Krüll Hamburg, Volvo V60 Plug-in-Hybrid(220+68 PS), 199€/Mtl. Leasingrate, 895€ Frachtkosten, 10.000km p.a., 12 Monate [Geschäftskunden-Leasing]
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Krüll Hamburg, Volvo V60 Plug-in-Hybrid(220+68 PS), 199€/Mtl. Leasingrate, 895€ Frachtkosten, 10.000km p.a., 12 Monate [Geschäftskunden-Leasing]

3.283€
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lokaleingestellt am 19. Feb 2017
In den Volvo Zentren Krüll gibt es derzeit für Geschäftskunden den Volvo V60 AWD Hybrid Premium Edition für 199€ monatlich. Die Laufzeit beträgt 12 Monate, es wird keine Anzahlung fällig nur eine Überführungsgebühr von 895€. Für ein Jahr betragen die Gesamtkosten also 12x199€+895€=3283€, oder 273,58€ pro Monat.

Wichtigste Daten zum Auto:
Gesamtleistung: 288PS (220PS Diesel+68PS Elektromotor)
Kraftstoffverbrauch in l/100 km (kombiniert): 1,8 | CO?-Emission in g/km (kombiniert): 48 | Stromverbrauch in kWh (kombiniert): 13,3
0-100 km/h: 6 Sekunden

Ausstattung (Auszug):
Ledersitze mit Sitzheizung vorne
Standheizung
Navigationssystem
Einparkhilfe hinten

Die UVP beträgt für diese Konfiguration 60.450€, der Normverbrauch ist bei einem Hybriden natürlich Quatsch, rein elektrisch soll man aber wohl tatsächlich knapp 50 km schaffen.

auto-motor-und-sport.de/ein…tml
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Luppo19. Feb 2017

Die Argumentation passt nicht. Der Gewerbetreibende darf nur für …Die Argumentation passt nicht. Der Gewerbetreibende darf nur für Investionsobjekte für sein Gewerbe MWSt einbehalten. Ist dann zu sehen wie eine Maschine oder gemietete bzw. gekaufte Geschäftsräume. Nutzt er etwas davon privatkommt die MWSt wieder anteilig oben drauf.



Hier verwechselst Du wohl etwas. Zunächst mal: ein Gewerbetreibender darf gar keine MwSt. einbehalten sondern hat eingenommene MwSt. an das Finanzamt abzuführen, diese ist ein sog. "durchlaufender Posten".
In diesem Fall (Firmenwagen) sind die genannten Euro 199,- Monatsrate inkl. MwSt. - der Leasinggeber (Volvo Deutschland) hat die hierauf enthaltene MwSt. an das Finanzamt abzuführen, der Leasingnehmer (Gewerbetreibender) kann sie sich vom Finanzamt mittels Vorsteuerabzug erstatten lassen.

Zur Pivatnutzung eines Firmenwagens:
Wenn Du einen Firmenwagen privat nutzt (was übrigens per Arbeitsvertrag gestattet sein muß) kannst Du die Privatnutzung entweder pauschal per 1%-Regelung versteuern oder Du versteuerst die Privatnutzung tatsächlich per privat gefahrener km und dem Nachweis eines Fahrtenbuches.
Egal wie, der Leasingnehmer ist ein gewerbetreibendes Unternehmen, daß sich die gezahlte Umsatzsteuer per Vorsteuerabzug zurückholen kann und dadurch generell nur den Nettobetrag zahlt und als Betriebsausgabe geltend machen kann.

Im übrigen ist ein geleaster Firmenwagen gar kein Investitionsobjekt, denn er wird nicht gekauft und gehört dem Leasingnehmer folglich gar nicht - somit wandert er in der Bilanz gar nicht in die Aktivposten (=Vermögenswerte), er erscheint in der Bilanz nicht mal als "Wert" oder Investitionsobjekt. Hier wird nur die Nutzung auf Zeit bezahlt.

Oder mietest Du Dir eine Wohnung und erzählst im Bekanntenkreis, Du hättest damit in Immobilien investiert ?
Diese "Ueberfuehrungsgbuehren" nerven irgendwie ungemein und sind nicht einmal zu einem Bruchteil ueberhaupt gerechtfertigt. Die Karren kommen mit einem rumaenischen Transporter per Dutzend- und diese Ueberfuehrung soll dann 10k kosten?


