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(Fotokoch) Sigma 17-50 mm F2,8 EX DC OS HSM-Objektiv (77 mm Filtergewinde) für Canon
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Durchgängige 2,8 Blende ist top!

  • Standard Zoomobjektiv
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  • Professionelles Allroundtalent
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  • Lieferumfang: Objektiv, Frontdeckel, Rückdeckel, Gegenlichtblende LH825-03 (tulpenförmig), Köcher

Wichtiger Hinweis:
Das Objektiv ist vergleichsweise laut, d.h. nicht für Videoaufnahmen geeignet.

Für Canon war es am 23.11. gegen 4:00 noch bei Foto Koch für 255 erhältlich.

32 Kommentare

Verfasser

Geizhals Preisvergleiche
geizhals.de/?fs…bjo


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Bearbeitet von: "Django58" 22. Nov 2016

Fein!

Mein Immerdrauf. Schönes Objektiv!

eine klasse linse und ein top preis!

Endlich nen guter Preis - Danke

Immer nur APS-C. Sowas mal für KB...

Ein reiseobjektiv wäre gut

Du warst schneller, wie gemein

eXIvor 51 m

Immer nur APS-C. Sowas mal für KB...


Gibt es doch,selbstverständlich deutlich teurer. Das zweifellos sehr gute Sigma EX 17-50 ist über 7 Jahre alt, der Nachfolger längst auf dem Markt und deshalb gibts das Teil so billig.
Wer lichtstarke Objektive für FX braucht, muss wie bei der Kamera deutlich tiefer in die Tasche greifen.

MrChefvor 27 m

Ein reiseobjektiv wäre gut


Solche Flaschenböden die nichts richtig können gibt es genug, ein lichtstarkes "Standard" Zoom ist da wesentlich besser zur kreativen Bildgestaltung. Und die Schärfe bei dem Sigma EX 17-50 ist so hoch, das die ganzen Suppenzooms selbst bei 100 mm Brennweite weniger Auflösung bieten wie der entsprechende Bildausschnitt des Sigma hergibt.
Aber es gibt leider zuviel Leute die nicht fotografieren können, Hauptsache eine DSLR und ganz viel Zoom und Brennweite ...

Karl-Heinz_Kinskivor 22 m

Solche Flaschenböden die nichts richtig können gibt es genug, ein lichtstarkes "Standard" Zoom ist da wesentlich besser zur kreativen Bildgestaltung. Und die Schärfe bei dem Sigma EX 17-50 ist so hoch, das die ganzen Suppenzooms selbst bei 100 mm Brennweite weniger Auflösung bieten wie der entsprechende Bildausschnitt des Sigma hergibt.Aber es gibt leider zuviel Leute die nicht fotografieren können, Hauptsache eine DSLR und ganz viel Zoom und Brennweite ...



Sehe ich ganz anders. Ich weiß ja nicht, was Du unter "kreative Bildgestaltung" verstehst, aber ich als Laie brauche so einen Unsinn nicht. Ich möchte nur schöne Erinnerungsfotos ohne viel mit der Kamera rumzuspielen und Objektive zu wechseln. Und da bietet m.E. eine DSLR oder Systemkamera immer noch deutlich bessere Ergebnisse als eine Bridgekamera mit Mini-Sensor oder gar Smartphonekameras:
Ich habe mir vor einiger Zeit eine lichtstarke Festbrennweite gekauft, welches für mich ein absoluter Fehlkauf war. Ich hatte mir erhofft bei wenig Licht in Innenräumen damit bessere Fotos (ohne Blitz) hinzuekommen. Dass aber bei Offenblende die Tiefenschärfe sooo gering wird, dass Augen unscharf werden wenn Nase scharf und umgekehrt hätte ich nicht gedacht. Überhaupt einen vernünftigen Fokus bei weit offener Blende hinzubekommen (in Innenräumen) ist reine Glückssache. Mit Autofokus produziere ich ~50% Ausschuss. Um vernünftig zu Fotografieren muss ich bei der Festbrennweite abblenden. Dann kann ich aber auch gleich wieder das Kit-Objektiv nehmen. Solche Feinheiten, wie z.B. das Unschärfe-Bokeh aussieht interessiert mich zumindest nicht.
Wenn ich unterwegs bin und Sight-Seeing mache, ist eine Reiseobjektiv optimal. Wenn ich Personen vor einem großen Bauwerk fotografieren will, muss ich eh sehr weit abblenden, um beides Scharf auf's Bild zu bekommen!



