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Fossil Grant Herrenuhr FS5268, Chronograph
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Fossil Grant Herrenuhr FS5268, Chronograph

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9
eingestellt am 29. Dez 2019

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Produktdaten

Stilrichtung Modern
Farbe hellbraun/blau
Material Edelstahl
Maße Gehäusedurchmesser ca. 44 mm, Gehäusehöhe ca. 11 mm, Bandlänge ca. 20 cm
Geschlecht Herren
Besonderheiten verschraubter Gehäuseboden
Zusatzfunktionen Leuchtzeiger
Oberflächenveredelung gebürstet
Uhrenarmband Leder
Verschluss Dornschließe
Gehäusedurchmesser 44 mm
Gehäusehöhe 11 mm
Ziffernblattfarbe blau
Ziffernblattanzeige analog
Kalender Totalisatoren
Technische Ausführung Quarz
Werk Miyota
Bandbreite 22 mm
Wasserdichte 5 Bar
Glasart Mineralglas
Zusätzliche Info
CHRIST AngeboteCHRIST Gutscheine

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Beste Kommentare
Sieht gut aus… mich stört allerdings die Ziffer IIII
Zur Darstellung der Ziffer 4 als IIII statt IV in römischer Zahlschrift auf Zifferblättern, obwohl die 9 als IX dargestellt wird, gibt es mehrere Theorien:

  • Das Jupiter-Argument: Eine Begründung hierfür ist, dass IV die Abkürzung für den römischen Gott Jupiter (IVPITER) ist.[6][7] Hiergegen spricht, dass Jupiter nach dem Ende des römischen Reiches kaum noch verehrt wurde und die Subtraktionsschreibweise sich erst im Mittelalter durchsetzte, auch ist sie in der Epigraphik unüblich.
  • Das Traditionsargument: Viele Uhren verwenden IIII, weil es der Darstellung auf einigen der ältesten erhaltenen Uhren entspricht. Die Uhr der Kathedrale von Wells wurde zwischen 1386 und 1392 gebaut. Sie verwendete die IIII, weil die Subtraktionsschreibweise erst im späten Mittelalter gebräuchlich wurde und in zeitgenössischen Manuskripten meistens IIII oder IIIJ verwendet wurde. Diese Uhren besitzen ein asymmetrisches Zifferblatt mit 24-Stunden-Einteilung.[8][9] Die Turmuhren des 14. Jahrhunderts besitzen jedoch unterschiedliche Darstellungen, die Kirchturmuhr von Ottery St Mary besitzt ein 24-Stunden-Zifferblatt mit IV und die von St Albans ein 12-stündiges Zifferblatt mit IIII.
  • Das Sonnenkönigargument: Ludwig XIV., der König von Frankreich, bevorzugte IIII gegenüber IV, und wies seinen Uhrmacher an, Uhren mit IIII anstatt IV herzustellen.[10]
  • Das Typographieargument: Da die IV und die VI nahe beieinander und auf dem Kopf stehen, wird zur Vermeidung der Verwechslung typographisch die IIII verwendet.
  • Das Symmetrieargument: Die Verwendung der IIII erhöht die Symmetrie mit der VIII des Zifferblatts. Weiterhin bestehen die ersten vier Ziffern dann ausschließlich aus I, gefolgt von vier Ziffern mit V, gefolgt von vier Ziffern mit X, was die Symmetrie zusätzlich erhöht.
  • Das Herstellungsargument: Bei der Verwendung der IIII benötigt man beim Gießen 20 I, 4 V und 4 X, während man mit IV 17 I, 5 V und 4 X benötigt. Da 20 ein ganzzahliges Vielfaches von 4 ist, benötigt man im ersten Fall nur eine Gussform mit 5 I, 1 V und 1 X, die dann viermal verwendet wird:[11]
    • V IIII IX
    • VI II IIX
    • VII III X
    • VIII I IX

Quelle: Wikipedia
Bearbeitet von: "SecuritySupervisor" 29. Dez 2019
SecuritySupervisor29.12.2019 13:00

