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Dokumentation: Unter Grizzlys - Kostenlos im Stream
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Dokumentation: Unter Grizzlys - Kostenlos im Stream

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eingestellt am 26. Apr

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Die ZDF/BBC Koproduktion "Unter Grizzlys" verfolgt ein ambitioniertes Ziel: Ein 25-mannstarkes Team erfahrener Naturfilmer und Bärenexperten schlägt für einige Wochen seine Zelte mitten im Eldorado der riesigen Landräuber auf, um mit großem technischen Aufwand den Zuschauer tief in das Leben und Treiben der Bären eintauchen zu lassen. Noch nie wurden die Grizzlys in Nordamerika filmisch so intim, so außergewöhnlich nah portraitiert wie in dieser Dokumentation. In der ersten Folge kämpft eine noch unerfahrene Grizzlymutter um das Überleben ihrer beiden Jungen.

Derzeit gibt es die Dokumentation kostenlos im Stream oder als Download. Der Vergleichspreis liegt bei 2,49€.

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Film von Jeff Wilson (Folge 1) und David Marks (Folge 2)

Redaktion TV: Uta von Borries

Redaktion Online: Michael Büsselberg, Sonja Roy

Unter Grizzlys (1/2): Das Abenteuer beginnt

Ihr Sommer ist voller tragischer Ereignisse. Hungrig und müde im eiskalten Wasser nach Nahrung suchend, verliert sie eines ihrer Kleinen. Nur die Hälfte der Jungtiere überlebt die Saison in der Wildnis Alaskas. Die Gegend wird beherrscht von einem riesigen Grizzly-Männchen und seiner Partnerin, die die Filmcrew als hoch aggressives Weibchen erlebt. Ausgewachsene hungrige Bären stellen eine tödliche Bedrohung für den Nachwuchs dar. Für die Mutter des überlebenden Jungtiers eine harte Zeit voller unerwarteter Abenteuer und Herausforderungen.

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Unter Grizzlys (2/2): Drama in der Wildnis

Millionen von Lachsen haben auf ihrer Laichwanderung die Flüsse des Grizzly-Lands in Alaska erreicht. Ein irrsinniges Spektakel nimmt seinen Lauf, wenn das Hauen und Stechen der Grizzlys um die Fische beginnt, wenn sie in Scharen die Wasserfälle bevölkern, um tonnenweise Lachs zu verschlingen. Auch die Weibchen wollen mit ihren hungrigen Jungen an der verschwenderischen Fülle teilhaben. Aber dies ist lebensgefährlich für ihren Nachwuchs: ein schwieriges Unterfangen, den Kleinen das Fangen beizubringen und sie gleichzeitig vor den männlichen Tieren zu schützen. Wenn der Winter einbricht, wird der Überlebenskampf noch härter und die Bedrohungen noch größer.

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Deutsche Erstausstrahlung: Sa 08.06.2013 ZDFneo
Original-Erstausstrahlung: Mi 24.04.2013 BBC One
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Beste Kommentare
Mal eine Frage.

Wenn das direkt von ZDF angeboten wird, wie genau können die denn dafür normalerweise noch Geld verlangen? Auch wenn es eine BBC Koproduktion ist, werden die doch sicher schon ebenfalls durch unser GEZ Gebühren ausbezahlt worden sein.
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und täglich grüßt der Doku-Deal
Das zweite Bild ist eher FSK18.
56 Kommentare
Nabend und hot
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GelöschterUser1569867
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Das zweite Bild ist eher FSK18.
Nun liebe Kinder gibt fein acht, der Obiwaannn hat euch wieder etwas tolles mitgebracht.
Bearbeitet von: "Alter_Ego" 26. Apr
einmesser26.04.2020 20:12

Das zweite Bild ist eher FSK18.


Das dritte Bild ist dann wohl der Türsteher
Bearbeitet von: "eiksen" 26. Apr
25961352-xL0wm.jpg
Mal eine Frage.

