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Flüge: Kapstadt / Südafrika (April-Dez inkl. Sommerferien) Hin- und Rückflug mit Qatar Airways von Berlin ab 452€
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Flüge: Kapstadt / Südafrika (April-Dez inkl. Sommerferien) Hin- und Rückflug mit Qatar Airways von Berlin ab 452€

Expert (Beta)43
Expert (Beta)
eingestellt am 1. Mär

Dieser Deal ist leider abgelaufen. Hier sind ein paar andere Optionen für Dich:

Qatar Airways bietet gerade Tickets für Flüge nach Südafrika preiswert an. Im Reisezeitraum April - Dezember kann man von Berlin ab 452€ inklusive Gepäck nach Kapstadt fliegen. Hin- und Rückflug via Doha können zum Stopover ausgeweitet werden.

Besonders interessant: Es gibt auch Verfügbarkeiten in den Sommerferien!

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Reisezeitraum:

April - Dezember

Beispieltermine:

Berlin - Kapstadt - Berlin

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Für die Suche eignet sich google flights. Den besten Preis gibt es auf skyscanner.no oder für etwas mehr auf skyexplorer.de

Airline:

Qatar Airways

Skytrax Bewertung: 7/10

Allianz: oneworld

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Gepäckbestimmungen:


  • Personal Item: Handtasche, Aktenkoffer etc. - Kostenlos
  • Handgepäck: bis 7kg (50 x 37 x 25cm) - Kostenlos
  • Gepäckstück: bis 30kg (L + B + H max. 300cm) - Kostenlos

Klima:

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Reise- und Sicherheitshinweise:

Auswärtiges Amt

Infos:

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War gerade erst knapp drei Wochen in SA. Haben einen Roadtrip gemacht, Start war Kapstadt (vier Nächte). Dann ging es über den Boulders Beach (auch rechts vorbei am Strand muss man inzwischen Eintritt zahlen, lohnt sich aber dennoch) und Cape Point nach Stellenbosch/Franschoek (zwei Nächte). Von dort aus dann über Hermanus Richtung Garden Route bis zum Addo Park (Übernachtet haben wir in Sedgefield, Plettenberg Bay, Jeffreys Bay und Port Elizabeth). Von PE sind wir nach Johannesburg geflogen und haben uns am Flughafen wieder einen Mietwagen geholt, um über die Panorama Route in den Kruger Park zu fahren.

War ein sau geiler Urlaub und wir haben uns zu keiner Zeit unsicher gefühlt.

Da mir auch von Mydealzer viel bei der Zusammenstellung unseres Roadtrips geholfen wurde, stehe ich gerne auch für Fragen bereit. Schreibt mir auch gerne eine private Nachricht, wenn ihr Fragen habt.

Ansonsten noch ein paar allgemeine Tipps:

Thema Unterkünfte: Übernachtungen in Airbnbs sind gut und günstig. Wir haben unseren Unterkünfte meistens erst einen Tag vorher gebucht um möglichst spontan sein zu können und haben dennoch immer etwas gutes und bezahlbares erhalten. Und das trotz "Hauptsaison". Im Schnitt haben wir ca. 30-35 Euro pro Nacht zu Zweit bezahlt. In 90% der Fälle waren es ganze Wohnungen mit voll ausgestatteter Küche zum selbst versorgen. Hotels kosten auch nicht die Welt, sind aber im Vergleich doch etwas teurer. Wir haben wirklich überall sehr sehr gute Erfahrungen gemacht. Die allermeisten Hosts waren unglaublich nett und haben hilfreiche Tipps gegeben.

Essen: Restaurants sind relativ günstig und häufig auch ganz gut. Es kommen aber immer noch ca. 10% Trinkgeld drauf. Als Selbstversorger erhält man aber auch einiges in den Supermärkten, bei denen es auch eine "heiße Theke" gibt. Gönnt euch auf jeden Fall ein paar Mal ein Steakrestaurant. Wir haben in unserem Urlaub vier Mal in einem Steakrestaurant gegessen, weil es einfach super geschmeckt hat und auch noch verdammt günstig ist. Wasser/Getränke sind - entgegen mancher Behauptungen - in den Supermärkten sehr günstig. 2,25 Liter Sprite / Cola kosten z.B. ca. einen Euro. 1,5 Liter Wasser erhält man für ca. 50-60 Cent. 5 Liter Wasserkanister hingegen für ca. 1,5 €. An einigen Orten kann man sogar das Wasser aus dem Wasserhahn trinken.

Thema Krugerpark: der Park ist super, aber es kann teilweise echt langweilig werden. Ich würde empfehlen, immer früh morgens in den Park zu fahren und dann irgendwann Mittags eine Pause einzulegen. Einige Camps haben auch Pools, kleine Supermärkte, Restaurants (beide preislich völlig ok und keine Abzocke), etc. Dann Abends gegen 15-16 Uhr nochmal fahren, bis die Camps / der Park schließt. Abends hatten wir mit Abstand die besten Sichtungen (an zwei Tagen jeweils Löwen, einmal sogar eine Herde von 10 Löwen mitten auf der Straße und Rhinos). Die Bungalows in den Parks sind relativ schlicht ausgestattet und vergleichsweise teuer (ca. 80 € für den günstigsten). Uns war es das aber wert, weil nur die Bungslows Klima hatten und das war es uns Wert (aufgrund der Moskitos!). Ansonsten kann man in den größeren Camps auch zelten bzw. Zelte der Camps anmieten (aber nicht in allen Camps). Hier empfiehlt es sich, schon einige Wochen bis Monate vorher zu buchen, wenn man etwas bestimmtes haben will (z.B. ist das Lower Sabie Camps wohl sehr beliebt). Wir haben aber auch erst wieder einen Tag bevor wir in den Park sind gebucht und dennoch die Bungslows bekommen (in Satara und Skukuza).

Thema Malaria (für den Kruger NP): Malariaprohylaxe haben wir nicht genommen, obwohl wir drei volle Tage (mit zwei Übernachtungen) im Krugerpark waren. Haben einfach die Klimaanlage voll aufgedreht und eben Spray benutzt. Für diese Zeit waren uns die Nebenwirkungen (und auch Kosten) der Prophylaxe es nicht Wert. Im Zweifel aber eher mit dem Arzt abklären. Aber gefühlt haben eher weniger Menschen, mit denen wir gesprochen haben eine Prophylaxe genommen. Malaria soll auch relativ gut behandelbar sein, wenn man schnell reagiert. Und die Chance, von einer entsprechenden Mücke gestochen zu werden ist jetzt nicht besonders hoch, wenn man auch noch einigermaßen vorsichtig ist (also immer schon eincremen / einsprühen, auch am Kopf!).

