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Linux 2012 - Das Standardwerk 50% billiger

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17 Kommentare

Dafuer kann ich mir ja schon fast eine Windows7-Lizenz kaufen



(Sorry, could not resist...)

AHso, hier noch die Erklärung, was ein Linux User ist

linux-users.jpeg

caban1

AHso, hier noch die Erklärung, was ein Linux User ist


Fazit: Zeitverschwendung.

Hmm, hier steht nix von Mängelexemplar... unterliegen Bücher nicht der Buchpreisbindung? ^^

Für diejenigen die sich dafür interessieren, ist der Preis in Ordnung.

Letztendlich nur eine Sammlung von Suchergebnissen, wer interessiert ist sollte mal einen Blick in das Wiki von z.B. Ubuntu werfen - dies ist nicht nur sehr umfangreich sondern auch wesentlich aktueller als es ein solches Buch sein könnte, denn die Entwicklung geht stetig voran und ein Buch kann man nicht nach 100 Exemplaren mal neu drucken.

Die Buchpreisbindung kann vom Verlag aufgehoben werden, in diesem Fall weil die Veroeffentlichung von "Linux 2013" Mitte Oktober war und "Linux 2012" damit veraltet ist.

zu teuer :),,,5 Euro wären genug!

"Linux 2012" - Der Titel klingt so wie bei den Leuten, die "Linux 12.2" sagen und damit openSUSE meinen. Oder 12.10 und Ubuntu. Ubuntu liegt auch gleich dabei in Version 11.10. Die war vermutlich schon beim Druck des Buches veraltet und hatte auch nur ein halbes Jahr Support, inzwischen also abgelaufen. Da freut man sich doch, falls man die Installation mit dem Buch überlebt, dass man gleich ein dist-upgrade fahren darf. Reine Geld-Verschwendung. Wer wählt denn sowas HOT? Für so einen alten Schinken ist's inzwischen wohl eher der Normalpreis.

Wer für Linux oder Windows ein Buch braucht sollte es sowieso lieber gleich lassen.

So ein Quatsch. Niemand kommt als Admin auf die Welt. Gerade bei Linux braucht man tiefer gehende Kenntnisse wenn man was anderes als Ubuntu-Desktop benutzen will (selbst da braucht man es)
Aber davon abgesehen für dich nicht dieses Buch kaufen, sondern würde eines von O'Reily Reihe kaufen. Die sind die besten

ChrisRedfield

"Linux 2012" - Der Titel klingt so wie bei den Leuten, die "Linux 12.2" sagen und damit openSUSE meinen. Oder 12.10 und Ubuntu. Ubuntu liegt auch gleich dabei in Version 11.10. Die war vermutlich schon beim Druck des Buches veraltet und hatte auch nur ein halbes Jahr Support, inzwischen also abgelaufen. Da freut man sich doch, falls man die Installation mit dem Buch überlebt, dass man gleich ein dist-upgrade fahren darf. Reine Geld-Verschwendung. Wer wählt denn sowas HOT? Für so einen alten Schinken ist's inzwischen wohl eher der Normalpreis.Wer für Linux oder Windows ein Buch braucht sollte es sowieso lieber gleich lassen.

ChrisRedfield

"Linux 2012" - Der Titel klingt so wie bei den Leuten, die "Linux 12.2" sagen und damit openSUSE meinen. Oder 12.10 und Ubuntu. Ubuntu liegt auch gleich dabei in Version 11.10. Die war vermutlich schon beim Druck des Buches veraltet und hatte auch nur ein halbes Jahr Support, inzwischen also abgelaufen. Da freut man sich doch, falls man die Installation mit dem Buch überlebt, dass man gleich ein dist-upgrade fahren darf. Reine Geld-Verschwendung. Wer wählt denn sowas HOT? Für so einen alten Schinken ist's inzwischen wohl eher der Normalpreis. Wer für Linux oder Windows ein Buch braucht sollte es sowieso lieber gleich lassen.


Ich arbeite täglich mit Linux und ich glaube, für den Einstieg hätte ich mir mal besser nen Buch gekauft. Und nur weil es ne alte Distribution ist, heißt das ja nicht, dass die Installation damit nicht klappt.
Wer sich mit Linux einfach mal auseinander setzen und keine Lust zu googlen hat: Warum nicht? Die Grundlagen bleiben ohnehin die Gleichen...

ChrisRedfield

"Linux 2012" - Der Titel klingt so wie bei den Leuten, die "Linux 12.2" sagen und damit openSUSE meinen. Oder 12.10 und Ubuntu. Ubuntu liegt auch gleich dabei in Version 11.10. Die war vermutlich schon beim Druck des Buches veraltet und hatte auch nur ein halbes Jahr Support, inzwischen also abgelaufen. Da freut man sich doch, falls man die Installation mit dem Buch überlebt, dass man gleich ein dist-upgrade fahren darf. Reine Geld-Verschwendung. Wer wählt denn sowas HOT? Für so einen alten Schinken ist's inzwischen wohl eher der Normalpreis.Wer für Linux oder Windows ein Buch braucht sollte es sowieso lieber gleich lassen.


