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Liqui Moly Formula Super / Castrol GTX Ultraclean je 10W40 5L für 15€ [ B1 Baumarkt Dinslaken ]
337° Abgelaufen

Liqui Moly Formula Super / Castrol GTX Ultraclean je 10W40 5L für 15€ [ B1 Baumarkt Dinslaken ]

54
eingestellt am 31. Mai

Dieser Deal ist leider abgelaufen. Hier sind ein paar andere Optionen für Dich:

Im B1 Baumarkt in Dinslaken ( eventuell andere Filialen auch ) gibt es den 5L Kanister Formula Super 10W40 von Liqui Moly wie auch den 5L Kanister Castrol GTX Ultraclean für je 15€.
Leider gibt es das Öl bei Bauhaus wohl nur im 1L Gebinde,sonst hätte man noch 12% TPG abgreifen können.
Der Preis ist trotzdem ganz ok.
Vergleichspreis bezieht sich auf das Liqui Moly von Idealo

Märkte

  • Inhalt [Liter]: 5
  • Gebindeart: Kanister
  • Viskositätsklasse nach SAE: 10W-40
  • Herstellerfreigabe: ACEA A3
  • Herstellerfreigabe: ACEA B3
  • Herstellerfreigabe: ACEA E3
  • Herstellerfreigabe: API SL
  • Herstellerfreigabe: API CG-4
  • Öl-Herstellerempfehlung: MAN 271
  • Öl-Herstellerempfehlung: MB 228.1
  • Öl-Herstellerempfehlung: MB 229.1
  • Öl-Herstellerempfehlung: Volvo VDS

Verwendungsnummern
  • ACEA A3
  • ACEA B3
  • ACEA E3
  • API CG-4
  • API SL
  • MAN 271
  • MB 228.1
  • MB 229.1
  • P000300
  • Volvo VDS

Castrol GTX Ulteaclean

  • Produktreihe:GTX
  • Modell:Ultraclean A3/B4
  • Viskositätsklasse SAE:10W-40
  • Inhalt [Liter]:5
  • Öl:Teilsynthetiköl
  • Spezifikation:ACEA A3, API SL, ACEA B3, ACEA B4, API CF
  • Herstellerfreigabe:MB 229.1, VW 501 01, Fiat 9.55535-D2, Fiat 9.55535-G2, VW 505 00
Zusätzliche Info

Gruppen

Beste Kommentare
RAZOR31.05.2020 15:21

Dann klär uns doch als Angestellter "in der Technik einer deutschen …Dann klär uns doch als Angestellter "in der Technik einer deutschen bekannten Ölmarke" mal auf.:)Insbesondere würde mich da interessieren, da ja alle bisherigen Antworten falsch sind, wieso ein mineralisches oder teilsynthetisches Öl im Allgemeinen besser oder gleichwertig zu einem vollsynthetischen sein soll.Auch würde mich natürlich brennend interessieren, wieso mein Hinweis, ein 5W40 Öl alle 12.-15.000 km / jährlich zu wechseln, falsch ist.So bleibt dein Kommentar nichts als sinnlose Profilierung ohne jeglichen Mehrwert.


