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@ibook Synology DS414j NAS-Server für 225,9€ statt 309€
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Preis:Preis:Preis:225,90€
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Vergleichspreis: 309,95€


Hardware:



CPU: MindSpeed Comcerto 2000 Dual Core 1,2 GHz

Hardware-Verschlüsselungsmodul: Ja

Arbeitsspeicher: DDR3 512 MB

Interne HDD/SSD: 3,5- oder 2,5-Zoll-SATA(II) X 4 (Festplatten nicht im Lieferumfang enthalten)

Max. interne Kapazität: 24 TB (4 X 6 TB Festplatten) (Die tatsächliche Kapazität unterscheidet sich abhängig von den VolumeTypen.)

HotSwap-HDD: Nein

Externe Speicherschnittstelle: USB 3.0-Port X 1, USB 2.0-Port X 1

Anzahl der Lan-Ports: Gigabit X 1

WLAN-Unterstützung: Ja (WLAN-Dongle nicht im Lieferumfang enthalten)

Wake on LAN/WAN: Ja

Geplantes Ein-/Ausschalten: Ja

Eingangswechselspannung: 100 bis 240 V

Stromfrequenz: 50 Hz bis 60 Hz, einphasig

Betriebstemperatur: 5 bis 35 °C

Lagertemperatur: -10 bis 70 °C

Relative Luftfeuchtigkeit: 5 % bis 95 % RH



DSM-Spezifikationen:



Netzwerkprotokolle: CIFS, AFP, NFS, FTP, WebDAV, CalDAV, iSCSI, Telnet, SSH, SNMP, VPN (PPTP, OpenVPN,™ L2TP)

Dateisysteme: EXT4, EXT3 (nur externe Festplatte), FAT (nur externe Festplatte), NTFS (nur externe Festplatte)

Speicherverwaltung: Maximale Größe des Dateisystems:
16TB, Max. interne Volume-Zahl: 256, Max. iSCSI Target-Zahl: 10, Max.
iSCSI LUN-Zahl: 10, Unterstützte RAID-Typen: Basic, JBOD, RAID 0, RAID
1, RAID 5, RAID 6, RAID 10, Synology Hybrid RAID

Gemeinsame Nutzung von Dateien: Maximale
Benutzerkonten: 1024, Max. Gruppen: 256, Max. gemeinsame Ordner: 256,
Max. gleichzeitige CIFS/FTP/AFP-Verbindungen: 256.

Privileg: Liste für Windows Zugangskontrolle (ACL)

Verzeichnisdienst: Windows ADS Domain-Integration, LDAP-Integration

Sicherheit: FTP über SSL/TLS, automatische Blockierung
von IP-Adressen, Firewall, verschlüsselte Netzwerksicherung über Rsync,
HTTPS-Verbindung

Dienstprogramme: Synology Web Assistant, Synology Assistant, Synology Data Replicator

Unterstützte Betriebssysteme: Windows XP aufwärts, Mac OS X 10.5 aufwärts, Ubuntu 9.04 aufwärts

Unterstützte Browser: Chrome,™Firefox,®Internet
Explorer® 8 und höher, Safari® 5 oder höher, Safari (iOS 5 oder höher
auf iPad),®Chrome (Android 4.0 auf Tablets)

Sprache: English, Deutsch, Français, Italiano, Español,
Dansk, Norsk, Svensk, Nederlands, Русский, Polski, Magyar, Português do
Brasil, Português Europeu, Türkçe, Český, 日本語, 한국어, 繁體中文, 简体中文



Anwendungen:



File Station: Virtuelles Laufwerk, Remote-Ordner

Datensicherungslösungen: Netzwerksicherung, Lokale
Datensicherung, Desktop-Sicherung (Windows: Synology Data Replicator;
Mac: Apple Time Machine-Datensicherungsanwendung), Synchronisierung
gemeinsamer Ordner – Maximale Anzahl von Aufgaben: 2, Sicherung der
Systemkonfguration

Mail Server: Unterstützte Mail Server-Protokolle: POP3, SMTP, IMAP

FTP-Server: Bandbreitensteuerung, Benutzerdefnierter passiver FTP-Port-Bereich, Anonyme FTP-Verbindung, Übertragungsprotokoll

Web Station: Virtueller Host (für bis zu 30 Websites), PHP/MySQL,®Unterstützung für Anwendungen anderer Hersteller

Druckerserver: Max. Druckeranzahl: 2, Druckprotokolle:
LPR, CIFS, IPP, iOS Printing, Google Cloud Print,™Multifunktionaler
Druckerserver (MFP-Funktionen nur für Windows PC)

iOS/Android-Anwendungen: DS audio, DS cam, DS cloud, DS download, DS file, DS finder, DS photo+, DS video

Windows Phone-Anwendungen: DS audio, DS file, DS finder, DS photo+, DS video



Zusatzpakete:



Surveillance Station: Anzahl Standard-IP-Kameras: 2,
MAX. Anzahl IP-Kameras (Lizenzen erforderlich): 8. (1 kostenlose Lizenz
zur Installation einer IP-Kamera. Zusätzliche Lizenzen sind erhältlich,
um die Lizenzquote zu erweitern.)

