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Flüge: Togo ( Nov-März ) Hin- und Rückflug von Frankfurt und Zürich nach Lome ab 358€ inkl. Gepäck
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Flüge: Togo ( Nov-März ) Hin- und Rückflug von Frankfurt und Zürich nach Lome ab 358€ inkl. Gepäck

25
aktualisiert 30. Sep (eingestellt 28. Sep)

Dieser Deal ist leider abgelaufen. Hier sind ein paar andere Optionen für Dich:

Update 1
Das Angebot gilt auch ab Zürich. Mit Abflug aus der Schweiz nochmal 40€ günstiger.
Togo ist eines der kleinsten Länder Westafrikas. Dennoch gibt es auch bei einem Urlaub in Togo vieles zu entdecken. Die Hauptstadt Lomé hatte zu Kolonialzeiten den Beinamen „Paris Afrikas“ und strahlt auch heute noch einen gewissen Charme vergangener Tage aus.

Wen es für einen ausgedehnten Erholungsurlaub an den Strand zieht, sollte einmal in PortoSeguro vorbeischauen. Die kleine Stadt verfügt über einen der schönsten Strände Togos.

Momentan verkauft Royal Air Maroc Tickets für Flüge in das westafrikanische Land preiswert. Im Reisezeitraum November - März kann man von Frankfurt und Zürich ab 358€ nach Lome reisen. Aufgabegepäck in Höhe von 2 x 23 Kg ist inklusive.

Übrigens ist auch ein Stopover in Casablanca möglich.

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Reisezeitraum:

November - März

Beispieltermine:

Frankfurt - Lome - Frankfurt

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ab Zürich

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Für die Suche eignet sich auch google flights. Den besten Preis erzielt man bsw. auf flug.idealo.de

Airline:

Royal Air Maroc

Gepäckbestimmungen

Personal Item: Kostenlos
Handgepäck bis 10 Kg: Kostenlos
Aufgabegepäck bis 2x23Kg: Kostenlos

Klima:

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Reise- und Sicherheitshinweise:

Auswärtiges Amt

"Von Reisen im Grenzgebiet zu Burkina Faso nördlich von Dapaong einschließlich der Städe Mandouri und Dapaong sowie nach Cinkassé und die Weiterreise auf dem Landweg von Togo nach Burkina Faso wird abgeraten."

Infos:

1440956.jpg
wikitravel

mydealz Reisetipps



Bildquelle: travelklima.de
Zusätzliche Info
Idealo AngeboteIdealo Gutscheine

Gruppen

Beste Kommentare
Komaschelle28.09.2019 11:11

War schon mal jemand hier? Gibt es noch Relikte aus der deutschen …War schon mal jemand hier? Gibt es noch Relikte aus der deutschen Kolonialzeit?


