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Flixbus Gutscheinkarte bei Penny - 20€ für 16€
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Flixbus Gutscheinkarte bei Penny - 20€ für 16€

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eingestellt am 5. Jan 2018

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Online habe ich es (noch) nicht gefunden.
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Beste Kommentare
TheCheapBuyer05.01.2018 13:35

Fixbus sollte man aus moralischen Gründen vermeiden


Und deshalb laufen oder 5x so viel für die Bahn zahlen?
TheCheapBuyer5. Jan 2018

Fixbus sollte man aus moralischen Gründen vermeiden


Deshalb flieg ich lieber mit Ryanair
samba05.01.2018 16:35

Das ist der große Witz an der Geschichte. Die Bahn ist in vielen Fällen g …Das ist der große Witz an der Geschichte. Die Bahn ist in vielen Fällen günstiger, genauso teuer oder nur wenig teurer. Oft sogar ohne Gutscheine. Das Fernbusse mal günstiger waren ist eine Wahrnehmung aus Anfangszeiten.


Scheinbar leidest du unter Wahrnehmungsverzerrung. Ich wollte letzten Dez aus Thüringen zurück nach Berlin. Es gab keine Spartickets für den Tag, also hatte ich 3 Möglichkeiten 1)Flexpreis der Bahn für satte 87,- Euro RE+IC 2) das 20+ Angebot der Bahn für 20Euro, nur 4 Umsteiger und 6,5h Fahrt in RE-Zügen 3) Flixbus-Direktfahrt für 15,- Euro und 3,5h.
Wer da noch die Bahn nimmt, der hat echt zuviel Geld und Zeit
Selbst zu anderen Terminen wäre das Sparticket der Bahn mit 29,- immer noch doppelt so teuer wie Flixbus auf der Route.

Ich kenne nur eine Strecke wo DB und Bus fast gleich sind, Berlin-Prag jeweils knapp 20 Euro. Aber, im Zug darf ich eventuell stehen-im Bus garantierter Sitzplatz, im Bus von Regiojet gibt Freigetränke- bei der Bahn gibts nur kostenlose Verspätungen. Als ich das letzte mal im Dresden Hbf stand wurde der ICE aus Prag mit 300Minuten Verspätung angezeigt, die Leute schliefen zt. schon auf den Bahnhofsbänken.
Bearbeitet von: "gehls72" 6. Jan 2018
Phipsy9005.01.2018 13:46

Und deshalb laufen oder 5x so viel für die Bahn zahlen?


Seitdem FlixBus keine Konkurrenz mehr hat, sind sie doch nicht mehr wirklich billig.
Wer früh genug bei der Bahn bucht, zahlt auch nicht viel mehr und ist schneller am Ziel.
41 Kommentare
Fixbus sollte man aus moralischen Gründen vermeiden
Danke
Danke dir
TheCheapBuyer05.01.2018 13:35

Fixbus sollte man aus moralischen Gründen vermeiden


Und deshalb laufen oder 5x so viel für die Bahn zahlen?
Weiß einer, wie lange die Karten einlösbar sind und ob man eine unbegrenzte Anzahl davon kaufen/nutzen kann?
Phipsy905. Jan 2018

Und deshalb laufen oder 5x so viel für die Bahn zahlen?


Alternativen nutzen, Bahn ist ja nicht unbedingt immer 5x teurer. Gibt ja oft genug Möglichkeiten günstiger weg zu kommen
Mit Interflix kombinierbar ?
TheCheapBuyer5. Jan 2018

Fixbus sollte man aus moralischen Gründen vermeiden


Was ist denn moralisch verwerflich an Flixbus?
Fiasko05.01.2018 14:04

Warum?


Vermeintlich meint der Kritiker das Lohndumping bei den Busfahrer/-innen, die vorher wohl größtenteils überhaupt keinen Job hatten ...
bombusmd775. Jan

Vermeintlich meint der Kritiker das Lohndumping bei den Busfahrer/-innen, …Vermeintlich meint der Kritiker das Lohndumping bei den Busfahrer/-innen, die vorher wohl größtenteils überhaupt keinen Job hatten ...


Ok. Aber ich finde es gut das die Bahn ihren Monopol etwas gelockert haben.
UnholyTempest5. Jan 2018

Weiß einer, wie lange die Karten einlösbar sind und ob man eine u …Weiß einer, wie lange die Karten einlösbar sind und ob man eine unbegrenzte Anzahl davon kaufen/nutzen kann?


Ohne es jetzt für diese speziellen Karten genau zu wissen: Im Allgemeinen ist es so, dass Gutscheinkarten mindestens 3 Jahre zum Ablauf des Kaufjahres gelten müssen. Sie zählen ausserdem wie "Bargeld", sollten also beliebig kombinierbar sein.

Wenn man es genau wissen will, muss man sich das Kleingedruckte auf den Karten halt mal anschauen.
Bearbeitet von: "fta" 5. Jan 2018
Phipsy9005.01.2018 13:46

Und deshalb laufen oder 5x so viel für die Bahn zahlen?

Das ist der große Witz an der Geschichte. Die Bahn ist in vielen Fällen günstiger, genauso teuer oder nur wenig teurer. Oft sogar ohne Gutscheine. Das Fernbusse mal günstiger waren ist eine Wahrnehmung aus Anfangszeiten.
Phipsy9005.01.2018 13:46

Und deshalb laufen oder 5x so viel für die Bahn zahlen?


Seitdem FlixBus keine Konkurrenz mehr hat, sind sie doch nicht mehr wirklich billig.
Wer früh genug bei der Bahn bucht, zahlt auch nicht viel mehr und ist schneller am Ziel.
TheCheapBuyer5. Jan 2018

Fixbus sollte man aus moralischen Gründen vermeiden


Deshalb flieg ich lieber mit Ryanair
Gelten die Karten eigentlich auch für den Leo Express? Vermutlich schon oder?
Die meisten Pennyangebote sind ab Dienstag oder Donnerstag.
Ist das Angebot vielleicht nur lokal?
Von welchem Ort ist das Prospekt?
simonpetrus05.01.2018 17:10

Ist das Angebot vielleicht nur lokal?Von welchem Ort ist das Prospekt?


