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Flüge: Myanmar/Burma (Rangun/Yangon) - Laos / Thailand - Kambodscha (Phnom Penh) ab Amsterdam / Frankfurt 532,- € (November - Dezember)

Flüge: Myanmar/Burma (Rangun/Yangon) - Laos / Thailand - Kambodscha (Phnom Penh) ab Amsterdam / Frankfurt 532,- € (November - Dezember)

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Flüge: Myanmar/Burma (Rangun/Yangon) - Laos / Thailand - Kambodscha (Phnom Penh) ab Amsterdam / Frankfurt 532,- € (November - Dezember)

Preis:Preis:Preis:532,08€
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In Südostasien gibt es neben Thailand viele weitere tolle Ziele wie zum Beispiel Myanmar (Burma), Laos und Kambodscha mit der Tempelstadt Ankor Wat, die sich gut in einer Rundreise kombinieren lassen.

Mit China Southern (Skytrax Rating 4*) kann man jetzt günstige Gabelflüge dafür bekommen. Die günstigsten Flüge kosten 532,-Euro, gehen ab Amsterdam nach Rangun/Yangon und zurück von Phnom Penh nach Frankfurt.

Damit kann man sich eine schöne Rundreise zusammenstellen, ausgehend von Myanmar (Burma) über Thailand und/oder Laos nach Kambodscha. Ich kann aus eigener Erfahrung insbesondere Laos sehr empfehlen.

Die Visa bei einer Rundreise könnt ihr auch an den Grenzübergängen über Land bekommen, teils jedoch nur gegen US-Dollar, welche man ohnehin mitnehmen sollte. Um aus Myanmar an einem anderen Grenzübergang abzureisen braucht man jedoch eine staatliche Genehmigung (über die Botschaft), die man mind. 14 Tage vorher beantragen muss. Die Genehmigung ist offenbar aber keine reine Formsache - also wer sich für die Reise interessiert, sollte VOR der Buchung dieser Gabelflüge nochmal bei der Botschaft nachhaken (danke an olmomp, siehe auch Kommentare auf Seite 2).

Der Tarif ist gültig vom 27.10. bis 13.12. und vom 27.-31.12. Die Mindestreisezeit sind 7 Tage, der Maximalaufenthalt 1 Monat.

Zum Finden am besten die Suchmaschinen KAYAK oder Matrix benutzen, mit den gefundenen Daten dann z.B. bei ebookers buchen.

Beispiele für günstige Flüge für 532,- Euro:

Hinflüge:

Terminbeispiele Flüge für 532,- Euro:

Hin: 01.,05.,08.,12.,15.November
Rück: 19.,24.,26.November

Terminbeispiele Flüge für 552,- Euro:

Hin: 19.,22.,26.,29.November; 03.,05.,06.,10.Dezember
Rück: 01.,02.,04.,06.,08.,09.,11.,13.,27.,28.,29.Dezember

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Wer nur eins der Länder sehen möchte:

Der Gabelflug AMS-RGN-FRA (ohne PNH) kostet im November 563,- Euro hin und zurück:

kayak.de/fli…hts

Der Gabelflug AMS-PNH-FRA (ohne RGN) kostet im November 537,- Euro hin und zurück.

kayak.de/fli…hts

Der Grenzübergang von Kambodscha nach Thailand bzw. Laos ist auf jeden Fall in beiden Richtungen auch auf dem Landweg möglich (selbst ausprobiert). Unbedingt genügend US-Dollar in bar mitnehmen, um die Visa zu bezahlen, geht teils nicht anders.

Beliebteste Kommentare

Immer diese Flüge ab Amsterdam...
Das ist von mir fast soweit entfernt wie Myanmar ...:D

Myanmar/Burma als Reiseziel ist absolut cold. Dort wird auf unschuldige Menschen gehetzt, es erfolgt dort ein systematischer Völkermord/-vertreibung an Rohingya Muslime, vorangetrieben von buddhistischen Mönchen!

tagesschau.de/aus…tml und weitere..