Ich habe in dem Land 1 Jahr meinen Zivildienst gemacht. Es gibt dort wirklich nichts zu sehen. Schwimmen geht man dort auch nicht. Die Strömung ist einfach zu stark. Lomé selbst ist schon sehr stark unterentwickelt. Ich würde das nur echten Abenteurern empfehlen. Wer sich einmal wirklich das Afrika anschauen möchte, das nicht im Reisekatalog abgedruckt ist, kann dort hin. Aber zumindest etwas Französisch sollte man schon sprechen. Man könnte von dort eventuell nach Ghana weiter, benötigt aber ein entsprechendes Visum. Wir waren damals in kokrobite, big millys backyard. Immer noch ein kleiner Backpacker Geheimtipp. Das war sehr schön. Zurück zu Togo: Die Deutschen haben damals ein paar Brücken und Krankenhäuser gebaut, Es gibt aber keine interessanten Kolonialbauten und auch keine wilden Tiere, die man bei einer Safari sehen könnte. Wer westlichen Komfort möchte, zahlt gar nicht so wenig für Hotels, Essen etc. da es dort so gut wie keinen Tourismus gibt, könnte es wie gesagt als Abenteuerurlaub interessant sein. Fährt man bspw. mit einem Leihwagen oder noch besser Leihmotorrad oder als Gast zusammengequetscht als Sardine in einem der minivans (davon würde ich abraten) durchs Land in den Norden, schläft in 5€ Absteigen, duscht sich morgens aus Wassereimern, trinkt in dunklen Bars irgendwo im tiefsten Busch gutes und kaltes Bier (das Bier ist wirklich gut, ich glaube, die Deutschen hatten auch eine Brauerei gebaut), wandert nachts mit neuen Bekanntschaften durch die dunklen ungeteerten, erdigen Straßen/Wegen ohne Licht, da kein Strom, dafür mit Taschenlampe und Sternenhimmel irgendwo im nirgendwo, der hat hinterher einen aufregenden echten Abenteuerurlaub erlebt, von dem er noch lange erzählen wird. Da es im Land so gut wie keine Weißen und somit auch keine Touristen gibt, seid ihr als Weißer/Weiße immer etwas ganz besonderes und werdet entsprechend äußerst privilegiert behandelt. Kleine Kinder werden schreien, wenn sie euch sehen, da sie noch nie einen (schrecklichen) Weißen gesehen haben. Die Togoer sind sehr freundlich und nett (anders zb meine Erfahrung in Kamerun) und ich habe mich insgesamt sehr sicher gefühlt. Allerdings habe ich drei Mal Malaria bekommen. Wer also dorthin reist, wird nicht umhin kommen, sich eine Prophylaxe zu besorgen die recht pricy ist. Ich habe sie 6 Monate genommen. Die Nebenwirkungen waren so stark, dass ich Malaria in Kauf genommen habe, was ein Fehler war. Malaria ist wirklich eine seeehr unschöne Krankheit und bei ersten Anzeichen müsst ihr SOFORT ins nächste Krankenhaus und das Gegenmittel als Kombinationswirkstoff, sowie tonnenweise Paracetamol schlucken um zu überleben. Liest sich allerdings dramatischer als es ist. Mit Medikamenten überlebt man die Krankheit auf jeden Fall. Man darf nur nicht zu lange warten. Hinzu kommen noch andere Impfungen, bspw. gegen Gelbfieber die evtl. verpflichtend ist, aber ggf. von der Krankenkasse bezahlt wird. Wer könnte den Trip machen? Jeder der gerade den Kopf frei bekommen muss (man wird auf einem solchen Abenteuertrip ja von Eindrücken erschlagen), also allein oder mit einem Freund, der aber ähnlich eingestellt sein muss. Dazu noch einen Lonely Planet gekauft für die Reise.Tipp: wer gerne in den Pauschalurlaub fliegt, für denjenigen wäre das garantiert nichts.
Bearbeitet von: "florian.dacquisto" 30. Sep
verc28.09.2019 10:49

Da rückt der Traum von Pogo in Togo in greifbare Nähe. Hot.



