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Falk Tiger Geo Fahrrad-Navigationsgerät für 99€ @mediamarkt.de

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Falk Tiger Geo Fahrrad-Navigationsgerät für 99€ @mediamarkt.de

Admin

Preis:Preis:Preis:99€
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Im Rahmen der heutigen Tiefpreisspätschicht gibt es bei Media Markt heute das Falk Tiger Geo Fahrradnavigationsgerät zu einem guten Preis:
Wie immer wird das Gerät versandkostenfrei verschickt.

Ich persönlich bin jetzt nicht so wirklich der aktive Fahrradfahrer, aber das Gerät an sich scheint nicht verkehrt zu sein. Mir persönlich würde ein Smartphone reichen, aber das sehen aktive Radler vielleicht ja anders.

Bei Amazon gibt es aus 36 Rezensionen 3,6 Sternen. Kritisiert wird u.a. die für diese Preisklasse etwas unterwältigende Befestigung per Kabelbinder. Abgesehen davon scheint es seine Aufgaben aber wirklich gut zu verrichten.

Technische Daten:
  • Großes 3,5" (8,8 cm) kapazitives Display mit hochauflösender Kartendarstellung und einfacher Gestensteuerung (Wischen durch Menüs und Anwendungen).
  • Topografische, voll routingfähige Basiskarte Plus für 25 Länder Europas (OpenCycleMap) zum Radfahren, Wandern und Geocaching vorinstalliert. Routingfähig auf Feld-, Wald und Wanderwegen inklusive Zielorteingabe.
  • Integrierte 4QuickFix Fahrradhalterung zur kinderleichten Montage am Fahrrad.
  • Inklusive Trackaufzeichnung, Aktivitätstagebuch und Rundkursfunktion.
  • Papierloses Geocaching mit extra großem Vollbild Kompass: Multi-Caches, Single-Caches,... mit Beschreibungstexten und Hinweisen direkt im Navi - kein Ausdrucken mehr!

25 Kommentare

Ich habe einfach zu lange überlegt ob ich es einstelle

Admin

Mimic2013

Ich habe einfach zu lange überlegt ob ich es einstelle


ja, kurz überlegen musste ich in der Tat auch erstmal. ^^
Bearbeitet von: "David" 13. Juli

Fahre auch gern MTB und zur Zeit zücke ich auch ständig das Smartphone um zu schauen wo ich nu wieder abbiegen muss. nervt tierisch gerade wenn man mal im Tritt ist und dann an Gabelung anhalten muss.
die Leute die sich in der Gegend auskennen werden sicher über Fahrrad-Navi lächeln aber bin schon ganze Zt am überlegen mir sowas zu kaufen.
kann jemand vllt Alternative Geräte oder Empfehlungen äussern. würde mich freuen.

Bruchi

Fahre auch gern MTB und zur Zeit zücke ich auch ständig das Smartphone um zu schauen wo ich nu wieder abbiegen muss. nervt tierisch gerade wenn man mal im Tritt ist und dann an Gabelung anhalten muss.die Leute die sich in der Gegend auskennen werden sicher über Fahrrad-Navi lächeln aber bin schon ganze Zt am überlegen mir sowas zu kaufen.kann jemand vllt Alternative Geräte oder Empfehlungen äussern. würde mich freuen.


Ich benutz zum Navigieren mit dem Smartphone ein Bluetooth Headset & zum Navigieren nehm ich Google Maps oder Komoot

Ich hab seit Jahren mein altes Galaxy S2 mit ner Wicked Chili Fahrradhalterung (Amazon) am Lenker verbaut. Meine App ist Locus, gibt aber noch diverse andere. Offline Karten gibts gratis im Internet. Hab also nicht mal ne SIM drin. Dann hält der Akku auch länger. Preis/Leistung top! Mehr brauch ich nicht.

Problem ist das die Fahrradtouren länger sind aus die Akkuleistung!!!

Auf das Handy würde ich am liebsten verzichten. Maps oder Komoot habe ich dort auch drauf nur bezweifel ich das mein Handy bei dauerhafter Displayaktivität 3-4 Std Tour durchhält.
im WWW beschweren sich einige über das TouchScreen.Wäre wohl träge und man könnte keine PLZ als Zielort eingeben.

Finde die sicherste Lösung für Mensch und Elektronik ist beim Biken, Bluetooth, am idealsten ne Smartwatch.

kann jemand bestätigen das man an das Navi keine zusätzlichen Sensoren (Trittfrequenz,Umdrehung Rad) koppeln kann?
dann wäre es für mich eh nicht das Richtige.

