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Dunlop 360131 Profi Arbeitshandschuhe Gr. L, Leder & Baumwolle für 6,95€ inkl. VSK

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Dunlop 360131 Profi Arbeitshandschuhe Gr. L, Leder & Baumwolle, gelb, Cat 2 zertifiziert EN 388/ 3113:

- Original DUNLOP Qualität
- Arbeitshandschuh Rinder-Spaltleder & Baumwolle
- Größe L = Handschuhgröße 10
- Farbe: Gelb
- Cat 2 zertifiziert EN 388/3113

Der Günstügste Preis auf Amazon liegt bei 10,49€.

12 Kommentare

sind das die selben wie neulich von sportsdirect? die gab es für ca 71 Cent das Paar

ich hab noch 20 Paar von den Handschuhen (_;)

Wer sich allgemein mit dem Thema beschäftigen möchte:

ÖKO-TEST Februar 2009:

Juckende Hände, rote Stellen, Risse, die nicht mehr richtig verheilen: Wegen solcher, auf den ersten Blick vielleicht harmloser Probleme müssen regelmäßig Menschen ihren Beruf aufgeben. In der Statistik der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung halten Hauterkrankungen die traurige Spitzenposition unter den Berufserkrankungen, und am häufigsten kommen Handekzeme vor.

Oft entstehen die Allergien durch Substanzen, mit denen gearbeitet wird, und dadurch, dass nicht konsequent genug Schutzhandschuhe getragen werden. Umso ärgerlicher ist es, wenn vermeidbare Stoffe aus den Handschuhen selbst Probleme verursachen. "Ohne Schutzhandschuhe ist man zum Beispiel in Kontakt mit Chemikalien oder Baustoffen wie Zement oder Fugenmasse schlecht beraten", betont Professor Swen Malte John, der sich an der Universität Osnabrück intensiv mit Konzepten zur Prävention berufsbedingter Hauterkrankungen beschäftigt. "Aber es gibt durchaus auch eine Reihe von allergischen Reaktionen, die durch Handschuhe hervorgerufen werden."

Arbeitshandschuhe, wie sie auch von Heimwerkern und Hobbygärtnern benutzt werden, haben seit Längerem einen schlechten Ruf in Sachen Schadstoffe und sind auch in vergangenen Tests von ÖKO-TEST negativ aufgefallen. Von Bemühen um eine bessere Qualität ist bisher nicht viel zu bemerken: Immer wieder wurden zum Beispiel in den letzten Jahren hohe Gehalte an Chrom VI (Chromat) in Lederhandschuhen gefunden.

Wir wollten wissen, wie es um die Schadstoffbelastung der aktuell im Handel erhältlichen Arbeitshandschuhe bestellt ist, und wie andere Materialien im Vergleich zu Leder abschneiden. Dazu haben wir 20 Paar Arbeitshandschuhe eingekauft und in die Labore geschickt: Zwölf davon sind mit Leder verstärkt, drei mit Nitril (Kunstkautschuk), vier mit anderen Kunststoffbeschichtungen und eines mit Latex. Zwischen 1,49 und 8,99 Euro kosteten die getesteten Paare. Das Testergebnis

... ist ein Riesenärgernis. Ob teuer oder billig, ob mit Leder, Nitril oder anderen Kunststoffen verstärkt: Alle getesteten Handschuhe sind mit bedenklichen oder umstrittenen Inhaltsstoffen belastet. Die drei "besten" konnten wir gerade einmal mit "mangelhaft" bewerten.

Eine der wenigen guten Nachrichten: Krebserzeugendes Chrom VI (Chromat) im Leder wurde, wenn überhaupt, nur in geringen Spuren nachgewiesen. Jedoch enthielten bis auf ein Paar alle Arbeitshandschuhe mit Leder lösliches Chrom III. Dieses Produkt aus der Gerbung des Leders ist ebenfalls giftig und umweltschädlich, weshalb wir um eine Stufe abwerten.

"Sollte der Gesetzgeber Phthalate auch für Erwachsene verbieten, werden wir uns selbstverständlich daran halten", schrieb uns 2006 ein Markenhersteller in seiner Stellungnahme zu unserem letzten Test Arbeitshandschuhe. Freiwilliger Verzicht auf die gesundheitsschädlichen Stoffe: Fehlanzeige. Und so enthalten auch in diesem Test die Handschuhe mit PVC/Vinyl oder Lederimitat an Fingern, Handinnenflächen oder -rücken ordentlich Phthalate. Immerhin kommen die mit Nitril, Latex und Leder verstärkten Handschuhe nahezu ganz ohne bedenkliche Weichmacher aus.

