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Wie detailliert (Maßstab) sind die Offline-Karten?

Acronicta

Wie detailliert (Maßstab) sind die Offline-Karten?


ich kanns nicht genau sagen, aber mir persönlich ists zu wenig. Ich hätte gern mehr zoom, sodass ich bei Abzweigungen mehr erkennen würde :-/

Das lieg an OpenStreetMap und deiner Region. Also hier in den neuen Bundesländern, ists ein Traum

onlyadz

Das lieg an OpenStreetMap und deiner Region. Also hier in den neuen Bundesländern, ists ein Traum


Das ist nicht richtig. Für die Sächsische Schweiz sind die Komoot-Karten gruselig und völlig detailfrei. Im Gegensatz zu OSM.

Komoot ist eine sehr hilfreiche Outdoor-Navigations-App, da sie eine Lücke schließt, nämlich die Offline-Sprachnavigation fürs Fahrrad. Ich habe lange nach so einer App gesucht und sie mit Komoot vor ca. 2 Jahren gefunden.
Genial ist wie gesagt die Offline-Sprachnavigation. Ich nutze diese eigentlich immer, wenn ich in unbekanntem Terrain Mountainbike-Touren fahre. Gerade für Radfahrer, die nicht ständig auf die Karte schauen wollen, ist diese App Gold wert und eine riesige Zeitersparnis. Funktioniert alles offline, also im Ausland ohne Extra-Kosten, oder eben im Wald, wenn die Verbindung schlecht ist. Nur muss man die Route vorher planen, und ein Umplanen ist ohne Datenverbindung nicht möglich. Sprich, wenn man sich verfährt, oder eine andere Strecke nimmt, bekommt man (wenn man keine Datenverbindung hat) gesagt, dass man die Tour verlassen hat, und wo man sich in Relation zur Tour befindet (z.B. "200 m rechts von Dir"). Das finde ich allerdings gut gelöst, denn möglicherweise will man ja keine Neuberechnung der Tour, falls man sich verfahren hat. Wenn man wieder auf der Tour ist, geht die Navigation weiter.
Wer nicht auf Sprachnavigation angewiesen ist, z.B. der Wanderer, der i.d.R. ja ohne Sprachnavigation wandert, der kann allerdings auch zu kostenlosen Apps wie z.B. Oruxmaps greifen.
Fazit: Gerade fürs Radfahren ist diese App unschlagbar.

Ich finde weder die Tourenvorschlagsfunktion (Rennrad) noch die Optionen, mit denen ich die Straßenbeschaffenheit festlegen kann (zB 100% Asphalt). Mein erster Eindruck: die Benutzerführung ist suboptimal.
UPDATE
Komoot scheint seine Vorschlagsfunktion echt verschlimmbessert zu haben. Die User bemängeln im Supprtforum auch aktuell, dass es die Tourenvorschlagsfunktion zum Drauflosfahren nicht mehr gibt.
support.komoot.de/for…ren

An die mtble. Kennt die app nur forstautobahnen oder auch singletrails ?

BuIIettime

An die mtble. Kennt die app nur forstautobahnen oder auch singletrails ?



Map hat auch Single Trails, daher hab ich mich für diese App entschieden.
Du kannst Dich ja erstmal registrieren und Deine Heimatregion kostenlos testen. Zumindest bekam man früher immer eine Region kostenlos freigeschaltet, einfach mal ausprobieren.

EDIT:
Im Grunewald Berlin z.B. ist das Kartenmaterial deckungsgleich mit Openstreetmap, also deutlich detaillierter als z.B. Google Maps.

Fabische

Ich finde weder die Tourenvorschlagsfunktion (Rennrad) noch die Optionen, mit denen ich die Straßenbeschaffenheit festlegen kann (zB 100% Asphalt). Mein erster Eindruck: die Benutzerführung ist suboptimal. UPDATE Komoot scheint seine Vorschlagsfunktion echt verschlimmbessert zu haben. Die User bemängeln im Supprtforum auch aktuell, dass es die Tourenvorschlagsfunktion zum Drauflosfahren nicht mehr gibt. http://support.komoot.de/forums/164264-ideen/suggestions/3013534-rundtour-optimieren



Die Vorschlagfunktion hat echt sehr bescheiden funktioniert, insofern war es wohl konsequent, dass man sie wieder entfernt hat.
Wenn ich z.B. MTB einstelle, soll ich auf langweiligen Forstautobahnen fahren. Daher plane ich lieber manuell bzw. anhand von GPX tracks, die ich im Internet gefunden habe, damit ich auch schön auf Single Trails cruisen kann.
Ich besitze diverse Navigations-Apps, Komoot benutze ich dabei fast ausschließlich zum Radfahren, weil ich, wie ich ja schon geschrieben hatte, auf eine vernünftige Offline-Sprachnavigation angewiesen bin bzw. diese nicht mehr missen möchte. Und die Sprachnavigation funktioniert zwar nicht immer perfekt, aber doch ziemlich gut.