super objektiv, muss man aber mal "getragen" haben. Ist schon etwas schwerer... klar blende 2.8 ist durchgängig toll, man muss aber auch wissen wofür. Ansonsten bin ich mit ner festbrennweite Lichtstärker und leichter unterwegs. Mein sigma bleibt oft zu haus. aber vielleicht liegt es auch an der 100d, die verträgt keine schweren objektive...

Kermitvor 59 m

Sehe ich ganz anders. Ich weiß ja nicht, was Du unter "kreative Bildgestaltung" verstehst, aber ich als Laie brauche so einen Unsinn nicht. Ich möchte nur schöne Erinnerungsfotos ohne viel mit der Kamera rumzuspielen und Objektive zu wechseln. Und da bietet m.E. eine DSLR oder Systemkamera immer noch deutlich bessere Ergebnisse als eine Bridgekamera mit Mini-Sensor oder gar Smartphonekameras:Ich habe mir vor einiger Zeit eine lichtstarke Festbrennweite gekauft, welches für mich ein absoluter Fehlkauf war. Ich hatte mir erhofft bei wenig Licht in Innenräumen damit bessere Fotos (ohne Blitz) hinzuekommen. Dass aber bei Offenblende die Tiefenschärfe sooo gering wird, dass Augen unscharf werden wenn Nase scharf und umgekehrt hätte ich nicht gedacht. Überhaupt einen vernünftigen Fokus bei weit offener Blende hinzubekommen (in Innenräumen) ist reine Glückssache. Mit Autofokus produziere ich ~50% Ausschuss. Um vernünftig zu Fotografieren muss ich bei der Festbrennweite abblenden. Dann kann ich aber auch gleich wieder das Kit-Objektiv nehmen. Solche Feinheiten, wie z.B. das Unschärfe-Bokeh aussieht interessiert mich zumindest nicht.Wenn ich unterwegs bin und Sight-Seeing mache, ist eine Reiseobjektiv optimal. Wenn ich Personen vor einem großen Bauwerk fotografieren will, muss ich eh sehr weit abblenden, um beides Scharf auf's Bild zu bekommen!



Wenn für dich kreative Bildgestaltung Unsinn ist dann erübrigt sich jede weitere ernsthafte Diskussion. Dann kauf dir ein Suppenzoom und rede dir ein das damit alles gut ist. In Innenräumen brauchst du ohne gute Beleuchtung entweder extrem hohe ISO Werte oder einen Blitz. Das lichtstarke Objektive einen sehr geringen Schärfetiefenbereich haben, weiss jeder der sich mit Fotografie und Bildgestaltung ein wenig beschäftigt. Um übliche (Party)Fotos in Innenräumen zu machen muss man sowieso einen hohen Blendenwert wählen, dazu ist ein lichtstarkes Objektiv nicht geeignet.
Aber so oder so bist du das beste Beispiel dafür, dass man ohne Ahnung von Fotografie auch keine DSLR benötigt.
Alle Vorteile die der grosse Sensor der DSLR bietet nutzen dir bei deinen Vorstellungen nichts, im Gegenteil, der grosse Sonsor bringt dir nur Nachteile. Da hilft auch ein Suppenzoom nichts, ausser das es sowieso schon recht geringe Offenblende hat. Dazu dann im Tele F6.5 wo man gerade die Lichtstärke brauchen würde.
Also kauf dir eine Kompaktknipse die auch mit hohem ISO-Wert brauchbare Fotos macht oder lerne richtig zu fotografieren.

