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KNX ETS5 Professional reduziert dank Gutschein. Software zum programmieren von KNX Komponenten in eurem Smarthome!
392° Abgelaufen

KNX ETS5 Professional reduziert dank Gutschein. Software zum programmieren von KNX Komponenten in eurem Smarthome!

863,08€1.208,18€-29%
29
eingestellt am 1. AprBearbeitet von:"n84y"

Dieser Deal ist leider abgelaufen. Hier sind ein paar andere Optionen für Dich:

KNX Association feiert ihren 29. Geburtstag und bietet daher einen Rabatt von 29% auf alle ETS5 Produkte an (Professional, Lite,
Supplementary) und auf die ETS Inside, sowohl auf den Erwerb einer neuen Lizenz als auch auf die Updates.

Die Software wird benötigt um KNX Komponenten zu programmieren. Drauf aufbauen kann z.B. mit openHAB ein Smarthome geschaffen werden. So lässt es sich auch mit anderen
System wir Homematic, enOcean, etc. kombinieren.

Mehr Infos zu KNX und ETS findet ihr hier.

Für manche Bauherr/innen interessant die nun dabei sind oder es vorhaben auf KNX in ihren Zuhause zu setzen.

Beispielrechnung:
ETS5 Professional 1000€
29% Rabatt 290€
Versand 15,28€
ohne Mwst 725,28€
Mwst 137,80€
Ges 863,08€
Zusätzliche Info

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29 Kommentare
Software zum Programmieren=IDE
Für den Preis, für Privatkunden? Nicht deren Ernst.
Ich habe für meine komplette WAGO SPS für mein Smart Home weniger bezahlt als für die Lizenz hier.....
Die haben schon seit Jahren solche Schweinepreise! So was sollte man nicht unterstützen! COLD!
Hot aus Prinzip für einen Nischendeal!
Mir reicht die Lite Version aber die Zielgruppe ist dann aber doch eher der gewerbliche Bereich.
Für den privaten Bereich ist mehr die ETS inside gedacht.
Man zahlt einen Haufen für die Produkte und dann noch für die Software.. wie sich das so etablieren konnte verstehe ich nicht..
Aprilscherz?
HOT für KNX!! Ist aber nur für Kenner der Materie. Wirklich eher Nische ;-)
Icehot133701.04.2019 20:32

Software zum Programmieren=IDEFür den Preis, für Privatkunden? Nicht deren …Software zum Programmieren=IDEFür den Preis, für Privatkunden? Nicht deren Ernst.


ETS ist nicht für Privatkunden gedacht.


FAKE-ACCOUNT01.04.2019 20:36

Die haben schon seit Jahren solche Schweinepreise! So was sollte man nicht …Die haben schon seit Jahren solche Schweinepreise! So was sollte man nicht unterstützen! COLD!


Siehe oben. Ich weiß auch nicht, was daran ein „Schweinepreis“ sein soll...
Ordentliches Werkzeug kostet Geld. Und das Geld wird ja wieder rein geholt. Und für den Privatanwender, der meint an seinem System „rumpfuschen“ zu müssen, reicht die LITE Version völlig aus.
Hot für KNX. Aber ob sie auf den Endanwenderzug noch aufspringen können... Den Bedarf einfacher Konfiguration einer mit der ETS erstellten Installation im Privatbau konnten sich die Fachleute lange Zeit nicht vorstellen.
ABC5601.04.2019 21:52

Und für den Privatanwender, der meint an seinem System „rumpfuschen“ zu müs …Und für den Privatanwender, der meint an seinem System „rumpfuschen“ zu müssen, reicht die LITE Version völlig aus.


Die Lite reicht vielleicht für eine Wohnung, bei einem normalen EFH ist man schnell über den 20 Geräten die mit der Lite konfiguriert werden können. Und das Haus in mehrere "Projekte" aufteilen und händisch Gruppenadressen verwalten macht halt auch kein Spaß...
j4velin01.04.2019 22:45

Die Lite reicht vielleicht für eine Wohnung, bei einem normalen EFH ist …Die Lite reicht vielleicht für eine Wohnung, bei einem normalen EFH ist man schnell über den 20 Geräten die mit der Lite konfiguriert werden können. Und das Haus in mehrere "Projekte" aufteilen und händisch Gruppenadressen verwalten macht halt auch kein Spaß...


Was heißt hier „kein Spaß“. Da stimme ich dir zu. Aber nochmal: Für privat (wo man ja extrem selten was umstellen muss) „reicht“ das. Wobei KNX neunmal auch nichts für Laien ist. Wer „basteln“ will, ist bei Homematic etc besser aufgehoben.
ABC5601.04.2019 22:48

Was heißt hier „kein Spaß“. Da stimme ich dir zu. Aber nochmal: Für privat …Was heißt hier „kein Spaß“. Da stimme ich dir zu. Aber nochmal: Für privat (wo man ja extrem selten was umstellen muss) „reicht“ das. Wobei KNX neunmal auch nichts für Laien ist. Wer „basteln“ will, ist bei Homematic etc besser aufgehoben.


