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Denon-Plattenspieler DP-400 50€ billiger
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Denon-Plattenspieler DP-400 50€ billiger

348€393€-11%
12
eingestellt am 24. JanBearbeitet von:"sniffen"

Dieser Deal ist leider abgelaufen. Hier sind ein paar andere Optionen für Dich:

Beim Audio Forum Berlin gibt es bis 02.03. den Einsteiger- bzw. Fortgeschrittenenplattenspieler DP-400 mit 50€ Rabatt. likehifi.de beispielsweise hat 92% im Test gegeben. Der Plattenspieler ist halbautomatisch, es muss also per Hand der Tonarm auf die Platte gesetzt werden. Dafür, dass Denon auf diesen Teil der Automatik verzichtet hat, gewinnt der Spieler dafür an Klang. Solides Gerät, das vor allem mit Tonabnehmerupgrade viel Leistung für 'nen fairen Preis bietet.
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12 Kommentare
Klasse!! direkt mal zugeschlagen
Ganz ehrlich, ich wuerde mir keinen riemengetriebenen Plattenspieler in dieser Preisregion holen (bei Geraeten mit extrem grosser Masse als Plattenteller waere das etwas anderes).
Lieber ein gebrauchtes direkt getriebenes Laufwerk mit Quartz Lock holen.

Und: Warum sollte ein Halbautomat schlechter klingen als ein Vollautomat?!? Ich wuerde mir zwar auch keinen Vollautomat holen, aber nicht aus Audio-Gruenden.
Der Klang haengt im Wesentlichen vom Abnehmer ab, plus Gleichlaufeigenschaft (siehe QL direct drive) und Daempfung/Masse (gegen Koerperschall).
Sofern der Tornarm keine krumme Gurke ist, ist der Einfluss wohl nicht hoerbar (sofern richtig justiert).

Fazit: Lieber gebrauchtes Geraet + guten Abnehmer + guten MM/MC-Vorverstaerker

(Edit: Lobenswert, Plattenspieler wieder in "ordentlich" auf den Markt zu brngen, ich liebe alte Technik. Derzeit bei mir in der Reparatur-Pipeline: 1 x Sony D-50, 2 x Pioneer SL-P1200)
Bearbeitet von: "Haenk" 24. Jan
Kommt drau
Haenk24.01.2020 15:13

Ganz ehrlich, ich wuerde mir keinen riemengetriebenen Plattenspieler in …Ganz ehrlich, ich wuerde mir keinen riemengetriebenen Plattenspieler in dieser Preisregion holen (bei Geraeten mit extrem grosser Masse als Plattenteller waere das etwas anderes).Lieber ein gebrauchtes direkt getriebenes Laufwerk mit Quartz Lock holen.Und: Warum sollte ein Halbautomat schlechter klingen als ein Vollautomat?!? Ich wuerde mir zwar auch keinen Vollautomat holen, aber nicht aus Audio-Gruenden.Der Klang haengt im Wesentlichen vom Abnehmer ab, plus Gleichlaufeigenschaft (siehe QL direct drive) und Daempfung/Masse (gegen Koerperschall).Sofern der Tornarm keine krumme Gurke ist, ist der Einfluss wohl nicht hoerbar (sofern richtig justiert).Fazit: Lieber gebrauchtes Geraet + guten Abnehmer + guten MM/MC-Vorverstaerker(Edit: Lobenswert, Plattenspieler wieder in "ordentlich" auf den Markt zu brngen, ich liebe alte Technik. Derzeit bei mir in der Reparatur-Pipeline: 1 x Sony D-50, 2 x Pioneer SL-P1200)


Naja.. Kommt darauf an, wieviel man darin investieren möchte. Ich denke, dass Denon keine schlechten Geräte herstellt und daher Preis/Leistung im Einklang steht. Man kann das natürlich noch weiter ausreizen, wenn man teure Abnehmer und Nadeln verwendet, aber da hört es noch lange nicht auf.
31 €uro billiger
Haenk24.01.2020 15:13

...Edit: Lobenswert, Plattenspieler wieder in "ordentlich" auf den Markt …...Edit: Lobenswert, Plattenspieler wieder in "ordentlich" auf den Markt zu brngen...