Bearbeitet von: "Karl-Heinz_Kinski" 22. Nov 2016

hi kermit für dich wäre eigentlich eine sony rx oder vielleicht sogar eine ricoh gr gut geeignet, wenn du die objektive nicht wechseln willst. ich kann es schon nachvollziehen dass nicht jeder insekten oder portraits fotografieren will.

in wie fern ist dieses Objektiv besser als das Canon EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS STM Objektiv ? Danke

Karl-Heinz_Kinskivor 1 h, 9 m

Wenn für dich kreative Bildgestaltung Unsinn ist dann erübrigt sich jede weitere ernsthafte Diskussion. Dann kauf dir ein Suppenzoom und rede dir ein das damit alles gut ist. In Innenräumen brauchst du ohne gute Beleuchtung entweder extrem hohe ISO Werte oder einen Blitz. Das lichtstarke Objektive einen sehr geringen Schärfetiefenbereich haben, weiss jeder der sich mit Fotografie und Bildgestaltung ein wenig beschäftigt. Um übliche (Party)Fotos in Innenräumen zu machen muss man sowieso einen hohen Blendenwert wählen, dazu ist ein lichtstarkes Objektiv nicht geeignet.Aber so oder so bist du das beste Beispiel dafür, dass man ohne Ahnung von Fotografie auch keine DSLR benötigt.Alle Vorteile die der grosse Sensor der DSLR bietet nutzen dir bei deinen Vorstellungen nichts, im Gegenteil, der grosse Sonsor bringt dir nur Nachteile. Da hilft auch ein Suppenzoom nichts, ausser das es sowieso schon recht geringe Offenblende hat. Dazu dann im Tele F6.5 wo man gerade die Lichtstärke brauchen würde.Also kauf dir eine Kompaktknipse die auch mit hohem ISO-Wert brauchbare Fotos macht oder lerne richtig zu fotografieren.



Welche Nachteile hat Deiner Meinung nach denn bitte ein großer Sensor? Ich sehe da nur Vorteile. Ich kann (gerade bei wenig Licht in Innenräumen) mit höheren Iso-Werten fotografieren und bekomme noch halbwegs brauchbare Bilder. Bei einer Kompakten/Bridge ist bei Iso400 im Grunde Schluss. Mit meiner APS-C Kamera ist Iso1600 durchaus noch brauchbar. Und auch bei besseren Licht kann die Verschluszeit kürzer gehalten werden, so dass ich Freihand und bei bewegten Motiven deutlich weniger verwackelten Ausschuss produziere, wie bei einer Knipse mit kleinen Sensor. Ebenso im Tele: Im Vergleich zu einer Superzoom-Bridge fahre ich mit einer APS-C-Kamera auf grund der höheren Iso-Werte besser. Aber da ich ja keine Ahnung von Fotografie habe, darf ich die Vorteile nicht nutzen *kopfschüttel*.
Bearbeitet von: "Kermit" 22. Nov 2016

Verfasser

soleavor 2 h, 47 m

super objektiv, muss man aber mal "getragen" haben. Ist schon etwas schwerer... klar blende 2.8 ist durchgängig toll, man muss aber auch wissen wofür. Ansonsten bin ich mit ner festbrennweite Lichtstärker und leichter unterwegs. Mein sigma bleibt oft zu haus. aber vielleicht liegt es auch an der 100d, die verträgt keine schweren objektive...


Habe auch die 100d. Ja, ist mir schon beim Tokina aufgefallen als ich es mit der 100d probiert habe. Es kam mir zum Plastikbomber 10-18mm so unglaublich schwer vor, jedoch 2.8 Blende vs 4.5 Blende ist so ein immenser Unterschied...

Ein Angebot aus der Sigma Art Serie (20mm oder 24mm) wäre toll, naja vielleicht zum Black Friday *träum*

hatte mir für meine D5100 erst das Sigma 18-250 als immer drauf geholt...war auch alles gut. Dann dachte ich, ich brauch unbedingt was mit größerer Blende und hab das Sigma 17-55 2.8 gekauft obwohl ich schon eine Nikon Festbrennweite 35 1.8 hatte (und immer noch habe, ist genial).

Das 17-55 macht im vergleich zum 18-250 merklich schärfere bilder ... aber das habe ich mir durch Verlust von Flexibilität eingekauft, bei 55 ist eben schluss und das ist nicht unbedingt viel zumal ich auf keinen fall ein extra zoom mit zb 55-200 zusätzlich rumschleppen will.