Kann mal jemand für KNX nicht kenner mal erklären, was "umstellen" bedeutet? Ich habe mein Haus vor 6 Jahren gebaut und immer wieder ändere ich Sachen in der SPS. Seien es Schwellenwerte, neue Sensoren, neue Abläufe, etc. Und bei KNX?

Und mal eine andere Frage: Bei KNX habe ich ja eine extra Leitung. Habe ich da irgendeine Sicherheit? Oder kann ich als Angreifer jedes Device steuern, wenn ich die Adresse kenne (wird ja eh am Bus wohl bekannt sein) und mich an den Buss klemme.
mbraunvor 58 m

Kann mal jemand für KNX nicht kenner mal erklären, was "umstellen" b …Kann mal jemand für KNX nicht kenner mal erklären, was "umstellen" bedeutet? Ich habe mein Haus vor 6 Jahren gebaut und immer wieder ändere ich Sachen in der SPS. Seien es Schwellenwerte, neue Sensoren, neue Abläufe, etc. Und bei KNX?Und mal eine andere Frage: Bei KNX habe ich ja eine extra Leitung. Habe ich da irgendeine Sicherheit? Oder kann ich als Angreifer jedes Device steuern, wenn ich die Adresse kenne (wird ja eh am Bus wohl bekannt sein) und mich an den Buss klemme.



Da kommt dann jedes mal die "Fachfirma" und passt die Steuerung nach deinen Bedürfnissen an! Gegen zusätzliche Bezahlung natürlich, versteht sich!
@ Security: Es gibt sowas wie KNX Secure oder so. Noch nicht angeschaut. Wenn bei mir im EFH jemand an die Busleitung kommt ist es sowieso zu spät. Nach "draußen" kommen idR geschaltet Leitungen, kein Bus. Wenn es nicht zu vermeiden ist (Garage, Wetterstation) dann wird eine zweite "Linie" eingeführt. Hier kann man dann Filtern was zwischen den Linien übertragen wird. Grob: Kein Parametrisieren von der zweiten Linie aus.

@"Umstellen": Per ETS werden die Geräte Parametrisiert. Der Hersteller gibt vor, welche Parameter gesetzt werden können. Standartisiert in einer gerätespezifischen "Applikation" für die ETS. Je nach Gerät können einige Parameter auch im laufenden Betrieb über den Bus geändert werden. Aber das ist absolut Geräteindividuell. Bspw. könnte Hersteller A seinem Bewegungsmelder einen Parameter für eine Empfindlichkeit spendieren, aber Hersteller oder gar Modell oder Revision B kann diese Empfindlichkeit per Bus ändern.
Per Bus geht ohne, per Parametrisierung nur mit ETS.
Neues Gerät / Ersatz sowieso nur per ETS. Auch Taster oder Sensoren, die SELV sind.
Aus diesem Grund ist ein pauschales "braucht der Privatmann / Laie / Pfuscher nicht" auch einfach unangebracht. Der Hinweis auf die Lite ist auch nur sehr eingeschränkt zielführend, wegen dem Gerätelimit, dass man ganz schnell knacken kann.

Bedarf bei Privatleuten ergibt sich aus vielen Gründen. Teilweise ist das echter Bedarf, teilweise will man spielen, teilweise ist auch einfach kein "Profi", der Ahnung hat in der Nähe oder zeitlich verfügbar.
ABC5601.04.2019 21:52

ETS ist nicht für Privatkunden gedacht. Siehe oben. Ich weiß auch nicht, w …ETS ist nicht für Privatkunden gedacht. Siehe oben. Ich weiß auch nicht, was daran ein „Schweinepreis“ sein soll...Ordentliches Werkzeug kostet Geld. Und das Geld wird ja wieder rein geholt. Und für den Privatanwender, der meint an seinem System „rumpfuschen“ zu müssen, reicht die LITE Version völlig aus.


Mit der Aussage Privatanwender und “rumpfuschen" in einem Satz, begibst du dich auf dünnes Eis.
Pimpmygun02.04.2019 01:39

Mit der Aussage Privatanwender und “rumpfuschen" in einem Satz, begibst du …Mit der Aussage Privatanwender und “rumpfuschen" in einem Satz, begibst du dich auf dünnes Eis.


Sehe ich ähnlich.