Sieht gut aus… mich stört allerdings die Ziffer IIII


Danke. Du hast mir Uhren mit römischen Zahlen auf ewig versaut.
9 Kommentare
+14% shoop sollte auch möglich sein
PVG: 98,20€ (amazon)

Sieht schick aus.
Chice Uhr, bis auf die etwas verzogenen Ziffern und die etwas zu dick geratenen Zeiger.
Sieht gut aus… mich stört allerdings die Ziffer IIII
Avatar
GelöschterUser411903
SecuritySupervisor29.12.2019 13:00

Sieht gut aus… mich stört allerdings die Ziffer IIII


Tatsache. Ist mir erst gar nicht aufgefallen
Zur Darstellung der Ziffer 4 als IIII statt IV in römischer Zahlschrift auf Zifferblättern, obwohl die 9 als IX dargestellt wird, gibt es mehrere Theorien:

  • Das Jupiter-Argument: Eine Begründung hierfür ist, dass IV die Abkürzung für den römischen Gott Jupiter (IVPITER) ist.[6][7] Hiergegen spricht, dass Jupiter nach dem Ende des römischen Reiches kaum noch verehrt wurde und die Subtraktionsschreibweise sich erst im Mittelalter durchsetzte, auch ist sie in der Epigraphik unüblich.
  • Das Traditionsargument: Viele Uhren verwenden IIII, weil es der Darstellung auf einigen der ältesten erhaltenen Uhren entspricht. Die Uhr der Kathedrale von Wells wurde zwischen 1386 und 1392 gebaut. Sie verwendete die IIII, weil die Subtraktionsschreibweise erst im späten Mittelalter gebräuchlich wurde und in zeitgenössischen Manuskripten meistens IIII oder IIIJ verwendet wurde. Diese Uhren besitzen ein asymmetrisches Zifferblatt mit 24-Stunden-Einteilung.[8][9] Die Turmuhren des 14. Jahrhunderts besitzen jedoch unterschiedliche Darstellungen, die Kirchturmuhr von Ottery St Mary besitzt ein 24-Stunden-Zifferblatt mit IV und die von St Albans ein 12-stündiges Zifferblatt mit IIII.
  • Das Sonnenkönigargument: Ludwig XIV., der König von Frankreich, bevorzugte IIII gegenüber IV, und wies seinen Uhrmacher an, Uhren mit IIII anstatt IV herzustellen.[10]
  • Das Typographieargument: Da die IV und die VI nahe beieinander und auf dem Kopf stehen, wird zur Vermeidung der Verwechslung typographisch die IIII verwendet.
  • Das Symmetrieargument: Die Verwendung der IIII erhöht die Symmetrie mit der VIII des Zifferblatts. Weiterhin bestehen die ersten vier Ziffern dann ausschließlich aus I, gefolgt von vier Ziffern mit V, gefolgt von vier Ziffern mit X, was die Symmetrie zusätzlich erhöht.
  • Das Herstellungsargument: Bei der Verwendung der IIII benötigt man beim Gießen 20 I, 4 V und 4 X, während man mit IV 17 I, 5 V und 4 X benötigt. Da 20 ein ganzzahliges Vielfaches von 4 ist, benötigt man im ersten Fall nur eine Gussform mit 5 I, 1 V und 1 X, die dann viermal verwendet wird:[11]
    • V IIII IX
    • VI II IIX
    • VII III X
    • VIII I IX

Quelle: Wikipedia
Bearbeitet von: "SecuritySupervisor" 29. Dez 2019
Eher die Ziffer 4
SecuritySupervisor29.12.2019 13:00

Sieht gut aus… mich stört allerdings die Ziffer IIII


Danke. Du hast mir Uhren mit römischen Zahlen auf ewig versaut.
Eukakrypto29.12.2019 14:51

Danke. Du hast mir Uhren mit römischen Zahlen auf ewig versaut.


Tut mir leid… steht so in meinem Vertrag.
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