Kannst auch gratis zu Rewe Togo gehen. Ist auch näher.
Also ich würde Togo jetzt auch nicht als Prime Destination ansehen, aber ganz so dramatisch wie beschrieben ist es meiner Meinung nach auch nicht.
Habe einen Roadtrip durch Benin, Togo und Ghana gemacht. Natürlich spielt Ghana in einer andere Liga als Togo und Benin, aber dennoch lohnt sich eine Reise für alle, die Abenteuer suchen. Frankophon zu sein ist natürlich ein Vorteil. Man findet in Togo übrigens schon noch deutsche Spuren, insbesondere gibt es recht gutes Bier (AWOYO z.B.) und verhältnismäßig ordentliches Brot. In Kara gibt (gab?) es auch einen deutschen Laden, in dem man Wurscht kaufen kann. Die große Safari kann man nicht machen und auch keine historischen Highlights wie in Ägypten oder Äthiopien sehen. Ich denke, dass man im Mono Delta sicherlich schöne Dinge zu sehen bekommt, da in den Mangroven viele Vögel beheimatet sind (auf beninischer Seite sogar eine Schildkrötenzucht). Kolonialbauten gibt es, allerdings nicht als die riesen Sehenswürdigkeiten. Im Meer kann man höchsten dippen, da die Strömung am Golf von Guinea tatsächlich stark ist. Natürlich geht niemand direkt am Stadtstrand ins Meer. Das würde ich in keinem Land der Welt machen, alleine schon wegen der Häfen.
Der Grenzübergang nach Benin geht mit E-Visa (ca. 50 Euro und ausgestellt in 48h) ganz leicht und Grand-Popo ist entspannt mit schönem Strand. Wer es bis nach Ouidah schafft, kann die Porte du Non-Retour und Vodoo-Tempel sehen. Von Ouidah sind es 45 Min mit dem Auto nach Cotonou am Strand entlang, falls man das auch mitnehmen möchte. Dann empfehle ich eine Nacht im Babs Dock.
Richtung Ghana ist auch recht entspannt, wobei die Grenzbeamten in Ghana auch schon mal unfreundlich und nervig sein können. Einfach aussitzen.
In Togo soll Kpalime übrigens noch ganz schön sein. Das weiß ich nur vom Hörensagen.
Viele machen eine Rundtour und fahren in Togo Richtung Norden bis Kara und über Benin wieder runter, um dann bei Grand-Popo zurück nach Togo zu fahren. Andersherum geht das natürlich auch.
Leider verbieten sich Reisen in den ganz hohen Norden in beiden Ländern gegenwärtig, da die Sicherheitslage unklar bis gefährlich ist. Dies aufgrund der Nähe zu Burkina Faso, dessen südliche Teile sehr instabil sind.
Zimmer finden sich in allen Preisklassen, sogar AirBnB. Reisen ist mit gebotener Vorsicht (denn Gelegenheit macht überall Diebe) möglich. Es gelten die Einschränkungen zum hohen Norden. Niemals bei Nacht fahren, egal ob selbst oder im Bus. Dem Organismus ein paar Tage geben, um sich einzufinden. Kohletabletten, Elektrolyte und Malariaprophylaxe sind ein Muss und immer in die ELEPHAND Liste der Botschaft eintragen. Wenn ihr glaubt Malaria zu haben ( Anzeichen sind Schüttelfrost, Verspannungen), dann macht sofort einen Bluttest. Die Botschaft kann euch sicher einen Arzt empfehlen und das Ergebnis habt ihr nach ein paar Stunden für 3-10 Euro. Die Behandlung von Malaria ist in diesen Ländern übrigens solide, weil es so alltäglich ist. Trotzdem würde ich es nicht drauf ankommen lassen. Alles andere...not so sure.
Ist Togo ne Reise wert? Kommt auf den eigenen Anspruch an. Pauschaltourismus ohne Sorgen ist es nicht, aber wer mal warten kann, mit Ungewissheit klarkommt, verhandeln mag und auch mit einfachen Verhältnissen klarkommt, wird sicher eine spannende Zeit haben.
Ein letzter Tipp: Da es nicht viele (aber auch nicht wenige) Europäer gibt, fragt nach Tipps für Bars, Hotels oder ähnliches, wenn ihr jemanden seht. Die Ansässigen erkennt man an CD bzw. grünen Kennzeichen am Fahrzeug.

Gute Reise!
25 Kommentare
Da rückt der Traum von Pogo in Togo in greifbare Nähe. Hot.
TogiwaannnObi
verc28.09.2019 10:49

Da rückt der Traum von Pogo in Togo in greifbare Nähe. Hot.



Kannst auch gratis zu Rewe Togo gehen. Ist auch näher.
Arty12328.09.2019 11:01

Kannst auch gratis zu Rewe Togo gehen. Ist auch näher.


