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Hersteller Seite:
www8.hp.com/de/…940

idealo
idealo.de/pre…ess

Die HPE 525 802.11ac Dual Radio Access Point Serie unterstützt zwei räumliche Datenströme mit einer Leistung von 867 Mbit/s, schnellere Anwendungsverarbeitung und größere Reichweite für 802.11-Clients. Die Serie eignet sich ideal für kompakte Clientumgebungen und Anwendungen mit großer Bandbreite, kann über PoE mit Strom versorgt werden und ist vollständig mit älteren 802.11-Clients und vorhandenen HPE Wireless-Controllern kompatibel.

LAN: 2x 1000Base-T • Wireless: WLAN 802.11a/​b/​g/​n/​ac/​h • Übertragungsrate: 300Mbps (2.4GHz), 1300Mbps (5GHz) • Sicherheit: 64/​128bit WEP, WPA, WPA2 • Antennen: intern, 4x extern (optional) • Leistungsaufnahme: 12.9W (Betrieb) • Abmessungen: 220x220x60mm • Besonderheiten: TPC/​DFS • Herstellergarantie: lebenslang (10 Jahre in AT/​DE)

Beliebteste Kommentare

Falls jemand wirklich an einer professionellen WLAN-Lösung für kleines Geld interessiert ist (und der Deal hier nie geliefert wird) , kann ich als Fachinformatiker nur das "Unifi"-System von Ubiquiti Networks empfehlen. ( ubnt.com/pro…ts/ )

Die Antennen sind billig (z.B. habe ich bei Ebay kürzlich ein 3er UAP-LR Antennen-Set für 136€ ergattert, regulär kostet die LongRange Antenne samt POE-Adapter aber auch nur 80€, was schon günstig ist.) und die Master-Controller-Software, mit der man beliebig viele Antennen zusammenschalten kann, ist sogar vollkommen kostenlos. Das Roaming zwischen den APs klappt sehr gut (Vermutlich gerade wegen des Controller-Vorteils dieser Lösung). Die Antennen können per POE-Adapter mit Strom versorgt werden, am Aufstellort wird also keine Steckdose benötigt. - Bei mir läuft die WLAN-Controllersoftware virtualisiert auf einem ESXi Server, ich hatte den Controller aber auch schon auf einem Raspberry Pi laufen, was auch OK war, aber da ich den ESXi eh immer laufen habe, war der Raspberry nicht mehr nötig... - Und mittlerweile bietet Ubiquiti Networks sogar selbst einen sogenannten Unifi Cloud-Stick mit dem Controller an, wenn man selbst keinen eigenen "Server" für den Controller betreiben möchte. (Der WLAN-Controller bei Business Lösungen von Cisco und Co. kostet sonst meist mehrere 1000 Euro, daher ist der kostenlose Controller von UBNT schon erwähnenswert/beachtenswert...)

Kurz zu meiner WLAN-Story der letzten 15 Jahre und warum ich mit Unifi endlich zufrieden bin:
Nachdem ich die letzten Jahre angefangen hatte, in meinem Heimnetzwerk (Ein Einfamilienhaus - Mit Keller, EG, Dachgeschoss) erstmal das WLAN einiger Fritzboxen zusammenzuschalten (Fazit: Schlecht) , dann das WLAN per Repeater zu erweitern (Fazit: Schlecht), dann das WLAN über einige sauteure Netgear WLAN-Router zu erweitern (Fazit: Schlecht, diverse Netgear Router über 2-3 Jahre ausprobiert, alle waren irgendwann defekt...), dann mit Powerline-WLAN zu erweitern (Fazit: Brauchbar, aber nicht stabil). Vor dem Unifi System hatte ich noch für etwa 1,5 Jahre zwei damals sehr teure Asus RT-AC68U WLAN Router, die mich zu Beginn sehr glücklich stimmten, da sie eine enorme Reichweite boten. - Aber nach etwa 1 Jahr Dauerbetrieb hatte ich den Eindruck, dass die WLAN-Leistung/Stabilität beider Router schleichend nachlässt, als wenn es einen Verschleiss geben würde... Ausserdem gab es bei allen vorgenannten Lösungen immer Probleme mit dem Roaming, sprich das Handy klebt am WLAN-Router der nur 1 Balken Empfang liefert, anstatt auf den zweiten Router mit vollem Empfang zu wechseln. - Nun bin ich seit gut einem Jahr bei Ubiquiti Networks mit deren Unifi System: Zu Anfang hatte ich zwei Long Range-Antennen (UAP-LR) im Einsatz, die jetzt, im Sommer 2016, um eine dritte UAP-LR Antenne für den Gartenbereich erweitert wurde. - Was soll ich sagen: Das Unifi System läuft einfach... Auch das Roaming, wenn man mit dem Handy, Tablet oder Laptop von Antenne zu Antenne geht, klappt einfach... Ich bin einfach sehr glücklich über die Lösung, die endlich, nach 15 Jahren, keine WLAN-Wünsche mehr offen lässt...

