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Creative Sound Blaster E5 USB-Soundkarte, Bluetooth aptX, Powerbank 3200 mAh direkt von Creative (Sitz in Irland)

Creative Sound Blaster E5 USB-Soundkarte, Bluetooth aptX, Powerbank 3200 mAh direkt von Creative (Sitz in Irland)

ElektronikCreative Angebote

Creative Sound Blaster E5 USB-Soundkarte, Bluetooth aptX, Powerbank 3200 mAh direkt von Creative (Sitz in Irland)

Preis:Preis:Preis:119,99€
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Im Grunde handelt es sich hierbei um eine Soundkarte mit USB-Anschluss. Außerdem verfügt das Gerät über Bluetooth 4.1 (mit aptX Low Latency, AAC und SBC) und einen integrierten Akku (bis zu 8 Stunden Laufzeit), sodass es auch mobil eingesetzt werden kann. Auch das Handy kann damit geladen werden (Akkukapazität 3200 mAh). Desweiteren sind Stereomikrofone eingebaut.

Es sind zahlreiche Anschlüsse vorhanden:
Zwei Kopfhöreranschlüsse (3,5 mm Klinke), umschaltbarer Pegel und somit auch für Kopfhörer bis 600 Ohm geeignet
Kombieingang 3,5 mm Klinke/optisch Line/Mikrofon/optisch
Kombiausgang 3,5 mm Klinke/optisch Line/optisch
USB-Host fürs Handy
Micro-USB für den PC bzw. zum Laden

24 Bit, 192 kHz, 120 dB Rauschabstand
Treiber für Windows von Vista bis 10 sowie MacOS X

Vertragspartner ist Creative mit Sitz in Irland (kein deutsches Widerrufsrecht, aber 30 Tage Rückgaberecht für ungeöffnete Ware). 2 Jahre Garantie. Kostenloser Versand mit DPD aus Holland.

Vergleichspreis (idealo/Geizhals): 169,90 € bei notebooksbilliger⁠.de
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Amazon: 3,9 Sterne

15 Kommentare

Ich habe das Teil vor etwa 1,5 Jahren für 180 Euro gekauft. Es ist qualitativ hervorragend. Die Preise sind zwar auf ca. 150 Euro gefallen, aber trotzdem noch ein guter Schnapp! Das Teil ist als Kopfhörerverstärker sehr brauchbar. Aber immer beachten: es wird der Sound verstärkt, der von der Ursprungsquelle kommt. Wenn dieser Sound schlecht abgemischt wurde, dann werden diese schlechten Abmischungen natürlich auch verstärkt. Also: guter Chip im Smartphone und auf gute Qualität bei den mp4 achten.

hkl001vor 4 m

guter Chip im Smartphone


Schließt du das analog an? Über Bluetooth oder USB sollte die Hardware im Handy doch egal sein.

hkl001vor 6 m

Ich habe das Teil vor etwa 1,5 Jahren für 180 Euro gekauft. Es ist qualitativ hervorragend. Die Preise sind zwar auf ca. 150 Euro gefallen, aber trotzdem noch ein guter Schnapp! Das Teil ist als Kopfhörerverstärker sehr brauchbar. Aber immer beachten: es wird der Sound verstärkt, der von der Ursprungsquelle kommt. Wenn dieser Sound schlecht abgemischt wurde, dann werden diese schlechten Abmischungen natürlich auch verstärkt. Also: guter Chip im Smartphone und auf gute Qualität bei den mp4 achten.



mp4 - das Musikformat - wer kennt es nicht...

Mariovor 3 m

mp4 - das Musikformat - wer kennt es nicht...


vielleicht meinte er m4a

MP4 ist doch die korrekte Bezeichnung für das von Dateien mit der Endung m4a genutzte Containerformat.

Eisthomasvor 16 m

vielleicht meinte er m4a



Er hat es aber klein geschrieben, das ist der Unterschied.