Da bin ich beim Versuch, aus der Kassenschlange einen Pit zu machen, rausgeflogen. War auch ein billiger Flug.
War schon mal jemand hier? Gibt es noch Relikte aus der deutschen Kolonialzeit?
Schönen Samstag und hot
7 Stunden Flug von Lome nach Casablance. Das hätte ich nicht gedacht. Da merkt man erst, wie klein Europa ist.
Luppo28.09.2019 11:49

7 Stunden Flug von Lome nach Casablance. Das hätte ich nicht gedacht. Da …7 Stunden Flug von Lome nach Casablance. Das hätte ich nicht gedacht. Da merkt man erst, wie klein Europa ist.


Ja, immer wieder erstaunlich, wenn es einem mal auffällt.

Vor allem weil häufig so gerne pauschal von Afrika als einem Land gesprochen wird, auf die Idee käme bei Asien (Japan/Russland/Thailand/Türkei um nur die Unterschiede seutlich zuu machen) niemand.

Afrika ist riesig, leider hat man (in diesem Fall: ich) doch irgendwie Hemmungen, mal einen Roundtrip durch den Kontinent zu machen und denkt immer nur an die Fauna. Da erkenne ich deutliches Ausbaupotential bzgl meines Horizonts.
Komaschelle28.09.2019 11:11

War schon mal jemand hier? Gibt es noch Relikte aus der deutschen …War schon mal jemand hier? Gibt es noch Relikte aus der deutschen Kolonialzeit?


Ich habe in dem Land 1 Jahr meinen Zivildienst gemacht. Es gibt dort wirklich nichts zu sehen. Schwimmen geht man dort auch nicht. Die Strömung ist einfach zu stark. Lomé selbst ist schon sehr stark unterentwickelt. Ich würde das nur echten Abenteurern empfehlen. Wer sich einmal wirklich das Afrika anschauen möchte, das nicht im Reisekatalog abgedruckt ist, kann dort hin. Aber zumindest etwas Französisch sollte man schon sprechen. Man könnte von dort eventuell nach Ghana weiter, benötigt aber ein entsprechendes Visum. Wir waren damals in kokrobite, big millys backyard. Immer noch ein kleiner Backpacker Geheimtipp. Das war sehr schön. Zurück zu Togo: Die Deutschen haben damals ein paar Brücken und Krankenhäuser gebaut, Es gibt aber keine interessanten Kolonialbauten und auch keine wilden Tiere, die man bei einer Safari sehen könnte. Wer westlichen Komfort möchte, zahlt gar nicht so wenig für Hotels, Essen etc. da es dort so gut wie keinen Tourismus gibt, könnte es wie gesagt als Abenteuerurlaub interessant sein. Fährt man bspw. mit einem Leihwagen oder noch besser Leihmotorrad oder als Gast zusammengequetscht als Sardine in einem der minivans (davon würde ich abraten) durchs Land in den Norden, schläft in 5€ Absteigen, duscht sich morgens aus Wassereimern, trinkt in dunklen Bars irgendwo im tiefsten Busch gutes und kaltes Bier (das Bier ist wirklich gut, ich glaube, die Deutschen hatten auch eine Brauerei gebaut), wandert nachts mit neuen Bekanntschaften durch die dunklen ungeteerten, erdigen Straßen/Wegen ohne Licht, da kein Strom, dafür mit Taschenlampe und Sternenhimmel irgendwo im nirgendwo, der hat hinterher einen aufregenden echten Abenteuerurlaub erlebt, von dem er noch lange erzählen wird. Da es im Land so gut wie keine Weißen und somit auch keine Touristen gibt, seid ihr als Weißer/Weiße immer etwas ganz besonderes und werdet entsprechend äußerst privilegiert behandelt. Kleine Kinder werden schreien, wenn sie euch sehen, da sie noch nie einen (schrecklichen) Weißen gesehen haben. Die Togoer sind sehr freundlich und nett (anders zb meine Erfahrung in Kamerun) und ich habe mich insgesamt sehr sicher gefühlt. Allerdings habe ich drei Mal Malaria bekommen. Wer also dorthin reist, wird nicht umhin kommen, sich eine Prophylaxe zu besorgen die recht pricy ist. Ich habe sie 6 Monate genommen. Die Nebenwirkungen waren so stark, dass ich Malaria in Kauf genommen habe, was ein Fehler war. Malaria ist wirklich eine seeehr unschöne Krankheit und bei ersten Anzeichen müsst ihr SOFORT ins nächste Krankenhaus und das Gegenmittel als Kombinationswirkstoff, sowie tonnenweise Paracetamol schlucken um zu überleben. Liest sich allerdings dramatischer als es ist. Mit Medikamenten überlebt man die Krankheit auf jeden Fall. Man darf nur nicht zu lange warten. Hinzu kommen noch andere Impfungen, bspw. gegen Gelbfieber die evtl. verpflichtend ist, aber ggf. von der Krankenkasse bezahlt wird. Wer könnte den Trip machen? Jeder der gerade den Kopf frei bekommen muss (man wird auf einem solchen Abenteuertrip ja von Eindrücken erschlagen), also allein oder mit einem Freund, der aber ähnlich eingestellt sein muss. Dazu noch einen Lonely Planet gekauft für die Reise.Tipp: wer gerne in den Pauschalurlaub fliegt, für denjenigen wäre das garantiert nichts.
Bearbeitet von: "florian.dacquisto" 30. Sep
Wird von Thomas-Cook durchgeführt?
florian.dacquisto28.09.2019 12:33

