[LIDL] 3x330 ml "Craft Beer" MALTOS 2,49€, 3 Bierstile zur Auswahl, ab 16.11.2015
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[LIDL] 3x330 ml "Craft Beer" MALTOS 2,49€, 3 Bierstile zur Auswahl, ab 16.11.2015

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eingestellt am 13. Nov 2015
Da Craft-Beer ja hierzulande und sicher auch bei einigen Mydealzern immer beliebter wird möchte ich euch auf ein interessantes Angebot bei LIDL hinweisen.

Dort wird es ab kommenden Montag bundesweit (16.11.15) ein Dreierpack (Pseudo-)Craft-Beer geben (unter dem Deckmantel der Eigenbiermarke: MALTOS powered by Perlenbacher) mit jeweils 3 x 330 ml Flaschen. Man hat die Auswahl zwischen 3 verschiedenen Bierstilen:

Helles - Barley Blanc
Doppelbock - Barrique Style
Kellerbier - Paradiso Zwickl

Meine Empfehlung für alle Unentschlossenen und Einsteiger: das Kellerbier.

Die Stile hauen die meisten Craft-Bier-Enthusiasten sicher nicht vom Hocker, aber ich finde zumindestens die verwendeten Hopfen ganz interessant und die Beschreibungen machen auch Lust auf mehr. Außerdem ist es meiner Meinung nach eine weitere sehr positive Entwicklung in die richtige Richtung - gutes (Craft-)Bier in Deutschland, auch beim Discounter. Ein Vorstoß der auf jeden Fall belohnt werden sollte.

Die Biere wurden wohl von der Eichbaum Brauerei gebraut (http://www.eichbaum.de/Sortiment_Brauhaus%20Edition.html) und sind unter deren Namen scheinbar nur in Gaststätten erhältlich.

Der Vergleichspreis liegt für solche Biere sonst schon bei einer einzelnen Flasche (330 ml) bei 2,50 € bis 3,00€.

Der Preis von 2,50€ bis 3,00€ pro Flasche ist wahrscheinlich tatsächlich etwas hoch angesetzt. Die IPAs die sich in der Region bewegen sind dann doch noch ne andere Liga.

Ein Flaschenpreis von 1,50€ bis 2,00 € wäre wohl realistischer. Vielleicht kennt jemand den genauen Preis der Eichbaum-Biere?
- ahnungsloser2000

Beste Kommentare
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GelöschterUser164461

Gerne ein paar Insider Infos für euch:

-Das Barley Blanc ist kein Helles (Vollbier mit ca 11-12% Stammwürze) sonder ein Heller Einfachbock mit ca 16,5% Stammwürze und ca 7,0%vol Alk
-wer das teuer findet hat keine Ahnung, mir blutet bei diesem Preis das Herz, der Aufwand steht in keinem Verhältnis zu diesem Preis. Glaubt mir einfach. Ich weiss wovon ich rede. Es ist eben NICHT irgendein Bock, Doppelbock oer Kellerbier.
-die Herstellung ist zwar schon industriell (bei diesen Mengen), hat aber mit der Herstellung von normalen Bieren wie Pils, Export, Hefeweizen im Grunde nur noch im ersten Produktionsschritt zu tun, der Aufwand welcher hier im zweiten Produktionsschritt betrieben wird, um einen besonderen Geschmack ins Bier zu bekommen ist enorm.
-die Craftbiere aus dem Eichbaum Brauhaus, die oben genannt wurden, kosten ein vielfaches von dem was es beim Discounter kostet. Sie übersteigen auch die oben genannten Preise noch. Allerdings wurden diese auch anderst und vor allem in anderen Chargen hergestellt und sind nur sehr bedingt vergleichbar.
-über den Geschmack lässt sich nicht streiten, das muss jeder für sich selbst beantworten, ich persönlich kann jedem das Barley Blanc und das Paradiso Zwickel guten gewissens empfehlen.
-die normalen Eichbaum Biere liegen pro Kasten bei ca. 11 bis 14 Euro, je nach Angebot. Hier kann ich euch das Ureich Pils ans Herz legen.


