25 m

Ja, das mit dem Spiegel kann ich voll verstehen. Dort zieht man sich immer …Ja, das mit dem Spiegel kann ich voll verstehen. Dort zieht man sich immer nur an denselben Themen hoch. Beispiel:Trump: der ist nunmal Präsident in den USA, daran kann auch der deutsche Spiegel nichts ändern.Özil: warum hat sich Jogi Löw noch nicht geäussert, warum sind wir alle solche Rassisten#MeToo: am besten alle Kerle an die Wand stellen, die eine Frau mal ein bisschen dumm angemacht haben (oder von eienr Frau dessen verdächtigt wurden) Diesel-Skandal: man arbeitet sich nur am Diesel und nur an den deutschen Herstellern ab. Dass die Diesel der deutschen Hersteller noch am wenigsten Schadstoffe rausblasen, passt nicht ins Bild und wird verschwiegen. Und: der erste Artikel zu den Benzin-Direkteinspritzern erschien erst kürzlich, vorher wurde über das Thema geschwiegen, und man man auschliesslich auf den Dieseln rumgehackt. Anscheinend wollte man sich das Thema "für später" aufheben - die Diesel hat man genug schlechtgemacht, das interessiert mittlerweile keinen mehr - jetzt wird mit den Direkteinspritz-Benzinern die nächste Sau durchs Dorf getrieben.AFD: man zieht nur über deren Politiker her, anstatt mal deren Themenschwerpunkte oder Ideologie auseinanderzunehmen. Das ist halt deutlich schwieriger, und vielleicht auch teilweise unangenehm, aber es muss sein.Und vor einer Weile hat man sich monatelang über Bestechung im Fussball hochgezogen, sich damit gebrüstet dass man selber massgeblich an der Aufklärung beteiligt war und versucht die WM2006 und vor allem Beckenbauer nachträglich in den Dreck zu ziehen, obwohl es hier im Vergleich zu anderen Bestechungsskandalen im Fussbal nur um vergleichsweise kleine Beträge geht.Die wirklich wichtigen Themen wie Umweltschutz, Steuerverschwendung, Lobbyismus und Bildung (wo es stattdessen fast immer nur um die Inklusion geht) kommen gegenüber o.g. breit ausgetretenen, aber weniger wichtigen Themen zu kurz.


Fakenews des Tages. Mehr geht nicht.
RonLilletvor 14 m

Fakenews des Tages. Mehr geht nicht.



Ich weiss, der Tenor hört sich tatsächlich ziemlich rechtslastig an. Das war nicht meine Absicht - auch wenns aussieht, das gebe ich zu. Zeigt aber auch, wie schwierig eine neutrale Diskussion ist. Unangenehme Themen halt, an denen man sich nicht gern die Finger verbrennen will.Und warum man bestimmte Leute nicht mehr erreicht, wenn man Konservativ=Rechts stellt.
Nur wundert man sich dann bei der nächsten Wahl, warum die AFD immer stärker wird...
Alles vernünftige wird heutzutage eben als "rechts(populistisch)" gebrandmarkt.
Ich kann nur jedem Empfehlen, beim Lesen entsprechender Bezeichnungen sie in Gedanken durch "vernünftig" auszutauschen. Dann ergeben die Sachen auf einmal auch Sinn.
DonnieDealzovor 4 h, 38 m

Kenne die Zeitschrift zwar nicht...trotzdem finde ich es gut das kritische …Kenne die Zeitschrift zwar nicht...trotzdem finde ich es gut das kritische Dinge auch mal hinterfragt werden bzw. von einer anderen Seite beleuchtet wird. Natürlich sollte das auch auf einem gewissen Niveau ablaufen. Weiterhin möchte ich auch mal betonen das konservativ nicht gleich rechts ist und das das viel zu oft, auf Kosten billiger Meinungsmache, vergessen wird.