PS1: Das WLAN der Fritzbox, inzwischen die 7490, nutze ich dementsprechend gar nicht und ist seit jeher deaktiviert.
PS2: Den besten Aufstellort der Antennen sollte man grundsätzlich immer mit einem Laptop und der Software "Ekahau Heatmapper" einmessen. Es gilt: So wenig Antennen setzen wie eben möglich, aber soviel wie nötig. Die Funkbereiche der Antennen sollten sich im Idealfall nur leicht überlappen um gegenseitige Störungen zu vermeiden. (Daher sollte man auch das WLAN der Fritzbox ganz abschalten, damit dieses nicht "reinstört")
PS3: Auch das beste WLAN ist immer einem Kabel unterlegen. Daher mein Tipp: Wo es geht, immer Netzwerkkabel nutzen (Desktop-PC, Smart-TV, Sat-Receiver) - WLAN ist die "Notlösung" für Mobilgeräte...

Bearbeitet von: "thommy4you" 31. August

[quote=ToNKeY]Bin grad etwas von Ubiquiti enttäuscht. Ich habe mich nicht näher mit Zero Handoff beschäftigt und dachte die machen das wie Enterasys oder wie scheinbar auch Cisco - dass die stattdessen trotz vorhandenem Controller und den damit gegebenen Möglichkeiten so einen Müll bauen, hatte ich nicht erwartet.

Aber dann ist es wenigstens nicht tragisch, dass die neuen AC APs das nicht mehr unterstützen.

Ne Profilösung ala Enterasys oder Cisco ist natürlich leider absolut unbezahlbar für zuhause - schade das sich scheinbar keiner um die Belange von privaten Profinutzern schert - die Lücke die hier klafft, zwischen Consumer und Business ist ziemlich groß.[/quote]
Also zu einer Enttäuschung wollte ich nicht helfen - sondern nur Unklarheiten aufklären.
Ganz im Gegenteil, die Geräte von Ubiquiti sind in meinen Augen absolut excellent!

Vergiss das seamless handover, das brauchst Du als Normalmensch sowieso nicht, oder wie oft läufst du telefonierend durch mehrere Zellen durch. Ich lege darauf Wert bei großen Installationen von 300 - 1.000 Accesspoints mit zig Telefonen im Netz [was man halt so beruflich macht :-)] und einige andere HF-Besonderheiten. Aber für privat sowieso und kleine Unternehmen auch und für Nicht-Telefonienutzung ganz generell, ist UniFi eine sehr gute Wahl (im normalen Modus ohne zero handover).

Und was den Controller angeht:
Der Controller von Ubiquiti ist etwas völlig anderes als der Controller von CISCO:
Der bei Ubiquiti ist lediglich dafür da, das ganze Zeug zu konfigurieren. Am aktiven Betrieb macht der nicht viel. (Ausnahme: wenn man ein Captive Portal hat, kann man das darauf laufen lassen).
Deswegen ist das (UniFi Cloud Key) ja auch nur so ein popeliger kleiner Stick mit minimaler Rechenleistung.

Der bei CISCO ist etwas völlig anderes. Nicht nur managed er, welcher AP mit welcher Leistung sendet (die balancieren sich laufend gegeneinander aus), ausserdem entscheidet er, welcher Client wann auf welchen AP sich verbindet oder um-verbindet (load balancing oder bewegter Client), sondern ausserdem kommt auch noch sämtlicher traffic aller Clients über tunnel von den APs durch ihn durch. Das ist ein völlig anderes Betriebskonzept und deswegen sind die größeren Controller auch ernsthaft dicke Maschinen.


Mal hier noch ein paar Kriterien zur Entscheidungsfindung, falls das jemanden interessiert:

Ubiquiti UniFi Vorteile:
- einfachste Handhabung im Vergleich zu mir bekannten allen Mitbewerbern. Nirgendwo bekommt man ein managed Netz so leicht konfiguriert, erst recht, wenn man auch die Switches und das Security Gateway von UniFi hat. Ganz großer Pluspunkt.
- Switche, USG, WiFi, alles wird mit nur einem Controller gemanaged:
Man muss das wiklich mal gesehen haben, sonst glaubt man es nicht: Man legt ein "Netz" an, und der Controller macht automatisch
-- im WLAN eine SSID auf
-- richtet auf den Switchen ein VLAN ein
-- und legt das auf dem Security Gateway passend an.
Für jemand, der sonst viel mit CISCO rumhantiert, ist das wirklich einfach unglaublich, wenn man es zum ersten mal sieht.

- Captive Portal ist gleich eingebaut.
- unfassbar Preiswert. Geradezu spottbillig.