Brazen

Der Artikel trifft es auf den Punkt: http://m.spiegel.de/stil/a-1058152.html#spRedirectedFrom



Tut er nicht. Er verwechselt Brauerei-Quantität mit Kreativität und Vielfalt.
Es mag sein, dass in Deutschland pro Einwohner viele Brauereien, aber die Erzeugnisse der allermeisten Brauereien schmecken, in einem gewissen Rahmen, gleich. Hinsichtlich Innovation und Geschmacksbandbreite hat Deutschland schon lange den Anschluss an Länder wie die USA verloren. Wenn ich alleine sehe, dass in deutschen Kneipen meist 2-3 verschiedene Biere ausgeschenkt werden, während im europäischen Ausland oftmals gleich > 10 verschiedene alleine vom Fass angeboten werden und die Bierabteilungen profaner Supermärkte in den Niederlanden oder Dänemark eine um mindestens den Faktor 10 höhrere Bierauswahl anbieten als deutsche Supermärkte, mutet es mittlerweile fast schon peinlich an, Deutschland als das Land der Biertrinker zu bezeichnen.
48 Kommentare

Also ich finds teuer - irgendein "Helles", "Doppelbock" oder "Kellerbier" gibt es auch woanders günstiger...

"Der Vergleichspreis liegt für solche Biere sonst schon bei einer einzelnen Flasche (330 ml) bei 2,50 € bis 3,00€. "

Das sind dann aber die Preise von Kleinbrauereien.

Schwierig die Qualität einzuschätzen. Das ist definitiv kein echtes Craft-Beer, das sich durch Handwerksqualität auszeichnet, sonder mEn eher so etwas wie die neuen Linien, die Becks auch gerade auf dem Markt hat. Definitiv schön etwas Abwechslung zu haben und vermutlich auch lecker - aber mehr eben auch nicht. Ich werd versuchen ein paar Flaschen zu bekommen und es zu probieren. Für mich also eher hot

Craftbeer und Discounter schließt sich meiner Meinung gegenseitig aus.

ich denke viele werden jetzt einfach das Flaschendesign umändern und craft beer draufschreiben weil sich höhere Preise erzielen lassen.

"Der Vergleichspreis liegt für solche Biere sonst schon bei einer einzelnen Flasche (330 ml) bei 2,50 € bis 3,00€."

es geht online schon bei 1,39 los. Quelle: kurze ShopRecherche.

Schön, daß die Discounter endlich Abwechslung ins Biersortiment bringen. Ich war dieses Jahr in mehreren Lidl-Filialen in verschiedenen südeuropäischen Ländern. Dort ist die Sortenvielfalt und Markenauswahl erheblich größer als bei uns (z.B. Perlenbacher Strong), obwohl diese Biere meist aus Deutschland oder Österreich stammen.
Schade, daß dies bei uns nicht so ist.
Einzig Netto-Markendiscount bringt auch mal günstige Saisonbiere (Maibock, Doppelbock usw.) und das auch noch im Mehrweg.

ektomorf

Craftbeer und Discounter schließt sich meiner Meinung gegenseitig aus.


Jedes Bier wird im Kessel gebraut. Da ist nicht viel mit "Craft"

Die US-Amerikanische Brauervereinigung definiert “Craft Beer” als Bier „von einem Brauer, der in kleinen Mengen und unabhängig von Konzernen auf traditionelle Weise braut“. Den amerikanischen Maßstab „in kleinen Mengen“ darf man hierzulande nicht mit der Größe einer Gasthausbrauerei gleichsetzen. Denn die Höchstmenge wird mit einem Ausstoß von 6 Millionen Barrel angegeben. Das entspricht 954.000.000 Litern oder 9.540.000 Hektolitern Bier. Zum Vergleich: Der Ausstoß von Krombacher Pils beträgt ungefähr die Hälfte. „Unabhängig von Konzernen“ heißt genau, dass Konzerne maximal 25% der Anteile halten dürfen.



bierclub.de/akt…eer

Wenn ich so aus dem Fenster schauen und auf die Köstritzer Brauerei schaue, weiß ich nicht, an was mich die Flaschen erinnern