Da steht aber, daß das ganze schon inkl. MwSt. ist.
Der geneigte Geschäftskunde kann sich somit noch 19 % vom Finanzamt zurückholen und landet damit bei
Euro 273,58 abzgl. 19 % bei Euro 229,89 netto.

Das Volvo-Angebot ist mit einem Leasingfaktor von 0,38 auf die kurze Laufzeit schon ein Knaller, mein Octavia RS kostet Euro 34.000,- Listenpreis, ich bin 36 Monate bei 10tkm / Jahr gebunden und drücke Euro 265,- netto im Monat ab.

Ich werde künftig auch nur noch 12 Monate leasen, in der heutigen Geschäftswelt muß man manchmal schnell aus Verträgen raus, wenn es mal nicht so läuft, da kommt sowas schon gut.
35 Kommentare
Hot!!! Aber schade dass nur bei Gewerbe und nur 10.000 km. Bei 15.000 km und Privat wäre ich dabei
Für mehr Leasing-Deals für Privatleute und mindestens 15.000 km/Jahr
Mit 288 PS in einem V60 ist aber schon gut was mit zu tun. Einzig die 6 Gang Automatik ist wahrscheinlich von Anno Tobak, oder?
Diese "Ueberfuehrungsgbuehren" nerven irgendwie ungemein und sind nicht einmal zu einem Bruchteil ueberhaupt gerechtfertigt. Die Karren kommen mit einem rumaenischen Transporter per Dutzend- und diese Ueberfuehrung soll dann 10k kosten?


Überführungskosten werden beim Geschäftskunden Leasing generell separat berechnet - in den seltensten Fällen ist die schon mit dabei. Und warum zu viel? Überall sind Kosten versteckt. Egal ob aus Spanien oder aus der Tschechei, Kostet die Überführung von 700-900€ sind keine Seltenheit
Überführungskosten kannst Du übersetzen mit "Händlerprovision". Ist das einzige, womit das Autohaus am Verkauf was verdient.
Später dann evtl der Service.
Nervt mich auch. Ist aber die bittere Pille bei jedem Erwerb eines Autos. Meckern ist vergeudete Energie.
Die 3.000 Euro Hybridprämie wird man wohl nicht bei Leasing bekommen oder das wär ja der Knüller!?
Da steht aber, daß das ganze schon inkl. MwSt. ist.
Der geneigte Geschäftskunde kann sich somit noch 19 % vom Finanzamt zurückholen und landet damit bei
Euro 273,58 abzgl. 19 % bei Euro 229,89 netto.

Das Volvo-Angebot ist mit einem Leasingfaktor von 0,38 auf die kurze Laufzeit schon ein Knaller, mein Octavia RS kostet Euro 34.000,- Listenpreis, ich bin 36 Monate bei 10tkm / Jahr gebunden und drücke Euro 265,- netto im Monat ab.

Ich werde künftig auch nur noch 12 Monate leasen, in der heutigen Geschäftswelt muß man manchmal schnell aus Verträgen raus, wenn es mal nicht so läuft, da kommt sowas schon gut.
bennyTT19. Feb 2017

Die 3.000 Euro Hybridprämie wird man wohl nicht bei Leasing bekommen oder …Die 3.000 Euro Hybridprämie wird man wohl nicht bei Leasing bekommen oder das wär ja der Knüller!?


Die gibt es nur beim Kauf, Leasing ist ne Art leihe...
Ich will jetzt an sich 10.000km nicht kritisieren, gibt sichelrich Privatpersonen die damit gut klar kommen. Aber welches Geschäftsauto wird nur 10.000 km gefahren?!
Benz8719. Feb 2017

Ich will jetzt an sich 10.000km nicht kritisieren, gibt sichelrich …Ich will jetzt an sich 10.000km nicht kritisieren, gibt sichelrich Privatpersonen die damit gut klar kommen. Aber welches Geschäftsauto wird nur 10.000 km gefahren?!


Die Frage wurde schon tausendfach beantwortet
Benz8719. Feb 2017

Ich will jetzt an sich 10.000km nicht kritisieren, gibt sichelrich …Ich will jetzt an sich 10.000km nicht kritisieren, gibt sichelrich Privatpersonen die damit gut klar kommen. Aber welches Geschäftsauto wird nur 10.000 km gefahren?!



