Geld und Geldpolitik  - Schülerbuch für die Sekundarstufe II kostenlos bestellen !
-125°Abgelaufen

Geld und Geldpolitik - Schülerbuch für die Sekundarstufe II kostenlos bestellen !

21
eingestellt am 24. JulBearbeitet von:"Phibs"
Das Schülerbuch informiert über Bargeld und Zahlungsverkehr, das Banken- und Finanzsystem sowie den Euro, das Eurosystem und die europäische Geldpolitik. Weitere Themen sind Währung und internationale Zusammenarbeit.

Das Buch erklärt grundlegende und historische Zusammenhänge und geht auf die neueren Entwicklungen im Zuge der Finanz- und Staatsschuldenkrise ein.

Weiterhin kostenlos bestellbar ist das Kinderbuch "Dem Geld auf der Spur" unter:
bundesbank.de/Red…tml

Da kann man echt noch etwas dazu lernen !
Zusätzliche Info
Deutsche Bundesbank Angebote

Gruppen

Beste Kommentare
JudgeFudgevor 2 m

Tatsächlich? Inwiefern denn?


In seinem Bunker ist nur Literatur der Reichsbank erlaubt.
Der selbe Deal zum 60.000 mal. Meine Güte, die Bücher sind immer kostenlos!
21 Kommentare
Gehirnwäsche für Jugendliche!
Moccachinoovor 3 m

Gehirnwäsche für Jugendliche!


Tatsächlich? Inwiefern denn?
Bestellt! Vielen Dank HOT von mir
Moccachinoovor 5 m

Gehirnwäsche für Jugendliche!


Man sollte zumindest die Grundlagen kennen, damit man mitmotzen kann. Für die Sek 1 gibts auch noch ein Buch.
JudgeFudgevor 2 m

Tatsächlich? Inwiefern denn?


In seinem Bunker ist nur Literatur der Reichsbank erlaubt.
Der selbe Deal zum 60.000 mal. Meine Güte, die Bücher sind immer kostenlos!
Moccachinoovor 10 m

Gehirnwäsche für Jugendliche!


Hab es selbst gelesen. Klassisches Sachbuch. Von Gehirnwäsche keine Spur.
Kiyjinvor 5 m

Der selbe Deal zum 60.000 mal. Meine Güte, die Bücher sind immer kostenlos!


Der Deal-Ersteller ist so drauf, anders kennt man es nicht bei ihm.
Aaron123vor 6 m

Der Deal-Ersteller ist so drauf, anders kennt man es nicht bei ihm. …Der Deal-Ersteller ist so drauf, anders kennt man es nicht bei ihm.


Er scheint alle Deals mit einem ! zu beenden. Ob seine Tastatur keinen . hat?
JudgeFudgevor 15 m

Tatsächlich? Inwiefern denn?



singularitätvor 13 m

Man sollte zumindest die Grundlagen kennen, damit man mitmotzen kann. Für …Man sollte zumindest die Grundlagen kennen, damit man mitmotzen kann. Für die Sek 1 gibts auch noch ein Buch.



Coolashackavor 13 m

In seinem Bunker ist nur Literatur der Reichsbank erlaubt.



Eine Bank ist nicht in der Lage kompetent und neutral über Geld zu informieren.
Sie rufen ja auch nicht bei Marlboro an um zu fragen, ob Rauchen gesund sei? Genau so wenig, wie sie ins BMW Autohaus gehen um zu fragen, ob den jetzt ein BMW oder ein Mercedes besser sei.

Ich halte Bildung im Finanzbereich für sehr wichtig. Erschreckend wenig Menschen in Deutschland kennen sich mit Geld aus und schokierend wenig partizipieren an den Finanzmärkten (während man bei uns den Aktienanteil in Rentenfonds, Lebensversicherungen und Co. gesetzlich limitiert führen Länder wie die Schweiz, Norwegen, USA und viele weitere einen MINDSTANTEIL ein. Dies rührt auch aus Unwissenheit u.a. auch von Beamten, die darüber entscheiden. )

Ich bin der letzte, der ein Wort über Finanzbildung sagt, allerdings nicht von einem voreingenomenen Laden, der seine eigenen Probleme nicht im Griff hat (wozu denn auch? Ist ja eine amtliche Institution, da muss man ja nicht effizient arbeiten)

insbesondere @Coolashacka : Ist es normal, dass Sie kritisch Denkende gleich als Nazi/Reichsbürger (oder was sollte die Bunkeranspielung?) darstellt? Das ist ja ein ganz hervorragendes Demokratieverständnis!
Ponvirsvor 20 h, 13 m

Er scheint alle Deals mit einem ! zu beenden. Ob seine Tastatur keinen . …Er scheint alle Deals mit einem ! zu beenden. Ob seine Tastatur keinen . hat?


