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Creative Soundblaster Z Bulk
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Preis:Preis:Preis:51,89€
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Ich weiss, keiner von euch braucht noch eine Soundkarte, Ihr habt bereits alles Onboard oder eine USB7.1 Headset. Für alle anderen gibt es heute bei Alternate die Creative SB Z Bulk für 51,89€, was einer Ersparnis von 10,01€ zum nächsten Händler entspricht.


geizhals.de/cre…v=l


Creative SoundBlaster Z Bulk:


Die Sound Blaster Z ist Teil der leistungsstarken Sound Blaster PCI-Express-Soundkarten der Z-Serie. Das perfekte Allround-Talent in Sachen Gaming und Entertainment bietet sämtliche Hardware- und Softwarefunktionen der Sound Blaster Zx-Karte.

Chip: Sound Core3DAnschlussart: PCI-Express x1
Eingänge:
Line-In:1Optisch:1
Ausgänge
Line-Out: 4Optisch: 1Weitere Anschlüsse: intern ein 2x5-poliger Intel HD Front Panel Audio-StandardanschlussKanäle
Analog: 6Digital: 6A/D Wandler: 192 kHz/24 BitSurround: Dolby Digital Live, DTS ConnectFeatures: SBX Pro Studio-Technologien, CrystalVoice-Technologie für Sprachoptimierung und Stimmklarheit, Rauschabstand: 116 dB

Beste Kommentare

Die meisten Onboard Soundchips sind mMn Schrott.
Habe auf meinem Mainboard den ALC1150 drauf. Es ist kein Vergleich zu einer Soundkarte.
Der klang ist besser und (es hört sich komsich an) man hört "mehr".
Natürlich braucht man auch einen gescheiten Kopfhörer und kein "Rockz0r 10.1 Gam1ng H34ds3t for ultimate Kill0rz".

Würde eine gute Soundkarte (auch die Z) immer einer 0815 Onboard vor ziehen.
Bearbeitet von: "Sebulon" 8. Feb

Cuerexvor 25 m

1.das ding hab ich mal vor 5 jahren für ca 50€ gekauft und es war der st …1.das ding hab ich mal vor 5 jahren für ca 50€ gekauft und es war der standart preis..2. wers kauft hat keine ahnung was er da tut


​Erstens heißt es Standardpreis mit einem "d"

Zweitens hast du scheinbar noch weniger Ahnung was du da schreibst, und lieferst nicht mal ne Begründung ab. Schwach.

Ne eigene Soundkarte ist immer einer Onboard vorzuziehen, alleine schon wegen der Soundchips, der Konverter, der DSPs, der Latenzen, wegen dem Rauschabstand, oder der schwachen Dynamik.

...gibt genug Gründe...und ne gute externe mit ner kleinen Latenz ist auch um einiges teuerer als 50-60€
Bearbeitet von: "jaeger-u-sammler" 8. Feb

Cuerexvor 17 m

1.das ding hab ich mal vor 5 jahren für ca 50€ gekauft und es war der st …1.das ding hab ich mal vor 5 jahren für ca 50€ gekauft und es war der standart preis..2. wers kauft hat keine ahnung was er da tut


wenn man schon so auf die Kacke haut....

roe.ch/Sta…art

Woran erkennt man richtige Experten? Genau, an Pauschalisierungen!

- onboard-Sound ist so gut der reicht völlig aus!/onboard-Sound ist der letzte Rotz!

-Soundkarten braucht niemand!/ohne Soundkarte schalte ich den Rechner nicht an!

Die Sache ist ganz einfach: für Sound braucht es gewisse Bauteile, unter anderem eine taugliche Stromversorgung/analoge Sektion, DAC/ADC und einen Decoderchip. Ob der Kram jetzt auf dem Mainboard ist oder auf einer Steckkarte ist völlig egal. Beides ist ein PCB, beides kann elektrisch so angebunden sein dass Schwankungen der Stromversorgung im Klang auftreten, beides kann schlecht platziert sein und so enormen EM-Quellen wie z.B. der Spannungsversorgung einer starken GPU ausgesetzt sein. Es kann aber auch gut gemacht sein.
Und egal ob onboard oder als Steckkarte, beides hängt am selben Systembus. Wie die USB-Schnittstelle im übrigen auch. Wenn man wirklich pedantisch ist muss man die digitalen Daten sowieso optisch aus dem Rechner leiten um eine galvanische Trennung zu gewährleisten, aber man kann es auch übertreiben.