Wenn das direkt von ZDF angeboten wird, wie genau können die denn dafür normalerweise noch Geld verlangen? Auch wenn es eine BBC Koproduktion ist, werden die doch sicher schon ebenfalls durch unser GEZ Gebühren ausbezahlt worden sein.
25961858-fldWK.jpg
BananenbrotProduction26.04.2020 21:01

Mal eine Frage.Wenn das direkt von ZDF angeboten wird, wie genau können …Mal eine Frage.Wenn das direkt von ZDF angeboten wird, wie genau können die denn dafür normalerweise noch Geld verlangen? Auch wenn es eine BBC Koproduktion ist, werden die doch sicher schon ebenfalls durch unser GEZ Gebühren ausbezahlt worden sein.


Beim ZDF isses doch umsonst. Es kostet halt bsw bei Amazon was.
Obiwaannn26.04.2020 21:24

Beim ZDF isses doch umsonst. Es kostet halt bsw bei Amazon was.


Ach sonst wird es also nicht bei zdf angeboten jetzt schon?
Für mich gibt es nur eine echte Grizzly Doku... und die kommt von Werner Herzog youtube.com/wat…T3M
"Unter Krokos" reicht mir als Nervenkitzel....
Obiwaannn26.04.2020 21:24

Beim ZDF isses doch umsonst. Es kostet halt bsw bei Amazon was.


Aber Amazon wird sicherlich nicht 100% des Preises einsacken, sondern Litenzgebühren gezahlt haben. Somit wäre es für den Endlunden wiederum nicht kostenlos, insofern stelle ich mir die Frage auch.
Ich muss zugeben, meine pedantische Ader stört sich etwas an den ganzen kostenlos Titulierungen. Wäre es möglich wenigstens in der Beschreibung das "Kostenlos" wegzulassen? Die Info, dass nun etwas neues Angeboten wird ist aber super und danke dafür
BananenbrotProduction26.04.2020 21:01

Mal eine Frage.Wenn das direkt von ZDF angeboten wird, wie genau können …Mal eine Frage.Wenn das direkt von ZDF angeboten wird, wie genau können die denn dafür normalerweise noch Geld verlangen? Auch wenn es eine BBC Koproduktion ist, werden die doch sicher schon ebenfalls durch unser GEZ Gebühren ausbezahlt worden sein.


Das kommt noch besser: Inhalte werden regelmäßig depubliziert und dann in kostenpflichtige kommerzielle Streamingdienste überführt...
und täglich grüßt der Doku-Deal
BananenbrotProduction26.04.2020 21:01

Mal eine Frage.Wenn das direkt von ZDF angeboten wird, wie genau können …Mal eine Frage.Wenn das direkt von ZDF angeboten wird, wie genau können die denn dafür normalerweise noch Geld verlangen? Auch wenn es eine BBC Koproduktion ist, werden die doch sicher schon ebenfalls durch unser GEZ Gebühren ausbezahlt worden sein.



Warum sollten die dafür nicht noch Geld verlangen dürfen?

Selbst wenn es eine reine ZDF Produktion wäre würde das längst nicht heißen, dass die Produktion durch den Rundfunkbeitrag komplett bezahlt wäre. Das wäre aber die Voraussetzung dafür, dass die nichts mehr dafür verlangen "dürften" (bzw. das ungerechtfertigt o.ä. wäre).

Tatsächlich wird das ja offensichtlich noch zusätzlich durch Lizenzeinnahmen (wird bei Amazon etc. angeboten) etc. bezahlt. Und offensichtlich auch durch ausländische Quellen (BBC).

Nehmen wir mal vereinfacht an, dass die Finanzierung 50/50 aufgeteilt ist, i.S.v. Deutschland vs. Ausland.
Dann macht unser Rundfunkbeitrag schon mal maximal 50% aus. Dann gibt es aber noch Lizenzeinnahmen etc., um die nicht durch den Rundfunkbeitrag getragen wurden.