Ich muss immer mal wieder ran, wenn ich etwas umbaue, einstelle, auf Gedanken komme. Ist eben ein Hobby. ZB automatisiere ich inzwischen mit Node Red, statt dem HomeServer, den ich schrecklich finde und habe es an hassio hängen.
Warum das pfuschen sein soll...vermutlich weil mir kein Typ, der lieblos für viel Geld an meiner Anlage rumeiert? (Achtung: bewusste Übertreibung!).

Das Zeug ist teuer, frech teuer, aber eben auch gut und nutzbar.
MaN gibt es noch (fast) keinen Vergleich am Markt.
chrisgt2402.04.2019 05:44

Sehe ich ähnlich.Ich muss immer mal wieder ran, wenn ich etwas umbaue, …Sehe ich ähnlich.Ich muss immer mal wieder ran, wenn ich etwas umbaue, einstelle, auf Gedanken komme. Ist eben ein Hobby. ZB automatisiere ich inzwischen mit Node Red, statt dem HomeServer, den ich schrecklich finde und habe es an hassio hängen. Warum das pfuschen sein soll...vermutlich weil mir kein Typ, der lieblos für viel Geld an meiner Anlage rumeiert? (Achtung: bewusste Übertreibung!).Das Zeug ist teuer, frech teuer, aber eben auch gut und nutzbar.MaN gibt es noch (fast) keinen Vergleich am Markt.


Wenn man das Mal komplett durch rechnet, ist es im Verhältnis nicht teurer als viele andere Systeme, die deutlich beschränkter sind.

Ich bin gerade im Hausbau und komme mit KNX, da ich mir die Komponenten selbst aussuchen kann günstiger weg als mit free@home z.b.
Pimpmygunvor 5 h, 26 m

Mit der Aussage Privatanwender und “rumpfuschen" in einem Satz, begibst du …Mit der Aussage Privatanwender und “rumpfuschen" in einem Satz, begibst du dich auf dünnes Eis.


Steht extra in Anführungszeichen. 98% sind neunmal nicht in der Lage das vernünftig zu parametrisieren. Nur weil man bspw Homematic einrichten kann, kann man noch lange keine (vernünftige!) KNX Parametrisierung vornehmen.
An einer guten KNX Installation muss man (außer am Anfang vllt) nachträglich selten was ändern - zumal viele Parameter bei den meisten Installationen ja über GHS & Co laufen...


chrisgt24vor 1 h, 21 m

Sehe ich ähnlich.Ich muss immer mal wieder ran, wenn ich etwas umbaue, …Sehe ich ähnlich.Ich muss immer mal wieder ran, wenn ich etwas umbaue, einstelle, auf Gedanken komme. Ist eben ein Hobby. ZB automatisiere ich inzwischen mit Node Red, statt dem HomeServer, den ich schrecklich finde und habe es an hassio hängen. Warum das pfuschen sein soll...vermutlich weil mir kein Typ, der lieblos für viel Geld an meiner Anlage rumeiert? (Achtung: bewusste Übertreibung!).Das Zeug ist teuer, frech teuer, aber eben auch gut und nutzbar.MaN gibt es noch (fast) keinen Vergleich am Markt.


Dann zählst du zu den von mir oben genannten 2% - da spricht ja auch nichts gegen. Aber das ist halt nicht die „Zielgruppe“ des Herstellers.
Vielleicht ist meine Aussage nicht richtig rüber gekommen: Privatuser mit passendem Background (viele Aktoren laufen an 230V - das ist nunmal kein Spielzeug) können mit der Lite Versiondas noch ganz „akzeptabel“ in Unterprojekte teilen: Bspw pro Stockwerk ein Projekt. Klar ist die Pro dann „schöner“ - aber irgendwie muss man halt eine Abgrenzung schaffen, damit der professionelle Anwender (Handwerker der damit sein täglich Brot verdient) auch dir Pro Version kauft.
Tja, wenn ich für KNX nicht alles neu verkabeln müsste...
habe gerade ein Haus gekauft und stehe vor der Systemfrage.
HM kommt nicht in Frage, weil mit all den Batterien nicht stabil genug.
Im Moment tendiere ich dazu, zunächst nur Licht zu machen über ZigBee / BuschJaeger Taster = Intelligenz ins Endgerät = weniger Änderungen in der Verkabelung.