Fakt ist: die Soundblaster Z/Zx sind technisch kaum besser als guter Onboard-Sound. Und abgesehen von den Creative-eigenen Klangverbiegern hat eine Xonar DG/DX sogar die bessere Klangqualität. Die Soundblaster Z bietet drei Bauteile pro Kanal in der Analogsektion, das ist schon unsagbar aufwändig! Dann wird das Ding noch direkt unter die GPU gesteckt und ein 100€-"Lautsprecher" angeschlossen und die Leute hören einen qualitativen Unterschied zu onboard-Sound... nein.

Ja, man hört einen Unterschied. Liegt aber daran dass die Software von Creative ab Werk ziemlich massives sounding betreibt. Ist wie bei Bose.
Wer Qualität haben möchte kauft sich einen guten externen DAC oder eine X-Fi Titanium HD/Xonar STX oder die ZxR. Falls der onboard-Sound mies ist, eine Xonar DX und ähnliches für 30€. Aber wer ein Mainboard mit z.B. einem Z170/270-Chipsatz kauft, das also im Bereich 120€+ liegt, hat in der Regel einen so guten onboard-Sound dabei dass es qualitativ und vom Aufwand her keinen Unterschied zu den billigen Soundkarten wie der Soundblaster Z gibt.

P.S.: Dieser Geschwindigkeitsvorteil einer Soundkarte ist mittlerweile sowieso lachhaft. Der Core-Chip der Karte ist ein ultrabilliger ARM-Chip, der Klang kommt direkt aus dem Treiber. Der CA20K2 war meines Wissens nach der letzte vollprogrammierbare, "echte" Soundchip von Creative. Spielt aber eigentlich kaum eine Rolle sofern man keine Musik produzieren möchte. Zum anhören von Musik reicht auch der onboard-Chip der Z.
64 Kommentare

Ach Soundkarten, waren das noch Zeiten ...
Aber wundert mich, dass dieses Zubehör noch so teuer ist. Für jemand, der professioneller mischt oder aufnimmt aber vielleicht doch interessant ...

Na ja, externe USB Lösungen sind halt flexibler. Geht auch an Notebooks und Mini PCs.

mit nem guten Gaming Headset auch ne gute Kombination.

1.das ding hab ich mal vor 5 jahren für ca 50€ gekauft und es war der standart preis..
2. wers kauft hat keine ahnung was er da tut
Bearbeitet von: "Cuerex" 8. Feb

Für mich damals ne gute Wahl, da mein Beyerdynamic an der Onboardkarte viel zu leise war.

Dann lieber nen FiiO E10K Olympus 2 und gute Kopfhörer... Für "Gaming" ausgelegt und 7.1 Sound... Was soll man dazu noch sagen..

Die meisten Onboard Soundchips sind mMn Schrott.
Habe auf meinem Mainboard den ALC1150 drauf. Es ist kein Vergleich zu einer Soundkarte.
Der klang ist besser und (es hört sich komsich an) man hört "mehr".
Natürlich braucht man auch einen gescheiten Kopfhörer und kein "Rockz0r 10.1 Gam1ng H34ds3t for ultimate Kill0rz".

Würde eine gute Soundkarte (auch die Z) immer einer 0815 Onboard vor ziehen.
Bearbeitet von: "Sebulon" 8. Feb

Bei mir geht der Sound über die Graka an den Fernseher und von dort optisch an die Soundbar.
Ich denke doch das HDMI die Signal Digital von der Quelle abzieht und das dekodieren der Soundbar überlässt.
Daher würde eine Soundkarte keine Verbesserung bringen.... oder ?

Cuerexvor 17 m

1.das ding hab ich mal vor 5 jahren für ca 50€ gekauft und es war der st …1.das ding hab ich mal vor 5 jahren für ca 50€ gekauft und es war der standart preis..2. wers kauft hat keine ahnung was er da tut


wenn man schon so auf die Kacke haut....

roe.ch/Sta…art

Cuerexvor 25 m

1.das ding hab ich mal vor 5 jahren für ca 50€ gekauft und es war der st …1.das ding hab ich mal vor 5 jahren für ca 50€ gekauft und es war der standart preis..2. wers kauft hat keine ahnung was er da tut


​Erstens heißt es Standardpreis mit einem "d"

Zweitens hast du scheinbar noch weniger Ahnung was du da schreibst, und lieferst nicht mal ne Begründung ab. Schwach.

