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Kombireise Simbabwe, Botswana und Südafrika: Flüge 591,- € ab Amsterdam / 614,- € ab München - 11 Tage Overland Camping Safari incl. Vollpension und Gebühren 589,- € p.P. - gesamt ca. 1200,- €

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ReisenAfricanbudgetsafaris Angebote

Kombireise Simbabwe, Botswana und Südafrika: Flüge 591,- € ab Amsterdam / 614,- € ab München - 11 Tage Overland Camping Safari incl. Vollpension und Gebühren 589,- € p.P. - gesamt ca. 1200,- €

Preis:Preis:Preis:1.200€
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Simbabwe mit den Victoria Falls, das Okavango Delta in Botswana wie auch der Krüger Park in Südafrika (u.a.) kombiniert in einer Overland Safari sind ein traumhaftes Erlebnis für alle Abenteurer. Teilnehmer der Touren, die ich auf Reisen traf, waren ausnahmslos begeistert. Eine elftägige Camping Safari von den Vic Falls bis Johannesburg bekommt ihr hier (siehe Link zum Deal) schon für 3890,- ZAR oder 316,- Euro pro Person. Es kommen vor Ort noch lokal zu zahlende Gebühren von 350,- USD (273,- Euro) für Grenzübertritte, Mahlzeiten und Getränke sowie Parkeintritte hinzu, Gesamtpreis für die Tour sind dann (Vollpension) 589,- Euro.

Für einen inzwischen recht guten Preis kann man aktuell auch passende Gabelflüge von/nach Harare bzw. Johannesburg bekommen, aktuell für 591,- Euro hin und zurück ab Amsterdam oder 614,- Euro ab München (mit Egypt Air). Alternativ geht es auch für 769,- Euro mit Emirates, z.B. ab München. So kann man (auch als Alleinreisender) für einen Gesamtpreis von knapp 1200,- Euro Flüge und Overland Tour zusammen bekommen.

Beispiele für die Flüge:

ab Amsterdam:

kayak.de/fli…-22

ab München:

kayak.de/fli…-18

Vom Ankunftsflughafen Harare geht es per Bus oder komfortabel per Bahn zu den Victoria Falls (auch dort gibt es einen Airport, der jedoch nur zu deutlich teureren Tarifen aus Deutschland angesteuert wird). Eine ausführliche Anleitung für die (günstige) Bahnanreise von Harare zu den Victoria Falls findet ihr auf der guten Bahnseite Seat61:

seat61.com/Zim…htm

Ähnliche Safari-Touren von anderen Anbietern findet ihr über Google und den Suchbegriff "Overland Safari" / "Overlander" etc.

Die Touren werden in geräumigen, fast LKW-ähnlich anmutenden Bussen mit hohem Radstand ("Trucks") durchgeführt, sehr gut für Euren Ausblick - ein echtes Abenteuer. Wer nicht auf Camping steht, findet alternativ auch Touren mit z.B. Hostelaufenthalten.

Beliebteste Kommentare

jonnyisback

Irgendwelche Tipps wie man da billigdrankommt


"Billig" geht nicht i. V. mit 4WD. Die Versicherungen bringen dich um - zurecht (immer genau lesen, v. a. in welche Länder man mit dem Fahrzeug darf). Was ich z. B. in Namibia an zerlegten Autos gesehen habe, ist Wahnsinn. Auf Schotter und Waschbrett (Namibia ist fast nur Schotter), muss man zwangsweise Gas geben, aber fährt man nur ein wenig zu schnell, schwimmt man in der nächsten leichten Kurve von der Straße und überschlägt sich. Und Touristen können das besonders gut.

Was man machen kann, wäre z. B. ein Flug nach Namibia (aber da wird dann der Flug schon wieder teurer sein) und sich dort ein Campingfahrzeug "aus der zweiten Runde" zu mieten ("Rent a wreck"). Das kann enorm Geld sparen, wenn man z. B. 3-4 Wochen reist, ist aber nichts für harte Sachen (felsige Passüberquerungen, tiefere Sandpisten, Schlamm), weil die Fahrzeuge nicht nur optisch, sondern auch technisch manchmal nicht 100% in Ordnung sind (Untersetzung, Kupplung im Eimer). Und wenn du dann erst im Sand feststeckst, wirst du den Tag verfluchen, an dem du dich für das billigere Fahrzeug entschieden hast (Und die Versicherung zahlt solche Ausflüge in die Pampa ohnehin nicht). Für den üblichen Touristenkram reicht das aber mit etwas Vorsicht aus, auch für Botswana. Ansonsten hilft auch, mit mindestens zwei Fahrzeugen zu fahren, sobald man die ausgetretenen Pfade verlässt. Von Namibia kommt man jedenfalls leicht Richtung Botswana, aber man muss wg. des Autos auch wieder zurück.

