Leider ist dieser Deal mittlerweile abgelaufen
[lokal] Kostenloses ÖPNV PendlerTicket für 1 Monat im MDV für Pendler aus / nach Leipzig
855° Abgelaufen

[lokal] Kostenloses ÖPNV PendlerTicket für 1 Monat im MDV für Pendler aus / nach Leipzig

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eingestellt am 8. Nov 2019

Dieser Deal ist leider abgelaufen. Hier sind ein paar andere Optionen für Dich:

Kurzversion:

Die Verkehrsunternehmen im Mitteldeutschen Verkehrsverbund (MDV) wollen einen weiteren aktiven Beitrag zur Erreichung der Klima- und Umweltziele der Stadt Leipzig und der angrenzenden Landkreise Leipzig, Nordsachsen und Altenburger Land leisten. Darum haben sie ein kostenloses PendlerTicket speziell für Autofahrer initiiert, die von oder nach Leipzig pendeln

Alle Pendler, die bisher mit dem Auto von und nach Leipzig unterwegs waren und jetzt auf öffentliche Verkehrsmitteln umsteigen, werden belohnt: Die ersten 1.111 Autofahrer können kostenlos für einen Monat das vernetzte Verkehrsangebot im MDV testen und mit einer Monatskarte für Zug, S-Bahn, Tram und Bus im sächsischen und thüringischen Teil des Verbundgebiets uneingeschränkt mobil sein. Unter db-probefahren.com kann das PendlerTicket ab Montag, den 11.November 2019 (10:00 Uhr) für die gewünschten Zonen im MDV bestellt werden.

Den kompletten Text und wie ihr an die Tickets kommt findet ihr unter dem Deallink.
Zusätzliche Info
Der richtige Link: db-probefahren.de/
Wenn Du weiterklickst und anschließend z.B. etwas kaufst, erhält mydealz u.U. dafür Geld vom jeweiligen Anbieter. Dies hat allerdings keinen Einfluss darauf, was für Deals gepostet werden. Du kannst in unserer FAQ und bei Über mydealz mehr dazu erfahren.

Gruppen

Beste Kommentare
Hot für die Aktion, aber seien wir mal ganz ehrlich: Wir liegen mittlerweile bei über 60€ pro Monat(!) für ein Ticket nur in der Zone 110, also innerhalb Leipzigs. Das sind jährlich einfach mal 720€ & da ist der Unterschied zum viel bequemeren & unabhängigem Auto (Versicherung, Verschleiß & Sprit) nicht mehr allzu groß.

Da muss noch deutlich mehr kommen, ja sogar staatlich für alle der ÖPNV subventioniert werden, damit sich da irgendwas ändert.
Zoc08.11.2019 13:03

Hot für die Aktion, aber seien wir mal ganz ehrlich: Wir liegen …Hot für die Aktion, aber seien wir mal ganz ehrlich: Wir liegen mittlerweile bei über 60€ pro Monat(!) für ein Ticket nur in der Zone 110, also innerhalb Leipzigs. Das sind jährlich einfach mal 720€ & da ist der Unterschied zum viel bequemeren & unabhängigem Auto (Versicherung, Verschleiß & Sprit) nicht mehr allzu groß. Da muss noch deutlich mehr kommen, ja sogar staatlich für alle der ÖPNV subventioniert werden, damit sich da irgendwas ändert.



Die 60€ pro Monat sind aber auch nur mit Jahresabo möglich. Ein normales Monatsticket kostet sagenhafte 78,90.
db-probefahren.de (nicht .com). Da hat einer den falschen Link verteilt...
Hat soeben funktioniert
Bearbeitet von: "WheelerDealer" 11. Nov 2019
99 Kommentare
Glücksspiel
Nice! Ich hoffe das funktioniert am Montag, dann wird das direkt bestellt. Normalerweise ist mir das Ticket einfach zu teuer für 3 Zonen, aber testen ist super um zu sehen ob mir der ÖPNV überhaupt ausreicht.
HappyKallax08.11.2019 12:45

Glücksspiel


Nicht so negativ denken 😁 Hallenser und Saalekreisler dürfen doch gar nicht mitmachen
Cratter1308.11.2019 12:46

Nice! Ich hoffe das funktioniert am Montag, dann wird das direkt bestellt. …Nice! Ich hoffe das funktioniert am Montag, dann wird das direkt bestellt. Normalerweise ist mir das Ticket einfach zu teuer für 3 Zonen, aber testen ist super um zu sehen ob mir der ÖPNV überhaupt ausreicht.


Ich drücke die Daumen! Was zählt man für 3 Zonen sonst? Für mich ist es leider zu unattraktiv mit dem ÖPNV zur Arbeit zu kommen (Erreichbarkeit, Fahrtdauer)
Hot für die Aktion, aber seien wir mal ganz ehrlich: Wir liegen mittlerweile bei über 60€ pro Monat(!) für ein Ticket nur in der Zone 110, also innerhalb Leipzigs. Das sind jährlich einfach mal 720€ & da ist der Unterschied zum viel bequemeren & unabhängigem Auto (Versicherung, Verschleiß & Sprit) nicht mehr allzu groß.

Da muss noch deutlich mehr kommen, ja sogar staatlich für alle der ÖPNV subventioniert werden, damit sich da irgendwas ändert.
Zoc08.11.2019 13:03

Hot für die Aktion, aber seien wir mal ganz ehrlich: Wir liegen …Hot für die Aktion, aber seien wir mal ganz ehrlich: Wir liegen mittlerweile bei über 60€ pro Monat(!) für ein Ticket nur in der Zone 110, also innerhalb Leipzigs. Das sind jährlich einfach mal 720€ & da ist der Unterschied zum viel bequemeren & unabhängigem Auto (Versicherung, Verschleiß & Sprit) nicht mehr allzu groß. Da muss noch deutlich mehr kommen, ja sogar staatlich für alle der ÖPNV subventioniert werden, damit sich da irgendwas ändert.


Oder die Autofahrer an des wachsenden Folgekosten des motorisierteb Individualverkehrs real beteiligt werden ;-)

Aber Spaß bei Seite: Nulltarif für alle ist doch ein nettes Ziel.

Aber
Zoc08.11.2019 13:03

Hot für die Aktion, aber seien wir mal ganz ehrlich: Wir liegen …Hot für die Aktion, aber seien wir mal ganz ehrlich: Wir liegen mittlerweile bei über 60€ pro Monat(!) für ein Ticket nur in der Zone 110, also innerhalb Leipzigs. Das sind jährlich einfach mal 720€ & da ist der Unterschied zum viel bequemeren & unabhängigem Auto (Versicherung, Verschleiß & Sprit) nicht mehr allzu groß. Da muss noch deutlich mehr kommen, ja sogar staatlich für alle der ÖPNV subventioniert werden, damit sich da irgendwas ändert.