Da du die Zeitschrift nicht kennst, eine kurze Einordnung: billige Meinungsmache findest du genau hier. Angepinselt mit einem Bildungsbürgerlichen Flair.
Andi555vor 4 h, 18 m

Wenn man ein kritisches, Dinge hinterfragendes Magazin lesen will, ist …Wenn man ein kritisches, Dinge hinterfragendes Magazin lesen will, ist Tichys Einblick bei weitem die bessere Wahl.



Kannst ja noch die Nachdenkseiten dazu nehmen, dann hast Du Unsinn von Rechts *und* Links. Schön ausgewogen in der Unausgewogenheit.

Wobei, wenn man nach Putin-Liebe geht kann man Linksaußen und Rechtsaußen heute kaum noch unterscheiden.

Relativ gut, liberal und - auch im Abo - leider nicht geschenkt ist der Economist.
Andi555vor 1 h, 56 m

Alles vernünftige wird heutzutage eben als "rechts(populistisch)" …Alles vernünftige wird heutzutage eben als "rechts(populistisch)" gebrandmarkt.Ich kann nur jedem Empfehlen, beim Lesen entsprechender Bezeichnungen sie in Gedanken durch "vernünftig" auszutauschen. Dann ergeben die Sachen auf einmal auch Sinn.


Andersherum könnte man meinen, dass für dich einfach alles rechts-populistische "vernünftig" erscheint, gibt ja immer mehr als eine Sichtweise

Klar wird viel direkt in die rechte Ecke geschoben, aber nicht alles zu Unrecht - manches gehört da nun mal hin.
Nicht, dass die rechte Ecke unbedingt etwas schlimmes sein muss, im Extremen ist aber (fast) alles schlimm.
DonnieDealzovor 3 h, 57 m

Wollte mal noch danke sagen das hier bis jetzt überwiegend sachlich und …Wollte mal noch danke sagen das hier bis jetzt überwiegend sachlich und anständig kommentiert wurde. Ist ja in der heutigen Zeit leider nicht mehr selbstverständlich.


Bin auch grade ganz begeistert.
jomsenvor 5 h, 40 m

Oder will sich nicht mit der einen Meinung/Seite zufrieden geben und sucht …Oder will sich nicht mit der einen Meinung/Seite zufrieden geben und sucht nach einem gegen-Meinungsbild.


Was hat die TAZ denn mit "Meinung selbst bilden" zu tun? Da kann man auch gleich die Bild lesen. Journalismus hat mal bedeutet, über eine Sache neutral zu berichten und nicht eine Zeitung zu erschaffen, in der man permanent nur seine eigene Meinung dem Leser einschärfen will. Wenn das dann auch noch Meinungen sind vom Schlage einer Hengameh dann frag ich mich ernsthaft, wer daraus auch nur einen Funken Wahrheit für sich schließt. Sorry, ich hab echt für alle politischen Richtungen Verständnis, aber DIESES Blatt?

OK natürlich habe ich was gegen Rechtsradikale und Antifa die Gewalt ausüben - physisch oder psychisch auf die Einschüchterungstour (teile unsere Meinung zu allem sonst denunzieren wir dich und grenzen dich aus)
Bearbeitet von: "rolfdafiftynine" 26. Jul
rolfdafiftyninevor 1 h, 27 m

Was hat die TAZ denn mit "Meinung selbst bilden" zu tun? Da kann man auch …Was hat die TAZ denn mit "Meinung selbst bilden" zu tun? Da kann man auch gleich die Bild lesen. Journalismus hat mal bedeutet, über eine Sache neutral zu berichten und nicht eine Zeitung zu erschaffen, in der man permanent nur seine eigene Meinung dem Leser einschärfen will. Wenn das dann auch noch Meinungen sind vom Schlage einer Hengameh dann frag ich mich ernsthaft, wer daraus auch nur einen Funken Wahrheit für sich schließt. Sorry, ich hab echt für alle politischen Richtungen Verständnis, aber DIESES Blatt? OK natürlich habe ich was gegen Rechtsradikale und Antifa die Gewalt ausüben - physisch oder psychisch auf die Einschüchterungstour (teile unsere Meinung zu allem sonst denunzieren wir dich und grenzen dich aus)