War in einem Teil des Penny-Prospektes das mit der Einkauf-Aktuell heute kam. Es ist wohl nicht lokal. Da steht nirgendwo in dem Prospekt etwas von Einschränkung auf spezielle Penny-Märkte oder eine spezielle Region.
fta05.01.2018 18:51

War in einem Teil des Penny-Prospektes das mit der Einkauf-Aktuell heute …War in einem Teil des Penny-Prospektes das mit der Einkauf-Aktuell heute kam. Es ist wohl nicht lokal. Da steht nirgendwo in dem Prospekt etwas von Einschränkung auf spezielle Penny-Märkte oder eine spezielle Region.



Die Postprospekttüte wird lokal und regional konfektioniert. Auf dem TV-Teil steht die Postleitzahl und noch irgendwas.

Aber außer zu Testzwecken bringt ein Discounter sowas natürlich nicht kleinräumig.

Das Tütchen wird ja auch eher samstags verteilt als freitag, also mal sehen.
Turaluraluralu5. Jan 2018

Das Tütchen wird ja auch eher samstags verteilt als freitag, also mal …Das Tütchen wird ja auch eher samstags verteilt als freitag, also mal sehen.


Morgen ist hier Feiertag (Bayern). Deshalb kam die Tüte wohl hier schon heute.
Funny775. Jan 2018

Gelten die Karten eigentlich auch für den Leo Express? Vermutlich schon …Gelten die Karten eigentlich auch für den Leo Express? Vermutlich schon oder?


Leo-Express Bus fährt nicht in Deutschland, aber betreibt hier den Locomore. Für letzteres schau mal auf Radiogutscheine.
samba05.01.2018 16:35

Das ist der große Witz an der Geschichte. Die Bahn ist in vielen Fällen g …Das ist der große Witz an der Geschichte. Die Bahn ist in vielen Fällen günstiger, genauso teuer oder nur wenig teurer. Oft sogar ohne Gutscheine. Das Fernbusse mal günstiger waren ist eine Wahrnehmung aus Anfangszeiten.


Scheinbar leidest du unter Wahrnehmungsverzerrung. Ich wollte letzten Dez aus Thüringen zurück nach Berlin. Es gab keine Spartickets für den Tag, also hatte ich 3 Möglichkeiten 1)Flexpreis der Bahn für satte 87,- Euro RE+IC 2) das 20+ Angebot der Bahn für 20Euro, nur 4 Umsteiger und 6,5h Fahrt in RE-Zügen 3) Flixbus-Direktfahrt für 15,- Euro und 3,5h.
Wer da noch die Bahn nimmt, der hat echt zuviel Geld und Zeit
Selbst zu anderen Terminen wäre das Sparticket der Bahn mit 29,- immer noch doppelt so teuer wie Flixbus auf der Route.

Ich kenne nur eine Strecke wo DB und Bus fast gleich sind, Berlin-Prag jeweils knapp 20 Euro. Aber, im Zug darf ich eventuell stehen-im Bus garantierter Sitzplatz, im Bus von Regiojet gibt Freigetränke- bei der Bahn gibts nur kostenlose Verspätungen. Als ich das letzte mal im Dresden Hbf stand wurde der ICE aus Prag mit 300Minuten Verspätung angezeigt, die Leute schliefen zt. schon auf den Bahnhofsbänken.
Bearbeitet von: "gehls72" 6. Jan 2018
gehls726. Jan 2018

Scheinbar leidest du unter Wahrnehmungsverzerrung. Ich wollte letzten Dez …Scheinbar leidest du unter Wahrnehmungsverzerrung. Ich wollte letzten Dez aus Thüringen zurück nach Berlin. Es gab keine Spartickets für den Tag, also hatte ich 3 Möglichkeiten 1)Flexpreis der Bahn für satte 87,- Euro RE+IC 2) das 20+ Angebot der Bahn für 20Euro, nur 4 Umsteiger und 6,5h Fahrt in RE-Zügen 3) Flixbus-Direktfahrt für 15,- Euro und 3,5h.Wer da noch die Bahn nimmt, der hat echt zuviel Geld und Zeit Selbst zu anderen Terminen wäre das Sparticket der Bahn mit 29,- immer noch doppelt so teuer wie Flixbus auf der Route.


Ich bin regelmäßig von Lübeck nach Schwerin mit Flixbus gefahren. Preis bei Flixbus für Direkfahrt liegt konstant bei 5€, mit der Bahn inkl. Umstieg 17,80€. Kann auch nicht verstehen wer da lieber Bahn fährt... Ist auch nur ein Beispiel von vielen.
Bearbeitet von: "Lulac" 6. Jan 2018
gehls7206.01.2018 03:46

Scheinbar leidest du unter Wahrnehmungsverzerrung. Ich wollte letzten Dez …Scheinbar leidest du unter Wahrnehmungsverzerrung. Ich wollte letzten Dez aus Thüringen zurück nach Berlin. Es gab keine Spartickets für den Tag, also hatte ich 3 Möglichkeiten 1)Flexpreis der Bahn für satte 87,- Euro RE+IC 2) das 20+ Angebot der Bahn für 20Euro, nur 4 Umsteiger und 6,5h Fahrt in RE-Zügen 3) Flixbus-Direktfahrt für 15,- Euro und 3,5h.Wer da noch die Bahn nimmt, der hat echt zuviel Geld und Zeit Selbst zu anderen Terminen wäre das Sparticket der Bahn mit 29,- immer noch doppelt so teuer wie Flixbus auf der Route.Ich kenne nur eine Strecke wo DB und Bus fast gleich sind, Berlin-Prag jeweils knapp 20 Euro. Aber, im Zug darf ich eventuell stehen-im Bus garantierter Sitzplatz, im Bus von Regiojet gibt Freigetränke- bei der Bahn gibts nur kostenlose Verspätungen. Als ich das letzte mal im Dresden Hbf stand wurde der ICE aus Prag mit 300Minuten Verspätung angezeigt, die Leute schliefen zt. schon auf den Bahnhofsbänken.


