Leider ist dieser Deal mittlerweile abgelaufen

[Geld-für-eAuto] Weihnachtsaktion 300€ Umweltprämie pro Jahr für Elektroauto + 50€ KwK Bonus (privat & gewerblich)

eingestellt am 22. Dez 2021

Dieser Deal ist leider abgelaufen. Hier sind ein paar andere Optionen für Dich:

Geld-für-eAuto hat aktuell eine Weihnachtsaktion am Start mit 50€ zusätzlicher Prämie. Insgesamt erhaltet ihr also garantierte 300€ Prämiepro Jahr für den Verkauf des Umweltzertifikats (THG). Andere Anbieter bieten teilweise höhere Prämien, diese sind aber variabel und unterliegen Schwankungen. Um die Prämie zu erhalten, müsst ihr Halter des Fahrzeugs sein (kein Hybrid - rein elektrisch). Zusätzlich gibt es noch über die Freundschaftswerbung 50€ Bonus dazu. Die Aktion ist voraussichtlich bis zum 31.12.2021 gültig.

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Erklärung:
Die Abkürzung THG-Quote steht für Treibhausminderungsquote. Ein bürokratisches Wortungetüm, doch für Besitzer von Elektroautos bedeutet es bares Geld. Jedes Jahr, zunächst bis 2030, können Privatleute aber auch Flottenbetreiber Geld fürs Elektroauto bekommen. Die Summe wird jedes Jahr etwas höher ausfallen. Los geht es 2022 mit Prämien zwischen 250 und 365 Euro pro Auto.

Was muss man für die Barprämie tun?
Unter die THG-Quote fallen nur reine E-Autos, also keine Plug-in-Hybride. Die Halter der Fahrzeuge können ihren Anspruch bei einem der oben genannten Anbieter anmelden. Dazu genügen die persönlichen Kontaktdaten sowie ein Foto vom Fahrzeugschein. Die Anbieter registrieren das Fahrzeug beim Umweltbundesamt. Ist das Fahrzeug berechtigt, können die Anbieter, die CO2-Einsparung durch das emissionsfreie Fahren bündeln und in größeren Mengen an Mineralölunternehmen verkaufen, da diese die THG-Quote erfüllen müssen.

Wie funktioniert die THG-Quote?
Der Verkehrssektor ist für ein Fünftel der CO2-Emmissionen verantwortlich. Bis 2030 soll dieser Bereich nur noch 85 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr ausstoßen. Das wäre eine Halbierung im Vergleich zum Niveau von 1990. Die Politik will das mit dem Umweltbonus, Kfz-Steuern nach CO2-Ausstoß und CO2-Limits für die Neuwagenflotte der Hersteller erreichen. Ein weiterer Baustein bildet die Treibhausgasminderungsquote.

Die THG-Quote gibt es schon mehrere Jahre. Unternehmen, die Mineralöl in den Handel bringen, müssen jährlich die Menge an Kraftstoffen, die CO2 bei der Verbrennung erzeugen, reduzieren. Aktuell liegt diese Quote bei 6 Prozent und steigt bis 2030 auf 25 Prozent. Verkauft ein Anbieter in diesem Jahr beispielsweise Kraftstoffe, die 100.000 Tonnen CO2 verursachen, darf er im kommenden Jahr nur noch 94.000 Tonnen CO2 verursachenden Kraftstoff absetzen. Verstößt er dagegen, werden Strafzahlen fällig. Die Rede ist von 600 Euro pro Tonne.

Ein Mineralölunternehmen kann seine THG-Quote erfüllen, in dem es Biodiesel und Benzin mit Bioethanol (E5, E10) verkauft. Aber auch der Verkauf von Ladestrom für E-Autos zählt – aktuell sogar mit dem Faktor drei.

Wie kommen private E-Autos ins Spiel?
Für das Jahr 2022 wurde der Kreis der Antragsberechtigten bei der THG-Quote erweitert. Nun können auch die Halter von E-Autos beim Umweltbundesamt ihr Fahrzeug registrieren und die eingesparte Menge CO2 am Markt anbieten. Das ist für private Fahrzeughalter allerdings zu aufwändig. Wer will schon mit BP, Aral und Jet verhandeln? Auf der anderen Seite haben die Mineralölunternehmen kein Interesse, mit der knapp einer halben Million E-Auto-Haltern zu verhandeln. Zumal diese Zahl in den kommenden Jahren spürbar ansteigen wird.

Darum haben sich sogenannte Vermittlungsplattformen gebildet. Sie aggregieren die THG-Quote von vielen Autobesitzern und bieten sie als große CO2-Einsparungen am Markt an. Dabei wird für jedes E-Auto die CO2-Einsparung in der Größenordnung von knapp 2.000 kWh pro Jahr angerechnet. Dabei ist es unerheblich, wo geladen wird und ob reiner Ökostrom ins E-Auto fließt. Die THG-Quote soll für Tankstellenbetreiber Anreize liefern, mehr Ladesäulen aufzustellen. Kritiker bemängeln, das bei der Anrechnung die Art der Stromerzeugung noch keine Rolle spielt. Wäre Ökostrom Pflicht, wäre der Anreiz zum Ausbau erneuerbarer Energieerzeugung größer.

