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[eBay] Gardena T1030 Profi Bewässerungsuhr Bewässerungs Automat Computer Zeitschaltuhr - WOW 30% Preisvorteil

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[eBay] Gardena T1030 Profi Bewässerungsuhr Bewässerungs Automat Computer Zeitschaltuhr - WOW 30% Preisvorteil

Preis:Preis:Preis:29,99€
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Heute in der eBay WOW was für die Gartenpflege:

Profi Bewässerungsuhr
Gardena 01860-20 - T 1030 Plus
3 Zyklen pro Tag | Dauer von 1 Minute - 2 Stunden
Betriebsdruck 0,5 - 12 bar | für Hähne mit 3/4" & 1" Gewinde

Preisvergleich schwierig, aber wohl sonst bei 44,44, also gut 30% Ersparnis:

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Idealo ab 119,90:
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Amazon - 4.1 von 5 Sternen bei 33 Bewertungen - Preis 48,99€:
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Beschreibung:
\x09
3 Bewässerungszyklen pro Tag
Bewässerungsdauer: 0h 1min - 2h 0min
Bewässerungsrhythmus: Jede 8, 12, 24 Stunden, jeden zweiten, dritten oder siebten Tag
Energieversorgung: 1 x 9 V Alkaline Batterie 6LR61 (nicht im Lieferumfang enthalten)
Gewinde für Wasserhähne mit 26.5 mm (G3/4) und 33.3 mm (G1) Gewinde
Betriebsdruck 0,5-12 bar
Gardena Artikelnummer: 01860-20

16 Kommentare

Gibt es leider nicht bei Hornbach - also wegen der TPG...
Aber weil das ein WOW Angebot ist, müsste man ja die Jahresmitgliedschaft bei eBay plus bekommen oder?

Wer eine Gartenpumpe nutzt, kann genauso gut eine 1€ Zeitschaltuhr an der Steckdose nutzen, daher nur für diejenigen hot, die Leitungswasser nutzen und damit sowieso Geldverschwender sind.

Sehe ich anders. Meine Oma hat auch eine Pumpe versorgt aber auch ihr Haus mit dieser und da wäre eine Normale Zeitschaltuhr nichts.

Jonny83

Wer eine Gartenpumpe nutzt, kann genauso gut eine 1€ Zeitschaltuhr an der Steckdose nutzen, daher nur für diejenigen hot, die Leitungswasser nutzen und damit sowieso Geldverschwender sind.


Oder für den Außenbereich ne 2. Wasseruhr anbringen. Spart die Abwasserkosten.

Jonny83

Wer eine Gartenpumpe nutzt, kann genauso gut eine 1€ Zeitschaltuhr an der Steckdose nutzen, daher nur für diejenigen hot, die Leitungswasser nutzen und damit sowieso Geldverschwender sind.


Wieso sind Leitungswassernutzer zwangsläufig Geldverschwender?
Kannst ja mal ausrechnen wo unter der Bedingung einer Abwasserbefreiung der Break-Even Point liegt, ab dem sich die Nutzung einer Gartenpumpe+Brunnenbohrung/Zisternenbau etc. finanziell lohnt.

Aus ökologischen Gründen favorisiere ich übrigens die Regenwassernutzung zur Bewässerung.

Hier mal ein Vergleich, der bei euch regional bedingt natürlich mehr oder minder stark in beide Richtungen abweichen kann.
bilder-upload.eu/sho…jpg
Bearbeitet von: "Angelpimper" 6. Jun 2016

Also hab seit einem Monat eine Wasseruhr für Gartenwasser und die zeigt mir an, dass ich seitdem 24 Kubikmeter Wasser verballert habe. Also ca. 60 Euro Abwasserkosten gespart. Ein Brunnen rechnet sich da noch lange nicht.

Eberhart

Also hab seit einem Monat eine Wasseruhr für Gartenwasser und die zeigt mir an, dass ich seitdem 24 Kubikmeter Wasser verballert habe. Also ca. 60 Euro Abwasserkosten gespart. Ein Brunnen rechnet sich da noch lange nicht.



​Genauso sieht das nämlich aus. Jonny83 hat mit seiner Pauschalaussage nicht bedacht, dass nicht jeder tausende von Quadratmetern zu bewässern hat. Man muss schon ordentlich Wasser verbrauchen damit sich eine Zisterne oder ein Brunnen rechnet

Jonny83

Wer eine Gartenpumpe nutzt, kann genauso gut eine 1€ Zeitschaltuhr an der Steckdose nutzen, daher nur für diejenigen hot, die Leitungswasser nutzen und damit sowieso Geldverschwender sind.



Wir haben eine Zisterne die neben Garten auch Toiletten und Waschmaschine versorgt. Daher habe ich für unsere Tomaten auch so eine Bewässerungsuhr im Einsatz.