KMX und dann ein ioBroker o.ä. für die visu wäre der Traum, aber sooo viel Aufwand...
Ich habe gestern Abend noch eine Mail von "www.e-necker.at" erhalten, da ich mich für die Warteliste der nächsten Sammelbestellung eingetragen habe. (Zufälle gibt es :)) Zur Info, falls noch jemand Interesse hat, zitiere ich die Mail mal:

Liebe Interessenten unsere Sammelbestellung!
Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass unserer ETS5 Sammelbestellung (-40% auf den Normalpreis) per 1. Mai 2019 starten wird.
Voraussetzung für das Zustandekommen der Sammelbestellung ist eine ausreichende Teilnehmeranzahl. Ab 1.5.2019 können Sie sich auf unserer Seite für die Sammelbestellung registrieren.
Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Warum wird das hier Hot? Es gibt halbjährlich ne 40% Aktion vom Forum und auf den Messen bekommt man auch 40% Gutscheine... Nutze auch KNX als "Privatpfuscher" und habe damals einfach auf ne Aktion im Forum gewartet und für 600€ netto geholt. Wenn man sich einige Dutzend Nächte um die Ohren schlägt und genügend Zeit und Geduld mitbringt, sich in die Thematik einzulesen, spart man sich hier auf Dauer 5-stellige Beträge und kann alles nach seiner Vorliebe programmieren - ich bereue es keine Sekunde und selbst meine Frau ist (mittlerweile) zufrieden und freut sich über die neuen Features die von Zeit zu Zeit dazukommen.
Immer diese Preisdiskussion!? Hier verstehe ich die Relationen wirklich nicht. Da wird ein Haus für 300k€ gebaut und gestöhnt, wenn der Elektriker davon 2% haben will. Auf der anderen Seite wird oft Geld zum Fenster raus geworfen.
Den Komfortgewinn, den ich durch die KNX Verkabelung habe, ist mir Persönlich sehr viel wert. Und ich spreche hier nicht von "fancy" Dingen, wie Visualisierungen oder wilden Logikorgien.
Wenn ich mir ein heutiges "Smarthome" mit Hue, Zigbee und Konsorten ansehe, wundere ich mich doch arg.
Azrael42vor 38 m

Immer diese Preisdiskussion!? Hier verstehe ich die Relationen wirklich …Immer diese Preisdiskussion!? Hier verstehe ich die Relationen wirklich nicht. Da wird ein Haus für 300k€ gebaut und gestöhnt, wenn der Elektriker davon 2% haben will. Auf der anderen Seite wird oft Geld zum Fenster raus geworfen.Den Komfortgewinn, den ich durch die KNX Verkabelung habe, ist mir Persönlich sehr viel wert. Und ich spreche hier nicht von "fancy" Dingen, wie Visualisierungen oder wilden Logikorgien.Wenn ich mir ein heutiges "Smarthome" mit Hue, Zigbee und Konsorten ansehe, wundere ich mich doch arg.


Seh ich auch so 3x 20fach MDT Aktor kostet 1050€, damit kann ich dann 60x 230v 16A schalten, bei welchem anderen System geht das denn bitte so billig?
Pimpmygun02.04.2019 06:04

Wenn man das Mal komplett durch rechnet, ist es im Verhältnis nicht teurer …Wenn man das Mal komplett durch rechnet, ist es im Verhältnis nicht teurer als viele andere Systeme, die deutlich beschränkter sind. Ich bin gerade im Hausbau und komme mit KNX, da ich mir die Komponenten selbst aussuchen kann günstiger weg als mit free@home z.b.


Auch hier möchte ich die SPS einschieben. Ich habe mich vor 8 Jahren (Beginn der Planung) für eine Wago SPS entschieden. Ich bereue diese Entscheidung nicht. Das Starter-Set für die SPS mit der Software und Netzteil liegt um die 350€. Die Ein- und Ausgabe Karten kann man sich sehr günstig in der Bucht schießen. Relais / Schütze kosten 8-12€ das Stück. Und mit Node Red lässt sich sehr einfach eine Visualisierung bauen, die per ModBus die SPS steuert.

Heute würde ich vll. nicht auf Wago gehen, sondern evtl. auf Laxone, ich würde aber bei einer SPS bleiben. Der große Vorteil ist, dass ich nicht auf einen Hersteller beschränkt bin und einfache Komponenten habe. So brauche ich keinen KNX Schalter, sondern ein Stinknormaler Jung Taster für 4€ reicht auch. Ich brauche keinen KNX Bewegungsmelder, sondern einfach nur einen 24V Präsenzmelder.

Ich weiß nicht, wie es bei KNX ist, da es ja dezentral ist, aber bei einer SPS habe ich gleich unendliche Zeitschalturen in der Steuerung, Zähler, Temperatur-Erfassung und Steuerung der Stellglieder (auch 24V für 30€ das Stück). Das einzige, was ich jetzt ausgelagert habe, sind Temperatur-Sensoren. Früher hingen die an der SPS per 1-Wire dran, heute sind es Zigbee Teile, die iObroker dann in die SPS reingibt.