Thema Mietwagen: Als Mietwagen hatten wir für den "Süden" (Kapstadt bis PE) einen VW Polo was auch gut ausgereicht hat, da die Straßen super ausgebaut sind. Für die Panorama Route und den Kruger Park hatten wir einen Toyota Hilux 4x4, da wir auch vor hatten auf Nebenstraßen zu fahren. hat sich auch gelohnt, da gerade auf den Nebenstraßen auch viel Schlaglöcher sind und man mit einem großen Wagen da eher mal drüberbrettern kann. Auch im Krugerpark auf den Matschpisten lohnt sich ein größerer Wagen (ist aber kein Muss, wenn man auf den größeren Straßenbleiben wil). Und man sieht auch Tiere in den Gräsern von "weiter oben" besser. Der Sprit kostet im Durchschnitt ca. einen Euro pro Liter (in Ballungsgebieten weniger, in abgelegenen gebieten mehr), ist also ziemlich erschwinglich. Schließt auf jeden Fall eine Glasversicherung ab. Wir hatten z.B. zweimal einen Steinschlag. Ist natürlich auch Pech, aber jetzt bin ich froh, ca. 2 Euro/ Tag mehr dafür bezahlt zu haben. An allen Orten konnte man gut parken. Soweit ich noch weiß auch überall kostenlos. Dem Parkwärter haben wir immer 5 Rand Trinkgeld gegeben. Die meisten Airbnbs stellen einen gesicherten Parkplatz zur Verfügung.

Geld: Bargeld braucht man quasi nirgendo außer an den Mautstellen auf den Autobahnen (sind aber eher wenige und kostet ca. 50-70 Rand) bzw. um den Parkwächtern/ Tankwärtern mal 5 Rand zuzustecken. Sonst haben wir überall mit Kreditkarte gezahlt. Anscheinend soll es aber in abgelegenen Gebieten aber vorkommen, dass Kreditkartenzahlung mal nicht möglich ist.

Für Kapstadt selbst kann ich empfehlen sich mit Uber und/oder Bolt fortzubewegen. Hat uns im Schnitt ca. 13 € am Tag gekostet (und wir sind viel umhergefahren), aber man ist super flexibel. Mietwagen lohnt sich hier mE nicht. Wir haben den Mietwagen auch erst am Abreisetag geholt (schon ein Kleinwagen kostet ca. 20 € am Tag, so dass Uber da auch noch günstiger ist). Touristische Hotspots würde ich vermeiden, z.B. den Signall Hill zu Sonnenuntergang. Da gibt es auf dem Weg einen kleinen Parkplatz von dem man aus einen kleinen Pfad laufen kann. Dort findet man kleine Häuschen, bei denen mans ich auf das Dach setzen kann. Viel gechillter Und Pflicht sind für mich der Lions Head, der Table Mountain, der Clifton Beach und dann natürlich außerhalb Kapstadt der Boulders Beach und Cape Point (mit Anfahrt über den Chapmans Peak Drive). Am Boulders Beach rechts von Eingang über die Brücke vorbei laufen und dann an den anderen Eingang gehen. Dort kann man dann durch Steine klettern, um zu Stellen zu gelangen, wo man mit Pinguinen im Wasser schwimmen bzw. neben denen her laufen kann. Da haben wir wirklich tolle Bilder gemacht. Aber wie gesagt, da ist etwas "Kletterarbeit" nötig.

Thema SIM-Karte. Wir haben uns in der Stadt in einem Pic and Pay Supermarkt (davon gibt es viele) eine Simkarte von MTN geholt. Haben mit Vodacom wohl die beste Netz-Abdeckung. Haben für die Sim-Karte 3 Rand gezahlt und für 3 GB Daten (ein Monat lang gültig) 299 Rand (also ca. 17 EUR). Vodacom ist etwas teurer, deshalb haben wir uns für MTN entscheiden. Hatten die meiste Zeit tatsächlich auch ganz gutes Netz. Einmal haben wir nochmal 2GB (für eine Woche) aufgeladen und dafür 99 Rand gezahlt. Wichtig: kauft die Simkarte erst in der Stadt, da sie am Flughafen 100 Rand kosten (zumindest bei Vodacom), was mE ziemliche Abzocke ist, da die normalerweise zwischen 1-5 Rand kosten. Am Flughafen hat man Wifi und kann ein Uber somit auch so bestellen. Im Übrigen fahren einen die Taxifahrer für denselben Preis auch in die Stadt (wenn man handelt, kommt man sogar etwas besser weg!). Wir haben für die Fahrt ca. 200 Rand gezahlt (haben in der Nähe der Waterfront gewohnt).

Thema Sicherheitslage. Ich habe ja oben schon kurz erwähnt, dass wir uns zu jeder Zeit sicher gefühlt haben. Da ich Airlineangehöriger bin, bin ich auch schon echt viel in der Welt herumgekommen und muss schon sagen, dass ich mich in einigen Ländern deutlich unwohler gefühlt habe, z.B. in den USA oder in Argentinien. Und das entspricht auch dem, was wir von anderen Touristen und auch Locals erfahren haben. Natürlich muss man - wie in fast jedem Land - immer die Augen offen halten und einfach eine natürliche Vorsicht walten lassen. Heißt: generell keinen teuren Schmuck tragen, wie z.B. Uhren, Ketten, etc. Nachts nicht alleine in bestimmten Gegenden herumlaufen. Geldabheben nur, wenn man sich "sicher fühlt" und nicht in der Dunkelheit oder an abgelegenen Orten. Kreditkarte beim bezahlen niemals aus den Augen lassen, etc. Also Dinge, die man eigentlich auch in Deutschland tun bzw. lassen sollte. Die Kriminalität soll sich laut Locals insbesondere in den Townships und drumherum abspielen. Die ganzen Gästehäuser sind alle alarmgesichert und meistens parkt man auch "innerhalb" des Zaunes. Ich persönlich wäre niemals alleine in ein Township gefahren (wir sind an einigen zwangsweise vorbeigefahren). Es soll aber einige Anbieter geben, die geführte Touren anbieten. Kann sicher sinnvoll sein. Ich persönlich halte aber nicht viel davon, mir "arme Menschen in Blechhütten" anzuschauen. Wie mit den Favelas in Rio eigentlich. Es soll aber einige Townships geben, in denen die Sicherheitslage einigermaßen stabil sein soll, z.B. Soweto. Was ich persönlich auch nicht machen würde, ist Nachts an Townships vorbeizufahren (die meisten liegen außerhalb der großen Städte an den Straßen, die in die Stadt führen). Da würde ich mich vorher etwas informieren. Wir sind ein paar Mal auch nachts gefahren, aber nur weil es sich nicht hat vermeiden lassen (z.B. haben wir den Mietwagen in Johannesburg 2,5 Stunden zu spät erhalten und musste dann in der Nähe des Krugerparks 1,5 Stunden im dunkeln fahren,, was auch nicht so angenehm war wegen der Schlaglöcher). Aber wir haben z.B. auch mitten im Nirgendwo einen Stop eingelegt, um uns bei KFC etwas zum Essen zu holen. Die Theken waren zwar durch querverlaufende Eisenstangen "gesichert", aber auch dort haben wir uns nicht wirklich unsicher gefühlt. Im Nachhinein war das aber wohl die "unüberlegteste Aktion" von uns.
Bearbeitet von: "Geschmackloser_Gentleman" 2. Mär
baumhocker01.03.2020 17:01

Berlin? War da nicht was mit dem BER? Ach ja stimmt er soll ja mal wieder …Berlin? War da nicht was mit dem BER? Ach ja stimmt er soll ja mal wieder eröffnet werden


Gerüchte.. Ich hatte 2011 oder so schon mal ein Ticket mit Abflug TXL (man hat schon die gedämpfte Stimmung des Flughafenpersonals deutlich gespürt) und Ankunft BER - das hatte sich aber nach 14 Tagen erledigt und erst mal 20.000.000€ zum weiteren Ausbau in TXL gepumpt... Dann wurden ja eher Stimmen laut, die behaupteten, es wäre einfacher und schneller, die Stadt Berlin abzubauen und neben einem funktionierenden Flughafen wieder aufzubauen..