OK, das leuchtet ein, aber dann sollten die das auch kommunizieren und nicht mit Funktionen werben, die abgeschafft wurden. Nachfrage: Wie geht das mit den GPS Tracks? Gibt es da eine Datenbank?

mikkkeyy

Die Vorschlagfunktion hat echt sehr bescheiden funktioniert, insofern war es wohl konsequent, dass man sie wieder entfernt hat. Wenn ich z.B. MTB einstelle, soll ich auf langweiligen Forstautobahnen fahren. Daher plane ich lieber manuell bzw. anhand von GPX tracks, die ich im Internet gefunden habe, damit ich auch schön auf Single Trails cruisen kann. Ich besitze diverse Navigations-Apps, Komoot benutze ich dabei fast ausschließlich zum Radfahren, weil ich, wie ich ja schon geschrieben hatte, auf eine vernünftige Offline-Sprachnavigation angewiesen bin bzw. diese nicht mehr missen möchte. Und die Sprachnavigation funktioniert zwar nicht immer perfekt, aber doch ziemlich gut.


Ist leider qualitativ nicht zu empfehlen.
Bin mit dem Rad ständig in die Irre geführt worden. Rennrad ausgewählt und dann kamen ständig Wald- und Schotterwege oder es ging überhaupt nicht weiter. Ansagen beim Kreisverkehr "bitte biegen Sie rechts ab" obwohl man geradeaus musste oder die Ansagen waren unklar formuliert. Gerade wenn man nicht immer auf die Karte gucken will – weil es einfach auch viel zu viel Akku frisst, muss man sich auf Ansagen verlassen können, was hiermit nicht geht oder ging.
Das größte Problem war dann aber, dass die App die Route nicht anpassen konnte. Das heisst: man hat einfach 30 Minuten gar nichts von der App gehört und sich irgendwann gewundert, dass da nix mehr kommt und dann erst beim Nachsehen gemerkt, dass man falsch gefahren ist. Man kriegte dann einen Pfeil mit der Himmelsrichtung, in die man fahren musste, um wieder zu der Route zu kommen, was auch bescheuert ist, weil man ja gerade Überland nicht weiß, wo die wenigen Straßen hinführen.
Das war so grottenschlecht – unglaublich. Hoffe das ist mittlerweile besser geworden.

Andersherum mit dem Mountainbike auch keine optimalen Routen.

Tolle Idee, aber einfach miserabel umgesetzt.

Deshalb nutzt ich einfach TomTom Fahrradnavigation und gebe 2 Wegpunkte an und fertig. Ist wenigstens zuverlässig.

Weiteres Problem: plant man Routen wird/wurde einem ständig einfach nur der Hin- und Rückweg auf der absolut identischen "Route" angezeigt. Im Prinzip geht/ging es dann 50 KM aus der Stadt heraus zu irgendeinem Ort und genauso wieder zurück.
Dann haben sie als Verbesserung eingeführt, dass man "Rundtouren" erstellen kann, was dann zur Folge hat, dass nach den 50 KM eine kleine Schleife von 200 Metern um den Block gefahren wird und dann die 49,8 KM wieder genauso zurück.
Soll laut Freunden mittlerweile deutlich besser funktionieren, aber ich habe die App damals zurückgegeben und deshalb aktuell nicht mehr getestet. Damals 30 Euro fand ich einfach lächerlich viel.