Scheinbar kannst Du nicht lesen. Ich schrieb "in vielen Fällen" und nicht "in jedem Fall". Ich bin selbst im vergangenen Jahr für mind 2000€ Bahn (überwiegend günstige Sparpreise) gefahren und werde daher auch von meinem Freundes- und Bekanntenkreis dafür herangezogen, wenn es darum geht, günstige Verbindungen zu finden. Ich werde auch oft gebeten den Fernbus mit in den Vergleich mit einzubeziehen. Im letzten halben Jahr habe ich das ca. 20 Mal gemacht. Immer war die Bahn entweder günstiger, es gab den gleichen Preis oder sie war leicht teurer. Ich habe dennoch oben bewusst geschrieben "in vielen Fällen", weil mir bewusst ist, dass es natürlich auch anders rum vorkommen kann. Wenn Züge (fast) ausgebucht sind, dann kann man auch selten was am Preis rütteln. Generell ist es aber so, dass die Wahrnehmung, dass die Fernbusse so ultimativ günstig sind, nicht mehr zutrifft. Kommt noch der Komfortbonus vom Zug (geräumiger, man kann während der Fahrt aufstehen und in der Regel deutlich schneller). Ich würde immer zuerst den Bahnpreis checken. Verspätungen gibt es beim Fernbus im übrigen genauso wie bei der Bahn. Nur habe ich bei der Bahn in vielen Fällen zumindest die Zeit im Warmen zu verbringen. BTW: Es gibt keine ICE-Verbindung aus Prag und wenn es nicht gerade die letzte Verbindung am Tag ist oder es sich um eine sturmbedingte großflächige Störung gehandelt hat, sehe ich keinen Grund, warum die Fahrgäste auf Bahnhofsbänken hätten schlafen müssen. Aufgrund ihrer Fahrgastrechte hätten sie auch auf einen anderen Zug ausweichen können. Bonus der Bahn ist noch die viel höhere Sicherheit. Bei der Zahl an Lenkzeit und sonstigen Sicherheitsverstößen, die regelmäßig bei Überprüfungen von Fernbussen zustande kommen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis es zu einem schweren Unfall kommt.
Kann ich eigentlich mehrere dieses Gutscheine auf mein Flixbus Konto laden und das Guthaben dann nach und nach verfahren? bzw. dann auch noch zusätzlich aktionsgutscheine einlösen?
samba06.01.2018 11:34

Scheinbar kannst Du nicht lesen. Ich schrieb "in vielen Fällen" und nicht …Scheinbar kannst Du nicht lesen. Ich schrieb "in vielen Fällen" und nicht "in jedem Fall". Ich bin selbst im vergangenen Jahr für mind 2000€ Bahn (überwiegend günstige Sparpreise) gefahren und werde daher auch von meinem Freundes- und Bekanntenkreis dafür herangezogen, wenn es darum geht, günstige Verbindungen zu finden. Ich werde auch oft gebeten den Fernbus mit in den Vergleich mit einzubeziehen. Im letzten halben Jahr habe ich das ca. 20 Mal gemacht. Immer war die Bahn entweder günstiger, es gab den gleichen Preis oder sie war leicht teurer. Ich habe dennoch oben bewusst geschrieben "in vielen Fällen", weil mir bewusst ist, dass es natürlich auch anders rum vorkommen kann. Wenn Züge (fast) ausgebucht sind, dann kann man auch selten was am Preis rütteln. Generell ist es aber so, dass die Wahrnehmung, dass die Fernbusse so ultimativ günstig sind, nicht mehr zutrifft. Kommt noch der Komfortbonus vom Zug (geräumiger, man kann während der Fahrt aufstehen und in der Regel deutlich schneller). Ich würde immer zuerst den Bahnpreis checken. Verspätungen gibt es beim Fernbus im übrigen genauso wie bei der Bahn. Nur habe ich bei der Bahn in vielen Fällen zumindest die Zeit im Warmen zu verbringen. BTW: Es gibt keine ICE-Verbindung aus Prag und wenn es nicht gerade die letzte Verbindung am Tag ist oder es sich um eine sturmbedingte großflächige Störung gehandelt hat, sehe ich keinen Grund, warum die Fahrgäste auf Bahnhofsbänken hätten schlafen müssen. Aufgrund ihrer Fahrgastrechte hätten sie auch auf einen anderen Zug ausweichen können. Bonus der Bahn ist noch die viel höhere Sicherheit. Bei der Zahl an Lenkzeit und sonstigen Sicherheitsverstößen, die regelmäßig bei Überprüfungen von Fernbussen zustande kommen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis es zu einem schweren Unfall kommt.


Das mag alles zutreffen.

Allerdings trifft auch zu:

(1) Man muss Monate/Wochen vorher schon genau wissen, wann und mit welcher Verbindung man fahren will, da die Kontingente sonst ausverkauft sind.

(2) Die Bahn verkauft Tickets bis der Arzt kommt. Wenn das bedeutet, dass 75 % der Fahrgäste dicht an dicht im Zug stehen müssen, dann ist das halt so.

(3) Leider erlebt man in letzter Zeit häufig, dass Gruppen (bspw. Junggesellenabschied, Fußballfans u. ä.) saufen, gröhlen, laut Musik hören und pöbeln. Im Fernbus habe ich so was noch nie erlebt.

(4) Oft erlebt, dass eine Verspätung von 30-40 Min angekündigt wird, woraufhin fast alle wartenden Fahrgäste das Gleis verlassen, und anschließend die Bahn verpassen, weil die dann doch schon viel früher eingeritten und wieder weggefahren ist.

(5) Auch schon ganz oft erlebt, dass eine Gleisänderung angekündigt wird, die Bahn dann aber doch auf einem anderen Gleis einfährt. Und auch deshalb schon einige Bahnen verpasst.

(6) Die Bahn erhält jedes Jahr Subventionen von ca. 2.500.000.000,00 Euro. Da MUSS es einfach möglich sein, dass die Bahnen...
- nicht immer hoffnungslos überfüllt sind (Berufspendelverkehr!!!)
- weniger dreckig sind,
- die Toiletten funktionieren,
- die Toiletten nicht so überaus ekelhaft sind,
- die Türen funktionieren,
- die Tickets günstiger sind,
- die Klimaanlagen im Sommer nicht regelmäßig ausfallen,
- die Heizungen im Winter zuverlässig funktionieren etc.

