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Intel 660p 2TB M.2 SSD QLC
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Intel 660p 2TB M.2 SSD QLC

199,85€209,87€-5%Rakuten Angebote
35
eingestellt am 7. Mai
Produktbeschreibung

Die 2 TB SSD aus der Intel® 660p-Serie bietet eine hohe Performance. Die 660p-Serie ist für leistungsorientierte Anwender konzipiert, die ein besonders schnelles und zuverlässiges Systemlaufwerk benötigen. Ausgestattet mit einem schnellen M.2-Interface ( PCIe NVMe 3.0 x4) erreicht die SSD sehr hohe sequentielle Geschwindigkeiten sowie eine starke Zugriffsperformance beim Schreiben.

Hersteller: Intel®
Marke: Intel®
Produkttyp: Solid State Drive
Modellbezeichnung: SSDPEKNW020T8
Serie: 660p
Bauform: Steckkarte
Kapazität: 2.048 GB
MTBF: 1.600.000 h
Abmessungen: 0,35 x 2,2 x 8 cm
Anschluss - M.2: 1
Beschreibung - Feature: 256-Bit AES Hardware Encryption | End-to-End Data Protection | Intel® Smart Response Technology | Intel® Rapid Start Technology
Energieverbrauch - Betrieb: 0,1 W
Energieverbrauch - Ruhe: 0,04 W
Hersteller-Artikelnummer: SSDPEKNW020T8X1
Transferrate - Lesen: 1.800 MB/s
Transferrate - Schreiben: 1.800 MB/s
Anschluss - M.2-Modul Key: M
Beschreibung - Serie: 660p
Gewicht: 10 g
Gewicht inkl. Verpackung: 500 g
Grundpreisberechnung - Test: 2048 GB
Laufwerk Allgemein - Internes Interface: PCIe
SSD Allgemein - Chiptyp: QLC
SSD Allgemein - Controller: Silicon Motion SM2263EN
SSD Allgemein - IOPS (Lesen): 220000
SSD Allgemein - IOPS (Schreiben): 220000
Zusätzliche Info

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Beste Kommentare
bruno6907.05.2019 08:45

Kommentar gelöscht


Quad-Level-Cell, d.h. 4 Bits pro Speicherzelle, statt 3 wie bei TLC.
Dadurch müssen 2^4 (16) verschiedene Zustände der Speicherzelle unterschieden werden, das erhöht die Fehleranfälligkeit, senkt die Lebenserwartung der Zelle (und damit der ganzen SSD) und bringt schlechtere Leseraten sowie viel schlechtere Schreibraten mit sich.

Um das zu umgehen behandelt die SSD einen Teil ihres Speichers wie eine 1-Bit-Speicherzelle, der sogenannte SLC-Cache. Nur je voller die SSD ist, desto weniger Speicherplatz steht dafür zur Verfügung. Und sobald der SLC-Cache belegt ist, sinken die Schreibraten auf unter 100MB/s.

Kurzum, schlechtere SSD als vergleichbare Modelle mit TLC, dafür aber die günstigste 2TB-SSD auf dem Markt. Muss man sich überlegen ob man die Nachteile in kauf nimmt.
ich habe die 512GB und die 1TB versionen der 660p im einsatz und merke im alltagsgebrauch keinen unterschied zu den EVO 960, von denen ich auch mehrere habe.
35 Kommentare
@bruno69
Schreibe bitte QLC mit in den Titel.
Bearbeitet von: "Lilien" 7. Mai
Alternativ auch hier zwischen 0-6 Uhr keine Versandkosten
mindfactory.de/pro…tml
bruno6907.05.2019 08:45

Kommentar gelöscht


Quad-Level-Cell, d.h. 4 Bits pro Speicherzelle, statt 3 wie bei TLC.
Dadurch müssen 2^4 (16) verschiedene Zustände der Speicherzelle unterschieden werden, das erhöht die Fehleranfälligkeit, senkt die Lebenserwartung der Zelle (und damit der ganzen SSD) und bringt schlechtere Leseraten sowie viel schlechtere Schreibraten mit sich.

Um das zu umgehen behandelt die SSD einen Teil ihres Speichers wie eine 1-Bit-Speicherzelle, der sogenannte SLC-Cache. Nur je voller die SSD ist, desto weniger Speicherplatz steht dafür zur Verfügung. Und sobald der SLC-Cache belegt ist, sinken die Schreibraten auf unter 100MB/s.