Wie auch immer - der deal ist hot!
Tipps gibt es da soooo viele! :-) Es war einfach gigantisch. So viel kann ich dir schon mal sagen.

Die Seite von Off to Path finde ich auch Klasse: off-the-path.com/rei…ka/

Ansonsten in Kapstadt Nähe: Lions Head vor dem Sonnenuntergang besteigen, ihn dort genießen und bei Nacht wieder absteigen :-)
Boulders Beach.
Falls du an einem Donnerstag da bist -> Vineyards besuchen! Foodmarket + super Sunset!
goo.gl/map…c97

Ansonsten die Waterfront! Rooftop Bars vorab reservieren!

Bei weiteren Fragen, schreibe mir einfach eine PN
43 Kommentare
Von Berlin, mit Gepäck...Hot
Berlin? War da nicht was mit dem BER? Ach ja stimmt er soll ja mal wieder eröffnet werden
Huhu Obi
Afrika autohot
Kapstadt hat Pinguine?
Macoers01.03.2020 17:07

Kapstadt hat Pinguine?



Boulders Beach
HOT danke
baumhocker01.03.2020 17:01

Berlin? War da nicht was mit dem BER? Ach ja stimmt er soll ja mal wieder …Berlin? War da nicht was mit dem BER? Ach ja stimmt er soll ja mal wieder eröffnet werden


Gerüchte.. Ich hatte 2011 oder so schon mal ein Ticket mit Abflug TXL (man hat schon die gedämpfte Stimmung des Flughafenpersonals deutlich gespürt) und Ankunft BER - das hatte sich aber nach 14 Tagen erledigt und erst mal 20.000.000€ zum weiteren Ausbau in TXL gepumpt... Dann wurden ja eher Stimmen laut, die behaupteten, es wäre einfacher und schneller, die Stadt Berlin abzubauen und neben einem funktionierenden Flughafen wieder aufzubauen..

Wie auch immer - der deal ist hot!
Macoers01.03.2020 17:07

Kapstadt hat Pinguine?


Klar, die machen dort Sommerferien
Hatte vom Wetter wohl falsche Vorstellungen. Habe immer gedacht das es dort eher heiss ist , aber das schauen von DSDS bildet. Seit dem weiss ich das es dort eher kalt und verregnet ist
Noch 44 Tage bis Südafrika.... guter Preis
Ich war vor kurzem 3 Wochen in Südafrika. Ich kann es nur empfehlen.
Ein Roadtrip von Kapstadt - Johannesburg ist für diese Zeit perfekt!
icke1701.03.2020 17:58

Hatte vom Wetter wohl falsche Vorstellungen. Habe immer gedacht das es …Hatte vom Wetter wohl falsche Vorstellungen. Habe immer gedacht das es dort eher heiss ist , aber das schauen von DSDS bildet. Seit dem weiss ich das es dort eher kalt und verregnet ist



Wetter ist für den Mitteleuropäer sehr angenehm, wenn man im Sommer (südliche Hemisphäre) dort ist.
Im Winter, Achtung dann ist hier Sommer, ist das Wetter eher wie hier im Herbst. Möchtest du es wärmer, dann einfach rüber nach Durban.
Zum Überwintern ist Kapstadt/Südafrika hervorragend.
Bearbeitet von: "Persona_non_grata" 1. Mär
TomSerro0201.03.2020 18:07

Ich war vor kurzem 3 Wochen in Südafrika. Ich kann es nur empfehlen.Ein …Ich war vor kurzem 3 Wochen in Südafrika. Ich kann es nur empfehlen.Ein Roadtrip von Kapstadt - Johannesburg ist für diese Zeit perfekt!


Irgendwelche Tipps? Ich fliege am Freitag nach Johannesburg und machen einen Roadtrip bis nach Kapstadt für 3,5 Wochen Hab zwar Hotels usw. schon gebucht und auch eine Route geplant, aber wäre trotzdem cool, wenn du (z. B. in Kapstadt) etwas empfehlen könntest Oder worauf man achten sollte
rnb01.03.2020 21:39

Irgendwelche Tipps? Ich fliege am Freitag nach Johannesburg und machen …Irgendwelche Tipps? Ich fliege am Freitag nach Johannesburg und machen einen Roadtrip bis nach Kapstadt für 3,5 Wochen Hab zwar Hotels usw. schon gebucht und auch eine Route geplant, aber wäre trotzdem cool, wenn du (z. B. in Kapstadt) etwas empfehlen könntest Oder worauf man achten sollte



Tafelberg, Signal Hill mit Lions Head, Stellenbosch, Kaphalbinsel, Gaansbaai (Haitauchen), Camps bay + Clifton, Tableview, Waterfront, Long Street, Bo Kaap,
Tipps gibt es da soooo viele! :-) Es war einfach gigantisch. So viel kann ich dir schon mal sagen.

Die Seite von Off to Path finde ich auch Klasse: off-the-path.com/rei…ka/

Ansonsten in Kapstadt Nähe: Lions Head vor dem Sonnenuntergang besteigen, ihn dort genießen und bei Nacht wieder absteigen :-)
Boulders Beach.
Falls du an einem Donnerstag da bist -> Vineyards besuchen! Foodmarket + super Sunset!
goo.gl/map…c97

Ansonsten die Waterfront! Rooftop Bars vorab reservieren!

Bei weiteren Fragen, schreibe mir einfach eine PN
rnb01.03.2020 21:39

Irgendwelche Tipps? Ich fliege am Freitag nach Johannesburg und machen …Irgendwelche Tipps? Ich fliege am Freitag nach Johannesburg und machen einen Roadtrip bis nach Kapstadt für 3,5 Wochen Hab zwar Hotels usw. schon gebucht und auch eine Route geplant, aber wäre trotzdem cool, wenn du (z. B. in Kapstadt) etwas empfehlen könntest Oder worauf man achten sollte


In Kapstadt selbst nimm dir bitte die Zeit und fahre mit den Hop-on-hop-off-bussen alle verfügbaren Linien ab. Da erhältst einen tollen Überblick über die Stadt und kannst danach entscheiden welche Flecken du genauer erkunden willst. Für die Pinguine gehst du am besten nicht zum hochtouristischen Boulders Beach, sondern nach Betty Bay. Weniger touristisch, weniger Eintritt, näher dran und idyllischer (ich war schon an beiden Orten). Und bitte bitte bitte fahr über den Chapman's Peak Drive ans Kap. Und dort plane unbedingt Zeit für die kurze Wanderung zum eigentlichen Cape Point ein. Ich habe schon viele Flecken Erde gesehen, aber dieser Wanderweg ist leicht zu bewerkstelligen und an Schönheit kaum zu übertreffen. Bitte mach das und sag mir hinterher wie du es fandest. SA
Also ich bin beim Boulders Beach nicht zu dem Touristrand gegangen, sondern rechts abseits.
Kein Eintritt, fast alleine mit den Pinguinen.
Persona_non_grata01.03.2020 17:09

Boulders Beach


Zu teuer und zu überlaufen. Besser ist Stony Point Pinguin Kolonie in Betty's Bay
HeizerF21502.03.2020 07:32

Zu teuer und zu überlaufen. Besser ist Stony Point Pinguin Kolonie in …Zu teuer und zu überlaufen. Besser ist Stony Point Pinguin Kolonie in Betty's Bay



Kommentar über dir lesen.
Das ist alles BS, liest dog die Nachrichten vom eignen Land da wir ihr euch das zweimal überlegen.. und ha SA hat Pinguine....