Ich wollte nur kurz zum Ausdruck bringen dass die TAZ politisch zu ziemlich die Gegenseite zu Tichys Einblick ist. Zumindest habe ich diesen Eindruck. Ich fühle mich bei keinem der beiden so richtig wohl und lese daher entweder beide Seiten oder (so ist es gerade) gar keines dieser beiden Medien. Gefährlich ist es aus meiner Sicht wenn man nur eines der beiden liest, weil man dann potentiell anfälliger für deren Themenbereiche/Meinungen ist und eventuell vergisst selbst eine kritische Meinung zu bilden.
Xaipevor 4 h, 9 m

Da du die Zeitschrift nicht kennst, eine kurze Einordnung: billige …Da du die Zeitschrift nicht kennst, eine kurze Einordnung: billige Meinungsmache findest du genau hier. Angepinselt mit einem Bildungsbürgerlichen Flair.



Beleg?
jomsenvor 14 h, 9 m

Ich wollte nur kurz zum Ausdruck bringen dass die TAZ politisch zu …Ich wollte nur kurz zum Ausdruck bringen dass die TAZ politisch zu ziemlich die Gegenseite zu Tichys Einblick ist. Zumindest habe ich diesen Eindruck. Ich fühle mich bei keinem der beiden so richtig wohl und lese daher entweder beide Seiten oder (so ist es gerade) gar keines dieser beiden Medien. Gefährlich ist es aus meiner Sicht wenn man nur eines der beiden liest, weil man dann potentiell anfälliger für deren Themenbereiche/Meinungen ist und eventuell vergisst selbst eine kritische Meinung zu bilden.


kenne den Tichy gar nicht aber ja, dann lieber beides nicht
Schade, dass es nichts mehr halbwegs neutrales gibt und die Meinungsmache in jedem Magazin immer stärker wird. Vielleicht ist das kindliche Naiveität, aber ich kann mich erinnern, als man auch in der Tagesschau so richtig furztrocken vom Nachrichtensprecher ohne diese Schlagworte (fake news, Populismus) über alles berichtet bekommen hat. So vor 20 Jahren...
Bearbeitet von: "rolfdafiftynine" 27. Jul
rolfdafiftyninevor 18 h, 12 m

Journalismus hat mal bedeutet, über eine Sache neutral zu berichten und …Journalismus hat mal bedeutet, über eine Sache neutral zu berichten und nicht eine Zeitung zu erschaffen, in der man permanent nur seine eigene Meinung dem Leser einschärfen will.


Es gibt ja mehrere Sachen, die man sich wünschen kann. Eine sind ganz klassische sachliche Meldungen. Von mir aus "Inflationsrate steigt auf X,Y%". Das ist die Art von Nachrichten die wenig Mehrwert bietet und weitgehend kostenlos/werbefinanziert erhältlich ist. Eigentlich sollte man meinen, dass dies recht schwarz/weiß ist, weil eine Meldung entweder (nachweisbar) richtig oder falsch ist, aber in einer Zeit wo manche Leute einfach behaupten, was sich für sie gerade wahr anfühlt, oder versuchen, den wissenschaftlichen Konsens in einem Feld wegzudiskutieren, wird es schon hier schwierig.