Kurzum, schlechtere SSD als vergleichbare Modelle mit TLC, dafür aber die günstigste 2TB-SSD auf dem Markt. Muss man sich überlegen ob man die Nachteile in kauf nimmt.
ich habe die 512GB und die 1TB versionen der 660p im einsatz und merke im alltagsgebrauch keinen unterschied zu den EVO 960, von denen ich auch mehrere habe.
AndyMutz07.05.2019 09:18

ich habe die 512GB und die 1TB versionen der 660p im einsatz und merke im …ich habe die 512GB und die 1TB versionen der 660p im einsatz und merke im alltagsgebrauch keinen unterschied zu den EVO 960, von denen ich auch mehrere habe.


danke für den vergleich. ich habe nämlich genau das gleiche vermutet, dass der unterschied beim otto-normal-user kaum bis gar nicht bemerkbar ist. habe die gleiche zuhause rumliegen, noch nicht verbaut. warte bis AMD die 3000er serie endlich launched.
Läuft die in Macbooks (2015) mit Sintech Adapter?
nvme könnte auch in den titel. preis ist definitiv gut. auch wenns qlc ist...
Aktuell Preis/Leistung das beste Gesamtpaket!
Ustrofvor 1 h, 45 m

Quad-Level-Cell, d.h. 4 Bits pro Speicherzelle, statt 3 wie bei …Quad-Level-Cell, d.h. 4 Bits pro Speicherzelle, statt 3 wie bei TLC.Dadurch müssen 2^4 (16) verschiedene Zustände der Speicherzelle unterschieden werden, das erhöht die Fehleranfälligkeit, senkt die Lebenserwartung der Zelle (und damit der ganzen SSD) und bringt schlechtere Leseraten sowie viel schlechtere Schreibraten mit sich.Um das zu umgehen behandelt die SSD einen Teil ihres Speichers wie eine 1-Bit-Speicherzelle, der sogenannte SLC-Cache. Nur je voller die SSD ist, desto weniger Speicherplatz steht dafür zur Verfügung. Und sobald der SLC-Cache belegt ist, sinken die Schreibraten auf unter 100MB/s.Kurzum, schlechtere SSD als vergleichbare Modelle mit TLC, dafür aber die günstigste 2TB-SSD auf dem Markt. Muss man sich überlegen ob man die Nachteile in kauf nimmt.


Das die schreibrate sinkt auf unter 100mb/s gibt es darüber bereits test Ergebnisse oder sowas? Kann mir das nicht vorstellen
Da sie ja auch über ne recht hohe angegeben schreibrate verfügt
Die aber sinnfrei sein soll bzw irrelevant wenn die bei 80% Belegung nicht mehr so viel Durchsatz hat...

:/
Der SLC-Cache ist bei der 2TB-Variante 280 GB groß. Immer, wenn man mehr als 280 GB auf einmal schreibt, wird sie sehr langsam. Also z.B. bei großen Backups. Dann aber wohl auch arg langsam, ca. 77 MB/s (billige Festplatten schaffen da deutlich über 100).
Auch bei langen sequentiellen Lesevorgängen wird sie lahm, nur 225 MB/s und bei zufälligen Zugriffen hat sie teilweise eine sehr hohe Latenz. Deshalb für Datenbanken o.ä. null zu gebrauchen, sehr miese Ergebnisse.
Quelle: Edit: Der Link wollte nicht, hier noch mal: storagereview.com/int…iew
Zitat: "the 660p’s performance is low enough to cater to only those looking for a minimal upgrade from an HDD-based workstation"
TBW ist 400 TB, also 200 mal komplett vollschreiben.
Vorteil: 5 Jahre Garantie.

Ich würde sagen, die SSD sieht viel besser aus, als sie wirklich ist. Die tollen Zahlen in idealen Situationen locken, aber die Platte ist vergleichbar mit einem Hybridauto mit megastarken Elektromotoren aber einem winzigen Akku und einem extrem schwachen Trabbi-Motor für alles was weiter als bis zum Bäcker ist. Also innerorts 200 km/h aber auf der Autobahn 80 km/h und hinterm LKW hinterherfahren.
Ich muss sagen, ich habe selbst schon länger den Mauszeiger über dem Bestellen-Button gehabt, aber ich lasse es. Auf lange Sicht wird man sich ärgern, keine bessere SSD gekauft zu haben. Und 2 TB sind groß genug, dass man eben nicht nur kleine Datenmengen hin- und herbewegt, sondern doch auch mal das größere Backup o.ä. lockt und dann geht's abwärts mit der Performance.
Bearbeitet von: "nebel" 7. Mai
nebelvor 14 m