Schön wäre es aber auch, wenn neue Plattenspieler eine vernünftige Abdeckung hätten...das schwarze, herumfliegende Plastikteil, statt Haube geht für mich gar nicht.
350 ist die Preisklasse von anständig aufbereiteten Mittelklasse Drehern aus den 70ern. Die würde ich dem Denon vorziehen wenn du ihn natürlich nicht gleich morgen brauchst.
DuncanDirkDick24.01.2020 19:01

350 ist die Preisklasse von anständig aufbereiteten Mittelklasse Drehern …350 ist die Preisklasse von anständig aufbereiteten Mittelklasse Drehern aus den 70ern. Die würde ich dem Denon vorziehen wenn du ihn natürlich nicht gleich morgen brauchst.



Wuerde nichts aus den 70ern nehmen, die sind entweder Riemengetrieben oder mit analog geregeltem direct drive, das ist zwar ordentlich, aber nicht "gut"); in den 80ern waren die Quartz-Geraete weiter verbreitet - bei ebay in der Plattenspieler-Kategorie nach "Quartz" suchen, da gibt es ordentliche Geraete fuer teilweise unter 100,-Das sind dann zwar nicht die "ganz grossen" Marken, aber eben besser, als der Name vermuten laesst.
DIe 70er-Geraete machen aber von der Optik und Haptik mehr her, da wurde noch ordentlich in das Material investiert
Alternative: Audio Technica AT-LP5X (Direct Drive + USB).

BEIDE Geräte sind aber eher für die spezielle Möglichkeit zur Anwendung von sehr teuren MC Tonabnehmern gedacht, die Qualität an sich ist trotzdem anständig.

Bitte liebe Dreher-Experten macht nicht alles zu kompliziert. Jeder nicht-NoName Plattendreher ab 100€ eignet sich für guten Ton.

Daher an die Einsteiger:

Der Riemenantrieb ist nicht generell ein Nachteil, hat Vor und Nachteile und nicht zwingend notwendig.

Bei Plattenspielern ist fast alles eine Preis und Anwendungsfrage: DJ, Ton-Niveau, letzendlich Hardwarequalität, Funktionsumfang, Digitalisierung, usw.

Für die Tonqualität ist der Tonabnehmer das wichtigste (viele Klangtypen verfügbar) und dass die Nadel keine Störsignale aufnimmt, also ein gesamt störungsfreier/vibrationsarmer Plattenspieler und wer hätts gedacht, eine saubere LP. Geheimnis gelöst.

Der DJ wird damit aber wenig anfangen können, wenn ihm der Teller beim Scratchen auseinander fliegt.

Jetzt frage ich mich ernsthaft warum 40 jahre alte, klappernde und abgenutzte Geräte empfohlen werden, die niemand richtig nachgemessen hat und Gebrauchtware meistens nur verkauft wird weil sie defekt oder unbrauchbar ist und am Ende sowieso wie jedes andere Gerät auch irgendwann den Geist aufgibt. Nebenbei wird die Vinyl genagelt. Wegen dem Preis wahrscheinlich. Ein neuer 35€-100€ Tonabnehmer macht das natürlich erstmal wett.

Letztens war nen schöner Marken Dreher für 180€ (vorher ca. 270€) im Angebot, top Qualität, Ortofon Tonabnehmer. Usw usf.
Bearbeitet von: "Martin_Heller" 25. Jan
Haenk24.01.2020 22:51

Wuerde nichts aus den 70ern nehmen, die sind entweder Riemengetrieben oder …Wuerde nichts aus den 70ern nehmen, die sind entweder Riemengetrieben oder mit analog geregeltem direct drive, das ist zwar ordentlich, aber nicht "gut"); in den 80ern waren die Quartz-Geraete weiter verbreitet - bei ebay in der Plattenspieler-Kategorie nach "Quartz" suchen, da gibt es ordentliche Geraete fuer teilweise unter 100,-Das sind dann zwar nicht die "ganz grossen" Marken, aber eben besser, als der Name vermuten laesst.DIe 70er-Geraete machen aber von der Optik und Haptik mehr her, da wurde noch ordentlich in das Material investiert