Du hast recht mit dem, was du schreibst, aber man könnte stattdessen auch Autofahren mal an die Realkosten angleichen.
FelixPhl08.11.2019 13:15

Du hast recht mit dem, was du schreibst, aber man könnte stattdessen auch …Du hast recht mit dem, was du schreibst, aber man könnte stattdessen auch Autofahren mal an die Realkosten angleichen.


Welche Realkosten? Wie definierst du die? Autofahrer zahlen schon ziemlich viele Steuern, teils sehr hohe Steuern - wird leider nur alles unter den Teppich gekehrt...
Zoc08.11.2019 13:03

Hot für die Aktion, aber seien wir mal ganz ehrlich: Wir liegen …Hot für die Aktion, aber seien wir mal ganz ehrlich: Wir liegen mittlerweile bei über 60€ pro Monat(!) für ein Ticket nur in der Zone 110, also innerhalb Leipzigs. Das sind jährlich einfach mal 720€ & da ist der Unterschied zum viel bequemeren & unabhängigem Auto (Versicherung, Verschleiß & Sprit) nicht mehr allzu groß. Da muss noch deutlich mehr kommen, ja sogar staatlich für alle der ÖPNV subventioniert werden, damit sich da irgendwas ändert.



Die 60€ pro Monat sind aber auch nur mit Jahresabo möglich. Ein normales Monatsticket kostet sagenhafte 78,90.
Jcksn08.11.2019 13:31

Die 60€ pro Monat sind aber auch nur mit Jahresabo möglich. Ein normales Mo …Die 60€ pro Monat sind aber auch nur mit Jahresabo möglich. Ein normales Monatsticket kostet sagenhafte 78,90.


Die Preise sind schon der Wahnsinn und für den Preis kann ich nur in der 110 fahren. Für das doppelte Geld tanke ich 2x im Monat, komme auf Arbeit und zurück und kann privat viel flexibler von A nach B kommen.
MiPro08.11.2019 13:38

Die Preise sind schon der Wahnsinn und für den Preis kann ich nur in der …Die Preise sind schon der Wahnsinn und für den Preis kann ich nur in der 110 fahren. Für das doppelte Geld tanke ich 2x im Monat, komme auf Arbeit und zurück und kann privat viel flexibler von A nach B kommen.


Genau das. & für "Geringfahrer" mit 10k km/Jahr wirds noch witziger...

Kleinwagen mit ca. 4,5l/100km Diesel, sind 450l * 1,20€ = 540€ Sprit. Dazu ca. 120€ KfZ-Steuer & 250€ Haftpflicht, zusammen 910€ vs. 720€ Abo bei kompletter Flexibilität, Freizeitnutzen (da fällt ja nur zusätzlicher Sprit an...) & Komfort/Luxus, sich nicht in die versifften Bahnen/Busse setzen zu müssen.

Da brauchen sich die Leute halt auch einfach nicht wundern, dass keiner mit den Öffis fährt. Kann man ja nichtmal behaupten in Leipzig. Der ÖPNV ist hier hoffnungslos überlastet zu Verkehrszeiten, da viel zu geringe Taktfrequenz - Stichwort Konservendose.
Zoc08.11.2019 13:57

Genau das. & für "Geringfahrer" mit 10k km/Jahr wirds noch …Genau das. & für "Geringfahrer" mit 10k km/Jahr wirds noch witziger...Kleinwagen mit ca. 4,5l/100km Diesel, sind 450l * 1,20€ = 540€ Sprit. Dazu ca. 120€ KfZ-Steuer & 250€ Haftpflicht, zusammen 910€ vs. 720€ Abo bei kompletter Flexibilität, Freizeitnutzen (da fällt ja nur zusätzlicher Sprit an...) & Komfort/Luxus, sich nicht in die versifften Bahnen/Busse setzen zu müssen.Da brauchen sich die Leute halt auch einfach nicht wundern, dass keiner mit den Öffis fährt. Kann man ja nichtmal behaupten in Leipzig. Der ÖPNV ist hier hoffnungslos überlastet zu Verkehrszeiten, da viel zu geringe Taktfrequenz - Stichwort Konservendose.

Ich bin ehrlich gesagt auch immer froh, dass ich auspendeln muss. Klar wäre es schön, in Leipzig zu arbeiten und einen kurzen Weg zu haben. Letzteres heißt ja aber auch nicht zwingend schneller zu sein.

Ich bin mit dem Auto im Schnitt in 35 Minuten in Halle auf Arbeit. Mit der Bahn innerhalb Leipzigs benötige ich die selbe Zeit (Wege von und zur Bahn inkl). Zu Ausbildungszeiten musste ich immer nach Holzhausen, da war ich fast eine Stunde unterwegs und das pro Strecke.

Mittlerweile mache ich eine Fahrgemeinschaft mit einem Kollegen, das spart auch Sprit, Nerven und Keime
Bearbeitet von: "MiPro" 8. Nov 2019
Eher ein Gewinnspiel oder?
Tumnus08.11.2019 15:59

Eher ein Gewinnspiel oder?


Weil? Wenn du Konzertkarten für gewisse Bands kaufen möchtest, dann musst du auch rechtzeitig da sein, damit du Karten bekommst...
Hot weil Leipzig
Zoc08.11.2019 13:57

Genau das. & für "Geringfahrer" mit 10k km/Jahr wirds noch …Genau das. & für "Geringfahrer" mit 10k km/Jahr wirds noch witziger...Kleinwagen mit ca. 4,5l/100km Diesel, sind 450l * 1,20€ = 540€ Sprit. Dazu ca. 120€ KfZ-Steuer & 250€ Haftpflicht, zusammen 910€ vs. 720€ Abo bei kompletter Flexibilität, Freizeitnutzen (da fällt ja nur zusätzlicher Sprit an...) & Komfort/Luxus, sich nicht in die versifften Bahnen/Busse setzen zu müssen.Da brauchen sich die Leute halt auch einfach nicht wundern, dass keiner mit den Öffis fährt. Kann man ja nichtmal behaupten in Leipzig. Der ÖPNV ist hier hoffnungslos überlastet zu Verkehrszeiten, da viel zu geringe Taktfrequenz - Stichwort Konservendose.


Einfach nur: Danke!
MiPro08.11.2019 16:35

Weil? Wenn du Konzertkarten für gewisse Bands kaufen möchtest, dann musst d …Weil? Wenn du Konzertkarten für gewisse Bands kaufen möchtest, dann musst du auch rechtzeitig da sein, damit du Karten bekommst...


