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Gratis & legal Musiksammlung erstellen (saubere Qualität) durch Aufnahmen von Spotify durch gratis Vollversion von Recordify

Gratis & legal Musiksammlung erstellen (saubere Qualität) durch Aufnahmen von Spotify durch gratis Vollversion von Recordify

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Gratis & legal Musiksammlung erstellen (saubere Qualität) durch Aufnahmen von Spotify durch gratis Vollversion von Recordify

Heute gibt es im CHIP Osternest als gratis Download die Vollversion von Recordify, wodurch ihr 10€ gegenüber dem Normalpreis spart.

Das Programm ist ein Tool zum Aufnehmen der Audiosignale an eurem Windows-PC, aber Achtung! Ich war auch erst skeptisch, doch es tut genau das, was es soll, und das sehr zuverlässig und besser als andere Freeware.


Ich habe es selbst ausprobiert und so funktioniert es:

- Ihr könnt zuerst auswählen, ob ihr von Spotify, Google Play Music oder von eurem ''gesamten PC'' aufnehmen wollt. Ich denke, wie für mich auch, wird für fast alle hier Spotify am interessantesten sein, denn da gibt es gratis alle Musik die man braucht in guter Qualität (nicht FLAC o.Ä. aber absolut in Ordnung m.M.n.).

- Ihr spielt dann einfach ein Album, eine Playlist oder Anderes im Spotify Client ab und Recordify nimmt das ganze auf und speichert es mit stets korrekten ID3 Tags in einem beliebigen Ordner ab! Werbung wird in der Vollversion automatisch erkannt und ignoriert, die Cuts sind genau.

- Es gibt im Programm verschiedene Konvertierungsmöglichkeiten. Welche Einstellungen dafür die richtigen sind, kann man so nicht so einfach sagen, lest euch dazu bei Interesse mal die Diskussion hier in den Kommentaren durch.

- Das coole an Recordify ist, dass es einen ''virtuellen Lautsprecher'' an eurem PC registriert (daher auch der Neustart bei Installation), über den es dann die Musik aufnimmt. Sie muss also faktisch gar nicht abgespielt werden und ihr könnt andere Sachen machen, die dann natürlich nachher nicht mit in den Dateien aufgenommen werden.


Das Programm wirkt nicht, als könnte es viel, aber ich plädiere dafür, dass ihr es auf jeden Fall einmal ausprobiert, denn ich war selbst sehr überrascht, wie sauber es funktioniert!

Nachtrag von mir: Spotify-Web mit AdBlocker im Freemodus bringt dauerhafte Musik, ohne Werbung...
- iTaskmanager_

Beliebteste Kommentare
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GelöschterUser442217

FLAC ist bei Spotify schwachsinnig und Platzverschwendung, deswegen solltet ihr MP3 bis 320 kBit/s wählen.


Ist es gar nicht. Spotify liefert bekanntlich nur verlustbehaftet komprimierte Dateien. Beim Abspielen werden diese zu einem PCM-Signal dekodiert. Wenn man dieses PCM nun nochmals zu MP3 encodiert, entsteht dabei sog. "generation loss"/Generationsverlust (Wikipedia-Link) mit teils deutlichen Qualitätseinbußen.

Die psychoakkustischen Modelle von Audio-Codecs wie MP3 sind darauf ausgelegt, verlustfreies Ausgangsmaterial zu bekommen. Wenn man ihnen stattdessen verlustbehaftetes Audio von Spotify liefert, entstehen schwer vorhersagbare Qualitätsverluste.




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GelöschterUser442217

FLAC ist bei Spotify schwachsinnig und Platzverschwendung, deswegen solltet ihr MP3 bis 320 kBit/s wählen.


Lies meine obige Erklärung oder den verlinkten Wikipedia-Artikel. Mit jedem Dekodier-Encodier-Zyklus kommt es zu Qualitätsverlusten.
Spotify setzt auf DRM (=digital rights management), weshalb diese Software nicht die Vorbis-Dateien im Original abgreifen kann, sondern nur den dekodierten PCM-Stream.


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GelöschterUser442217

drogenbaron

Deine Erklärung ist nicht zu beanstanden, aber das würde meine Aussage, auf die du dich in deinem ersten Kommentar bezogen hast, ja unterstützen.


Die psychoakkustischen Codecs sind darauf ausgelegt, eine verlustfreie Originaldatei zu analysieren, gezielt einige Informationen wegzuwerfen und die übrig gebliebenen Informationen dann zu komprimieren.

Stell Dir vor, wir haben ein Original WAV (ein Codec, der auf PCM basiert). Spotify (oder ein Label) encodiert dieses. In diesem Prozess WAV -> Ogg Vorbis gehen Informationen verloren. Wenn wir zurück gehen (Ogg Vorbis -> WAV oder PCM), entsteht ein anderer Audiotrack. D.h., diese Informationen bleiben verloren. Relativ zum Original gibt es Rauschen und Verzerrungen. Wenn du dieses PCM jetzt nochmals in ein verlustbehaftetes Format wie MP3 umwandeln willst, weiß das psychoakkustische Modell des Codecs nicht, dass dieses Rauschen und diese Verzerrungen Artefakte aus der vorherigen Transcodierungs-Runde sind.