Ich habe in dem Land 1 Jahr meinen Zivildienst gemacht. Es gibt dort …Ich habe in dem Land 1 Jahr meinen Zivildienst gemacht. Es gibt dort wirklich nichts zu sehen. Schwimmen geht man dort auch nicht. Die Strömung ist einfach zu stark. Lomé selbst ist schon sehr stark unterentwickelt. Ich würde das nur echten Abenteurern empfehlen. Wer sich einmal wirklich das Afrika anschauen möchte, das nicht im Reisekatalog abgedruckt ist, kann dort hin. Aber französisch sollte man schon sprechen. Man könnte von dort eventuell nach Ghana weiter, benötigt aber ein entsprechendes Visum. Wir waren damals in kokrobite, big millys backyard. Immer noch ein kleiner Backpacker Geheimtipp. Das war sehr schön


Ich war ebenfalls schon 3 mal in Togo und kann das bestätigen. Es gibt nicht wirklich was zu sehen. In Lomé kann man die Kirche besichtigen oder mal einen Ausflug nach Togoville machen. Dort wird man jedoch als Tourist auch nur abgezockt.
florian.dacquisto28.09.2019 12:33

Schwimmen geht man dort auch nicht. [...] Wir waren damals in kokrobite.


Ich habe da so eine Idee, warum das so ist

Aber dort am Meer gibt es doch wirklich keine Crocs, oder?
Luppo28.09.2019 13:09

Ich habe da so eine Idee, warum das so ist ;)Aber dort am Meer gibt es …Ich habe da so eine Idee, warum das so ist ;)Aber dort am Meer gibt es doch wirklich keine Crocs, oder?


Nein, die schwimmen nicht im Ozean
Bearbeitet von: "florian.dacquisto" 28. Sep
Mussch28.09.2019 12:58

Ich war ebenfalls schon 3 mal in Togo und kann das bestätigen. Es gibt …Ich war ebenfalls schon 3 mal in Togo und kann das bestätigen. Es gibt nicht wirklich was zu sehen. In Lomé kann man die Kirche besichtigen oder mal einen Ausflug nach Togoville machen. Dort wird man jedoch als Tourist auch nur abgezockt.


naja abgezockt kannst du als überall als Tourist!
Luppo28.09.2019 13:09

Ich habe da so eine Idee, warum das so ist ;)Aber dort am Meer gibt es …Ich habe da so eine Idee, warum das so ist ;)Aber dort am Meer gibt es doch wirklich keine Crocs, oder?