Du/wir haben also jetzt annahmegemäß weniger als die Hälfte des Angebots bezahlt. Warum sollten der ZDF bzw. die Produzenten also kein Geld mehr dafür verlangen dürfen?
Starke Doku! Sehr empfehlenswert
Kam gestern Abend um 22:30 (kostenlos) auf 3SAT. Toller Zweiteiler, war total fasziniert
querbeet27.04.2020 10:43

Kam gestern Abend um 22:30 (kostenlos) auf 3SAT. Toller Zweiteiler, war …Kam gestern Abend um 22:30 (kostenlos) auf 3SAT. Toller Zweiteiler, war total fasziniert


Ach, das war diese Doku? Nice, habe ich zufällig bisschen gesehen
Die Bilder sind alle ganz große Klasse!
Als Van der Babo-Bär auf 2-3 Meter an das Filmteam rankam hab ich mich auf meiner Homeofficecouch fast eingestuhlt vor Angst
querbeet27.04.2020 10:50

Als Van der Babo-Bär auf 2-3 Meter an das Filmteam rankam hab ich mich auf …Als Van der Babo-Bär auf 2-3 Meter an das Filmteam rankam hab ich mich auf meiner Homeofficecouch fast eingestuhlt vor Angst


jop, same same, und wie sie ihm dann zureden und das was bringt, man kanns kaum glauben, ein paar Worte ...
Shak27.04.2020 10:23

Warum sollten die dafür nicht noch Geld verlangen dürfen? Selbst wenn es e …Warum sollten die dafür nicht noch Geld verlangen dürfen? Selbst wenn es eine reine ZDF Produktion wäre würde das längst nicht heißen, dass die Produktion durch den Rundfunkbeitrag komplett bezahlt wäre. Das wäre aber die Voraussetzung dafür, dass die nichts mehr dafür verlangen "dürften" (bzw. das ungerechtfertigt o.ä. wäre).Tatsächlich wird das ja offensichtlich noch zusätzlich durch Lizenzeinnahmen (wird bei Amazon etc. angeboten) etc. bezahlt. Und offensichtlich auch durch ausländische Quellen (BBC).Nehmen wir mal vereinfacht an, dass die Finanzierung 50/50 aufgeteilt ist, i.S.v. Deutschland vs. Ausland.Dann macht unser Rundfunkbeitrag schon mal maximal 50% aus. Dann gibt es aber noch Lizenzeinnahmen etc., um die nicht durch den Rundfunkbeitrag getragen wurden.Du/wir haben also jetzt annahmegemäß weniger als die Hälfte des Angebots bezahlt. Warum sollten der ZDF bzw. die Produzenten also kein Geld mehr dafür verlangen dürfen?


Weil wir auf diese Weise sonst doppelt zahlen. Das würde bedeuten, dass man mehr als 17,50 zahlen muss, um das ganze Spektrum der ZDF-Angebots genießen zu können. Ich muss also draufbezahlen, um das Angebot, für das ich bereits gezahlt habe, nutzen zu können. Das gesamte Budget der ÖR sollten aus den Gebühren bestehen. Ich betreibe ja keine Kickstarter-Finanzierung.
mec12327.04.2020 12:12

Weil wir auf diese Weise sonst doppelt zahlen. Das würde bedeuten, dass …Weil wir auf diese Weise sonst doppelt zahlen. Das würde bedeuten, dass man mehr als 17,50 zahlen muss, um das ganze Spektrum der ZDF-Angebots genießen zu können. Ich muss also draufbezahlen, um das Angebot, für das ich bereits gezahlt habe, nutzen zu können. Das gesamte Budget der ÖR sollten aus den Gebühren bestehen. Ich betreibe ja keine Kickstarter-Finanzierung.



Nein, man zahlt nicht doppelt, sondern teilt die Zahlung nur auf.

Du hast nur für einen Teil des Angebots bezahlt. Das berechtigt dich grundsätzlich nur "irgendeinen" Vorteil daraus zu ziehen. Sei es eine befristet kostenlose Bereitstellung, ein reduzierter Kaufpreis oder ähnliches. Welcher Variante die richtige ist, darüber kann man natürlich diskutieren. Aber ein Anrecht auf einen dauerhaften kostenlosen Zugriff lässt sich nicht rechtfertigen, nur weil ein Teil(!) durch Rundfunkgebühren mitfinanziert wurde.