Nachteile:
- Nicht geeignet für hohe Dichten an Clients pro AccessPoint, sagen wir mal: Ich würde es für max. 25-50 Clients pro AP auslegen. Brauchst Du mehr, nimm was anderes.
- Dieser dämliche "passiv PoE"-Unfug: Vorsicht: die haben tatsächlich auch in der aktuellen Produktfamilie schon wieder zwei verschiedene, zueinander inkompatible Sorten PoE:
-- passives PoE = es wird einfach stumpf eine Spannung auf zwei ungenutzten Adern übertragen.
-- "richiges" PoE+ nach 802.3af: switrch handelt mit Gerät aus was es braucht.
natürlich sind beide Varianten nicht miteinander kompatibel. Und es ist eine ganz blöde Idee, ein Gerät, was nicht dafür gemacht ist, aus Versehen an den passive PoE Injektor anzustecken.
Und Switche können natürlich nur 802.3, nicht passiv.
Deshalb würde ich, wenns nicht ganz knapp ist am Geld, grundsätzlich raten, nur active PoE-Geräte zu kaufen. Den passiv-Mist holt man sich besser gar nicht ins Haus.

Alternativen:
nach unten hin (billiger, kleiner) gibt's eigentlich keine Alternative - wie will man bei den Preisen noch was sparen?

Jetzt mal nur von gemanagten WLANs gesprochen: Was gibts noch am Markt?

Eine Kategorie höher als Ubiquiti spielt dann etwa Ruckus mit:
Kenne ich nicht persönlich, aber was man so munkelt, gilt:
Bei der "Unleashed" Serie von Ruckus ist der Controller in den APs drin; man braucht kein Extra-Gerät. Das limitiert natürlich die Leistung und klappt auch nur bei nicht zu vielen APs.
Größere Installationen haben dann den "ZoneDirector".
Da kann man dann mit bis zu wenigen 100 Clients pro AP rechnen.

Auch nicht schlecht ist Zyxel, das ist aber auch nicht ganz unkompliziert in der Konfig.

Relativ neu ist Cambium, das ist das ehemalige Motorola. Kenne ich auch nicht persönlich.
Für Bastler vielleicht noch interessant: Mikrotik, aber für Profi-Einsatz wäre mir das zu sehr "bastel".

Dann gibts die neuartigen Cloud-Dinger von Meraki (eine günstigere CISCO-Sub-Marke). Naja, ist was ganz eigenes, muss man wollen.

Tja, und weiter nach oben kommen dann HP/Aruba und einsam an der Spitze CISCO (Aironet & WLC)- zu stolzen Preisen, aber auch mit stolzen Produkten (wo bekommt man schon einen outdoor-AP, der so schwer ist, dass ich ihn noch mit Sicherheitsschuhen mir nicht auf den Fuss fallen lassen will...)

So, also da sollte jetzt wirklich für jeden Geschmack etwas dabei gewesen sein.

Also: für den ambitionierten Privatmann: ohne groß nachdenken Ubiquiti UniFi.
Für kleine Firmen mit <50 clients und ohne viel telefonie im WLAN: UniFi.

Für größeres: einen Consultant. (Muss man ja mal sagen dürfen :-) )

Bearbeitet von: "southy" 11. August

ToNKeY

Ein Hinweis nur: Alle WLAN-AC Access Points unterstützen zero handoff (richtiges Roaming) nicht mehr.


"zero Handoff" ist nicht "richtiges roaming".
Zero Handoff ist eher "gar kein Roaming".

Hintergrund:
Bei einem normalen WLAN bestehend aus mehreren Sendern, deren Traffic nicht über Controller läuft, muss ein Client, der von einem zum nächsten AccessPoint wechseln will, eine neue Verbindung zu diesem aushandeln und aufbauen. Das dauert so ca. 40-150ms / Bis die Verbindung bis hoch auf Layer 7 wieder steht, sogar ca 1sec. Dementsprechend kommt es z.B. bei Nutzung von VoIP über WLAN zu Aussetzern im Voice-Stream. Blöd. Will man nicht.
Das ist die Situation, wie sie auch bei Ubiquiti vorliegt, wenn man _NICHT_ deren Zero Handoff nutzt - ganz normales Roaming.

Zero Handoff bedeutet, dass alle Sender auf der selben Frequenz senden. Das Signal des Clients wird einfach von allen (in Reichweite) empfangen und irgendwie handeln die dann aus, wer die Daten weiterleitet. Wenn sich der Client nun bewegt, sieht er immer ausreichend RSSI (Signalstärke) und kommt nicht auf die Idee zu roamen (wohin auch) - obwohl das Signal von unterschiedlichen Stationen kommt.
Vorteil: kein Roaming mehr. Keine Umschaltzeit.
Nachteil: eine Frequenz in der gesamten Installation -> Alle Clients überall teilen sich einen Kanal.
Ausserdem: Bei überlappenden Stationen (was man ja immer hat), wirds erst richtig lustig.

Ergebnis: das macht nur in ganz großen Ausnahmesituationen Sinn: Wenn man vorher weiss, dass man nur wenige Clients insgesamt im Netz hat (Die Gesamtbandbreite eines Kanals also für alle ausreicht) und wenn man möglichst wenig Überlappung der einzelnen Stationen gewährleisten kann.
In der Praxis also eigenlich nie.
==> Don't use it!