(7) Ich habe schon häufig erlebt, dass man mir am Schalter (immerhin 2 Euro teurer als am Automaten) versucht hat, ein teureres Ticket zu verkaufen, als das günstigst mögliche. Zugegeben, in ca. 2/3 der Fällen war das nicht so, aber eine Quote von 1/3 ist absolut unverschämt und lässt schon fast darauf schließen, dass das gewollt ist und System hat. Weise ich auf den günstigeren Preis hin, ist die Reaktion praktisch immer, dass der Verkäufer zugeknöpft und grimmig wird, anstatt sich zu entschuldigen oder wenigstens den Fehler einzugestehen.

Außerdem:

- Ich weiß nicht so genau, wie das läuft, wenn man günstig eine Verbindung mit Zugbindung kauft und seinen Anschluss aufgrund von Verspätung verpasst.

Unter dem Strich stimme ich mit dir überein, dass Bahnfahren grundsätzlich Sinn macht. Allerdings bräuchte die Bahn dringend mal eine Entschlackungskur. Und wenn der Steuerzahler schon jährlich 2,5 mrd Euro an die Bahn auskehrt, dann müssten Preise, wie sie in den begrenzten Aktionen vorkommen, die Regel sein - und nicht die kaum zu findende Ausnahme, wie es aktuell ist.
Bearbeitet von: "Robben777" 7. Jan 2018
Robben77707.01.2018 10:15

Das mag alles zutreffen. Allerdings trifft auch zu: (1) Man muss …Das mag alles zutreffen. Allerdings trifft auch zu: (1) Man muss Monate/Wochen vorher schon genau wissen, wann und mit welcher Verbindung man fahren will, da die Kontingente sonst ausverkauft sind.(2) Die Bahn verkauft Tickets bis der Arzt kommt. Wenn das bedeutet, dass 75 % der Fahrgäste dicht an dicht im Zug stehen müssen, dann ist das halt so. (3) Leider erlebt man in letzter Zeit häufig, dass Gruppen (bspw. Junggesellenabschied, Fußballfans u. ä.) saufen, gröhlen, laut Musik hören und pöbeln. Im Fernbus habe ich so was noch nie erlebt. (4) Oft erlebt, dass eine Verspätung von 30-40 Min angekündigt wird, woraufhin fast alle wartenden Fahrgäste das Gleis verlassen, und anschließend die Bahn verpassen, weil die dann doch schon viel früher eingeritten und wieder weggefahren ist. (5) Auch schon ganz oft erlebt, dass eine Gleisänderung angekündigt wird, die Bahn dann aber doch auf einem anderen Gleis einfährt. Und auch deshalb schon einige Bahnen verpasst. (6) Die Bahn erhält jedes Jahr Subventionen von ca. 2.500.000.000,00 Euro. Da MUSS es einfach möglich sein, dass die Bahnen... - nicht immer hoffnungslos überfüllt sind (Berufspendelverkehr!!!)- weniger dreckig sind, - die Toiletten funktionieren, - die Toiletten nicht so überaus ekelhaft sind,- die Türen funktionieren, - die Tickets günstiger sind,- die Klimaanlagen im Sommer nicht regelmäßig ausfallen, - die Heizungen im Winter zuverlässig funktionieren etc. (7) Ich habe schon häufig erlebt, dass man mir am Schalter (immerhin 2 Euro teurer als am Automaten) versucht hat, ein teureres Ticket zu verkaufen, als das günstigst mögliche. Zugegeben, in ca. 2/3 der Fällen war das nicht so, aber eine Quote von 1/3 ist absolut unverschämt und lässt schon fast darauf schließen, dass das gewollt ist und System hat. Weise ich auf den günstigeren Preis hin, ist die Reaktion praktisch immer, dass der Verkäufer zugeknöpft und grimmig wird, anstatt sich zu entschuldigen oder wenigstens den Fehler einzugestehen.Außerdem:- Ich weiß nicht so genau, wie das läuft, wenn man günstig eine Verbindung mit Zugbindung kauft und seinen Anschluss aufgrund von Verspätung verpasst.Unter dem Strich stimme ich mit dir überein, dass Bahnfahren grundsätzlich Sinn macht. Allerdings bräuchte die Bahn dringend mal eine Entschlackungskur. Und wenn der Steuerzahler schon jährlich 2,5 mrd Euro an die Bahn auskehrt, dann müssten Preise, wie sie in den begrenzten Aktionen vorkommen, die Regel sein - und nicht die kaum zu findende Ausnahme, wie es aktuell ist.