Ne eigene Soundkarte ist immer einer Onboard vorzuziehen, alleine schon wegen der Soundchips, der Konverter, der DSPs, der Latenzen, wegen dem Rauschabstand, oder der schwachen Dynamik.

...gibt genug Gründe...und ne gute externe mit ner kleinen Latenz ist auch um einiges teuerer als 50-60€
Bearbeitet von: "jaeger-u-sammler" 8. Feb

jaeger-u-sammlervor 8 m

​Erstens heißt es Standardpreis mit einem "d" Zweitens hast du scheinbar n …​Erstens heißt es Standardpreis mit einem "d" Zweitens hast du scheinbar noch weniger Ahnung was du da schreibst, und lieferst nicht mal ne Begründung ab. Schwach. Ne eigene Soundkarte ist immer einer Onboard vorzuziehen, alleine schon wegen der Soundchips, der Konverter, der DSPs, der Latenzen, wegen dem Rauschabstand, oder der schwachen Dynamik. ...gibt genug Gründe...und ne gute externe mit ner kleinen Latenz ist auch um einiges teuerer als 50-60€

​Wenn du schon IMMER schreibst, dann erzähl mir mal den Vorteil gegenüber HDMI->Verstärker oder SPDIF von der onboard... Sprich direkt digital von der Quelle an einen ordentlichen Verstärker.. .

denke mal, es macht keinen Sinn...wobei, wer sich diese Soundkarte kauft hat sicher auch ein billiges Board....dann vielleicht doch.
In der Regel sind die onboard Chips aber heute schon recht gut und für alle USB Gaming Headset Nutzer sicher sicher ausreichend ;-)
Wer aber seinen Beyerdynamic oder die Teufel Boxen mal aufblühen sehen bzw hören möchte, der sollte schon eine vernünftige Soundkarte verbauen...sonst ist das am PC eh Perlen vor die Säue schmeißen....Empfehlung
Bearbeitet von: "puhderbaer" 8. Feb

whytevor 53 m

Ach Soundkarten, waren das noch Zeiten ...Aber wundert mich, dass dieses …Ach Soundkarten, waren das noch Zeiten ...Aber wundert mich, dass dieses Zubehör noch so teuer ist. Für jemand, der professioneller mischt oder aufnimmt aber vielleicht doch interessant ...


eher nicht ... für professionelle Anwendungen würde ich zur externen USB/Thunderbolt Soundkarte greifen....

curlvor 26 m

Bei mir geht der Sound über die Graka an den Fernseher und von dort …Bei mir geht der Sound über die Graka an den Fernseher und von dort optisch an die Soundbar.Ich denke doch das HDMI die Signal Digital von der Quelle abzieht und das dekodieren der Soundbar überlässt.Daher würde eine Soundkarte keine Verbesserung bringen.... oder ?


Richtig.

jaeger-u-sammlervor 24 m

​Erstens heißt es Standardpreis mit einem "d" Zweitens hast du scheinbar n …​Erstens heißt es Standardpreis mit einem "d" Zweitens hast du scheinbar noch weniger Ahnung was du da schreibst, und lieferst nicht mal ne Begründung ab. Schwach. Ne eigene Soundkarte ist immer einer Onboard vorzuziehen, alleine schon wegen der Soundchips, der Konverter, der DSPs, der Latenzen, wegen dem Rauschabstand, oder der schwachen Dynamik. ...gibt genug Gründe...und ne gute externe mit ner kleinen Latenz ist auch um einiges teuerer als 50-60€


allein schon auf die idee zu kommen eine soundkarte in eine elektromagnetische kammer zu speisen grenzt an überwissen.
externes DAC/AMP oder man sollte es gleich lassen.

und nein, jenachdem was man braucht, kann man von s.m.s.l mittlerweile krasse preis/leistung bekommen

amazon.de/inn…YCY
Bearbeitet von: "Cuerex" 8. Feb

puhderbaervor 15 m

...In der Regel sind die onboard Chips aber heute schon recht gut und für …...In der Regel sind die onboard Chips aber heute schon recht gut und für alle USB Gaming Headset Nutzer sicher sicher ausreichend...


Für USB Headsets/Boxen afaik uninteressant. Diese haben eine eigenen Soundchip integriert. Du könntest z.B. auch die Onboard deaktvieren, da du sie durch das USB Headset gar nicht benutzt.
Bearbeitet von: "Sebulon" 8. Feb

Also entweder eine Asus Essence STX II oder keine Soundkarte.

