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HP Microserver bei getgoods wieder fuer 184 Euro inkl. VSK verfuegbar
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Preis:Preis:Preis:184€
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Hi,

der Preis des n54l ist von zuletzt 191,50.- wieder auf 189,- gesunken.
Mit Newsletter Gutschein (Wert 5 Euro) kommt man so auf einen Preis von 184,- inkl. Versand.
(Hier anmelden: http://www.getgoods.de/newsletter)

Das sind 5 Euro unter dem Idealo/Geizhals Bestpreis.

Da der Server leider recht Preisstabil zu sein scheint, gibt es derzeit keine besseren Angebote.

Hier noch, der Vollstaendigkeit halber, die Daten:

CPU: AMD Turion II Neo N54L, 2x 2.20GHz • RAM: 2GB (ECC) • Festplatte: 250GB • optisches Laufwerk: N/A • Grafikkarte: (IGP), VGA • Anschlüsse: 6x USB 2.0, eSATA, Gb LAN, 4x SATA II RAID 0/1 • Wireless: N/A • Betriebssystem: N/A • Monitor: N/A • Abmessungen (BxHxT): 210x267x260mm • Besonderheiten: keine Angabe • Herstellergarantie: ein Jahr

62 Kommentare

Schade, dachte nachdem sie es schon mal für 184 - 5 = 179€ angeboten hatten, würden sie noch mal etwas runter gehen.
So können sie es behalten, bis man es wieder so billig bekommt.
hukd.mydealz.de/dea…987

Das sind 5 Euro unter dem Idealo/Geizhals Bestpreis.


hört sich besser an, als wenn man's prozentual angibt: 2,6%
Klar, der Spatz in der Hand und wenn man's eilig hat ist es der beste Preis. Aber wenn man's nicht eilig hat kann man ggf davon ausgehen, daß bald wieder (noch) bessere Preise kommen:
s1_pricetrend90.png

2,50 unter Normalpreis.
Das ist ein Deal !!!!

Zum N40L (und N36L) ist doch nur die CPU ausgetauscht worden, oder? Und sonst unterscheidet die CPUs auch nichts als die Taktfrequenz: Vergleich AVergleich B

Korrekt

Man kann sich das Leben auch mit den Teilen hier schwer machen, wenn es Synology und Konsorten gibt.

lolnickname

Man kann sich das Leben auch mit den Teilen hier schwer machen, wenn es Synology und Konsorten gibt.



Meinst du im Hinblick auf Aufwand für Einrichtung/Installation, Upgrade von Hardware etc?

lolnickname

Man kann sich das Leben auch mit den Teilen hier schwer machen, wenn es Synology und Konsorten gibt.



Kommt auf die Anfoderung jeden drauf an. Ich hatte eine Syn, jedoch hat die nicht mehr meinen Anfoderungen gerecht werden können. Ein Äquivalentes Stück wie ein Mini "Server" wäre teurer geworden und auch nicht so flexibel nutzbar.

Wobei der "neue" NL aka Gen8 deutlich besser geworden ist ;-)

lolnickname

Man kann sich das Leben auch mit den Teilen hier schwer machen, wenn es Synology und Konsorten gibt.


Schwer machen?? Viel einfacher als mit den HP Microservern geht's nicht: usb-stick mit Distribution aufs Mainboard stecken und loslegen. Ein Tütensuppen-NAS wie Synology kann halt nicht annähernd das, was so ein Teil kann. Ist halt für eine ganz andere Zielgruppe:
* Wer ein Klicki-Bunti-Tütensuppen-Nas will und keine Datensicherheit braucht aber dafür viel Geld ausgeben will, kauft Synology.
* Wer Datensicherheit braucht (as in: ECC-Ram, _richtig_ kryptiertes Raid5 über 4 Platten, sicheres System) und dafür nicht viel ausgeben will, kauft so einen HP-Würfel.

lolnickname

Man kann sich das Leben auch mit den Teilen hier schwer machen, wenn es Synology und Konsorten gibt.

Jep und man muss sich für alles Treiber selbst zusammensuchen, am besten noch selbst komplieren. Da ist mir meine Zeit zu schade für.

lolnickname

Jep und man muss sich für alles Treiber selbst zusammensuchen, am besten noch selbst komplieren. Da ist mir meine Zeit zu schade für.