Directory Server: LDAP Directory Server, LDAP-Datenbank Sicherung und Wiederherstellung

VPN Server: Maximale Verbindungen: 15, VPN-Methode: PPTP, OpenVPN, L2TP

Mail Station: Webmail-Schnittstelle für Mail Server, Empfang von E-Mails mehrerer POP3-Posteingänge, benutzerdefnierter SMTP-Server

Antivirus Essential: Vollständiger System-Scan, Programmierter Scan, benutzerdefinierte Whitelist, automatische Aktualisierung der Virusdatenbank

Time Backup: Maximale Anzahl von Aufgaben: 2, Speicherung mehrerer Dateiversionen, sofortige Dateiwiederherstellung

Cloud Station: Maximale Anzahl gleichzeitiger Dateitransfers: 128; Beibehaltung früherer und gelöschter Dateiversionen

DLNA/UPnP® Medienserver: DLNA-zertifiziert, Unterstützung von PS3®/Xbox 360®

Download Station: Unterstützte Download-Protokolle: BT/HTTP/FTP/NZB/eMule, maximale Anzahl gleichzeitiger Download-Aufgaben: 20

Andere Pakete: Photo Station, Audio Station, Video Station, iTunes® Server, Pakete von Drittanbietern



Eigenschaften:



Umgebung: RoHS-konform

Im Lieferumfang enthalten: DS414j Hauptgerät, Willkommensnachricht, Zubehörpaket, Netzstromkabel, Netzadapter, RJ-45 LAN-Kabel



Abmessungen (H x B x T): 184 x 168 x 230 mm

Gewicht: 2,21 kg

12 Kommentare

Preis Leistung ist da nicht so angemessen finde ich, es ist ein altes NAS und war damals schon eines der schwächsten. Ich würde da auf jedenfall nochmal 100 Euro drauflegen für die 416, aber ja der Preis an sich in vergleich ist ok!

ibook, ist ja interessant

martin89vor 57 m

Preis Leistung ist da nicht so angemessen finde ich, es ist ein altes NAS …Preis Leistung ist da nicht so angemessen finde ich, es ist ein altes NAS und war damals schon eines der schwächsten. Ich würde da auf jedenfall nochmal 100 Euro drauflegen für die 416, aber ja der Preis an sich in vergleich ist ok!


Ob das so einen Unterschied macht?

416j - Marvell Armada 388 88F6828 (2 x 1,3 Ghz)
416 - Annapurna Labs Alpine AL-212 (2 x 1,4 Ghz)

dann vielleicht lieber gleich das

416play - Intel Celeron N3060 (2 x 1,6 GHZ - bis 2,48)

Zu alt und für die gebotene Hardware zu teuer....
Und die UVP ist ein Witz. Letztens wurde das aktuelle DS416j schon für 259 € angeboten..
Bearbeitet von: "Epizentrum66" 2. Mai

ich hab schon bei "Arbeitsspeicher: DDR3 512 MB" gelacht

Als reines Datengrab (...und auch da nur ohne große Ambitionen die GBit-LAN Bandbreitenbegrenzung selbst bei einem einfachen Copyjob riesiger Dateien auch nur annähernd zu erreichen...) mag das noch irgendwo akzeptabel sein.

Jedem allerdings der etwas Anspruch an Leistung, Ausbaufähigkeit und Funktionsumfang hat würde ich dringend entweder raten erheblich mehr Geld für ein potenteres FertigNAS zu investieren oder aber -vorzugsweise- selbst zu bauen.

