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Ebay: Keine Angebotsgebühr am 24. und 25.11

Ebay: Keine Angebotsgebühr am 24. und 25.11

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Ebay: Keine Angebotsgebühr am 24. und 25.11

Hey war grad auf der Homepage kurz zusehen.

Der Aktionszeitraum ist der 24-25.11.12.

Da die verlinkte Seite leider nur Infos von der letzten SaSoAktion enthält, sind leider derzeit keine Konditionen zu entnehmen.

Ich gehe aber davon aus das es sich wie üblich um 100 Auktionen handelt.

Sollte weitere Infos kommen, werde ich dieses hier editieren...

Have Fun

27 Kommentare

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Wird sicher wie immer derbe hot, was ich nie verstehe ...

Provision fällt ja trotzdem an und seinen Wunschpreis erreicht man i.d.R. auch, wenn man jemanden darum bittet, mal den Preis zu bieten, der die eigene Schmerzgrenze darstellt. Von daher finde ich diese Aktionen von eBay recht überflüssig.

Unabhängig davon ob der Deal "HOT" oder "COLD" ist: Letzteres ist Betrug, auch wenn es in der Regel keiner ahndet.

da hab ich drauf gewartet!!!

danke!!!

hot!

forcarwe

Wird sicher wie immer derbe hot, was ich nie verstehe ...Provision fällt ja trotzdem an und seinen Wunschpreis erreicht man i.d.R. auch, wenn man jemanden darum bittet, mal den Preis zu bieten, der die eigene Schmerzgrenze darstellt. Von daher finde ich diese Aktionen von eBay recht überflüssig.



so ein blödsinn. man hat dann immer noch verkaufsprovision zahlen,wenn der kumpeldann der höchstbietende ist...

fürmich sich diese dealz immer diemöglichkeit sachen einzustellen, die nicht wegmüssen, die ich für einen entsprechenden preis aber abgeben würde.

forcarwe

Wird sicher wie immer derbe hot, was ich nie verstehe ...Provision fällt ja trotzdem an und seinen Wunschpreis erreicht man i.d.R. auch, wenn man jemanden darum bittet, mal den Preis zu bieten, der die eigene Schmerzgrenze darstellt. Von daher finde ich diese Aktionen von eBay recht überflüssig.



Wenn der Kumpel Höchstbietender ist, machst du einen Transaktionsabbruch, dann bekommst du die Provision zurück.

Ansonsten werden nun wieder die Dinge zu überhöhten Preisen eingestellt, die keiner zu diesen Preisen kaufen will. Über Auktionen mit 1 € Startgebot bekommst du immer auch so einen vernünftigen Preis, wenn du gute Ware anbietest. Und was anderes braucht kein Mensch.
Von mir daher immer wieder Cold dafür.

passil

Wenn der Kumpel Höchstbietender ist, machst du einen Transaktionsabbruch, dann bekommst du die Provision zurück.



also ich bin ja für das prinzip "dummheit schützt vor strafe nicht" und finde es super, dass die unwissenden hochbieterfreunde und -auftraggeber immer noch glauben, die gebühren zahlen zu müssen. aber dank deiner info wissen alle trottel jetzt, wie sie nicht blechen müssen. danke dafür.

Die Aktion war gerade erst letztes Wochenende. Und vor drei Wochen. Immer ganz nett, aber defintiv nicht HOT!

Ist ab 1euro nicht immer umsonst mit einem Bild ??? Festpreise kosten doch auch mit der aktionen Gebühren ...bitte mal aufklären was ich da falsch verstehe, thanks

forcarwe

Wird sicher wie immer derbe hot, was ich nie verstehe ...Provision fällt ja trotzdem an und seinen Wunschpreis erreicht man i.d.R. auch, wenn man jemanden darum bittet, mal den Preis zu bieten, der die eigene Schmerzgrenze darstellt. Von daher finde ich diese Aktionen von eBay recht überflüssig.



Du bist ja ein richtig kluger Mensch, habe ich behauptet, man hätte dann keine Provision zu zahlen? Lern lesen, bevor du mich vollquatschst.

Sollte der Kumpel wirklich "ausversehen" die Auktion gewinnen, macht man eine Rückabwicklung und erhält die Provision zurück.

Nur die Angebotsgebühr zu sparen, weil man meinetwegen etwas zu einem Startpreis von 35 EUR einstellen will, halte ich dennoch für Blödsinn.
Wo liegt das Problem die Auktion kostenlos bei einem Euro starten zu lassen und von einem Bekannten ein Gebot über 35 EUR abgeben zu lassen?

passil

Wenn der Kumpel Höchstbietender ist, machst du einen Transaktionsabbruch, dann bekommst du die Provision zurück.



Du Armer, wurde dein ultimativer Trick, der bisher nur dir bekannt war, jetzt offenbart?

name

Unabhängig davon ob der Deal "HOT" oder "COLD" ist: Letzteres ist Betrug, auch wenn es in der Regel keiner ahndet.




Sagte er und registrierte sich zum 34. mal bei Lieferheld als Neukunde.