Genau, und das wäre dann genauso ein Gewinnspiel.
MiPro08.11.2019 12:48

Ich drücke die Daumen! Was zählt man für 3 Zonen sonst? Für mich ist es lei …Ich drücke die Daumen! Was zählt man für 3 Zonen sonst? Für mich ist es leider zu unattraktiv mit dem ÖPNV zur Arbeit zu kommen (Erreichbarkeit, Fahrtdauer)


Also normalerweise mindestens 100€ monatlich. Und das bei einem Abo mit Mindestlaufzeit von 12 Monaten. Finde das verdammt teuer, gerade wenn man sonst nie ÖPNV nutzt und gar nicht weiß, ob das im Alltag so funktioniert und brauchbar ist. Mit Jobticket zwar „nur“ noch ca 80€, aber eben auch 12 Monate Mindestlaufzeit.. Hoffe das klappt, an sich ist der ÖPNV für mich schon attraktiv, müsste nur länger laufen als mit dem Auto.

Auto ist für mich nur unwesentlich teurer an sich und bietet einfach extrem viel Freiheit. Und fürs einkaufen, Familie und Freunde besuchen usw ist es einfach unheimlich praktisch.. Dazu trocken bei jeder Wetterlage, so laut Musik hören wie man mag, keine nervigen Leute um einen herum die man im Normalfall nicht in der Nähe haben will..
Bearbeitet von: "Cratter13" 8. Nov 2019
Kluwe08.11.2019 13:10

Oder die Autofahrer an des wachsenden Folgekosten des motorisierteb …Oder die Autofahrer an des wachsenden Folgekosten des motorisierteb Individualverkehrs real beteiligt werden ;-)Aber Spaß bei Seite: Nulltarif für alle ist doch ein nettes Ziel.Aber


Ich glaub wenn man das machen würde, hätte man auch Gelbwestenproteste in Deutschland. Bei >45 Mio Autos würde das massiv Proteste verursachen.. So wie manche gefordert haben, direkt den Preis um 50ct zu verteuern und in 5 Jahren nochmal um 50ct, ich fände das viel zu extrem, damit stößt man eher die Mehrheit der Bevölkerung vor den Kopf.
Cratter1308.11.2019 18:17

Ich glaub wenn man das machen würde, hätte man auch Gelbwestenproteste in D …Ich glaub wenn man das machen würde, hätte man auch Gelbwestenproteste in Deutschland. Bei >45 Mio Autos würde das massiv Proteste verursachen.. So wie manche gefordert haben, direkt den Preis um 50ct zu verteuern und in 5 Jahren nochmal um 50ct, ich fände das viel zu extrem, damit stößt man eher die Mehrheit der Bevölkerung vor den Kopf.


Und der Wirtschaft, obwohl diese das zu 100 Prozent dann auf die Verbraucher umlegen wird. Damit schließt sich der Kreis
MiPro08.11.2019 18:25

Und der Wirtschaft, obwohl diese das zu 100 Prozent dann auf die …Und der Wirtschaft, obwohl diese das zu 100 Prozent dann auf die Verbraucher umlegen wird. Damit schließt sich der Kreis


Ja eben.. wird alles umgelegt auf den Verbraucher. Dann wird neben der Erhöhung des Spritpreises noch alle anderen Waren teurer, außer die Unternehmen besorgen sich dann den Sprit aus dem EU-Ausland. Denke die Bevölkerung (& Wirtschaft) muss man schon mitnehmen, sonst geht das gegen den Baum..
Zoc08.11.2019 13:28

Welche Realkosten? Wie definierst du die? Autofahrer zahlen schon ziemlich …Welche Realkosten? Wie definierst du die? Autofahrer zahlen schon ziemlich viele Steuern, teils sehr hohe Steuern - wird leider nur alles unter den Teppich gekehrt...



Quatsch. Das Autofahrer soviel zahlen ist ein Märchen. Und als Stadtmensch hab ich auch ehrlich gesagt die Schnauze voll. Wenns nach mir geht den ganzen öffentlichen Parkraum abschaffen. Parkplätze am Stadtrand. Wenn ich sehe was sich in Berlin seit der Wende verkehrstechnisch getan hat: einfach nur erschreckend.
Ausserdem kommt in allen grösseren Städten Druck. Immer mehr Wohlhabende mit Geld ziehen in die Stadt und wollen keinen massiven Verkehr vor der Nase. Wenn man hier die Städte nicht entlastet hat man entgültig die Spaltung!
Cratter1308.11.2019 18:17

Ich glaub wenn man das machen würde, hätte man auch Gelbwestenproteste in D …Ich glaub wenn man das machen würde, hätte man auch Gelbwestenproteste in Deutschland. Bei >45 Mio Autos würde das massiv Proteste verursachen.. So wie manche gefordert haben, direkt den Preis um 50ct zu verteuern und in 5 Jahren nochmal um 50ct, ich fände das viel zu extrem, damit stößt man eher die Mehrheit der Bevölkerung vor den Kopf.



Quatsch. Der Masse ist es egal... die zahtl auch nen höheren Preis. Und selbst wenn du die Veränderung verpennst: den Preis zahlen die Abgehängten. Politiker die dir erzählen es wird sich im Individualverkehr nix ändern, die lügen dich an.

Und meinetwegen können die Bauern protestieren bis sie Gelb, Grün oder Braun werden. Die Stadt sollte für den Menschen wieder da sein, inkl. Kindern und Schwachen... und wer unbedingt sein Auto vor der Tür parken muss: auf den Dörfern stehen doch genug Häuser leer.
Dodgerone08.11.2019 18:47

Quatsch. Der Masse ist es egal... die zahtl auch nen höheren Preis. Und …Quatsch. Der Masse ist es egal... die zahtl auch nen höheren Preis. Und selbst wenn du die Veränderung verpennst: den Preis zahlen die Abgehängten. Politiker die dir erzählen es wird sich im Individualverkehr nix ändern, die lügen dich an.Und meinetwegen können die Bauern protestieren bis sie Gelb, Grün oder Braun werden. Die Stadt sollte für den Menschen wieder da sein, inkl. Kindern und Schwachen... und wer unbedingt sein Auto vor der Tür parken muss: auf den Dörfern stehen doch genug Häuser leer.