Eisthomasvor 16 m

vielleicht meinte er m4a



Bin mir ziemlich sicher, dass es so ist. Wobei ich dann lieber zu FLAC (lossless) und Vorbis (lossy) greifen würde, anstatt zu ALAC und AAC. (Wobei ich hier anmerken möchte, dass das, seitdem ALAC open source ist, ziemlich vom persönlichen Geschmack abhängig ist, da ALAC und FLAC beide lossless sind, nimmt es sich von der Qualität nichts. AAC ist an und für sich auch nicht schlecht, aber eben patentiert und mit Lizenzkrams, deswegen meine Präferenz zu Vorbis).
Bearbeitet von: "Mario" 19. November

Mariovor 45 m

Er hat es aber klein geschrieben, das ist der Unterschied. Bin mir ziemlich sicher, dass es so ist. Wobei ich dann lieber zu FLAC (lossless) und Vorbis (lossy) greifen würde, anstatt zu ALAC und AAC. (Wobei ich hier anmerken möchte, dass das, seitdem ALAC open source ist, ziemlich vom persönlichen Geschmack abhängig ist, da ALAC und FLAC beide lossless sind, nimmt es sich von der Qualität nichts. AAC ist an und für sich auch nicht schlecht, aber eben patentiert und mit Lizenzkrams, deswegen meine Präferenz zu Vorbis).



AAC ist nicht losless und deswegen immer die schlechteste Wahl von den hier angebotenen.

ValeryViolettevor 4 m

AAC ist nicht losless und deswegen immer die schlechteste Wahl von den hier angebotenen.



Das habe ich auch nie behauptet?

knorfvor 3 h, 20 m

Schließt du das analog an? Über Bluetooth oder USB sollte die Hardware im Handy doch egal sein.



Nein, ist es nicht. Hier ist Detailwissen angesagt. Es ist zu umfangreich. Bitte erkundige Dich.

hkl001vor 1 h, 5 m

Nein, ist es nicht. Hier ist Detailwissen angesagt. Es ist zu umfangreich. Bitte erkundige Dich.



Angenommen, umfangreiches Wissen rund ums Thema Audio ist vorhanden, welche Schlagwörter kannst du mir nennen, wo Schwachpunkte liegen können? Und betrifft das Bluetooth oder USB?

knorfvor 15 m

Angenommen, umfangreiches Wissen rund ums Thema Audio ist vorhanden, welche Schlagwörter kannst du mir nennen, wo Schwachpunkte liegen können? Und betrifft das Bluetooth oder USB?

​Schlagwort AptX bei Bluetooth
und AKM vs ESS bei Sound allgemein

knorfvor 41 m

Angenommen, umfangreiches Wissen rund ums Thema Audio ist vorhanden, welche Schlagwörter kannst du mir nennen, wo Schwachpunkte liegen können? Und betrifft das Bluetooth oder USB?



Der gesamte Schaltungsaufbau ist wichtig für das, was letztlich ankommt. Auch der Soundchip muss natürlich passen. Es betrifft USB genau so wie Bluetooth.

Hier ist mal ein Artikel, der verschiedene Varianten von Soundchips nennt, die man dann googeln kann. Auch kommt damit dann in die Userforen, die sich SEHR intensiv mit diesem Thema beschäftigen. handyflash.de/blo…ip/

Letztlich ist das bei Musik ja immer so: je nachdem, welche Ansprüche jemand stellt, und ob derjenige überhaupt diese Unterschiede wahrnimmt, die beim Hören der Musik vorhanden sind, kann man sich halt mich dem Standard zufrieden geben oder aber schauen, dass man möglichst nah an das Original kommt.

Dabei muss aber auch immer beachtet werden, dass so ein Sound ja über eine Kompenentenkette letztlich an das Ohr des Hörers gerät. Und jede Komponente hat letztlich ja eine Veränderung des Sounds zur Folge, auch wenn das vielleicht so gar nicht gewollt ist. Aber die Gesetze der Physik kann auch die beste Korrektur nicht durchbrechen. Aber man kann dem Original schon recht nahe kommen.

