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Beliebteste Kommentare

Was ne überflüssige Diskussion. Wer bei einem Warenwert über 500€ die Versandart Päckchen, anstatt Paket für 99cents mehr, wählt, dem ist nicht mehr zu helfen oO

demichve

So sieht es aus. Wenn der Händler nachweisen kann, dass er das Päckchen aufgegeben hat (z.B. Schwiegermutter war dabei), ist er fein raus. Das Risiko geht an den Empfänger über.


Das ist falsch. Der sog. "Gefahrenübergang" erfolgt nicht bei der Übergabe an den Versender, sondern bei der Übergabe des Versenders an den Empfänger.

Ansonsten: Meine Güte, 5 Meinungen über rechtliche Dinge und nur ein einziger hat was richtiges geschrieben

Der Händler trägt immer (!) das Verlustrisiko, d.h. auch im Falle, das DHL das Paket verbummelt oder es verloren geht, trägt der Händler das Risiko. Wenn ein Händler also so ein Paket WIRKLICH als Päckchen verschickt, handelt er fast schon grob fahrlässig

Es ist übrigens VÖLLIG irrelevant, ob der Kunde sich wissentlich für einen unversicherten Versand entscheidet - solche Regelungen können das BGB nicht überlisten, zumindest NICHT im Geschäft zwischen Händler und Verbraucher.

P.S.: Das Verlustrisiko trägt der Händler übrigens auch beim Widerruf, d.h. also wenn man eine widerrufene Sache zurückschickt und es verloren geht, ist ebenfalls der Händler dafür haftbar. Wichtig ist dafür, dass man es allerdings auf dem gleichen Weg zurückschickt wie man es zugeschickt hat. Wer also ein PAKET erhalten hat, die Rücksendung aber als "Päckchen" verschickt (um Rücksendekosten zu sparen, denn die muss der Händler nach der neusten Regelung gar nicht mehr übernehmen), das Päckchen dabei beschädigt geht, ist man selbst angesch***en. Hat man ein versichertes Paket gewählt, ist es der Händler (zumindest sofern man dem Paketversender nicht nachweisen kann, was erfahrungsgemäß ja schwierig ist).

Ist doch egal, welchen Versand man wählt.
Ist es doch so, dass der Händler für den Versand haftet. Man könnte es auch per Brief versenden. Wenn es nicht ankommt, ist es den Händler sein Problem

Wenn ich mich irren sollte, bitte korrigiert mich

162 Kommentare

guter preis

Wer noch einen 10 %-Paypal-GS im Account hat, der bekommt einen guten Preis.
Auch wenn es nur 16GB sind. Meinen Eltern würde das mehr als ausreichen.

"Achtung: Versand als Päckchen kostet nichts, DHL-Paket + 0,99 Euro Aufpreis!"

ja aber als Päckchen auch nicht versichert, u.U. dann 519 für nix

dann doch lieber für 1 € das versicherte Paket.

Preis ist nett. (_;)

Ist doch egal, welchen Versand man wählt.
Ist es doch so, dass der Händler für den Versand haftet. Man könnte es auch per Brief versenden. Wenn es nicht ankommt, ist es den Händler sein Problem

Wenn ich mich irren sollte, bitte korrigiert mich

Schnapperfuchs

Wer noch einen 10 %-Paypal-GS im Account hat, der bekommt einen guten Preis. Auch wenn es nur 16GB sind. Meinen Eltern würde das mehr als ausreichen.




Mein Sohn

Wie komme ich an den Gutschein?

Cookieforaday

Ist doch egal, welchen Versand man wählt. Ist es doch so, dass der Händler für den Versand haftet. Man könnte es auch per Brief versenden. Wenn es nicht ankommt, ist es den Händler sein Problem Wenn ich mich irren sollte, bitte korrigiert mich



Du irrst. Sorry.

Koko1988

Wie komme ich an den Gutschein?