Am Strand von Lomé laufen die Abwässer der Stadt aus mehreren Rohren. Kann man gut auf Google Maps erkennen. Sind die grünen Stellen am Strand
florian.dacquisto28.09.2019 13:12

Nein, die schwimmen nicht im Ozean



Dort vielleicht nicht. Aber Krokodile gibt es im Ozean.
Bearbeitet von: "Luppo" 28. Sep
Falls jemand noch vorhat mit dem Mini-Taxi durchs Land zu reisen:

facebook.com/Mot…65/
Mahlzeit!

Das Angebot gilt auch ab Zürich. Mit Abflug aus der Schweiz isses nochmal 40€ günstiger.

@team
Togo ...was gibt s dort zu sehen?
Ist das Land sicher?
charif30.09.2019 14:12

Togo ...was gibt s dort zu sehen?Ist das Land sicher?


Siehe o.g. Kommentare von @florian.dacquisto
Bearbeitet von: "yagami07" 30. Sep
florian.dacquisto28.09.2019 12:33

Ich habe in dem Land 1 Jahr meinen Zivildienst gemacht. Es gibt dort …Ich habe in dem Land 1 Jahr meinen Zivildienst gemacht. Es gibt dort wirklich nichts zu sehen. Schwimmen geht man dort auch nicht. Die Strömung ist einfach zu stark. Lomé selbst ist schon sehr stark unterentwickelt. Ich würde das nur echten Abenteurern empfehlen. Wer sich einmal wirklich das Afrika anschauen möchte, das nicht im Reisekatalog abgedruckt ist, kann dort hin. Aber französisch sollte man schon sprechen. Man könnte von dort eventuell nach Ghana weiter, benötigt aber ein entsprechendes Visum. Wir waren damals in kokrobite, big millys backyard. Immer noch ein kleiner Backpacker Geheimtipp. Das war sehr schön. Die Deutschen haben damals ein paar Brücken und Krankenhäuser gebaut, Es gibt aber keine interessanten Kolonialbauten und auch keine wilden Tiere, die man bei einer Safari sehen könnte. Wer westlichen Komfort möchte, zahlt gar nicht so wenig für Hotels, Essen etc. da es dort so gut wie keinen Tourismus gibt, könnte es wie gesagt als Abenteuerurlaub interessant sein. Fährt man bspw. mit einem Leihwagen oder noch besser Leihmotorrad oder als Gast zusammengequetscht als Sardine in einem der minivans (davon würde ich abraten) durchs Land in den Norden, schläft in 5€ Absteigen, duscht sich morgens aus Wassereimern, trinkt in dunklen Bars irgendwo im tiefsten Busch gutes und kaltes Bier (das Bier ist wirklich gut, ich glaube, die Deutschen hatten auch eine Brauerei gebaut), wandert nachts mit neuen Bekanntschaften durch die dunklen ungeteerten, erdigen Straßen/Wegen ohne Licht, da kein Strom, dafür mit Taschenlampe und Sternenhimmel irgendwo im nirgendwo, der hat hinterher einen aufregenden echten Abenteuerurlaub erlebt, von dem er noch lange erzählen wird. Da es im Land so gut wie keine Weißen und somit auch keine Touristen gibt, seid ihr als Weißer/Weiße immer etwas ganz besonderes und werdet entsprechend äußerst privilegiert behandelt. Kleine Kinder werden schreien, wenn sie euch sehen, da sie noch nie einen (schrecklichen) Weißen gesehen haben. Die Togoer sind sehr freundlich und nett (anders zb meine Erfahrung in Kamerun) und ich habe mich insgesamt sehr sicher gefühlt. Wer könnte den Trip machen? Jeder der gerade den Kopf frei bekommen muss (man wird auf einem solchen Abenteuertrip ja von Eindrücken erschlagen), also allein oder mit einem Freund, der aber ähnlich eingestellt sein muss. Dazu noch einen Lonely Planet gekauft für die Reise.Tipp: wer gerne in den Pauschalurlaub fliegt, für denjenigen wäre das garantiert nichts.