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GelöschterUser164461

Gerne ein paar Insider Infos für euch:

-Das Barley Blanc ist kein Helles (Vollbier mit ca 11-12% Stammwürze) sonder ein Heller Einfachbock mit ca 16,5% Stammwürze und ca 7,0%vol Alk
-wer das teuer findet hat keine Ahnung, mir blutet bei diesem Preis das Herz, der Aufwand steht in keinem Verhältnis zu diesem Preis. Glaubt mir einfach. Ich weiss wovon ich rede. Es ist eben NICHT irgendein Bock, Doppelbock oer Kellerbier.
-die Herstellung ist zwar schon industriell (bei diesen Mengen), hat aber mit der Herstellung von normalen Bieren wie Pils, Export, Hefeweizen im Grunde nur noch im ersten Produktionsschritt zu tun, der Aufwand welcher hier im zweiten Produktionsschritt betrieben wird, um einen besonderen Geschmack ins Bier zu bekommen ist enorm.
-die Craftbiere aus dem Eichbaum Brauhaus, die oben genannt wurden, kosten ein vielfaches von dem was es beim Discounter kostet. Sie übersteigen auch die oben genannten Preise noch. Allerdings wurden diese auch anderst und vor allem in anderen Chargen hergestellt und sind nur sehr bedingt vergleichbar.
-über den Geschmack lässt sich nicht streiten, das muss jeder für sich selbst beantworten, ich persönlich kann jedem das Barley Blanc und das Paradiso Zwickel guten gewissens empfehlen.
-die normalen Eichbaum Biere liegen pro Kasten bei ca. 11 bis 14 Euro, je nach Angebot. Hier kann ich euch das Ureich Pils ans Herz legen.


Plastikflasche, wie beim Discounter üblich?

müßte eigentlich

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GelöschterUser164461

egghat

Plastikflasche, wie beim Discounter üblich?



Glas.

richtiges craft beer wird meistens regional angeboten und in kleinen mengen produziert ...

Endlich gibt Lidl Gas.
Das Pils ist und bleibt bei mir weiterhin der Allrounder. Für einen netten Abend darf es aber auch gerne ein Craftbeer sein. Umso schöner, dass sie langsam bezahlbarer werden und zwei am Abend getrunken werden können.

etno20

richtiges craft beer wird meistens regional angeboten und in kleinen mengen produziert ...

Ich glaube dieses Missverständnis wurde hier schon geklärt.:)

LIDL weiss immerhin mal zu ueberraschen. Hoffe ALDI zieht nach Naja erstmal probieren ...

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GelöschterUser293514

Nix für mich. Ich bleibe bei TiP Pils feinherb Dosen oder Oettinger 0,5-Flaschen. Bestes P/L Verhältnis. Wer so nen Schnickschnack braucht, trinkt auch Frauenbier...

Augustiner ist echtes Bier

Muss ich mir auch mal anschauen, wird hier im Lidl wahrscheinlich eine Weile liegen bleiben aber mir soll es recht sein :-)

Craft beer....ohne witz...ist das nicht einer dieser Hipstertrends aus supi feschen hipster städten?
Ist das nicht für die weicheeier denen echten Bier zu herb ist und sie deshalb noch irgendein scheiss ins Bier mischen?

Find ich toll das lidl hier so ein angebot wagt. Werde es sicher mal probieren. Normalerweise bestell ich immer bei bier-deluxe.de und da muss ich das lidl craft auf jeden fall auch mal ausprobieren

Craft Beer! Wo die Industrie Millionen Arbeitsplätze vernichtet hat, das benutzt Sie nun um sich zu sanieren...Das gute alte HANDWERK! Und dann verarscht Sie uns noch durch den Verkauf bei einem Discounter der maximalen Gewinn durch Masse anstrebt...Pfui! Dann kauf ich lieber im Brauhaus von Castrop-Rauxel! N' schickes Pils in der Maurerflasche!

Habe mir mal die Zutatenliste durchgelesen, und da steht Hopfenextrakt noch vor Hopfen.. ist halt doch eine Industrieproduktion. Für alle, die sonst nur Pils trinken sicherlich ein guter Einstieg um mal zu erfahren, was Bier noch kann.