Verfasser

curlvor 36 m

Bei mir geht der Sound über die Graka an den Fernseher und von dort …Bei mir geht der Sound über die Graka an den Fernseher und von dort optisch an die Soundbar.Ich denke doch das HDMI die Signal Digital von der Quelle abzieht und das dekodieren der Soundbar überlässt.Daher würde eine Soundkarte keine Verbesserung bringen.... oder ?


Korrekt!

bliblablubvor 35 m

​Wenn du schon IMMER schreibst, dann erzähl mir mal den Vorteil gegenüber H …​Wenn du schon IMMER schreibst, dann erzähl mir mal den Vorteil gegenüber HDMI->Verstärker oder SPDIF von der onboard... Sprich direkt digital von der Quelle an einen ordentlichen Verstärker.. .

​Ohne Soundkarte, also mit onboard Geschichten muss die CPU mit dekodieren. Bei HDMI geht dir bei Spielen PCI-E Bandbreite flöten. Am PC guckt man nicht nur Filme oder hört Musik, man zockt auch Spiele. Eine Soundkarte ist daher generell zu empfehlen.

whytevor 1 h, 24 m

Ach Soundkarten, waren das noch Zeiten ...Aber wundert mich, dass dieses …Ach Soundkarten, waren das noch Zeiten ...Aber wundert mich, dass dieses Zubehör noch so teuer ist. Für jemand, der professioneller mischt oder aufnimmt aber vielleicht doch interessant ...


Nein, der nimmt nichts, was Einstreuungen IM PC ausgesetzt ist...

Sebulonvor 59 m

Die meisten Onboard Soundchips sind mMn Schrott.Habe auf meinem Mainboard …Die meisten Onboard Soundchips sind mMn Schrott.Habe auf meinem Mainboard den ALC1150 drauf. Es ist kein Vergleich zu einer Soundkarte.Der klang ist besser und (es hört sich komsich an) man hört "mehr".Natürlich braucht man auch einen gescheiten Kopfhörer und kein "Rockz0r 10.1 Gam1ng H34ds3t for ultimate Kill0rz".Würde eine gute Soundkarte (auch die Z) immer einer 0815 Onboard vor ziehen.


Made my day Bei den ganzen Gamerkiddies ist der Klang aber sowieso nebensächlich schätze ich mal

Cuerexvor 29 m

allein schon auf die idee zu kommen eine soundkarte in eine …allein schon auf die idee zu kommen eine soundkarte in eine elektromagnetische kammer zu speisen grenzt an überwissen.externes DAC/AMP oder man sollte es gleich lassen.und nein, jenachdem was man braucht, kann man von s.m.s.l mittlerweile krasse preis/leistung bekommen https://www.amazon.de/innenpolitischem-Kopfhörerverstärker-koaxialer-Schnittstelle-Audiogeräte/dp/B00NLYMYCY


Naja, aber genau deswegen hat man ja keine Soundkarte mehr. Das Teil ist sozusagen eine Quadratur. Normalerweise USB Anschluss und fertig. Keine Soundkarte mehr nötig.

stallion1811vor 1 h, 24 m

mit nem guten Gaming Headset auch ne gute Kombination.


"Gaming Headset" .... Geldrausschmeißerei. Gute Headsets brauchen keine "gaming" Bezeichnung. Sennheiser, AKG, Beyerdynamic... alles gute Hersteller und absolut mit einer richtigen Soundkarte zu empfehlen. Wer 80€ und mehr für ein Gaming Headset ausgibt hat noch nie über den Tellerrand zu "echten" Kopfhörern hinaus geschaut

Wenn wir schon dabei sind: Einen fiiO e10k als USB Plug and Play bevorzuge ich jeder EInbau-Soundkarte.

bitonevor 11 m

​Ohne Soundkarte, also mit onboard Geschichten muss die CPU mit d …​Ohne Soundkarte, also mit onboard Geschichten muss die CPU mit dekodieren. Bei HDMI geht dir bei Spielen PCI-E Bandbreite flöten. Am PC guckt man nicht nur Filme oder hört Musik, man zockt auch Spiele. Eine Soundkarte ist daher generell zu empfehlen.



Erstens... da setz ich mir also lieber zusätzliche Latenzquellen in den PC?
Zweitens... wieviel denkst du dir denn? In Zeiten von DMA und MMUs wird das kaum messbar sein. Auch deine Soundkarte muss angesteuert werden, braucht auch CPU. Einfach digital aus dem Rechner raus und ausserhalb verarbeiten lassen...