Mir wäre meine Zeit auch zu schade dafür... aber wie zum Geier kommst du auf so eine Falschinformation, daß so ein Aufwand nötig wäre? Bei jeder gescheiten Distro sind alle für die HP-Microserver benötigten Treiber schon fertig kompiliert dabei und werden auch automatisch erkannt. Ich hab nichts davon zusammensuchen oder gar selbst kompilieren müssen.

lolnickname

Jep und man muss sich für alles Treiber selbst zusammensuchen, am besten noch selbst komplieren. Da ist mir meine Zeit zu schade für.

Ich ging davon aus, dass man auch noch selbst Kram einbaut, wenn ich einfach nur einen besseren "Plattenkäfig" haben will, dann ist der Microserver mit seinen vielen Möglichkeiten auch sinnlos.

Nicht trollen lassen, der HP-Würfel ist sein Geld wirklich wert, was die Verarbeitung angeht.

Oh er in das eigene Anwendungszenario passt, muss jeder selbst für sich wissen.

Jep und man muss sich für alles Treiber selbst zusammensuchen, am besten noch selbst komplieren. Da ist mir meine Zeit zu schade für.


?

FreeNAS, NAS4Free, OpenIndiana oder OmniOS mit Nappit läuft direkt so ohne irgendwas "kompilieren" oder "zusammensuchen" zu müssen. Windows sowieso. Wo ist das Problem?

Kann der Würfel auch Raid 5? Raid 10?

Habe derzeit ein Thecus und würde gerne wechseln.

lolnickname

Man kann sich das Leben auch mit den Teilen hier schwer machen, wenn es Synology und Konsorten gibt.



Bin auch der meinung das der microserver besser ist, aber als ein nsa Mitarbeiter sich deinen beitrag durchgelesen hat, hat er sich tot gelacht

Chris2k

Zum N40L (und N36L) ist doch nur die CPU ausgetauscht worden, oder? Und sonst unterscheidet die CPUs auch nichts als die Taktfrequenz: Vergleich A Vergleich B



Und der Arbeitsspeicher wurde in der Standardversion von 1GB ECC auf 2GB ECC erweitert.

lolnickname

Man kann sich das Leben auch mit den Teilen hier schwer machen, wenn es Synology und Konsorten gibt.



Leider ist kein Hardware RAID 5 möglich.

Meint ihr, dass man damit min ein Windows Server installieren kann und zwei weitere virtuelle über Hyper V oder würde die Performance nicht reichen?

Ja kann man
Es laufen problemlos mehrere VMs wenn genügend RAM vorhanden ist

curl

2,50 unter Normalpreis.Das ist ein Deal !!!!



gibt ein cold und SPAM von mir

Hefe21

Bin auch der meinung das der microserver besser ist, aber als ein nsa Mitarbeiter sich deinen beitrag durchgelesen hat, hat er sich tot gelacht

Inwiefern das mit der NSA? wenn du auf die neuliche Snowden Meldung anspielst (über die Arbeiten der NSA gegen Kryptierung), dann wirst du feststellen, daß es mitnichten so ist, als ob die NSA jede Kryptierung aushebeln könnte, ganz im Gegenteil. Vielmehr sagt die Meldung explizit, daß gerade Black-Box-Geräte (wie die Synology-Teile) typischerweise für die NSA Backdoors oder vulnerabilities haben, während die gescheiten Open-Source-Kryptiersysteme mit den richtigen Algorithmen (und dazu zählt eben mal z.B. das Luks mit 512bit aes-xts-benbi) und gescheitem Seeding eben momentan noch nicht durch die NSA zu knacken sind.
Siehe dazu auch z.B.:
theguardian.com/wor…nce

Daß Unabhängig von den letzten Snowden-Meldungen auch generell letztens Meldungen rauskamen, wonach mittelfristig auch manche Crypto-Algorithmen fallen könnten, die auf der Komplexität von "discrete logarithm"-Berechnungen basieren ist nochmal ein separates Thema, aber es ist nicht so, als ob das der NSA jetzt was bringen würde, um ein richtig kryptiertes Dateisystem zu knacken.

lolnickname

Ich ging davon aus, dass man auch noch selbst Kram einbaut, wenn ich einfach nur einen besseren "Plattenkäfig" haben will, dann ist der Microserver mit seinen vielen Möglichkeiten auch sinnlos.