"Richtige" Controller-basierte Lösungen wie etwa CISCO machen das ganz anders: Die Stationen sind dumm und direkt über Tunnel mit dem Controller verbunden. Das Handover der Clients wird nicht mehr vom Client selbst gesteuert, sondern vom Controller. Also: Client bewegt sich, Signal wird schwächer; Controller sieht den Client auf einem andern AP stärker -> Controller stösst eine Umbuchung an. Weil die Verbindung aber nicht auf dem AccessPoint terminiert, sondern auf dem Controller, ist es nicht mehr nötig, die Verbindung ganz neu auszuhandeln. Dadurch fällt nur eine minimale Umschaltzeit an, die in der Praxis für keinen mir bekannten Dienst ein problem darstellt.

Vorteile:
- VoIP klappt ohne Unterbrechung.
- jeder AP nutzt seinen eigenen Kanal
- Dadurch dass nicht mehr jeder Client einzeln, sondern der Controller entscheidet, wer wann über welchen AP geht, kann er z.b. auch bei Überlastung eines APs Clients auf einen benachbarten AP schieben und so die Bandbreite optimal ausnutzen.

Nachteil: Aufwändig und daher nur in Profi-Equipment zu finden -> teuer.

Fazit: Wenn man ein richtig gemanagtes WLAN will (also zentral gemanagte Lastverteilung und VoIP-tauglichkeit), kommt man um Profi-Technik nicht herum.
Für kleinere Installationen ist UniFi eine hervorragende Alternative zu einem hervorragenden Preis.

ABER: Zero Handover sollte man keinesfalls nutzen, wenn man nicht sehr genau weiss was man tut.

thommy4you

Falls jemand wirklich an einer professionellen WLAN-Lösung für kleines Geld interessiert ist (und der Deal hier nie geliefert wird) , kann ich als Fachinformatiker nur das "Unifi"-System von Ubiquiti Networks empfehlen. ( https://www.ubnt.com/products/#wireless )Die Antennen sind billig (z.B. habe ich bei Ebay kürzlich ein 3er UAP-LR Antennen-Set für 136€ ergattert, regulär kostet die LongRange Antenne samt POE-Adapter aber auch nur 80€, was schon günstig ist.) und die Master-Controller-Software, mit der man beliebig viele Antennen zusammenschalten kann, ist sogar vollkommen kostenlos. Das Roaming zwischen den APs klappt sehr gut (Vermutlich gerade wegen des Controller-Vorteils dieser Lösung). Die Antennen können per POE-Adapter mit Strom versorgt werden, am Aufstellort wird also keine Steckdose benötigt. - Bei mir läuft die WLAN-Controllersoftware virtualisiert auf einem ESXi Server, ich hatte den Controller aber auch schon auf einem Raspberry Pi laufen, was auch OK war, aber da ich den ESXi eh immer laufen habe, war der Raspberry nicht mehr nötig... - Und mittlerweile bietet Ubiquiti Networks sogar selbst einen sogenannten Unifi Cloud-Stick mit dem Controller an, wenn man selbst keinen eigenen "Server" für den Controller betreiben möchte. (Der WLAN-Controller bei Business Lösungen von Cisco und Co. kostet sonst meist mehrere 1000 Euro, daher ist der kostenlose Controller von UBNT schon erwähnenswert/beachtenswert...)Kurz zu meiner WLAN-Story der letzten 15 Jahre und warum ich mit Unifi endlich zufrieden bin:Nachdem ich die letzten Jahre angefangen hatte, in meinem Heimnetzwerk (Ein Einfamilienhaus - Mit Keller, EG, Dachgeschoss) erstmal das WLAN einiger Fritzboxen zusammenzuschalten (Fazit: Schlecht) , dann das WLAN per Repeater zu erweitern (Fazit: Schlecht), dann das WLAN über einige sauteure Netgear WLAN-Router zu erweitern (Fazit: Schlecht, diverse Netgear Router über 2-3 Jahre ausprobiert, alle waren irgendwann defekt...), dann mit Powerline-WLAN zu erweitern (Fazit: Brauchbar, aber nicht stabil). Vor dem Unifi System hatte ich noch für etwa 1,5 Jahre zwei damals sehr teure Asus RT-AC68U WLAN Router, die mich zu Beginn sehr glücklich stimmten, da sie eine enorme Reichweite boten. - Aber nach etwa 1 Jahr Dauerbetrieb hatte ich den Eindruck, dass die WLAN-Leistung/Stabilität beider Router schleichend nachlässt, als wenn es einen Verschleiss geben würde... Ausserdem gab es bei allen vorgenannten Lösungen immer Probleme mit dem Roaming, sprich das Handy klebt am WLAN-Router der nur 1 Balken Empfang liefert, anstatt auf den zweiten Router mit vollem Empfang zu wechseln. - Nun bin ich seit gut einem Jahr bei Ubiquiti Networks mit deren Unifi System: Zu Anfang hatte ich zwei Long Range-Antennen (UAP-LR) im Einsatz, die jetzt, im Sommer 2016, um eine dritte UAP-LR Antenne für den Gartenbereich erweitert wurde. - Was soll ich sagen: Das Unifi System läuft einfach... Auch das Roaming, wenn man mit dem Handy, Tablet oder Laptop von Antenne zu Antenne geht, klappt einfach... Ich bin einfach sehr glücklich über die Lösung, die endlich, nach 15 Jahren, keine WLAN-Wünsche mehr offen lässt... PS1: Das WLAN der Fritzbox, inzwischen die 7490, nutze ich dementsprechend gar nicht und ist seit jeher deaktiviert.PS2: Den besten Aufstellort der Antennen sollte man grundsätzlich immer mit einem Laptop und der Software "Ekahau Heatmapper" einmessen. Es gilt: So wenig Antennen setzen wie eben möglich, aber soviel wie nötig. Die Funkbereiche der Antennen sollten sich im Idealfall nur leicht überlappen um gegenseitige Störungen zu vermeiden. (Daher sollte man auch das WLAN der Fritzbox ganz abschalten, damit dieses nicht "reinstört")PS3: Auch das beste WLAN ist immer einem Kabel unterlegen. Daher mein Tipp: Wo es geht, immer Netzwerkkabel nutzen (Desktop-PC, Smart-TV, Sat-Receiver) - WLAN ist die "Notlösung" für Mobilgeräte...