Die 10 TKM dienen lediglich als Vergleichsbasis. Du kannst mehr oder weniger fahren. Kostet dann mehr oder weniger. Ich bin froh über diese Vergleichsmöglichkeit !
deronkel2719. Feb 2017

Da steht aber, daß das ganze schon inkl. MwSt. ist.Der geneigte …Da steht aber, daß das ganze schon inkl. MwSt. ist.Der geneigte Geschäftskunde kann sich somit noch 19 % vom Finanzamt zurückholen und landet damit beiEuro 273,58 abzgl. 19 % bei Euro 229,89 netto.Das Volvo-Angebot ist mit einem Leasingfaktor von 0,38 auf die kurze Laufzeit schon ein Knaller, mein Octavia RS kostet Euro 34.000,- Listenpreis, ich bin 36 Monate bei 10tkm / Jahr gebunden und drücke Euro 265,- netto im Monat ab.Ich werde künftig auch nur noch 12 Monate leasen, in der heutigen Geschäftswelt muß man manchmal schnell aus Verträgen raus, wenn es mal nicht so läuft, da kommt sowas schon gut.



Die Argumentation passt nicht. Der Gewerbetreibende darf nur für Investionsobjekte für sein Gewerbe MWSt einbehalten. Ist dann zu sehen wie eine Maschine oder gemietete bzw. gekaufte Geschäftsräume. Nutzt er etwas davon privatkommt die MWSt wieder anteilig oben drauf.
Benz8719. Feb 2017

Die gibt es nur beim Kauf, Leasing ist ne Art leihe...



Guck mal hier: bafa.de/DE/…htm

Da heißt es ganz klar:

"Gegenstand der Förderung

Förderfähig ist der Erwerb (Kauf oder Leasing) eines neuen, erstmals zugelassenen, elektrisch betriebenen Fahrzeuges gemäß § 2 des Elektromobilitätsgesetzes."

Und ja, der V60 D6 steht auf der "Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge".
Axel119. Feb 2017

Guck mal hier: …Guck mal hier: http://www.bafa.de/DE/Energie/Energieeffizienz/Elektromobilitaet/elektromobilitaet_node.htmDa heißt es ganz klar:"Gegenstand der FörderungFörderfähig ist der Erwerb (Kauf oder Leasing) eines neuen, erstmals zugelassenen, elektrisch betriebenen Fahrzeuges gemäß § 2 des Elektromobilitätsgesetzes."Und ja, der V60 D6 steht auf der "Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge".

Naja geleast ist ja noch lange nicht erworben....
Höchstgeschwindigkeit?
6 Gang reichen bei Diesel völlig!
Benz8719. Feb 2017

Ich will jetzt an sich 10.000km nicht kritisieren, gibt sichelrich …Ich will jetzt an sich 10.000km nicht kritisieren, gibt sichelrich Privatpersonen die damit gut klar kommen. Aber welches Geschäftsauto wird nur 10.000 km gefahren?!

​meins.
telefonino19. Feb 2017

Höchstgeschwindigkeit?6 Gang reichen bei Diesel völlig!


Was hat das mit Diesel/Benzin zu tun?
kmitsakos19. Feb 2017

Für mehr Leasing-Deals für Privatleute und mindestens 15.000 km/Jahr

Bitte langsam raffen, dass 10t km immer eine Basis ist! Man kann mit jedem Leasing Fahrzeug so weit fahren, wie man eben fährt! Bei mir kosten 1000km mehr 45€. Macht keine 20€ im Monat, wenn Sie denn mit 15t p.a. auskommen!
Gibt es einen Link zum Deal ? Worauf muss ich mich beziehen wenn ich bei Krüll anrufe ?
Die Prämie gibt es bei Leasingdefinitiv. Hab sie selbst beim 12 Monate Leasing meines A3 Etron bekommen. 1500 zahlt der Hersteller, 1500 der Staat. Weiss nicht inwiefern das in dieser Kalkulation schon enthalten ist. Bei mir war das die Anzahlung.
Kann mir kaum vorstellen das man dann den Volvo für 283€ im Jahr fahren kann!? Prüft das bitte jemand mit der Prämie? :-)
In dem Angebot steht, dass die staatliche Prämie von 1500€ bereits verrechnet ist, wie es mit der herstellerseitigen aussieht weiß ich nicht
halles19. Feb 2017

Die Prämie gibt es bei Leasingdefinitiv. Hab sie selbst beim 12 Monate …Die Prämie gibt es bei Leasingdefinitiv. Hab sie selbst beim 12 Monate Leasing meines A3 Etron bekommen. 1500 zahlt der Hersteller, 1500 der Staat. Weiss nicht inwiefern das in dieser Kalkulation schon enthalten ist. Bei mir war das die Anzahlung.