1) auch wenn man noch selbst Kram einbaut: was würde ich denn groß in so ein Teil einbauen, wo die Situation anders wäre? nichts. Für alles, was ich mir so zum Einbau in so ein System vorstellen kann, sind die Treiber genauso da. Im übrigen: richtig dämlich sieht's da eher bei Synology aus: da kann man nämlich verhältnismäßig gar nichts nachrüsten.
2) in ein gescheit gebautes Storage-System (und für den Preis sind das diese HP-Würfel durchaus) brauche ich außer den Platten nichts mehr einzubauen. Alles andere, was ich brauche, ist da schon drin
3) Es geht nicht um einen Plattenkäfig, sondern um ein kleines Storage-System mit Datensicherheit. Und da macht so ein Microserver sehr wohl sehr viel Sinn.

dasfreak

Leider ist kein Hardware RAID 5 möglich.


Wozu auch? Wer Datensicherheit will, fährt eh ein Software-Raid. Selbst bei teuren 3Ware Raid-Controllern für 24 Disk-Bays macht es mehr sinn, nicht Hardware-Raid sondern Software-Raid einzusetzen (auch wenn der Controller ein Hardware-Raid5 unterstützt).
Und in Puncto Performance ist das Software-Raid heutzutage etwa gleich schnell, in manchen Benchmarks soger schneller.

lolnickname

Man kann sich das Leben auch mit den Teilen hier schwer machen, wenn es Synology und Konsorten gibt.

Mein N36L läuft als DS3612xs mit XPEnology DSM 4.2-3211 x64 (das ist Synology DSM!).
Ersparnis gegenüber der Original Synology-Hardware ca. 1900 EUR.
Derzeit 4x3TB im echten RAID5 dank MOD-BIOS. 6x3,5" intern sind möglich.

Details z.B. unter
xpenology.com/for…t=6
forums.overclockers.co.uk/sho…018

Brillator

Derzeit 4x3TB im echten RAID5 dank MOD-BIOS. 6x3,5" intern sind möglich.Details z.B. unterhttp://xpenology.com/forum/viewtopic.php?f=2&t=6http://forums.overclockers.co.uk/showthread.php?t=18528018



Was heißt "echtes" Raid 5? Wobei ich nicht weiß, ob man wirklich das Synology DSM benötigt - ich mein openmediavault oder ähnliches sollte doch auch ziemlich gut laufen, oder?

Hefe21

...Bin auch der meinung das der microserver besser ist, aber als ein nsa Mitarbeiter sich deinen beitrag durchgelesen hat, hat er sich tot gelacht



Immerhin!
Einer dieser Plagegeister weniger...

EDIT:
Kleine Infoseite, für Leute die so gar keine Ideen für diesen Borg-Cubus haben: klick mich


Viele Grüße,
stolpi

chriscross007

Kann der Würfel auch Raid 5? Raid 10?Habe derzeit ein Thecus und würde gerne wechseln.


Ja und ja. Ist halt ein Software-Raid, aber das ist in Puncto Datensicherheit eh deutlich besser. Ich kenne im Storage-Bereich mehr Admins, die Software-Raid fahren als Hardware-Raid (und da geht's nicht um kleine 4-Bay-Würfel, sondern um 12 bis 24 bay-Geräte mit fetten Raid-Controllern von 3Ware u.a., die alle auch Hardware-Raid könnten)

chriscross007

Kann der Würfel auch Raid 5? Raid 10?Habe derzeit ein Thecus und würde gerne wechseln.



Inwiefern?

Bisher habe ich noch nie von besseren Software- als Hardwarelösungen gehört.

lolnickname

Man kann sich das Leben auch mit den Teilen hier schwer machen, wenn es Synology und Konsorten gibt.

Mag an der Uhrzeit liegen, aber dein Teil hat grade mal halbsoviele Slots. Oder irre ich mich?

chriscross007

Inwiefern?


Beim Hardware-Raid ist der Controller ein sog. "Single Point of Failure": Wenn der Controller irgendwie ausfällt, dann ist das ganze System TOT. Und du kannst nicht einfach das Platten-Array an ein anderes Hardware-Raid ranstecken und meinen, daß es dann gehen würde. Die Art, wie die Paritätsdaten geschrieben werden, ist von Hardware-Raid-Modell zu Hardware-Raid-Modell unterschiedlich, ja sogar manchmal von Version zu Version des _selben_ Controller-Modells. Auf deutsch: wenn du Pech hast, sind die Daten weg, auch wenn du den selben Controller nachkaufst (von der üblen Downtime mal abgesehen)
Aus der Perspektive der Datensicherheit und Failure Recovery ist das ein Alptraum. Siehe z.B. dazu auch
falkhusemann.de/blo…en/