Der SLC-Cache ist bei der 2TB-Variante 280 GB groß. Immer, wenn man mehr …Der SLC-Cache ist bei der 2TB-Variante 280 GB groß. Immer, wenn man mehr als 280 GB auf einmal schreibt, wird sie sehr langsam. Also z.B. bei großen Backups. Dann aber wohl auch arg langsam, ca. 77 MB/s (billige Festplatten schaffen da deutlich über 100). Auch bei langen sequentiellen Lesevorgängen wird sie lahm, nur 225 MB/s und bei zufälligen Zugriffen hat sie teilweise eine sehr hohe Latenz. Deshalb für Datenbanken o.ä. null zu gebrauchen, sehr miese Ergebnisse.Quelle: storagereview. Edit: Der Link will nicht, hier noch mal als Text: https://www.storagereview.com/intel_ssd_660p_series_reviewZitat: "the 660p’s performance is low enough to cater to only those looking for a minimal upgrade from an HDD-based workstation"TBW ist 400 TB, also 200 mal komplett vollschreiben.Vorteil: 5 Jahre Garantie.Ich würde sagen, die SSD sieht viel besser aus, als sie wirklich ist. Die tollen Zahlen in idealen Situationen locken, aber die Platte ist vergleichbar mit einem Hybridauto mit megastarken Elektromotoren aber einem winzigen Akku und einem extrem schwachen Trabbi-Motor für alles was weiter als bis zum Bäcker ist. Also innerorts 200 km/h aber auf der Autobahn 80 km/h und hinterm LKW hinterherfahren. Ich muss sagen, ich habe selbst schon länger den Mauszeiger über dem Bestellen-Button gehabt, aber ich lasse es. Auf lange Sicht wird man sich ärgern, keine bessere SSD gekauft zu haben. Und 2 TB sind groß genug, dass man eben nicht nur kleine Datenmengen hin- und herbewegt, sondern doch auch mal das größere Backup o.ä. lockt und dann geht's abwärts mit der Performance.


Man muss einfach für sich selbst entscheiden, ob das einem reicht. Manche fahren eben nur bis zum Bäcker.

Der SLC-Cache ist jedoch abhängig von dem Füllstand. Ab 75% sind es sogar nur noch 24GB SLC-Cache, weiter sinkt er jedoch nicht.
Ich hab mir auch echt Gedanken zu den TBW gemacht. Ich habe jetzt mal meine Systemplatte geprüft, die ich 3 Jahre im Einsatz habe. Die kommt jetzt auf 9TBW.
Ich bin da in der Hinsicht auf jeden Fall entspannter
Ustrof07.05.2019 09:10

Quad-Level-Cell, d.h. 4 Bits pro Speicherzelle, statt 3 wie bei …Quad-Level-Cell, d.h. 4 Bits pro Speicherzelle, statt 3 wie bei TLC.Dadurch müssen 2^4 (16) verschiedene Zustände der Speicherzelle unterschieden werden, das erhöht die Fehleranfälligkeit, senkt die Lebenserwartung der Zelle (und damit der ganzen SSD) und bringt schlechtere Leseraten sowie viel schlechtere Schreibraten mit sich.Um das zu umgehen behandelt die SSD einen Teil ihres Speichers wie eine 1-Bit-Speicherzelle, der sogenannte SLC-Cache. Nur je voller die SSD ist, desto weniger Speicherplatz steht dafür zur Verfügung. Und sobald der SLC-Cache belegt ist, sinken die Schreibraten auf unter 100MB/s.Kurzum, schlechtere SSD als vergleichbare Modelle mit TLC, dafür aber die günstigste 2TB-SSD auf dem Markt. Muss man sich überlegen ob man die Nachteile in kauf nimmt.


Super zusammengefasst!

AndyMutz07.05.2019 09:18

ich habe die 512GB und die 1TB versionen der 660p im einsatz und merke im …ich habe die 512GB und die 1TB versionen der 660p im einsatz und merke im alltagsgebrauch keinen unterschied zu den EVO 960, von denen ich auch mehrere habe.


im Alltag kommt Lesen auch einfach im Vergleich zum Schreiben deutlich häufiger vor. Spätestens beim Zugriff auf verteilte Daten Spielen die Zugriffzeiten/Latenzen eine Rolle und da kacken rotierende Medien natürlich ab. Selbst meine Uralte Sandisk mit 2400!!! IOPS schlägt bei allen Alltagaufgaben jede Festplatte um Magnituden (Boot, Backup, Update, Stromverbrauch).