Bruchi

Fahre auch gern MTB und zur Zeit zücke ich auch ständig das Smartphone um zu schauen wo ich nu wieder abbiegen muss. nervt tierisch gerade wenn man mal im Tritt ist und dann an Gabelung anhalten muss.die Leute die sich in der Gegend auskennen werden sicher über Fahrrad-Navi lächeln aber bin schon ganze Zt am überlegen mir sowas zu kaufen.kann jemand vllt Alternative Geräte oder Empfehlungen äussern. würde mich freuen.


Ich fahre mit einer Halterung von Quad Lock durch die Gegend. Sehr empfehlenswert.
https://www.amazon.de/Quad-Lock-Fahrradzubehör-Universal-schwarz/dp/B00HETXQEC/

Man kann keine OSM Karten drauf installieren. Von daher unbrauchbar.

Bruchi

Fahre auch gern MTB und zur Zeit zücke ich auch ständig das Smartphone um zu schauen wo ich nu wieder abbiegen muss. nervt tierisch gerade wenn man mal im Tritt ist und dann an Gabelung anhalten muss.die Leute die sich in der Gegend auskennen werden sicher über Fahrrad-Navi lächeln aber bin schon ganze Zt am überlegen mir sowas zu kaufen.kann jemand vllt Alternative Geräte oder Empfehlungen äussern. würde mich freuen.


Volle Zustimmung!
Kenne ich nur zu gut, grade wenn man mal neue Stecken ausprobieren will oder wirklich ein festes (Zwischen-)Ziel hat ... selbst wenn man denkt, dass man sich dort auskennt und das schon findet
Lange vor der Smartphone-Zeit habe ich mir daher schon ein Outdoor-Navi gekauft und nie bereut ... mit Fahrradhalter, aber kein spezielles Gerät ... hat für ein GPS-Fix schonmal 1..2 Minuten gebraucht, dann aber mit 2 AA-Batterien 12-14h durchgehalten, je nach Hintergrundbeleuchtung, wenn man mal nachts gefahren ist. Hat mir schon manche schöne Tour beschehrt und manchen Irrweg erspart. Allerdings S/W Display, kein Touch, kein Sound, satte 150MB interner Speicher, nicht erweiterbar ... reichte für eine ca. 100x100km Kachel an Kartenmaterial (Topo + Routing). Sicher für heutige Ansprüche nicht mehr geeignet ... war aber extrem zuverlässig ... meistens bin ich ohne Routing gefahren, dafür aber SUPER fürs Rad geeignet ... sprich das Display sagt nur dass das nächste (Zwischen-)Ziel an im Sinne von 2.56km halbrechts ... man muss sich also selber einen Weg finden, was ich zumindest im Gelände viel praktischer finde, auch wenn es einen natürlich eiskalt in Sackgassen fahren lässt usw.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich überlege auch schon länger, ob mal was neues her sollte ... und hadere zwischen Fahrrad/Outdoor-Navi und "altes Handy mit wasserdichter Halterung umfunktionieren".
Letzteres finde ich durchden größeren Funktionsumfang fast sympatischer ... z.B. Touraufzeichnung, Bluetooth für Sprachansage oder Musik möglich, usw. Und freiere Auswahl an Kartenmaterial.

beyq

Problem ist das die Fahrradtouren länger sind aus die Akkuleistung!!!


Richtig, beim Handy (bei wasserdichter Halterung nur mit Bastelarbeit) ließe sich entweder eine Powerbank "anflanschen" ... oder gleich der (Naben-)Dynamo dafür nutzen.

Womussichklicken

Finde die sicherste Lösung für Mensch und Elektronik ist beim Biken, Bluetooth, am idealsten ne Smartwatch.