Zudem immer mit einem Deppenleerzeichen vor dem "!".
Bearbeitet von: "Aaron123" 25. Jul
Moccachinoovor 58 m

Eine Bank ist nicht in der Lage kompetent und neutral über Geld zu …Eine Bank ist nicht in der Lage kompetent und neutral über Geld zu informieren. Sie rufen ja auch nicht bei Marlboro an um zu fragen, ob Rauchen gesund sei? Genau so wenig, wie sie ins BMW Autohaus gehen um zu fragen, ob den jetzt ein BMW oder ein Mercedes besser sei.Ich halte Bildung im Finanzbereich für sehr wichtig. Erschreckend wenig Menschen in Deutschland kennen sich mit Geld aus und schokierend wenig partizipieren an den Finanzmärkten (während man bei uns den Aktienanteil in Rentenfonds, Lebensversicherungen und Co. gesetzlich limitiert führen Länder wie die Schweiz, Norwegen, USA und viele weitere einen MINDSTANTEIL ein. Dies rührt auch aus Unwissenheit u.a. auch von Beamten, die darüber entscheiden. )Ich bin der letzte, der ein Wort über Finanzbildung sagt, allerdings nicht von einem voreingenomenen Laden, der seine eigenen Probleme nicht im Griff hat (wozu denn auch? Ist ja eine amtliche Institution, da muss man ja nicht effizient arbeiten) insbesondere @Coolashacka : Ist es normal, dass Sie kritisch Denkende gleich als Nazi/Reichsbürger (oder was sollte die Bunkeranspielung?) darstellt? Das ist ja ein ganz hervorragendes Demokratieverständnis!


Wenn die Aussage getätigt wird, die Bundesbank wäre eine Bank, sieht es um die Finanzbildung tatsächlich schlecht aus.

Ich könnte da ein Buch empfehlen, es ist sagar kostenlos. Aber ich lasse das besser.

Natürlich ist es legitim, Publikationen von Staatsorganen nicht als einzige Informationsquelle zu verwenden - aber dann bitte nicht mit der falschen Begründung, der Herausgeber wäre eine Bank.

Dann bitte auch Publikationen des Bundesjustizministeriums zwingend meiden, diese ganzen Anwälte wollen eh nur euer Geld!

Und wenn du gleich vernünftig argumentierst, statt einfach nur den Begriff "Gehirnwäsche" in den Raum zu werfen, wäre die Reaktion auf deinen Kommentar sicher weniger sarkastisch ausgefallen.
Kein Deal, höchstens ein Freebie. Bei dem Dealersteller aber eher Spam.
doenertobsvor 26 m

Wenn die Aussage getätigt wird, die Bundesbank wäre eine Bank, sieht es um …Wenn die Aussage getätigt wird, die Bundesbank wäre eine Bank, sieht es um die Finanzbildung tatsächlich schlecht aus.Ich könnte da ein Buch empfehlen, es ist sagar kostenlos. Aber ich lasse das besser. Natürlich ist es legitim, Publikationen von Staatsorganen nicht als einzige Informationsquelle zu verwenden - aber dann bitte nicht mit der falschen Begründung, der Herausgeber wäre eine Bank.Dann bitte auch Publikationen des Bundesjustizministeriums zwingend meiden, diese ganzen Anwälte wollen eh nur euer Geld!Und wenn du gleich vernünftig argumentierst, statt einfach nur den Begriff "Gehirnwäsche" in den Raum zu werfen, wäre die Reaktion auf deinen Kommentar sicher weniger sarkastisch ausgefallen.