Ich denke trotzdem bei Spriterhöhungen von schlagartig 0,50-1,00€ würde auch Widerstand bemerkbar machen. Auch wenn der deutsche eher langsam und abwartend ist..aber ich denke irgendwann reicht es den Leuten auch. Das würde ja Geringverdiener an den Rand der Existenz bringen, da können sie auch zu Hause bleiben und Hartz IV beziehen, da lohnt sich arbeiten gehen (mit entsprechender Pendelstrecke, die schlecht vom ÖPNV versorgt ist) irgendwann kaum noch.
Dodgerone08.11.2019 18:43

Quatsch. Das Autofahrer soviel zahlen ist ein Märchen. Und als Stadtmensch …Quatsch. Das Autofahrer soviel zahlen ist ein Märchen. Und als Stadtmensch hab ich auch ehrlich gesagt die Schnauze voll. Wenns nach mir geht den ganzen öffentlichen Parkraum abschaffen. Parkplätze am Stadtrand. Wenn ich sehe was sich in Berlin seit der Wende verkehrstechnisch getan hat: einfach nur erschreckend.Ausserdem kommt in allen grösseren Städten Druck. Immer mehr Wohlhabende mit Geld ziehen in die Stadt und wollen keinen massiven Verkehr vor der Nase. Wenn man hier die Städte nicht entlastet hat man entgültig die Spaltung!


Warum sollte das ein Märchen sein? Mineralöl-, Energie- (beides zusammen ca. 63% vom Spritpreis) & KfZ-Steuer + darauf die Mehrwertsteuer, ebenfalls auch auf die KfZ-Versicherung & alle Dienstleistungen an Autos. Reicht das etwa nicht?

Warum willst du deine Bedürfnisse so radikal durchsetzen, mit welchem totalitaristischem Recht? Wo sollen die Menschen in Mehrfamilienhäusern ihre Autos abstellen? Auf deinen, sorry, dümmlichen Vorschlag mit den Parkplätzen am Stadtrand gehe ich lieber nicht ein...

Berlin ist auch eine Sh*th*ole von Stadt, praktisch ein failed state. Dass man sich aufregt, hier sei nichts geschaffen worden, liegt eigentlich an den Berlinern selbst.

Logisch, dass alle größeren Städte wachsen & damit mehr Platz für alles benötigt wird. Ganz normaler Prozess im Rahmen der Globalisierung einer Nation, da hier Arbeitsplätze entstehen. Willst du eigentlich damit sagen, dass Autos in der Stadt verboten werden sollen? Mit welchem verdammten Recht? Kack auf Individualverkehr & Freiheit?

Jemand, der in die Stadt ziehen will, es gibt genug Alternativen, muss auch mit allen Konsequenzen leben. & dazu gehört nun mal der Stadtverkehr - ganz unabhängig von arm & reich. Du segregierst hier komplett am Thema vorbei & stellst ärmere Menschen in deiner Betrachtungsweise als weniger wert dar, da sie ja den Verkehr von reichen Menschen behindern.

Puuuh, harter Tobak, zusätzlich zu deinen Verbotsergüssen in Rahmen bestimmter Parteien...
Gestern kam gerade (erneut) die Meldung, wenn wir jetzt nicht konsequent umsteuern, ist in 20 Jahren definitiv Ende mit der Welt, wie wir sie kennen.

Weiter so oder Überleben, dass sei die Frage...
Cratter1308.11.2019 19:03

Ich denke trotzdem bei Spriterhöhungen von schlagartig 0,50-1,00€ würde auc …Ich denke trotzdem bei Spriterhöhungen von schlagartig 0,50-1,00€ würde auch Widerstand bemerkbar machen. Auch wenn der deutsche eher langsam und abwartend ist..aber ich denke irgendwann reicht es den Leuten auch. Das würde ja Geringverdiener an den Rand der Existenz bringen, da können sie auch zu Hause bleiben und Hartz IV beziehen, da lohnt sich arbeiten gehen (mit entsprechender Pendelstrecke, die schlecht vom ÖPNV versorgt ist) irgendwann kaum noch.



Die Preiserhöhungen kommen doch so oder so. Allein weil Benzin endlich ist. Und wenn du dir wirklich um sozial schwache Sorgen machst, muss man dafür sorgen das für ALLE günstiger/kostenloser ÖPNV vorhanden ist. Und das auch im ländlichen Raum. Das Auto kann da soziale Gerechtigkeit nicht schaffen (noch so ein deutshes Märchen).

Zoc08.11.2019 19:11

Warum sollte das ein Märchen sein? Mineralöl-, Energie- (beides zusammen c …Warum sollte das ein Märchen sein? Mineralöl-, Energie- (beides zusammen ca. 63% vom Spritpreis) & KfZ-Steuer + darauf die Mehrwertsteuer, ebenfalls auch auf die KfZ-Versicherung & alle Dienstleistungen an Autos. Reicht das etwa nicht?Warum willst du deine Bedürfnisse so radikal durchsetzen, mit welchem totalitaristischem Recht? Wo sollen die Menschen in Mehrfamilienhäusern ihre Autos abstellen? Auf deinen, sorry, dümmlichen Vorschlag mit den Parkplätzen am Stadtrand gehe ich lieber nicht ein...Berlin ist auch eine Sh*th*ole von Stadt, praktisch ein failed state. Dass man sich aufregt, hier sei nichts geschaffen worden, liegt eigentlich an den Berlinern selbst. Logisch, dass alle größeren Städte wachsen & damit mehr Platz für alles benötigt wird. Ganz normaler Prozess im Rahmen der Globalisierung einer Nation, da hier Arbeitsplätze entstehen. Willst du eigentlich damit sagen, dass Autos in der Stadt verboten werden sollen? Mit welchem verdammten Recht? Kack auf Individualverkehr & Freiheit?Jemand, der in die Stadt ziehen will, es gibt genug Alternativen, muss auch mit allen Konsequenzen leben. & dazu gehört nun mal der Stadtverkehr - ganz unabhängig von arm & reich. Du segregierst hier komplett am Thema vorbei & stellst ärmere Menschen in deiner Betrachtungsweise als weniger wert dar, da sie ja den Verkehr von reichen Menschen behindern. Puuuh, harter Tobak, zusätzlich zu deinen Verbotsergüssen in Rahmen bestimmter Parteien...


Die Abgaben decken nicht annähernd die Kosten. Umweltverschmutzng, Flächenverbrauch etc... absehen mal von den Investitionen in Strassen etc.

Es geht nicht darum MEINE Bedürfnisse durchzusetzen. Es geht um Gerechtigkeit. Und v.a. auch um die Schwachen. Das Abstellen DEINES Autos ist nicht das Problem der Allgemeinheit, sondern deins. Und das Recht auf Bequemlichkeit gibts nicht. Also musst du einen Ausgleich finden. Und der Ausgleich kann wohl kaum heissen: Städte als grosse Parkplätze. Und schau mal bisschen Links/Rechts. In Skandinavien, Holland etc. hast du schon Parkhäuser am Rand der Quartiere... innerhalb nur Fuss-/Radverkehr...

