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Das mit dem Fairtrade soll ein großer Schwindel sein. Es gibt sicher ein paar wenige positive Ausnahmen. Gegen gutes Geld kann man sich das Siegel wohl erschleichen. In der Produktion (Löhne) ändert sich gar nichts oder kaum etwas.
Und abgesehen davon: In einem Produkt, z.B. Schokoriegel muss nur 20% der Zutaten Fairtrade sein.

Leute Leute, merkt Ihr nicht wie wir Verbraucher "verarscht" werden? Uns ein pseudogutes Gewissen erkaufen, indem wir Fairtrade oder Bioprodukte kaufen. Letztendlich wird man nur betrogen. Man zahlt viel Geld und der Verbraucher denkt, er tut damit etwas gutes. Rettet die armen Menschen vor der Armut und die Welt vor dem Untergang (Umweltverschmutzung). Den Verbrauchern mag ich gar keine gr. Vorwürfe machen, sondern eher diesen Systemen. Ekelhaft.

Eine Lösung habe ich nicht parat. Höchstens mehr lokal kaufen. Und auf Made in Germany, bzw Made in EU achten. Auch das ist natürlich oft eine Mogelpackung. Am Besten ist es, weniger und bewusster einzukaufen. Auf Müll verzichten etc.
Mülltrennung ist ebenfalls eine gr. Verbraucherlüge. Liebe Müll vermeiden.

Wo werden wir eigentlich nicht verarscht...
Wir haben stets nur die Möglichkeit, das kleinere Übel zu wählen.

Ich gebe FairTrade eine Chance, so oder so.

28 Kommentare

Gibt es alles auch als pdf, wer es z.B. auf das Rezeptheft oder die Berichte abgesehen hat, kann sich die Sachen auch direkt selbst ausdrucken...

Das mit dem Fairtrade soll ein großer Schwindel sein. Es gibt sicher ein paar wenige positive Ausnahmen. Gegen gutes Geld kann man sich das Siegel wohl erschleichen. In der Produktion (Löhne) ändert sich gar nichts oder kaum etwas.
Und abgesehen davon: In einem Produkt, z.B. Schokoriegel muss nur 20% der Zutaten Fairtrade sein.

Leute Leute, merkt Ihr nicht wie wir Verbraucher "verarscht" werden? Uns ein pseudogutes Gewissen erkaufen, indem wir Fairtrade oder Bioprodukte kaufen. Letztendlich wird man nur betrogen. Man zahlt viel Geld und der Verbraucher denkt, er tut damit etwas gutes. Rettet die armen Menschen vor der Armut und die Welt vor dem Untergang (Umweltverschmutzung). Den Verbrauchern mag ich gar keine gr. Vorwürfe machen, sondern eher diesen Systemen. Ekelhaft.

Eine Lösung habe ich nicht parat. Höchstens mehr lokal kaufen. Und auf Made in Germany, bzw Made in EU achten. Auch das ist natürlich oft eine Mogelpackung. Am Besten ist es, weniger und bewusster einzukaufen. Auf Müll verzichten etc.
Mülltrennung ist ebenfalls eine gr. Verbraucherlüge. Liebe Müll vermeiden.

Wo werden wir eigentlich nicht verarscht...
Wir haben stets nur die Möglichkeit, das kleinere Übel zu wählen.

Ich gebe FairTrade eine Chance, so oder so.

Betrüger gibts leider immer und Fairtrade ist ja auch zu einem Markt geworden, aber lieber das als billig Obst und Gemüse und denken man macht das richtige.

Die Standards von FairTrade sind offen für alle nachzulesen.
Ob man den Zertifizierungsstellen nun glauben mag, kann jeder selbst für sich entscheiden. Pauschal von Betrug zu sprechen halte ich für nicht angebracht. Auch sind mir persönlich 20% fair gehandelt lieber als 0% (bei seriösen Firmen stehen die Anteile btw. auf der Verpackung - von Täuschung kann hier also keine Rede sein).