Die Kombination 35 1.8 und das 18-250 als immerdrauf finde ich besser als das 17-55 alleine (zumal das 17-55 etwas größer und schwerer ist als das 18-250).

Alex1987vor 3 h, 41 m

in wie fern ist dieses Objektiv besser als das Canon EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS STM Objektiv ? Danke

​würde mich auch interessieren. wäre nett wenn jemand das beantworten könnte.

Objektivregistrierung - 3 Jahres-Garantie nicht vergessen
sigma-foto.de/nc/…ng/

Die Nikon-Version scheint schon weg zu sein oder? Bei mir steht 335€.

darkxninjavor 1 h, 10 m

​würde mich auch interessieren. wäre nett wenn jemand das beantworten könnte. Objektivregistrierung - 3 Jahres-Garantie nicht vergessen https://www.sigma-foto.de/nc/produktregistrierung/objektivregistrierung/

​Man kann im schlechteren Licht Rauschärmere und Verwacklungsfreiere Bilder machen da mehr Licht auf den Sensor fällt (bei z.b. Blende 2.8 und 55mm). Dann kann man auch noch mit der größeren Blende (2.8 = größer als z.b. 4.0) Personen und Dinge besser Freistellen dh. den Hintergrund verschwimmen lassen (Bokeh). Das Bokeh bekommt man am besten bei 55mm hin mit dem Fokus auf das Ding was man Freistellen will. So mal im groben.


XZ1b1Tvor 1 h, 34 m

​Man kann im schlechteren Licht Rauschärmere und Verwacklungsfreiere Bilder machen da mehr Licht auf den Sensor fällt (bei z.b. Blende 2.8 und 55mm). Dann kann man auch noch mit der größeren Blende (2.8 = größer als z.b. 4.0) Personen und Dinge besser Freistellen dh. den Hintergrund verschwimmen lassen (Bokeh). Das Bokeh bekommt man am besten bei 55mm hin mit dem Fokus auf das Ding was man Freistellen will. So mal im groben.


Ich bin am überlegen dieses Objektiv gegen mein jetziges Sigma 17-70 2.8-4 zu tauschen. Ich kann mich jedoch nicht entscheiden, ob die durchgängige Lichtstärke mir wichtiger ist, als mehr Brennweit
Hat jemand einen Rat dazu?

DosSantosvor 2 h, 38 m

Ich bin am überlegen dieses Objektiv gegen mein jetziges Sigma 17-70 2.8-4 zu tauschen. Ich kann mich jedoch nicht entscheiden, ob die durchgängige Lichtstärke mir wichtiger ist, als mehr Brennweit Hat jemand einen Rat dazu?

Schwierig, hängt etwas von deinen Vorlieben ab. Glaube das durchgängig 2.8 sehr hilfreich ist wenn man viel manuell arbeitet, wenn dann die Brennweite etwas änders bleibt die Belichtung gleich wohingegen sich beim 17-70 die Blende etwas ändert.
Andererseits sind Max 50 schon wenig, aber das 17-70 hat wohl auch nur im Bereich 17-ca 25 die 2.8 (laut dxo Mark) und dann schnell Richtung 4.

Am besten wäre 17-70 2.8

DosSantosvor 5 h, 57 m

Ich bin am überlegen dieses Objektiv gegen mein jetziges Sigma 17-70 2.8-4 zu tauschen. Ich kann mich jedoch nicht entscheiden, ob die durchgängige Lichtstärke mir wichtiger ist, als mehr Brennweit Hat jemand einen Rat dazu?



Schau dir deine letzten 1000 Bilder an und entscheide selbst.
30-50mm koennten die Bilder etwas rauschärmer seinoder mehr Tiefenunscärfe ? wenn ja Pro 17-50.
50-70mm Viele Bilder? Könntest du auf die Bilder Verzichten? oder einfach einen 50mm Crop machen.

Hier mal ein paar subjektive Reviews von Amateurfotografen:
fredmiranda.com/rev…e/1

Die relevante Alternative wäre wohl das Canon EF-S 17-55 / 2.8 IS USM.
(Etwas?) Besser, aber leider auch fast 3x so teuer.