Einziger Nachteil ist, dass ich eine Sternverkabelung habe. Jede Lampe geht in den "Technikraum" rein. Evtl. würde ich heute mit Unterverteilungen je Stockwerk arbeiten und dann 3 SPS Einsetzen, aber ich habe mich damals dagegen entschieden.
mbraunvor 27 m

Auch hier möchte ich die SPS einschieben. Ich habe mich vor 8 Jahren …Auch hier möchte ich die SPS einschieben. Ich habe mich vor 8 Jahren (Beginn der Planung) für eine Wago SPS entschieden. Ich bereue diese Entscheidung nicht. Das Starter-Set für die SPS mit der Software und Netzteil liegt um die 350€. Die Ein- und Ausgabe Karten kann man sich sehr günstig in der Bucht schießen. Relais / Schütze kosten 8-12€ das Stück. Und mit Node Red lässt sich sehr einfach eine Visualisierung bauen, die per ModBus die SPS steuert. Heute würde ich vll. nicht auf Wago gehen, sondern evtl. auf Laxone, ich würde aber bei einer SPS bleiben. Der große Vorteil ist, dass ich nicht auf einen Hersteller beschränkt bin und einfache Komponenten habe. So brauche ich keinen KNX Schalter, sondern ein Stinknormaler Jung Taster für 4€ reicht auch. Ich brauche keinen KNX Bewegungsmelder, sondern einfach nur einen 24V Präsenzmelder. Ich weiß nicht, wie es bei KNX ist, da es ja dezentral ist, aber bei einer SPS habe ich gleich unendliche Zeitschalturen in der Steuerung, Zähler, Temperatur-Erfassung und Steuerung der Stellglieder (auch 24V für 30€ das Stück). Das einzige, was ich jetzt ausgelagert habe, sind Temperatur-Sensoren. Früher hingen die an der SPS per 1-Wire dran, heute sind es Zigbee Teile, die iObroker dann in die SPS reingibt. Einziger Nachteil ist, dass ich eine Sternverkabelung habe. Jede Lampe geht in den "Technikraum" rein. Evtl. würde ich heute mit Unterverteilungen je Stockwerk arbeiten und dann 3 SPS Einsetzen, aber ich habe mich damals dagegen entschieden.


Es wird nicht für alles spezielle KNX Komponenten benötigt. Ich arbeite im Keller viel Binär und somit können ganz normale Gira, Jung, Busch Jäger,... Taster verwendet werden.

Es gibt kein perfektes System, aber KNX durch die Vielfalt an Hersteller ( bei mir kommt MDT, Busch Jäger und Gira zum Einsatz) war bzw ist es für mich derzeit das beste System.
mbraun02.04.2019 15:10

Auch hier möchte ich die SPS einschieben. Ich habe mich vor 8 Jahren …Auch hier möchte ich die SPS einschieben. Ich habe mich vor 8 Jahren (Beginn der Planung) für eine Wago SPS entschieden. Ich bereue diese Entscheidung nicht. Das Starter-Set für die SPS mit der Software und Netzteil liegt um die 350€. Die Ein- und Ausgabe Karten kann man sich sehr günstig in der Bucht schießen. Relais / Schütze kosten 8-12€ das Stück. Und mit Node Red lässt sich sehr einfach eine Visualisierung bauen, die per ModBus die SPS steuert. Heute würde ich vll. nicht auf Wago gehen, sondern evtl. auf Laxone, ich würde aber bei einer SPS bleiben. Der große Vorteil ist, dass ich nicht auf einen Hersteller beschränkt bin und einfache Komponenten habe. So brauche ich keinen KNX Schalter, sondern ein Stinknormaler Jung Taster für 4€ reicht auch. Ich brauche keinen KNX Bewegungsmelder, sondern einfach nur einen 24V Präsenzmelder. Ich weiß nicht, wie es bei KNX ist, da es ja dezentral ist, aber bei einer SPS habe ich gleich unendliche Zeitschalturen in der Steuerung, Zähler, Temperatur-Erfassung und Steuerung der Stellglieder (auch 24V für 30€ das Stück). Das einzige, was ich jetzt ausgelagert habe, sind Temperatur-Sensoren. Früher hingen die an der SPS per 1-Wire dran, heute sind es Zigbee Teile, die iObroker dann in die SPS reingibt. Einziger Nachteil ist, dass ich eine Sternverkabelung habe. Jede Lampe geht in den "Technikraum" rein. Evtl. würde ich heute mit Unterverteilungen je Stockwerk arbeiten und dann 3 SPS Einsetzen, aber ich habe mich damals dagegen entschieden.