Wurde per Mail verschickt und ist dann automatisch beim Account hinterlegt.
Bei mir steht bei dieser Auktion hier "Zahlen Sie nur EUR 467,99 [ Wie geht das? ]"

Cookieforaday

Ist doch egal, welchen Versand man wählt. Ist es doch so, dass der Händler für den Versand haftet. Man könnte es auch per Brief versenden. Wenn es nicht ankommt, ist es den Händler sein Problem Wenn ich mich irren sollte, bitte korrigiert mich



Er irrt nicht, HÄNDLER haftet immer (auf jeden Fall aus EU bzw. über Paypal und bei Versand an Privatkunden (!) ), aber bisher war das meistens bei mir so, dass selbst wenn Warensendung/Brief angeboten wurde, als Paket versandt wurde. Der Händler ist ja auch nicht blöd

Cookieforaday

Ist doch egal, welchen Versand man wählt. Ist es doch so, dass der Händler für den Versand haftet. Man könnte es auch per Brief versenden. Wenn es nicht ankommt, ist es den Händler sein Problem Wenn ich mich irren sollte, bitte korrigiert mich



Alte Kaufmannsregel: "Warenschulden sind Holschulden - Geldschulden sind Schickschulden". Ergibt sich aus § 269 Ⅰ BGB.

Auch wenn Du für den Versand bezahlst, so liegt das Risiko doch bei Dir. Gegebenenfalls kannst Du den beauftragten Transportdienstleister in die Haftung nehmen, je nach nach Geschäftsbedingungen der gekauften Leistung. Und die sind bei DHL für ein Päckchen wohl anders als für ein Paket. Bei letzterem kann der Verkäufer auch einfacher beweisen, daß er seinen Teil des Kaufvertrages erfüllt hat.

So sieht es aus. Wenn der Händler nachweisen kann, dass er das Päckchen aufgegeben hat (z.B. Schwiegermutter war dabei), ist er fein raus. Das Risiko geht an den Empfänger über.

PayPal ist nicht das Gesetz! Es gilt bei Kaufverträgen nach wie vor das BGB. Und hier haftet der Händler bis an die Haustür. Hierbei gilt die Beweispflicht. Ein Versandbeleg ist hier nicht das einzige Mittel. Daher auch ohne Versandbeleg kann "theoretisch" ein Beweis vorliegen. Zeugenaussagen des Zustellers oder Alternative Zustellungen z. B.. Oft wird jedoch Päckchen angegeben jedoch im Paket versichert versendet.

Falsch jedoch ist die Annahme, dass Muttern als Zeuge ausreicht in der Filiale. Das gilt nur bei Privaten!

Bei Händlern gilt, die Haftung auch während der Transportphase noch und endet erst bei Übergabe. Ob dabei die Haftung während dessen an den Transporteur abgetreten wird, ist alleinige Sache zwischen Händler und Spediteur.

altaso

...Und hier haftet der Händler bis an die Haustür...



eben nicht. Siehe § 269 BGB

P.S.:

Es sei denn, Du meinst seine Haustür ;-)

Cookieforaday

Ist doch egal, welchen Versand man wählt. Ist es doch so, dass der Händler für den Versand haftet. Man könnte es auch per Brief versenden. Wenn es nicht ankommt, ist es den Händler sein Problem Wenn ich mich irren sollte, bitte korrigiert mich



Sorry auch falsch !

Der HÄNDLER überläßt dem Kunden die WAHL der Versandes. Wenn der Kunde sich für das kostenlose Päckchen entscheidet ist der Händler fein raus (im Problemfall) !
ANDERS wäre es bei dem "kostenlosen Päckchen", wenn es NUR dieses und KEINE Wahl gäbe!

Und damit bin ich ab hier raus.

269 BGB gilt nicht für Gewerbetreibende an Privat.

Siehe 446 BGB, 474 BGB Abs. 2, 13 und 14 BGB.

Dieser Post stellt keine rechtliche Beratung da und dient nur als Information.

Was ne überflüssige Diskussion. Wer bei einem Warenwert über 500€ die Versandart Päckchen, anstatt Paket für 99cents mehr, wählt, dem ist nicht mehr zu helfen oO

Und somit hat Hallodrie teilweise recht!

Wählt der Kunde bewusst, ein unversicherten Versand, obwohl er versichert wählen konnte, sieht die Sache wieder anders aus.

Hier wäre rechtlich nur fraglich, das es einen Preis Unterschied gibt. Zudem müsste eine klare Willenserklärung des Käufers erkennbar sein. Wird ihm "ERST" ein unversicherter Versand angeboten, könnte es als Irreführend gelten.

Der Händler sollte daher ehrest mal ein versicherten Versand wählen und weiterhin ein unversicherten anbieten.

Wie gesagt, keine Rechtsberatung ;-)

Imadog hat schon recht. Wer es haben will, bestellt mit 0,99 Cent um Probleme 100% aus dem Weg zu gehen.

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