Cuerexvor 31 m

allein schon auf die idee zu kommen eine soundkarte in eine …allein schon auf die idee zu kommen eine soundkarte in eine elektromagnetische kammer zu speisen grenzt an überwissen.externes DAC/AMP oder man sollte es gleich lassen.und nein, jenachdem was man braucht, kann man von s.m.s.l mittlerweile krasse preis/leistung bekommen https://www.amazon.de/innenpolitischem-Kopfhörerverstärker-koaxialer-Schnittstelle-Audiogeräte/dp/B00NLYMYCY


Den s.m.s.l. kannte ich bisher noch nicht.
Taugt der audiotechnisch was​?

bitonevor 13 m

​Ohne Soundkarte, also mit onboard Geschichten muss die CPU mit d …​Ohne Soundkarte, also mit onboard Geschichten muss die CPU mit dekodieren. Bei HDMI geht dir bei Spielen PCI-E Bandbreite flöten. Am PC guckt man nicht nur Filme oder hört Musik, man zockt auch Spiele. Eine Soundkarte ist daher generell zu empfehlen.



Bei PCI-E 3.0 hast du 985MB/s pro Lane + die Leistung heutiger CPUs... das Performance Argument zog vielleicht vor 20 Jahren, aber nicht mehr heute.
Ändert aber nichts daran das die meisten Onboard SK absolut räudig sind und wer schon 100€+ in ordentliche Kopfhörer steckt, der kann sich auch noch eine SK mit integrierten Amp etc. leisten. Die Creative kann ich allerdings nicht beurteilen, dümpel dank dem integrierten KH Amp der Xonar DG (mit UNi Xonar Driver) noch bis heute mit der rum.

bliblablubvor 3 m

Erstens... da setz ich mir also lieber zusätzliche Latenzquellen in den …Erstens... da setz ich mir also lieber zusätzliche Latenzquellen in den PC?Zweitens... wieviel denkst du dir denn? In Zeiten von DMA und MMUs wird das kaum messbar sein. Auch deine Soundkarte muss angesteuert werden, braucht auch CPU. Einfach digital aus dem Rechner raus und ausserhalb verarbeiten lassen...

​Aber da hab ich doch dann wieder den ganzen Sound-Delay-Mist, oder etwa nicht? Von A nach B, Bearbeiten, von B nach C senden....Ausgabe...

Das hat doch auch wieder Audio-Fallen.....

curlvor 1 h, 15 m

Bei mir geht der Sound über die Graka an den Fernseher und von dort …Bei mir geht der Sound über die Graka an den Fernseher und von dort optisch an die Soundbar.Ich denke doch das HDMI die Signal Digital von der Quelle abzieht und das dekodieren der Soundbar überlässt.Daher würde eine Soundkarte keine Verbesserung bringen.... oder ?



Richtig. Das Signal durchläuft keine Konvertierung zu analog, daher ist eine Soundkarte komplett außen vor.

Diese extra Soundkarten waren früher mal bei Spielen von Vorteil, da es mit EAX usw. da bestimmte exklusive Formate gab. Mittlerweile gibt es sowas nicht mehr und die Mainboard-Lösungen haben außerdem extrem an Qualität zugelegt, mit extra abgeschirmten Soundchips, die sehr gute Werte aufweisen, abgegrenzten PCB-Bereichen, extra "Audio-Kondensatoren" und so weiter. Das ist nicht mehr wie früher, dass man da die Mausbewegungen im Sound drinhat...

Heutige "Verbesserungen" beim Klang mit extra Soundkarten sind meist auf gewisse Software-Klangverbesserungs-Einstellungen in deren Treibern zurückzuführen. Diese schaden bei der heutigen Musik (Stichwort "Loudness War") meist eher, als dass sie tatsächlich besseren Sound bringen. Subjektiv mag das erstmal besser klingen, objektiv ist es übertrieben und nicht mehr naturgetreu. Schaltet man überall die ganzen Verbesserungen aus, dürfte es nur noch wenige Unterschiede geben, was auch die RMAA-Messungen auf modernen, guten Mainboards belegen, wo die meisten Punkte inzwischen oft mit "Excellent" bewertet werden.

Ich hab inzwischen als Lautsprecher die Nubert nuPro A-100 mit USB-Anschluss, bei mir ist der Onboard-Sound stillgelegt und die letzte Soundkarte ist auch schon vor Jahren auf eBay verscheuert worden...

bitonevor 25 m

​Ohne Soundkarte, also mit onboard Geschichten muss die CPU mit d …​Ohne Soundkarte, also mit onboard Geschichten muss die CPU mit dekodieren. Bei HDMI geht dir bei Spielen PCI-E Bandbreite flöten. Am PC guckt man nicht nur Filme oder hört Musik, man zockt auch Spiele. Eine Soundkarte ist daher generell zu empfehlen.