Niemand will Autos verbieten. Es geht aber darum wieder dem Menschen den Vortritt zu lassen. Die Stadt gehört allen und nicht nur den Autofahrern. Und die Veränderungen kommen, da musst du dir keine Sorgen machen. Dauert bei uns in Deutschland nur länger.. wie alles. Kannst übrigens auch nach Wien schauen... die haben auch den Autoverkehr reduziert und sind zufrieden. Und du verwechselts bzgl. Stadt Ursache und Wirkung. Ich ziehe ja gerade in die Stadt um die Vorteile zu geniessen (und das heisst ÖPNV, alles Vor-Ort etc.).

Berlin ist übrigens kein Failed State. Berlin lebt bzgl. ÖPNV vom alten Bestand (1900-1935 erbaut).... schau dir mal echte failed States wie München an... die haben dort alles verpennt. Immer neue Satelittenwohngebiete am "Stadtrand" hochgezogen... In Berlin bist du safe, wenn U- oder S-Bahnhof in der Nähe ist... alles andere sind "abgehängte Gebiete".

Und die Scheiss mit Arm und Reich kann ich echt nicht mehr hören. Autoverkehr ist NIE sozial. NIE. Aus einem ganz einfachen Grund: du kannst nur am Individualverkehr teilnehmen, wenn du genug Kohle hast und gesund bzw. alt genug bist.

Gerecht wäre: kostenloser guter ÖPNV für ALLE, auch für die Dörfer. Das wäre sozial. Solange die Politik hier nix bewegt fördert sie die Spaltung. Schau dir nur mal alte Menschen an, die altersbedingt nicht mehr Autofahren können. Die sind auf dem Land von einen Tag auf den andere abgehängt. Das ist unsozial!
Dodgerone08.11.2019 19:41

Die Preiserhöhungen kommen doch so oder so. Allein weil Benzin endlich …Die Preiserhöhungen kommen doch so oder so. Allein weil Benzin endlich ist. Und wenn du dir wirklich um sozial schwache Sorgen machst, muss man dafür sorgen das für ALLE günstiger/kostenloser ÖPNV vorhanden ist. Und das auch im ländlichen Raum. Das Auto kann da soziale Gerechtigkeit nicht schaffen (noch so ein deutshes Märchen).Die Abgaben decken nicht annähernd die Kosten. Umweltverschmutzng, Flächenverbrauch etc... absehen mal von den Investitionen in Strassen etc.Es geht nicht darum MEINE Bedürfnisse durchzusetzen. Es geht um Gerechtigkeit. Und v.a. auch um die Schwachen. Das Abstellen DEINES Autos ist nicht das Problem der Allgemeinheit, sondern deins. Und das Recht auf Bequemlichkeit gibts nicht. Also musst du einen Ausgleich finden. Und der Ausgleich kann wohl kaum heissen: Städte als grosse Parkplätze. Und schau mal bisschen Links/Rechts. In Skandinavien, Holland etc. hast du schon Parkhäuser am Rand der Quartiere... innerhalb nur Fuss-/Radverkehr... Niemand will Autos verbieten. Es geht aber darum wieder dem Menschen den Vortritt zu lassen. Die Stadt gehört allen und nicht nur den Autofahrern. Und die Veränderungen kommen, da musst du dir keine Sorgen machen. Dauert bei uns in Deutschland nur länger.. wie alles. Kannst übrigens auch nach Wien schauen... die haben auch den Autoverkehr reduziert und sind zufrieden. Und du verwechselts bzgl. Stadt Ursache und Wirkung. Ich ziehe ja gerade in die Stadt um die Vorteile zu geniessen (und das heisst ÖPNV, alles Vor-Ort etc.).Berlin ist übrigens kein Failed State. Berlin lebt bzgl. ÖPNV vom alten Bestand (1900-1935 erbaut).... schau dir mal echte failed States wie München an... die haben dort alles verpennt. Immer neue Satelittenwohngebiete am "Stadtrand" hochgezogen... In Berlin bist du safe, wenn U- oder S-Bahnhof in der Nähe ist... alles andere sind "abgehängte Gebiete".Und die Scheiss mit Arm und Reich kann ich echt nicht mehr hören. Autoverkehr ist NIE sozial. NIE. Aus einem ganz einfachen Grund: du kannst nur am Individualverkehr teilnehmen, wenn du genug Kohle hast und gesund bzw. alt genug bist.Gerecht wäre: kostenloser guter ÖPNV für ALLE, auch für die Dörfer. Das wäre sozial. Solange die Politik hier nix bewegt fördert sie die Spaltung. Schau dir nur mal alte Menschen an, die altersbedingt nicht mehr Autofahren können. Die sind auf dem Land von einen Tag auf den andere abgehängt. Das ist unsozial!


Welche Umweltverschmutzung, mit welchen Substanzen? Wir haben in Deutschland die am besten entwickelten Automotoren mit der saubersten Technologie Euro-6dTemp. Was da an "Schadstoffen" raus kommt, ist ein verdammter Witz. Geh mal in andere Länder, die fahren dort teilwrise noch ohne Kat. rum & du redest über Unweltverschmutzung in DE...

Autos verbrauchen Fläche, ja. Wie willst du die Kosten dafür beziffern? Damit definierst du ja wieder Autos als weniger wertvoll als... ja was genau? Was ist wertvoller als freier Individualverkehr?

Recht der Schwachen? Was zur Hölle redest du? Womit tangiere ich deren Recht, wenn ich mein Auto an den Straßenrand stelle? Recht auf Bequemlichkeit gibt es vielleicht nicht, aber auf eine bezahlbare Möglichkeit des Individualverkehrs mit freier Entscheidung. Punkt.

Parkhäuser kann man machen, ist ne rein politische Sache, die nach Evaluierung angegangen werden könnte. Beachte aber noch die unterschiedlichen Bebauungsarten von Städten, so Alt- oder Neustädte. Vieles ist da einfach nicht möglich bzw pol. nicht gewollt.

Die Stadt gehört auch allen, hatte ich was anderes gesagt? Sie gehört den Autofahrern ebenfalls auch Fußgängern & Radfahrern sowie sonstigen Mobilitäten. Was sollen die Menschen für einen Vortritt brauchen? Es gibt genug autofreie Parks, Wäldchen & andere Grünzonen.

Also in die Stadt ziehen nur wegen dem ÖPNV & der Bequemlichkeit alles vor Ort zu haben? Niemals, mir alleine auch viel zu voll, zu viele Menschen auf engem Raum. Mit der Aussicht bzw schon aktueller Lage von nicht bezahlbarem Wohnraum, keiner Möglichkeit auf Eigenheim für Durchschnittsverdiener fällt die Perspektive Stadt dann auch weg, auch wegen den Kindern & künftiger Einschulung mit all ihren Problemen der Stadt.