Die Bilder täuschen, ich lebte in SA 28 Jahre und es ist sehr gefährlich dort, Strom Ausfälle, Gewalt, Haß auf weiße, innen politischer Korruption, Mord und Todschlag.... Perfektes urlaubziel....
Leider lange Flugzeiten durch schlechtes Routing. Guter Preis.
Mor_Goth02.03.2020 07:37

Das ist alles BS, liest dog die Nachrichten vom eignen Land da wir ihr …Das ist alles BS, liest dog die Nachrichten vom eignen Land da wir ihr euch das zweimal überlegen.. und ha SA hat Pinguine....Die Bilder täuschen, ich lebte in SA 28 Jahre und es ist sehr gefährlich dort, Strom Ausfälle, Gewalt, Haß auf weiße, innen politischer Korruption, Mord und Todschlag.... Perfektes urlaubziel....


Wo in SA hast Du gelebt? Das sind doch riesen Unterschiede. Habe mich in Kapstadt noch nie unsicher gefühlt und war schon oft/lange Zeiträume dort
Also in den deutschen Sommerferien nach Kapstadt halte ich für eine schlechte Idee. Da ist das Wetter da einfach unangenehm.
sehr nice
rnb01.03.2020 21:39

Irgendwelche Tipps? Ich fliege am Freitag nach Johannesburg und machen …Irgendwelche Tipps? Ich fliege am Freitag nach Johannesburg und machen einen Roadtrip bis nach Kapstadt für 3,5 Wochen Hab zwar Hotels usw. schon gebucht und auch eine Route geplant, aber wäre trotzdem cool, wenn du (z. B. in Kapstadt) etwas empfehlen könntest Oder worauf man achten sollte


Geheimtipp: Townshiptour nähe Knysna im Khayalethu Township. Findest du bei AirBnB. Absolut Top.
Ggfs. an Malariaprophylaxe denken sofern der Kruger auf dem Plan steht.
War gerade erst knapp drei Wochen in SA. Haben einen Roadtrip gemacht, Start war Kapstadt (vier Nächte). Dann ging es über den Boulders Beach (auch rechts vorbei am Strand muss man inzwischen Eintritt zahlen, lohnt sich aber dennoch) und Cape Point nach Stellenbosch/Franschoek (zwei Nächte). Von dort aus dann über Hermanus Richtung Garden Route bis zum Addo Park (Übernachtet haben wir in Sedgefield, Plettenberg Bay, Jeffreys Bay und Port Elizabeth). Von PE sind wir nach Johannesburg geflogen und haben uns am Flughafen wieder einen Mietwagen geholt, um über die Panorama Route in den Kruger Park zu fahren.

War ein sau geiler Urlaub und wir haben uns zu keiner Zeit unsicher gefühlt.

Da mir auch von Mydealzer viel bei der Zusammenstellung unseres Roadtrips geholfen wurde, stehe ich gerne auch für Fragen bereit. Schreibt mir auch gerne eine private Nachricht, wenn ihr Fragen habt.

Ansonsten noch ein paar allgemeine Tipps:

Thema Unterkünfte: Übernachtungen in Airbnbs sind gut und günstig. Wir haben unseren Unterkünfte meistens erst einen Tag vorher gebucht um möglichst spontan sein zu können und haben dennoch immer etwas gutes und bezahlbares erhalten. Und das trotz "Hauptsaison". Im Schnitt haben wir ca. 30-35 Euro pro Nacht zu Zweit bezahlt. In 90% der Fälle waren es ganze Wohnungen mit voll ausgestatteter Küche zum selbst versorgen. Hotels kosten auch nicht die Welt, sind aber im Vergleich doch etwas teurer. Wir haben wirklich überall sehr sehr gute Erfahrungen gemacht. Die allermeisten Hosts waren unglaublich nett und haben hilfreiche Tipps gegeben.

Essen: Restaurants sind relativ günstig und häufig auch ganz gut. Es kommen aber immer noch ca. 10% Trinkgeld drauf. Als Selbstversorger erhält man aber auch einiges in den Supermärkten, bei denen es auch eine "heiße Theke" gibt. Gönnt euch auf jeden Fall ein paar Mal ein Steakrestaurant. Wir haben in unserem Urlaub vier Mal in einem Steakrestaurant gegessen, weil es einfach super geschmeckt hat und auch noch verdammt günstig ist. Wasser/Getränke sind - entgegen mancher Behauptungen - in den Supermärkten sehr günstig. 2,25 Liter Sprite / Cola kosten z.B. ca. einen Euro. 1,5 Liter Wasser erhält man für ca. 50-60 Cent. 5 Liter Wasserkanister hingegen für ca. 1,5 €. An einigen Orten kann man sogar das Wasser aus dem Wasserhahn trinken.

Thema Krugerpark: der Park ist super, aber es kann teilweise echt langweilig werden. Ich würde empfehlen, immer früh morgens in den Park zu fahren und dann irgendwann Mittags eine Pause einzulegen. Einige Camps haben auch Pools, kleine Supermärkte, Restaurants (beide preislich völlig ok und keine Abzocke), etc. Dann Abends gegen 15-16 Uhr nochmal fahren, bis die Camps / der Park schließt. Abends hatten wir mit Abstand die besten Sichtungen (an zwei Tagen jeweils Löwen, einmal sogar eine Herde von 10 Löwen mitten auf der Straße und Rhinos). Die Bungalows in den Parks sind relativ schlicht ausgestattet und vergleichsweise teuer (ca. 80 € für den günstigsten). Uns war es das aber wert, weil nur die Bungslows Klima hatten und das war es uns Wert (aufgrund der Moskitos!). Ansonsten kann man in den größeren Camps auch zelten bzw. Zelte der Camps anmieten (aber nicht in allen Camps). Hier empfiehlt es sich, schon einige Wochen bis Monate vorher zu buchen, wenn man etwas bestimmtes haben will (z.B. ist das Lower Sabie Camps wohl sehr beliebt). Wir haben aber auch erst wieder einen Tag bevor wir in den Park sind gebucht und dennoch die Bungslows bekommen (in Satara und Skukuza).