Danke für die ausführliche Beschreibung. Solche Kommentare liebe ich Sowas gibt interessierten Leuten mit wenig Wissen in einem Bereich einfach eine neue Perspektive mit der sich neue Möglichkeiten bieten. Danke dafür!

111 Kommentare

Wieso kostet der sonst 199€? Was ist an dem Besonders? Einfach mal gekauft

Bearbeitet von: "Nureindeal" 10. August

Versandfertig in 3-5 Wochen im letztem Schritt....riecht nach Storno. Ansonsten Hot!

Da bin mal gespannt, wie´s ausgeht

Braucht man das? Search sag doch mal :D!

Moderator

Nureindeal

Braucht man das? Search sag doch mal :D!

Er kann vieles und ja man braucht ihn unbedingt.

Nureindeal

Wieso kostet der sonst 199€? Was ist an dem Besonders? Einfach mal gekauft


Ganz normaler Preis für einen billigen AP im Businessbereich.
Wobei, wenn ein AP "wireless" ist, müsste er mindestens per Akku funktionieren.

Nureindeal

Braucht man das? Search sag doch mal :D!



Gut, habe 3x bestellt Weiss nicht mal, was ich damit machen soll. Aber erstmal haben^^ Danke dir!

Moderator

Nureindeal

Braucht man das? Search sag doch mal :D!


Ich bin stolz auf dich, wieso nicht 10x ?

bestellt!

Search85



Stell mal vor, die liefern wirklich... Was mache ich dann? ^^

Wenn der Preis mal nicht 256,20€ lauten sollte. Eindeutig Preisfehler und storno

Auch mal 2 bestellt ;D

honk95

Auch mal 2 bestellt ;D



​Same here

Vielen Dank, Ihre Bestellung wird bearbeitet.

aber nie geliefert

Nachtwaechter

Vielen Dank, Ihre Bestellung wird bearbeitet. aber nie geliefert


Vielleicht ja wenn search den Deal wieder löscht

Der Artikel wurde von uns auf der Website irrtümlich mit einem falschen Preis ausgezeichnet. Wir mussten ihn daher aus Ihrer Bestellung stornieren. Selbstverständlich wird er Ihnen nicht in Rechnung gestellt.

Wir bitten um Ihr Verständnis - vielleicht haben Sie sich ja schon selbst über den ungewöhnlichen Preis gewundert.

Laut unseren AGB kommt der Kaufvertrag über ein Produkt immer erst mit Absenden der Versandbestätigungs-E-Mail zustande. Hilfsweise erklären wir jedoch die Anfechtung wegen Irrtums.

Bitte entschuldigen Sie den Schreibfehler, den wir mittlerweile korrigiert haben.

Wir danken für Ihr Verständnis.

(Dies ist eine automatisch versendete E-Mail. Bitte antworten Sie nicht auf dieses Schreiben, da die E-Mail-Adresse nur zum Versenden, nicht aber zum Empfang von E-Mails eingerichtet ist.)

Freundliche Grüße

Kundenservice Amazon.de
amazon.de

Nureindeal

Wieso kostet der sonst 199€? Was ist an dem Besonders? Einfach mal gekauft


Dann zeig mal was vergleichbares her.
Zudem ist die Aussage mit dem Akku quatsch nur weil ein AP als wireless vermarketet wird. Ein AP ist nämlich immer auf einer Seite wireless - mit Akku habe ich das noch nie gesehen, aber ich denke du meinst auch eher einen Wireless Extender.