Wenn die Bundesbank keine Bank ist, was ist sie dann? Mach dich bitte nicht lächerlich.

Übrigens, so definiert sich die Bundesbank auf ihrer Website:
„Die Deutsche Bundesbank ist die Zentralbank der Bundesrepublik Deutschland.“

Immernoch keine Bank? Vermutlich eine Würstchenbude oder auf was tippst du?

Und ich gebe dir recht, jede Publikation der BRD, EU und mit ihnen abhängig verbundenen Institutionen ist zu meiden, da sie zwangsweise voreingenommen das Meinungsbild der aktuellen Regierung vertritt, da ihre Verantwortlichen aus eben dieser stammen.

Da Greif ich schon eher auf wissenschaftliche Publikationen (keine white papers, wir dieses hier!) zurück.
Moccachinoovor 1 h, 20 m

Wenn die Bundesbank keine Bank ist, was ist sie dann? Mach dich bitte …Wenn die Bundesbank keine Bank ist, was ist sie dann? Mach dich bitte nicht lächerlich. Übrigens, so definiert sich die Bundesbank auf ihrer Website: „Die Deutsche Bundesbank ist die Zentralbank der Bundesrepublik Deutschland.“Immernoch keine Bank? Vermutlich eine Würstchenbude oder auf was tippst du? Und ich gebe dir recht, jede Publikation der BRD, EU und mit ihnen abhängig verbundenen Institutionen ist zu meiden, da sie zwangsweise voreingenommen das Meinungsbild der aktuellen Regierung vertritt, da ihre Verantwortlichen aus eben dieser stammen. Da Greif ich schon eher auf wissenschaftliche Publikationen (keine white papers, wir dieses hier!) zurück.


Dann nenn doch mal die wissenschaftlichen Publikationen die du heranziehen würdest.
Moccachinoovor 4 h, 57 m

Wenn die Bundesbank keine Bank ist, was ist sie dann? Mach dich bitte …Wenn die Bundesbank keine Bank ist, was ist sie dann? Mach dich bitte nicht lächerlich. Übrigens, so definiert sich die Bundesbank auf ihrer Website: „Die Deutsche Bundesbank ist die Zentralbank der Bundesrepublik Deutschland.“Immernoch keine Bank? Vermutlich eine Würstchenbude oder auf was tippst du? Und ich gebe dir recht, jede Publikation der BRD, EU und mit ihnen abhängig verbundenen Institutionen ist zu meiden, da sie zwangsweise voreingenommen das Meinungsbild der aktuellen Regierung vertritt, da ihre Verantwortlichen aus eben dieser stammen. Da Greif ich schon eher auf wissenschaftliche Publikationen (keine white papers, wir dieses hier!) zurück.


Ich brauche mich nicht lächerlich zu machen. Du gibst dir selbst die Antwort, dass die Bundesbank eben eine Zentralbank, und damit keine Bank im eigentlichen Sinne, ist.

In anderen Worten: keine Bank, auch keine Würstchenbude. Viel mehr Währungsbehörde, wenn man denn auf Krampf einen anderen Terminus suchen möchte.

Um das zu verstehen, bedürfte es noch nicht mal eines volks- oder betriebswirtschaftlichen Studiums.

Auch eine Samenbank ist im übrigen keine Bank

Aber behalte du ruhig deine Auffassung.
Bearbeitet von: "doenertobs" 24. Jul
doenertobsvor 16 m

Ich brauche mich nicht lächerlich zu machen. Du gibst dir selbst die …Ich brauche mich nicht lächerlich zu machen. Du gibst dir selbst die Antwort, dass die Bundesbank eben eine Zentralbank, und damit keine Bank im eigentlichen Sinne, ist. In anderen Worten: keine Bank, auch keine Würstchenbude. Viel mehr Währungsbehörde, wenn man denn auf Krampf einen anderen Terminus suchen möchte.Um das zu verstehen, bedürfte es noch nicht mal eines volks- oder betriebswirtschaftlichen Studiums.Aber behalte du ruhig deine Auffassung.


Mir fallen keine Mittel mehr ein, dir Verbal zu erklären, warum die BundesBANK eine Bank ist. Vortanzen ist leider via MD nicht möglich.