34 Kommentare

Immer diese Flüge ab Amsterdam...
Das ist von mir fast soweit entfernt wie Myanmar ...:D

Ich kriege gerade Fernweh, wo ich die Bilder sehe. Hot!

Myanmar/Burma als Reiseziel ist absolut cold. Dort wird auf unschuldige Menschen gehetzt, es erfolgt dort ein systematischer Völkermord/-vertreibung an Rohingya Muslime, vorangetrieben von buddhistischen Mönchen!

tagesschau.de/aus…tml und weitere..

masterb2222

Immer diese Flüge ab Amsterdam...Das ist von mir fast soweit entfernt wie Myanmar ...:D



Und von mir aus (Niedersachsen) besser zu erreichen als Berlin, Stuttgart, München, etc. Von Daher gerne weitere Reisedeals von Amsterdam.

MG38

Myanmar/Burma als Reiseziel ist absolut cold. Dort wird auf unschuldige Menschen gehetzt, es erfolgt dort ein systematischer Völkermord/-vertreibung an Rohingya Muslime, vorangetrieben von buddhistischen Mönchen!

im Prinzip darf man in sehr viele länder nicht gehen wenn man das als Referenz nimmt
- USA
- Russland
- türkei
- Südafrika
- Kongo
- Thailand
- Indien
- Israel
um nur mal ein paar zu nennen...oh ich hörte hierzulande gab es auch eine gewisse rechte "zelle" die vom Staat geschützt leute meist arabischer/südländischer Herkunft tötete...

MG38

Myanmar/Burma als Reiseziel ist absolut cold. Dort wird auf unschuldige Menschen gehetzt, es erfolgt dort ein systematischer Völkermord/-vertreibung an Rohingya Muslime, vorangetrieben von buddhistischen Mönchen!http://www.tagesschau.de/ausland/weltspiegelmyanmar100.html und weitere..



Myanmar ist ein traumhaft schönes Land mit freundlichen Menschen. Die Reise ist zwar beschwerlich lohnt sich aber.

MG38

Myanmar/Burma als Reiseziel ist absolut cold. Dort wird auf unschuldige Menschen gehetzt, es erfolgt dort ein systematischer Völkermord/-vertreibung an Rohingya Muslime, vorangetrieben von buddhistischen Mönchen!



Es geht hier um einen aktuellen Genozid. Über 20.000 Tote und ausgelöschte Dörfer. Ermordung von Kindern, Frauen und Älteren durch Schlagstöcker, Schusswaffen, Macheten, Verbrennen...

Zu meiner eigenen Verwunderung finde ich keine Links zu namhaften Seiten wie bbc, guardian, new york times oder cnn, wo ich doch fünfstellige Todeszahlen auf einer dieser Seiten gesehen habe. Tjaja, einfach mal alles schön löschen und wenn man jetzt danach googled steht da was von 40 Toten.. hier mein 8====3
nicht umsonst das meist verfolgteste Volk der Welt die rohingyas... man kann das dort schon mit der Nazizeit und der Judenverfolgung vergleichen locker... Die Videos die das bezeugen, finde ich auch gerade nicht, wie sie Menschen einfach kaputttreten. Bestimmt auch schon gelöscht...

Joa, blafasel, aber indem du schon hier lebst, unterstützt du schon mal zum großen Teil USA und Israel.

MG38

Myanmar/Burma als Reiseziel ist absolut cold. Dort wird auf unschuldige Menschen gehetzt, es erfolgt dort ein systematischer Völkermord/-vertreibung an Rohingya Muslime, vorangetrieben von buddhistischen Mönchen!http://www.tagesschau.de/ausland/weltspiegelmyanmar100.html und weitere..



Wenn es doch so schön ist dort und die Menschen so freundlich sind, warum wollen dann hunderttausende das Land verlassen, weil sie um ihr Leben fürchten? Und warum kommt das meistverfolgteste Volk (laut UN) aus diesem Staat?