Failed state definiert sich nicht über ÖPNV, sondern über die pol. Zustände, wie Enteignungsphantasien o.Ä., & die Wirtschaftskraft eines Bundeslandes. & da lebt Berlin nun mal sehr vom Länderfinanzierungsausgleich, damit Steuergeschenke auch weiterhin möglich bleiben. Außerdem hat die U-Bahn in Berlin ja nicht den geilsten Ruf.

Natürlich ist Autoverkehr sozial. Begründe mal, was daran nicht sozial ist. Jeder(!) kann sich individuelle Mobilität leisten, zumindest noch. & das ist die Definition von sozial. Wenn du nicht gesund bist oder zu alt, dann gibt es ja immer noch den ÖPNV.

Stimme dir mit dem ÖPNV für die Stadt zu. Aber auf dem Dorf? Aus eigener Erfahrung: wirtschaftlich absolut nicht rentabel & ziemlich sinnlos bei der Fläche & Streuung der Menschen. Mal kurz nachdenken...

Die Politik fördert die Spaltung durch weitere horrende Steuern, die Autofahrer stemmen sollen - auf Treibstoff sowie auf das Fahrzeug an sich. (siehe v.a. neue EU-Mobilitätsrichtlinien ab 2021) Das spaltet arm & reich, Land & Stadt. Den ÖPNV gibt es auf dem Land, nur eben nicht so gut ausgebaut, reicht aber für ältere Menschen, die sich ab & zu sowieso fahren lassen können.

Wenn du danach gehst, ist der Begriff sozial seeeeehr dehnbar, aber überhaupt wird so keine zielführende Diskussion möglich sein.
Zoc08.11.2019 21:02

Welche Umweltverschmutzung, mit welchen Substanzen? Wir haben in …Welche Umweltverschmutzung, mit welchen Substanzen? Wir haben in Deutschland die am besten entwickelten Automotoren mit der saubersten Technologie Euro-6dTemp. Was da an "Schadstoffen" raus kommt, ist ein verdammter Witz. Geh mal in andere Länder, die fahren dort teilwrise noch ohne Kat. rum & du redest über Unweltverschmutzung in DE... Autos verbrauchen Fläche, ja. Wie willst du die Kosten dafür beziffern? Damit definierst du ja wieder Autos als weniger wertvoll als... ja was genau? Was ist wertvoller als freier Individualverkehr?Recht der Schwachen? Was zur Hölle redest du? Womit tangiere ich deren Recht, wenn ich mein Auto an den Straßenrand stelle? Recht auf Bequemlichkeit gibt es vielleicht nicht, aber auf eine bezahlbare Möglichkeit des Individualverkehrs mit freier Entscheidung. Punkt.Parkhäuser kann man machen, ist ne rein politische Sache, die nach Evaluierung angegangen werden könnte. Beachte aber noch die unterschiedlichen Bebauungsarten von Städten, so Alt- oder Neustädte. Vieles ist da einfach nicht möglich bzw pol. nicht gewollt.Die Stadt gehört auch allen, hatte ich was anderes gesagt? Sie gehört den Autofahrern ebenfalls auch Fußgängern & Radfahrern sowie sonstigen Mobilitäten. Was sollen die Menschen für einen Vortritt brauchen? Es gibt genug autofreie Parks, Wäldchen & andere Grünzonen.Also in die Stadt ziehen nur wegen dem ÖPNV & der Bequemlichkeit alles vor Ort zu haben? Niemals, mir alleine auch viel zu voll, zu viele Menschen auf engem Raum. Mit der Aussicht bzw schon aktueller Lage von nicht bezahlbarem Wohnraum, keiner Möglichkeit auf Eigenheim für Durchschnittsverdiener fällt die Perspektive Stadt dann auch weg, auch wegen den Kindern & künftiger Einschulung mit all ihren Problemen der Stadt.Failed state definiert sich nicht über ÖPNV, sondern über die pol. Zustände, wie Enteignungsphantasien o.Ä., & die Wirtschaftskraft eines Bundeslandes. & da lebt Berlin nun mal sehr vom Länderfinanzierungsausgleich, damit Steuergeschenke auch weiterhin möglich bleiben. Außerdem hat die U-Bahn in Berlin ja nicht den geilsten Ruf.Natürlich ist Autoverkehr sozial. Begründe mal, was daran nicht sozial ist. Jeder(!) kann sich individuelle Mobilität leisten, zumindest noch. & das ist die Definition von sozial. Wenn du nicht gesund bist oder zu alt, dann gibt es ja immer noch den ÖPNV.Stimme dir mit dem ÖPNV für die Stadt zu. Aber auf dem Dorf? Aus eigener Erfahrung: wirtschaftlich absolut nicht rentabel & ziemlich sinnlos bei der Fläche & Streuung der Menschen. Mal kurz nachdenken...Die Politik fördert die Spaltung durch weitere horrende Steuern, die Autofahrer stemmen sollen - auf Treibstoff sowie auf das Fahrzeug an sich. (siehe v.a. neue EU-Mobilitätsrichtlinien ab 2021) Das spaltet arm & reich, Land & Stadt. Den ÖPNV gibt es auf dem Land, nur eben nicht so gut ausgebaut, reicht aber für ältere Menschen, die sich ab & zu sowieso fahren lassen können. Wenn du danach gehst, ist der Begriff sozial seeeeehr dehnbar, aber überhaupt wird so keine zielführende Diskussion möglich sein.



Sorry, aber dein Lobbyisten-Gelaber kannste für dich behalten. Das Autos nicht sauber sind müssen wir hier wohl nicht diskutieren, das ist ein FAKT!

Bzgl. der Tatsache das Individualverkehr nie sozial sein kann habe ich deine Aussage schon in meinem letzten Post wiederlegt.

Und sich an die STVO zu halten sollte wohl möglich sein. Wir haben hier Wohngebiete wo du nicht mehr auf dem Gehweg laufen kannst bzw. mit Kinderwagen oder Rollator nicht durchkommst. Das der Staat sowas nicht konsequent unterbindet ist unsozial.

Aber allein der Begriff "Individualverkehr" sagt doch alles... das geht es primär um eine Person und nicht um die Gemeinschaft. Es geht auch garnicht darum den Autoverkehr zu verhindern. Es geht einfach darum ihn zu reduzieren und den Menschen (v.a. den Schwachen) wieder Platz zu machen. Und die Entwicklung kommt...

Ich bin in Berlin aufgewachsen und habe die Entwicklung des Verkehrs seit 1990 beobachtet... die meisten Freunde in meinem Alter haben Autos wieder abgeschafft und sehen die Entwicklung wie ich.