Letztendlich ist oder war die App den Preis einfach nicht wert. Für 5 Euro o.k., aber nicht für 20 und erst recht nicht für 30 Euro.
Fand ich so ärgerlich, dass ich es jetzt nicht nochmal teste. Vielleicht ist es ja wirklich besser mittlerweile.



mikkkeyy

Die Vorschlagfunktion hat echt sehr bescheiden funktioniert, insofern war es wohl konsequent, dass man sie wieder entfernt hat. Wenn ich z.B. MTB einstelle, soll ich auf langweiligen Forstautobahnen fahren. Daher plane ich lieber manuell bzw. anhand von GPX tracks, die ich im Internet gefunden habe, damit ich auch schön auf Single Trails cruisen kann. Ich besitze diverse Navigations-Apps, Komoot benutze ich dabei fast ausschließlich zum Radfahren, weil ich, wie ich ja schon geschrieben hatte, auf eine vernünftige Offline-Sprachnavigation angewiesen bin bzw. diese nicht mehr missen möchte. Und die Sprachnavigation funktioniert zwar nicht immer perfekt, aber doch ziemlich gut.


So weit ich weiß, gibt es keine eigene Komoot GPS Tracks (oder Routen) Datenbank.
Man findet aber manchmal über die Google Suche Komoot Routen.
Wichtig: Für die Sprachnavigation muss man eine Route erstellen - ein GPX Track allein reicht nicht aus! Allerdings hat es erst vor wenigen Tagen ein Update gegeben, welches es nun ermöglicht, aus jedem GPX-Track per Klick eine Route anzufertigen. Es ist ein bisschen komplex für mich zu erklären, was der Unterschied zw. Track und Route ist, aber prinzipiell ist ein Track eine Aufzeichnung einer gefahrener Route, eine Route hingegen ist eine geplante Strecke.
Zumindest ist es jetzt möglich, irgendeinen GPX track, den man im Internet gefunden hat, in Komoot upzuloaden und eine Route daraus zu generieren. Die Route ist dann möglicherweise nicht zu 100% mit dem Track identisch (GPS-Ungenauigkeit, oder Wege nicht existent etc.), funktioniert jedoch erstaunlich gut!

odonkorflitzt

Ist leider qualitativ nicht zu empfehlen. Bin mit dem Rad ständig in die Irre geführt worden. Rennrad ausgewählt und dann kamen ständig Wald- und Schotterwege oder es ging überhaupt nicht weiter. Ansagen beim Kreisverkehr "bitte biegen Sie rechts ab" obwohl man geradeaus musste oder die Ansagen waren unklar formuliert. Gerade wenn man nicht immer auf die Karte gucken will – weil es einfach auch viel zu viel Akku frisst, muss man sich auf Ansagen verlassen können, was hiermit nicht geht oder ging. Das größte Problem war dann aber, dass die App die Route nicht anpassen konnte. Das heisst: man hat einfach 30 Minuten gar nichts von der App gehört und sich irgendwann gewundert, dass da nix mehr kommt und dann erst beim Nachsehen gemerkt, dass man falsch gefahren ist. Man kriegte dann einen Pfeil mit der Himmelsrichtung, in die man fahren musste, um wieder zu der Route zu kommen, was auch bescheuert ist, weil man ja gerade Überland nicht weiß, wo die wenigen Straßen hinführen. Das war so grottenschlecht – unglaublich. Hoffe das ist mittlerweile besser geworden.


Da hat sich offenbar einiges getan:
Wenn ich mich verfahre, kommt nach spätestens 200 Metern der Hinweis, dass ich falsch gefahren bin. Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder ich habe die Einstellungen so gewählt, dass die Route neu berechnet bzw. angepasst wird, dafür benötig man jedoch eine Datenverbindung. Die zweite Möglichkeit ist die, dass mir die Stimme sagt, wie ich mich in Relation zur Route befinde (z.B.: "Navigation nicht möglich, die Route befindet sich in 300 Metern rechts von Dir"). Bei beiden Möglichkeiten bin ich nicht gezwungen, anzuhalten, mein Handy aus dem Rucksack zu kramen und auf die Strecke zu schauen.
Wer eine Lenkerhalterung für sein Smartphone hat und wer in Gefilden fährt, in denen er Empfang hat, der kann ja genauso gut Google Maps zur Navigation benutzen. Ich bin jedoch häufiger im Ausland unterwegs, oder habe schlichtweg keinen Empfang, außerdem deckt Google Maps viel weniger kleinere Wege (Single Trails) ab, und zuletzt ist ein Lenkeraufbau für mich unpraktikabel, da ich, wenn ich MTB fahre, nicht die Möglichkeit habe, eine Hand loszulassen und z.B. das Handy zu bedienen, Bildschirm einzuschalten, etc, wahrscheinlich würde ich auf dem Display eh wenig erkennen. Also Handy in den Rucksack, Kopfhöher angeschlossen, Komoot starten, und ab geht's.

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