Falls jemand wirklich an einer professionellen WLAN-Lösung für kleines Geld interessiert ist (und der Deal hier nie geliefert wird) , kann ich als Fachinformatiker nur das "Unifi"-System von Ubiquiti Networks empfehlen. ( ubnt.com/pro…ts/ )

Die Antennen sind billig (z.B. habe ich bei Ebay kürzlich ein 3er UAP-LR Antennen-Set für 136€ ergattert, regulär kostet die LongRange Antenne samt POE-Adapter aber auch nur 80€, was schon günstig ist.) und die Master-Controller-Software, mit der man beliebig viele Antennen zusammenschalten kann, ist sogar vollkommen kostenlos. Das Roaming zwischen den APs klappt sehr gut (Vermutlich gerade wegen des Controller-Vorteils dieser Lösung). Die Antennen können per POE-Adapter mit Strom versorgt werden, am Aufstellort wird also keine Steckdose benötigt. - Bei mir läuft die WLAN-Controllersoftware virtualisiert auf einem ESXi Server, ich hatte den Controller aber auch schon auf einem Raspberry Pi laufen, was auch OK war, aber da ich den ESXi eh immer laufen habe, war der Raspberry nicht mehr nötig... - Und mittlerweile bietet Ubiquiti Networks sogar selbst einen sogenannten Unifi Cloud-Stick mit dem Controller an, wenn man selbst keinen eigenen "Server" für den Controller betreiben möchte. (Der WLAN-Controller bei Business Lösungen von Cisco und Co. kostet sonst meist mehrere 1000 Euro, daher ist der kostenlose Controller von UBNT schon erwähnenswert/beachtenswert...)

Kurz zu meiner WLAN-Story der letzten 15 Jahre und warum ich mit Unifi endlich zufrieden bin:
Nachdem ich die letzten Jahre angefangen hatte, in meinem Heimnetzwerk (Ein Einfamilienhaus - Mit Keller, EG, Dachgeschoss) erstmal das WLAN einiger Fritzboxen zusammenzuschalten (Fazit: Schlecht) , dann das WLAN per Repeater zu erweitern (Fazit: Schlecht), dann das WLAN über einige sauteure Netgear WLAN-Router zu erweitern (Fazit: Schlecht, diverse Netgear Router über 2-3 Jahre ausprobiert, alle waren irgendwann defekt...), dann mit Powerline-WLAN zu erweitern (Fazit: Brauchbar, aber nicht stabil). Vor dem Unifi System hatte ich noch für etwa 1,5 Jahre zwei damals sehr teure Asus RT-AC68U WLAN Router, die mich zu Beginn sehr glücklich stimmten, da sie eine enorme Reichweite boten. - Aber nach etwa 1 Jahr Dauerbetrieb hatte ich den Eindruck, dass die WLAN-Leistung/Stabilität beider Router schleichend nachlässt, als wenn es einen Verschleiss geben würde... Ausserdem gab es bei allen vorgenannten Lösungen immer Probleme mit dem Roaming, sprich das Handy klebt am WLAN-Router der nur 1 Balken Empfang liefert, anstatt auf den zweiten Router mit vollem Empfang zu wechseln. - Nun bin ich seit gut einem Jahr bei Ubiquiti Networks mit deren Unifi System: Zu Anfang hatte ich zwei Long Range-Antennen (UAP-LR) im Einsatz, die jetzt, im Sommer 2016, um eine dritte UAP-LR Antenne für den Gartenbereich erweitert wurde. - Was soll ich sagen: Das Unifi System läuft einfach... Auch das Roaming, wenn man mit dem Handy, Tablet oder Laptop von Antenne zu Antenne geht, klappt einfach... Ich bin einfach sehr glücklich über die Lösung, die endlich, nach 15 Jahren, keine WLAN-Wünsche mehr offen lässt...

PS1: Das WLAN der Fritzbox, inzwischen die 7490, nutze ich dementsprechend gar nicht und ist seit jeher deaktiviert.
PS2: Den besten Aufstellort der Antennen sollte man grundsätzlich immer mit einem Laptop und der Software "Ekahau Heatmapper" einmessen. Es gilt: So wenig Antennen setzen wie eben möglich, aber soviel wie nötig. Die Funkbereiche der Antennen sollten sich im Idealfall nur leicht überlappen um gegenseitige Störungen zu vermeiden. (Daher sollte man auch das WLAN der Fritzbox ganz abschalten, damit dieses nicht "reinstört")
PS3: Auch das beste WLAN ist immer einem Kabel unterlegen. Daher mein Tipp: Wo es geht, immer Netzwerkkabel nutzen (Desktop-PC, Smart-TV, Sat-Receiver) - WLAN ist die "Notlösung" für Mobilgeräte...