2 Zitate im Vgl. zu dem Canon 2.8 IS USM: (Quelle s.o.)

"I did a lot of research before pulling the trigger on this lens. I knew I wanted a fast standard lens but the price of the Canon 17-55 was WAY out of reach. I have had the lens for about a week and taken several hundred images. I can allay your fears, this lens is sharp, even wide open. The focus is fast and the OS on par with Sigma's 4 stop claim and I am getting 3.5 very consistently. The build quality is excellent, this thing just feels nice in my hands. I wish Sigma could have added FTM, but that is really my only gripe. Highly recommended!"

"This is an excellent lens. If it had the Canon's 17-55 low light focusing accuracy this would be by far the best lens in this focal range. As it is however one has to choose between superior low light focusing abilities af the Canon vs the superior resolution capabilities and the better close-up focusing abilities of the Sigma. Given the price difference, it's a no brainer in my mind."

Hier noch ein Review:
picture-power.com/sig…tml


Der Zoombereich ist ultra nützlich. (~ 28-88 mm Kleinbild)
Allerdings ist Sigma auch für hohe Serienstreuung bei der Qualität (Justage) bekannt.
Das Objektiv ist - wie bereits von anderen erwähnt - etwas älter und hat mal das Doppelte gekostet.
Das Fronelement rotiert laut mindestens einer Rezension. (Laut Foto Koch rotiert es nicht !)
Kein FTM, d.h. keine manuelle (Nach-)Fokussierung im AF Modus möglich, Focus läuft "rückwärts" (lt. einer Rezension).

Das EF-S 10-18 und das EF-S 55-250 (oder mein geliebtes EF 70-200 / 4.0 IS) sind schöne Ergänzungen.
Bearbeitet von: "voyager_2000" 23. Nov 2016

DosSantosvor 9 h, 23 m

Ich bin am überlegen dieses Objektiv gegen mein jetziges Sigma 17-70 2.8-4 zu tauschen. Ich kann mich jedoch nicht entscheiden, ob die durchgängige Lichtstärke mir wichtiger ist, als mehr Brennweit Hat jemand einen Rat dazu?



Meines Wissens hat das 17-70 noch eine Macro Funktion (bzw. man kann näher an das Motiv rangehen), das könnte den Ausschlag geben.

Mehr Brennweite ist immer nett (meist auf Kosten der optischen Qualität).
Benutzt Du zusätzlich ein Tele, dann ist es vielleicht egal.

Die Lichtstärke wäre für mich (bei gleich guter Optik) persönlich wichtiger.

Wahrscheinlich sind die Unterschiede zu minimal, um (mit Kosten) zu wechseln.

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Gerade habe ich in einer AMAZON-Rezension einen Vergleich gefunden.
Ich zitiere mal:

"Mit meiner Canon 70D fotografiere ich vor allem Menschen, ab und zu drehe ich auch damit Videos*. Ich nutzte sehr ungern Blitz, mein Lieblingsobjektiv ist Canon 40mm, aber ich war jetzt auf der Suche nach einem lichtstarken Standardzoom, der meinen alten Canon 18-55 1:3,5-5,6 ersetzten sollte.

Der Canon 17-55 1:2,8 war mit knapp 700€ zu teuer, zum Glück gibt es aber auch Sigma und Tamron. In verschiedenen Tests waren die Objektive der Konkurrenz genauso gut wie die von Canon, wobei Sigma oft minimal besser als Tamron abgeschnitten hat, also habe ich mich für Sigma entschieden.

Lange konnte ich mich aber nicht entscheiden, ob ich den Sigma 17-50 1:28 oder den Sigma 17-70 1:2,8-4,0 Sigma 17-70 mm f2,8-4,0 Objektiv (DC, Makro, OS, HSM, 72 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett nehmen soll. Die Entscheidung ist mir so schwer gefallen, dass ich die beiden Objektive bestellt habe mit der Absicht beide zu testen und einen zurückzuschicken. Nach 2 Wochen und ca. 2000 Fotos mit jedem Objektiv kann ich nun meine Rezension schreiben.