Laut Angebotsflyer ist die staatliche Umweltprämie von 1500€ bereits verrechnet.
halles19. Feb 2017

Die Prämie gibt es bei Leasingdefinitiv. Hab sie selbst beim 12 Monate …Die Prämie gibt es bei Leasingdefinitiv. Hab sie selbst beim 12 Monate Leasing meines A3 Etron bekommen. 1500 zahlt der Hersteller, 1500 der Staat. Weiss nicht inwiefern das in dieser Kalkulation schon enthalten ist. Bei mir war das die Anzahlung.



Ich vermute, daß das schon enthalten ist - anonsonsten würde man ja rechnerisch nur 12 x 199 + 895 - 3000 = 283 € (oder monatlich 23,60 €) zahlen - für ein 60.000 €-Auto.

Ich hatte kürzlich auch schon überlegt, ob man nicht durch die Kombination von Leasing und Umweltbonus attraktive Schnäppchen zusammenstellen kann. Wer da was interessantes, am besten für Privatkunden, kennt/findet: Immer her damit!

halles, vielleicht kannst Du ja Näheres zu Deinem A3-Vetrag sagen?

Und wenn am Ende genügend Leute die Prämie abgerufen haben, können wir sagen: Der Fördertopf ist gemydealzt! :-)
Die Verrechnen eben diese Prämie mit der Leasingrate - wie es Audi bei meinem auch macht. Deshalb sind auch nur die 12 Monate so billig. 3000:12!
Den A3 Deal gab es nur für Grosskunden. Und auch nur letztes Jahr, weil der findige Händler von Audi “gesagt“ bekommen hat, dass die kein Dumping machen. Seitdem gibt es den Etron nur ab 30 Monate im Leasing....
Bearbeitet von: "halles" 19. Feb 2017
cold ...
10.000 km im Jahr sind zu wenig für das Geld
2. holt sich eh niemand das Auto was auf mydealz beworben wird ...
3. nerven die Deals ....


und alle jetzt ... buuuuh, pfui, nerv doch nicht ....


Luppo19. Feb 2017

Die Argumentation passt nicht. Der Gewerbetreibende darf nur für …Die Argumentation passt nicht. Der Gewerbetreibende darf nur für Investionsobjekte für sein Gewerbe MWSt einbehalten. Ist dann zu sehen wie eine Maschine oder gemietete bzw. gekaufte Geschäftsräume. Nutzt er etwas davon privatkommt die MWSt wieder anteilig oben drauf.



Hier verwechselst Du wohl etwas. Zunächst mal: ein Gewerbetreibender darf gar keine MwSt. einbehalten sondern hat eingenommene MwSt. an das Finanzamt abzuführen, diese ist ein sog. "durchlaufender Posten".
In diesem Fall (Firmenwagen) sind die genannten Euro 199,- Monatsrate inkl. MwSt. - der Leasinggeber (Volvo Deutschland) hat die hierauf enthaltene MwSt. an das Finanzamt abzuführen, der Leasingnehmer (Gewerbetreibender) kann sie sich vom Finanzamt mittels Vorsteuerabzug erstatten lassen.

Zur Pivatnutzung eines Firmenwagens:
Wenn Du einen Firmenwagen privat nutzt (was übrigens per Arbeitsvertrag gestattet sein muß) kannst Du die Privatnutzung entweder pauschal per 1%-Regelung versteuern oder Du versteuerst die Privatnutzung tatsächlich per privat gefahrener km und dem Nachweis eines Fahrtenbuches.
Egal wie, der Leasingnehmer ist ein gewerbetreibendes Unternehmen, daß sich die gezahlte Umsatzsteuer per Vorsteuerabzug zurückholen kann und dadurch generell nur den Nettobetrag zahlt und als Betriebsausgabe geltend machen kann.