Bearbeitet von: "thommy4you" 31. August

thommy4you

Falls jemand wirklich an einer professionellen WLAN-Lösung für kleines Geld interessiert ist (und der Deal hier nie geliefert wird) , kann ich als Fachinformatiker nur das "Unifi"-System von Ubiquiti Networks empfehlen. ( https://www.ubnt.com/products/#wireless )Die Antennen sind billig (z.B. habe ich bei Ebay kürzlich ein 3er UAP-LR Antennen-Set für 136€ ergattert, regulär kostet die LongRange Antenne samt POE-Adapter aber auch nur 80€, was schon günstig ist.) und die Master-Controller-Software, mit der man beliebig viele Antennen zusammenschalten kann, ist sogar vollkommen kostenlos. Das Roaming zwischen den APs klappt sehr gut (Vermutlich gerade wegen des Controller-Vorteils dieser Lösung). Die Antennen können per POE-Adapter mit Strom versorgt werden, am Aufstellort wird also keine Steckdose benötigt. - Bei mir läuft die WLAN-Controllersoftware virtualisiert auf einem ESXi Server, ich hatte den Controller aber auch schon auf einem Raspberry Pi laufen, was auch OK war, aber da ich den ESXi eh immer laufen habe, war der Raspberry nicht mehr nötig... - Und mittlerweile bietet Ubiquiti Networks sogar selbst einen sogenannten Unifi Cloud-Stick mit dem Controller an, wenn man selbst keinen eigenen "Server" für den Controller betreiben möchte. (Der WLAN-Controller bei Business Lösungen von Cisco und Co. kostet sonst meist mehrere 1000 Euro, daher ist der kostenlose Controller von UBNT schon erwähnenswert/beachtenswert...)Kurz zu meiner WLAN-Story der letzten 15 Jahre und warum ich mit Unifi endlich zufrieden bin:Nachdem ich die letzten Jahre angefangen hatte, in meinem Heimnetzwerk (Ein Einfamilienhaus - Mit Keller, EG, Dachgeschoss) erstmal das WLAN einiger Fritzboxen zusammenzuschalten (Fazit: Schlecht) , dann das WLAN per Repeater zu erweitern (Fazit: Schlecht), dann das WLAN über einige sauteure Netgear WLAN-Router zu erweitern (Fazit: Schlecht, diverse Netgear Router über 2-3 Jahre ausprobiert, alle waren irgendwann defekt...), dann mit Powerline-WLAN zu erweitern (Fazit: Brauchbar, aber nicht stabil). Vor dem Unifi System hatte ich noch für etwa 1,5 Jahre zwei damals sehr teure Asus RT-AC68U WLAN Router, die mich zu Beginn sehr glücklich stimmten, da sie eine enorme Reichweite boten. - Aber nach etwa 1 Jahr Dauerbetrieb hatte ich den Eindruck, dass die WLAN-Leistung/Stabilität beider Router schleichend nachlässt, als wenn es einen Verschleiss geben würde... Ausserdem gab es bei allen vorgenannten Lösungen immer Probleme mit dem Roaming, sprich das Handy klebt am WLAN-Router der nur 1 Balken Empfang liefert, anstatt auf den zweiten Router mit vollem Empfang zu wechseln. - Nun bin ich seit gut einem Jahr bei Ubiquiti Networks mit deren Unifi System: Zu Anfang hatte ich zwei Long Range-Antennen (UAP-LR) im Einsatz, die jetzt, im Sommer 2016, um eine dritte UAP-LR Antenne für den Gartenbereich erweitert wurde. - Was soll ich sagen: Das Unifi System läuft einfach... Auch das Roaming, wenn man mit dem Handy, Tablet oder Laptop von Antenne zu Antenne geht, klappt einfach... Ich bin einfach sehr glücklich über die Lösung, die endlich, nach 15 Jahren, keine WLAN-Wünsche mehr offen lässt... PS1: Das WLAN der Fritzbox, inzwischen die 7490, nutze ich dementsprechend gar nicht und ist seit jeher deaktiviert.PS2: Den besten Aufstellort der Antennen sollte man grundsätzlich immer mit einem Laptop und der Software "Ekahau Heatmapper" einmessen. Es gilt: So wenig Antennen setzen wie eben möglich, aber soviel wie nötig. Die Funkbereiche der Antennen sollten sich im Idealfall nur leicht überlappen um gegenseitige Störungen zu vermeiden. (Daher sollte man auch das WLAN der Fritzbox ganz abschalten, damit dieses nicht "reinstört")PS3: Auch das beste WLAN ist immer einem Kabel unterlegen. Daher mein Tipp: Wo es geht, immer Netzwerkkabel nutzen (Desktop-PC, Smart-TV, Sat-Receiver) - WLAN ist die "Notlösung" für Mobilgeräte...