Haha... weißt du, was PCI Express für Reserven hat?? Eine einzige Lane schafft ein Gigabyte pro Sekunde! Ein unkomprimierter PCM-Audiostream hat 1411 kbit/s und somit ca. 10 MB pro Minute! "Bandbreite geht flöten"...

Und die CPU macht sowas auch mit links, was meinst du, was noch alles für Berechnungen ablaufen im Hintergrund, auf die du keinen Einfluss hast.
Bearbeitet von: "Mike500" 8. Feb

Mir ist das ganze Soundzeug eh zu hoch ;D
1. Wenn ich am Monitor zock und meine Teufel Anlage nutze, dann geht das über meine Asus Xonar D1
2. Wenn ich am Monitor zock und Kopfhörer verwende (250€ Kopfhörer), dann über den Soundchip des
XBOX-One Gamepads (an der Soundkarte hört sich das irgendwie räudig an O__o)
3. Wenn ich am TV zock geht der Ton über Grafikarte mit HDMI an den Verstärker

Ich wette ich könnte irgendwie alles über die Xonar laufen lassen, ist mir aber zu hoch^^

jaeger-u-sammlervor 6 m

​Aber da hab ich doch dann wieder den ganzen Sound-Delay-Mist, oder etwa n …​Aber da hab ich doch dann wieder den ganzen Sound-Delay-Mist, oder etwa nicht? Von A nach B, Bearbeiten, von B nach C senden....Ausgabe... Das hat doch auch wieder Audio-Fallen.....



Das geht Digital ohne Bearbeitung/umcodieren etc raus... um den Rest kümmert sich ein spezialisierter Verstärker... also so ziemlich das best case Szenario... .deswegen versteh ich ja hier die Soundkarten-Verfechter nicht... lieber weniger Hardware im Rechner und nicht 5x umrechnen.... Die Zeiten, in denen Soundkarten nutzen hatten, sind vorbei... Ausser man braucht nen guten Audio-Input oder will unbedingt seine billigen Brüllwürfel ansteuern.

jaeger-u-sammlervor 11 m

Den s.m.s.l. kannte ich bisher noch nicht. Taugt der audiotechnisch … Den s.m.s.l. kannte ich bisher noch nicht. Taugt der audiotechnisch was​?



smsl ist ne audiofirma aus shenzhen, alles was aus shenzhen mit erfolg bei uns landet ist zu 99% gut bzw preis/leistung mäßig sogar besser als das meiste was es gibt.. zum beispiel der xiaomi bluetooth lautsprecher


grundsätzlich sind sie auf dem aufgesteigendem ast und daher empfehlenswert, das einzige was vielleicht in rezensionen lesbar ist sind mängel an der verarbeitungsqualität aber bei amazon ist ein umtausch bei sowas ja kein problem
Bearbeitet von: "Cuerex" 8. Feb

Immer diese Halbwahrheiten hier

Ich bin Akustikingenieur und weiß von was ich spreche!

Nicht immer ist eine Soundkarte einer Onboardkarte überlegen. Das war früher definitiv so.
Pauschal würde ich jedem eine Soundkarte empfehlen wer meint,

a) dass die Lautstärke zu gering ist
b) bei höheren Lautstärken der Sound verzerrt wird
c) ein Rauschen bei bestimmten Lautstärken vorkommt (sehr oft bei richtig guten und teureren Lautsprechern! >500€ Pro Lautsprecher)


Ansonsten ist es wirklich rausgeschmissenes Geld!

Ich bin sogar davon überzeugt dass die meisten hier nicht mal den Unterschied hören würden zwischen dieser angebotenen Soundkarte und einem aktuellen guten (>90€) Mainboard.

Zudem wird bei Games (zB Battlefield Reihe) der Sound von der CPU berechnet, wo eine Soundkarte definitiv keinen Sinn macht.

Soundkarten hören sich immer anders an als eine Onboard-Soundkarte. Allerdings müssen beide richtig eingestellt werden





Bearbeitet von: "Masterblaster" 8. Feb

Hab die Woche mal wieder den onbord Sound meines Asus crosshair v angeschlossen und war wirklich deutlich schlechter als meine Asus xonar d2!
Gute Boxen sollte man natürlich schon haben um einen extremen Unterschied zu hören. Ich zb hab ne teufel Anlage drüber laufen.

jaeger-u-sammlervor 55 m

Den s.m.s.l. kannte ich bisher noch nicht. Taugt der audiotechnisch … Den s.m.s.l. kannte ich bisher noch nicht. Taugt der audiotechnisch was​?


