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Garmin Edge 820 Bundle

Garmin Edge 820 Bundle

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Garmin Edge 820 Bundle

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Rose hat seit heute das Garmin Edge 820 im Bundle im Angebot.
Mit Newsletteranmeldung (10€ Gutschein) kommt man auf 349 €
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Lieferumfang: Edge 820, vorinstallierte Fahrradkarte Europa, Premium Herzfrequenzbrustgurt, Geschwindigkeits-Sensor, Trittfrequenz-Sensor, Aero-Halter, 2 x Vierteldrehung-Halter, USB-Kabel

13 Kommentare

Durch die Newslettermeldung bekommt man nicht direkt einen 10Euro Gutschein.

Nett, hab das Teil zum Release ohne Sensoren für 360€ gekauft und ist jeden Cent wert gewesen

bikepunk77vor 26 m

Nett, hab das Teil zum Release ohne Sensoren für 360€ gekauft und ist jeden Cent wert gewesen


Benutzt du auch die Navi Funktionen? Mich würde interessieren ob das langsame Arbeitstempo (im vergleich zu Smartphones) bei der Navigation stört zB. bei der Eingabe der Zieladresse, bei Neuberechnung der Strecke wenn man vom Weg abkommt und beim Verschieben und Zoomen der Karte während der Fahrt. Geht das halbwegs klar, ohne dass es einem zu sehr auf den Sack geht? Wäre nett, wenn du mir was zu deinen Erfahrungen damit schreiben könntest.

Ich verwende momentan mein 5,5" Smartphone verbunden mit einem Brustgurt als Radcomputer. Allerdings nervt es parallel Strava und zB Naviki laufen zu lassen. Hin und Herr wischen zwischen den Apps besonders mit Handschuhen (im Winter) nervt.

Ich hatte vorher div. andere Garmins ausprobiert und war mit denen nicht glücklich. Ich benutze das hauptsächlich so zum Aufzeichnen meiner Touren (auch Strava) oder ich lade mir auch mal von GPSies oder direkt von Strava auch Touren von Bekannten runter um diese nachzufahren. Das funktioniert recht gut und wenn ich Daten von einem Kollegen nehme der auch den 820 nutzt stimmt das angezeiget meist auch auf wenige Meter genau.

Roundtrip Feature hatte ich paarmal getestet und fand ich auch ganz gut. Hatte mich schön in der Gegend rumgeführt.

Reine Navigation zu einem Zielort habe ich noch nicht so wirklich benutzt. Es sei denn natürlich zum Startpunkt einer runtergeladenen und aktivierten Route. Das Scrollen / Rauszoomen geht "einigermaßen" schnell, also wenn man mal gucken will wo man steht, welchen Weg man nehmen muss wenn man nicht eine Route nachfährt.

Berechnung von Abweichungen etc geht i.d.R. auch sekundenschnell. Das dauert nicht wirklich lange. Während der Fahrt ist die Bedingung schon schwierig. Also mit dem MTB auf Waldautobahn bekomme ich das nicht bedient, selbst bei langsamer Fahrt. Rennrad geht grade so.

Jetzt bei Kälte scheint es auch etwas träger auf Berührung zu reagieren.

Ektovor 25 m

Benutzt du auch die Navi Funktionen? Mich würde interessieren ob das langsame Arbeitstempo (im vergleich zu Smartphones) bei der Navigation stört zB. bei der Eingabe der Zieladresse, bei Neuberechnung der Strecke wenn man vom Weg abkommt und beim Verschieben und Zoomen der Karte während der Fahrt. Geht das halbwegs klar, ohne dass es einem zu sehr auf den Sack geht? Wäre nett, wenn du mir was zu deinen Erfahrungen damit schreiben könntest.Ich verwende momentan mein 5,5" Smartphone verbunden mit einem Brustgurt als Radcomputer. Allerdings nervt es parallel Strava und zB Naviki laufen zu lassen. Hin und Herr wischen zwischen den Apps besonders mit Handschuhen (im Winter) nervt.