Thema Malaria (für den Kruger NP): Malariaprohylaxe haben wir nicht genommen, obwohl wir drei volle Tage (mit zwei Übernachtungen) im Krugerpark waren. Haben einfach die Klimaanlage voll aufgedreht und eben Spray benutzt. Für diese Zeit waren uns die Nebenwirkungen (und auch Kosten) der Prophylaxe es nicht Wert. Im Zweifel aber eher mit dem Arzt abklären. Aber gefühlt haben eher weniger Menschen, mit denen wir gesprochen haben eine Prophylaxe genommen. Malaria soll auch relativ gut behandelbar sein, wenn man schnell reagiert. Und die Chance, von einer entsprechenden Mücke gestochen zu werden ist jetzt nicht besonders hoch, wenn man auch noch einigermaßen vorsichtig ist (also immer schon eincremen / einsprühen, auch am Kopf!).

Thema Mietwagen: Als Mietwagen hatten wir für den "Süden" (Kapstadt bis PE) einen VW Polo was auch gut ausgereicht hat, da die Straßen super ausgebaut sind. Für die Panorama Route und den Kruger Park hatten wir einen Toyota Hilux 4x4, da wir auch vor hatten auf Nebenstraßen zu fahren. hat sich auch gelohnt, da gerade auf den Nebenstraßen auch viel Schlaglöcher sind und man mit einem großen Wagen da eher mal drüberbrettern kann. Auch im Krugerpark auf den Matschpisten lohnt sich ein größerer Wagen (ist aber kein Muss, wenn man auf den größeren Straßenbleiben wil). Und man sieht auch Tiere in den Gräsern von "weiter oben" besser. Der Sprit kostet im Durchschnitt ca. einen Euro pro Liter (in Ballungsgebieten weniger, in abgelegenen gebieten mehr), ist also ziemlich erschwinglich. Schließt auf jeden Fall eine Glasversicherung ab. Wir hatten z.B. zweimal einen Steinschlag. Ist natürlich auch Pech, aber jetzt bin ich froh, ca. 2 Euro/ Tag mehr dafür bezahlt zu haben. An allen Orten konnte man gut parken. Soweit ich noch weiß auch überall kostenlos. Dem Parkwärter haben wir immer 5 Rand Trinkgeld gegeben. Die meisten Airbnbs stellen einen gesicherten Parkplatz zur Verfügung.

Geld: Bargeld braucht man quasi nirgendo außer an den Mautstellen auf den Autobahnen (sind aber eher wenige und kostet ca. 50-70 Rand) bzw. um den Parkwächtern/ Tankwärtern mal 5 Rand zuzustecken. Sonst haben wir überall mit Kreditkarte gezahlt. Anscheinend soll es aber in abgelegenen Gebieten aber vorkommen, dass Kreditkartenzahlung mal nicht möglich ist.

Für Kapstadt selbst kann ich empfehlen sich mit Uber und/oder Bolt fortzubewegen. Hat uns im Schnitt ca. 13 € am Tag gekostet (und wir sind viel umhergefahren), aber man ist super flexibel. Mietwagen lohnt sich hier mE nicht. Wir haben den Mietwagen auch erst am Abreisetag geholt (schon ein Kleinwagen kostet ca. 20 € am Tag, so dass Uber da auch noch günstiger ist). Touristische Hotspots würde ich vermeiden, z.B. den Signall Hill zu Sonnenuntergang. Da gibt es auf dem Weg einen kleinen Parkplatz von dem man aus einen kleinen Pfad laufen kann. Dort findet man kleine Häuschen, bei denen mans ich auf das Dach setzen kann. Viel gechillter Und Pflicht sind für mich der Lions Head, der Table Mountain, der Clifton Beach und dann natürlich außerhalb Kapstadt der Boulders Beach und Cape Point (mit Anfahrt über den Chapmans Peak Drive). Am Boulders Beach rechts von Eingang über die Brücke vorbei laufen und dann an den anderen Eingang gehen. Dort kann man dann durch Steine klettern, um zu Stellen zu gelangen, wo man mit Pinguinen im Wasser schwimmen bzw. neben denen her laufen kann. Da haben wir wirklich tolle Bilder gemacht. Aber wie gesagt, da ist etwas "Kletterarbeit" nötig.

Thema SIM-Karte. Wir haben uns in der Stadt in einem Pic and Pay Supermarkt (davon gibt es viele) eine Simkarte von MTN geholt. Haben mit Vodacom wohl die beste Netz-Abdeckung. Haben für die Sim-Karte 3 Rand gezahlt und für 3 GB Daten (ein Monat lang gültig) 299 Rand (also ca. 17 EUR). Vodacom ist etwas teurer, deshalb haben wir uns für MTN entscheiden. Hatten die meiste Zeit tatsächlich auch ganz gutes Netz. Einmal haben wir nochmal 2GB (für eine Woche) aufgeladen und dafür 99 Rand gezahlt. Wichtig: kauft die Simkarte erst in der Stadt, da sie am Flughafen 100 Rand kosten (zumindest bei Vodacom), was mE ziemliche Abzocke ist, da die normalerweise zwischen 1-5 Rand kosten. Am Flughafen hat man Wifi und kann ein Uber somit auch so bestellen. Im Übrigen fahren einen die Taxifahrer für denselben Preis auch in die Stadt (wenn man handelt, kommt man sogar etwas besser weg!). Wir haben für die Fahrt ca. 200 Rand gezahlt (haben in der Nähe der Waterfront gewohnt).

Thema Sicherheitslage. Ich habe ja oben schon kurz erwähnt, dass wir uns zu jeder Zeit sicher gefühlt haben. Da ich Airlineangehöriger bin, bin ich auch schon echt viel in der Welt herumgekommen und muss schon sagen, dass ich mich in einigen Ländern deutlich unwohler gefühlt habe, z.B. in den USA oder in Argentinien. Und das entspricht auch dem, was wir von anderen Touristen und auch Locals erfahren haben. Natürlich muss man - wie in fast jedem Land - immer die Augen offen halten und einfach eine natürliche Vorsicht walten lassen. Heißt: generell keinen teuren Schmuck tragen, wie z.B. Uhren, Ketten, etc. Nachts nicht alleine in bestimmten Gegenden herumlaufen. Geldabheben nur, wenn man sich "sicher fühlt" und nicht in der Dunkelheit oder an abgelegenen Orten. Kreditkarte beim bezahlen niemals aus den Augen lassen, etc. Also Dinge, die man eigentlich auch in Deutschland tun bzw. lassen sollte. Die Kriminalität soll sich laut Locals insbesondere in den Townships und drumherum abspielen. Die ganzen Gästehäuser sind alle alarmgesichert und meistens parkt man auch "innerhalb" des Zaunes. Ich persönlich wäre niemals alleine in ein Township gefahren (wir sind an einigen zwangsweise vorbeigefahren). Es soll aber einige Anbieter geben, die geführte Touren anbieten. Kann sicher sinnvoll sein. Ich persönlich halte aber nicht viel davon, mir "arme Menschen in Blechhütten" anzuschauen. Wie mit den Favelas in Rio eigentlich. Es soll aber einige Townships geben, in denen die Sicherheitslage einigermaßen stabil sein soll, z.B. Soweto. Was ich persönlich auch nicht machen würde, ist Nachts an Townships vorbeizufahren (die meisten liegen außerhalb der großen Städte an den Straßen, die in die Stadt führen). Da würde ich mich vorher etwas informieren. Wir sind ein paar Mal auch nachts gefahren, aber nur weil es sich nicht hat vermeiden lassen (z.B. haben wir den Mietwagen in Johannesburg 2,5 Stunden zu spät erhalten und musste dann in der Nähe des Krugerparks 1,5 Stunden im dunkeln fahren,, was auch nicht so angenehm war wegen der Schlaglöcher). Aber wir haben z.B. auch mitten im Nirgendwo einen Stop eingelegt, um uns bei KFC etwas zum Essen zu holen. Die Theken waren zwar durch querverlaufende Eisenstangen "gesichert", aber auch dort haben wir uns nicht wirklich unsicher gefühlt. Im Nachhinein war das aber wohl die "unüberlegteste Aktion" von uns.
Bearbeitet von: "Geschmackloser_Gentleman" 2. Mär
Geschmackloser_Gentleman02.03.2020 12:29