Der ist absolut top für das Geld, besser z.B. als ein FiiO E10K. Hatte beide zum Vergleich und den SMSL behalten.

Find ich gut diese Entwicklung.
Mann lernt nie aus...

Meine Erfahrung war halt immer die Aussage vom Tonmeister im Studio "Um Gottes Willen, mach dir ne gescheite Soundkarte rein, min Jung..."
Damals noch Yamaha Karte, (die einzige die auch spdif hatte), jetzt aktuell ne externe. Muss die manchmal mitnehmen. Hatte aber immer mit ner internen Karte geliebäugelt, bzw. dann n richtiges externes Firewire Teilchen mit XLR & Co....

Tja, dann mal so ne s.m.s.l.-Kiste an den Mann.

Bin ich mal gespannt....

Woran erkennt man richtige Experten? Genau, an Pauschalisierungen!

- onboard-Sound ist so gut der reicht völlig aus!/onboard-Sound ist der letzte Rotz!

-Soundkarten braucht niemand!/ohne Soundkarte schalte ich den Rechner nicht an!

Die Sache ist ganz einfach: für Sound braucht es gewisse Bauteile, unter anderem eine taugliche Stromversorgung/analoge Sektion, DAC/ADC und einen Decoderchip. Ob der Kram jetzt auf dem Mainboard ist oder auf einer Steckkarte ist völlig egal. Beides ist ein PCB, beides kann elektrisch so angebunden sein dass Schwankungen der Stromversorgung im Klang auftreten, beides kann schlecht platziert sein und so enormen EM-Quellen wie z.B. der Spannungsversorgung einer starken GPU ausgesetzt sein. Es kann aber auch gut gemacht sein.
Und egal ob onboard oder als Steckkarte, beides hängt am selben Systembus. Wie die USB-Schnittstelle im übrigen auch. Wenn man wirklich pedantisch ist muss man die digitalen Daten sowieso optisch aus dem Rechner leiten um eine galvanische Trennung zu gewährleisten, aber man kann es auch übertreiben.

Fakt ist: die Soundblaster Z/Zx sind technisch kaum besser als guter Onboard-Sound. Und abgesehen von den Creative-eigenen Klangverbiegern hat eine Xonar DG/DX sogar die bessere Klangqualität. Die Soundblaster Z bietet drei Bauteile pro Kanal in der Analogsektion, das ist schon unsagbar aufwändig! Dann wird das Ding noch direkt unter die GPU gesteckt und ein 100€-"Lautsprecher" angeschlossen und die Leute hören einen qualitativen Unterschied zu onboard-Sound... nein.

Ja, man hört einen Unterschied. Liegt aber daran dass die Software von Creative ab Werk ziemlich massives sounding betreibt. Ist wie bei Bose.
Wer Qualität haben möchte kauft sich einen guten externen DAC oder eine X-Fi Titanium HD/Xonar STX oder die ZxR. Falls der onboard-Sound mies ist, eine Xonar DX und ähnliches für 30€. Aber wer ein Mainboard mit z.B. einem Z170/270-Chipsatz kauft, das also im Bereich 120€+ liegt, hat in der Regel einen so guten onboard-Sound dabei dass es qualitativ und vom Aufwand her keinen Unterschied zu den billigen Soundkarten wie der Soundblaster Z gibt.

P.S.: Dieser Geschwindigkeitsvorteil einer Soundkarte ist mittlerweile sowieso lachhaft. Der Core-Chip der Karte ist ein ultrabilliger ARM-Chip, der Klang kommt direkt aus dem Treiber. Der CA20K2 war meines Wissens nach der letzte vollprogrammierbare, "echte" Soundchip von Creative. Spielt aber eigentlich kaum eine Rolle sofern man keine Musik produzieren möchte. Zum anhören von Musik reicht auch der onboard-Chip der Z.

Bei meinem Beyerdynamic Kopfhörern (770pro) habe ich hier keinen unterschied gehört im gegensatz zu onboard. Der Sound ist halt nur lautet. mMn keine 50€ wert

Viele Aussagen sind hier schlichtweg falsch.