1. Hat das absolut nichts mit dem "Deal" zu tun
2. Ist die Aussage man sei auf "einen Hersteller" beschränkt Schwachsinn, es gibt glaube ich über 400 (und dann grade Loxone als Alternative nennen???)
3. Gibt es für die Visu bei KNX auch großartige kostenfreie Varianten wie z.B. Edomi mit nem super Visu- und Logikeditor.
4. Will ich in nem Smart Home keinen stinknormalen Jung Taster für 4€ sondern vielleicht einen schicken MDT Glastaster mit unzähligen Funktionen, damit ich alles im Umkreis komfortabel ansteuern kann und mir gleichzeitig noch Uhrzeit, Temperaturen etc. anzeigen lasse und nicht 16 Taster untereinander an der Wand habe (sogar meine 3-jährige Tochter macht sich morgens mit dem Ding die Jalousie hoch und stellt RGB-Farben an der Beleuchtung um)
5. Habe ich auch 1-Wire am KNX für günstige Temperatur- und VOC Sensoren, da gibts keinen Unterschied zur SPS (und das macht auch nur Sinn mit ner Bus-Verkabelung), weiterhin sehr einfache Verbindung zu nem Timberwolf Server (hier dann auch die Möglichkeit kompliziertere Logiken mit NodeRed zu programmieren, wenn einem das in Edomi nicht so liegt)
6. Ist die Bus-Verkabelung beim Neubau quasi "geschenkt" und die Erweiterbarkeit ein riesen Vorteil (beim Stern nur durch unzählige Leerrohre und Unterverteilungen)
7. Ist bei jedem KNX Gerät eben schon alles fertig programmiert und man parametriert nur noch. Komfortabler gehts nicht.
8. Viel Spaß, wenn Du die Hütte mal verkaufen musst und dem Nachfolger erklärst, dass außer Dir keiner weiß, was wie programmiert ist und sich da mit Sicherheit kein Elektriker rantraut - bei KNX überhaupt kein Problem.
9. Sorry, bin schlecht drauf heute

mbraunvor 52 m

Auch hier möchte ich die SPS einschieben. Ich habe mich vor 8 Jahren …Auch hier möchte ich die SPS einschieben. Ich habe mich vor 8 Jahren (Beginn der Planung) für eine Wago SPS entschieden. Ich bereue diese Entscheidung nicht. Das Starter-Set für die SPS mit der Software und Netzteil liegt um die 350€. Die Ein- und Ausgabe Karten kann man sich sehr günstig in der Bucht schießen. Relais / Schütze kosten 8-12€ das Stück. Und mit Node Red lässt sich sehr einfach eine Visualisierung bauen, die per ModBus die SPS steuert. Heute würde ich vll. nicht auf Wago gehen, sondern evtl. auf Laxone, ich würde aber bei einer SPS bleiben. Der große Vorteil ist, dass ich nicht auf einen Hersteller beschränkt bin und einfache Komponenten habe. So brauche ich keinen KNX Schalter, sondern ein Stinknormaler Jung Taster für 4€ reicht auch. Ich brauche keinen KNX Bewegungsmelder, sondern einfach nur einen 24V Präsenzmelder. Ich weiß nicht, wie es bei KNX ist, da es ja dezentral ist, aber bei einer SPS habe ich gleich unendliche Zeitschalturen in der Steuerung, Zähler, Temperatur-Erfassung und Steuerung der Stellglieder (auch 24V für 30€ das Stück). Das einzige, was ich jetzt ausgelagert habe, sind Temperatur-Sensoren. Früher hingen die an der SPS per 1-Wire dran, heute sind es Zigbee Teile, die iObroker dann in die SPS reingibt. Einziger Nachteil ist, dass ich eine Sternverkabelung habe. Jede Lampe geht in den "Technikraum" rein. Evtl. würde ich heute mit Unterverteilungen je Stockwerk arbeiten und dann 3 SPS Einsetzen, aber ich habe mich damals dagegen entschieden.


Ich will hier keine Systemdiskussion anheizen. Ich meine nur, das gewisse Dinge halt ihren Preis haben. Ob man die KNX Organisation gut heißen möchte oder nicht, sei mal dahingestellt. Ich glaube ja, dass sich das Thema im privaten Bereich von alleine erledigt, wenn sie nicht auf die Eigenheimbesitzer eingehen.
Was man Ihnen allerdings Zugute halten muss, ist die Abnahme der einzelnen Komponenten. Ich verwende mindestens 8 verschiedene Hersteller in meinem Haus und hatte noch NIE Kompatibilitätsprobleme oder Ausfälle. Und da arbeitet die Hinterhofbude mit dem Weltkonzern zusammen, für mich einer der großen Pluspunkte bei KNX.
eckiiiii02.04.2019 15:52

1. Hat das absolut nichts mit dem "Deal" zu tun...



Zu 1: In dem Deal geht es um eine Software für eine Haussteuerung, deshalb ist eine Alternative (die günstiger ist) durchaus wert es hier mal auszudiskutieren.