Seh ich nicht so. Wenn du die CD einlegst, kann sogar ein Huhn Debian/Ubuntu installieren. Du musst nur genug Körner auf die Enter-Taste legen. Die Kenntnisse kommen mit der Zeit ganz von allein. Hier und da mal googeln, bei jedem mal etwas gelernt. Nutze seit 2003 Debian und Gentoo (kein Windows hier) und habe noch nie ein Linux-Buch besessen. Ein Windows-Buch übrigens auch nicht.

ChrisRedfield

"Linux 2012" - Der Titel klingt so wie bei den Leuten, die "Linux 12.2" sagen und damit openSUSE meinen. Oder 12.10 und Ubuntu. Ubuntu liegt auch gleich dabei in Version 11.10. Die war vermutlich schon beim Druck des Buches veraltet und hatte auch nur ein halbes Jahr Support, inzwischen also abgelaufen. Da freut man sich doch, falls man die Installation mit dem Buch überlebt, dass man gleich ein dist-upgrade fahren darf. Reine Geld-Verschwendung. Wer wählt denn sowas HOT? Für so einen alten Schinken ist's inzwischen wohl eher der Normalpreis.Wer für Linux oder Windows ein Buch braucht sollte es sowieso lieber gleich lassen.



Tja, die wirklich interessanten Dinge, wie man z.b. nen Samba/Squid/Apache/OpenLDAP etc. Server konfiguriert bekommst du nicht aus einem Wiki oder Forum (da wird dir immer nur eine 5 Zeilen Std Config hingeschmissen). Wer wirklich was lernen will der kauft sich ein Buch, wer nur aus "Foren lernt" wird sich früher oder später als pfuscher outen, weil er nur Befehle kopiert aber nicht weiß was sie bedeuten

Deinitiv das beste linux-buch von allen.
Und dass es nicht mehr taufrisch ist, wuerde mich jetzt nicht so stoeren, so ein bich kauft man um das system zu verstehen da sind ein paar kosmetische aenderungen nicht entscheidend.

Sorry, aber das ist totaler Quatsch. Wer ein wenig Grips/Erfahrung hat und englisch kann, kommt mit den Dokumentationen (werden i.d.R. unter /usr/share/doc mitinstalliert) und man-pages viel besser und zu recht, als wenn man entsprechende Server-Software mit einem Anfänger-Buch konfiguriert. Für Anfänger ist so ein Buch durchaus sinnvoll und auch Fortgeschrittene können sicherlich auch den ein oder anderen Kniff daraus entnehmen. Notwendig ist es aber nicht. Ich habe hier auch einen Koffler stehen: 4.Auflage von 1999. Habe da nur kurz nach Erwerb mal intensiv drin rumgeblättet, aber irgendwie nie als Nachschlagewerk benutzt.
Ein richtiges Buch in der Hand zu haben, ist aber immer noch bequemer als am Monitor rumzulesen. Da heute aber Ebook-Reader/Tablets immer verbreiteter sind, kann das auch ein geeigneter Ersatz sein: Für Debian (welches ich selbst ausschließlich einsetze) ist dann das Anwenderhandbuch ganz interessant: debiananwenderhandbuch.de
Ich gebe zu, insbesondere wenn ich auf der Suche nach neuer Software bin, dass ich auch gerne mal ins Ubuntu-Wiki reinzuschaue: wiki.ubuntuusers.de

Man Pages sind in der Regel genauer als so ein Buch da sie laufend aktualisiert werden, Pfusch ist das für mich auch nicht wenn man sich an diesen orientiert, denn diese werden ja von den Entwicklern selbst geschrieben, ganz falsch werden die auch net sein, ansonsten könnten die sich die Arbeit schenken und die Dokumentation auf den Kommentar im Quelltext beschränken.

Gerade für neuere Projekte gibt es kein Buch. Was machst du dann? Die Software nicht nutzen weil keiner über gedruckte Bücher damit Profit macht?

@burni:
Gerade über die genannten Projekte Samba/Squid/Apache/OpenLDAP kann man mit Leichtigkeit ganze Bücher schreiben, und die gibt es ja auch bereits. Damit ist man wesentlich besser beraten als mit diesem Anfängerbuch. Allerdings ist das für den durchschnittlichen Anwender in keinster Weise interessant, wenn du mal ehrlich bist braucht das außer Administratoren kaum jemand.

Mit "googeln" meinte ich auch nicht aus Foren lernen. Man landet dort auch gerne mal auf Mailing-Listen, in Bug-Reports, in Wikis, in der Dokumentation des Projekts, und die man-Pages sind meist auch unter den Treffern. Die eigentliche Leistung ist das Verstehen und das gefundene auf die eigene Problemstellung zu übertragen. Du kannst genauso gut "pfuschen", indem du aus irgendwelchen Büchern abschreibst, ist natürlich viel besser.

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