Dann fliege ich lieber nach Marokko oder ?
florian.dacquisto28.09.2019 12:33

Ich habe in dem Land 1 Jahr meinen Zivildienst gemacht. Es gibt dort …Ich habe in dem Land 1 Jahr meinen Zivildienst gemacht. Es gibt dort wirklich nichts zu sehen. Schwimmen geht man dort auch nicht. Die Strömung ist einfach zu stark. Lomé selbst ist schon sehr stark unterentwickelt. Ich würde das nur echten Abenteurern empfehlen. Wer sich einmal wirklich das Afrika anschauen möchte, das nicht im Reisekatalog abgedruckt ist, kann dort hin. Aber französisch sollte man schon sprechen. Man könnte von dort eventuell nach Ghana weiter, benötigt aber ein entsprechendes Visum. Wir waren damals in kokrobite, big millys backyard. Immer noch ein kleiner Backpacker Geheimtipp. Das war sehr schön. Die Deutschen haben damals ein paar Brücken und Krankenhäuser gebaut, Es gibt aber keine interessanten Kolonialbauten und auch keine wilden Tiere, die man bei einer Safari sehen könnte. Wer westlichen Komfort möchte, zahlt gar nicht so wenig für Hotels, Essen etc. da es dort so gut wie keinen Tourismus gibt, könnte es wie gesagt als Abenteuerurlaub interessant sein. Fährt man bspw. mit einem Leihwagen oder noch besser Leihmotorrad oder als Gast zusammengequetscht als Sardine in einem der minivans (davon würde ich abraten) durchs Land in den Norden, schläft in 5€ Absteigen, duscht sich morgens aus Wassereimern, trinkt in dunklen Bars irgendwo im tiefsten Busch gutes und kaltes Bier (das Bier ist wirklich gut, ich glaube, die Deutschen hatten auch eine Brauerei gebaut), wandert nachts mit neuen Bekanntschaften durch die dunklen ungeteerten, erdigen Straßen/Wegen ohne Licht, da kein Strom, dafür mit Taschenlampe und Sternenhimmel irgendwo im nirgendwo, der hat hinterher einen aufregenden echten Abenteuerurlaub erlebt, von dem er noch lange erzählen wird. Da es im Land so gut wie keine Weißen und somit auch keine Touristen gibt, seid ihr als Weißer/Weiße immer etwas ganz besonderes und werdet entsprechend äußerst privilegiert behandelt. Kleine Kinder werden schreien, wenn sie euch sehen, da sie noch nie einen (schrecklichen) Weißen gesehen haben. Die Togoer sind sehr freundlich und nett (anders zb meine Erfahrung in Kamerun) und ich habe mich insgesamt sehr sicher gefühlt. Wer könnte den Trip machen? Jeder der gerade den Kopf frei bekommen muss (man wird auf einem solchen Abenteuertrip ja von Eindrücken erschlagen), also allein oder mit einem Freund, der aber ähnlich eingestellt sein muss. Dazu noch einen Lonely Planet gekauft für die Reise.Tipp: wer gerne in den Pauschalurlaub fliegt, für denjenigen wäre das garantiert nichts.


Herzlichen Dank für deine detailreichen Schilderungen 🍀✨🤙
charif30.09.2019 14:50

Dann fliege ich lieber nach Marokko oder ?


