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[HiFi im Hinterhof] Cambridge Audio Azur 851D DAC

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[HiFi im Hinterhof] Cambridge Audio Azur 851D DAC

Preis:Preis:Preis:998€
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Digitale Musik gibt es heutzutage aus einer Vielzahl von Quellen, doch die Sound-Karte Ihres PCs ist dafür eher ungeeignet. Spielen Sie dieselbe Datei durch die zwei DACs des 851D in Dual-Differential-Konfiguration und sein Adaptive Time Filtering der 2. Generation ab, wird die Musik fantastisch klingen - genau wie vom Künstler gewollt.

Cambridge Audio hat sämtliches HiFi-Know-How in den 851D gesteckt und ihn mit einem großen Ringkerntransformator, internen Bauteilen audiophiler Güte und vielseitigen Anschlussmöglichkeiten ausgestattet. Es sind TOSLINK-, S/PDIF-, BNC- und AES/EBU-Anschlüsse vorhanden und mit dem BT100 Bluetooth-Adapter lassen sich kompatible Geräte paaren. Zum Anschluss Ihres PCs existiert ein asynchroner USB-Audioeingang mit speziellem Treiber, der es erlaubt minderwertige Soundkarten zu umgehen.
Die Ausgänge sind ebenso mit Hinblick auf Flexibilität ausgelegt. Es sind sowohl digitale als auch symmetrische XLR- und herkömmliche Cinch-Ausgänge vorhanden. Der 851D ist darüber hinaus auch ein Vorverstärker und kann zur weiteren klanglichen Verbesserung direkt an eine Endstufe wie den 851W oder an aktive Lautsprecher angeschlossen werden.

Günstigster Vergleichspreis liegt bei 1.399,00€.

idealo.de/pre…tml

12 Kommentare

Top laden kann ich nur empfehlen. Würde super beraten und habe so sogar noch etwas Geld gespart.

Nice

doch die Sound-Karte Ihres PCs ist dafür eher ungeeignet


woher wollen die wissen, was für eine Soundkarte in meinem PC steckt

Auf so einen Werbetext und "Beratung" kann ich gut verzichten. Geräte für Menschen ohne technischen background, aber zu viel Geld. In den 80ern konnte man so einen Quatsch den Kunden im HiFi Laden noch vorlügen. Ich hoffe heutzutage fallen da nur noch wenige drauf rein.

Winston_Smith_101

Auf so einen Werbetext und "Beratung" kann ich gut verzichten. Geräte für Menschen ohne technischen background, aber zu viel Geld. In den 80ern konnte man so einen Quatsch den Kunden im HiFi Laden noch vorlügen. Ich hoffe heutzutage fallen da nur noch wenige drauf rein.


Ich finde, von etwas keinen blassen Schimmer zu haben ist überhaupt nicht schlimm. Aber muß man seine Ignoranz dann wirklich so offensiv in die Welt tröten?

Für den durchschnittlichen Musikhörer reicht eine HDMI-Verbindung zum digitalen Receiver. Mit der richtigen Software und Einstellung wird da auch im Receiver dekodiert.

Winston_Smith_101

Auf so einen Werbetext und "Beratung" kann ich gut verzichten. Geräte für Menschen ohne technischen background, aber zu viel Geld. In den 80ern konnte man so einen Quatsch den Kunden im HiFi Laden noch vorlügen. Ich hoffe heutzutage fallen da nur noch wenige drauf rein.



Ich würde eher tippen es ging hier um den Werbetext der die Technik so besonders klingen lassen soll, weder differentielle Signalverarbeitung noch adaptive Filterung sind so besondere Sachen - ohne jetzt explizit in der Materie von DAC's zu stecken bezweifle ich nicht dass das Ding hochwertige Kenndaten in Hinblick von SNR/Klirrfaktor etc. hat jedoch daran dass ein guter DAC 1000 Euro kosten muss ^^ (sollte jetzt allerdings nicht gegen das Gerät sein, jeder soll sich kaufen was er mag Optik und Konnektivität sind ja auch von Relevanz

Wozu braucht ein DAC/Preamp einen großen Ringkerntrafo? Dachte erst das hier sei ein Vollverstärker, aber für einen DAC/Preamp so viel Geld ausgeben? Soundkarten zu umgehen ist generell keine schlechte Sache, zumindest der analoge Teil davon. Aber das kann man auch deutlich günstiger.

Witzig ist die Möglichkeit Bluetooth zu nutzen. DA leidet die Qualität mehr als bei jedem günstigen DAC.

kadajawi

Wozu braucht ein DAC/Preamp einen großen Ringkerntrafo? Dachte erst das hier sei ein Vollverstärker, aber für einen DAC/Preamp so viel Geld ausgeben? Soundkarten zu umgehen ist generell keine schlechte Sache, zumindest der analoge Teil davon. Aber das kann man auch deutlich günstiger. Witzig ist die Möglichkeit Bluetooth zu nutzen. DA leidet die Qualität mehr als bei jedem günstigen DAC.


?
Digital audio ist digital audio, an der signalgüte kann da aber auch überhaupt nichts leiden.
Willst du die bits lieber durch adat oder spdif oder möglicherweise auch über MADI ankommen lassen? Damit die bits auch ganz unverfälscht ankommen

kadajawi

Wozu braucht ein DAC/Preamp einen großen Ringkerntrafo? Dachte erst das hier sei ein Vollverstärker, aber für einen DAC/Preamp so viel Geld ausgeben? Soundkarten zu umgehen ist generell keine schlechte Sache, zumindest der analoge Teil davon. Aber das kann man auch deutlich günstiger. Witzig ist die Möglichkeit Bluetooth zu nutzen. DA leidet die Qualität mehr als bei jedem günstigen DAC.


Solange du nur den digitalen Ausgang von der Soundkarte nutzt ist die Soundkarte natürlich Wurst. Mache ich auch so, mit dem Onboard Soundchip. Ich habe auch noch eine Audiotrak Prodigy 7.1 mit einem ziemlich guten DAC, Neupreis war irgendwo um die 150 Euro, und Audiotrak ist Teil von ESI. Dennoch klingt der SPDIF Ausgang definitiv besser, ganz einfach weil Prozessor und Co. nicht in den Ton rein strahlen.

Was Bluetooth angeht... ich hatte deutlich niedrigere Bitraten in Erinnerung als jetzt doch tatsächlich genutzt wird (oder genutzt werden kann). Aber es wird denke ich immer noch transcodiert, was suboptimal ist. Und für mehr als Stereo reicht die Bitrate nicht.

Ohne Zweifel stellt Cambridge tolle und hochwertige Geräte her, aber wer mehr als 150€ für einen DAC ausgibt hat den Schuß nicht gehört. DAC's und Verstärker dürfen nicht "klingen", deren eigentliche Aufgabe ist die absolute realitätsgetreue Wiedergabe.

Dennoch ist die Anschlußvielfalt ordentlic und ich bin ohnehin immer für Hifi-Audiodeals zu haben, von daher und auch wegen der nicht unerheblichen Ersparnis (warum es ja eigentlich auch geht) ein HOT!

Humbug

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