Deshalb entscheidet sich das psychoakkustische Modell möglicherweise diesmal, Informationen wegzuwerfen, die klanglich relevant sind. (Wohingegen die Informationen, die beim ersten Transcodieren vom Label oder von Spotify weggeworfen wurden, in der Regel zu keinen *hörbaren* klanglichen Unterschieden führen.) In dieser zweiten Transcodierung hingegen entstehen hörbare Artefakte.



119 Kommentare

DejaVu

Problemsammlung

Ich denke, man kann hier vielleicht etwas darüber diskutieren oder sich gegenseitig helfen, deswegen hier ein paar Fehler, die mir bei der Benutzung aufgefallen sind:

Spotify will keine Musik abspielen, während Recordify damit ''verbunden'' ist
[gelöst]
Dafür habe ich eine Lösung gefunden: Recordify schließen, dann Musik abspielen, Recordify wieder öffnen, Spotify pausieren und Track erneut abspielen (damit auch der komplette Song aufgezeichnet wird). Danach könnt ihr wieder durch Spotify navigieren wie ihr wollt, es funktioniert!

Recordify will nicht in 320 kBit/s speichern

Ich stelle es immer ein und es wird trotzdem nur in 192 aufgenommen. Neustart und es steht auch wieder auf 192. Irgendwer eine Idee?

Aufgenommene MP3s haben keinen Ton
Programm so oft neustarten, bis du im Lautstärkemixer siehst, dass über den virtuellen Lautsprecher was wiedergegeben wird!

Legal ja, bzw eben ein Graubereich, aber gegen die AGB von Spotify verstößt es doch wohl definitiv.

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GelöschterUser442217

FLAC ist bei Spotify schwachsinnig und Platzverschwendung, deswegen solltet ihr MP3 bis 320 kBit/s wählen.


Ist es gar nicht. Spotify liefert bekanntlich nur verlustbehaftet komprimierte Dateien. Beim Abspielen werden diese zu einem PCM-Signal dekodiert. Wenn man dieses PCM nun nochmals zu MP3 encodiert, entsteht dabei sog. "generation loss"/Generationsverlust (Wikipedia-Link) mit teils deutlichen Qualitätseinbußen.

Die psychoakkustischen Modelle von Audio-Codecs wie MP3 sind darauf ausgelegt, verlustfreies Ausgangsmaterial zu bekommen. Wenn man ihnen stattdessen verlustbehaftetes Audio von Spotify liefert, entstehen schwer vorhersagbare Qualitätsverluste.




FLAC ist bei Spotify schwachsinnig und Platzverschwendung, deswegen solltet ihr MP3 bis 320 kBit/s wählen.


Eben weil die Streamingdateien verlustbehaftet sind, würde es doch stimmen, was ich gesagt habe, oder? X)

Das wurd heute doch schonmal sehr kalt. Hatte allerdings ne bescheuerte Beschreibung die sich wie No23 las.

FLAC ist bei Spotify schwachsinnig und Platzverschwendung, deswegen solltet ihr MP3 bis 320 kBit/s wählen.

Du schreibst wirr.
Allerdings kommt dann eine Erklärung.
Nimmt recordify wirklich nur den PCM Stream auf? Das wäre dann wirklich mies.
Naja mir kanns egal sein. Musik wird gekauft als FLAC oder CD und gut ist.
Mir macht gut Musik zu entdecken zu viel Spaß um es einem "Dienst" zu überlassen. Da kann und wird man auch soviel manipuliert, keinen Bock.

Xxxxxxx

777

Das wurd heute doch schonmal sehr kalt. Hatte allerdings ne bescheuerte Beschreibung die sich wie No23 las.


Ich finde sowas sehr schade. Wie soll denn dann jemand darauf aufmerksam werden? Ist ja wie ein Geheimtipp.
Ich habe auch direkt als erstes den Nutzen durch das Prog in den Dealtitel gepostet, wer würde bei einem Tool mit dem Namen ''Recordify'' schon irgeneinen Nutzen erwarten?

MP3 320 kbit/s ist bei Spotify auch Schwachsinn.

Spotify uses 3 quality ratings for streaming, all in the Ogg Vorbis format. ~96 kbps Normal quality on mobile. ~160 kbps Desktop and web player standard quality. High quality on mobile. ~320 kbps (only available to Premium subscribers) Desktop high quality. Extreme quality on mobile.



-> Quelle: support.spotify.com/pt/…ng/

Ergo wäre ogg mit ~ 160 kbps (q5) die richtige Einstellung und ~ 320 kbps nur bei Premium-Usern.

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GelöschterUser442217

FLAC ist bei Spotify schwachsinnig und Platzverschwendung, deswegen solltet ihr MP3 bis 320 kBit/s wählen.


Lies meine obige Erklärung oder den verlinkten Wikipedia-Artikel. Mit jedem Dekodier-Encodier-Zyklus kommt es zu Qualitätsverlusten.
Spotify setzt auf DRM (=digital rights management), weshalb diese Software nicht die Vorbis-Dateien im Original abgreifen kann, sondern nur den dekodierten PCM-Stream.