Dann gibt es natürlich auch das weite Feld von Inhalten mit höherem Mehrwert. Um obiges Beispiel weiterzuspinnen könnte man Analysen verfassen, warum die Inflationsrate steigt, was das für Auswirkungen hat/haben könnte, wie die Rate gemessen wird und dass es durchaus unterschiedliche Interpretationen (oder je nach Methodik auch Ergebnisse) geben kann. Man kann Interviews mit Experten führen, oder Reportagen über Betroffene schreiben. Das ist die Art Journalismus, wo man von einer richtig/falsch-Dualität abrückt. In solchen Fällen finde ich es auch nicht verwerflich, wenn der Journalist eine Meinung hat - idealerweise macht er sie dann auch transparent und versucht zu einem gewissen Maße ergebnisoffen an die Sache heranzugehen.

In angelsächsischen Medien liest man oft Wahlempfehlungen, selbst in den seriösesten Blättern. Ist mir im Prinzip lieber, als (mehr oder vweniger verdeckter) Kampagnenjournalismus (hallo, BILD!) der so tut als sei er sachlich.

jomsenvor 16 h, 44 m

Ich wollte nur kurz zum Ausdruck bringen dass die TAZ politisch zu …Ich wollte nur kurz zum Ausdruck bringen dass die TAZ politisch zu ziemlich die Gegenseite zu Tichys Einblick ist. Zumindest habe ich diesen Eindruck. Ich fühle mich bei keinem der beiden so richtig wohl und lese daher entweder beide Seiten oder (so ist es gerade) gar keines dieser beiden Medien. Gefährlich ist es aus meiner Sicht wenn man nur eines der beiden liest, weil man dann potentiell anfälliger für deren Themenbereiche/Meinungen ist und eventuell vergisst selbst eine kritische Meinung zu bilden.


Ich finde die TAZ manchmal ganz unterhaltsam, gerade wenn noch mal hin und wieder die alte Klassenkämpfer-Rhetorik hochkommt. Wer die letzten 100 Jahre nicht verpennt hat weiß ja, wie gut real existierender Sozialismus funktioniert. ;-) Hin und wieder liest man aber auch Artikel in der TAZ, die für eingefleischte Linke schon als "Neoliberal" anzusehen sind - und damit als Verrat an der Sache.

rolfdafiftyninevor 2 h, 35 m

kenne den Tichy gar nicht


Zum Thema Tichy: uebermedien.de/298…er/

Diese Ladung an Agenda gepaart mit Inkompetenz wäre lustig, wenn es nicht so traurig wäre.
jomsen26. Jul

Tichys Einblick ist halt nochmal ein Stück weniger neutral als der Cicero. …Tichys Einblick ist halt nochmal ein Stück weniger neutral als der Cicero. Aus meiner Sicht sogar oft tendezen zu Verschwörungstheorien. Kann man machen, aber dann sollte man als Gegengewicht die TAZ oder der freitag lesen, sonst ist man gefangen in dem Mindset.


Die Ergänzung um ein gemäßigtes, liberales Blatt dient natürlich nicht zur Diversifizierung.
Man muss sich schon die volle Dröhnung links-rechter-Indoktrination geben!

Politische Extreme gleichen sich aber nur selten aus. Wer sich nur im irrationalen Meinungsumfeld bewegt, verliert die Fähigkeit zur objektiven Analyse.
Bearbeitet von: "Krokodil-vom-Nil" 28. Jul
Cicero habe ich früher gern gelesen.
Bockel26. Jul

Ich weiss, der Tenor hört sich tatsächlich ziemlich rechtslastig an. Das w …Ich weiss, der Tenor hört sich tatsächlich ziemlich rechtslastig an. Das war nicht meine Absicht - auch wenns aussieht, das gebe ich zu. Zeigt aber auch, wie schwierig eine neutrale Diskussion ist. Unangenehme Themen halt, an denen man sich nicht gern die Finger verbrennen will.Und warum man bestimmte Leute nicht mehr erreicht, wenn man Konservativ=Rechts stellt.Nur wundert man sich dann bei der nächsten Wahl, warum die AFD immer stärker wird...


Ein Rechtsruck finde ich gar nicht so schlimm aber die alten Zwänge müssen weg.
Top.
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