Wieso Strava und Naviki gleichzeitig?

bikepunk77vor 8 m

Ich hatte vorher div. andere Garmins ausprobiert und war mit denen nicht glücklich. Ich benutze das hauptsächlich so zum Aufzeichnen meiner Touren (auch Strava) oder ich lade mir auch mal von GPSies oder direkt von Strava auch Touren von Bekannten runter um diese nachzufahren. Das funktioniert recht gut und wenn ich Daten von einem Kollegen nehme der auch den 820 nutzt stimmt das angezeiget meist auch auf wenige Meter genau.Roundtrip Feature hatte ich paarmal getestet und fand ich auch ganz gut. Hatte mich schön in der Gegend rumgeführt.Reine Navigation zu einem Zielort habe ich noch nicht so wirklich benutzt. Es sei denn natürlich zum Startpunkt einer runtergeladenen und aktivierten Route. Das Scrollen / Rauszoomen geht "einigermaßen" schnell, also wenn man mal gucken will wo man steht, welchen Weg man nehmen muss wenn man nicht eine Route nachfährt.Berechnung von Abweichungen etc geht i.d.R. auch sekundenschnell. Das dauert nicht wirklich lange. Während der Fahrt ist die Bedingung schon schwierig. Also mit dem MTB auf Waldautobahn bekomme ich das nicht bedient, selbst bei langsamer Fahrt. Rennrad geht grade so.Jetzt bei Kälte scheint es auch etwas träger auf Berührung zu reagieren.


Hattest du auch mal Strava aufm Smartphone probiert? Siehst du einen Vorteil durch das Garmin gegenüber einem Smartphone?

Ich hatte Strava vorher ein paar Wochen so auf dem Handy mitlaufen, aber ohne Navigation. Einfach nur in der Trikottasche um die Touren aufzuzeichen. Ich hatte vorher Runtastic benutzt, das hat aber zuviel Akku gezogen. Zum Navigieren hatte ich das Handy nie benutzt.

Für mich hat es sich schon gelohnt, weil ich damit wie gesagt Touren nachfahre bzw. auch mal das Roundtrip benutze. Der Akku hält im Gegensatz zu meinem Handy halt auch mehr als doppelt so lange. Außerdem hatte ich das Handy nicht am Lenker montiert, weil das einfach ein riesen Klotz ist. Der 820 ist ja echt "Mini" und dabei noch gut abzulesen / bedienen.

@bikepunk77 : Danke für die schnelle Antwort! Klingt alles gut, wenn die Navigation zum Startpunkt eine Route gut klappt, wird die allgemeine Navigation wohl auch gut klappen. Und die 2,3" Displaygröße reicht aus um problemlos zu sehen wo man hinfahren muss, ohne näher mit dem Kopf ans Gerät zu müssen? Auch bei Sonnenschein?

Gibts bei Regen Probleme? Das interessante ist, dass man Anfangs zum Release berichte zu Problemen bei Regen gelesen hat, aber ich hab auch schon oft gelesen, dass es keinerlei Probleme gibt und er sich weiterhin bedienen lässt ohne dass Eingaben durch das Wasser produziert werden.

@Mark21 : Ich tracke meine Fahrten mit Strava und benutze es halt auch als Radcomputer für die Anzeige der Kilometer und der aktuellen Geschwindigkeit. Dazu kommt natürlich die coole Segmentansicht, mit der man quasi auf vorher schon gefahrenen Segmenten gegen die eigene Zeit fährt. Da ich aber nicht immer Lust hab auf Berge (meist ca. 15km Touren mit einem langen Anstieg, ca. 60m Fahrt) fahren, fange ich jetzt an auch 50km+ Strecken zu fahren, dafür brauche ich aber ein Navi, da ich ein Orientierungslegastheniker bin. Das Problem ist: Naviki ist instabil. Letzten Samstag bin ich mit dem Zug von meiner Stadt am Rhein zu einer 50km entfernten Stadt am Rhein gefahren, um dann zurück zu fahren. Naviki hat mich wunderbar geleitet, bis die App bei km 30 abgeschmiert ist. Killen der App im Hintergrund brachte keine Abhilfe, irgendeine Instanz die im Taskmanager (Android Smartphone) nicht zu sehen war lief weiter. Abhilfe brachte erst ein Neustart des Handys, was ich aber erst Zuhause gemacht habe, ich wollte nämlich meine Strava Aufzeichnung nicht unterbrechen oder verlieren, weshalb ich die restlichen 20km nach Beschilderung gefahren bin. Hat aber gut geklappt, am Rhein ist die Beschilderung für Radfahrer echt gut.

Naja, das alles führt einen aber dazu ein All in One gerät haben zu wollen bzw. zu überlegen ob eines Sinn ergibt.