Mogelpackung "Fair Trade"
"der Freitag" hatte vor einem Jahr einen schönen Artikel veröffentlicht zum Thema "Fair Trade"

Mogelpackung "Fair Trade"

Es kann so einfach sein, ein guter Mensch zu sein – wenn man es sich leisten kann. Immer mehr Supermärkte bieten fair gehandelte Produkte an: Ob Kaffee, Schokoladen oder Blumen – meistens finden sich in der schier unendlichen Auswahl auch Waren mit dem entsprechenden Siegel. Sie kosten zwar ein paar Euro mehr. Aber hey, das ist es mir doch wert. Der Gedanke an Kinder auf Kakao-Plantagen in Westafrika macht mir ein schlechtes Gewissen, das ich mit dem Griff zur teureren Variante leicht besänftigen kann.



Fairer Handel verbessert nicht die Welt - im Gegenteil. Er gaukelt dem Verbraucher eine Macht vor, die er nicht hat. Und spielt dem globalen Kapital damit in die Hände.



Die Heizperiode ist vorbei, sonst hätte ich bestellt.

Vonti

Und abgesehen davon: In einem Produkt, z.B. Schokoriegel muss nur 20% der Zutaten Fairtrade sein.



Fairtrade ist nicht Fairtrade. Die eingefleischten Importorganisationen bestehen auf einem Mindestgehalt von 50% bei verarbeiteten Produkten, meistens sind es 100%-ig fair gehandelte Produkte.

Natürlich gibt es Siegelorganisationen, die weniger fordern, aber das sagt nichts über das Prinzip "Fairer Handel" aus. Denn der funktioniert.

Wieso muss so etwas hier gepostet werden ?
Jemand der Material davon braucht wird da schon selbst drauf kommen.
Schüler oder diejenigen die das jetzt wirklich brauchen gehen leer aus weil wieder die Leute von hier den Kram bestellen ohne ihn zu brauchen.
Es gibt gewisse Dinge die man hier nicht posten sollte weil es ausgenutzt wird.

there is no such thing as UNfair trade: there is only free and none-free trade - und wir wissen ja, wie die moralinsaueren FairTrade-Moralapostel zu aktuellen Verhandlungen für Freihandelsabkommen stehen ...

Hach, nimmt denn die Zumüllung mit diverser Hetzpropaganda (= "Freebie"-Posting von Propagandamaterial) hier gar kein Ende: vllt sollte ich'mal kostenloses Infomaterial verschiedener Erdölfirmen zu Fracking einstellen etc.

Grundsätzlich ist nicht einzusehen, wieso insb. westliche Investoren/Kunden in Entwicklungsländern höheren Anforderungen bzgl. Rohstoffpreisen, Löhnen, Umweltstandards, Entschädigungszahlungen, Bauvorschriften etc. unterliegen sollten als einheimische: die Anpassung an lokale Standards ist nicht nur eine Einbahnstrasse zugunsten der Zielländer! Alles andere ist nackte -anti-westliche- Diskriminierung (im linken Politsprech: Rassismus).
Wer unter ensprechenden masochistischen Abbitte-Komplexen ob unseres (durch die nicht-Fairtrade-gepamperten Generationen vor uns geschaffenen) Wohlstandes leidet, soll diesem Leiden doch bitte still frönen, statt mit herrischem Missionierungseifer andere zu belästigen!

Es kann so einfach sein, ein guter Mensch zu sein – wenn man es sich leisten kann. Immer mehr Supermärkte bieten fair gehandelte Produkte an: Ob Kaffee, Schokoladen oder Blumen – meistens finden sich in der schier unendlichen Auswahl auch Waren mit dem entsprechenden Siegel. Sie kosten zwar ein paar Euro mehr. Aber hey, das ist es mir doch wert. Der Gedanke an Kinder auf Kakao-Plantagen in Westafrika macht mir ein schlechtes Gewissen, das ich mit dem Griff zur teureren Variante leicht besänftigen kann.