Das ist mein derzeitiger Stand ... Handy in (wasserdichter) Tasche, Android Wear-Smartwatch am Handgelenk ... Google-Maps-Navigation lässt sich gut per Sprachbefehl von der Watch aus starten und zeigt die nächste Navigation an ... aber so richtig begeistert bin ich nicht. Oft kann ein schneller Blick auf eine (größere) Übersichtskarte doch viele Fragen viel schneller beantworten ... und dann kramt man doch wieder das Handy raus an der Abbiegung oder Kreuzung ... zumal ich manchmal den Eindruck habe, dass die Karte oft etwas hinterherhängt, so dass man grade in der Innenstadt gerne mal die Abbiegung verpasst und dann nurnoch ein "Route wird neu berechnet" auf der Smartwatch hat, weil Maps völlig überfordert ist, einem zu sagen, man solle einfach 10m zurück fahren und stattdessen eine Alternativroute über sonstwo probiert. Bei beidem ist eine "Gesamtkarte", auf die man einen schnellen Blick werfen kann extrem hilfreich.
Auch ist das Routing von Google auch im Fahrrad-Modus nicht immer das beste ... das kann z.B. Bike Citizens viel besser, das nutze ich derzeit (ganz witziges Konzept ... entweder kann man sich Karten für paar Euro kaufen oder "erradeln" ... sprich man muss innerhalb von 30Tagen 100km innerhalb der Karte radel und aufzeichnen ... damit verbessert man gleichzeitig die Karten, erschließt event. neue Wege und verbessert das Routing ... und 100km innerhalb von 30Tagen sollte zumindest in seinem Stamm-Gebiet kein wirkliches Problem sein). Das Routing hat mich total überzeugt, führt mich auf mir bekannten Strecken fast metergenau so, wie ich auch fahren würde. Leider ist das Programm überfordert, wenn man die berechnete Strecke verlässt und will einen auf Teufel komm raus zurück zur alten Route oder zum Startpunkt bringen ... d.h. man muss auch hier das Display mit halbem Auge im Blick halten ... zumal es LEIDER LEIDER auch keinen Android Wear unterstützt.

Lage Rede, kurzer Sinn: Ich suche auch noch nach der besten Lösung ... inkl. Tracking ... denn selbst das tägliche auf Start und Stop tippen in Bike Citizens nervt irgendwann, so dass ich nach den erradelten 100km (~1Woche) noch für weitere 3..4 Wochen regelmäßig getracked habe und dann zu faul wurde ...
Da ist z.B. runtastic pro besser ... der Smartwatch einmal "Radtour starten" sagen und es zeichnet auf und zeigt die aktuelle Geschwindigkeit an ... wenn angekommen einmal auf "Stop" tippen und alles ist passiert ... leider zieht runtastic pro (bei mir?) massiv Akku ...

Es gibt doch diese GPS Tracker mit Bewegungsaktivierung

beyq

Problem ist das die Fahrradtouren länger sind aus die Akkuleistung!!!


Komoot bietet auch Sprachnavigation bei ausgeschaltetem Display an, was mehrere Stunden funktioniert mit dem iPhone.

Ansonsten Powerbank oder zweites Handy mitnehmen (bzw. das der Mitfahrer nutzen).

Wer neue Strecken ausprobieren möchte, kann sich die von anderen Fahrern veröffentlichten Routen, auf gpsies.com ansehen.

Ich nutze Oruxmaps, dann als Navigation, mit den Offlinekarten von openandromaps.org/.
(Unbedingt auch die Kartenstile dazu installieren, für Fahrradtouren äußerst nützlich)

Und ich schalte dann das Smartphone in den Flugmodus, dann verbraucht es ungefähr 1 Prozent Akkuleistung pro Kilometer.
Mit aktivierten Funknetz, saugt es den Akku merklich schneller leer.

Zum oben genannten Navigationsgerät kann ich nicht viel sagen aber mit der richtigen Smartphone Tasche am Lenker, kann wohl heutzutage ein Fahrradnavi schwer mithalten gegenüber verschiedenen Navigationsapps.

Bearbeitet von: "CrispyBacon" 24. August

Bruchi

Fahre auch gern MTB und zur Zeit zücke ich auch ständig das Smartphone um zu schauen wo ich nu wieder abbiegen muss. nervt tierisch gerade wenn man mal im Tritt ist und dann an Gabelung anhalten muss.die Leute die sich in der Gegend auskennen werden sicher über Fahrrad-Navi lächeln aber bin schon ganze Zt am überlegen mir sowas zu kaufen.kann jemand vllt Alternative Geräte oder Empfehlungen äussern. würde mich freuen.



beyq

Problem ist das die Fahrradtouren länger sind aus die Akkuleistung!!!



Bruchi

kann jemand bestätigen das man an das Navi keine zusätzlichen Sensoren (Trittfrequenz,Umdrehung Rad) koppeln kann?dann wäre es für mich eh nicht das Richtige.



Sven26

Man kann keine OSM Karten drauf installieren. Von daher unbrauchbar.