Moderne Mainboards der mittleren Preisklasse haben i.d.R. einen recht guten DAC verbaut. Dieses Bauteil kostet Centbeträge.

Eine Soundkarte macht heutzutage nur Sinn, wenn einer der Fälle zutrifft:
1. Billiges Mainboard, günstiger Chip -> halbwegs gute Kopfhörer/Anlage
2. Ton aufgenommen werden soll, auch bei "nur" lets plays, da der Analog zu Digitalchip meistens unter aller sau ist.
Für Skype TS usw reicht es.
3. Anspruchsvolle Kopfhörer angeschlossen werden mit hoher Ohmzahl und die wiedergabe zu leise ist ( Wobei die Ohmangabe auch nur ein Richtwert ist)
4. man eine hochwertige Anlage/Kopfhörer hat und sein Gewissen befriedigen will.

Diese Aussagen gelten nicht oder nur bedingt für 5.1/7.1/ka.1 , von dieser Materie habe ich keine Ahnung.

Wer einen günstigen Dac zu Verbesserung der Anlage sucht ist mit z.B. dem Fiio Taishan sehr gut bedient.
SMSL Produkte würde ich nur aus DE kaufen, da besonders die DAC´s dieses Herstellers häufig Probleme machen.
Ich selbst habe noch einen SMSL DAC,Verstärker zu hause liegen.


Bearbeitet von: "Nockel" 8. Feb

TenDancevor 10 m

Woran erkennt man richtige Experten? Genau, an Pauschalisierungen!- …Woran erkennt man richtige Experten? Genau, an Pauschalisierungen!- onboard-Sound ist so gut der reicht völlig aus!/onboard-Sound ist der letzte Rotz!-Soundkarten braucht niemand!/ohne Soundkarte schalte ich den Rechner nicht an!Die Sache ist ganz einfach: für Sound braucht es gewisse Bauteile, unter anderem eine taugliche Stromversorgung/analoge Sektion, DAC/ADC und einen Decoderchip. Ob der Kram jetzt auf dem Mainboard ist oder auf einer Steckkarte ist völlig egal. Beides ist ein PCB, beides kann elektrisch so angebunden sein dass Schwankungen der Stromversorgung im Klang auftreten, beides kann schlecht platziert sein und so enormen EM-Quellen wie z.B. der Spannungsversorgung einer starken GPU ausgesetzt sein. Es kann aber auch gut gemacht sein.Und egal ob onboard oder als Steckkarte, beides hängt am selben Systembus. Wie die USB-Schnittstelle im übrigen auch. Wenn man wirklich pedantisch ist muss man die digitalen Daten sowieso optisch aus dem Rechner leiten um eine galvanische Trennung zu gewährleisten, aber man kann es auch übertreiben.Fakt ist: die Soundblaster Z/Zx sind technisch kaum besser als guter Onboard-Sound. Und abgesehen von den Creative-eigenen Klangverbiegern hat eine Xonar DG/DX sogar die bessere Klangqualität. Die Soundblaster Z bietet drei Bauteile pro Kanal in der Analogsektion, das ist schon unsagbar aufwändig! Dann wird das Ding noch direkt unter die GPU gesteckt und ein 100€-"Lautsprecher" angeschlossen und die Leute hören einen qualitativen Unterschied zu onboard-Sound... nein.Ja, man hört einen Unterschied. Liegt aber daran dass die Software von Creative ab Werk ziemlich massives sounding betreibt. Ist wie bei Bose.Wer Qualität haben möchte kauft sich einen guten externen DAC oder eine X-Fi Titanium HD/Xonar STX oder die ZxR. Falls der onboard-Sound mies ist, eine Xonar DX und ähnliches für 30€. Aber wer ein Mainboard mit z.B. einem Z170/270-Chipsatz kauft, das also im Bereich 120€+ liegt, hat in der Regel einen so guten onboard-Sound dabei dass es qualitativ und vom Aufwand her keinen Unterschied zu den billigen Soundkarten wie der Soundblaster Z gibt.P.S.: Dieser Geschwindigkeitsvorteil einer Soundkarte ist mittlerweile sowieso lachhaft. Der Core-Chip der Karte ist ein ultrabilliger ARM-Chip, der Klang kommt direkt aus dem Treiber. Der CA20K2 war meines Wissens nach der letzte vollprogrammierbare, "echte" Soundchip von Creative. Spielt aber eigentlich kaum eine Rolle sofern man keine Musik produzieren möchte. Zum anhören von Musik reicht auch der onboard-Chip der Z.


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