Kostenloses E-Book mit gruseligen Kurzgeschichten
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Kostenloses E-Book mit gruseligen Kurzgeschichten

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eingestellt am 15. Jul 2017Bearbeitet von:"SusiSagt"
Zitat:
"Funhouse ist eine Sammlung von 16 makabren Erzählungen im Stil der Horrormeister Stephen King und Dean Koontz, jede von ihnen mit einer schrecklichen Wendung oder bei der sich das Gewöhnliche zu etwas Furcht einflößendem wandelt.

Ein Mann, der einen ungeplanten Stopp macht, erlebt eine unangenehme Überraschung in „CANDYLAND“.
Eine Gruppe Teenager entdeckt ein schreckliches Geheimnis auf der Samsonite Farm in „VOGELSCHEUCHEN“.
Ein Schulhof-Tyrann und sein ehemaliges Opfer treffen sich wieder mit einer grauenerregenden Auswirkung in „GROSSER LANGER SARG“.
Eine High School Party wird zu einem arachnoiden Albtraum für einen unglückseligen Gast in „DER JUNGE, DER SPINNEN SAH“." Zitatende

Die erste Geschichte ist wirklich nicht schlecht, kleiner Junge, Jahrmarkt, Geisterbahn, ... (und auch richtig formatiert, was man anfangs gar nicht glauben mag), weiter bin ich noch nicht gekommen ;o)

Kleine Abwechslung zu den tollen Kochbüchern hier, dachte ich...

Auch bei Google kokstenlos: Google Play Store (dank an spartan80)
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6 Kommentare
Danke
Auch im Google Play Store umsonst erhältlich
Danke...Leider aber auch sprachlich gruselig, ständig falsch verwendete Zeitformen u.a. Geld dürfte man dafür eher nicht verlangen.
Bearbeitet von: "Booke" 15. Jul 2017
Kann schon nachdem lesen von manchen Mydealz Kommentare nicht schlafen. Das wird mit solch einem Buch sicher nicht besser.
Etojok15. Jul 2017

Danke...Leider aber auch sprachlich gruselig, ständig falsch verwendete …Danke...Leider aber auch sprachlich gruselig, ständig falsch verwendete Zeitformen u.a. Geld dürfte man dafür eher nicht verlangen.



Zum Glück haben wir unter den mydealzern einen Deutschlehrer!
Nein, ich habe lediglich Deutsch als Muttersprache gelernt. Ein Autor (oder Übersetzer) sollte doch mindestens das wichtigste Werkzeug seiner Kunst beherrschen, nämlich die Sprache. Es stört das Lesevergnügen, ständig über grobe Grammatikfehler zu stolpern. Das beworbene Buch liest sich teilweise so, als hätte es ein Grundschüler geschrieben (bzw. übersetzt).
Dann noch im Klappentext Stephen King und Dean Koontz als Vergleich heranzuziehen, ist schon verwegen.

Edit: Da das Buch aus dem Englischen übersetzt wurde und ich das Original (noch) nicht gelesen habe, möchte ich dem Autor nicht versehentlich unrecht tun. Vielleicht war es auch nur der Übersetzer, der hier sein Handwerk nicht beherrschte.
Bearbeitet von: "Booke" 17. Jul 2017
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