Wie das gesamte Budget des ÖR aussehen sollte ist auch ein ganz anderes Thema. Die Frage die im Raum steht ist ja was man mit der gegebenen Situation erwarten darf.
Und selbst wenn das gesamte Budget der ÖR aus diesen Gebühren bestehen würde, hätten wir immer noch die Problematik, dass das hier eine Koproduktion ist.
Shak27.04.2020 12:55

Nein, man zahlt nicht doppelt, sondern teilt die Zahlung nur auf. Du hast …Nein, man zahlt nicht doppelt, sondern teilt die Zahlung nur auf. Du hast nur für einen Teil des Angebots bezahlt. Das berechtigt dich grundsätzlich nur "irgendeinen" Vorteil daraus zu ziehen. Sei es eine befristet kostenlose Bereitstellung, ein reduzierter Kaufpreis oder ähnliches. Welcher Variante die richtige ist, darüber kann man natürlich diskutieren. Aber ein Anrecht auf einen dauerhaften kostenlosen Zugriff lässt sich nicht rechtfertigen, nur weil ein Teil(!) durch Rundfunkgebühren mitfinanziert wurde.Wie das gesamte Budget des ÖR aussehen sollte ist auch ein ganz anderes Thema. Die Frage die im Raum steht ist ja was man mit der gegebenen Situation erwarten darf.Und selbst wenn das gesamte Budget der ÖR aus diesen Gebühren bestehen würde, hätten wir immer noch die Problematik, dass das hier eine Koproduktion ist.


Mag sein, dass es durch die Koproduktion schwer zu vergleichen ist. Aber Rundfunkgebühren sollten per se nicht als "Teilkosten" von Produktionen genutzt werden dürfen, das geht am Zweck dieser Gebühren vorbeigeht.

Du zahlst deinem Mechaniker ja auch nicht den vollen Kostenvoranschlag, nur damit er nachher sagen kann, dass er von dem Geld viel hochwertigere Teile gekauft hat und du jetzt draufzahlen musst, wenn du dein Auto wiederhaben willst.
mec12327.04.2020 13:05

Mag sein, dass es durch die Koproduktion schwer zu vergleichen ist. Aber …Mag sein, dass es durch die Koproduktion schwer zu vergleichen ist. Aber Rundfunkgebühren sollten per se nicht als "Teilkosten" von Produktionen genutzt werden dürfen, das geht am Zweck dieser Gebühren vorbeigeht.Du zahlst deinem Mechaniker ja auch nicht den vollen Kostenvoranschlag, nur damit er nachher sagen kann, dass er von dem Geld viel hochwertigere Teile gekauft hat und du jetzt draufzahlen musst, wenn du dein Auto wiederhaben willst.



Das ist aber wie gesagt ein anderer Diskussionspunkt, nämlich wie es sein sollte. Es ging aber wie gesagt darum, was man erwarten darf in der Situation, in der wir uns gerade befinden.

Daher ist auch das Mechaniker-Beispiel nicht wirklich passend. Einerseits hast du bei der Produktion keinen konkret umrissenen Auftrag wie beim Mechaniker und andererseits zahlst du ja nicht den vollen Kostenvoranschlag.
Vielleicht ist es eher mit Angeboten wie Sky zu vergleichen? Da zahlt man ja auch einen Grundbeitrag und kann dann noch zusätzlich Inhalte erwerben.

Und mit der Ansicht wäre quasi fast alles in unserem Leben doppelt bezahlt, auch die Produkte privater Unternehmen. Weil es in fast jedem Bereich Subventionen, Zuschüsse, Beihilfen, Förderungen, Steuerbegünstigungen etc. etc. gibt, die von unseren gezahlten Steuern getragen werden. Du kaufst also bspw. einen Computer bei einem Händler, hast einen Teil davon aber im Prinzip schon zuvor mit Steuern bezahlt - ganz gleich ob du den Computer gekauft hättest oder nicht.
Der Download funktioniert bei mir leider nicht. Erhält sonst noch wer die Fehlermeldung:
"Access denied"?
Shak27.04.2020 13:15