Traurig: Beinahe hätten wir die Nitrilhandschuhe Cliks Sahara 100 und Spontex Spezial Typ 4 wärmstens empfehlen können. Zunächst fielen sie in keinem Labortest negativ auf, doch dann stellte sich heraus: Beide Produkte sind mit polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) belastet. Die Grenzwerte, die das GS-Zeichen für diese zum Teil krebserzeugenden Stoffe vorsieht, werden zwar noch unterschritten, aber nach ÖKO-TEST-Kriterien sind die Gehalte stark erhöht. Wir werten um vier Stufen ab!

Vielleicht soll die antibakterielle Chemiekeule Kosten bei Lagerung und Transport einsparen oder dem Träger erlauben, die Handschuhe möglichst nass und schmutzig in die Werkzeugkiste zu knüllen? Jedenfalls fanden die von uns beauftragten Labore in fast allen Modellen umstrittene halogenorganische Verbindungen. Bei zwei Marken war es Triclosan, das nach Ansicht des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) nur im ärztlichen Bereich angewendet werden sollte, um Resistenzbildungen bei Bakterien vorzubeugen. In zwei anderen wies das beauftragte Labor Chlorkresole nach. Diese Lederkonservierungsmittel können die Schleimhäute reizen und Allergien auslösen.

Die Zeus Arbeitshandschuhe Möbelleder enthalten neben einem hohen Wert an Chlorkresolen auch noch kurzkettige Chlorparaffine. Chlorparaffine werden als Weichmacher oder Flammschutzmittel eingesetzt. Die kurzkettigen Vertreter gelten als krebserzeugend.

Schon kleine Mengen der giftigen zinnorganischen Verbindungen Dibutylzinn (DBT) und Tributylzinn (TBT) genügen, um das Immun- und Hormonsystem von Tieren und vermutlich auch das von Menschen zu beeinträchtigen. Die Windhager "Profiline", die Zeus Arbeitshandschuhe Möbelleder und - besonders stark - die Ulith 805.803 sind mit DBT belastet. Letztere enthalten außerdem noch TBT.

In den Easy Work Arbeitshandschuhen und den Griffy Safe Typ 1571 wies das Labor das verbotene aromatische Amin p-Aminoazobenzol nach. Bei den Easy Work Arbeitshandschuhen liegt der Wert noch unterhalb der gesetzlichen Toleranzgrenze, bei Griffy Safe Typ 1571 wird in der gelben Paspel der Wert jedoch um das 20-fache überschritten. Die Handschuhe sind somit nicht verkehrsfähig.

So reagierten die Hersteller

Mehrere Hersteller betonten, dass die gefundenen PAK-Werte den für das GS-Zeichen gültigen Grenzwert unterschreiten. Das stimmt, jedoch halten wir diesen Grenzwert für zu hoch. Die Firma Mapa erklärte, dass "bei bestimmungsgemäßem Gebrauch" der getesteten Handschuhe der Marke Spontex kein Hautkontakt mit der (mit PAK belasteten) Außenseite bestehe. Das halten wir für unrealistisch: Man streicht sich beim Arbeiten durchaus mal mit der Hand durchs Gesicht.

Die Firma Conmetall teilte mit, dass der problematische Weichmacher Diethylhexylphthalat (DEHP) in Zukunft durch einen anderen Stoff ersetzt werden soll.

Handschutz ist unverzichtbar

So ernüchternd die Testergebnisse sind: Überhaupt keine Handschuhe zu tragen und je nach Tätigkeit Verletzungen, ständiges Durchweichen oder direkten Kontakt der Haut mit Chemikalien in Kauf zu nehmen, wäre die schlechteste Lösung. Lieber:

wachsam sein, bei Verdacht auf eine Reizung durch den Handschuh andere Materialien ausprobieren.

wenn die Handschuhe beruflich getragen werden, gut beraten lassen, bei Allergieverdacht zum Hautarzt gehen.

sich zusätzlich zum eigentlichen Handschuh durch dünnen, ungefärbten Baumwollhandschuh schützen (gibt es z.B. in der Apotheke) zwei bis drei Paar besorgen, um beim Arbeiten verschwitzte Modelle auswechseln zu können.

Luft schnappen lassen

Stecken die Hände den ganzen Tag im Tropenklima eines luftundurchlässigen Handschuhs, schwächt das die natürliche Barrierefunktion der Haut. Spätestens nach zwei Stunden ist also eine Pause angebracht. Auch Lederhandschuhe sind nur begrenzt durchlüftet. Zudem sind sie für Arbeiten im Feuchten (im Garten, beim Anrühren von Werkstoffen) schlecht geeignet.

Achtung auf die Finger

Beim Bedienen von rotierenden Werkzeugen wie Bohrmaschinen sollte man keine Handschuhe tragen, da diese sich verfangen können. Wenn mit Chemikalien gearbeitet wird, darauf achten, dass man sich diese beim Wiederanziehen nicht ins Handschuhinnere schmiert.