Jonny83

Wer eine Gartenpumpe nutzt, kann genauso gut eine 1€ Zeitschaltuhr an der Steckdose nutzen, daher nur für diejenigen hot, die Leitungswasser nutzen und damit sowieso Geldverschwender sind.


Bei uns ist es verboten Regenwasser aus der Dachrinne zu entnehmen. Ich müsste also ein getrenntes Auffangsystem schaffen damit ich ne Gartenpumpe verwenden könnte.
Trinkwasser zu verwenden ist nicht immer nur Faulheit

Ich habe auch nen Gartenwasserzähler und letztes Jahr über 200 Kubikmeter verbraucht. Und da war ich noch geizig. Habe mich dies Jahr entschlossen nen Brunnen in Eigenregie zu bauen. Hat mich 200€ Material und 100€ fürs Geräte leihen gekostet. Der Bau rentiert sich also schon innerhalb eines Jahres. Zusätzlich noch 3000 Liter IBC Container verbuddelt um Regenwasser aufzufangen. Man muss sich halt durchrechnen wie am günstigsten kommt. Mit nem Gartenzähler bei mir nicht.

demnächst sicher aus dem Haus Nestle

Bestimmt haben alle Gartenwasserzählerbenutzer die Abnahme-/ Anmelde-/ Eichgebühr berücksichtigt. Diese liegt wesentlich höher als der Preis des Zählers inkl. Montage an sich.
An einer Regenwasserzisterne sollte diese Teil auch laufen, ordentliche Pumpen (gg. mit dem entsprechenden Zubehör) schalten nach einer bestimmten Zeit ab, wenn die Wasserzufuhr nicht mehr gewährleistet ist.

Bearbeitet von: "werwolf999" 5. Jun 2016

Jonny83

Wer eine Gartenpumpe nutzt, kann genauso gut eine 1€ Zeitschaltuhr an der Steckdose nutzen, daher nur für diejenigen hot, die Leitungswasser nutzen und damit sowieso Geldverschwender sind.



Wie verboten? Eigenheim oder Mieter?

Jonny83

Wer eine Gartenpumpe nutzt, kann genauso gut eine 1€ Zeitschaltuhr an der Steckdose nutzen, daher nur für diejenigen hot, die Leitungswasser nutzen und damit sowieso Geldverschwender sind.


Eigenheim (Haus mit Garten). Das Wasser vom Dach wird in das Kanalnetz geleitet. Das ist in etlichen Gemeinden bei uns der Fall.
Problematik: Kanalnetz wurde für deutlich höhere Wassermengen konzipiert. Da heute aber jeder nur noch einen Bruchteil des Wasserverbrauchs hat (als noch vor 30 Jahren) gibt es zunehmend Probleme im öffentlichen Netzbereich (Schlamm, Dreck etc).
Lösung: Regenwasser in den Abfluss leiten. Daher ist die Verwendungen einer Zisterne die über das Dach befüllt wird verboten. Prinzpiell ist das alles einleuchtend und da das Wasser sowieso den Berg runter fliesst (egal ob ich es verwende oder nicht) ist es auch keine Wasservergeudung, allerdings ist es einen Geldvergeudung, denn gleichzeitig muss ich den Garten mit Wasser aus dem Leitungsnetz bewässern. Mittlerweile tu ich das einfach nicht mehr - denn die Kosten sind enorm (nicht fürs Wasser sondern die Abflussgebühren natürlich)

Frogman

Eigenheim (Haus mit Garten). Das Wasser vom Dach wird in das Kanalnetz geleitet. Das ist in etlichen Gemeinden bei uns der Fall. Problematik: Kanalnetz wurde für deutlich höhere Wassermengen konzipiert. Da heute aber jeder nur noch einen Bruchteil des Wasserverbrauchs hat (als noch vor 30 Jahren) gibt es zunehmend Probleme im öffentlichen Netzbereich (Schlamm, Dreck etc). Lösung: Regenwasser in den Abfluss leiten. Daher ist die Verwendungen einer Zisterne die über das Dach befüllt wird verboten. Prinzpiell ist das alles einleuchtend und da das Wasser sowieso den Berg runter fliesst (egal ob ich es verwende oder nicht) ist es auch keine Wasservergeudung, allerdings ist es einen Geldvergeudung, denn gleichzeitig muss ich den Garten mit Wasser aus dem Leitungsnetz bewässern. Mittlerweile tu ich das einfach nicht mehr - denn die Kosten sind enorm (nicht fürs Wasser sondern die Abflussgebühren natürlich)


Unglaublich, wie gut das bei uns das kein Schwein interessiert, wir haben allerdings auch keine zentrale Abwasserentsorgung sondern Kleinkläranlage. Allein das Dach der Scheune befüllt 4 1.000 Liter-Tanks für den Garten.

Schon vorbei?
Oder hab ich etwas übersehen - kostet jetzt nämlich 39,99.

Schönen Gruß

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