Es gibt kein besser, schlechter, hochwertiger. Das beste Öl ist das welches der Hersteller vorschreibt, also die geforderte Freigabe oder Spezifikation die der Hersteller angibt. Was man auch nicht durcheinander würfeln sollte sind Viskositäten und Km Angaben vom Wechselinterval. Ein 5W-XX sind typische Viskositäten bei Fahrzeugen mit langen interval die aktuell auf den Straßen unterwegs sind. Früher waren es 10W-40 Öle, heutige Youngtimer. Dein Hinweis ist also nicht zu pauschalieren das man 5W-40 nach 12-15Tkm wechseln kann oder sollte. Man kann den jährlichen Wechsel machen wenn man sich da besser fühlt oder wenn man immer nur kurze Strecken fährt. Selbst bei Kurzstrecken mit erhöhen Wassereintrag und flexibelem interval kann man bedenkenlos fahren bis das Display den Wechsel anzeigt. Das hat der Hersteller in unzähligen Motorentests ermittelt unter den Besonderheiten die jeder Motor mit sich bringt.WV kannst du als gutes Beispiel nehmen. Die geben flexibleren Intervall an bis 30Tkm oder 2 Jahre, oder 15Tkm und 1 Jahr. Es gibt darunter Fahrzeuge bei dem beide Intervalle mit 1 Freigabe abgedeckt werden können , oder man bei den kurzen interval eine andere Freigabe ebenfalls einsetzen kann. Teilsynthetisch, Vollsynthetisch , die Begriffe sind überholt und gar nicht aktuell. Die waren vor 15-20 Jahren aktuell. Heutige aktuelle Motorenöle sind auf Hydrocrack, oder Synthese Basis. API Gruppe 3 Grundöle. Die wenigen vollsynthetischen die es noch gibt haben nur noch Empfehlungen, und keine offiziellen Freigaben mehr. Die Hersteller die das behaupten sind nicht ehrlich und nutzen es Marketing mäßig aus weil einfach der Irrglaube besteht das Vollsynthetisch das beste ist, ja vor 20 Jahren. Es muss ja ein Grund da sein weshalb man offizielle Freigaben nur mit Ölen der API Gruppe 3 bekommt. Freigaben bekommt man auch nicht nur rein Finanziell, es müssen auch Proben eingeschickt werden und es werden Proben auch aus dem Markt beschafft und getestet.
GTX-Alarm
54 Kommentare
Der Deal ist preislich hot und damit im Allgemeinen hot.

Allerdings würde ich aus eigenem Interesse dieses Öl allenfalls in meinen Rasenmäher oder ein Auto kippen, das durch erhöhten Ölverbrauch (1L/1.000km und mehr) ohnehin schon auf dem Weg zum Tausch der Kolbenringe/Ventilschsrtdichtungen/etc. ist oder bald weg/in die Presse soll.
Bearbeitet von: "RAZOR" 31. Mai
GTX-Alarm
RAZOR31.05.2020 12:11

Der Deal ist preislich hot und damit im Allgemeinen hot. Allerdings würde …Der Deal ist preislich hot und damit im Allgemeinen hot. Allerdings würde ich aus eigenem Interesse dieses Öl allenfalls in meinen Rasenmäher oder ein Auto kippen, das durch erhöhten Ölverbrauch (1L/1.000km und mehr) ohnehin schon auf dem Weg zum Tausch der Kolbenringe/Ventilschsrtdichtungen/etc. ist oder bald weg/in die Presse soll.


Welches und warum? Ich sehe eins von Castrol und eins von Liqui Moly.
10W40 ist so ziemlich das billigste Öl was man bekommen kann. Aber wer nen luftgekühlten 911er fährt, kann damit noch seinen Motor befüllen. Dieses Öl taugt für alte Motoren. Also Saugdiesel, niedrig verdichtete Otto- Dieselmotoren meist ohne Aufladung durch Turbo oder Kompressor. Und natürlich keine Common Rail, Pumpe Düse o.Ä. Dieselmotoren. Aber am Besten ins Handbuch schauen da kann man nachlesen welche Öle mit welchen Viskositätsklassen und ACEA bzw. SAE Klassifikationen für den Motor zugelassen sind.
Die Ölspezifikation muss man sich als Hersteller "kaufen", wie alle anderen Zertifikate auch. Natürlich wird der Aussteller des "Stempels" einen Test machen.

Ich schreibe jetzt nicht, das MB 229.1 auch die nachfolgenden Freigaben "hätte", wenn sie Geld reinwerfen würden. Das kann ich für mich Entscheiden aber nie anderen als Antwort geben.
Liqui Moly.. Made in Germany und der Chef hat auch in Coronazeiten seine Mitarbeiter nicht vergessen!
ColdSeavers31.05.2020 13:45

Liqui Moly.. Made in Germany und der Chef hat auch in Coronazeiten seine …Liqui Moly.. Made in Germany und der Chef hat auch in Coronazeiten seine Mitarbeiter nicht vergessen!


