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eingestellt am 24. Mai 2021

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Das Album auf YouTube
m.youtube.com/playlist?list=OLAK5uy_kQN8iT7W-dJP-zXERw5wnDZBo4DI-TcQo

PVG jpc
jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/liturgy-of-st-john-chrysostom/hnum/9155945

Wann, wenn nicht an Pfingsten, ist der richtige Zeitpunkt für "Inspiration"?
Hier also ein spezieller, aber passender Gedankenanstoß (mehr davon in den Kommentaren).
Neben dem ursprünglich gedachten Zweck im christlich-orthodoxen Gottesdienst kann diese Art von Musik (so z.B. auch auf Youtube) zur Beruhigung und Besinnung dienen.
Die hier vorgestellte hochgelobte CD gehört zu dem Beeindruckendsten, was ich da finden konnte.

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+9 Geistliche Chöre
Künstler: Latvian Radio Choir, Sigvards Klava
Label Ondine, DDD, 2018
Erscheinungstermin: 14.6.2019

1877 schrieb Tschaikowsky in einem Brief an Nadezhda von Meck: "Ich gehe oft zum öffentlichen Gottesdienst; meiner Meinung nach ist die Liturgie des heiligen Johannes Chrysostomus eines der größten Kunstwerke... Oh, ich liebe all das so sehr, es ist eines meiner größten Vergnügen". Tschaikowsky besuchte gern Gottesdienste, besuchte sie regelmäßig und zeigte stets Interesse an geistlicher Musik, insbesondere an der Musik der orthodoxen Kirche. Schon relativ früh in seiner Laufbahn, 1875, gab er "Ein kurzes Lehrbuch der Harmonie, angepasst an die Lektüre geistlicher und musikalischer Kompositionen in Russland" heraus, das 1881 als Lehrbuch für Kirchengesang in theologischen Seminaren und Hochschulen genehmigt wurde. Im selben Jahr begann Tschaikowsky mit der Herausgabe der Werke von Dmitri Bortnyansky, einem Pionier der geistlichen orthodoxen Musik. Er stieß jedoch auf Probleme mit verschiedenen Institutionen - der kaiserlichen Kapelle, den Zensurbehörden sowie einigen konservativen Kirchenbeamten, die sich mit Komponisten kleineren Kalibers wohler fühlten, denen gegenüber sie bei Bedarf mehr Autorität haben konnten.
Tschaikowsky wollte die geistliche orthodoxe Musik reformieren, sich aber gleichzeitig von den Traditionen der vergangenen Jahrhunderte inspirieren lassen. Das beste Beispiel dafür ist Tschaikowskys monumentales Werk in der geistlichen orthodoxen Musik, die Liturgie des heiligen Johannes Chrysostomus, op. 41. Die Neun geistlichen Chöre wurden einige Jahre später geschrieben. Dieses Werk ist kein Zyklus in der Grundbedeutung des Wortes, sondern eher eine Sammlung, und eine weitere Bestätigung von Tschaikowskys Fähigkeiten als einem der größten Komponisten orthodoxer geistlicher Musik.

Rezensionen

»Der erste Tutti-Einsatz bläst einen förmlich aus dem Stuhl, und das ist nicht das letzte Mal auf der CD. Der Lettische Rundfunkchor beeindruckt mit einer gänsehauttreibenden Strahlkraft.« (NDR Kultur)

»Peter Tschaikowsky knüpft mit seiner Chrysostomos-Liturgie und den neun geistlichen Gesängen an die Tradition der orthodoxen Kirchenmusik in Russland an, und deren sehr spezieller Farbreichtum entfaltet mit dem großen Volumen der Stimmen einen Reiz, dem man sich nur schwer entziehen kann. ... selbst die schlichten, intimen Momente funkeln mit einem wunderbar goldenen Schimmer, auch in den solistischen Passagen.« (Fono Forum, November 2019)

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