Wieso ist das Betrug?
Ein Kumpel gibt für dich den Preis ein, der deine absolute Schmerzgrenze beim Artikel darstellt, alles was darüber hinausgeht, regeln ohnehin die wirklichen Kaufinteressenten.

Betrug sehe ich da keinesfalls, da die maximale Zahlungsbereitschaft sowieso bei den Interessenten festgelegt ist und es im Endeffekt deren Entscheidung ist, welchen Betrag sie eingeben. Sie geben ein verbindlichen Kaufangebot ab und sollten sich demnach eher vorher überlegen, wie viel sie zu zahlen bereit sind.

Liegt meine Schmerzgrenze für einen Artikel bei 70 EUR, was ich durch einen Kumpel bieten lasse und in der Folge bietet User A 78 EUR und User B überbietet ihn in letzter Sekunde und gewinnt die Auktion mit 84 EUR, sehe ich da keinesfalls Betrug.

Beide User hatten eine höhere Zahlungsbereitschaft als 70 EUR und User B zudem eine höhere als User A, da entweder die persönliche Bewertung des Gutes einen höheren Faktor einnimmt, als bei User B oder er schlichtweg mehr Einkommen zur Verfügung hat, somit mehr konsumieren kann und seine Zahlungsbereitschaft deshalb höher liegt.

Unabhängig davon: Natürlich ahndet niemand diesen "Regelverstoß".
Je höher der Verkaufserlös, desto mehr streicht eBay über die Gebühren ein ... die werden sich hüten, etwas gegen diese gängige Praxis zu unternehmen.

passil

Wenn der Kumpel Höchstbietender ist, machst du einen Transaktionsabbruch, dann bekommst du die Provision zurück.



lol, war weder mein trick, noch bin ich jetzt angepisst, weil er offenbart wurde. es ging nur um die hohlbirnen, die es nicht wussten, was reinstellen, dann hochbieten lassen, sich natürlich völlig überschätzen und zu allem übel nicht wissen, dass man die kosten nicht zahlen müssen. und somit halt die zeche zahlen müssen. aber das hast du wohl nicht so richtig verstanden, was ich meinte...du armer

man könnte auch einfach seine schmerzgrenze per mindestpreis eingeben, dafür ist er schließlich gedacht. also umgehst du diese gebühren indem du hochbieten lässt. ist zumindest ein regelverstoß, obs betrug ist, keine ahnung, bin kein jurist aber zumindest könntest du die tatbestände damit erfüllt haben:
§ 263 StGB
Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt (einstellungsgebühr für mindestpreis umgangen), daß er durch Vorspiegelung falscher (kaufinteresse deines hochbieters) oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält (hier passt dann vllt der transaktionsabbruch wegen irrtümlich gekauft obwohl privat ohne rücknahme), wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

ebays gebührenpolitik verteidige ich nicht, aber hochbieten ist sicher nicht im sinne des erfinders und korrekt sicher auch nicht. macht wahrscheinlich auch jeder und ebay findets wegen höheren gebührentoll, aber deine aussagen und rechtfertigungen halte ich daher für sehr vage

passil

Wenn der Kumpel Höchstbietender ist, machst du einen Transaktionsabbruch, dann bekommst du die Provision zurück.



Wird natürlich schwer sein, dies nachzuweisen. Und wo kein Kläger, da kein Richter. Vermögen eines anderen beschädigt sehe ich ebenfalls nicht, lies mal meinen obigen Text. Man zwingt ja die Kaufinteressenten nicht zur Abgabe eines Gebots, jeder, der bietet, sollte das Gut für sich selbst bewerten und dementsprechend seine maximale Zahlungsbereitschaft bilden ... die Höhe des Gebotes bestimmt der Käufer ja schlussendlich selbst und wenn ihm die Schmerzgrenze des V einfach zu hoch ist, bietet er nicht auf den Artikel, weil er ihm zu teuer ist.

Ich bin auch kein Jurist, allerdings habe ich Wirtschaftsrecht-Scheine. Eine Sache ist jedoch klar:

Voraussetzung für Betrug ist, dass jemand zu "Schaden" gekommen ist (oder auch Vermögensvorteil genannt). Die Sache mit Transaktionsabbruch ist also keine Betrug.

forcarwe

Wird natürlich schwer sein, dies nachzuweisen. Und wo kein Kläger, da kein Richter. Vermögen eines anderen beschädigt sehe ich ebenfalls nicht, lies mal meinen obigen Text. Man zwingt ja die Kaufinteressenten nicht zur Abgabe eines Gebots, jeder, der bietet, sollte das Gut für sich selbst bewerten und dementsprechend seine maximale Zahlungsbereitschaft bilden ... die Höhe des Gebotes bestimmt der Käufer ja schlussendlich selbst und wenn ihm die Schmerzgrenze des V einfach zu hoch ist, bietet er nicht auf den Artikel, weil er ihm zu teuer ist.



