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Beliebteste Kommentare

Wenn man sich an viele Regeln hält, dann kann man schon das Risiko verarscht zu werden stark minimieren.
Ganz wichtig: Nicht an Leute vermieten die ein Einkommen unter der Pfändungsgrenze haben. Und leider leben in Deutschland sehr viele mit einem zu geringen Einkommen. Unter dieser Gruppe gibt es nämlich sehr viele, die wissen dass man bei ihnen nichts holen kann und sich dementsprechend skrupellos verhalten.
Und wenn es nicht möglich ist, sollte man auf jeden Fall so viele Leute finden, die für diese Person(en) bürgen, wie möglich. Vater, Mutter etc. ...

Beispiel: Ein Mieter kommt zu mir und meint, er würde nächsten Monat ausziehen. Ich sage, dass es eine 3-Monats-Kündungsfrist gibt. Er so: Ich ziehe nächsten Monat aus, versucht mich doch dran zu hindern. Die letzte Monatsmiete hatte er nicht bezahlt und die Kaution ging dann für die Nebenkostennachzahlung weg. Er ist Sozialhilfeempfänger mit einer Frau und zwei Kindern.
Mich hat diese ganze Sache wieder eine Menge Geld gekostet, da die Wohnung einen Monat leer stehen musste, Beträge offen waren und er die Wohnung in einem schlimmen Zustand hinterlassen hatte.

Und auf die schnelle gute und anständige Mieter finden ist auch nicht einfach. Habe dann zwei junge Beamte gefunden. Bin sehr zufrieden.

Mieter dürfen sich bei dem ganzen Mist auch nicht wundern, dass so viele Ihre Wohnung dann Marktlern zum Vermieten in Auftrag geben. Bei der Wohnungsbesichtigung kommen sogar Leute betrunken und führen sich auf, als wären sie Könige.

Vermieten ist heikel - aber das war's schon immer. Was da schon alles passiert ist, ich kann euch erzählen.

@Pussy: Du fällst in diesem Forum sehr negativ auf - scheinst mit deinem Leben nicht zufrieden zu sein? Kritik und Ratschläge sind immer willkommen, ich bin dankbar dafür, aber nicht in dieser Art!

Pussy

am besten erst gar nicht vermieten soll das elende Mieterpack doch irgendwo unter ner Brücke hausen, da können sie auch nix kaputt machen



Ich liebe diese qualitativ hochwertigen Kommentare.

49 Kommentare

am besten erst gar nicht vermieten

soll das elende Mieterpack doch irgendwo unter ner Brücke hausen, da können sie auch nix kaputt machen

Pussy

am besten erst gar nicht vermieten soll das elende Mieterpack doch irgendwo unter ner Brücke hausen, da können sie auch nix kaputt machen



Ich liebe diese qualitativ hochwertigen Kommentare.

ich hab doch recht...der Tipp ist mehr wert als in jeder Fibel stehen kann

Pussy

am besten erst gar nicht vermieten soll das elende Mieterpack doch irgendwo unter ner Brücke hausen, da können sie auch nix kaputt machen


Prima, und deine Bude lässte dann leerstehen, oder was?

joa, das wäre ne Option.
oder verkaufen
auf jeden Fall nix kaufen um es vermieten zu wollen

Paar mehr Informationen zur "Fibel" wären nett, aber ich geb mal ein HOT.
Ist übrigens vom Thema her natürlich auch für Mieter interessant, was der Vermieter so alles darf und nicht

Pussy

am besten erst gar nicht vermieten soll das elende Mieterpack doch irgendwo unter ner Brücke hausen, da können sie auch nix kaputt machen



Pauschaler Bockmist!
Klar gibt es solche Fälle, aber die Regel sind sie nicht!

Also Vermieten kann schon eine sichere Angelegenheit sein.
Mann muss ja nicht unbedingt Wohnraum vermieten. Ein Stellplatz oder Garage z.B. in der Münchner City würde mir vollkommen reichen.
Da hat man keine Probleme den Mieter schnell wieder los zu werden, keine Nebenkosten und solange der Mieter kein Kettenfahrzeug dort abstellt auch ein überschaubares Risiko von Mietschäden.

in soner Fiebel steht eh nur drin, was der Vermieter nicht darf... Heutzutage ist der Mieter König, egal was er macht solange er mit der Miete nicht zuweit im Verzug ist, ist er eh unkündbar.

Vermieten ist heikel - aber das war's schon immer. Was da schon alles passiert ist, ich kann euch erzählen.

@Pussy: Du fällst in diesem Forum sehr negativ auf - scheinst mit deinem Leben nicht zufrieden zu sein? Kritik und Ratschläge sind immer willkommen, ich bin dankbar dafür, aber nicht in dieser Art!

deletedUser246027

in soner Fiebel steht eh nur drin, was der Vermieter nicht darf... Heutzutage ist der Mieter König, egal was er macht solange er mit der Miete nicht zuweit im Verzug ist, ist er eh unkündbar.