Ich möchte hier aber noch eine Anmerkung tätigen, die nicht zur Disposition steht: Nach § 39 KWG ist die Bundesbank als "Bank" definiert. Nur weil das Tagesgeschäft dort mit öffentlicher Legitimation abgewickelt werden, ändert das nichts an der Tatsache, dass das eine BANK ist, die im übrigen auch kommerzielle Ziele verfolgt und so jährlich Milliardengewinne (weit über denen privater Unternehmen, wie z.B. Deutsche Bank) absahnt. Das sehe ich besonders kritische, weil die Bundesbank einfluss auf die Finanzgesetzgebung nimmt, die zu Gunsten ihrer Bilanz gelenkt werden. So werden Banken z.B. gezwungen bestimmte überwachungsdienstleistungen über die Bundesbank entgeltlich abzuwickeln. Das finde ich, widerstrebt einem freien Markt und der Vertragsfreiheit, wenn ich einem Unternehmen vorschriebe, dass es eine Leistung ausschließlich bei mir inanspruch nehmen darf und ich als Monopolist dann die Preise diktiere.
Moccachinoovor 1 h, 54 m

Mir fallen keine Mittel mehr ein, dir Verbal zu erklären, warum die …Mir fallen keine Mittel mehr ein, dir Verbal zu erklären, warum die BundesBANK eine Bank ist. Vortanzen ist leider via MD nicht möglich. Ich möchte hier aber noch eine Anmerkung tätigen, die nicht zur Disposition steht: Nach § 39 KWG ist die Bundesbank als "Bank" definiert. Nur weil das Tagesgeschäft dort mit öffentlicher Legitimation abgewickelt werden, ändert das nichts an der Tatsache, dass das eine BANK ist, die im übrigen auch kommerzielle Ziele verfolgt und so jährlich Milliardengewinne (weit über denen privater Unternehmen, wie z.B. Deutsche Bank) absahnt. Das sehe ich besonders kritische, weil die Bundesbank einfluss auf die Finanzgesetzgebung nimmt, die zu Gunsten ihrer Bilanz gelenkt werden. So werden Banken z.B. gezwungen bestimmte überwachungsdienstleistungen über die Bundesbank entgeltlich abzuwickeln. Das finde ich, widerstrebt einem freien Markt und der Vertragsfreiheit, wenn ich einem Unternehmen vorschriebe, dass es eine Leistung ausschließlich bei mir inanspruch nehmen darf und ich als Monopolist dann die Preise diktiere.


Irgendwie lese ich gerade das nicht in Paragraph 39 KWG. Da steht nur etwas zur Zulässigkeit der Firmierung Bank, soweit nicht in einem anderen Gesetz etwas geregelt ist. Das Bundesbankgesetz und nicht das KWG regelt die Firmierung der Bundesbank als Bank.
Die Bundesbank unterfällt dem KWG nicht, da es die in Paragraph 1 KWG aufgeführten Geschäfte gerade nicht tätigt. Die Bundesbank ist eines der Bankenaufsichtsorgane und gerade nicht eine der zu beaufsichtigenden Banken. Insoweit ist der Name verwirrend.
Kurz zum Gewinn: Natürlich ergibt sich bei steigender Geldmenge ein Gewinn zwischen Materialkosten und Nennwert der Banknoten. Dieses ist meines Wissens die Hauptgewinnquelke der Bundesbank. Würden alle Banknoten zurückgegeben, wäre das Ergebnis anders. Der Gewinn fließt dem Staatshaushalt zu.
Zum Monopol: Staatliche Dienstleistungen unterliegen Gebühren. Das öffentlich-rechtliche Gebührenrecht regelt, dass nur Kosten und eine Eigenkapitalverzinsung einberechnet werden dürfen. Das dürfte für Gebühren der Bundesbank im Bankaufsichtsbereich etc. nicht anders sein. Aufsicht über Banken erachte ich als eine dem Wettbewerb nicht zugängliche Aufgabe.
heinzgerdhunfeldb085avor 54 m