Der Preis ist gut, aber China Southern ist eine der übelsten Airlines die es gibt.
Die Abenteuerreise beginnt mit denen dann nicht erst in Asien, sondern sogar schon auf dem Hin- und Rückflug.

solarosa´s Affinität zu Terrorregimes ist irgendwie beunruhigend.
Zum Glück kommen zwischendurch "normale" Reiseziele zur Erholung....

ragnarock

solarosa´s Affinität zu Terrorregimes ist irgendwie beunruhigend. Zum Glück kommen zwischendurch "normale" Reiseziele zur Erholung....





Das ist keine Absicht...

Ich bin nicht unpolitisch, informiere mich bei meinen Reisezielen und verurteile solche Dinge nicht weniger als jeder frei Denkende (Stichwort "ethisch" oder "bewusst" Reisen). Trotzdem: Ich liebe Reisen und interessiere mich eben auch für ungewöhnliche Ziele, gerade auch für die Menschen dort und ihre Situation und Kultur. Wenn man sich ohne Vorurteile selbst ein Bild vor Ort machen kann, merkt man häufig, dass wir Menschen uns alle trotz der verschiedenen Kulturen und Umstände näher und ähnlicher sind als viele denken. Das ist das Schöne am Reisen, es ist recht effektiv gegen Vorurteile.

Man kann außerdem versuchen, nach verantwortungsvollen/nachhaltigen Grundsätzen zu reisen - ich versuche immer, dass möglichst viel meiner Euros auch bei den Menschen vor Ort ankommen und nicht im Profit einiger weniger Veranstalter landen. Oder anstatt bettelnden Kindern Geld zu geben (wo sie für das Betteln sicher die Schule schwänzen), sollte man immer etwas nachhaltigeres tun. In Laos gibt es z.B. ein Projekt namens "Big Brother Mouse", bei dem Backpacker für ihre Besuche und Homestays in entlegenen Gegenden für die Kinder vor Ort Schulbücher (z.B. Englisch-Lao) kaufen können usw.

Wenn keine Touristen mehr kommen würden, weil man alles pauschal boykottiert, hilft das leider den meisten Menschen vor Ort auch nicht wirklich weiter.

Die Kritik ist insoweit richtig, dass jeder Reisende natürlich auf eine Art und Weise auch den Staat und die Strukturen vor Ort unterstützt durch seine Ausgaben.

In meinen Augen trifft das aber viel mehr auf Pauschalurlauber zu als auf Individualreisende, die viel besser steuern können, dass ihr Geld evtl. doch z.T. bei den Menschen vor Ort landet.

Zum Thema empfehle ich z.B. auch eine gute Reportage über die Malediven:

mare.de/ind…e=1

Für mich steht Myanmar auch als Reise fest, hoffentlich nächstes Jahr, mit Laos oder Vietnam, dieses Jahr werde ich einem Freund erstmal Thailand zeigen, da gibt es genug zu sehen. nein keine Frauen, außer vielleicht ein paar nette Touristinnen :-)
Ankor ist der Hammer, die hinreise ist etwas beschwerlich gewesen, aber das kann man an anderen Stellen nachlesen.
Mein aktueller Stand zur Visapolitik in Myanmar ist das man an dem selben Grenzübergang das land wieder verlassen muss.
Beachtet bzw recherchiert das nach. außerdem muss man wohl bei der Einreise ein Hotel vorweisen können. In Kambodscha / Thailand usw nicht nötig.
Flüge nach Bangkok findet man bei Air Asia

d0n

Mein aktueller Stand zur Visapolitik in Myanmar ist das man an dem selben Grenzübergang das land wieder verlassen muss.