Leider kann man Mydealz nicht Kommentare in die Zitate schreiben, was es ein bisschen unübersichlich macht, wenn ich Dir jetzt antworte.
Zu 1: Das ist sehr streckenabhängig und außerdem wann Du fährst und wie flexibel Du bist. Ich bin regelmäßig nach Berlin im Fernverkehr unterwegs. Ich habe im vergangenen Jahr selten mehr als 30€ gezahlt, auch wenn ich eine Woche vorher gebucht. Ist natürlich was anderes, wenn Du zwingend immer Freitag/Sonntag fährst, aber im Busverkehr wirst Du das zu Starklastzeiten nicht anders haben.
Zu 2: Die Bahn steuert seit Oktober die Buchungen derart, dass selbst die Online-, Schalter und Automatenbuchung von ausreservierten Zügen auch mit Flexpreisen unterbindet. Du kannst trotzdem mit dem Zug fahren, wenn Du einen Flexpreis oder ein Lidlticket hast, aber es wird erschwert, um überfüllten Zügen entgegenzuwirken. Hat übrigens zu Protesten geführt, weil die flexible Nutzung zu den Systemvorteilen der Bahn gehört.
Zu 3: Kommt sich vor, habe ich bisher extrem selten erlebt.
Zu 4: Kommt vor, Du hast recht. Ist aber auf bestimmte Streckenabschnitte beschränkt und hat was mit der technischen Konstruktion des RIS (ReisendenInformationsSystems) zu tun und regionalen Transportleitungen, die dann manuell kein Update der Verspätungsprognosen durchführen.
Zu 5: Habe ich ehrlich gesagt noch nie erlebt.
Zu 6: Wir reden hier vom Fernverkehr. Der Fernverkehr erhält KEINE Subventionen, sondern wird eigenwirtschaftlich betrieben. Im Unterschied dazu wird der Flugverkehr massiv dadurch subventioniert, dass er für die Energiekosten keine Steuern bezahlt. Fernbusse werden ebenso subventioniert, weil sie keine Maut zahlen müssen. Züge müssen ihre Trassenkosten selbst bezahlen, was einen großen Teil der Kosten des Zugverkehrs ausmacht. Schmutzige Toiletten im Fernverkehr erlebe ich selten. Kaputte Türen im Fernverkehr öfter seit Einführung des IC2, was leider ein Herstellerproblem ist. Eine ausfallende Heizung habe in alle den Jahren, die ich Zug fahre, noch nie erlebt und habe ich noch nie von gehört, dass das als Problem thematisiert wurde. Wo bist Du unterwegs? Klimaanlagenproblematik ist bekannt, leider eine Altlast aus Zeiten aus denen man nicht so mit Extremwetterlagen gerechnet hat. Bei den neueren ICE-Generationen auf jeden Fall kein Problem mehr
Zu 7: Ich kaufen extrem selten am Schalter. Die Kompetenz ist da leider auch begrenzt. Hast Du recht,

Zum Thema verpassen von Anschlüssen: Know your passenger rights, sage ich nur. Sie z.b. Fahrgastrechte.de Grundregel beim Fernverkehrsfahrkarten: Sobald zu erwarten ist, dass Du mehr als 20 Minuten zu spät am Ziel ankommst, ist jegliche Zugbindung aufgehoben und Du kannst eine beliebige Verbindung am gleichen Tag nehmen. Früher, später, vollkommen egal und niemand muss Dir das bestätigen. Du kannst es einfach machen. Dem Schaffner bei der Kontrolle vielleicht drauf hinweisen. Zugbindung gilt sowieso nur für Fernverkehr. Beim Nahverkehrsanteil bist Du eh nicht an den gebuchten Zug gebunden. Die einzigen Situationen, wo es sinnvoll sein könnte, sich die Aufhebung der Zugbindung bescheinigen zu lassen sind Situationen, wo es für das Bordpersonal eventuell schwierig sein könnte, die Gründe nachzuvollziehen. Z.B. wenn es für kurze Zeit absehbar ist, dass Du mehr als 20 Minuten zu spät kommst, Du aber vermutest, dass ein Teil der Verspätung wieder aufgeholt werden wird. Du hast trotzdem das recht auf Aufhebung der Zugbindung, aber besser ist es sich dass dann schnell bescheinigen zu lassen. Es ist im Zug vermutlich nicht so leicht nachvollziehbar. Kann man dann ggf. hinterher klären lassen, ist aber nervig.

Das bei "der Bahn" dringend Dinge verändert werden müsste, dass ist klar. Aber so schlecht wie Du es darstellst, ist es nun auch nicht und außerdem scheinst Du Nah- und Fernverkehr durcheinander zu schmeißen. Fernverkehr wird eigenwirtschaftlich betrieben und nicht subventioniert (wenige Ausnahmen: Fernverkehr in dem abschnittsweise auch Nahverkehrsfahrten anerkannt werden). Der Fernverkehr der Bahn hat eine Auslastung von 40-50%, auch müssen wenig ausgelastete Streckenabschnitte querfinanziert werden. Die Preise im Fernverkehr und die Preiskonzepte werden sich, so lange da politisch nichts gemacht wird, nicht ändern. Die zugrundeliegenden Konzepte stammen aus der Privatwirtschaft. Das ist bei der Bahnreform 1995 so gewollt gewesen. Im übrigen fahren 90% der Fahrgäste mit irgendwelchen Sparangeboten. Der Nahverkehr wird im Auftrag der Bundesländer an verschiedene Bahnunternehmen meisten basierenden auf Ausschreibungen vergeben. Dort werden die Standards (wieviele Wagen, wie oft gefahren wird, unter Umständen auch Reinigungsstandards...) festgelegt. In immer mehr Bundesländern gehören die Wagen auch den Bundesländern direkt. Nahverkehr braucht so viele Subventionen, weil es viel größere Anforderungen an den Takt gibt. Auch zu verkehrsschwachen Zeiten müssen Züge fahren, damit die Bahn hier als verläßliches Verkehrmittel erlebt wird. Problematisch sind auch die Starklastzeiten. Immer wieder wünschen sich die Fahrgäste das "mal eben ein Wagen zusätzlich angehängt" wird. Das könne ja nicht so schwer sein. Das problematische ist, dass Wagen die nur in Starklastzeiten gebraucht werden, den Rest des Tages, der Woche eben unbenutzt rumstehen. Die Anschaffung ist teuer und die Wartungskosten sinken auch nicht so viel. Sprich: Mehr Wagen bedeuten deutlich mehr Kosten, deutlich mehr Subventionen. Das muss politisch gewünscht sein. Die Unternehmen sind nicht schuld. Bei fehlenden Reinigungen kann das natürlich sein. Ansprechstellen für Beschwerden sind die jeweiligen Landesnahverkehrsgesellschaften. Die können dafür sorgen, dass Standards eingehalten werden oder die Standards bei der nächsten Ausschreibung angehoben werden.
samba07.01.2018 13:09