Zum Vergleich das Software-Raid: Steckst die Platten einfach an irgendeinen anderen Controller oder in irgendeinen anderen Rechner und es _läuft_. Kein Single Point of Failure, kein Recovery-Nightmare, keine lange Downtime die das ganze System lahmlegt, kein "oh weh, die Daten sind weg."
Vor 10 Jahren hätte es noch ein paar gute Gründe gegeben, ein Hardware-Raid einzusetzen (damals waren Software-Raid noch langsamer oder haben manche wichtigen Features noch nicht unterstützt). Heutzutage ist in den _meisten_ Storage-Anwendungsszenarien ein Software-Raid besser und sicherer.
Außerdem kann ein Software-Raid viel besser und effizienter mit schnellerem Caching (SSD, Ram-Cache) kombiniert werden.

.

Zalgo

Vielmehr sagt die Meldung explizit, daß gerade Black-Box-Geräte (wie die Synology-Teile) typischerweise für die NSA Backdoors oder vulnerabilities haben, während die gescheiten Open-Source-Kryptiersysteme mit den richtigen Algorithmen (und dazu zählt eben mal z.B. das Luks mit 512bit aes-xts-benbi) und gescheitem Seeding eben momentan noch nicht durch die NSA zu knacken sind.

Ja offene Kryptosysteme haben den Vorteil, dass sie von jemden eingesehen werden können. Das Problem ist, wer macht das schon? Theoretisch kann der jenige der die Verschlüsselung implementiert auch für den Geheimdienst arbeiten und bei Bedarf einen Backdoor einpatchen. Unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich. Dazu kommt, wenn ich meinen Speicher verschlüssele, dann kann man in einigen Staaten zur Herrausgabe des Passworts gezwungen werden. Und wer ganz verdächtig aussieht, der wird gleich eingepackt und mitgenommen. Dank Onlinedurchsuchung ist es sowieso fraglich ob eine Verschlüsslung noch großen Nutzen hat sobald das Gerät am Netz hängt.
Zalgo

1) auch wenn man noch selbst Kram einbaut: was würde ich denn groß in so ein Teil einbauen, wo die Situation anders wäre? nichts. Für alles, was ich mir so zum Einbau in so ein System vorstellen kann, sind die Treiber genauso da. Im übrigen: richtig dämlich sieht's da eher bei Synology aus: da kann man nämlich verhältnismäßig gar nichts nachrüsten. 2) in ein gescheit gebautes Storage-System (und für den Preis sind das diese HP-Würfel durchaus) brauche ich außer den Platten nichts mehr einzubauen. Alles andere, was ich brauche, ist da schon drin 3) Es geht nicht um einen Plattenkäfig, sondern um ein kleines Storage-System mit Datensicherheit. Und da macht so ein Microserver sehr wohl sehr viel Sinn.

ECC brauche ich im Heimbereich nicht wirklich. Dafür fände ich es interessant im HP eine Graka einzubauen und den gleich noch als HTPC zu benutzen. Du kannst erzählen was du willst, die Synology Teile sind bequemer. Der HP mag in vielen Punkten besser sein, aber eben nicht in allen.

lolnickname

Ja offene Kryptosysteme haben den Vorteil, dass sie von jemden eingesehen werden können. Das Problem ist, wer macht das schon?


? War das ernst gemeint?
Daß ich als Anwender mir nicht die Zeit dazu nehmen will, ist irrelevant. Relevant ist, daß das tatsächlich laufend eine ganze Menge Leute machen, die in dem Bereich arbeiten: Kernel-Maintainer, Kryptologen und Sicherheits-Experten aus aller Welt - und die auch laufend darüber publizieren.

Theoretisch kann der jenige der die Verschlüsselung implementiert auch für den Geheimdienst arbeiten und bei Bedarf einen Backdoor einpatchen. Unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich.

Der Unterschied ist eben, daß das beim Open-Source-System auffliegt (gerade in dem Bereich Kryptografie, der mit der stärksten Peer-Kontrolle ausgesetzt ist), wärend es bei der Blackbox drin bleibt.

Dazu kommt, wenn ich meinen Speicher verschlüssele, dann kann man in einigen Staaten zur Herrausgabe des Passworts gezwungen werden.

In UK zum Beispiel. Aber in Deutschland eben nicht.

Dank Onlinedurchsuchung ist es sowieso fraglich ob eine Verschlüsslung noch großen Nutzen hat sobald das Gerät am Netz hängt.