Da werfe ich gerne mal den Garmin etrex 35 in den Raum.
Der kann alles und hat wechselbare Akkus.

navigation-professionell.de/tes…35/
gpsradler.de/tes…st/
Bearbeitet von: "MitschMackes" 11. September

Unnötiger Humbuk , da ist ja ein Bobbycar mit Airbag sinnvoller !

Benutze seit Jahren ein Garmin etrex 30:
Beste Ablesbarkeit des Displays auch bei hellstem Licht, 2 Wechselbatterien, die mindestens 10 Stunden halten und sich leicht austauschen lassen, mechanischer Betrieb, kein Touch, was besonders mit Handschuhen Vorteile hat, manche OSM verwendbar, stoßfest (ist mir schon x-Mal runtergefallen, ohne Schäden). Karten sonst sehr teuer. Befestigungsmöglichkeit mit Minihalter plus Kabelbinder= optimale Lösung.
Mängel, da ich oft über 100km fahre: es werden ab 100km Strecke keine Dezimalzahlen mehr angezeigt. Das Display ist doch relativ klein (2,2"").

Deswegen habe ich dann auch ab und zu das Handy ausprobiert:
Akku hält unter den oben genannten Bedingungen max. 2-3 Std, Display kann zudem nur bei hellster Einstellung ordentlich abgelesen werden. Ich fahre nur mit Dauerbeleuchtung, da ich bislang keine funktionierende Möglichkeit kenne, z.B. mittels Touch das Display kurz einzuschalten. Und anhalten, um das Handy aus dem Rucksack zu kramen und nach dem Weg zu schauen - das würde mir noch einfallen! Wenn es runterfällt, dürfte es beschädigt sein, telef. Erreichbarkeit und Notrufmöglichkeit gut Man sollte ja auch bei Navis trotzdem immer ein Handy dabei haben..
Meiner Meinung nach beste App: bikecomputer pro (5€), sehr gute kostenlose Karten (z.B. openandromaps), kein vollkommen unnötiger facebook und Sonstige-Schwachsinn.
Ersatzakku oder Powerbanks wiegen nur viel - und vor allem, wie soll man die sinnvoll anbringen?
Das taugt nicht.
Und das Gedöns über eine Smartwatch ist doch überhaupt nicht zuverlässig.

Es gibt jetzt ein Smartphone blackview bv6000, das hat immerhin 4500mAh und ist geschützt, das scheint mir nun eine Lösung zu sein, die gegen das Garmin - oder andere Navis anstinken kann.

Bearbeitet von: "pius9" 24. August

Also die App "Bike Computer Pro" verbraucht auf meinem Z3 Compact, mit dauerhaft angeschaltetem Display, Herzfrequenz und Trittfrequenz per Bluetooth, ganz normal Sync vom Mails, Kalender, etc. im Hintergrund, ziemlich genau 10% pro Stunde. Karten lassen sich über die App runterladen. Kostet einmalig 4,99€. Ich kann die App wirklich empfehlen!

pius9

Deswegen habe ich dann auch ab und zu das Handy ausprobiert: Akku hält unter den oben genannten Bedingungen max. 2-3 Std, Display kann zudem nur bei hellster Einstellung ordentlich abgelesen werden. Ich fahre nur mit Dauerbeleuchtung, da ich bislang keine funktionierende Möglichkeit kenne, z.B. mittels Touch das Display kurz einzuschalten. Und anhalten, um das Handy aus dem Rucksack zu kramen und nach dem Weg zu schauen - das würde mir noch einfallen!


Apps wie Komoot richten sich an die Hobbyfraktion, die sich vorab Routen raussuchen und dann einfach nur navigiert werden wollen. Diese Zielgruppe braucht und will gar kein permanent aktiviertes Display, da die Sprachnavigation für diese Art Touren absolut ausreichend ist. Sprich, man kann das Handy in die (Lenker-)Tasche oder Halterung stecken und bekommt per Kopfhörer die Navigationsanweisungen. Das Display ist dann ausgeschaltet, was die Akkulaufzeit extrem erhöht (insbesondere bei gleichzeitig deaktivierter Sim-Karte). Bei Bedarf kann man dann zusätzlich das Handy zücken und sich den Kartenverlauf ansehen. Wer permanent topografische Karten mit Geländeformen braucht, hat ganz andere Ansprüche bzw. ist eine ganz andere Zielgruppe.
Ablesbarkeit / Displayhelligkeit ist zumindest mit dem iPhone auch kein Thema.

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