Leider kann man Mydealz nicht Kommentare in die Zitate schreiben, was es …Leider kann man Mydealz nicht Kommentare in die Zitate schreiben, was es ein bisschen unübersichlich macht, wenn ich Dir jetzt antworte. Zu 1: Das ist sehr streckenabhängig und außerdem wann Du fährst und wie flexibel Du bist. Ich bin regelmäßig nach Berlin im Fernverkehr unterwegs. Ich habe im vergangenen Jahr selten mehr als 30€ gezahlt, auch wenn ich eine Woche vorher gebucht. Ist natürlich was anderes, wenn Du zwingend immer Freitag/Sonntag fährst, aber im Busverkehr wirst Du das zu Starklastzeiten nicht anders haben.Zu 2: Die Bahn steuert seit Oktober die Buchungen derart, dass selbst die Online-, Schalter und Automatenbuchung von ausreservierten Zügen auch mit Flexpreisen unterbindet. Du kannst trotzdem mit dem Zug fahren, wenn Du einen Flexpreis oder ein Lidlticket hast, aber es wird erschwert, um überfüllten Zügen entgegenzuwirken. Hat übrigens zu Protesten geführt, weil die flexible Nutzung zu den Systemvorteilen der Bahn gehört.Zu 3: Kommt sich vor, habe ich bisher extrem selten erlebt.Zu 4: Kommt vor, Du hast recht. Ist aber auf bestimmte Streckenabschnitte beschränkt und hat was mit der technischen Konstruktion des RIS (ReisendenInformationsSystems) zu tun und regionalen Transportleitungen, die dann manuell kein Update der Verspätungsprognosen durchführen.Zu 5: Habe ich ehrlich gesagt noch nie erlebt.Zu 6: Wir reden hier vom Fernverkehr. Der Fernverkehr erhält KEINE Subventionen, sondern wird eigenwirtschaftlich betrieben. Im Unterschied dazu wird der Flugverkehr massiv dadurch subventioniert, dass er für die Energiekosten keine Steuern bezahlt. Fernbusse werden ebenso subventioniert, weil sie keine Maut zahlen müssen. Züge müssen ihre Trassenkosten selbst bezahlen, was einen großen Teil der Kosten des Zugverkehrs ausmacht. Schmutzige Toiletten im Fernverkehr erlebe ich selten. Kaputte Türen im Fernverkehr öfter seit Einführung des IC2, was leider ein Herstellerproblem ist. Eine ausfallende Heizung habe in alle den Jahren, die ich Zug fahre, noch nie erlebt und habe ich noch nie von gehört, dass das als Problem thematisiert wurde. Wo bist Du unterwegs? Klimaanlagenproblematik ist bekannt, leider eine Altlast aus Zeiten aus denen man nicht so mit Extremwetterlagen gerechnet hat. Bei den neueren ICE-Generationen auf jeden Fall kein Problem mehrZu 7: Ich kaufen extrem selten am Schalter. Die Kompetenz ist da leider auch begrenzt. Hast Du recht,Zum Thema verpassen von Anschlüssen: Know your passenger rights, sage ich nur. Sie z.b. Fahrgastrechte.de Grundregel beim Fernverkehrsfahrkarten: Sobald zu erwarten ist, dass Du mehr als 20 Minuten zu spät am Ziel ankommst, ist jegliche Zugbindung aufgehoben und Du kannst eine beliebige Verbindung am gleichen Tag nehmen. Früher, später, vollkommen egal und niemand muss Dir das bestätigen. Du kannst es einfach machen. Dem Schaffner bei der Kontrolle vielleicht drauf hinweisen. Zugbindung gilt sowieso nur für Fernverkehr. Beim Nahverkehrsanteil bist Du eh nicht an den gebuchten Zug gebunden. Die einzigen Situationen, wo es sinnvoll sein könnte, sich die Aufhebung der Zugbindung bescheinigen zu lassen sind Situationen, wo es für das Bordpersonal eventuell schwierig sein könnte, die Gründe nachzuvollziehen. Z.B. wenn es für kurze Zeit absehbar ist, dass Du mehr als 20 Minuten zu spät kommst, Du aber vermutest, dass ein Teil der Verspätung wieder aufgeholt werden wird. Du hast trotzdem das recht auf Aufhebung der Zugbindung, aber besser ist es sich dass dann schnell bescheinigen zu lassen. Es ist im Zug vermutlich nicht so leicht nachvollziehbar. Kann man dann ggf. hinterher klären lassen, ist aber nervig.Das bei "der Bahn" dringend Dinge verändert werden müsste, dass ist klar. Aber so schlecht wie Du es darstellst, ist es nun auch nicht und außerdem scheinst Du Nah- und Fernverkehr durcheinander zu schmeißen. Fernverkehr wird eigenwirtschaftlich betrieben und nicht subventioniert (wenige Ausnahmen: Fernverkehr in dem abschnittsweise auch Nahverkehrsfahrten anerkannt werden). Der Fernverkehr der Bahn hat eine Auslastung von 40-50%, auch müssen wenig ausgelastete Streckenabschnitte querfinanziert werden. Die Preise im Fernverkehr und die Preiskonzepte werden sich, so lange da politisch nichts gemacht wird, nicht ändern. Die zugrundeliegenden Konzepte stammen aus der Privatwirtschaft. Das ist bei der Bahnreform 1995 so gewollt gewesen. Im übrigen fahren 90% der Fahrgäste mit irgendwelchen Sparangeboten. Der Nahverkehr wird im Auftrag der Bundesländer an verschiedene Bahnunternehmen meisten basierenden auf Ausschreibungen vergeben. Dort werden die Standards (wieviele Wagen, wie oft gefahren wird, unter Umständen auch Reinigungsstandards...) festgelegt. In immer mehr Bundesländern gehören die Wagen auch den Bundesländern direkt. Nahverkehr braucht so viele Subventionen, weil es viel größere Anforderungen an den Takt gibt. Auch zu verkehrsschwachen Zeiten müssen Züge fahren, damit die Bahn hier als verläßliches Verkehrmittel erlebt wird. Problematisch sind auch die Starklastzeiten. Immer wieder wünschen sich die Fahrgäste das "mal eben ein Wagen zusätzlich angehängt" wird. Das könne ja nicht so schwer sein. Das problematische ist, dass Wagen die nur in Starklastzeiten gebraucht werden, den Rest des Tages, der Woche eben unbenutzt rumstehen. Die Anschaffung ist teuer und die Wartungskosten sinken auch nicht so viel. Sprich: Mehr Wagen bedeuten deutlich mehr Kosten, deutlich mehr Subventionen. Das muss politisch gewünscht sein. Die Unternehmen sind nicht schuld. Bei fehlenden Reinigungen kann das natürlich sein. Ansprechstellen für Beschwerden sind die jeweiligen Landesnahverkehrsgesellschaften. Die können dafür sorgen, dass Standards eingehalten werden oder die Standards bei der nächsten Ausschreibung angehoben werden.