"Als Online-Durchsuchung wird der verdeckte staatliche Zugriff auf fremde informationstechnische Systeme über Kommunikationsnetze bezeichnet" (Wiki).
=> das geht mit einer Windows-Box ggf recht easy. Bei einem Synology-NAS meinetwegen auch. Bei einem aktuell gehaltenen Linux- oder OpenBSD-Server sind die Chancen schon extremst viel schlechter.

ECC brauche ich im Heimbereich nicht wirklich.


na ja, wenn die Daten im Ram schon kaputt sind, kommen sie ggf auch kaputt auf die Platte - unabhängig davon, ob daheim oder im Betrieb. Wenn du sagen wolltest, daß du daheim keine wichtigen Daten hast und dir folglich daheim die Datensicherheit Wurst ist: na dann ist ja Prima, viel Spaß mit der Synology-Blackbox.

Dafür fände ich es interessant im HP eine Graka einzubauen und den gleich noch als HTPC zu benutzen.


1) Und wo ist das Problem?? Da eine Graka für HTPC-Zwecke reinzustecken ist doch kein Problem. Läuft wunderbar, machen einige.
2) ob das groß Sinn macht, ist eine andere Frage. Das Teil ist nicht als HTPC ausgelegt sondern als Storage-Microserver. Es hat 4 Platten-Bays => Da ist ein entsprechender Lüfter drin (und im Netzteil auch noch mal einer). Das passt nicht wirklich optimal für einen HTPC
3) Schon schräg, ausgerechnet der HP-Box einen Punkt anzukreiden, der mit der HP-Box geht, aber eben mit den Synology-NAS-Blackboxen nicht. Viel Spaß beim Installieren einer Grafikkarte in eine Synology-Box.

Du kannst erzählen was du willst, die Synology Teile sind bequemer.

das ist offensichtlich _SEHR_ subjektiv (und für meine Kriterien übrigens auch schlicht falsch)

Der HP mag in vielen Punkten besser sein, aber eben nicht in allen.

Behauptet ja auch keiner. Es hat ja auch eine ganz andere Zielgruppe. Aber ausgerechnet der Zielgruppe solcher HP-Würfel weismachen zu wollen, daß die Synology-Teile besser wären, ist irgendwie seltsam. Da mußt du dich schon drauf einstellen, daß dir erklärt wird, wieso für die Anwendungszwecke eben die Synology-Teile nicht mal in Frage kommen können. Soll nicht heißen, daß Dir irgendwer den Spaß mit deiner Synology-Box verderben will, ist halt eine andere Zielgruppe.


Weiß einer von euch wie hoch der Stromverbrauch in etwa bei dem Teil ist?

Zalgo

...

Ich glaube du verstehst mich an einigen Punkten ganz falsch. Ja offene Kryptosysteme sind gut, nur sollte man sich vergegenwärtigen, dass es nicht unmöglich ist diese zu infiltrieren. Dass es auffliegt liegt auf der Hand, ist aber reichlich egal, wenn der Zeitvorsprung schon ausgenutzt wurde.
Dass man in DE nicht gezwungen werden sein PW offenzulegen ist richtig. Habe aber auch nichts anderes behauptet.
Die Variante mit dem HTPC kreide ich keinesfalls negativ an, sondern sollte ein Beispiel dafür sein, dass es eben nicht damit getan ist nur Festplatten und eine Distri reinzustecken. Grade bei solchen Sachen muss man nämlich einige Zeit investieren um zu schauen welche Grafikkarte passt (tun nämlich nur bestimmte), welche von den Passenden hat die meiste Leistung und dann: wo bekomme ich die am Billigsten. Das Gleiche dann noch für andere Teile wie TV-Karte und WLAN-Stick.
Wo ich widersprechen muss: Wenn die Zielgruppen komplett verschieden wären, dann gäbe es im Netz auch keine Gegenüberstellungen, von Self-made und Fertigsystem. Genug Leute ziehen beides in Erwägung.

Nachtrag zur Onlinedurchsuchung: Wenn man da nicht reinkommt, dann kommen sie eben durch die Tür und bauen einen Hardware-Keylogger ein.

Skorpion

Weiß einer von euch wie hoch der Stromverbrauch in etwa bei dem Teil ist?

Schau mal den Sammelthread an der hier verlinkt wurde.

lolnickname

Ja offene Kryptosysteme sind gut, nur sollte man sich vergegenwärtigen, dass es nicht unmöglich ist diese zu infiltrieren.