Ich hatte vorab auch mehrere FertigNAS, bin allerdings erst mit dem aktuellen Selbstbau (4x2GHz Intel , 16GB Ram, 5x4TB) auf Basis FreeNAS wirklich zufrieden.
Da läuft dann auch der FlexServer, Virtualisierung, Transmission etc. ohne Mucken parallel und vor allem wird lesend wie schreibend mit ~115MB/s auch die GBit-LAN Anbindung ausgenutzt.
Das Konstrukt hat dabei im Selbstbau ohne Platten auch nur maginal mehr (..meine um 240€) gekostet als dieses "Angebot" und bewegt sich von der Gehäusegröße sowie Leistungsaufnahme trotzdem im gleichen Bereich.
Bearbeitet von: "CoupeFX2" 2. Mai

CoupeFX2vor 33 m

Als reines Datengrab (...und auch da nur ohne große Ambitionen die …Als reines Datengrab (...und auch da nur ohne große Ambitionen die GBit-LAN Bandbreitenbegrenzung selbst bei einem einfachen Copyjob riesiger Dateien auch nur annähernd zu erreichen...) mag das noch irgendwo akzeptabel sein.Jedem allerdings der etwas Anspruch an Leistung, Ausbaufähigkeit und Funktionsumfang hat würde ich dringend entweder raten erheblich mehr Geld für ein potenteres FertigNAS zu investieren oder aber -vorzugsweise- selbst zu bauen.Ich hatte vorab auch mehrere FertigNAS, bin allerdings erst mit dem aktuellen Selbstbau (4x2,1GHz Intel , 16GB Ram, 5x4TB) auf Basis FreeNAS wirklich zufrieden. Da läuft dann auch der FlexServer, Virtualisierung, Transmission etc. ohne Mucken parallel und vor allem wird lesend wie schreibend mit ~115MB/s auch die GBit-LAN Anbindung ausgenutzt.Das Konstrukt hat dabei im Selbstbau ohne Platten auch nur maginal mehr (..meine um 240€) gekostet als dieses "Angebot" und bewegt sich von der Gehäusegröße sowie Leistungsaufnahme trotzdem im gleichen Bereich.



Welches Mainboard sowie welche CPU nutzt du? Bin am überlegen aufzurüsten, da mein altes Mainboard gerade einmal 16 GB RAM erlaubt, was bei ZFS schon eine Limitierung darstellen kann. Wobei ich bei meinem alten MOBO auch eine Einschränkung hätte mit verwendbaren RAM sowie mit SATA Ports (leider nur 5 Stück, ausser ich bau mir eine Karte ein) und eine Aufrüstung fast soviel wie ein neues Mainboard kostet. Naja, dafür hatte ich diese noch von einen anderen Computer über.

Aber um auf den Deal zurück zu kommen. Als reiner Datenserver in einer Kleinfirma zwar noch angebracht, ich würde aber auch auf die neueste Generation setzen. Vor allem würde ich mir nicht unbedingt eine "j" Variante holen. Was natürlich aber auch auf den Preis drauf ankommt.

Beziehungsweise hat jemand eine gute Alternative für einen reinen Datenserver der regelmässig Backups von 4 Rechnern macht, sowie vielleicht auch noch einen Cloud Server (Owncloud, Nextcloud) hosten kann? Und ja, es gibt Trekstor (hust bäh), WD etc.. Nur ist es mir schon ein anliegen auch die Möglichkeiten zu haben sinnvolle Apps mit drauf zu packen (DSM ist schon irgendwie gut.....)

Nutze das Asrock Q1900-ITX mit dem dort fest verbauten J1900 . Eine Erweiterungskarte um 2 auf nun 6 S-ATA Ports habe ich ebenfalls drin.
Der Bau ist aber nun auch schon wieder zwei Jahre her.
Bearbeitet von: "CoupeFX2" 2. Mai

CoupeFX2vor 50 m

Nutze das Asrock Q1900-ITX mit dem dort fest verbauten J1900 . Eine …Nutze das Asrock Q1900-ITX mit dem dort fest verbauten J1900 . Eine Erweiterungskarte um 2 auf nun 6 S-ATA Ports habe ich ebenfalls drin.Der Bau ist aber nun auch schon wieder zwei Jahre her.



saskir2vor 58 m

Welches Mainboard sowie welche CPU nutzt du? Bin am überlegen aufzurüsten, …Welches Mainboard sowie welche CPU nutzt du? Bin am überlegen aufzurüsten, da mein altes Mainboard gerade einmal 16 GB RAM erlaubt, was bei ZFS schon eine Limitierung darstellen kann.


Der aktuelle Urahn des Q1900/J1900 wäre ein Asrock J3455 mit Apollo Lake Architektur. Der kann schon sehr viel und ist auch als HTPC noch recht zukunftssicher.