Für mich ist die Performance gar nicht so der Knackpunkt eher die Haltbarkeit.
Bozon07.05.2019 09:42

danke für den vergleich. ich habe nämlich genau das gleiche vermutet, dass …danke für den vergleich. ich habe nämlich genau das gleiche vermutet, dass der unterschied beim otto-normal-user kaum bis gar nicht bemerkbar ist. habe die gleiche zuhause rumliegen, noch nicht verbaut. warte bis AMD die 3000er serie endlich launched.


Wann soll denn die 3000er-Serie von AMD in den Handel kommen?
H3llh0und080907.05.2019 11:35

Super zusammengefasst!im Alltag kommt Lesen auch einfach im Vergleich zum …Super zusammengefasst!im Alltag kommt Lesen auch einfach im Vergleich zum Schreiben deutlich häufiger vor. Spätestens beim Zugriff auf verteilte Daten Spielen die Zugriffzeiten/Latenzen eine Rolle und da kacken rotierende Medien natürlich ab. Selbst meine Uralte Sandisk mit 2400!!! IOPS schlägt bei allen Alltagaufgaben jede Festplatte um Magnituden (Boot, Backup, Update, Stromverbrauch). Für mich ist die Performance gar nicht so der Knackpunkt eher die Haltbarkeit.


Die Haltbarkeit sehe ich auch als Hauptproblem bei 4-bit-Flash, gerade bei der ersten Generation.
Kahlheinzvor 5 m

Wann soll denn die 3000er-Serie von AMD in den Handel kommen?


Na angeblich gen Sommer, man munkelt im Juli. Bestätigt ist ja noch nichts. Da warten alle drauf.
Emil_Erpelvor 2 h, 10 m

Läuft die in Macbooks (2015) mit Sintech Adapter?


Ja läuft! Es gibt noch einen zweiten Adapter mit dem es läuft KALEA-INFORMATIQUE - M2 adapter karte für MAC 2013 2014 2015 2016 2017 SSD 12+16 pin - AHCI / NVME amazon.de/dp/…TFJ
Ich habe die 2 TB Version seit ein paar Monaten im Einsatz. Läuft wie geschmiert. Neuste Firmware Version war bereits installiert. Ich war auch sehr skeptisch wegen QLC. Aber der Preis und Nvme haben mich am ende überzeugt.
nebelvor 1 h, 27 m

die Platte ist vergleichbar mit einem Hybridauto mit megastarken …die Platte ist vergleichbar mit einem Hybridauto mit megastarken Elektromotoren aber einem winzigen Akku und einem extrem schwachen Trabbi-Motor für alles was weiter als bis zum Bäcker ist. Also innerorts 200 km/h aber auf der Autobahn 80 km/h und hinterm LKW hinterherfahren.


Das ist ja mal ein geiler Vergleich!

Danke für die Warnungen — auch dir @Ustrof bzgl. der Haltbarkeit — dann lieber nicht. Etwas langsamer nehm ich gerne in auf Kauf für Auslagerungszwecke, aber bei geringerer Datensicherheit schrillen die Alarmglocken.
Kahlheinz07.05.2019 11:57

Die Haltbarkeit sehe ich auch als Hauptproblem bei 4-bit-Flash, gerade bei …Die Haltbarkeit sehe ich auch als Hauptproblem bei 4-bit-Flash, gerade bei der ersten Generation.

Wenn das das Hauptproblem ist, spricht das ja für die SSD. Bis man als Normalverbraucher die SSD tot geschrieben hat, gibt es bereits wesentlich mehr Speicher für weniger Geld. Schon bei den ersten 64GB SSDs kam die Haltbarkeit auf... und bis heute habe ich noch niemanden gesehen, der seine SSD tot geschrieben hat (vom industriellen Einsatz abgesehen). Auch ist es in Foren nie Problemthema.

