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kostenloses E-Book: HDR-Fotografie: Ein Praxisleitfaden (deutsch/englisch)

kostenloses E-Book: HDR-Fotografie: Ein Praxisleitfaden (deutsch/englisch)

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kostenloses E-Book: HDR-Fotografie: Ein Praxisleitfaden (deutsch/englisch)

Das Buch entstand aus einem mit EU Mitteln gefördertem Erasmus Projekt. Sprich es gibt keinen werblichen Hintergrund. Dazu teilweise wirklich sehr tiefgehend bis wissenschaftlich.

Die Autoren selbst:
"Das neu erschienene, kostenlose E-Book “HDR-Fotografie: Ein Praxisleitfaden” bietet auf 343 Seiten sicherlich für jeden interessante Aspekte rund um die HDR-Fotografie. Das Werk entstand im Rahmen des zwei Jahre andauernden EU-Projekts „VIR2COPE“ mit dem Titel „European Blended Learning and HDR-Photography“ (www.vir2cope.eu). In diesem Projekt waren unterschiedliche Institutionen aus sechs Ländern, zu denen private Akademien, Firmen oder auch eine Universität gehörten, beteiligt. Die Autoren sind professionelle Fotografen, ambitionierte Amateurfotografen und Einsteiger, die ihr Wissen aus anderen Gebieten, zum Beispiel im IT-Bereich, einbrachten."

Gehört zwar nicht zum Deal, aber es gibt auch einen kleinen Fragebogen zum Thema HDR Fotografie - schadet vielleicht nicht als "Dank" wenn die dann damit was anfangen können: bit.ly/Vir…phy

15 Kommentare

Klingt interessant!
Danke

Nur HDR oder auch Blending? Im Zitat wird das nicht ganz klar.. Ersteres finde ich sehr uninteressant. Deal natürlich hot.

Hot, danke!

Mal mitgenommen!

Danke für die Info und hot....

Mein Praxisleitfaden zur HDR-Fotografie:

NICHT MACHEN, SIEHT ZU 98% SCHEISSE AUS!

unfassbar

Mein Praxisleitfaden zur HDR-Fotografie:NICHT MACHEN, SIEHT ZU 98% SCHEISSE AUS!



Könnte halt daran liegen, dass 98% deiner Bilder auch ohne HDR scheiße aussehen, oder?
Naja, wenn man es nicht kann, dann mag das stimmen.

Aber wer z.B. eine eher schlechte Kamera hat oder die Lichtsituation extrem helle und dunkle Komponenten mit sich bringt, die die verwendete Kamera nicht abbilden kann, ist HDR eine Hilfe. Außerdem ein tolles Stilmittel um z.B. ganz klassisch einem Lost Place eine gewisse Surrealität zu verleihen.

unfassbar

Mein Praxisleitfaden zur HDR-Fotografie:NICHT MACHEN, SIEHT ZU 98% SCHEISSE AUS!


Du hast also schon mal nicht begriffen was ein Praxisleitfaden ist, und stellst deinen Geschmack über den der anderen. Gleich zwei Fails in nicht mal zwei Sätzen - Respekt!

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unfassbar

Mein Praxisleitfaden zur HDR-Fotografie:NICHT MACHEN, SIEHT ZU 98% SCHEISSE AUS!



Dafür nutzt man idealerweise Exposure Blending. Mit HDR hat das doch nicht im entferntesten Sinn etwas zu tun.

unfassbar

Mein Praxisleitfaden zur HDR-Fotografie:NICHT MACHEN, SIEHT ZU 98% SCHEISSE AUS!



Natürlich hilft HDR wenn die Lichtsituation von sehr hell ins sehr dunkel geht - durch mehrere Aufnahmen oder wenigstens Pseudo HDR aus bestenfalls RAW Material kann so noch was rausgeholt werden. Als Stilmittel auch tauglich da es je nach Objekt natürlich einen hohen und feinen Kontrast zulässt - genau darum geht es ja auch im Buch wo was wie eingesetzt werden kann.

Exposure Blending ist natürlich theoretisch vorzuziehen weil dort die Qualität maximal erhalten bleibt; viele HDR Programme verweichen die Pixel bei der Verarbeitung bzw. konkret beim Tonemapping (nicht alle) und dadurch geht die Schärfe verloren. Aber es ist halt ein Unterschied ob jemand mit der Kompaktkamera ein HDR direkt erstellen lassen kann, am Rechner ggf. eine Belichtungsreihe mit einem Klick verarbeiten kann oder sich an Photoshop o.ä. setzen muss um mit Masken die Bereiche zu überblenden und erstmal Luminanzmasken verstehen muss um nur annäherend die "künstlerischen" Effekte eines Photomatix & Co umsetzen zu können. Zeit und Können voraussgesetzt ist dann das Blending natürlich in der Praxis vorzuziehen. Es führen viele Wege nach Rom. Selbst HDR und Blending können kombiniert werden wenn man die Effekte einer längeren Belichtung im HDR haben möchte (verwaschene Wolken, glattes Wasser,...).

Dr_Doolittle


Das hat nix mit "persönlichem Geschmack" zu tun. Ich verdiene unter anderem mit Fotografie mein Gehalt (ohne jetzt zu sagen ich wäre Fotograf) und habe schon viele einfach schlechte HDR Bilder gesehen, und auch unter "richtigen Fotografen" sind solche Bilder verpöhnt.

Klar gibt Einsatzgebiete um krasse Belichtungsunterschiede auszugleichen, und ein gutes "HDR Foto" ist dann sozusagen eins bei dem man nicht sieht dass es HDR ist.

Aber die meisten HDR Fotos sehen dann eher so aus:
HDR-Ratgeber-658x370-8e8ad0372cddfb74.jp

Dr_Doolittle



​Das sieht ja geil aus

Dr_Doolittle


Natürlich hat das was mit persönlichem geschmack zu tun. Wer außer meinem geschmack schreibt mir vor was ich toll finde, und was nicht? Womit du dein Geld verdienst, interessiert nicht.

Das englische Buch ist noch nicht verfügbar.

Es soll auch richtige Fotografen (Studierte? Gelernte? Geborene? Was sind denn richtige Fotografen?) geben, die es verwenden und damit ihr Geld verdienen. Insofern Geschwätz.

Und bei manchen Bildern wird auch kaum jemand sagen können ob es HDR sind oder nicht. Bei manchen ist es eben gewollt.
0449_porto_sunset_3000x1634.jpg
0432_oops_tonemapped.jpg
0532_oneill_minarets.jpg

hot! danke

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