Um zum Beispiel überhaupt einen hervorragenden Soundchip als solchen erkennen zu können, ist es ganz sicher erforderlich, dass die Kopfhörer zum Beispiel keine 20 - Euro - Artikel sind, sondern auf den Soundchip abgestimmt wurden. Die Schaltungen im Smartphone sind ebenfalls eine wesentliche Komponente, um Sound gut oder schlecht an das Ohr des Hörers kommen zu lassen.

Wie ich also sagte: es sind sehr viele Einzeldetails, die stimmen müssen. Wenn aber die Summe dieser Einzeldetails am Geräteausgang nicht befriedigend ist, dann kann auch ein Verstärker wie der E5 den Sound halt nur verstärken, jedoch nicht befriedigen.

Letztlich sind es ja auch persönliche Vorlieben, die die Auswahl der Klangkomponentenkette bestimmen. Dieses Feld würde ich als fast unendlich ansehen.

Moment. Wenn ich das Teil nur als Verstärker nutze (dann schließe ich das Handy doch analog an Line-In an?), ist klar, dass der Soundchip im Handy eine Rolle spielt. Aber wenn ich den DAC vom E5 nutze, sollte das doch nicht der Fall sein. Ich wäre gar nicht auf die Idee gekommen, da einen möglicherweise zweifelhaften Handy-DAC zu verwenden, wenn ich den mit diesem Gerät umgehen kann.

Dass es mit Bluetooth durch verlustbehaftete Kompression noch Verluste gibt, ist klar (wobei ich nicht verstehe, warum das noch gemacht wird, wo die Bandbreite doch seit Bluetooth 2.0+EDR für unkomprimierten Stereoton mit 44,1 kHz und 16 Bit ausreichen sollte). Aber über USB müsste dieses Gerät doch am Handy die gleiche Qualität wie am PC liefern.

Als Kopfhörer hab ich übrigens einen Beyerdynamic DT-880 Edition mit 600 Ohm sowie ein MMX 300. Wo immer möglich, setze ich FLAC ein.

Hat jemand evtl. den Newsletter bestellt? Gibt es da schon 'mal Aktionscodes?

knorfvor 13 h, 35 m

Moment. Wenn ich das Teil nur als Verstärker nutze (dann schließe ich das Handy doch analog an Line-In an?), ist klar, dass der Soundchip im Handy eine Rolle spielt. Aber wenn ich den DAC vom E5 nutze, sollte das doch nicht der Fall sein. Ich wäre gar nicht auf die Idee gekommen, da einen möglicherweise zweifelhaften Handy-DAC zu verwenden, wenn ich den mit diesem Gerät umgehen kann.Dass es mit Bluetooth durch verlustbehaftete Kompression noch Verluste gibt, ist klar (wobei ich nicht verstehe, warum das noch gemacht wird, wo die Bandbreite doch seit Bluetooth 2.0+EDR für unkomprimierten Stereoton mit 44,1 kHz und 16 Bit ausreichen sollte). Aber über USB müsste dieses Gerät doch am Handy die gleiche Qualität wie am PC liefern.Als Kopfhörer hab ich übrigens einen Beyerdynamic DT-880 Edition mit 600 Ohm sowie ein MMX 300. Wo immer möglich, setze ich FLAC ein.


Aber über USB müsste dieses Gerät doch am Handy die gleiche Qualität wie am PC liefern.


Stimmt. MÜSSTE. Tut es aber nicht.

Ich habe den PSB M4U 2. Bin bisher sehr gut klar gekommen mit dem Teil. Er verstärkt oder verändert den Ton kaum. Kommt also nativ rüber. Hier ein Test dazu: areadvd.de/har…tml. Der Kopfhörer kostet bei amazon 300 Euro. Ist also ganz sicher kein mydealz-Produkt. Und persönlich muss ich sagen, dass ich mit dem E5 und diesen Kopfhörern eine Kombi getroffen habe, die in etwa an das heranreicht, was ich mir unter Musik vorstelle. Die anderen Kombis hatten mehr oder weniger was mit Krach zu tun.

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