Und Berlin ist kein failed State... ja die Stadtstaaten brauchen mehr Geld. Andererseits haben wir Bayern auch 30 Jahre lang durchgefüttert. Die Verteilung der Steuergelder zwischen Bund/Ländern und Kommunen ist sowieso absolut ungerecht. Gerade Städte werden massiv benachteiligt. Andererseits muss man aktuell auch mal drüber reden ob man jedes Dorf durchfüttern muss. Ich muss nur über den Rhein, da seh ich genug Dörfer die keine Zukunft mehr haben, weil alle unter 40 weg sind. Vom Osten mal garnicht zu reden... so ehrlich muss man halt auch sein.


Wenn du die Dörfer nicht besser an ÖPNV und Co. anbindest haben sie eh verloren. Das sieht man hier in der Region. Orte die keinen Bahnanschluss oder wenigstens Tram nach Mannheim haben, die haben verloren. Da rettet man auch mit Subventionen nix mehr.
Bearbeitet von: "Dodgerone" 8. Nov 2019
Dodgerone08.11.2019 21:37

Sorry, aber dein Lobbyisten-Gelaber kannste für dich behalten. Das Autos …Sorry, aber dein Lobbyisten-Gelaber kannste für dich behalten. Das Autos nicht sauber sind müssen wir hier wohl nicht diskutieren, das ist ein FAKT!Bzgl. der Tatsache das Individualverkehr nie sozial sein kann habe ich deine Aussage schon in meinem letzten Post wiederlegt.Und sich an die STVO zu halten sollte wohl möglich sein. Wir haben hier Wohngebiete wo du nicht mehr auf dem Gehweg laufen kannst bzw. mit Kinderwagen oder Rollator nicht durchkommst. Das der Staat sowas nicht konsequent unterbindet ist unsozial. Aber allein der Begriff "Individualverkehr" sagt doch alles... das geht es primär um eine Person und nicht um die Gemeinschaft. Es geht auch garnicht darum den Autoverkehr zu verhindern. Es geht einfach darum ihn zu reduzieren und den Menschen (v.a. den Schwachen) wieder Platz zu machen. Und die Entwicklung kommt...Ich bin in Berlin aufgewachsen und habe die Entwicklung des Verkehrs seit 1990 beobachtet... die meisten Freunde in meinem Alter haben Autos wieder abgeschafft und sehen die Entwicklung wie ich.Und Berlin ist kein failed State... ja die Stadtstaaten brauchen mehr Geld. Andererseits haben wir Bayern auch 30 Jahre lang durchgefüttert. Die Verteilung der Steuergelder zwischen Bund/Ländern und Kommunen ist sowieso absolut ungerecht. Gerade Städte werden massiv benachteiligt. Andererseits muss man aktuell auch mal drüber reden ob man jedes Dorf durchfüttern muss. Ich muss nur über den Rhein, da seh ich genug Dörfer die keine Zukunft mehr haben, weil alle unter 40 weg sind. Vom Osten mal garnicht zu reden... so ehrlich muss man halt auch sein.Wenn du die Dörfer nicht besser an ÖPNV und Co. anbindest haben sie eh verloren. Das sieht man hier in der Region. Orte die keinen Bahnanschluss oder wenigstens Tram nach Mannheim haben, die haben verloren. Da rettet man auch mit Subventionen nix mehr.


Welches Lobbyistengelaber (ich bin nicht mal im Ansatz von der Autoindustrie abhängig...)? Dass die neusten Generationen von deutschen Autos fast nix mehr ausstoßen? Oder, dass der Ausstoß im Vergleich zu Flotten anderer Länder lächerlich gering ist? (auch ohne die Elektroschrott-"Zulassungen") Oder, dass die Luft, trotz der 47 Millionen Autos in DE, noch nie so sauber war? Alles überprüfbare Fakten, wenn man denn nur will. Dass Autos nicht komplett emissionsfrei fahren können, ist eigentlich völlig logisch...

Nach deiner kruden These wäre ja Fahrrad fahren auch unsozial, da Kranke & Alte das auch nicht mehr machen könnten. Absoluter Bullshit, den du da von dir gibst, sorry...

Auf Gehwegen haben Autos nix zu suchen, stimme ich dir zu. Da sollte die Stadt Berlin stärker gegen vorgehen. Lieber stellen sie aber Felsbrocken auf Parkplätze ab oder bauen da irgendwelche Inseln hin, damit da keine Ajtos parken können. Prioritäten und so. Hausgemachte Probleme, die nichts mit den Autos an sich zu tun haben.

Warum schließt eine Teilnahme am Individualverkehr die Gemeinschaft aus? Wieder so populistischer Unfug... Ebenfalls wie deine Äußerung zur Reduktion, die, so wie du bisher schreibst, einer aktiven bzw. radikalen Reduktion gleichen würde, also nix Freiwilligkeit sondern purer politischer Zwang.

Nochmal: Jeder soll, unter Beachtung gesellschaftlichen Zusammenlebens, in der Gemeinschaft selbst entscheiden können, wie er sich fortbewegt. Alle Alternativen sollten bezahlbar sein.

Schön für deine Freunde, die Autos abschaffen. Kann man machen in einer gut ausgebauten ÖPNV-Stadt. Sieht auf dem platten Land, ja selbst in Kleinstädten, schon wieder anders aus. Berlin kann von mir aus autofrei werden, juckt mich nicht, solange ich damit nicht belästigt werde & mir als Landmensch mein Auto unnötig ungerecht verteuert sird.

Gut, zu dem failed state habe ich eine ganz andere Meinung, da kommen wir nicht auf den Nenner, wenn du die Stadt-/Landpolitik dort gutheißt...

Warum werden deiner Meinung nach Städte benachteiligt? Stimmt doch gar nicht, siehe meine Heimatstadt Leipzig & andere Großstädte.

Ah, da kommen wir deinem eigentlichen Ansinnen schon näher... Eine Zentralisierung in den Städten schwebt dir also vor, interessant. Gefährliche Entwicklung, aber zu lang, um das hier auszuführen.