habe auch nicht gesagt, dass es leicht ist, das nachzuweisen. du beschädigst das vermögen von ebay, weil du nämlich deren angebotsgebühr umgehst, die die verlangen, wenn du einen startpreis >1 eingibst. dass man jemanden zwingt, mehr zu bieten als man will, habe ich auch nicht gesagt. wenn keiner bietet und dein hochbieter höchstbietender bleibt, du dann die transaktion abbrichst, hat es halt ein betrügerischen beigeschmack. zusammenfassend: deine rechtfertigung wird nicht besser und basiert auf: "bis jetzt ist nichts passiert" und "überhaupt macht das ja jeder" und "ebay hat nix dagegen, weil sie bei höherem verkaufspreis auch mehr gebühren bekommen". dass ihnen eigentlich auch die höhererstartpreisgebühr zusteht und du ebay damit schon einen erhblichen vermögensschaden bereitest (die masse an fehlenden >1 startpreisgebühren machts), vernachlässigst du komplett.
aber richtig, was soll ebay auch machen, dies nachzuweisen ist sogut wie unmöglich.

deine ausführungen sind nicht mehr als schönrederei und verharmlosung. frag doch mal bei ebay und deren rechtsabteilung nach, was sie von deiner rechtfertigung halten und ob sie deine meinung teilen, dass du damit nicht in deren Vermögen eingreifst/beschädigst und es keine betrügerischen absichten sind...

letzendlich hast du sicher recht (kläger/richter). bei neukundengutscheine etc da is es nix anderes. aber zumindest ne dunkelgraue zone ist es ganz sicher.

Assistent

Ich bin auch kein Jurist, allerdings habe ich Wirtschaftsrecht-Scheine. Eine Sache ist jedoch klar:Voraussetzung für Betrug ist, dass jemand zu "Schaden" gekommen ist (oder auch Vermögensvorteil genannt). Die Sache mit Transaktionsabbruch ist also keine Betrug.



und der schaden ist nicht darin zu suchen, dass ebay keine gebühren für eine bis zum ende angelaufene auktion bekommt? weder schmerzgrenzenstartpreisgebühren, noch verkaufsgebühren? zweifelhaft.

forcarwe

Wird natürlich schwer sein, dies nachzuweisen. Und wo kein Kläger, da kein Richter. Vermögen eines anderen beschädigt sehe ich ebenfalls nicht, lies mal meinen obigen Text. Man zwingt ja die Kaufinteressenten nicht zur Abgabe eines Gebots, jeder, der bietet, sollte das Gut für sich selbst bewerten und dementsprechend seine maximale Zahlungsbereitschaft bilden ... die Höhe des Gebotes bestimmt der Käufer ja schlussendlich selbst und wenn ihm die Schmerzgrenze des V einfach zu hoch ist, bietet er nicht auf den Artikel, weil er ihm zu teuer ist.



Eben... kaum bis nicht nachweisbar und graue Zone, deshalb keiner weiteren Diskussion würdig.

forcarwe

[...]Nur die Angebotsgebühr zu sparen, weil man meinetwegen etwas zu einem Startpreis von 35 EUR einstellen will, halte ich dennoch für Blödsinn.Wo liegt das Problem die Auktion kostenlos bei einem Euro starten zu lassen und von einem Bekannten ein Gebot über 35 EUR abgeben zu lassen?

Weil du damit die - sonst kostenpflichtige - Leistungen Mindestgebot und Startpreis von eBay umgehst und somit mindestens Betrug an eBay begehst.

Und warum betrügst du jedes Mal eBay, wenn es garnicht nötig ist? Vermutlich weil - so würde ich mit dir Wetten - 90% der Kumpels am Ende der zweithöchste Bieter sind. Wodurch natürlich der Höchstbietende direkt geschädigt wird. Wenn es sich denn überhaupt um Kumpels handelt, und nicht um einen zweiten Account.

Letztlich geht es vor allem darum, dass nicht alles erlaubt ist, was nicht geahndet wird. Aber leider ist ersteres die Einstellung vieler geworden.

Und ob ich die eBay-Preispolitik gutheiße sei jetzt mal dahingestellt.

Anmerkung: Ich gucke mir die Gebote nach meinen erfolgreichen Auktionen jedenfalls an. Und wenn es auffällige Gebote gibt, die sich am Ende als "Kumpels" herausstellen, geht das halt zu eBay und gibt ggf. noch eine Anzeige. Weil mein Vermögen damit geschädigt wurde. Letztens wollte mir doch ernsthaft Jemand erklären, dass seine Frau sein MacBook bei eBay ersteigern wollte. Klar. Wir haben uns außergerichtlich geeinigt.

ich hab auch nen VWL Schein aber in Recht bin ich immer eingeschlafen, melde mich aber trotzdem bei dieser hochkomplexen Auktionstheorie/Rechtsberatungs-Disskusion.
Ich seh das wie Winnie, man kann Sachen (Güter) einstellen die nicht unbedingt weg müssen (wie heißt nochmal das Fachwort?) und muss nicht den Aufwand machen (Zeit ist ja Geld...) einen Freund (wenn man welche hat, sonst muss man auch jemanden bezahlen bezahlen...) zu bitten mitzubieten (-> Mitwisser bei dem Betrug). Ob Ebay mistrauisch wird wenn man regelmäßig eine Transaktion abbricht weiß ich nicht, ist aber zu befürchten.

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