Zu 2: Ok, war jetzt etwas falsch ausgedrückt. Bei einer SPS kann ich jede Komponente dranklatschen, egal ob analog oder digital. Und bei einer SPS kann ich problemlos meine Wago rauswerfen und die durch ABB, Schneider oder Beckhoff ersetzen. Bei Siemens und Laxone müsste ich den Code umschreiben. Ich habe aber im Wesentlichen keine Komponenten, die das gleiche Protokoll sprechen müssen.

Zu 3: kA

Zu 4: Da sehe ich auch einen der Kritikpunkte an KNX. Wenn man ein Haus betritt, in dem KNX eingesetzt wird, ist es irgendwie so: In Your Face, ich habe KNX Schalter mit zig Funktionen. Ich habe in vielen Zimmern einen einfachen Jung Taster fürs Licht und einen Doppeltaster für die Jalousien. Und in den "wichtigen" Zimmern hängt ein 35€ Fire Tablet an der Wand und erfüllt alle Funktionen als Steuerung. + Alexa Handfree ermöglicht auch die Steuerung vom Sofa aus. Das alles für 50€. Und du zahlst für deinen erwähnten Schalter jetzt wie viel? 200? 300?

Zu 6: Ich sehe da jetzt keinen Vorteil. Was soll denn erweitert werden? Seit dem ich das Haus vor 6 Jahren fertiggestellt habe, habe ich lediglich das Protokoll von den Temperatur-Sensoren von 1-Wire auf Zigbee umgestellt, Zigbee Sensoren an den Fenstern angebracht und mir einen Haufen dieser schaltbaren Steckdosen dazu gekauft. Und wenn tatsächlich etwas neues rein muss, was fest verdrahtet werden soll, muss man eh die Wände aufmachen, da - Leerrohr hin oder her - es nie optimal passt.

Zu 7: Das ist für mich jetzt kein Vorteil. Ja, das macht es für den Elektriker viel einfacher, schränkt aber auch in der Verwendung der Komponenten ein.

Zu 8: Da sehe ich kein Problem. Ich weiß nicht, wie es bei KNX ist, aber bei den IEC 61131-3 Steuerungen lässt sich der Code in der Steuerung speichern und wieder abrufen. Jeder mit CoDeSys loggt sich in die Steuerung ein, ruft den Quellcode ab und kann das Projekt bearbeiten. Und Leute, die so etwas machen können, gibt es auch genug. Denn schließlich sind solche Steuerungen vor allem in der Industrie ganz normal. Und im Worst Case kann man die SPS rauswerfen und durch KNX ersetzen.

Zu 9: Iss ein Snickers!
mbraun2. Apr

Zu 1: In dem Deal geht es um eine Software für eine Haussteuerung, deshalb …Zu 1: In dem Deal geht es um eine Software für eine Haussteuerung, deshalb ist eine Alternative (die günstiger ist) durchaus wert es hier mal auszudiskutieren.Zu 2: Ok, war jetzt etwas falsch ausgedrückt. Bei einer SPS kann ich jede Komponente dranklatschen, egal ob analog oder digital. Und bei einer SPS kann ich problemlos meine Wago rauswerfen und die durch ABB, Schneider oder Beckhoff ersetzen. Bei Siemens und Laxone müsste ich den Code umschreiben. Ich habe aber im Wesentlichen keine Komponenten, die das gleiche Protokoll sprechen müssen.Zu 3: kAZu 4: Da sehe ich auch einen der Kritikpunkte an KNX. Wenn man ein Haus betritt, in dem KNX eingesetzt wird, ist es irgendwie so: In Your Face, ich habe KNX Schalter mit zig Funktionen. Ich habe in vielen Zimmern einen einfachen Jung Taster fürs Licht und einen Doppeltaster für die Jalousien. Und in den "wichtigen" Zimmern hängt ein 35€ Fire Tablet an der Wand und erfüllt alle Funktionen als Steuerung. + Alexa Handfree ermöglicht auch die Steuerung vom Sofa aus. Das alles für 50€. Und du zahlst für deinen erwähnten Schalter jetzt wie viel? 200? 300? Zu 6: Ich sehe da jetzt keinen Vorteil. Was soll denn erweitert werden? Seit dem ich das Haus vor 6 Jahren fertiggestellt habe, habe ich lediglich das Protokoll von den Temperatur-Sensoren von 1-Wire auf Zigbee umgestellt, Zigbee Sensoren an den Fenstern angebracht und mir einen Haufen dieser schaltbaren Steckdosen dazu gekauft. Und wenn tatsächlich etwas neues rein muss, was fest verdrahtet werden soll, muss man eh die Wände aufmachen, da - Leerrohr hin oder her - es nie optimal passt.Zu 7: Das ist für mich jetzt kein Vorteil. Ja, das macht es für den Elektriker viel einfacher, schränkt aber auch in der Verwendung der Komponenten ein. Zu 8: Da sehe ich kein Problem. Ich weiß nicht, wie es bei KNX ist, aber bei den IEC 61131-3 Steuerungen lässt sich der Code in der Steuerung speichern und wieder abrufen. Jeder mit CoDeSys loggt sich in die Steuerung ein, ruft den Quellcode ab und kann das Projekt bearbeiten. Und Leute, die so etwas machen können, gibt es auch genug. Denn schließlich sind solche Steuerungen vor allem in der Industrie ganz normal. Und im Worst Case kann man die SPS rauswerfen und durch KNX ersetzen. Zu 9: Iss ein Snickers!