Linktipp Handschutz

Eine Linksammlung zum Thema findet sich auf der Seite der Präventionskampagne Haut von der gesetzlichen Kranken- und Unfallversicherung. 2m2-haut.de unter Ratgeber -> Haut und Beruf -> Schutzhandschuhe.

Komplizierte Zeichensprache

Die Beanspruchungskategorie 1 auf einem Arbeitshandschuh steht für einen Schutz vor minimalen Risiken. Von unabhängiger Stelle überprüft wird dieser nicht. Schutzhandschuhe ab Kategorie 2 unterliegen einer Baumusterprüfung. Fehlt eine Angabe zur Schutzkategorie, ist davon auszugehen, dass der Handschuh wahrscheinlich nur vor geringen Risiken wie Kratzern schützt.

Was genau der Handschuh eigentlich wie gut abhält (Kälte, Feuchtigkeit, mechanische oder chemische Risiken), wird ab Schutzkategorie 2 durch Piktogramme näher gekennzeichnet. Am besten lässt man sich im Fachhandel weiter beraten.

Beispiel Kennzeichnung des Schutzes vor mechanischen Risiken: Die Ziffern unter dem Piktogramm zeigen in fester Reihenfolge an, wie groß die Schutzwirkung in verschiedenen Bereichen ist: Die Skala reicht jeweils von 0 (geringster Schutz) bis 4. Bei der Schnittfestigkeit gibt es auch noch das Leistungslevel 5. Der Level 1 (wie im Beispiel unten) wäre für die Arbeit mit dem Teppichmesser zu wenig, hier würde sich mindestens Level 3, besser 4 oder 5 empfehlen, so Frank Zuther vom Bundesverband Handschutz. Die Weiterreißfestigkeit sei für den Käufer weniger interessant. Die Abriebfestigkeit gibt an, wie leicht der Handschuh durchscheuert. Eine Durchstichfestigkeit mit Level 4 wird sich zum Beispiel dann bewähren, wenn der spitze Schraubenzieher ausrutscht.

Hmm.... Weniger Gesundheitsgefahren ohne Handschuhe?

J_R

Hmm.... Weniger Gesundheitsgefahren ohne Handschuhe?


wenns nach manchen Tests geht dürfte man fast garnichts kaufen geschweige den es zu benutzen oder zu Essen

kartoffelkaefer

Wer sich allgemein mit dem Thema beschäftigen möchte: ÖKO-TEST Februar 2009:



mehr brauch man eigentlich gar nicht zu lesen. wer nach ÖKO-test geht, sollte lieber schnell zum autonomen selbstversorger werden. sonst darf man nicht nur nichts mehr anfassen und benutzen, sondern auch nichts mehr essen.

Dauerhaft für 4,99 € im Knüllermarkt erhältlich.

Ich vermisse da Angaben und Aufdrucke zu den Schutzwerten. Sehr merkwürdig.
So wie beispielsweise hier: ebay.de/itm…402

Prüfergebnisse mechanische Tests nach EN 388 / 420 Abriebfestigkeit 4 Schnittfestigkeit 1 Weiterreißfestigkeit 2 Stichfestigkeit 1



J_R

Hmm.... Weniger Gesundheitsgefahren ohne Handschuhe?


Steht doch im Text:
Handschutz ist unverzichtbar
So ernüchternd die Testergebnisse sind: Überhaupt keine Handschuhe zu tragen und je nach Tätigkeit Verletzungen, ständiges Durchweichen oder direkten Kontakt der Haut mit Chemikalien in Kauf zu nehmen, wäre die schlechteste Lösung. Lieber: ...

übrigens ist das dauernde händewaschen, wozu einem die neuen hinweisschilder in allen möglichen betrieben
aufrufen, auch sehr ungesund. jedes mal händewaschen zerstört die natürliche bakterienflora auf der haut.

und vaseline oder ähnliche substanzen zur feuchtigkeits nachführung sind auch scheisse!
du kannst lieber normale butter oder olivenöl nehmen statt ein synthetisches produkt wie vaseline !

Habe vor 9 Monaten 2 Paare solcher Dunlop-Handschuhe bei sportsdirect gekauft. Gleiche Beschreibung, allerdings ohne Nr. 360131. Gleichheit somit nicht gewährleistet. Waren für unseren Hausbau gedacht. Jeweils 2 Tage genutzt. Danach wg. von Anfang an starken Chemieledergeruch und stark hautreizender Nähte im Lederbereich (Verarbeitung) degradiert zu nur noch Pannenhilfe-Handschuhe für Radwechsel

cold...ist im Offline-Vergleich ein üblicher Preis.

zengoes

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