Oha, das ist mal eine ausführliche Antwort!

Also, zu 2. Es ist ja löblich, dass die bahn versucht, ein problem zu lösen. Ich halte es aber für fragwürdig, dass dies gemacht wird, indem man dem kunden ein anderes problem auftischt.

Zu 6. Nun ja, also, dass es um Fernverkehr geht, hab ich tatsächlich nicht gewusst. War den anderen posts aber auch nicht zu entnehmen. Dass ich da möglicherweise trotzdem sachen durcheinandergebracht habe, halte ich für wahrscheinlich. Mir war das nämlich nicht so sehr bewusst, dass man da, insbesondere im hinblick auf die subventionen, trennen muss. Andererseits spielts für mich aber auch keine rolle, denn unter dem strich stehen 2,5 mrd Euro pro jahr, die der steuerzahler, und damit du und ich, an die bahn abdrücken.

Zu 7. Ja, das ist so und das scheint auch in vielen Städten so zu sein. Da kann man mal sehen, dass die strukturen noch verkrustet sind wie zu der zeit, als die bahn ein staatsunternehmen war. Und da gilt es dringend anzupacken! Ich empfinde es als absolute frechheit, dass ich am schalter (für meinen Geschmack) tickets zu überhöhten preisen erwerben muss, einen schalterzuschlag bezahle, abgezockt werde (nicht das günstigste ticket angeboten bekomme) und mich am ende noch behandeln lassen muss, als hätte ich denen was böses getan, nur weil ich auf günstigere alternativen hinweise. Das darf so einfach nicht sein.

Zum rest: da steht vieles drin, was mir nicht bewusst war. Von daher danke für die zahlreichen informationen!

PS: und um das nochmal klarzustellen: ich bin ganz schwer dafür, dass wir öffentliche verkehrsmittel weit mehr subventionieren, als wir es bislang tun. Dafür sollte im gegenzug aber die infrastruktur, und damit meine ich nicht bloß den ausbau von schienen, massiv verbessert werden und die preise für bus und bahn drastisch sinken. Dann hätte sich womöglich auch bald das problem der schlechten abgaswerte in den Städten erledigt.
Robben7778. Jan 2018

Oha, das ist mal eine ausführliche Antwort! Also, zu 2. Es ist ja löblich, …Oha, das ist mal eine ausführliche Antwort! Also, zu 2. Es ist ja löblich, dass die bahn versucht, ein problem zu lösen. Ich halte es aber für fragwürdig, dass dies gemacht wird, indem man dem kunden ein anderes problem auftischt.Zu 6. Nun ja, also, dass es um Fernverkehr geht, hab ich tatsächlich nicht gewusst. War den anderen posts aber auch nicht zu entnehmen. Dass ich da möglicherweise trotzdem sachen durcheinandergebracht habe, halte ich für wahrscheinlich. Mir war das nämlich nicht so sehr bewusst, dass man da, insbesondere im hinblick auf die subventionen, trennen muss. Andererseits spielts für mich aber auch keine rolle, denn unter dem strich stehen 2,5 mrd Euro pro jahr, die der steuerzahler, und damit du und ich, an die bahn abdrücken. Zu 7. Ja, das ist so und das scheint auch in vielen Städten so zu sein. Da kann man mal sehen, dass die strukturen noch verkrustet sind wie zu der zeit, als die bahn ein staatsunternehmen war. Und da gilt es dringend anzupacken! Ich empfinde es als absolute frechheit, dass ich am schalter (für meinen Geschmack) tickets zu überhöhten preisen erwerben muss, einen schalterzuschlag bezahle, abgezockt werde (nicht das günstigste ticket angeboten bekomme) und mich am ende noch behandeln lassen muss, als hätte ich denen was böses getan, nur weil ich auf günstigere alternativen hinweise. Das darf so einfach nicht sein.Zum rest: da steht vieles drin, was mir nicht bewusst war. Von daher danke für die zahlreichen informationen!PS: und um das nochmal klarzustellen: ich bin ganz schwer dafür, dass wir öffentliche verkehrsmittel weit mehr subventionieren, als wir es bislang tun. Dafür sollte im gegenzug aber die infrastruktur, und damit meine ich nicht bloß den ausbau von schienen, massiv verbessert werden und die preise für bus und bahn drastisch sinken. Dann hätte sich womöglich auch bald das problem der schlechten abgaswerte in den Städten erledigt.

zu 2 noch mal: Das Problem ist aber kaum aufzulösen. Der Systemvorteil der Bahn ist, dass man jederzeit in den Zug einsteigen kann und das es flexible Fahrkarten gibt. Das führt dazu, dass Züge überfüllt sein können, weil eine Fahrkarte keine Bindung an einen Sitzplatz hat. Nur, wenn ein Zug über die gesetzlich zugelassenen Spezifikationen hinaus belegt ist, werden Fahrgäste abgewiesen. Wenn man überfüllte Züge ganz verhindern will, muss man entweder eine Bindung von Fahrkarten an Sitzplätze einführen, was den Systemvorteil der Bahn aufheben würde. Wahrscheinlich gäbe es keine Flexpreise mehr oder aber man müsste kompliziert immer Sitzpläte umbuchen. Mit der Abschaffung der Flexpreise würde die Bahn wahrscheinlich mehr Fahrgäste verlieren als durch bei auf die Gesamtzahl der Fahrten betrachtet auch eher selten auftretenden Überfüllungen (wenn man vermeiden möchte, keinen Sitzplatz zu kriegen, kann man ja reservieren).
War die Trennung zwischen Nah- und Fernverkehr betrifft: Das habe ich als selbstverständlich betrachtet, weil wir ja hier versus Fernbusse/Flixbus diskutiert haben. Die sind ja auch Fernverkehr. Was die Subventionen betrifft, so ist es schon ein sehr zentraler Aspekt, dass es die Trennung gibt, weil sich darüber die (politische) Verantwortung definiert.Die DB gehört der Bundesregierung, aber durch die Gestaltung als Aktiengesellschaft, ist deren Einfluss auf unternehmerische Entscheidungen im Fernverkehr begrenzt. Im Nahverkehr haben wiederum die Bundesländer entscheidende Verantwortung. In diesem Bereich gibt es im Bereich der Ausschreibungen Konkurrenz, was viele gut finden und zu Qualitätssteigerungen, Angebotsverbesserungen und Kostensenkungen geführt haben. Gleichzeitig hat aufgrund der gesetzlichen und durch die EU bedingten regulatorischen Bestimmungen die Trennung in verschiedene Unternehmen und Unternehmenseinheiten dazu geführt, dass Probleme auftreten oder verstärkt werden, die vorher nicht oder nicht so da waren. Mitdenken im Gesamtsystem Bahn ist verloren gegangen und wenn man wieder ein Anschluss trotz vorher eigentlich abgesprochener Anschlußsicherung davon gefahren ist, dann hat das vermutlich damit was zu tun.