Ektovor 33 m

@bikepunk77 : Danke für die schnelle Antwort! Klingt alles gut, wenn die Navigation zum Startpunkt eine Route gut klappt, wird die allgemeine Navigation wohl auch gut klappen. Und die 2,3" Displaygröße reicht aus um problemlos zu sehen wo man hinfahren muss, ohne näher mit dem Kopf ans Gerät zu müssen? Auch bei Sonnenschein?Gibts bei Regen Probleme? Das interessante ist, dass man Anfangs zum Release berichte zu Problemen bei Regen gelesen hat, aber ich hab auch schon oft gelesen, dass es keinerlei Probleme gibt und er sich weiterhin bedienen lässt ohne dass Eingaben durch das Wasser produziert werden.@Mark21 : Ich tracke meine Fahrten mit Strava und benutze es halt auch als Radcomputer für die Anzeige der Kilometer und der aktuellen Geschwindigkeit. Dazu kommt natürlich die coole Segmentansicht, mit der man quasi auf vorher schon gefahrenen Segmenten gegen die eigene Zeit fährt. Da ich aber nicht immer Lust hab auf Berge (meist ca. 15km Touren mit einem langen Anstieg, ca. 60m Fahrt) fahren, fange ich jetzt an auch 50km+ Strecken zu fahren, dafür brauche ich aber ein Navi, da ich ein Orientierungslegastheniker bin. Das Problem ist: Naviki ist instabil. Letzten Samstag bin ich mit dem Zug von meiner Stadt am Rhein zu einer 50km entfernten Stadt am Rhein gefahren, um dann zurück zu fahren. Naviki hat mich wunderbar geleitet, bis die App bei km 30 abgeschmiert ist. Killen der App im Hintergrund brachte keine Abhilfe, irgendeine Instanz die im Taskmanager (Android Smartphone) nicht zu sehen war lief weiter. Abhilfe brachte erst ein Neustart des Handys, was ich aber erst Zuhause gemacht habe, ich wollte nämlich meine Strava Aufzeichnung nicht unterbrechen oder verlieren, weshalb ich die restlichen 20km nach Beschilderung gefahren bin. Hat aber gut geklappt, am Rhein ist die Beschilderung für Radfahrer echt gut.Naja, das alles führt einen aber dazu ein All in One gerät haben zu wollen bzw. zu überlegen ob eines Sinn ergibt.


Ich nutzte aktuell strava als Navi aufm iPhone. Das klappt ziemlich gut, bis auf den akkuverbrauch.

Ich habe seit August auch einen Garmin 820 (leider ohne Sensoren, dafür für 300€).

Vor dem Kauf habe ich auch immer mit dem Handy aufgezeichnet, erst mit Runtastic, dann wegen dem Gruppenzwang mit Strava. Hat auch immer leidlich funktionniert, aber bei Touren von 180 - 250km war dann halt immer der Akku leer.

Richtig ausgeflippt bin ich aber erst, als ich eine Woche in den französischen Alpen war und da echt nix mit dem Loggen geklappt hat. In der Woche danach habe ich dann den Garmin bestellt.

Das Nachfahren der raufgeladenen Routen funktioniert ganz gut, auch der "Kampf" gegen den Schattengegner.

Was echt nervt:

- UNENDLICH lange Berechnung der Route beim Start (200km dauern dann mal ECHTE 5 - 10 Minuten)
- Abbiegehinweise stoppen irgendwann, dan ist nur noch Fahren nach der Karte möglich
- Wenn eine Route verlassen wird (weil Abbiegehinweise ausgefallen und man halt nicht auf die Karte geschaut hat), dann navigiert der 820 nicht zurück, das muss mann dann anhand der Karte selbst machen
- Neuberechnungen dauern endlos lange


Das sind alles Kinderkrankheiten, die allerdings JEDES Garmin-Gerät hat und die bis um Auslauf der Modelle nur marginal verbessert werden.

Danke, na das klingt ja ernüchternd. Weiß nicht ob es dann für mich nicht schlauer ist den 520 zu kaufen und für Fälle in denen ich Navi brauche einfach das Smartphone an den Lenker zu schnallen. Es kann doch nicht so schwer sein da nen halbwegs schnellen SoC einzubauen in die Dinger. Dass Garmin trotz Wahoo etc. ein Quasi-Monopol in dem Bereich hat, tut dem Markt und den Usern nicht gut.

Ektovor 19 m

Danke, na das klingt ja ernüchternd. Weiß nicht ob es dann für mich nicht schlauer ist den 520 zu kaufen und für Fälle in denen ich Navi brauche einfach das Smartphone an den Lenker zu schnallen. Es kann doch nicht so schwer sein da nen halbwegs schnellen SoC einzubauen in die Dinger. Dass Garmin trotz Wahoo etc. ein Quasi-Monopol in dem Bereich hat, tut dem Markt und den Usern nicht gut.



Also ich hab mir dann doch den 820 geholt, da das Fahren nach Karte eine echte Zumutung ist und letztendlich ist es nur Geld ;-)

Letzte Woche gab es den 1000er für 289€, das wäre natürlich gut gewesen.

Hast du den 1000 auch getestet?

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