Danke nochmal für den Hinweis, das ist richtig. Um aus Myanmar an einem anderen Grenzübergang abzureisen als bei Einreise braucht man eine staatliche Genehmigung (über die Botschaft), die man mind. 14 Tage vorher beantragen muss:

auswaertiges-amt.de/DE/…tml

1 Monat maximal Aufenthalt + von Amsterdam aus finde ich dann alleridngs doch etwas cold. Aber ich enthalte mich mal, da die Ecke wirklich eine der besten ist. Meiner Meinung nach braucht man allerdings viel mehr Zeit!

solarosa

Die Kritik ist insoweit richtig, dass jeder Reisende natürlich auf eine Art und Weise auch den Staat und die Strukturen vor Ort unterstützt durch seine Ausgaben. In meinen Augen trifft das aber viel mehr auf Pauschalurlauber zu als auf Individualreisende, die viel besser steuern können, dass ihr Geld evtl. doch z.T. bei den Menschen vor Ort landet.Zum Thema empfehle ich z.B. auch eine gute Reportage über die Malediven:https://www.mare.de/index.php?article_id=658&setCookie=1




Willst du mich natzen solarosa? Meinst du es liegt am Staat dass die Rohingyas seit über 70 Jahren verfolgt werden? Nein, würde die Mehrheit des Volkes freundlich sein, hätte sich im Laufe der Zeit etwas geändert.

Die Menschen vor Ort gehen auf Jagd auf Menschen.. Sollte ich die Videos finden, werd ich sie dir zuschicken, mal schauen was du dann sagst. Nach dem NSA-Fall wundert es ja keinen dass einfach Berichte von namhaften News-Seiten verschwinden, die sogar von 50.000 Toten sprachen.

Es handelt sich um GENOZID in diesem Land, solange das geduldet wird vom Staat und vom Volk, hat keiner dort nen Penny verdient. Die verdienen genau das, was sie den Menschen dort antun, ne Machete durchs Gesicht.. Auge um Auge..
zum Veranschaulichen

willyk311

Auge um Auge.


Genau. Hau drauf. Die Guten dürfen das.

Deal ist hot, wer aber nach Thailand fliegen möchte ist besser mit Emirates dran.
Hab für September - Oktober über Skyscanner Flüge mit 1 Stop und 16 Stunden Flugzeit für 580/ Person gebucht. Ab Hamburg.
Vor ca. 1 Woche gebucht. Müssten noch zu finden sein.