Fairer Handel verbessert nicht die Welt - im Gegenteil. Er gaukelt dem Verbraucher eine Macht vor, die er nicht hat. Und spielt dem globalen Kapital damit in die Hände.



Merkwürdiger Artikel, ich dachte die zeigen auf, dass das Fair Traide Siegel Lug und Trug ist, stattdessen lese ich eigendlich nur, dass das System an allem schuld ist. ok, wie Kapitalismus funktioniert wusste ich schon vorher. Das ich im Supermarkt die Welt nicht verändere, hätte ich auch nicht wirklich geglaubt.
Was ist jetzt aber das Problem mit Fair Traide ? Solange das Geld da ankommt wo ichs sehen will, ist doch alles ok.

"Auf Grund zahlreicher Bestellungen innerhalb der letzten Stunden sind vorerst keine Versendungen möglich. Wir bitten dies zu entschuldigen."

Done!

Vonti

Das mit dem Fairtrade soll ein großer Schwindel sein. Es gibt sicher ein paar wenige positive Ausnahmen. Gegen gutes Geld kann man sich das Siegel wohl erschleichen. In der Produktion (Löhne) ändert sich gar nichts oder kaum etwas.Und abgesehen davon: In einem Produkt, z.B. Schokoriegel muss nur 20% der Zutaten Fairtrade sein.



Man sollte auch nie nach Siegel kaufen, sondern zumindest nach Beschreibung des Produktes oder der Firma, die dies verkauft.
Bei seriösen Beschreibung steht hinten meistens der Fairtrade Anteil. Und der Rest der nicht Fairtrade ist, da kann man dann selber nachdenken, ob es auch logisch ist, dass es (zur zeit) nicht "fair" angeboten werden kann. Außerdem soll man sich IMMER auch über die Firmen informieren, welche Projekte zB durch die Mehreinnamen verwirklicht wird etc. Ich nenne mal die GEPA als sehr guten Fairtrade-Anbieter.

Insgesamt ist deine Argumentation vergleichbar mit dem eher mäßigen Artikel des Freitags (oben verlinkt). Die schreiben dort:

Die Kaffeebauern erhalten möglicherweise einen höheren Lohn für ihre Arbeit, doch an der grundsätzlichen Ausbeutung ändert sich nichts. Die Forderungen werden dabei meist so weit heruntergeschraubt (z.B. auf ein existenzielles Minimum), dass sie mit dem Gewinnstreben weiterhin vereinbar sind.



Fairtrade behauptete nie, dass man sofort das Problem der Ausbeutung gelöst hat. Das die Zahlungen immernoch vielen Produzenten wahrscheinlich nicht ein tolles Leben bieten, ist sogar selbstverständlich. Aber sie bieten ihnen ein verbessertes Leben. Ein Leben wenigstens am existenziellen Minimum und nicht dadrunter!! Das zu verteufeln nur weil die Arbeitsbedigungen und Löhne trotzdem noch ausbeuterische Züge haben, finde ich falsch. Es kann nicht von jetzt auf gleich alles verbessert werden. Aber es ist und Fairtrade steht am Anfang. Der Weg ist meiner Meinung der richtige.

Auf Grund zahlreicher Bestellungen innerhalb der letzten Stunden sind vorerst keine Versendungen möglich. Wir bitten dies zu entschuldigen.

Auf Grund zahlreicher Bestellungen innerhalb der letzten Stunden sind vorerst keine Versendungen möglich. Wir bitten dies zu entschuldigen.



Kann bitte noch jemand den Hinweis schnellstmöglich zitieren?

Jeightynine

Kann bitte noch jemand den Hinweis schnellstmöglich zitieren?


Zitat: "Auf Grund zahlreicher Bestellungen innerhalb der letzten Stunden sind vorerst keine Versendungen möglich. Wir bitten dies zu entschuldigen."