Am besten systematisch vorgehen: Derzeitige SSD analysieren und herausfinden, wie viel in welchem Zeitraum geschrieben wurde (z.B. mit ssdlife pro). Nun abschätzen, in wie viel Jahren man die 400TB TBW erreicht hat. Aber hier möchte ich anmerken, dass man bei 2TB diese wohl auch intensiver nutzen wird (so lagere ich derzeit meine Downloads meist noch auf eine HDD). Also schätzt ruhig mit mehr.
DealBen07.05.2019 12:28

bis heute habe ich noch niemanden gesehen, der seine SSD tot geschrieben …bis heute habe ich noch niemanden gesehen, der seine SSD tot geschrieben hat


Die Frage ist doch auch, ob eine 4-Bit-Flashzelle nur durch "totschreiben" stirbt oder ob auch bei Lagerung Bits kippen können — oder muss man sich darüber keine Sorgen machen?

(Ich würde gerne die Time Machine Backups meiner Macs auf SSD umstellen, weil die auf SMR-Harddisks wegen der vielen Dateien und Hardlinks zwischen den verschiedenen Backup-Verzeichnisbäumen inkl. der Ausräumprozesse so lange dauern. Daher kommt es mir vor allem auf die Integrität der gespeicherten Daten an.)
delovor 8 m

Die Frage ist doch auch, ob eine 4-Bit-Flashzelle nur durch "totschreiben" …Die Frage ist doch auch, ob eine 4-Bit-Flashzelle nur durch "totschreiben" stirbt oder ob auch bei Lagerung Bits kippen können — oder muss man sich darüber keine Sorgen machen?(Ich würde gerne die Time Machine Backups meiner Macs auf SSD umstellen, weil die auf SMR-Harddisks wegen der vielen Dateien und Hardlinks zwischen den verschiedenen Backup-Verzeichnisbäumen inkl. der Ausräumprozesse so lange dauern. Daher kommt es mir vor allem auf die Integrität der gespeicherten Daten an.)


An sich wird dir kein Bit einfach so kippen. Ob die SSD für Time Machine Backups geeignet ist, kann ich jedoch nicht sagen.
Wie ist die Intel im vergleich zur Crucial P1?
Die hab ich nämlich bei dem 119€ Mediamarkt deal bestellt und bin nun am überlegen ob ich nicht noch 80€ für einen weiteren TB drauflege?
DealBenvor 1 h, 44 m

Wenn das das Hauptproblem ist, spricht das ja für die SSD. Bis man als …Wenn das das Hauptproblem ist, spricht das ja für die SSD. Bis man als Normalverbraucher die SSD tot geschrieben hat, gibt es bereits wesentlich mehr Speicher für weniger Geld. Schon bei den ersten 64GB SSDs kam die Haltbarkeit auf... und bis heute habe ich noch niemanden gesehen, der seine SSD tot geschrieben hat (vom industriellen Einsatz abgesehen). Auch ist es in Foren nie Problemthema.Am besten systematisch vorgehen: Derzeitige SSD analysieren und herausfinden, wie viel in welchem Zeitraum geschrieben wurde (z.B. mit ssdlife pro). Nun abschätzen, in wie viel Jahren man die 400TB TBW erreicht hat. Aber hier möchte ich anmerken, dass man bei 2TB diese wohl auch intensiver nutzen wird (so lagere ich derzeit meine Downloads meist noch auf eine HDD). Also schätzt ruhig mit mehr.


Die ersten waren aber auch SLC und MLC und damit erheblich robuster. Liegt glaube ich Faktor 100 dazwischen (gen 1 nach 2)
Endlich mal etwas von Intel was nicht überteuert ist
Wenn eine NVME für 200 € über den Ladentisch gehen kann, wo bleiben dann die 150 € für SATA?
Linus_Schenke07.05.2019 15:12

Endlich mal etwas von Intel was nicht überteuert ist


Aber auch nur weil es undurchdachter Schrott ist der einfach auf den Markt geschmissen wurde (sorry). Als Massenspeicher an sich eignet sich das Ding nicht, da NVMe (Hitze, Formfaktor), und als Systemplatte ist sie zu groß und zu unperformant wenn sie zu voll ist (QLC selbst mit Cache siehe Testergebnisse Oben).

QLC hat in NVMe nix zu suchen außer vielleicht im absoluten Nischenmarkt. Die sollen lieber mal ein paar Größere 2.5/3.5 Platten damit rausbringen. Aber ne ... Intel eben.