Das ist aber wie gesagt ein anderer Diskussionspunkt, nämlich wie es sein …Das ist aber wie gesagt ein anderer Diskussionspunkt, nämlich wie es sein sollte. Es ging aber wie gesagt darum, was man erwarten darf in der Situation, in der wir uns gerade befinden.Daher ist auch das Mechaniker-Beispiel nicht wirklich passend. Einerseits hast du bei der Produktion keinen konkret umrissenen Auftrag wie beim Mechaniker und andererseits zahlst du ja nicht den vollen Kostenvoranschlag. Vielleicht ist es eher mit Angeboten wie Sky zu vergleichen? Da zahlt man ja auch einen Grundbeitrag und kann dann noch zusätzlich Inhalte erwerben.Und mit der Ansicht wäre quasi fast alles in unserem Leben doppelt bezahlt, auch die Produkte privater Unternehmen. Weil es in fast jedem Bereich Subventionen, Zuschüsse, Beihilfen, Förderungen, Steuerbegünstigungen etc. etc. gibt, die von unseren gezahlten Steuern getragen werden. Du kaufst also bspw. einen Computer bei einem Händler, hast einen Teil davon aber im Prinzip schon zuvor mit Steuern bezahlt - ganz gleich ob du den Computer gekauft hättest oder nicht.


Warum sollten die Produktionskosten nicht konkret umrissen werden können? Hier werden bei der Planung die pay2view-Einnahmen doch schon miteingeplant. Wenn die Produktion eines Gratisangebots aber nicht ohne Zusatzkosten umsetzbar ist, sollte sie gar nicht umgesetzt werden. Und wenn doch, sollte die Produktion zu 100% aus den Einnahmen finanziert werden. Dann verfehlen wir aber wieder den Sinn der ÖR.

Der Vergleich mit der Sky-Mitgliedschaft ist einerseits gut, andererseits hinkt sie, denn die kann ich kündigen. ÖR-Sender sollten auch so nicht nach dem Prinzip von kommerziellen Medienunternehmen funktionieren. Auch der Steueransatz ist unpassend, da kein staatlicher Verbund. Außerdem geht es ja nicht um die Subventionierung von sonst kostenbehafteten Produkten, sondern um das Verlangen von Zahlungen für Produkte, die kostenlos sein sollten.

Aber ich glaube wir reden aneinander vorbei.
mec12327.04.2020 13:55

Aber ich glaube wir reden aneinander vorbei.



Das dürfte das größte Problem und gleichzeitig der größte Konsens sein. Also kein Ding und einen guten Wochenstart.
Shak27.04.2020 14:00

Das dürfte das größte Problem und gleichzeitig der größte Konsens sein. Als …Das dürfte das größte Problem und gleichzeitig der größte Konsens sein. Also kein Ding und einen guten Wochenstart.


Danke, auch so.
Shak27.04.2020 13:15

Das ist aber wie gesagt ein anderer Diskussionspunkt, nämlich wie es sein …Das ist aber wie gesagt ein anderer Diskussionspunkt, nämlich wie es sein sollte. Es ging aber wie gesagt darum, was man erwarten darf in der Situation, in der wir uns gerade befinden.Daher ist auch das Mechaniker-Beispiel nicht wirklich passend. Einerseits hast du bei der Produktion keinen konkret umrissenen Auftrag wie beim Mechaniker und andererseits zahlst du ja nicht den vollen Kostenvoranschlag. Vielleicht ist es eher mit Angeboten wie Sky zu vergleichen? Da zahlt man ja auch einen Grundbeitrag und kann dann noch zusätzlich Inhalte erwerben.Und mit der Ansicht wäre quasi fast alles in unserem Leben doppelt bezahlt, auch die Produkte privater Unternehmen. Weil es in fast jedem Bereich Subventionen, Zuschüsse, Beihilfen, Förderungen, Steuerbegünstigungen etc. etc. gibt, die von unseren gezahlten Steuern getragen werden. Du kaufst also bspw. einen Computer bei einem Händler, hast einen Teil davon aber im Prinzip schon zuvor mit Steuern bezahlt - ganz gleich ob du den Computer gekauft hättest oder nicht.


Dein Vergleich hinkt genau so! Die öffentlichen rechtlichen heißen nicht umsonst Öffentlich. Sie sind für jeden zugänglich und warum, weil jeder Ersthaushalt einen Beitrag zahlen MUSS. Genau hier liegt der Unterschied, denn für Sky entscheidest du aus freiem Willen und bei der GEZ hast du keine Wahlmöglichkeiten. Sky, Netflix und co. verschwinden vom Markt durch Misswirtschaft, mit den ÖR kann das nicht passieren und sie handeln nicht gewinnorientiert.