Beide Objektive:
* liefern richtig scharfe Bilder mit tollen Farben,
* sind spürbar lichtstärker als das Kit Objektiv (Canon 18-55), man kann bessere Fotos bei schlechteren Lichtverhältnissen machen,
* sind deutlich schwerer und etwas größer als das Kit Objektiv,
* erzeugen schöne Bokeh (der verschwommene Hintergrund sieht gut aus),
* fokussieren sehr schnell und verlässlich.

Ohne Zweifel sind beide Objektive besser als das Kit Objektiv und das Geld wert.

Wie unterscheidet sich das Sigma 17-50 1:2,8 von dem Sigma 17-70 1:2,8-4,0?

Das Sigma 17-50 1:2,8:

(-) ist ein wenig schwerer (ca. 100g) und minimal größer - man merkt es beim direkten Tausch, aber nicht auf Dauer. Der Unterschied zu dem Canon 18-55 ist aber sofort spürbar.

(+) Ist etwas günstiger (ca. 100€)

(-) die Brennweite ist 20mm kürzer, also man kann mit dem Objektiv weniger „zoomen“. Ich habe mich lange gefragt, ob ich diese 20mm brauche und jeder muss das für sich selbst entscheiden. Meine Erfahrung zeigt, dass 50mm Zuhause absolut ausreichen, aber draußen oft von Vorteil sind. Vor allem wenn man so wie ich gerne Menschen fotografiert, kann man die 70mm gut gebrauchen um schöne natürliche Portraits zu machen ohne auf sich die Aufmerksamkeit zu ziehen wenn man sehr nah an die Person kommt.

(+) hat etwas bessere Lichtstärke, hat Durchmesser von 77mm (gegen 72mm von Sigma 17-70) und die maximale Blendenöffnung ist durchgehend 2,8. Das war für mich ein wichtiges Argument für die 17-50. In der Praxis hat sich aber gezeigt, dass der Unterschied für mich kaum spürbar ist. Der Sprung zum Kit Objektiv ist in beiden Fällen so groß, dass man zwischen den beiden Sigmas kaum einen Unterschied merkt.

(-) hat keine Makro Funktion, das Sigma 17-70 macht dagegen gute Makro Aufnahmen,

(o) Sieht meiner Meinung nach etwas schlechter als 17-70 aus – es hat goldene Elemente, die mein Geschmack nicht so ganz treffen. Dagegen ist das Sigma 17-70 in schwarz-weiß-silber gehalten, was mir persönlich besser gefällt.

(--) Ist deutlich lauter bei Videoaufnahmen*. Ich liebe den Movie Servo Auto Focus bei meinem 70D und in den Aufnahmen mit zum Beispiel Canon 40mm Objektiv hört man gar nichts vom Focus. Bei den beiden von mir getesteten Sigmas hört man leider in den Aufnahmen ein Klackern und es ist bei dem Sigma 17-50 leider so laut, dass man dieses Objektiv für die Aufnahmen mit Sound gar nicht nutzen kann (eventuell mit externem Micro, ich habe es aber nicht getestet). Dadurch gibt es von mir ein Sternchen weniger. Bei dem 17-70 hört man den Motor zwar, aber es ist noch so leise, dass es für mich halbwegs akzeptabel ist.

Im Endeffekt war für mich das letzte Argument entscheidend und ich habe mich für Sigma 17-70 entschieden. Wer überhaupt keine Videoaufnahmen machen will und auf die zusätzlichen 20mm Brennweite am langen Ende verzichten kann, kann ruhig 100€ weniger ausgeben und den Sigma 17-50 kaufen und hat sogar dabei etwas bessere Lichtstärke.

