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Freier Eintritt zu Ostern im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden

Freier Eintritt zu Ostern im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden

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Freier Eintritt zu Ostern im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden

Eintritt frei! heißt es an Ostersonntag (10-18 Uhr) und Ostermontag (10 - 21 Uhr) im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden. Auch die neue Sonderausstellung "Achtung Spione! Geheimdienste in Deutschland von 1945 bis 1956" kann an diesen Tagen kostenfrei besucht werden.

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Beste Kommentare

Vielleicht sollte man mal rein gehen und begreifen, worum es da geht!

19 Kommentare

HOT, kann man mal hingehen.

Hot!

Bundeswehr, nein danke!

vitaminc

Bundeswehr, nein danke!


? Intelligent sein? Nein Danke!

Oh je

Hot!

vitaminc

Bundeswehr, nein danke!

vitaminc

Bundeswehr, nein danke!


vitaminc, nein danke!

Erinnert mich immer ein bisschen daran!
[url=9236368-zIZZx]Der zuverlinkende Text[/url]

Genau richtig! Woanders demonstrieren sie u.a gegen waffenexporte und im osten greht man in ein militär. Museum. LOL!

BenZDealZ

Genau richtig! Woanders demonstrieren sie u.a gegen waffenexporte und im osten greht man in ein militär. Museum. LOL!



Vielleicht lernt man da ja auch was ueber Bomber Harris.

Definitiv hot!! Leider bin ich nicht in der Gegend

Vielleicht sollte man mal rein gehen und begreifen, worum es da geht!

Ultra hottes Museum!
Kann ich nur jedem empfehlen.

moox

Vielleicht sollte man mal rein gehen und begreifen, worum es da geht!



Gib doch mal bitte einen kurzen Teaser. Ich bin kein großer Militärfreund, sehe aber natürlich, dass es ohne auch nicht geht. Nur ein Museum zur deutschen Militärhistorie kann ich mir schwer vorstellen. Was genau gibt es denn da bitte auszustellen, ohne in eine komische Ecke zu geraten und Ewiggestrige anzuziehen?

Das Museum ist keine "Waffenschau", die man sich vielleicht vorstellt.
Im Endeffekt handelt es sich um eine Ausstellung, die fast alle Facetten der deutschen Militärgeschichte beleuchtet. Man kann im Museum gut und gerne 2-3 Tage rumbringen und hat immer noch nicht alles gesehen. Besonders Eindrucksvoll war z. B. die Sonderausstellung 14-18, wo ein Grabensystem aus dem 1. Weltkrieg nachgebaut und zugänglich gemacht wurde.
Das Gebäude wurde übrigens vom jüdischen Architekten Libeskind entworfen und ist allein für Architekturbegeisterte einen Ausflug wert.

Schade, dass es am anderen Ende der Republik ist.

Juhu, militante Pegida Anhänger treffen xD

moox

Vielleicht sollte man mal rein gehen und begreifen, worum es da geht!



Ich zitiere mal das Museum:
In der Vergangenheit waren Militärmuseen vor allem Ausstellungshallen für Waffentechnik und für die glanzvolle Repräsentation nationaler Streitkräfte. Sie wurden oft Armeemuseum genannt und wollten die Besucher durch militärische Leistungsschauen beeindrucken, meist mithilfe einer Kette von aneinander gereihten Kriegen, fast losgelöst von anderen historischen Ereignissen. Militärgeschichte war beschränkt auf Schlachten, auf Siegesparaden und waffentechnische Entwicklungen.

Im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr hingegen sind Krieg und Militär unlösbar mit der allgemeinen Geschichte verwoben und zeigt die Verästelung in die politik-, sozial-, mentalitäts- und kulturgeschichtliche Forschung. Militärgeschichte wird so in ihrer ganzen Bandbreite dargestellt. Die Ausstellung konfrontiert die Besucherinnen und Besucher mit dem eigenen menschlichen Aggressionspotential und thematisiert Gewalt als historisches, kulturelles und anthropologisches Phänomen. Ist Aggressivität evolutionsbiologisch möglicherweise in jedem Menschen angelegt, ist sie so selbstverständlich und unvermeidbar wie das Bedürfnis zu schlafen oder zu trinken? Oder ist der Gewaltanteil in uns vor allem kulturell geprägt und beeinflusst?

Im Mittelpunkt der neuen Dauerausstellung steht immer wieder der einzelne Mensch, der Gewalt ausübt oder erleidet. Es werden immer zwei Biographien von Menschen gegenübergestellt, die in der selben Zeit lebten aber unterschiedlichen Lebensentwürfen folgten oder die in ein und derselben historischen Entscheidungssituation unterschiedliche Wege gingen. Ambivalenz ist ein Schlüsselbegriff für die gesamte Dauerausstellung des Militärhistorischen Museums.



Elf Themenparcours und drei Chronologien sind im Grunde zwei Museen in einem und sind in der Dauerausstellung auf 10.000m² Ausstellungsfläche zu sehen, darüber hinaus sind außerhalb des Gebäudes zwei Außenausstellungen auf 3.000m² zu besuchen.

Auch interessant :
deutschlandfunk.de/so-…tml?dram:article_id=123853

war vor zwei Jahren drin. Kann ich nur empfehlen.

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