Wenn du dich aber bei 16 GB RAM und 5 SATA-Slots schon limitiert fühlstg, dann würde ich sagen: Go big or go home!
Ein itx Board ist dann definitv nicht das Richtige. Bei Technikaffe gibts sehr gute Anleitungen um das richtige NAS für die eigenen Ansprüche (oder den Geldbeutel) zusammen zu stellen.

technikaffe.de/anl…ick

Jonibonivor 18 h, 57 m

Der aktuelle Urahn des Q1900/J1900 wäre ein Asrock J3455 mit Apollo Lake …Der aktuelle Urahn des Q1900/J1900 wäre ein Asrock J3455 mit Apollo Lake Architektur. Der kann schon sehr viel und ist auch als HTPC noch recht zukunftssicher.Wenn du dich aber bei 16 GB RAM und 5 SATA-Slots schon limitiert fühlstg, dann würde ich sagen: Go big or go home! Ein itx Board ist dann definitv nicht das Richtige. Bei Technikaffe gibts sehr gute Anleitungen um das richtige NAS für die eigenen Ansprüche (oder den Geldbeutel) zusammen zu stellen.http://www.technikaffe.de/anleitung-178-eigenbau_nas_anleitungen_fuer_4_bis_16_festplatten_auf_einen_blick



Thanks. Und ITX hatte ich eh für mich ausgeschlossen. Erstens stört mihc, dass man für die meisten nur ein Pico Netzteil verwenden kann, was ab einer bestimmten Menge an HDD schon limitierent ist. Wobei ich aber auch nur zwei mal einen Mini ITX PC zusammengebaut hatte. Das Limitierungsefühl besteht halt nur dadurch, dass Freenas per TB 1 GB RAM empfiehlt. Da ich aber meine Freenas Box für Komplettsicherungen von um die 14 PC nehme habe ich auch dementsprechend Festplattenspeicher. Irgedndwann überlegt man sich halt dch, ob man nicht lieber in etwas investiert was man stärker aufrüsten kann. Ich muss auch dazu sagen, dass mein MoBo offiziel auch nur 8 GB RAM kann. Obwohl es auch die vollen 16 GB nimmt (es gibt sogar "ofizielle" 16GB Sets). Nur gibt es halt leider keine 16 GB Riegel um es auf 32 zu schaffen da es nur 2 Slots hat. Naja, nach all der Zeit kann ich es auch mal aufrüsten. Zumal darüber schon so viel läuft, dass man sicherlich spürbar eine Veränderung merken würde.

saskir2vor 55 m

Thanks. Und ITX hatte ich eh für mich ausgeschlossen. Erstens stört mihc, d …Thanks. Und ITX hatte ich eh für mich ausgeschlossen. Erstens stört mihc, dass man für die meisten nur ein Pico Netzteil verwenden kann, was ab einer bestimmten Menge an HDD schon limitierent ist. Wobei ich aber auch nur zwei mal einen Mini ITX PC zusammengebaut hatte. Das Limitierungsefühl besteht halt nur dadurch, dass Freenas per TB 1 GB RAM empfiehlt. Da ich aber meine Freenas Box für Komplettsicherungen von um die 14 PC nehme habe ich auch dementsprechend Festplattenspeicher. Irgedndwann überlegt man sich halt dch, ob man nicht lieber in etwas investiert was man stärker aufrüsten kann. Ich muss auch dazu sagen, dass mein MoBo offiziel auch nur 8 GB RAM kann. Obwohl es auch die vollen 16 GB nimmt (es gibt sogar "ofizielle" 16GB Sets). Nur gibt es halt leider keine 16 GB Riegel um es auf 32 zu schaffen da es nur 2 Slots hat. Naja, nach all der Zeit kann ich es auch mal aufrüsten. Zumal darüber schon so viel läuft, dass man sicherlich spürbar eine Veränderung merken würde.


ITX Boards haben im NAS eh nur eine Daseinsberechtigung um Synology und Co in Sachen Größe und Stromverbrauch halbwegs das Wasser reichen zu können, aber das spielt bei deiner Anzahl Festplatten dann keine Rolle.Du setzt vermutlich auf ein Rack oder ein Desktop-Gehäuse?

Warum kein Openmediavault, wenn Freenas zu gierig ist?

Jonibonivor 4 h, 43 m

ITX Boards haben im NAS eh nur eine Daseinsberechtigung um Synology und Co …ITX Boards haben im NAS eh nur eine Daseinsberechtigung um Synology und Co in Sachen Größe und Stromverbrauch halbwegs das Wasser reichen zu können, aber das spielt bei deiner Anzahl Festplatten dann keine Rolle.Du setzt vermutlich auf ein Rack oder ein Desktop-Gehäuse?Warum kein Openmediavault, wenn Freenas zu gierig ist?

Ich nutze ein Altes Thermaltake Xaser Gehäuse dafür. Und wegen Openmefiavault. Um ehrlich zu sein, pure Gemütlichkeit da ich alles in Freenas eingerichtet habe.

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