Spotify uses 3 quality ratings for streaming, all in the Ogg Vorbis format. ~96 kbps Normal quality on mobile. ~160 kbps Desktop and web player standard quality. High quality on mobile. ~320 kbps (only available to Premium subscribers) Desktop high quality. Extreme quality on mobile.



Du hast Recht, aber in Anbetracht dessen, dass nur MP3 und FLAC gewählt werden kann, ist dann nicht MP3 320 ''sicherer'' als 192? Vorbis (ogg) komprimiert ja viel besser als MP3 und da denke ich als Laie, dass MP3 192 irgendwo knapp wird, oder?
Berichtigt mich, wenn ich falsch liege

Edit:
Wobei ich sagen muss, dass obwohl ich ein sehr empfindliches Gehör dabei bekommen habe, die 192er MP3s als sehr gut einstufe (320 funktioniert bei mir ja nicht, siehe 2. Kommentar).


bochum_welt

Lies meine obige Erklärung oder den verlinkten Wikipedia-Artikel. Mit jedem Dekodier-Encodier-Zyklus kommt es zu Qualitätsverlusten. Spotify setzt auf DRM (=digital rights management), weshalb diese Software nicht die Vorbis-Dateien im Original abgreifen kann, sondern nur den dekodierten PCM-Stream.


Deine Erklärung ist nicht zu beanstanden, aber das würde meine Aussage, auf die du dich in deinem ersten Kommentar bezogen hast, ja unterstützen.

leider nicht für Linux

ExtraFlauschig

Naja mir kanns egal sein. Musik wird gekauft als FLAC oder CD und gut ist. Mir macht gut Musik zu entdecken zu viel Spaß um es einem "Dienst" zu überlassen. Da kann und wird man auch soviel manipuliert, keinen Bock.


Sehe ich genauso. Nur so kannst du dir halt einfach eine große ''freie Musiksammlung'' erstellen, und wie gesagt hab ich auch ein sehr sensibles Gehör bekommen und finde die Qualität bisher wirklich gut. Ich hab kein Geld, um mir alles als CD zu kaufen, was ich hören will

LongDonZero

leider nicht für Linux


Das stimmt, schreibe ich noch in den Dealtext rein!

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GelöschterUser442217

drogenbaron

Deine Erklärung ist nicht zu beanstanden, aber das würde meine Aussage, auf die du dich in deinem ersten Kommentar bezogen hast, ja unterstützen.


Die psychoakkustischen Codecs sind darauf ausgelegt, eine verlustfreie Originaldatei zu analysieren, gezielt einige Informationen wegzuwerfen und die übrig gebliebenen Informationen dann zu komprimieren.

Stell Dir vor, wir haben ein Original WAV (ein Codec, der auf PCM basiert). Spotify (oder ein Label) encodiert dieses. In diesem Prozess WAV -> Ogg Vorbis gehen Informationen verloren. Wenn wir zurück gehen (Ogg Vorbis -> WAV oder PCM), entsteht ein anderer Audiotrack. D.h., diese Informationen bleiben verloren. Relativ zum Original gibt es Rauschen und Verzerrungen. Wenn du dieses PCM jetzt nochmals in ein verlustbehaftetes Format wie MP3 umwandeln willst, weiß das psychoakkustische Modell des Codecs nicht, dass dieses Rauschen und diese Verzerrungen Artefakte aus der vorherigen Transcodierungs-Runde sind.

Deshalb entscheidet sich das psychoakkustische Modell möglicherweise diesmal, Informationen wegzuwerfen, die klanglich relevant sind. (Wohingegen die Informationen, die beim ersten Transcodieren vom Label oder von Spotify weggeworfen wurden, in der Regel zu keinen *hörbaren* klanglichen Unterschieden führen.) In dieser zweiten Transcodierung hingegen entstehen hörbare Artefakte.



Gibt's sowas auch für Mac ?

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GelöschterUser442217

Sorry für lange Posts. Eine letzte Ergänzung...

Die Kunst eines Codecs besteht darin, nur Teile des Audiosignals wegzuwerfen, die Menschen nicht hören können (z.B. aufgrund von Masking-Effekten). Mein Punkt ist folgender: Die Codecs sind ausschließlich darauf trainiert, mit verlustfreien Originaldateien zu arbeiten. Bei denen wissen sie, welche Informationen sie wegwerfen können, ohne dass es zu merklichen Klangverlusten kommt. Wenn man sie hingegen mit transcodierten Dateien füttert, ist das Ergebnis ungewiss.

drogenbaron

Deine Erklärung ist nicht zu beanstanden, aber das würde meine Aussage, auf die du dich in deinem ersten Kommentar bezogen hast, ja unterstützen.


Habe lange gebraucht, aber das verstehe ich. Sagst du also, es muss FLAC verwendet werden, um die Musik von Spotify ohne weitere Verluste zu kopieren? Obwohl die Dateien offensichtlich um einiges größer sind als die Streams (bei mir bei normallangem Track um die 30MB)?

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