Nur weil das im Kreis um Mannheim so ist, muss das hier nicht gelten. Ist hier nicht so bei uns, da viele zur Arbeit eben pendeln, ihr Häuschen aber auf dem schönen Land stehen haben. Da braucht man den 1*/h im Dorf kommenden Bus auch nicht, hat aber trotzdem die Möglichkeit ihn zu nutzen. In Dörfern/Kleinststädten ÖPNV zu subventionieren, ist ja auch so ziemlich das wirtschsftlich Dümmste, was du machen kannst...
Zoc09.11.2019 00:07

Welches Lobbyistengelaber (ich bin nicht mal im Ansatz von der …Welches Lobbyistengelaber (ich bin nicht mal im Ansatz von der Autoindustrie abhängig...)? Dass die neusten Generationen von deutschen Autos fast nix mehr ausstoßen? Oder, dass der Ausstoß im Vergleich zu Flotten anderer Länder lächerlich gering ist? (auch ohne die Elektroschrott-"Zulassungen") Oder, dass die Luft, trotz der 47 Millionen Autos in DE, noch nie so sauber war? Alles überprüfbare Fakten, wenn man denn nur will. Dass Autos nicht komplett emissionsfrei fahren können, ist eigentlich völlig logisch... Nach deiner kruden These wäre ja Fahrrad fahren auch unsozial, da Kranke & Alte das auch nicht mehr machen könnten. Absoluter Bullshit, den du da von dir gibst, sorry...Auf Gehwegen haben Autos nix zu suchen, stimme ich dir zu. Da sollte die Stadt Berlin stärker gegen vorgehen. Lieber stellen sie aber Felsbrocken auf Parkplätze ab oder bauen da irgendwelche Inseln hin, damit da keine Ajtos parken können. Prioritäten und so. Hausgemachte Probleme, die nichts mit den Autos an sich zu tun haben.Warum schließt eine Teilnahme am Individualverkehr die Gemeinschaft aus? Wieder so populistischer Unfug... Ebenfalls wie deine Äußerung zur Reduktion, die, so wie du bisher schreibst, einer aktiven bzw. radikalen Reduktion gleichen würde, also nix Freiwilligkeit sondern purer politischer Zwang. Nochmal: Jeder soll, unter Beachtung gesellschaftlichen Zusammenlebens, in der Gemeinschaft selbst entscheiden können, wie er sich fortbewegt. Alle Alternativen sollten bezahlbar sein.Schön für deine Freunde, die Autos abschaffen. Kann man machen in einer gut ausgebauten ÖPNV-Stadt. Sieht auf dem platten Land, ja selbst in Kleinstädten, schon wieder anders aus. Berlin kann von mir aus autofrei werden, juckt mich nicht, solange ich damit nicht belästigt werde & mir als Landmensch mein Auto unnötig ungerecht verteuert sird.Gut, zu dem failed state habe ich eine ganz andere Meinung, da kommen wir nicht auf den Nenner, wenn du die Stadt-/Landpolitik dort gutheißt... Warum werden deiner Meinung nach Städte benachteiligt? Stimmt doch gar nicht, siehe meine Heimatstadt Leipzig & andere Großstädte.Ah, da kommen wir deinem eigentlichen Ansinnen schon näher... Eine Zentralisierung in den Städten schwebt dir also vor, interessant. Gefährliche Entwicklung, aber zu lang, um das hier auszuführen. Nur weil das im Kreis um Mannheim so ist, muss das hier nicht gelten. Ist hier nicht so bei uns, da viele zur Arbeit eben pendeln, ihr Häuschen aber auf dem schönen Land stehen haben. Da braucht man den 1*/h im Dorf kommenden Bus auch nicht, hat aber trotzdem die Möglichkeit ihn zu nutzen. In Dörfern/Kleinststädten ÖPNV zu subventionieren, ist ja auch so ziemlich das wirtschsftlich Dümmste, was du machen kannst...



Naja, fast nix mehr ausstossen ist ja mal eine Lüge. V.a.angesichts der Tatsache das v.a. immer grössere Autos verkauftwerden. Und das die Luft "noch nie so sauber war" ist ein Mythos, der auf dem Artikel eines peinlichen Journalisten beruht. Und der ist leider leider falsch.

sueddeutsche.de/aut…241

Mir eine krude These zu unterstellen ist mutig. Leider bleibst du mir Fakten schuldig.

Gut ausgebauter ÖPNV für alle verfügbar ist am sozialsten. Und da spielt in so einem reichen Land auch Wirtschaftlichkeit keine Rolle.

Autos müssen und werden teurer. Genauso wie die Pendlerpauschale in ein paar Jahren abgeschafft wird. Autofahrer müssen einfach mehr an den Kosten beteiligt werden, da führt kein Weg drum herum. Bisher subventionieren Stadtmenschen die Pendler auf die Dörfer/Vororte... das muss sich massiv ändern. Und das ändert sich, da mache ich mir keine Sorgen.

Mir geht es nicht darum etwas zu "zentralisieren". Jeder soll leben wo er will. Hier im Umkreis gibts genug ländlichen Raum.... aber da wo keine gute Infrastruktur (Einkaufen, ÖPNV) ist, da wollen immer weniger leben... und deshalb muss man umsteuern. Für Pendler z.B. ordentliche Anschlussmöglichkeiten am Stadtrand schaffen. Ich arbeite z.B. mitten in der Stadt... mein Arbeitgeber hat keine Parkplätze mehr... dafür kann ich für 30Euro/Monat den kompletten ÖPNV nutzen...

Und aus Berlin und auch hier aus dem Rhein-Neckar-Kreis bekomm ich schon mit das Arbeitgeber die schlecht angebunden sind an den Verkehr Probleme haben Mitarbeiter zu finden, weil die keinen Bock auf langes Pendeln/Stau haben...

Und natürlich führt mehr Autoverkehr/mehr Strassen zu weniger Platz für den Mensch in den Städten. Das ist kein populistischer Quatsch, sondern die pure Realität. Warum reduzieren Städte die Fläche für Autos (klappt in Wien, Kopenhagen etc. wunderbar). Nur in Deutschland meint jeder wieder er ist der grösste und man darf ihm ja nix weg nehmen.
Bearbeitet von: "Dodgerone" 9. Nov 2019
db-probefahren.com/

"Die Website ist nicht erreichbar"
Bearbeitet von: "6aus49" 11. Nov 2019
6aus4911.11.2019 09:51

http://www.db-probefahren.com/"Die Website ist nicht erreichbar"


Ist ja auch noch nicht 10 Uhr anscheinend ist die Bahn hier pünktlich. Oder ich hoffe es zumindest.
Nun ist es 10:03 Uhr und die Website db-probefahren.com/ ist noch immer nicht erreichbar. Also wirklich ein Glücksspiel oder die haben einfach vergessen die Website online zu schalten xD
Server nicht erreichbar
MiPro11.11.2019 09:53

Ist ja auch noch nicht 10 Uhr anscheinend ist die Bahn hier …Ist ja auch noch nicht 10 Uhr anscheinend ist die Bahn hier pünktlich. Oder ich hoffe es zumindest.


offenbar ist einfach alles wie immer.
oh man, echt peinlich. wenn die Pendlerzüge auch so pünktlich sind, na Prost & Mahlzeit.
Link geht nicht
Mega Fail.
Bessere Negativ-Werbung kann man nicht machen.
Wen wunderts? So pünktlich wie die Bahn.
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