Mehr Geld für den öffentlichen Verkehr ist sicher gut. Wobei man vorsichtig sein muss. Es ist glaube ich gut, wenn der Staat massiv Geld in den Bau der Infrastruktur (Schienen, Straßenbahnen) steckt. Es ist sicher auch eine Überlegung die Kosten für die Netznutzung zu reduzieren. Mit einem besseren Netz lässt sich bestimmt auch eine bessere Auslastung/Nutzung im Fernverkehr erreichen und somit die Preise senken. Darüber hinaus gehende Subventionen im Nahverkehr für den Betrieb beinhalten die Gefahr, dass sie von der politischen Großwetterlage abhängig sind (wer gerade an der Regierung ist). Daher bin eher ein Fan davon, was derzeit unter dem Namen Bürgerticket diskutiert wird.
simonpetrus8. Jan 2018

@fta Das Angebot ist jetzt auch online :-) …@fta Das Angebot ist jetzt auch online :-) http://www.penny.de/angebote/prospekt-der-woche/


Danke. Dann ist jetzt wenigstens klar, dass es nicht regional ist.
Flexbus ist doch toll.Berlin nach Neubrandenburg und zurück für 15 Eur...Macht die Oma öfters.Nun auch mit Rabatt...danke für das reinstellen des Deals
Ja, vielen Dank für die neuen Informationen


Zum Thema Gutscheinkauf auf Kleinanzeigen oder Gutschein-Handel.de :
Grundsätzlich die Finger davon lassen, oder wie geht kann man dabei auf Nummer sicher, dass der Code nicht schon verwendet wurde?
Stelle ich mir schwierig vor, denn die Person auf der anderen Seite muss den Code ja eventuell abtippen, oder bereits versenden? Gibt es da eine Möglichkeit sich abzusichern?

Bezüglich der Penny-Aktion:
Kann man mit den Gutscheinen in irgendeiner Art und Weise sein Flixbus-Konton aufladen, und dann nach und nach abzahlen?
Wie verhält es sich, wenn eine Fahrt weniger als die 20€ kostet?
latrine6. Jan 2018

Kann ich eigentlich ... dann auch noch zusätzlich aktionsgutscheine …Kann ich eigentlich ... dann auch noch zusätzlich aktionsgutscheine einlösen?


Mit Flixbus GK habe ich leider keine Erfahrungen bei anderen GK aber schon. Da die GKen normalerweise wie Bargeld behandelt und im Bezahlvorgang eingelöst werden, kann man im Allgemeinen GK + Aktionsgutschein + Cashback kombinieren.
Kann man das Guthaben auch für mehrere Fahrten benutzen oder verfällt der Restbetrag, wenn die Fahrt weniger als 20 Euro kostet?
Folgendes steht auf dem Gutschein drauf:
- Der Gutschein ist 3 Jahre ab Aktivierung gültig
- Pro Buchung kann jeweils nur ein Gutscheincode eingelöst werden
- Eventuelles Restguthaben kann durch den selben Code wiederverwendet werden
satosato5. Jan 2018

Seitdem FlixBus keine Konkurrenz mehr hat, sind sie doch nicht mehr …Seitdem FlixBus keine Konkurrenz mehr hat, sind sie doch nicht mehr wirklich billig.Wer früh genug bei der Bahn bucht, zahlt auch nicht viel mehr und ist schneller am Ziel.


Genau so ist es. Da fahr ich lieber mit der Bahn und bezahl (BahnCard Rabatt mal nicht berücksichtigt) 19,90 für 3:40h, als mich für 23,90€ flixe 8 Stunden in den Flixbus zu setzen - zuzüglich den Weg zum Bus und vom bus zum Zielort..
Konnte eigentlich schon jemand diese Gutscheinkarte für 16 Euro erwerben? Ich jedenfalls nicht, denn heute Nachmittag in meinem Penny hat es die Kassiererin alleine nicht geschafft, mir die Karte für 16 Euro verkaufen zu können, und anschließend auch nicht zusammen mit der inzwischen herbeigeeilten Filialleiterin. Die Kasse zeigte immer 20 Euro an, egal, was die beiden Damen auch versuchten. Sie waren sich dann schließlich einig, dass dieses Angebot erst ab Donnerstag gilt, woraufhin ihrer beiden Meinung nach auch hindeutete, dass im Prospekt die Flixbus-Geschenkkarte erst relativ weit angepriesen wird, also "eher bei den anderen Donnerstagsangeboten". Meinen Hinweis, dass auf der Angebotsseite doch dick und fett "ab Mo, 8.1." steht, konnten sie sich nur als Fehler erklären. Ich hab dann schließlich den Laden ohne die Gutscheinkarte verlassen … die inzwischen 30 Leute in der Schlange an der Kasse haben mich bestimmt zum Teufel gewünscht …
Bei mir wurde auch erst 20€ angezeigt, aber vor dem Bezahlen wurden dann automatisch 4€ abgezogen.
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