Danke für die ausführliche Beschreibung. Solche Kommentare liebe ich Sowas gibt interessierten Leuten mit wenig Wissen in einem Bereich einfach eine neue Perspektive mit der sich neue Möglichkeiten bieten. Danke dafür!

thommy4you

Falls jemand wirklich an einer professionellen WLAN-Lösung für kleines Geld interessiert ist (und der Deal hier nie geliefert wird) , kann ich als Fachinformatiker nur das "Unifi"-System von Ubiquiti Networks empfehlen. ( https://www.ubnt.com/products/#wireless )Die Antennen sind billig (z.B. habe ich bei Ebay kürzlich ein 3er UAP-LR Antennen-Set für 136€ ergattert, regulär kostet die LongRange Antenne samt POE-Adapter aber auch nur 80€, was schon günstig ist.) und die Master-Controller-Software, mit der man beliebig viele Antennen zusammenschalten kann, ist sogar vollkommen kostenlos. Das Roaming zwischen den APs klappt sehr gut (Vermutlich gerade wegen des Controller-Vorteils dieser Lösung). Die Antennen können per POE-Adapter mit Strom versorgt werden, am Aufstellort wird also keine Steckdose benötigt. - Bei mir läuft die WLAN-Controllersoftware virtualisiert auf einem ESXi Server, ich hatte den Controller aber auch schon auf einem Raspberry Pi laufen, was auch OK war, aber da ich den ESXi eh immer laufen habe, war der Raspberry nicht mehr nötig... - Und mittlerweile bietet Ubiquiti Networks sogar selbst einen sogenannten Unifi Cloud-Stick mit dem Controller an, wenn man selbst keinen eigenen "Server" für den Controller betreiben möchte. (Der WLAN-Controller bei Business Lösungen von Cisco und Co. kostet sonst meist mehrere 1000 Euro, daher ist der kostenlose Controller von UBNT schon erwähnenswert/beachtenswert...)Kurz zu meiner WLAN-Story der letzten 15 Jahre und warum ich mit Unifi endlich zufrieden bin:Nachdem ich die letzten Jahre angefangen hatte, in meinem Heimnetzwerk (Ein Einfamilienhaus - Mit Keller, EG, Dachgeschoss) erstmal das WLAN einiger Fritzboxen zusammenzuschalten (Fazit: Schlecht) , dann das WLAN per Repeater zu erweitern (Fazit: Schlecht), dann das WLAN über einige sauteure Netgear WLAN-Router zu erweitern (Fazit: Schlecht, diverse Netgear Router über 2-3 Jahre ausprobiert, alle waren irgendwann defekt...), dann mit Powerline-WLAN zu erweitern (Fazit: Brauchbar, aber nicht stabil). Vor dem Unifi System hatte ich noch für etwa 1,5 Jahre zwei damals sehr teure Asus RT-AC68U WLAN Router, die mich zu Beginn sehr glücklich stimmten, da sie eine enorme Reichweite boten. - Aber nach etwa 1 Jahr Dauerbetrieb hatte ich den Eindruck, dass die WLAN-Leistung/Stabilität beider Router schleichend nachlässt, als wenn es einen Verschleiss geben würde... Ausserdem gab es bei allen vorgenannten Lösungen immer Probleme mit dem Roaming, sprich das Handy klebt am WLAN-Router der nur 1 Balken Empfang liefert, anstatt auf den zweiten Router mit vollem Empfang zu wechseln. - Nun bin ich seit gut einem Jahr bei Ubiquiti Networks mit deren Unifi System: Zu Anfang hatte ich zwei Long Range-Antennen (UAP-LR) im Einsatz, die jetzt, im Sommer 2016, um eine dritte UAP-LR Antenne für den Gartenbereich erweitert wurde. - Was soll ich sagen: Das Unifi System läuft einfach... Auch das Roaming, wenn man mit dem Handy, Tablet oder Laptop von Antenne zu Antenne geht, klappt einfach... Ich bin einfach sehr glücklich über die Lösung, die endlich, nach 15 Jahren, keine WLAN-Wünsche mehr offen lässt... PS1: Das WLAN der Fritzbox, inzwischen die 7490, nutze ich dementsprechend gar nicht und ist seit jeher deaktiviert.PS2: Den besten Aufstellort der Antennen sollte man grundsätzlich immer mit einem Laptop und der Software "Ekahau Heatmapper" einmessen. Es gilt: So wenig Antennen setzen wie eben möglich, aber soviel wie nötig. Die Funkbereiche der Antennen sollten sich im Idealfall nur leicht überlappen um gegenseitige Störungen zu vermeiden. (Daher sollte man auch das WLAN der Fritzbox ganz abschalten, damit dieses nicht "reinstört")PS3: Auch das beste WLAN ist immer einem Kabel unterlegen. Daher mein Tipp: Wo es geht, immer Netzwerkkabel nutzen (Desktop-PC, Smart-TV, Sat-Receiver) - WLAN ist die "Notlösung" für Mobilgeräte...


Klasse Kommentar. Hat mich gerade davon überzeugt, die Produkte zu verwenden!

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