Im übrigen ist ein geleaster Firmenwagen gar kein Investitionsobjekt, denn er wird nicht gekauft und gehört dem Leasingnehmer folglich gar nicht - somit wandert er in der Bilanz gar nicht in die Aktivposten (=Vermögenswerte), er erscheint in der Bilanz nicht mal als "Wert" oder Investitionsobjekt. Hier wird nur die Nutzung auf Zeit bezahlt.

Oder mietest Du Dir eine Wohnung und erzählst im Bekanntenkreis, Du hättest damit in Immobilien investiert ?
Luppo19. Feb 2017

Die Argumentation passt nicht. Der Gewerbetreibende darf nur für …Die Argumentation passt nicht. Der Gewerbetreibende darf nur für Investionsobjekte für sein Gewerbe MWSt einbehalten. Ist dann zu sehen wie eine Maschine oder gemietete bzw. gekaufte Geschäftsräume. Nutzt er etwas davon privatkommt die MWSt wieder anteilig oben drauf.


Völliger Quatsch. Entweder 1% Regelung oder Fahrtenbuch.
Zu Risiken oder Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer.
berlinpilot19. Feb 2017

Völliger Quatsch. Entweder 1% Regelung oder Fahrtenbuch. Zu Risiken oder …Völliger Quatsch. Entweder 1% Regelung oder Fahrtenbuch. Zu Risiken oder Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer.



Im Fahrtenbuch werden lediglich die Fahrten protokolliert. Am Ende des Jahres sind die privat gefahrenen Kilometer an das Finanzamt zu melden. Privat gefahrene Kilometer sind dann entsprechend zu versteuern (inkl. MWSt). Wenn man kein Fahrtenbuch führen möchte, dann muss man pauschal versteuern. Zumindest ist das in meinem Land so.
deronkel2719. Feb 2017

Hier verwechselst Du wohl etwas. Zunächst mal: ein Gewerbetreibender darf …Hier verwechselst Du wohl etwas. Zunächst mal: ein Gewerbetreibender darf gar keine MwSt. einbehalten sondern hat eingenommene MwSt. an das Finanzamt abzuführen, diese ist ein sog. "durchlaufender Posten".In diesem Fall (Firmenwagen) sind die genannten Euro 199,- Monatsrate inkl. MwSt. - der Leasinggeber (Volvo Deutschland) hat die hierauf enthaltene MwSt. an das Finanzamt abzuführen, der Leasingnehmer (Gewerbetreibender) kann sie sich vom Finanzamt mittels Vorsteuerabzug erstatten lassen.Zur Pivatnutzung eines Firmenwagens:Wenn Du einen Firmenwagen privat nutzt (was übrigens per Arbeitsvertrag gestattet sein muß) kannst Du die Privatnutzung entweder pauschal per 1%-Regelung versteuern oder Du versteuerst die Privatnutzung tatsächlich per privat gefahrener km und dem Nachweis eines Fahrtenbuches.Egal wie, der Leasingnehmer ist ein gewerbetreibendes Unternehmen, daß sich die gezahlte Umsatzsteuer per Vorsteuerabzug zurückholen kann und dadurch generell nur den Nettobetrag zahlt und als Betriebsausgabe geltend machen kann.Im übrigen ist ein geleaster Firmenwagen gar kein Investitionsobjekt, denn er wird nicht gekauft und gehört dem Leasingnehmer folglich gar nicht - somit wandert er in der Bilanz gar nicht in die Aktivposten (=Vermögenswerte), er erscheint in der Bilanz nicht mal als "Wert" oder Investitionsobjekt. Hier wird nur die Nutzung auf Zeit bezahlt.Oder mietest Du Dir eine Wohnung und erzählst im Bekanntenkreis, Du hättest damit in Immobilien investiert ?



Abzuführende MWST für Einnahmen wird mit der MWST für Ausgaben verrechnet (vereinfacht ausgedrückt). Also behalte ich die MWST für Ausgaben ein. Lediglich die Differenz geht an das FA. Liegt kein Umsatz vor überweist das FA die MWST für die Ausgaben. Was ist daran faslch?
<- Steuerberater.

Das Popcorn habe ich auch schon in der Hand, bitte weitermachen
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