Es wäre nicht schlecht wenn es einen Kalender oder ne Wunschliste geben würde, auf der man sich die Sachen, die irgendwann mal in der Zukunft sind, eintragen könnte.

Verfasser

BengBeng

Craft beer....ohne witz...ist das nicht einer dieser Hipstertrends aus supi feschen hipster städten? Ist das nicht für die weicheeier denen echten Bier zu herb ist und sie deshalb noch irgendein scheiss ins Bier mischen?



Wohl eher das Gegenteil, Bierliebhaber (und Hipster), denen das deutsche Einheitspils zu wenig Hopfen enthält. Ich frage mich auch wo die Gerüchte herkommen, dass irgendwas ins Bier gemischt wird?
Es geht gerade um Reinheit, die Industriebiere nach Reinheitsgebot eben nicht aufweisen (durch tausend erlaubte chemische Hilfsstoffe).

Hmm, einen Probierer werde ich wohl irgendwann mal wagen. Auch wenn ich Eichbaum-Biere persönlich gar nicht mag...

BengBeng

Craft beer....ohne witz...ist das nicht einer dieser Hipstertrends aus supi feschen hipster städten? Ist das nicht für die weicheeier denen echten Bier zu herb ist und sie deshalb noch irgendein scheiss ins Bier mischen?



Trinke gerade ein Barley Wine mit 16 Umdrehungen - ich Weichei!

So ihr pfeifen: der preis is 2.49 fuer drei flaschen. Wenns schmeckt, is der preis super, wenn nich is selbst 29 cent pro flasche zuviel.

Brazen

Der Artikel trifft es auf den Punkt: http://m.spiegel.de/stil/a-1058152.html#spRedirectedFrom



Tut er nicht. Er verwechselt Brauerei-Quantität mit Kreativität und Vielfalt.
Es mag sein, dass in Deutschland pro Einwohner viele Brauereien, aber die Erzeugnisse der allermeisten Brauereien schmecken, in einem gewissen Rahmen, gleich. Hinsichtlich Innovation und Geschmacksbandbreite hat Deutschland schon lange den Anschluss an Länder wie die USA verloren. Wenn ich alleine sehe, dass in deutschen Kneipen meist 2-3 verschiedene Biere ausgeschenkt werden, während im europäischen Ausland oftmals gleich > 10 verschiedene alleine vom Fass angeboten werden und die Bierabteilungen profaner Supermärkte in den Niederlanden oder Dänemark eine um mindestens den Faktor 10 höhrere Bierauswahl anbieten als deutsche Supermärkte, mutet es mittlerweile fast schon peinlich an, Deutschland als das Land der Biertrinker zu bezeichnen.

Bei uns im Lidl hatten sie bereits die Biere im Verkauf. Ich hab mir je eine Packung vom Barley Blanc und vom Paradiso Zwickl geholt. Zum Glück nur eine Packung jeweils. Das Bier ist absolut ungenießbar. Ich bin zwar bereits vertraut mit Craftbier jedoch kein Snob und mag auch a Augustiner zwischendurch. Aber das Bier was Lidl da gerade verkauft ist ne Zumutung. Katastrophe. Dazu kommt, dass der grauenhafte Geschmack nicht durch tatsächlichen Hopfen verursacht wird sonden von den verarbeiten Aromastoffen. Eine Schande für die Bierkultur. Ich war schon lange nicht mehr so enttäuscht von einem Produkt.

Finger weg !!!!

BengBeng

Craft beer....ohne witz...ist das nicht einer dieser Hipstertrends aus supi feschen hipster städten? Ist das nicht für die weicheeier denen echten Bier zu herb ist und sie deshalb noch irgendein scheiss ins Bier mischen?




Ahnungsloser!!!!!

Was ist denn echtes Bier????
Craft Bier ist kein Mischgetränk und hat nichts mit den Bitterstoffen zu tun. Craft Bier führt gerade dazu, dass über Bier wieder gesprochen wird und wir weg kommen von den Einheitsbrei der Fernsehbiere.