Der Reisevorschlag ist ohnehin ein Kompromiss. Er handelt zu viel Fläche in zu kurzer Zeit ab, ist aber für "Ersttäter" trotzdem sicher beeindruckend. Einen lockeren, abwechslungs- und tierreichen Urlaub ohne fahrtechnische Probleme kann man z. B. im Kruger und dann Richtung Süden nach Kwazulu Natal, nach Durban runter und über die Drakensberge nach JNB zurück, verbringen. Dafür würde ich vernünftigerweise 3 Wochen veranschlagen. Ein 4WD ist dabei kein Muss, macht aber mehr Spaß. Ohne Campingausrüstung wird aber auch so eine Kiste deutlich billiger. Das habe ich aber z. B. auch schon im PKW gemacht. Unterkünfte sind qualitativ i. d. R. hochwertig und vergleichsweise preiswert, solange man die Finger von privaten Game Reserves lässt. Urlaub in Deutschland - v. a. in der Qualität - ist deutlich teurer.

Botswana würde ich entweder von JNB aus machen, aber dann nur Botswana und Victoria Fälle, oder von Namibia aus. 2-3 Wochen sollte man sich aber Zeit lassen. Das aber nur mit Dachzelt.

Namibia selber erfordert 3 Wochen und ist ebenfalls ein Traum. Allerdings sind die in der Tourismusindustrie dort schon ganz schön abgezockt, da sind die Südafrikaner noch enthusiastischer.

Es gibt auch viele, die fliegen nach CPT, mieten da ein Fahrzeug und fahren nach Namibia hoch. Das kann billiger sein, aber die Anfahrt ist lang. Macht man das Ende August, Anfang September, steht allerdings die Wüste in Blüte und das ist der Knaller schlechthin. Für Südafrikaeinsteiger eignet sich die Gardenroute in SA. 3 Wochen in Ruhe - ein Traum: Berge, Wasser, Tiere in Maßen, fantastische Strände und Landschaften. Eine Mischung aus USA, Florida, Wüste, Alpenvorland, Afrika. Unterkünfte und Essen sind fantastisch, die Gastfreundschaft z. T. beschämend. Was auch toll und vergleichsweise preiswert ist: Flug nach JNB, Weiterflug nach East London (Richtung Wild Coast), sich abholen lassen und dann eine Woche am Strand Wandern oder Reiten. Ein touristisch komplett unerschlossenes Gebiet, weitab der Zivilisation und man wandert mit dem Rucksack gnadenlos geile Strände lang, überquert mäandernde Flüsse und haut sich abends den Kopf voll Rotwein, weil die paar Hotels zwar unglaublich fantastisch liegen, aber auch runtergekommen sind (jeder Nagel will dort weit transportiert werden). Danach fliegt man dann z. B. weiter nach CPT. Die Inlandsflüge mit dem Billigflieger sind z. T. sehr preiswert, mit Sitzabständen, bei denen ich fast geweint hätte, so weit war der Vordermann von mir entfernt.

Und Lesotoho - habe ich bisher nur tangiert - soll auch fantastisch sein, aber das nur mit 4WD. Da kann man dann z. B. tolle, einwöchige Reitferien machen.

Genug gequatscht.

19 Kommentare

Tourbeschreibung Overland Safari:

Overland_Safari_VFC_JNB_African_Budg.jpg

Daheim ist es halt am Schönsten. Da gibt es keine wilden Tiere und Menschen Interessantes Angebot, aber fliegen ist schöner. Bin damals über Afrika mit einem Buschpiloten geflogen.

Im Bus würd ichd as auch nicht machen wollen. Aber fliegen? Für mich geht nichts über ein selbstgefahrenes 4WD (im Volksmund "Jeep")

Gesamtpreis ist dann ~1200 tacken! ändern!

Man mache sich nichts vor. Das A&O sind die "optionalen Extras", die z. T. "zwingend" sind. Realistisch gesehen kommen da mind. 500 USD zusätzlich zusammen. Und so werden aus 316€ eben realistische ca. 1000€ plus Flug, plus Tipps, plus Bier & Wein. Ist aber immer noch ein brauchbarer Preis.