Ordentliche oder gut klingende Direct Drive Geräte gab es in den späten 1970ern und 1980ern von Micro Seiko, Technics, Kennwood, Denon und auch Thorens (TD 520). Diese, wenn es sie in ordentlichem Zustand gebraucht gibt, übersteigen den Preis des Denon hier deutlich bis zum zigfachen. Die ganzen anderen DD mit Quarzlock waren eher leichtgewichtige Einstiegsgeräte, die klanglich mit Sicherheit nicht besser als diesen Denon waren und sind. Dieser ganze Hype um alte Gebraucht Geräte ist einfach lächerlich. Man muss erstmal ein gutes, gepflegtes Gerät zu einem vernünftigen Preis finden. Der Markt ist mittlerweile abgegrast und Verkäufer verlangen utopische Preise (s. auch Technics SL 1200 Angebote). Zudem sind nicht alle Geräte gut, nur weil sie aus den 1970ern oder 1980ern sind, denn Qualitätsunterschiede gab es auch damals. Wer kein Experte auf dem Gebiet ist und über die notwendigen technischen Fähigkeiten verfügt sollte lieber die Finger von Gebrauchtgeräten lassen m.M.n..
Zu diesem Denon hier kann ich sagen, dass mein bester Freund sich diesen zugelegt hat und damit zufrieden ist. Als Tonabnehmer nutzt er ein Denon DL 103 MC. Und der Dreher hat seinen alten, mittlerweile abgenudelten Thorens TD 160 aus seinem Erstbesitz ersetzt. Da wir uns seit Mitte der 1970er mit HiFi beschäftigen dernke ich, dass wir uns schon ein wenig auskennen.
Der Denon kommt übrigens von einer Tochter des chinesischen Herstellers Hanpin, der einen Grossteil der derzeit am Markt angebotenen Einsteiger- und Mittelklassemodelle, auch für namhafte Firmen, herstellt oder diese beliefert.
Ich wüsste aber auch gerne warum ein Vollautomat schlechter klingen soll als ein Halbautomat?
Mein alter Dual 1229 ist ein Vollautomat mit allem Schnickschnack und klingt in meinen Ohren wunderbar. Habe zwar auch ein wenig in "Tuning" investiert, aber dennoch verwundert mich die Aussage. Hab noch einen 1236 im Hobbyzimmer rumstehen, der vollautomatisch und mit Riemen läuft und der klingt auch sehr schön. Kann deshalb keinen Vergleich zu Halbautomaten herbei führen.
Aber ein Hot bekommst du auf jeden Fall schon für das Schlagwort Plattenspieler
Nasenmama26.01.2020 11:45

Ich wüsste aber auch gerne warum ein Vollautomat schlechter klingen soll …Ich wüsste aber auch gerne warum ein Vollautomat schlechter klingen soll als ein Halbautomat? Mein alter Dual 1229 ist ein Vollautomat mit allem Schnickschnack und klingt in meinen Ohren wunderbar. Habe zwar auch ein wenig in "Tuning" investiert, aber dennoch verwundert mich die Aussage. Hab noch einen 1236 im Hobbyzimmer rumstehen, der vollautomatisch und mit Riemen läuft und der klingt auch sehr schön. Kann deshalb keinen Vergleich zu Halbautomaten herbei führen.Aber ein Hot bekommst du auf jeden Fall schon für das Schlagwort Plattenspieler


Es gibt keinen Grund! Hat eher damit zu tun, dass es so gut wie keine hochwertigen High End Spieler gab und gibt die eine Vollautomatik besitzen und ganz wenige nur eine Halbautomatik. Unter High End Puristen bedeutet weniger ist mehr, d.h. je weniger Ausstattung desto weniger Beeinflussung der Abtastung. In den 1980er Jahren und später hat sich kaum jemand über eine fehlende Vollautomatik beschwert, da diese fast nur bei Billiggeräten zum Einsatz kam. Dual ist einer der wenigen Hersteller, die diese noch bieten, jedoch gehören die meisten Modelle eher zur Einsteigerklasse und das war früher auch schon so. Ich kenne wirklich niemanden der damals in einer hochwertigen Anlage einen Dual Spieler Betrieb. Bis auf den Golden One war alles maximal Mittelklasse, deshalb verstehe ich die Dual Fanboys hier nicht.
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