😃😃😃 Da finde ich die Beschreibung von Togo aber wesentlich symphatischer als meine Erfahrungen in Marokko...
Also ich würde Togo jetzt auch nicht als Prime Destination ansehen, aber ganz so dramatisch wie beschrieben ist es meiner Meinung nach auch nicht.
Habe einen Roadtrip durch Benin, Togo und Ghana gemacht. Natürlich spielt Ghana in einer andere Liga als Togo und Benin, aber dennoch lohnt sich eine Reise für alle, die Abenteuer suchen. Frankophon zu sein ist natürlich ein Vorteil. Man findet in Togo übrigens schon noch deutsche Spuren, insbesondere gibt es recht gutes Bier (AWOYO z.B.) und verhältnismäßig ordentliches Brot. In Kara gibt (gab?) es auch einen deutschen Laden, in dem man Wurscht kaufen kann. Die große Safari kann man nicht machen und auch keine historischen Highlights wie in Ägypten oder Äthiopien sehen. Ich denke, dass man im Mono Delta sicherlich schöne Dinge zu sehen bekommt, da in den Mangroven viele Vögel beheimatet sind (auf beninischer Seite sogar eine Schildkrötenzucht). Kolonialbauten gibt es, allerdings nicht als die riesen Sehenswürdigkeiten. Im Meer kann man höchsten dippen, da die Strömung am Golf von Guinea tatsächlich stark ist. Natürlich geht niemand direkt am Stadtstrand ins Meer. Das würde ich in keinem Land der Welt machen, alleine schon wegen der Häfen.
Der Grenzübergang nach Benin geht mit E-Visa (ca. 50 Euro und ausgestellt in 48h) ganz leicht und Grand-Popo ist entspannt mit schönem Strand. Wer es bis nach Ouidah schafft, kann die Porte du Non-Retour und Vodoo-Tempel sehen. Von Ouidah sind es 45 Min mit dem Auto nach Cotonou am Strand entlang, falls man das auch mitnehmen möchte. Dann empfehle ich eine Nacht im Babs Dock.
Richtung Ghana ist auch recht entspannt, wobei die Grenzbeamten in Ghana auch schon mal unfreundlich und nervig sein können. Einfach aussitzen.
In Togo soll Kpalime übrigens noch ganz schön sein. Das weiß ich nur vom Hörensagen.
Viele machen eine Rundtour und fahren in Togo Richtung Norden bis Kara und über Benin wieder runter, um dann bei Grand-Popo zurück nach Togo zu fahren. Andersherum geht das natürlich auch.
Leider verbieten sich Reisen in den ganz hohen Norden in beiden Ländern gegenwärtig, da die Sicherheitslage unklar bis gefährlich ist. Dies aufgrund der Nähe zu Burkina Faso, dessen südliche Teile sehr instabil sind.
Zimmer finden sich in allen Preisklassen, sogar AirBnB. Reisen ist mit gebotener Vorsicht (denn Gelegenheit macht überall Diebe) möglich. Es gelten die Einschränkungen zum hohen Norden. Niemals bei Nacht fahren, egal ob selbst oder im Bus. Dem Organismus ein paar Tage geben, um sich einzufinden. Kohletabletten, Elektrolyte und Malariaprophylaxe sind ein Muss und immer in die ELEPHAND Liste der Botschaft eintragen. Wenn ihr glaubt Malaria zu haben ( Anzeichen sind Schüttelfrost, Verspannungen), dann macht sofort einen Bluttest. Die Botschaft kann euch sicher einen Arzt empfehlen und das Ergebnis habt ihr nach ein paar Stunden für 3-10 Euro. Die Behandlung von Malaria ist in diesen Ländern übrigens solide, weil es so alltäglich ist. Trotzdem würde ich es nicht drauf ankommen lassen. Alles andere...not so sure.
Ist Togo ne Reise wert? Kommt auf den eigenen Anspruch an. Pauschaltourismus ohne Sorgen ist es nicht, aber wer mal warten kann, mit Ungewissheit klarkommt, verhandeln mag und auch mit einfachen Verhältnissen klarkommt, wird sicher eine spannende Zeit haben.
Ein letzter Tipp: Da es nicht viele (aber auch nicht wenige) Europäer gibt, fragt nach Tipps für Bars, Hotels oder ähnliches, wenn ihr jemanden seht. Die Ansässigen erkennt man an CD bzw. grünen Kennzeichen am Fahrzeug.

Gute Reise!
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