Vermieten ist doch meistens ein "Deal" - wenn ich daran denke, dass jede nach Wohnung oder Haus aussehende Baumarkt-Quittung in der Steuererklärung landet, gehts mir gut

ragnarock

Paar mehr Informationen zur "Fibel" wären nett, aber ich geb mal ein HOT. Ist übrigens vom Thema her natürlich auch für Mieter interessant, was der Vermieter so alles darf und nicht



Hast ja recht - sie ist aber noch nicht bei mir angekommen. Sonst hätte ich Sie gern eingescannt und dem Forum zur Verfügung gestellt.

geil, gratis.

Ich geb mal hot, auch wenn ich selber mit meiner Arbeit sehr zufrieden bin.

PeterPan556

Ich geb mal hot, auch wenn ich selber mit meiner Arbeit sehr zufrieden bin.



Kooperierst du im Vermietbereich mit "Russisch-Inkasso"?


Danke dem Tippgeber !

Wenn man sich an viele Regeln hält, dann kann man schon das Risiko verarscht zu werden stark minimieren.
Ganz wichtig: Nicht an Leute vermieten die ein Einkommen unter der Pfändungsgrenze haben. Und leider leben in Deutschland sehr viele mit einem zu geringen Einkommen. Unter dieser Gruppe gibt es nämlich sehr viele, die wissen dass man bei ihnen nichts holen kann und sich dementsprechend skrupellos verhalten.
Und wenn es nicht möglich ist, sollte man auf jeden Fall so viele Leute finden, die für diese Person(en) bürgen, wie möglich. Vater, Mutter etc. ...

Beispiel: Ein Mieter kommt zu mir und meint, er würde nächsten Monat ausziehen. Ich sage, dass es eine 3-Monats-Kündungsfrist gibt. Er so: Ich ziehe nächsten Monat aus, versucht mich doch dran zu hindern. Die letzte Monatsmiete hatte er nicht bezahlt und die Kaution ging dann für die Nebenkostennachzahlung weg. Er ist Sozialhilfeempfänger mit einer Frau und zwei Kindern.
Mich hat diese ganze Sache wieder eine Menge Geld gekostet, da die Wohnung einen Monat leer stehen musste, Beträge offen waren und er die Wohnung in einem schlimmen Zustand hinterlassen hatte.

Und auf die schnelle gute und anständige Mieter finden ist auch nicht einfach. Habe dann zwei junge Beamte gefunden. Bin sehr zufrieden.

Mieter dürfen sich bei dem ganzen Mist auch nicht wundern, dass so viele Ihre Wohnung dann Marktlern zum Vermieten in Auftrag geben. Bei der Wohnungsbesichtigung kommen sogar Leute betrunken und führen sich auf, als wären sie Könige.

Einsiedlerkrebs

Beispiel: Ein Mieter kommt zu mir und meint, er würde nächsten Monat ausziehen. Ich sage, dass es eine 3-Monats-Kündungsfrist gibt. Er so: Ich ziehe nächsten Monat aus, versucht mich doch dran zu hindern. Die letzte Monatsmiete hatte er nicht bezahlt und die Kaution ging dann für die Nebenkostennachzahlung weg. Er ist Sozialhilfeempfänger mit einer Frau und zwei Kindern. [...]Mich hat diese ganze Sache wieder eine Menge Geld gekostet, da die Wohnung einen Monat leer stehen musste, Beträge offen waren und er die Wohnung in einem schlimmen Zustand hinterlassen hatte.



Mir kommen die Tränen.

*DAS* ist das normale Vermietergeschäft -- auf der einen Seite. Denn dieses Geschäft birgt (wie jedes Geschäft) Risiken. Wenn Du (außer Deinem anderen noch recht "frischen" Beispiel) jetzt auch noch die andere Seite darstellen würdest: Mieter lebt 5-10 Jahre in einer Wohnung und alles läuft 'normal', dann kommen wir langsam auf ein realistisches Abbild.

Aber ein Vermieter wird es natürlich tunlichst vermeiden, auch diese andere Seite zu beschreiben. Es wird (wie immer im Leben) immer nur gemeckert und nie gelobt. Ist wie bei Bauern. Das Wetter ist immer schlecht aber das Ergebnis passt am Ende trotzdem (fast) immer. X)

PeterPan556

Ich geb mal hot, auch wenn ich selber mit meiner Arbeit sehr zufrieden bin.



Moskau Inkasso

Abgesehen von den genannten Risiken ist die Rendite bei Vermietung meistens (Ausnahmen gibt es natürlich immer) nicht besonders hoch. D.h. die Rendite des Aktienmarkts (langfristig ca. 8 bis 10 Prozent p.a. bei einem Investment in einen guten Index) wird eher unterschritten - und das bei drastisch höherem Aufwand.


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