THG-Quote vs. CO2-Zertifikate-Handel
Der Handel mit THG-Quoten ist vollkommen unabhängig vom CO2-Zertifikate-Handel. Während die Verschmutzungsrechte für CO2 an der Börse mit 50 bis 60 Euro pro Tonne gehandelt werden, liegen die Preise bei der THG-Quote deutlich höher. Hier werden bis zu 400 Euro pro Tonne gezahlt. Wobei der Preis während der Corona-Lockdowns auf bis zu 250 Euro sank. Die Preise für die THG-Quote werden nicht an einer Börse ermitteln, sondern werden von Brokern bzw. Händlern aufgrund von Angebot und Nachfrage festgelegt.

Was bewirkt die THG-Quote?
Die THG-Quote ist ein Anreiz für Tankstellenbetreiber verstärkt in umweltfreundlichere Kraftstoffe bzw. Antriebsarten (Ladesäulen) zu investieren. Vermutlich werden auch die großen Anbieter von Ladepunkten auf den Zug aufspringen. Auch sie können die THG-Quoten ihrer Kunden bündeln und vermarkten. Ladestrom aus dem öffentlichen Stromnetz wird in der Quotenberechnung aktuell mit dem dreifachen Faktor angerechnet. Wer seine Ladesäulen mit erneuerbarer Energie (direkte physische Verbindung zum Ladepunkt) betreibt, kann die Energiemenge nochmals mit dem Faktor 2,5 multiplizieren.



Ablauf:
  • Kostenlos registrieren
  • Fahrzeugschein hochladen
  • Ab 1.1.2022 wird deine Teilnahme überprüft, ob du noch der Halter des Fahrzeugs bist
  • Binnen 2-3 Monaten werden mindestens 300 Euro an dich ausgezahlt
  • Auch für die Folgejahre gibt es automatisch 300 Euro auf dein Konto

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Warum geld-für-eAuto?
  • Wir garantieren dir eine feste THG-Prämie pro Elektroauto. Durch langfristige Abnahmeverträge stellen wir sicher, dass du unabhängig vom Marktpreis schnell und garantiert deine Auszahlung erhältst.
  • Wir sind einer der größten THG-Plattformen und erzielen so die höchsten Quotenerlöse.
  • Unsere THG-Prämie ist jährlich. Ohne zusätzlichen Aufwand bekommst du von uns eine Auszahlung je Elektroauto jedes Jahr.
  • Je geworben Freund mit Elektroauto bekommst du bei uns 50€ als Freunde-Bonus ausgezahlt.

Was ist die THG-Quote und die gesetzliche Grundlage?
Der deutsche Gesetzgeber strebt an, die Emissionen aus dem Verkehrssektor stark zu reduzieren. Hierzu gibt die Regierung seit 2015 Firmen, die Kraftstoffe in den Verkehr bringen, eine Quote für Treibhausgas-Einsparungen vor, die sogenannte Treibhausgasminderungsquote oder THG-Quote. In Elektrofahrzeugen verwendeter Strom kann zur Erfüllung der Treibhausgasquote genutzt werden. Auf diese Weise fließt Geld von fossilen zu erneuerbaren Kraftstoffen. Wenn du mehr über die Gesetzeslage und die THG-Quote erfahren willst, klicke hier um auf die Informationsseite des deutschen Umweltbundesamt zu kommen.

Welche Vorteile haben Firmen?
  • Einfacher Massenupload für beliebig viele Fahrzeugscheine auf einmal.
  • Netto-Auszahlung für vorsteuerabzugsberechtigte Unternehmen.
  • Steuerrechtlich korrekte Abrechnung im Gutschriftsverfahren.
  • Fahrzeugübersicht von allen angemeldeten eAutos.
  • Digitale Plattform mit detailreicher Darstellung aller Bearbeitungsprozesse.

Was passiert mit meinen Daten?
Registrieren, Fahrzeugschein hochladen und Geld bekommen – einfacher geht es nicht. Wir nutzen nur Daten, die wir wirklich für die Anträge bei den Bundesbehörden benötigen und die wir nutzen können, um dir ein bestmögliches Angebot zu machen. Keine Datenkrake, kein Papierkram, kein Schnickschnack. So helfen wir dir, das meiste aus deinem eAuto herauszuholen.
Zusätzliche Info
Maniacs
AGB Abs. 7:

b) Für Anmeldungen von Elektrofahrzeugen ab dem 01.01.2022 ist der Abtretungszeitraum das laufende Kalenderjahr der Anmeldung und das darauffolgende Kalenderjahr."
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