War gerade erst knapp drei Wochen in SA. Haben einen Roadtrip gemacht, …War gerade erst knapp drei Wochen in SA. Haben einen Roadtrip gemacht, Start war Kapstadt (vier Nächte). Dann ging es über den Boulders Beach (auch rechts vorbei am Strand muss man inzwischen Eintritt zahlen, lohnt sich aber dennoch) und Cape Point nach Stellenbosch/Franschoek (zwei Nächte). Von dort aus dann über Hermanus Richtung Garden Route bis zum Addo Park (Übernachtet haben wir in Sedgefield, Plettenberg Bay, Jeffreys Bay und Port Elizabeth). Von PE sind wir nach Johannesburg gefahren und haben uns wieder einen Mietwagen geholt, um über die Panorama Route in den Kruger Park zu fahren. War ein sau geiler Urlaub und wir haben uns zu keiner Zeit unsicher gefühlt.PS: Da mir auch von Mydealzer viel bei der Zusammenstellung unseres Roadtrips geholfen wurde, stehe ich gerne auch für Fragen bereit. Schreibt mir auch gerne eine private Nachricht. Vielleicht noch ein paar allgemeine Tipps: Übernachtungen in Airbnbs sind gut und günstig. Wir haben unseren Unterkünfte meistens erst einen Tag vorher gebucht um möglichst spontan sein zu können und haben dennoch immer etwas gutes und bezahlbares erhalten. Und das trotz "Hauptsaison". Im Schnitt haben wir ca. 30-35 Euro für eine Nacht zu Zweit bezahlt. In 90% der Fälle waren es ganze Wohnungen mit voll ausgestatteter Küche zum selbst versorgen.Restaurants sind relativ günstig und häufig auch gut. Es kommen aber immer noch ca. 10% Trinkgeld drauf. Als Selbstversorger erhält man aber auch einiges in den Supermärkten, bei denen es auch eine "heiße Theke" gibt.Malariaprohylaxe haben wir nicht genommen, obwohl wir drei volle Tage (mit zwei Übernachtungen) im Krugerpark waren. Haben einfach die Klimaanlage voll aufgedreht und eben Spray benutzt. Für diese Zeit waren uns die Nebenwirkungen der Prophylaxe es nicht wert. Im Zweifel aber eher mit dem Arzt abklären. Als Mietwagen hatten wir für den "Süden" (Kapstadt bis PE) einen VW Polo was auch gut ausgereicht hat, da die Straßen super ausgebaut sind. Für die Panorama Route und den Kruger Park hatten wir einen Toyota Hilux 4x4, da wir auch vor hatten auf Nebenstraßen zu fahren. hat sich auch gelohnt, da gerade auf den Nebenstraßen auch viel Schlaglöcher sind und man mit einem großen Wagen da eher mal drüberbrettern kann. Auch im Krugerpark auf den Matschpisten lohnt sich ein größerer Wagen. Und man sieht auch Tiere in den Gräsern von "weiter oben" besser. Bargeld braucht man quasi nirgendo außer an den Mautstellen auf den Autobahnen (sind aber eher wenige und kostet ca. 50-70 Rand). Für Kapstadt selbst kann ich empfehlen sich mit Uber und/oder Bolt fortzubewegen. Hat uns im Schnitt ca. 13 € am Tag gekostet (und wir sind viel umhergefahren), aber man ist super flexibel. Mietwagen lohnt sich hier mE nicht. Wir haben den Mietwagen auch erst am Abreisetag geholt. Touristische Hotspots würde ich vermeiden, z.B. den Signall Hill zu Sonnenuntergang. Da gibt es auf dem Weg einen kleinen Parkplatz von dem man aus einen kleinen Pfad laufen kann. Dort findet man kleine Häuschen, bei denen mans ich auf das Dach setzen kann. Viel gechillter Und Pflicht sind für mich der Lions Head, der Table Mountain, der Clifton Beach und dann natürlich außerhalb Kapstadt der Boulders Beach und Cape Point (mit Anfahrt über den Chapmans Peak Drive).


und darf man gratulieren?
Bearbeitet von: "Icecreamman" 2. Mär
Mor_Goth02.03.2020 07:37

Das ist alles BS, liest dog die Nachrichten vom eignen Land da wir ihr …Das ist alles BS, liest dog die Nachrichten vom eignen Land da wir ihr euch das zweimal überlegen.. und ha SA hat Pinguine....Die Bilder täuschen, ich lebte in SA 28 Jahre und es ist sehr gefährlich dort, Strom Ausfälle, Gewalt, Haß auf weiße, innen politischer Korruption, Mord und Todschlag.... Perfektes urlaubziel....


Ich war mittlerweile schon zwei Mal über mehrere Wochen als Tourist in SA und habe mich selten bis nie unsicher gefühlt. Allerdings waren wir auch immer sehr vorsichtig und aufmerksam. Im Gespräch mit einheimischem Weißen wurde uns aber häufig eher deine Sichtweise, wenn auch nicht so drastisch, vermittel. Ich kenne die Geschichten von Straßensperren nahe Townships auch, würde mich jedoch nicht davon abhalten noch ein drittes Mal hinzufahren.
Icecreamman02.03.2020 13:12

und darf man gratulieren?


Ja darf man 😁 Gute Erinnerung!
Macoers01.03.2020 17:07

Kapstadt hat Pinguine?


Vor 3 Tagen dort gewesen
25229814-0xOrR.jpg
Macoers01.03.2020 17:07

Kapstadt hat Pinguine?


Aber nicht streicheln, egal wie süß sie sind! Sie beißen und das tut weh.
Persona_non_grata01.03.2020 19:22

Wetter ist für den Mitteleuropäer sehr angenehm, wenn man im Sommer ( …Wetter ist für den Mitteleuropäer sehr angenehm, wenn man im Sommer (südliche Hemisphäre) dort ist.Im Winter, Achtung dann ist hier Sommer, ist das Wetter eher wie hier im Herbst. Möchtest du es wärmer, dann einfach rüber nach Durban. Zum Überwintern ist Kapstadt/Südafrika hervorragend.