Ob und wie man mit den Macken der Mitreisenden klarkommt, ist dann noch eine andere Geschichte. Mir machen diese Gruppen im Busch oft zu viel "Randale". Ich ziehe auch die Fahrt im 4WD mit Dachzelt vor, auch wenn das unsagbar viel teurer ist, aber es macht auch unsagbar viel mehr Spaß und ist dann z. T. wirklich abenteuerlich.

Meerbuscher

Man mache sich nichts vor. Das A&O sind die "optionalen Extras", die z. T. "zwingend" sind. Realistisch gesehen kommen da mind. 500 USD zusätzlich zusammen. Und so werden aus 316€ eben realistische ca. 1000€ plus Flug, plus Tipps, plus Bier & Wein. Ist aber immer noch ein brauchbarer Preis.Ob und wie man mit den Macken der Mitreisenden klarkommt, ist dann noch eine andere Geschichte. Mir machen diese Gruppen im Busch oft zu viel "Randale". Ich ziehe auch die Fahrt im 4WD mit Dachzelt vor, auch wenn das unsagbar viel teurer ist, aber es macht auch unsagbar viel mehr Spaß und ist dann z. T. wirklich abenteuerlich.


Irgendwelche Tipps wie man da billigdrankommt

Flug ist nur der "Standardpeis", kein Schnäppchen.... das geht günstiger.

Meerbuscher

Man mache sich nichts vor. Das A&O sind die "optionalen Extras", die z. T. "zwingend" sind. Realistisch gesehen kommen da mind. 500 USD zusätzlich zusammen.



Die Vic Falls kann man selbst erkunden bei seiner eigenen Anreise. Es sei denn, man möchte einen (sicher spektakulären) Heli-Rundflug oder nen Bungee-Sprung. Ansonsten sehe ich da nur Optionen für einmal 40,- USD im Chobe Nationapark (extra Safari) und 160,- USD für eine (sicherlich gut investierte) Okavango Tour = zusammen 156,- Euro. Auf Wunsch evtl. noch das Upgrade im Krüger auf eine Open Top Safari für 75,- USD oder eine Nachtsafari dort für 160,- USD. Aber es kommen keine 500,- Dollar an Extrakosten meiner Meinung nach zusammen. Natürlich sollte man noch Tips geben, das ist klar.

So eine Tour incl. "Zim & Zam" im 4WD mit Dachzelt wäre natürlich auch für mich ein Traum, spielt jedoch preislich in einer ganz anderen Liga. Leider ist damals der Preisfehler bei ADAC Reisen für einen solchen 4WD ja nicht durchgegangen, da hatte ich auch gebucht (http://hukd.mydealz.de/deals/preisfehler-kea-4wd-dce-nissan-double-cab-camper-in-s%C3%BCdafrika-mehr-als-2-wochen-121225).


jonnyisback

Irgendwelche Tipps wie man da billigdrankommt


"Billig" geht nicht i. V. mit 4WD. Die Versicherungen bringen dich um - zurecht (immer genau lesen, v. a. in welche Länder man mit dem Fahrzeug darf). Was ich z. B. in Namibia an zerlegten Autos gesehen habe, ist Wahnsinn. Auf Schotter und Waschbrett (Namibia ist fast nur Schotter), muss man zwangsweise Gas geben, aber fährt man nur ein wenig zu schnell, schwimmt man in der nächsten leichten Kurve von der Straße und überschlägt sich. Und Touristen können das besonders gut.

Was man machen kann, wäre z. B. ein Flug nach Namibia (aber da wird dann der Flug schon wieder teurer sein) und sich dort ein Campingfahrzeug "aus der zweiten Runde" zu mieten ("Rent a wreck"). Das kann enorm Geld sparen, wenn man z. B. 3-4 Wochen reist, ist aber nichts für harte Sachen (felsige Passüberquerungen, tiefere Sandpisten, Schlamm), weil die Fahrzeuge nicht nur optisch, sondern auch technisch manchmal nicht 100% in Ordnung sind (Untersetzung, Kupplung im Eimer). Und wenn du dann erst im Sand feststeckst, wirst du den Tag verfluchen, an dem du dich für das billigere Fahrzeug entschieden hast (Und die Versicherung zahlt solche Ausflüge in die Pampa ohnehin nicht). Für den üblichen Touristenkram reicht das aber mit etwas Vorsicht aus, auch für Botswana. Ansonsten hilft auch, mit mindestens zwei Fahrzeugen zu fahren, sobald man die ausgetretenen Pfade verlässt. Von Namibia kommt man jedenfalls leicht Richtung Botswana, aber man muss wg. des Autos auch wieder zurück.