Die burmesischen Behörden und Mitglieder der arakanesischen Bevölkerung haben im Zuge einer seit Juni 2012 andauernden Kampagne ethnischer Säuberungen gegen Rohingya-Muslime im Bundesstaat Arakan Verbrechen gegen die Menschlichkeit verübt, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht...
So soll ein Soldat, als ihn ein Moslem, dessen Dorf in Flammen stand, um Schutz bat, geantwortet haben: „Das Einzige, was du tun kannst um dein Leben zu retten, ist beten.“..
Der blutigste Vorfall ereignete sich am 23. Oktober, als bei einem 24-stündigen Massaker in Yan Thei in der Siedlung Mrauk-U mindestens 70 Rohingya getötet wurden. Obwohl die Sicherheitsbehörden vorgewarnt wurden, waren während des Angriffs nur wenige Bereitschaftspolizisten, örtliche Polizisten und Soldaten anwesend, um für Sicherheit zu sorgen. Anstatt einzugreifen, nahmen sie Angehörigen der Rohingya Stöcke und andere rudimentäre Waffen ab, die sie zur Verteidigung trugen. Zu den Todesopfern gehörten auch 28 Kinder, die durch Hiebe mit Stich- und Schnittwaffen getötet wurden, darunter 13 Kinder unter 5 Jahren. „Erst sagten uns die Soldaten, ‚tut einfach nichts, wir werden euch beschützen, wir werden euch retten‘. Also vertrauten wir ihnen“, so ein 25-jähriger Überlebender gegenüber Human Rights Watch. „Doch dann brachen sie ihr Versprechen. Die Arakanesen hatten es leicht, uns zu schlagen und zu töten. Die Sicherheitskräfte beschützten uns nicht vor ihnen.“
...
Die Angriffe im Oktober erfolgten nach erheblichen organisatorischen Vorbereitungen auf lokaler Ebene. Die beiden Hauptakteure bei der Organisation der Anti-Rohingya-Kampagnen waren der örtliche buddhistische Mönchsorden (sangha) und die Rakhine Nationalities Development Partei (RNDP), die im Jahr 2010 von arakanesischen Nationalisten gegründet wurde und in der Region großen Zuspruch genießt. Zwischen Juni und Oktober veröffentlichten diese und andere Gruppen eine Vielzahl von rohingyafeindlichen Broschüren und Stellungnahmen, die explizit oder implizit die Existenz der Rohingya- als Bevölkerungsgruppe bestritten, ihre Angehörigen dämonisierte und ihre Vertreibung forderte. Dabei wurde teilweise auch der Begriff der ‚ethnischen Säuberung‘ verwendet. Die Stellungnahmen wurden häufig in Zusammenhang mit geplanten Treffen veröffentlicht. Obwohl sie für die kommunalen und nationalen Behörden leicht wahrnehmbar gewesen wäre, äußerten diese keine Bedenken. Die Lokalbehörden sowie Politiker und Mönche wirkten zudem – etwa öffentliche Aussagen oder direkten Zwang – darauf hin, Muslimen ihr Recht auf Bewegungsfreiheit zu nehmen, ihre Möglichkeiten zum Verdienst des Lebensunterhaltes zu beschneiden und den Zugang zu Märkten und humanitärer Hilfe zu verhindern. Ihr offensichtliches Ziel war es, Muslime zur Aufgabe ihrer Häuser und zum Verlassen der Region zu zwingen.
„Die Zentralregierung hat seit dem Blutvergießen keine Maßnahmen ergriffen, um die Verantwortlichen zu bestrafen oder die Folgen der ethnischen Säuberungen gegen gewaltsam vertriebene Muslime rückgängig zu machen.“
So wurden am 13. Juni zum Beispiel 18 nackte und halb-bekleidete Leichen nahe eines Vertriebenen-Lagers der Rohingya vor den Toren der Provinz-Hauptstadt Sittwe aus einem LKW der Behörden abgeladen. Einige der Opfer waren vor ihrer Hinrichtung an Händen und Füßen gefesselt worden. Mit dem Abladen der Leichen nahe eines Rohingya-Camps sollte den Rohingya – in Übereinstimmung mit der Politik der ethnischen Säuberungen – offenbar signalisiert werden, dass sie endgültig das Land verlassen sollten.
Ein Kernelement der Verfolgung der Rohingya ist das Staatsbürgerschaftsgesetz von 1982, das den Rohingya die burmesische Staatsangehörigkeit aufgrund diskriminierender ethnischer Kriterien verweigert.
Da burmesische Recht die Rohingya nicht als eine der acht anerkannten „nationalen Ethnien“ betrachtet, denen die volle Staatsbürgerschaft zusteht, müssen Rohingya einen „überzeugenden Nachweis“ erbringen, dass ihre Vorfahren bereits vor der Unabhängigkeit im Jahr 1948 in Burma lebten – ein schwieriges, wenn nicht unmögliches Unterfangen für die meisten Rohingya.
„Burmas Geber müssen aufwachen und sich deutlich machen, wie ernst die Not der Rohingya ist. Sie müssen die burmesische Regierung auffordern, alle Menschenrechtsverletzungen unverzüglich zu unterbinden, die sichere Rückkehr der vertriebenen Muslime zu gewährleisten und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, um die tödliche Spirale der Gewalt in Arakan zu beenden.“

22. April 2013
Auszug aus einer Pressemitteilung der Menschenrechtsorganisation
Human Rights Watch (Link zur deutschen Pressemitteilung
Englischer Bericht über die Menschenrechtsverletzungen in Burma von HRW

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