Hitze in Kapstadt finde ich sehr angenehm. In Oktober war ich da und hab kaum bemerkt, dass Temperaturen über 30° waren. In Berlin sind Temperaturen über 30° kaum auszuhalten.
Geschmackloser_Gentleman02.03.2020 12:29

War gerade erst knapp drei Wochen in SA. Haben einen Roadtrip gemacht, …War gerade erst knapp drei Wochen in SA. Haben einen Roadtrip gemacht, Start war Kapstadt (vier Nächte). Dann ging es über den Boulders Beach (auch rechts vorbei am Strand muss man inzwischen Eintritt zahlen, lohnt sich aber dennoch) und Cape Point nach Stellenbosch/Franschoek (zwei Nächte). Von dort aus dann über Hermanus Richtung Garden Route bis zum Addo Park (Übernachtet haben wir in Sedgefield, Plettenberg Bay, Jeffreys Bay und Port Elizabeth). Von PE sind wir nach Johannesburg geflogen und haben uns am Flughafen wieder einen Mietwagen geholt, um über die Panorama Route in den Kruger Park zu fahren. War ein sau geiler Urlaub und wir haben uns zu keiner Zeit unsicher gefühlt.Da mir auch von Mydealzer viel bei der Zusammenstellung unseres Roadtrips geholfen wurde, stehe ich gerne auch für Fragen bereit. Schreibt mir auch gerne eine private Nachricht, wenn ihr Fragen habt.Ansonsten noch ein paar allgemeine Tipps: Thema Unterkünfte: Übernachtungen in Airbnbs sind gut und günstig. Wir haben unseren Unterkünfte meistens erst einen Tag vorher gebucht um möglichst spontan sein zu können und haben dennoch immer etwas gutes und bezahlbares erhalten. Und das trotz "Hauptsaison". Im Schnitt haben wir ca. 30-35 Euro pro Nacht zu Zweit bezahlt. In 90% der Fälle waren es ganze Wohnungen mit voll ausgestatteter Küche zum selbst versorgen. Hotels kosten auch nicht die Welt, sind aber im Vergleich doch etwas teurer. Wir haben wirklich überall sehr sehr gute Erfahrungen gemacht. Die allermeisten Hosts waren unglaublich nett und haben hilfreiche Tipps gegeben.Essen: Restaurants sind relativ günstig und häufig auch ganz gut. Es kommen aber immer noch ca. 10% Trinkgeld drauf. Als Selbstversorger erhält man aber auch einiges in den Supermärkten, bei denen es auch eine "heiße Theke" gibt. Gönnt euch auf jeden Fall ein paar Mal ein Steakrestaurant. Wir haben in unserem Urlaub vier Mal in einem Steakrestaurant gegessen, weil es einfach super geschmeckt hat und auch noch verdammt günstig ist. Wasser/Getränke sind - entgegen mancher Behauptungen - in den Supermärkten sehr günstig. 2,25 Liter Sprite / Cola kosten z.B. ca. einen Euro. 1,5 Liter Wasser erhält man für ca. 50-60 Cent. 5 Liter Wasserkanister hingegen für ca. 1,5 €. An einigen Orten kann man sogar das Wasser aus dem Wasserhahn trinken. Thema Krugerpark: der Park ist super, aber es kann teilweise echt langweilig werden. Ich würde empfehlen, immer früh morgens in den Park zu fahren und dann irgendwann Mittags eine Pause einzulegen. Einige Camps haben auch Pools, kleine Supermärkte, Restaurants (beide preislich völlig ok und keine Abzocke), etc. Dann Abends gegen 15-16 Uhr nochmal fahren, bis die Camps / der Park schließt. Abends hatten wir mit Abstand die besten Sichtungen (an zwei Tagen jeweils Löwen, einmal sogar eine Herde von 10 Löwen mitten auf der Straße und Rhinos). Die Bungalows in den Parks sind relativ schlicht ausgestattet und vergleichsweise teuer (ca. 80 € für den günstigsten). Uns war es das aber wert, weil nur die Bungslows Klima hatten und das war es uns Wert (aufgrund der Moskitos!). Ansonsten kann man in den größeren Camps auch zelten bzw. Zelte der Camps anmieten (aber nicht in allen Camps). Hier empfiehlt es sich, schon einige Wochen bis Monate vorher zu buchen, wenn man etwas bestimmtes haben will (z.B. ist das Lower Sabie Camps wohl sehr beliebt). Wir haben aber auch erst wieder einen Tag bevor wir in den Park sind gebucht und dennoch die Bungslows bekommen (in Satara und Skukuza). Thema Malaria (für den Kruger NP): Malariaprohylaxe haben wir nicht genommen, obwohl wir drei volle Tage (mit zwei Übernachtungen) im Krugerpark waren. Haben einfach die Klimaanlage voll aufgedreht und eben Spray benutzt. Für diese Zeit waren uns die Nebenwirkungen (und auch Kosten) der Prophylaxe es nicht Wert. Im Zweifel aber eher mit dem Arzt abklären. Aber gefühlt haben eher weniger Menschen, mit denen wir gesprochen haben eine Prophylaxe genommen. Malaria soll auch relativ gut behandelbar sein, wenn man schnell reagiert. Und die Chance, von einer entsprechenden Mücke gestochen zu werden ist jetzt nicht besonders hoch, wenn man auch noch einigermaßen vorsichtig ist (also immer schon eincremen / einsprühen, auch am Kopf!).Thema Mietwagen: Als Mietwagen hatten wir für den "Süden" (Kapstadt bis PE) einen VW Polo was auch gut ausgereicht hat, da die Straßen super ausgebaut sind. Für die Panorama Route und den Kruger Park hatten wir einen Toyota Hilux 4x4, da wir auch vor hatten auf Nebenstraßen zu fahren. hat sich auch gelohnt, da gerade auf den Nebenstraßen auch viel Schlaglöcher sind und man mit einem großen Wagen da eher mal drüberbrettern kann. Auch im Krugerpark auf den Matschpisten lohnt sich ein größerer Wagen (ist aber kein Muss, wenn man auf den größeren Straßenbleiben wil). Und man sieht auch Tiere in den Gräsern von "weiter oben" besser. Der Sprit kostet im Durchschnitt ca. einen Euro pro Liter (in Ballungsgebieten weniger, in abgelegenen gebieten mehr), ist also ziemlich erschwinglich. Schließt auf jeden Fall eine Glasversicherung ab. Wir hatten z.B. zweimal einen Steinschlag. Ist natürlich auch Pech, aber jetzt bin ich froh, ca. 2 Euro/ Tag mehr dafür bezahlt zu haben. An allen Orten konnte man gut parken. Soweit ich noch weiß auch überall kostenlos. Dem Parkwärter haben wir immer 5 Rand Trinkgeld gegeben. Die meisten Airbnbs stellen einen gesicherten Parkplatz zur Verfügung. Geld: Bargeld braucht man quasi nirgendo außer an den Mautstellen auf den Autobahnen (sind aber eher wenige und kostet ca. 50-70 Rand) bzw. um den Parkwächtern/ Tankwärtern mal 5 Rand zuzustecken. Sonst haben wir überall mit Kreditkarte gezahlt. Anscheinend soll es aber in abgelegenen Gebieten aber vorkommen, dass Kreditkartenzahlung mal nicht möglich ist. Für Kapstadt selbst kann ich empfehlen sich mit Uber und/oder Bolt fortzubewegen. Hat uns im Schnitt ca. 13 € am Tag gekostet (und wir sind viel umhergefahren), aber man ist super flexibel. Mietwagen lohnt sich hier mE nicht. Wir haben den Mietwagen auch erst am Abreisetag geholt (schon ein Kleinwagen kostet ca. 20 € am Tag, so dass Uber da auch noch günstiger ist). Touristische Hotspots würde ich vermeiden, z.B. den Signall Hill zu Sonnenuntergang. Da gibt es auf dem Weg einen kleinen Parkplatz von dem man aus einen kleinen Pfad laufen kann. Dort findet man kleine Häuschen, bei denen mans ich auf das Dach setzen kann. Viel gechillter Und Pflicht sind für mich der Lions Head, der Table Mountain, der Clifton Beach und dann natürlich außerhalb Kapstadt der Boulders Beach und Cape Point (mit Anfahrt über den Chapmans Peak Drive). Am Boulders Beach rechts von Eingang über die Brücke vorbei laufen und dann an den anderen Eingang gehen. Dort kann man dann durch Steine klettern, um zu Stellen zu gelangen, wo man mit Pinguinen im Wasser schwimmen bzw. neben denen her laufen kann. Da haben wir wirklich tolle Bilder gemacht. Aber wie gesagt, da ist etwas "Kletterarbeit" nötig. Thema SIM-Karte. Wir haben uns in der Stadt in einem Pic and Pay Supermarkt (davon gibt es viele) eine Simkarte von MTN geholt. Haben mit Vodacom wohl die beste Netz-Abdeckung. Haben für die Sim-Karte 3 Rand gezahlt und für 3 GB Daten (ein Monat lang gültig) 299 Rand (also ca. 17 EUR). Vodacom ist etwas teurer, deshalb haben wir uns für MTN entscheiden. Hatten die meiste Zeit tatsächlich auch ganz gutes Netz. Einmal haben wir nochmal 2GB (für eine Woche) aufgeladen und dafür 99 Rand gezahlt. Wichtig: kauft die Simkarte erst in der Stadt, da sie am Flughafen 100 Rand kosten (zumindest bei Vodacom), was mE ziemliche Abzocke ist, da die normalerweise zwischen 1-5 Rand kosten. Am Flughafen hat man Wifi und kann ein Uber somit auch so bestellen. Im Übrigen fahren einen die Taxifahrer für denselben Preis auch in die Stadt (wenn man handelt, kommt man sogar etwas besser weg!). Wir haben für die Fahrt ca. 200 Rand gezahlt (haben in der Nähe der Waterfront gewohnt).Thema Sicherheitslage. Ich habe ja oben schon kurz erwähnt, dass wir uns zu jeder Zeit sicher gefühlt haben. Da ich Airlineangehöriger bin, bin ich auch schon echt viel in der Welt herumgekommen und muss schon sagen, dass ich mich in einigen Ländern deutlich unwohler gefühlt habe, z.B. in den USA oder in Argentinien. Und das entspricht auch dem, was wir von anderen Touristen und auch Locals erfahren haben. Natürlich muss man - wie in fast jedem Land - immer die Augen offen halten und einfach eine natürliche Vorsicht walten lassen. Heißt: generell keinen teuren Schmuck tragen, wie z.B. Uhren, Ketten, etc. Nachts nicht alleine in bestimmten Gegenden herumlaufen. Geldabheben nur, wenn man sich "sicher fühlt" und nicht in der Dunkelheit oder an abgelegenen Orten. Kreditkarte beim bezahlen niemals aus den Augen lassen, etc. Also Dinge, die man eigentlich auch in Deutschland tun bzw. lassen sollte. Die Kriminalität soll sich laut Locals insbesondere in den Townships und drumherum abspielen. Die ganzen Gästehäuser sind alle alarmgesichert und meistens parkt man auch "innerhalb" des Zaunes. Ich persönlich wäre niemals alleine in ein Township gefahren (wir sind an einigen zwangsweise vorbeigefahren). Es soll aber einige Anbieter geben, die geführte Touren anbieten. Kann sicher sinnvoll sein. Ich persönlich halte aber nicht viel davon, mir "arme Menschen in Blechhütten" anzuschauen. Wie mit den Favelas in Rio eigentlich. Es soll aber einige Townships geben, in denen die Sicherheitslage einigermaßen stabil sein soll, z.B. Soweto. Was ich persönlich auch nicht machen würde, ist Nachts an Townships vorbeizufahren (die meisten liegen außerhalb der großen Städte an den Straßen, die in die Stadt führen). Da würde ich mich vorher etwas informieren. Wir sind ein paar Mal auch nachts gefahren, aber nur weil es sich nicht hat vermeiden lassen (z.B. haben wir den Mietwagen in Johannesburg 2,5 Stunden zu spät erhalten und musste dann in der Nähe des Krugerparks 1,5 Stunden im dunkeln fahren,, was auch nicht so angenehm war wegen der Schlaglöcher). Aber wir haben z.B. auch mitten im Nirgendwo einen Stop eingelegt, um uns bei KFC etwas zum Essen zu holen. Die Theken waren zwar durch querverlaufende Eisenstangen "gesichert", aber auch dort haben wir uns nicht wirklich unsicher gefühlt. Im Nachhinein war das aber wohl die "unüberlegteste Aktion" von uns.