Erst vor ein paar Tagen habe ich irgendwo eine Sendung gesehen. Auch hier ging es um "Fair Trade".
Der "Tierbauer" hat sich für viel Geld ein FairTrade Logo gekauft. Geändert hat sich danach nichts für die Beschäftigten oder in der "Tierproduktion". Halt Stop! Es hat sich etwas geändert. Der Bauer und die Organisationen, bis hin zum Supermarkt haben und werden mehr verdienen.

Ich wiederhole mich nochmal: Der Verbraucher will betrogen werden.
Wirklich hilfreich ist es seinen ökologischen Fußabdruck zu minimieren.
Strom sparen, lokal und saisonal kaufen, Müll VERMEIDEN, Benzinverbrauch reduzieren, gesunde natürliche Lebensmittel mampfen, auf Fertigprodukte verzichten, Produkte mit Anderen teilen, tauschen ...

Das ist die Grundvoraussetzung für alles Andere. Wer das nicht macht/machen möchte, möchte einfach nur mit Fairtrade-Produkten ein reines Gewissen erkaufen. Bigotterie nennt sich das. Scheinheiligkeit war schon immer unter den Christen beliebt. Mal eben schnell beichten gehen und sich von den Sünden lossagen lassen. Nur geht heute kaum wer noch beichten, also müssen u.A. Fairtradeprodukte herhalten.

Nein, ich möchte NIEMANDEN bekehren, allerdings kotzt mich diese Scheinheiligkeit und dieses Gutmenschentumgedöns in Deutschland dermaßen an. Das ist alles so verlogen hier.

Ich persönlich tue auch zu wenig. Vermeide allerdings Müll, wo ich nur kann. Lass das Auto so oft es geht stehen ... Wasser sparen ist nicht nötig, denn der gr. Wasserverbrauch steckt in unseren Produkten, vor allem in unseren tierischen Produkten. Auf Fleisch möchte ich aber nicht verzichten. Meinen Fleischkonsum habe ich aber stark runtergefahren. Damit hilft man wirklich. Die Landwirtschaft braucht viel Fläche, dafür müssen Wälder niedergebrannt werden. Mehr als 90 Prozent aller landwirtschaftlichen Produkte werden an Tiere verfüttert, damit wir unser täglich Billigfleisch kaufen können. Würde jeder seinen Fleischkonsum runterfahren, gäbe es kein Hunger mehr auf dieser Welt.

Thema ist für mich hier beendet.
Interesse an diesem Thema ist hier vermutlich eh sehr gering.
Hat auf mydealz auch nichts zu suchen.
Sorry, bei dem Thema steigere ich mich gerne rein.

Abgelaufen

Jop gleicher Scheiß wie mit dem Bio Siegel. Wer mal so eine Zertifizierung mitgemacht hat, der weis was ich meine.


Vonti

Das mit dem Fairtrade soll ein großer Schwindel sein. Es gibt sicher ein paar wenige positive Ausnahmen. Gegen gutes Geld kann man sich das Siegel wohl erschleichen. In der Produktion (Löhne) ändert sich gar nichts oder kaum etwas.Und abgesehen davon: In einem Produkt, z.B. Schokoriegel muss nur 20% der Zutaten Fairtrade sein.Leute Leute, merkt Ihr nicht wie wir Verbraucher "verarscht" werden? Uns ein pseudogutes Gewissen erkaufen, indem wir Fairtrade oder Bioprodukte kaufen. Letztendlich wird man nur betrogen. Man zahlt viel Geld und der Verbraucher denkt, er tut damit etwas gutes. Rettet die armen Menschen vor der Armut und die Welt vor dem Untergang (Umweltverschmutzung). Den Verbrauchern mag ich gar keine gr. Vorwürfe machen, sondern eher diesen Systemen. Ekelhaft.Eine Lösung habe ich nicht parat. Höchstens mehr lokal kaufen. Und auf Made in Germany, bzw Made in EU achten. Auch das ist natürlich oft eine Mogelpackung. Am Besten ist es, weniger und bewusster einzukaufen. Auf Müll verzichten etc. Mülltrennung ist ebenfalls eine gr. Verbraucherlüge. Liebe Müll vermeiden.

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