Aber gut, soll ja auch Leute geben die sich einen Reliant Robin gekauft haben ...
simplyeasyvor 27 m

Aber auch nur weil es undurchdachter Schrott ist der einfach auf den Markt …Aber auch nur weil es undurchdachter Schrott ist der einfach auf den Markt geschmissen wurde (sorry). Als Massenspeicher an sich eignet sich das Ding nicht, da NVMe (Hitze, Formfaktor), und als Systemplatte ist sie zu groß und zu unperformant wenn sie zu voll ist (QLC selbst mit Cache siehe Testergebnisse Oben). QLC hat in NVMe nix zu suchen außer vielleicht im absoluten Nischenmarkt. Die sollen lieber mal ein paar Größere 2.5/3.5 Platten damit rausbringen. Aber ne ... Intel eben. Aber gut, soll ja auch Leute geben die sich einen Reliant Robin gekauft haben ...


Und dennoch merkt der normale Nutzer nicht, ob es eine 660p, 970 Pro oder non-nvme MX300 ist. Bootzeiten und Programmstarts sind einfach identisch und nur Nuancen messbar.

Weil die M.2 Slots begrenzt sind, will ich hier eigentlich viel rein ballern, denn jetzt habe ich 256+480GB SSDs via SATA dran. Da kaufe ich jetzt lieber einmal groß, statt die wenigen Slots für ne Kleine zu verschwenden. Also "zu groß als Systemplatte" kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Und effektiv haben die meisten sogar nur einen M.2 Slot mit nvme, weil bei zweien wird i.d.R. der zweite Slot mit dem Slot der Grafikkarte geteilt (d.h. wenn genutzt, nur x8).
simplyeasyvor 46 m

Aber auch nur weil es undurchdachter Schrott ist der einfach auf den Markt …Aber auch nur weil es undurchdachter Schrott ist der einfach auf den Markt geschmissen wurde (sorry). Als Massenspeicher an sich eignet sich das Ding nicht, da NVMe (Hitze, Formfaktor), und als Systemplatte ist sie zu groß und zu unperformant wenn sie zu voll ist (QLC selbst mit Cache siehe Testergebnisse Oben). QLC hat in NVMe nix zu suchen außer vielleicht im absoluten Nischenmarkt. Die sollen lieber mal ein paar Größere 2.5/3.5 Platten damit rausbringen. Aber ne ... Intel eben. Aber gut, soll ja auch Leute geben die sich einen Reliant Robin gekauft haben ...


Ja, ich halte von Intel auch nichts... einfach nur Müll...
Ich soll einen PCI-e Port verschwenden für QLC? Aua
Naja ich verstehe die Kritik an QLC aber bei 400 TBW und 5 Jahren Garantie mach ich mir da nicht alzu große Sorgen. Als Datengrab perfekt für meinen Laptop der nur zwei M.2 Plätze hat, sonst hätte ich mir vermutlich ne normale HDD geholt.
Intel verbaut die NVME SSD übrigens nun auch in anderen Produkten
Optane Memory und Intel SSD 660p verschmolzen
klick, Klack
Bearbeitet von: "Jakobi" 7. Mai
AndyMutz07.05.2019 09:18

ich habe die 512GB und die 1TB versionen der 660p im einsatz und merke im …ich habe die 512GB und die 1TB versionen der 660p im einsatz und merke im alltagsgebrauch keinen unterschied zu den EVO 960, von denen ich auch mehrere habe.


Kommt drauf an, was Alltagsgebrauch fuer den jeweiligen Komputernutzer ist. Gaanz generell sicherlich nicht falsch, aber manchlich aendern sich auch die Nutzungsprofile ....
bruno6907.05.2019 19:31

Naja ich verstehe die Kritik an QLC aber bei 400 TBW und 5 Jahren Garantie …Naja ich verstehe die Kritik an QLC aber bei 400 TBW und 5 Jahren Garantie mach ich mir da nicht alzu große Sorgen. Als Datengrab perfekt für meinen Laptop der nur zwei M.2 Plätze hat, sonst hätte ich mir vermutlich ne normale HDD geholt.


Alleine schon, dass die SSD keinen Krach macht wäre es mir wert selbst bei gleicher Performance.

Als systemplatte ist das Dingen problemlos nutzbar.

Wo es Probleme geben kann sind spezielle Anwendungen wie als SSD Cache in einem NAS. Da sind je nach Auslastung die Zellen ratzfatz durch. Geht halt der Traffic einer Arbeitsgruppe über das Gerät. Aber wie gesagt Speziell .
QLC ist einfach lahm. TLC ist State of the Art.
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