Wenn Discounter jetzt Craft Biere anbieten, hat es mich auch erst einmal geschüttelt, aber auch das ist für die gesamte Branche nur positiv. Zu welcher Art Bier der Kunde am Ende greift, das kann er dann ja selbst entscheiden und auch güt sich selbst das Verhältnis von Preis-Leistung selbst bestimmen.

Am Ende zählt immer der persönliche Geschmack und der ist Gott sei Dank unterschiedlich.

Prost
Brauereibesitzer aus Franken

Verfasser

tane2k2

Bei uns im Lidl hatten sie bereits die Biere im Verkauf. Ich hab mir je eine Packung vom Barley Blanc und vom Paradiso Zwickl geholt. Zum Glück nur eine Packung jeweils. Das Bier ist absolut ungenießbar. Ich bin zwar bereits vertraut mit Craftbier jedoch kein Snob und mag auch a Augustiner zwischendurch. Aber das Bier was Lidl da gerade verkauft ist ne Zumutung. Katastrophe. Dazu kommt, dass der grauenhafte Geschmack nicht durch tatsächlichen Hopfen verursacht wird sonden von den verarbeiten Aromastoffen. Eine Schande für die Bierkultur. Ich war schon lange nicht mehr so enttäuscht von einem Produkt. Finger weg !!!!



Wie kommst du darauf das Aromastoffe verarbeitet wurden? Zumindestens auf der Zutatenliste sind keine aufgeführt.

ahnungsloser2000

Wie kommst du darauf das Aromastoffe verarbeitet wurden? Zumindestens auf der Zutatenliste sind keine aufgeführt.



Sorry.. keine Aromastoffe, sondern Hopfenextrakt. Also ich für meinen Teil rate jedem die Finger davon zu lassen und wenn jemand schon mal "Craft-Bier" trinken möchte dann bitte einfach ein richtiges Craft-Bier holen. Es gibt fast überall lokale Läden die richtiges Craft-Bier verkaufen und ansonsten einfach mal im Internet schlau machen.

Prost.

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GelöschterUser164461

BengBeng

Craft beer....ohne witz...ist das nicht einer dieser Hipstertrends aus supi feschen hipster städten? Ist das nicht für die weicheeier denen echten Bier zu herb ist und sie deshalb noch irgendein scheiss ins Bier mischen?



Nicht aufregen bei den Bierdealz, viele wissen es einfach nicht besser. Das ist meist keine böse Absicht.

Kollegiale Grüße und allzeit gut Sud.

@ gmail

Augustiner lebt nur vom Image, schmeckt aber wie Paulaner oder Löwenbräu, nur dass es kein Konzernbier ist.
Wer mit Augustiner glücklich ist, braucht tatsächlich kein Craft-Bier, und wenn er sparen will, kann er auch getrost zu Aldi, Lidl oder Oettinger greifen.

@ BengBeng

Nö, kriegt man auch aus Franken und anderen hipsterarmen Gegenden.

Aromator

@ gmail Augustiner lebt nur vom Image, schmeckt aber wie Paulaner oder Löwenbräu, nur dass es kein Konzernbier ist. Wer mit Augustiner glücklich ist, braucht tatsächlich kein Craft-Bier, und wenn er sparen will, kann er auch getrost zu Aldi, Lidl oder Oettinger greifen.



Wer sowas behauptet, hat Probleme mit seinen Geschmacksnerven.
... und ich habe schon tausende Craft-Biere getrunken.

Habe das Barrique Style gekauft und gerade den ersten Schluck getrunken. Für meinen Geschmack nicht genießbar. Schade, dass man gleich 3 Flaschen kaufen musste und nicht je eine bekommen hat.

Toppel

Habe das Barrique Style gekauft und gerade den ersten Schluck getrunken. Für meinen Geschmack nicht genießbar. Schade, dass man gleich 3 Flaschen kaufen musste und nicht je eine bekommen hat.


Habe das Probieren noch vor mir... fand es aber auch dumm gelöst, dass es kein Set aus allen 3 Sorten gab.

Skeptisch, war ich von Anfang an, trotzdem mal mitgenommen. Jetzt erstmal ein Lentehop von de Molen!

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