* Ein kleiner Kommentar zu Videoaufnahmen mit der Spiegelreflexkamera. Ja, es gibt extra Videocamcorder zum Filmen und ja, ursprünglich waren Spiegelreflexkameras gar nicht zum Filmen gedacht. Nun ist es aber so, dass man mittlerweile mit Spiegelreflexkameras hervorragende Videos drehen kann, die bei dem Gebrauch von Stativ durchaus bessere Aufnahmen als die Videocamcorder mit Objektiven mit Durchmesser von 20mm liefern. Einfache Familienvideos drehe ich immer noch mit meinem Videocamcorder, aber für etwas mehr ambitionierte Aufnahmen mit weniger Schärfentiefe nutze ich meinen Canon EOS 70D mit Stativ, bisher hauptsächlich mit Canon 40mm 1:2,8.
Bearbeitet von: "voyager_2000" 23. Nov 2016

darkxninjavor 12 h, 5 m

​würde mich auch interessieren. wäre nett wenn jemand das beantworten könnte. Objektivregistrierung - 3 Jahres-Garantie nicht vergessen https://www.sigma-foto.de/nc/produktregistrierung/objektivregistrierung/



darkxninjavor 12 h, 5 m

​würde mich auch interessieren. wäre nett wenn jemand das beantworten könnte. Objektivregistrierung - 3 Jahres-Garantie nicht vergessen https://www.sigma-foto.de/nc/produktregistrierung/objektivregistrierung/


Das Objektiv von Sigma ist kein STM, sondern ziemlich laut.
Definitiv ein Problem bei Video.

Das Objektiv von Sigma wird i.d.R. mit dem Canon 17-55 / 2.8 IS verglichen, das mehr als das Doppelte des Sigma kostet.
Es dürfte neben der Lichtstärke auch optisch deutlich besser sein.

Habe gegen 4:00 selber auch ein Exemplar bestellt. (Fotokoch / Canon)

Danke an Django58 !

Kermitvor 17 h, 58 m

Welche Nachteile hat Deiner Meinung nach denn bitte ein großer Sensor? Ich sehe da nur Vorteile. Ich kann (gerade bei wenig Licht in Innenräumen) mit höheren Iso-Werten fotografieren und bekomme noch halbwegs brauchbare Bilder. Bei einer Kompakten/Bridge ist bei Iso400 im Grunde Schluss. Mit meiner APS-C Kamera ist Iso1600 durchaus noch brauchbar. Und auch bei besseren Licht kann die Verschluszeit kürzer gehalten werden, so dass ich Freihand und bei bewegten Motiven deutlich weniger verwackelten Ausschuss produziere, wie bei einer Knipse mit kleinen Sensor. Ebenso im Tele: Im Vergleich zu einer Superzoom-Bridge fahre ich mit einer APS-C-Kamera auf grund der höheren Iso-Werte besser. Aber da ich ja keine Ahnung von Fotografie habe, darf ich die Vorteile nicht nutzen *kopfschüttel*.



Mit der Lichtstärke größerer Sensoren hast Du definitiv Recht.
Trotzdem spricht die bessere optische Qualität für eine Aufteilung in mehrere Objektive.
(z.B. 17-50 und 70-200)
Bei Deinem Fokus-Problem mit Festbrennweite / Offenblende hilft evtl., das AF-Hilfslicht, Infrarot etc. Deiner Kamera, soweit vorhanden, einzuschalten. (Bei Personenaufnahmen ist das natürlich eher irritierend)
Oder Du schaltest auf manuellen Focus um (was bei Dunkelheit aber auch nicht immer einfach ist)

Karl-Heinz_Kinski22. November

Das zweifellos sehr gute Sigma EX 17-50 ist über 7 Jahre alt, der Nachfolger längst auf dem Markt und deshalb gibts das Teil so billig


Wäre schön und auch Zeit, ist aber nicht so.
Das 17-50 2.8 von Sigma bekam bis jetzt keinen Nachfolger, du meinst das 17-70.

23.11. / 16:50

Ich habe von Foto-Koch eine Bestell-Bestägigung erhalten sowie eine weitere Nachricht, in der es heißt, daß die Ware nicht am Lager ist und für mich beschafft wird. Ich hoffe mal, daß sie den Preis von 255 EUR aus der Bestell-Bestätigung honorieren.

Inzwischen ist auch der Preis für das Canon-Objektiv wieder bei EUR 338,00 bei Foto-Koch.

Laut geizhals.de wird es hin und wieder knapp unter 250,00 EUR angeboten.
Ggf. bei Interesse Preiswecker stellen!
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