Der Reisevorschlag ist ohnehin ein Kompromiss. Er handelt zu viel Fläche in zu kurzer Zeit ab, ist aber für "Ersttäter" trotzdem sicher beeindruckend. Einen lockeren, abwechslungs- und tierreichen Urlaub ohne fahrtechnische Probleme kann man z. B. im Kruger und dann Richtung Süden nach Kwazulu Natal, nach Durban runter und über die Drakensberge nach JNB zurück, verbringen. Dafür würde ich vernünftigerweise 3 Wochen veranschlagen. Ein 4WD ist dabei kein Muss, macht aber mehr Spaß. Ohne Campingausrüstung wird aber auch so eine Kiste deutlich billiger. Das habe ich aber z. B. auch schon im PKW gemacht. Unterkünfte sind qualitativ i. d. R. hochwertig und vergleichsweise preiswert, solange man die Finger von privaten Game Reserves lässt. Urlaub in Deutschland - v. a. in der Qualität - ist deutlich teurer.

Botswana würde ich entweder von JNB aus machen, aber dann nur Botswana und Victoria Fälle, oder von Namibia aus. 2-3 Wochen sollte man sich aber Zeit lassen. Das aber nur mit Dachzelt.

Namibia selber erfordert 3 Wochen und ist ebenfalls ein Traum. Allerdings sind die in der Tourismusindustrie dort schon ganz schön abgezockt, da sind die Südafrikaner noch enthusiastischer.

Es gibt auch viele, die fliegen nach CPT, mieten da ein Fahrzeug und fahren nach Namibia hoch. Das kann billiger sein, aber die Anfahrt ist lang. Macht man das Ende August, Anfang September, steht allerdings die Wüste in Blüte und das ist der Knaller schlechthin. Für Südafrikaeinsteiger eignet sich die Gardenroute in SA. 3 Wochen in Ruhe - ein Traum: Berge, Wasser, Tiere in Maßen, fantastische Strände und Landschaften. Eine Mischung aus USA, Florida, Wüste, Alpenvorland, Afrika. Unterkünfte und Essen sind fantastisch, die Gastfreundschaft z. T. beschämend. Was auch toll und vergleichsweise preiswert ist: Flug nach JNB, Weiterflug nach East London (Richtung Wild Coast), sich abholen lassen und dann eine Woche am Strand Wandern oder Reiten. Ein touristisch komplett unerschlossenes Gebiet, weitab der Zivilisation und man wandert mit dem Rucksack gnadenlos geile Strände lang, überquert mäandernde Flüsse und haut sich abends den Kopf voll Rotwein, weil die paar Hotels zwar unglaublich fantastisch liegen, aber auch runtergekommen sind (jeder Nagel will dort weit transportiert werden). Danach fliegt man dann z. B. weiter nach CPT. Die Inlandsflüge mit dem Billigflieger sind z. T. sehr preiswert, mit Sitzabständen, bei denen ich fast geweint hätte, so weit war der Vordermann von mir entfernt.

Und Lesotoho - habe ich bisher nur tangiert - soll auch fantastisch sein, aber das nur mit 4WD. Da kann man dann z. B. tolle, einwöchige Reitferien machen.

Genug gequatscht.

Der Preis ist aber nicht wirklich heiß! Als Selbstfahrer zahle ich für gleiche Tour gerade mal 150 USD mehr und habe einen Hilux mit Dachzelt.
Elf Tage sind außerdem echt knapp bemessen.
Okavango / Chobe plus Vic Falls mit Start in Harare ist schon knapp genug in 11 Tagen. In Afrika fährt man nicht bei Nacht, so wie bei uns. Du kannst also für die Fahrt vom Chobe zum Kruger schonmal 2 Tage kalkulieren!

Achso: Der Deal Preis stimmt icht!!

Das wirkliche Afrika kann man nur während einer echten Safari erkunden. Das kostet natürlich mehr aber das ist gut so sonst wär Afrika abseits ausgetretener Pfade auch touristisch.

kojote

Das wirkliche Afrika kann man nur während einer echten Safari erkunden. [...]



Die Zeiten sind ziemlich vorbei. Botswana, Namibia und noch mehr Südafrika sind zum größten Teil schon lange nicht mehr "das wirkliche Afrika", aber trotzdem geil. Das hat aber auch Vorteile, denn so leicht geht man nicht mehr verloren - aber möglich ist das natürlich immer noch.

Bin gerade dabei "hummeldumm" von Tommy Jaud zu lesen. Also wer sich wirklich in einen Bus mit so viel Fremden setzt und dass noch über mehrere Tage, sollte vielleicht auch mal das Buch lesen, echt lustig;))))

Als Veranstalter kann ich Nomad Tours empfehlen.
Man sollte nicht jeden Dumpingpreis unterstützen. Die Guides kriegen schon so ein lächerliches Gehalt!