Irgendwie lese ich gerade das nicht in Paragraph 39 KWG. Da steht nur …Irgendwie lese ich gerade das nicht in Paragraph 39 KWG. Da steht nur etwas zur Zulässigkeit der Firmierung Bank, soweit nicht in einem anderen Gesetz etwas geregelt ist. Das Bundesbankgesetz und nicht das KWG regelt die Firmierung der Bundesbank als Bank. Die Bundesbank unterfällt dem KWG nicht, da es die in Paragraph 1 KWG aufgeführten Geschäfte gerade nicht tätigt. Die Bundesbank ist eines der Bankenaufsichtsorgane und gerade nicht eine der zu beaufsichtigenden Banken. Insoweit ist der Name verwirrend.Kurz zum Gewinn: Natürlich ergibt sich bei steigender Geldmenge ein Gewinn zwischen Materialkosten und Nennwert der Banknoten. Dieses ist meines Wissens die Hauptgewinnquelke der Bundesbank. Würden alle Banknoten zurückgegeben, wäre das Ergebnis anders. Der Gewinn fließt dem Staatshaushalt zu.Zum Monopol: Staatliche Dienstleistungen unterliegen Gebühren. Das öffentlich-rechtliche Gebührenrecht regelt, dass nur Kosten und eine Eigenkapitalverzinsung einberechnet werden dürfen. Das dürfte für Gebühren der Bundesbank im Bankaufsichtsbereich etc. nicht anders sein. Aufsicht über Banken erachte ich als eine dem Wettbewerb nicht zugängliche Aufgabe.


Dem Gesetzesausschnit hast du wohl nicht ganz verstanden.
Insbesondere im Hinblick auf die Geschäftsfelder ist die Bundesbank auch gemeint. Die Bundesbank ist kein kleiner Keller der nur n bisschen Geld druckt. Die haben etliche Geschäftsfelder die auf Transaktion (also dem typischen Wirtschaften einer Bank) basieren.

Du glaubst also wirklich, wenn die Bundesbank 10x100€ scheine druckt und dabei 10€ Materialkosten hatte, dann verbucht sie 990€ Gewinn?
Bitte lerne die Grundlagen der Wirtschaft, dann kann man sich vielleicht an ein etwas komplexeres Thema heranwagen!
Du hast vermutl. keine Ahnung, was die Hauptgeschäftsfelder der BB sind? Ein Tipp: alten Rentnern ihre zerrupften 5€ Scheine umwechseln und hin und wieder ein bisschen Geld drucken ist es nicht!
Moccachinoovor 9 h, 47 m

Mir fallen keine Mittel mehr ein, dir Verbal zu erklären, warum die …Mir fallen keine Mittel mehr ein, dir Verbal zu erklären, warum die BundesBANK eine Bank ist. Vortanzen ist leider via MD nicht möglich. Ich möchte hier aber noch eine Anmerkung tätigen, die nicht zur Disposition steht: Nach § 39 KWG ist die Bundesbank als "Bank" definiert. Nur weil das Tagesgeschäft dort mit öffentlicher Legitimation abgewickelt werden, ändert das nichts an der Tatsache, dass das eine BANK ist, die im übrigen auch kommerzielle Ziele verfolgt und so jährlich Milliardengewinne (weit über denen privater Unternehmen, wie z.B. Deutsche Bank) absahnt. Das sehe ich besonders kritische, weil die Bundesbank einfluss auf die Finanzgesetzgebung nimmt, die zu Gunsten ihrer Bilanz gelenkt werden. So werden Banken z.B. gezwungen bestimmte überwachungsdienstleistungen über die Bundesbank entgeltlich abzuwickeln. Das finde ich, widerstrebt einem freien Markt und der Vertragsfreiheit, wenn ich einem Unternehmen vorschriebe, dass es eine Leistung ausschließlich bei mir inanspruch nehmen darf und ich als Monopolist dann die Preise diktiere.


Woher beziehst du nur dein Halbwissen.

Aber selbst wenn du die Diskussion von einer fachlichen auf die rechtliche Ebene verlagerst, wird aus der Bundesbank keine Bank. Auch hierfür benutzt du sogar selbst die richtige Rechtsquelle. Du musst sie nur vollständig lesen.