Soweto sieht bei Street view aber gar nicht mal so schlecht aus...
DresdnerSindKeineNazis02.03.2020 20:43

Soweto sieht bei Street view aber gar nicht mal so schlecht aus...


Soweto ist ja inzwischen auch relativ sicher. Und Touren durch Soweto sind auch sehr en vogue. Würde mich aber dennoch nicht täuschen lassen. Der größte Teil besteht immer noch aus Blechhütten und viel Müll: google.com/img…qAQ
Es gab ein technisches Problem bei unserem Flug von Wien nach Colombo . Kann passieren , nur stundenlang keine Information an Kunden weiter zu geben geht gar nicht .Nach 4 Stunden vergeblichen warten wurden dann einige Gäste "ungeduldig" und es kam zu lautstarken Protesten , das Personal , sprich 2 Leute ! von der Airline versuchten den gesamten Flieger umzubuchen natürlich zum größten Teil ohne Erfolg . Der Rest wurde ins Hotel geschickt. Ich würde auf Grund des nicht lösungsorientierten Verhalten nicht mehr bei der Fluglinie buchen!
ich kann jedem nur empfehlen nach Kapstadt und Südafrika zu reisen. Bin gerade erst wieder seit zwei Wochen zurück und würde jederzeit sofort ins Flugzeug steigen und dort hin...Wenn doch die Arbeit nicht wäre
Einer der besten Urlaube und der Preis für den Flug ist echt Hot!
@Obiwaannn Qatar hat doch "nur" 7/10 bei Skytrax (Ist mir eben aufgefallen).
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