Subvention ungleich Rundfunkbeitrag! So sagt es zumindest unser Staat. Somit solltest du hier beides nicht vergleichen, wobei aus meiner Sicht es doch vergleichbar ist. Die ÖR werden von "unabhängigen" Rundfunkräten kontrolliert und gehören den Bürgern, die Farm eines Bauers, welche durch Subventionen unterstützt wird, gehört weiterhin dem Bauer usw...
Dimi_S27.04.2020 14:29

Dein Vergleich hinkt genau so! Die öffentlichen rechtlichen heißen nicht u …Dein Vergleich hinkt genau so! Die öffentlichen rechtlichen heißen nicht umsonst Öffentlich. Sie sind für jeden zugänglich und warum, weil jeder Ersthaushalt einen Beitrag zahlen MUSS. Genau hier liegt der Unterschied, denn für Sky entscheidest du aus freiem Willen und bei der GEZ hast du keine Wahlmöglichkeiten. Sky, Netflix und co. verschwinden vom Markt durch Misswirtschaft, mit den ÖR kann das nicht passieren und sie handeln nicht gewinnorientiert. Subvention ungleich Rundfunkbeitrag! So sagt es zumindest unser Staat. Somit solltest du hier beides nicht vergleichen, wobei aus meiner Sicht es doch vergleichbar ist. Die ÖR werden von "unabhängigen" Rundfunkräten kontrolliert und gehören den Bürgern, die Farm eines Bauers, welche durch Subventionen unterstützt wird, gehört weiterhin dem Bauer usw...



Deswegen habe ich auch "Vielleicht" und ein Fragezeichen drangehangen. Deine Vergleiche hinken aber auch. Schließlich musst du auch Steuern zahlen und beim Bauern Beispiel sind die Rollen verquer.

Ihr könnt ja gerne die Meinung vertreten, dass das ganze Prinzip Rundfunkbeitrag anders gestaltet werden sollte (bin ich auch), aber darum geht es überhaupt nicht.
Man bezahlt nur einen Wert x<100% der Produktion, in diesem Fall sicher deutlich kleiner 50%. Daraus folgt, dass einem die Sache nicht unbegrenzt und kostenfrei zusteht. Das ist völlig unabhängig davon, ob ich den bezahlten Wert bezahlen wollte oder musste.

Noch mal: Dass das dann lieber voll finanziert werden sollte (oder gar nicht), dass man keine Wahl bei der Zahlung des Beitrags hat etc. sind alles ganz andere Themen, die mit der Sache, die angesprochen wurde, gar nichts zu tun haben.
ArthurRodriguzGrinke26.04.2020 23:04

Ach sonst wird es also nicht bei zdf angeboten jetzt schon?


Ihr macht euch so lächerlich mit euren Kommentaren.
unentschieden27.04.2020 00:03

Aber Amazon wird sicherlich nicht 100% des Preises einsacken, sondern …Aber Amazon wird sicherlich nicht 100% des Preises einsacken, sondern Litenzgebühren gezahlt haben. Somit wäre es für den Endlunden wiederum nicht kostenlos, insofern stelle ich mir die Frage auch.



In was für abstruse Argumentations-Konstrukte wollt ihr euch noch versteigen, um irgendwie am Thema Gebühren rum zunörgeln?
Dimi_S27.04.2020 00:25

Ich muss zugeben, meine pedantische Ader stört sich etwas an den ganzen …Ich muss zugeben, meine pedantische Ader stört sich etwas an den ganzen kostenlos Titulierungen. Wäre es möglich wenigstens in der Beschreibung das "Kostenlos" wegzulassen? Die Info, dass nun etwas neues Angeboten wird ist aber super und danke dafür


Wieso, wenn es bei 4 Anbietern Geld kostet, und gerade nur hier auf legalem Weg kostenlos zu bekommen ist, darf man dann nicht "kostenlos" dazu schreiben?
Sie haben es mit "pedantisch" schon richtig getroffen.
roblob27.04.2020 10:34

Kommentar gelöscht


Ihr seid doch die konditionierten Nörgler die sofort Gewehr bei Fuß stehen, sobald das Wort Gebühren nur dunkel am Horizont erscheint.
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