§39 Abs. 1 KWG:
(1) Die Bezeichnung "Bank", "Bankier" oder eine Bezeichnung, in der das Wort "Bank" oder "Bankier" enthalten ist, dürfen, soweit durch Gesetz nichts anderes bestimmt ist, in der Firma, als Zusatz zur Firma, zur Bezeichnung des Geschäftszwecks oder zu Werbezwecken nur führen
1. Kreditinstitute, die eine Erlaubnis nach § 32 besitzen, oder Zweigniederlassungen von Unternehmen nach § 53b Abs. 1 Satz 1 und 2 oder Abs. 7;
(...)

Ein Blick in §2 Abs. KWG ist dann als Folgeschritt hilfreich:

§2 Abs. 1 S. 1 KWG
(1) Als Kreditinstitut gelten vorbehaltlich der Absätze 2 und 3 nicht
1. die Deutsche Bundesbank und die vergleichbaren Institutionen in den anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union, sofern sie Mitglieder des Europäischen Systems der Zentralbanken sind;

Somit wird deutlich, dass die Bundesbank den Begriff Bank nicht durch Erfüllen der Legaldefinition eines Kreditinstituts führt, sondern, weil dies vom Gesetzt so bestimmt ist. Siehe hierzu § 2 des BBankG

Die Bundesbank enthält die Bezeichnung Bank nur deshalb im Namen, weil sie eine Zentralbank ist. Das macht sie jedoch genau so wenig zu einer Bank wie eine Parkbank.

Die Bundesbank ist übrigens nicht gewinnorientiert sondern folgt dem Zeil der Preisniveaustabilität. Der Gewinn ist dabei ein begrüßenswerter Nebeneffekt, da ein ansonsten anfallender, dauerhafter Verlust vom Bund getragen werden müsste. Ich denke, das wäre dir dann auch nicht recht.

Dass die geschätzten Kreditinstitute von der Bundesbank und der BaFin beaufsichtigt werden und diese Aufsicht nicht an windige Tochterunternehmen outsourcen können, finde ich persönlich begrüßenswert. Dass die Banken die hierfür anfallenden Kosten in Rechnung gestellt bekommen, finde ich nicht verwerflich. Klar kann man über die Fülle an Vorschriften diskutieren, die Festsetzung dieser obliegt jedoch der Exekutive.

Natürlich billige ich dir hier aber eine andere Meinung zu, die Bundesbank als Bank zu bezeichnen, wird dadurch jedoch nicht weniger falsch.
Bearbeitet von: "doenertobs" 25. Jul
Moccachinoovor 8 h, 27 m

Dem Gesetzesausschnit hast du wohl nicht ganz verstanden. Insbesondere im …Dem Gesetzesausschnit hast du wohl nicht ganz verstanden. Insbesondere im Hinblick auf die Geschäftsfelder ist die Bundesbank auch gemeint. Die Bundesbank ist kein kleiner Keller der nur n bisschen Geld druckt. Die haben etliche Geschäftsfelder die auf Transaktion (also dem typischen Wirtschaften einer Bank) basieren. Du glaubst also wirklich, wenn die Bundesbank 10x100€ scheine druckt und dabei 10€ Materialkosten hatte, dann verbucht sie 990€ Gewinn? Bitte lerne die Grundlagen der Wirtschaft, dann kann man sich vielleicht an ein etwas komplexeres Thema heranwagen! Du hast vermutl. keine Ahnung, was die Hauptgeschäftsfelder der BB sind? Ein Tipp: alten Rentnern ihre zerrupften 5€ Scheine umwechseln und hin und wieder ein bisschen Geld drucken ist es nicht!


Ich haben mich tatsächlich versehen. Die Seniorage, so nennt man die Differenzen zwischen Nennwert und Materialeinsatz, ist nicht der Hauptgewinnanteil.
Aber der Zinsgewinn hinsichtlich der Währungsgeschäfte etc. als normales Geschäftsbankengeschäft zu bezeichnen, finde ich weiterhin schief.

Übrigens zum Gewinn ganz gut erklärt:
wiwo.de/pol…tml

Aber vielleicht ist es aus Deiner Sicht eine Quelle der Lügenpresse. Dann haben wir natürlich das Thema der alternativen Fakten, über die man nicht diskutieren kann. Ich weigere mich überall Verschwörungen etc zu sehen.
Dein Kommentar
Avatar
@
    Text