Abgesehen von der Frage der Wahrscheinlichkeit (und eben auch der Wahrscheinlichkeits-Differenz zwischen Blackbox-Systemen, wo Infiltration jedenfalls bei US-Herstellern gängig ist einerseits und Open-Source-Kryptosystemen, die Weltweit von Sicherheits-Fachleuten analysiert und eingesetzt werden andererseits): daß nichts zu 100,000000% sicher ist, ändert nichts daran, daß man (jedenfalls wenn man auf Datensicherheit aus ist) gut daran tut, das, was wahrscheinlichkeitsmäßig ziemlich nahe an die 100% dran kommt zu benutzen und nicht das, was weit davon entfernt ist.

Die Variante mit dem HTPC kreide ich keinesfalls negativ an, sondern sollte ein Beispiel dafür sein, dass es eben nicht damit getan ist nur Festplatten und eine Distri reinzustecken.

Na ja, wie gesagt: das Teil ist ein Storage-Microserver, kein HTPC. Wenn man es für etwas anderes verwenden will als den vorgesehenen Einsatzzweck, dann kann man den Mehraufwand nicht dem Gerät zuschieben. Im übrigen: so wahnsinnig viel Mehraufwand ist es auch nicht, da eine Grafikkarte reinzustecken und in der Programmauswahl z.B. xbmc auszuwählen.

Wo ich widersprechen muss: Wenn die Zielgruppen komplett verschieden wären, dann gäbe es im Netz auch keine Gegenüberstellungen, von Self-made und Fertigsystem. Genug Leute ziehen beides in Erwägung.

Daß man zwei ganz unterschiedliche Produktkategorien vergleichen kann und daß man sie sogar beide in ausschließende Erwägung ziehen kann heißt ja nicht, daß sie die gleiche Zielgruppe hätten. Ich hab mir auch mal überlegt, ob ich mir statt eines Autos einen Kleintransporter kaufen soll. Beides gleichzeitig wollte ich nicht kaufen und somit stand fest, daß das Teil, was gekauft würde für manche Aufgaben, wo das andere Teil besser ist, eben bestenfalls ein hinnehmbarer Kompromiss ist. Die Teile haben halt unterschiedliche Zielgruppen. Die Entscheidung läuft dann eben genau darauf hinaus, festzustellen, zu welcher man eher reinpasst.

Nachtrag zur Onlinedurchsuchung: Wenn man da nicht reinkommt, dann kommen sie eben durch die Tür und bauen einen Hardware-Keylogger ein.


??? Worüber reden wir denn da eigentlich? Es geht doch bei der Frage der Kryptierung und Netzwerksicherheit für den Kauf eines kleinen Storage-Systems nicht darum, sich vor den Zugriff durch eine Hausstürmung durch die Polizei zu "schützen" sondern vor dem Zugriff von Angriffen von Script-Kiddies, Crackern und BlackHats übers Netzwerk sowie gegen den Zugriff auf die Daten bei Diebstahl, Einbruch oder einfach Fremdzugriff. Im übrigen (da du offensichtlich - warum auch immer - Datensicherheit eher mit dem "Schutz" vor der Polizei verbindest und das als Anlass nimmst, um fatalistisch auf einschlägige Sicherheits-Best-Practices zu pfeifen, weil das ja doch nicht gegen das Sturmkommando oder einen Atomangriff nützt): Für normale Leute, die das Problem so nicht haben (insbesondere keine derartigen Probleme mit der Justiz, daß eine solche Hausstürmung abzusehen wäre) sondern die schon ganz gerne schon mal sehr gute Sicherheit gegen die üblichen Risiken wollen stellt sich das Problem anders und für die rentieren sich die Sicherheits und -Schutzmaßnahmen schon, auch wenn natürlich keine der Schutzmaßnahmen 100,00000000% Sicherheit gegen alles (inkl Sturmkommando) bietet. Wenn man meint, daß bei einem womöglich bald ein Polizei-Kommando reingestürmt kommt, dann hat man wahrscheinlich tatsächlich eine ganz andere Optik, da kann ich nicht mitreden. Ich mache eben nichts, was mir eine derartige Behandlung einbrocken würde, aber jedem sein Ding.
Ist wohl auch da eine Frage der unterschiedlichen Zielgruppe.
Ach ja, und zu Hardware-Keyloggern noch: die sind bei einem Netzwerk-Storage-Server (wo man nach Installation i.d.R. nicht mehr mit der Tastatur rangeht) auch nicht der richtige Angriffsvektor.
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