Zu 1: Und bei jedem Porsche-Deal verweist Du die Leute auf nen Polo (der günstiger ist)?
Zu 2: Klar kannst Du jede Komponente dranklatschen, musst aber zu jeder Komponente erstmal irgendwelche Community-Code-Schnipsel suchen oder Dir selbst was programmieren. Nur weil man nen Stellmotor ansteuern kann, hat man noch lange keine intelligente Heizungsregelung. Bei Loxone werden nach und nach alle Schnittstellen dichtgemacht, damit nur noch das eigene Zeug eingesetzt werden kann. Außerdem hindert mich doch keiner daran, auch mit KNX alles anzuschließen? Normale Kabel sind ja nicht verboten, beim Bus gehts ja nur um die KNX-Aktoren/Sensoren. Viele haben sogar ne Loxone für die Visu neben KNX laufen. Ich hab 1-Wire und nen IP-Router dranhängen, um die Welten zu verbinden.
Zu 4: Das liegt ja am Programmierer bzw. dem, der die Komponenten aussucht. Idealerweise muss man in einem Smart Home sowieso keine Schalter mehr benutzen, weil es smart ist. Ich habe in jedem Raum denselben Schalter und das Hauptlicht für den Raum immer auf derselben Taste. Damit kommt sogar mein 73-jähriger Vater zurecht, aber der muss bei mir auch keinen Schalter betätigen, da alle Lichter durch Bewegungsmelder geschalten werden. Die Gäste, die sich im Gästezimmer nachts das Licht ausschalten, hatten bisher noch keine Probleme. Bei mir hängen 150€ Samsung-Tablets in jedem Stock, weil ich nicht aufs Fire OS stehe und ich bei 7" auch das Handy benutzen kann, aber da gibts ja zwischen den Systemen SPS oder KNX ja keinen Unterschied... Für den Glastaster zahle ich 140€, der erfüllt Funktionen von (bis zu) 12 Dimmschaltern, misst nebenher noch Temperatur und sieht edel aus. War vor allem für die Anfangsphase auch wichtig, als man alle Funktionen erstmal auf die Schalter gelegt hat, bis die Visu und die Hausintelligenz langsam gewachsen sind und man die Schalter nur noch sehr selten braucht. 4€ Schalter habe ich als Notlicht im Technikraum, da erfüllt er seinen Zweck. Außerdem wurde ja nie behauptet, dass KNX günstig sein MUSS, es kann aber wenn man will.
Zu 6: Das Argument, dass man sich alles mit WLAN-Sensoren vollklatschen kann, trifft natürlich den Kern der Diskussion. Warum dann überhaupt was anderes? Und die ganzen Zigbee-Sachen in die Wago-Visu reinzubekommen geht auch nur mit Bastelei über nen Zigbee-Modbus/Ethernet Wandler oder sowas. Oder eben dann die nächste Handy/FireOS-App.
Zu 7: Hast überhaupt schonmal in ne ETS reingeschaut? Wenn das kein Vorteil für Dich ist, zweifle ich dann doch etwas am Verständnis... Wo schränkt das in der Verwendung ein? Seit wann ist CodeSys Bestandteil der Elektrikerausbildung? Nicht dass die ETS-Konfiguration Bestandteil wäre, aber programmier mal eben ne Beschattungsautomatik für alle Jalousien anhand des Sonnenstandes oder sowas, bei KNX alles im Programm der Wetterstation dabei und in 5 min konfiguriert.
Zu 8: Dann viel Spass dem Nächsten, der dem Industrieelektriker erstmal Dutzende von Stunden zahlt, bis der sich durch dein Programm gehangelt hat und am Ende dann auf den einen angewiesen ist für jedes umprogrammierte Licht. Ich komm aus der Industrie und kann SPS programmieren, gerade obiges war aber einer der Hauptgründe, warum ich mich recht früh für KNX entschieden habe. Hausautomation mit KNX ist jedenfalls immer wertsteigernd... SPS rauswerfen und durch KNX ersetzen? Troll?
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