Vic Falls kann man sich getrost sparen, ist einfach nur alles überteuert. Sehr empfehlenswert ist hingegen Bush Camp im Okavango Delta mit den Einheimischen und ein River Game Drive im Chobe. In Südafrika sind die Campinplätze besser ausgestattet als mancherorts in Europa, fast überall Trinkwasser. Etwas mehr Abentuer hat man noch in Namibia Abseits der Städte und Etosha NP ist sehr zu empfehlen.

Die Mitreisenden kann man sich nicht mitaussuchen, aber gerade bei den Camping Touren hat man gute Chancen etwas gesittetere Leute zu treffen. Ich war auf einer 42 Tage Tour und es war einfach genial

Meerbuscher

...


Wow, danke für die ausführliche Antwort, fahre im September Oktober mit miener Freundin und meinem 7 Monate alten Sohn. Wir fahren von Jburg nach Maputo und wollen dann Mosambik ein wenig erkunden, danach über Lesotho und die Wildcoast Richtung PE und dann die Garden Route nach Cape Town (insgesamt sechs Wochen). Habe zum Teil in SA gelebt, weshalb mir der Teil keine Sorgen macht, aber für MOZ und Lesotho wird wohl immer ein 4x4 empfohlen. In MOZ war ich auch schonmal mit normalem Auto, aber da kann man dann auch nur die Küstenstraße entlangfahren, ein bisschen mehr wäre schön...
Vielleicht hast du ja noch Ideen für diese Strecke, du scheinst dich da ziemlich gut auszukennen. Aufgrund des jüngsten Mitfahrers werden wir eh nicht allzu riskante Routen auswählen, aber ein bisschen wäre doch schön
Danke nochmal!
PS: Hast du Erfahrungen mit rentawreck.co.za ?

@jonnyisback:

in Mosambik war ich noch nicht, die Strände sollen aber traumhaft und genial zum Schnorcheln sein.

Wenn ihr Mosambik macht, liegt evtl. ja auch der Hluhluwe-iMfolozi-Park auf Eurem Weg, auf jeden Fall sehenswert.

Für Lesotho braucht man ein 4WD, ja, hatte damals eine Tour gemacht über die Unterkunft Sani Lodge am Sani Pass. Der Herbergsvater hat einige Bücher über Lesotho herausgegeben und stellt liebevolle Touren zusammen.

sanilodge.co.za/

Die Wildcoast ist sehenswert, kann z.B. Coffee Bay und Cintsa empfehlen.

Wenn ihr die Route weiterfahrt, macht zwischen der Wild Coast und der Garden Route unbedingt noch einen Stopp in Hogsback (von East London landeinwärts), das ist eine ganz andere Welt mit Bergen und wunderschönen Wäldern.

Würde weiter auf der Strecke auch unbedingt den Addo Elephant Park mitnehmen, da könnt ihr auch mit dem eigenen Auto durch.

Nahe Port Elisabeth gibt es einen Wildpark "Seaview Lion Park", in dem man (wer so was denn mag) auch mit den Löwenbabies knuddeln kann. Ist aber ein Tierpark/Zoo und kein Game Reserve.

Ganz toll an der Garden Route fand ich auch Wilderness.

Schöne Reise!

kojote

Das wirkliche Afrika kann man nur während einer echten Safari erkunden. [...]



Es gibt schonnoch das wilde Afrika...Landstriche in denen man 3 Wochen keinen sieht außer den PH und ein paar Fährtenleser teilweise sogar nichtmal die! Aber das gibts gott sei dank nicht für 2000 Euro und auch nicht für den MyDealer ansich.

solarosa

Hluhluwe-iMfolozi-Park auf Eurem Weg, auf jeden Fall sehenswert.


Kann ich auch empfehlen auf jeden Fall 1 Tag dafür einplanen!
solarosa

Für Lesotho braucht man ein 4WD,


2WD hat völlig ausgereicht. malealea.com/ wir waren hier sehr empfehlenswert ist der Pony Trek macht richtig Spass berghoch und -runter und die Tiere sind top gepflegt und gehören den locals.

solarosa

Die Wildcoast ist sehenswert, kann z.B. Coffee Bay und Cintsa empfehlen.


Cintsa ist ideal für eine geführte Townshiptour.
Die komplette Strecke an der Küste entlang ist extrem touristisch und ich würde fast sagen europäisch. Ich fühlte mich überhaupt nicht mehr in Afrika.

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