Es handelt sich dennoch um ein minderwertiges Öl.
Consumentt31.05.2020 13:30

Welches und warum? Ich sehe eins von Castrol und eins von Liqui Moly.


Auch Castrol und Liqui Moly, man soll es kaum glauben, haben natürlich auch minderwertige, mineralische/teilsynthetische Öle im Programm, zB dieses aus dem Deal.

Der Grund ist ganz einfach:
Der Aufpreis zu einem hochwertigen vollsynthetischen 5W40 Öl ist so gering, dass es nicht zu rechtfertigen ist, in ein Auto, das einem erhalten bleiben soll, ein qualitativ schlechtes Öl zu kippen.

Dazu ein Wechselintervall von 12.-15.000km / jährlich (jenachdem, was eher erreicht wird).
Bearbeitet von: "RAZOR" 31. Mai
Sagaris31.05.2020 13:31

10W40 ist so ziemlich das billigste Öl was man bekommen kann. Aber wer nen …10W40 ist so ziemlich das billigste Öl was man bekommen kann. Aber wer nen luftgekühlten 911er fährt, kann damit noch seinen Motor befüllen. Dieses Öl taugt für alte Motoren. Also Saugdiesel, niedrig verdichtete Otto- Dieselmotoren meist ohne Aufladung durch Turbo oder Kompressor. Und natürlich keine Common Rail, Pumpe Düse o.Ä. Dieselmotoren. Aber am Besten ins Handbuch schauen da kann man nachlesen welche Öle mit welchen Viskositätsklassen und ACEA bzw. SAE Klassifikationen für den Motor zugelassen sind.


Das ist so richtig.
Aber die Herstellerfreigabe alleine sagt herzlich wenig über die Ölqualitat aus..
RAZOR31.05.2020 13:56

Das ist so richtig.Aber die Herstellerfreigabe alleine sagt herzlich wenig …Das ist so richtig.Aber die Herstellerfreigabe alleine sagt herzlich wenig über die Ölqualitat aus..


Deswegen lohnt es sich besonders auf die ACEA Klasse zu achten und sich darüber zu informieren.
Das Thema hier ist mein Tägliches Brot als Angestellter in der Technik einer Deutschen bekannten Öl Marke. Die bisherigen Antworten und auch die noch kommenden sind sowas von zutreffend, nicht ! Es gibt bald kein anderes Thema bei dem so viel falsches wissen im Internet verbreitet ist wie bei Motorenöl. Es reist einfach nicht ab, die gleichen Gespräche seit dem es Internet Foren gibt zu dem Thema, das falsche Wissen hat sich dermaßen festgesetzt und es werden felsenfest Sachen behauptet die gar nicht stimmen.
SchnapperFritz31.05.2020 15:17

Das Thema hier ist mein Tägliches Brot als Angestellter in der Technik …Das Thema hier ist mein Tägliches Brot als Angestellter in der Technik einer Deutschen bekannten Öl Marke. Die bisherigen Antworten und auch die noch kommenden sind sowas von zutreffend, nicht ! Es gibt bald kein anderes Thema bei dem so viel falsches wissen im Internet verbreitet ist wie bei Motorenöl. Es reist einfach nicht ab, die gleichen Gespräche seit dem es Internet Foren gibt zu dem Thema, das falsche Wissen hat sich dermaßen festgesetzt und es werden felsenfest Sachen behauptet die gar nicht stimmen.


Dann klär uns doch als Angestellter "in der Technik einer deutschen bekannten Ölmarke" mal auf.:)

Insbesondere würde mich da interessieren, da ja alle bisherigen Antworten falsch sind, wieso ein mineralisches oder teilsynthetisches Öl im Allgemeinen besser oder gleichwertig zu einem vollsynthetischen sein soll.

Auch würde mich natürlich brennend interessieren, wieso mein Hinweis, ein 5W40 Öl alle 12.-15.000 km / jährlich zu wechseln, falsch ist.

So bleibt dein Kommentar nichts als sinnlose Profilierung ohne jeglichen Mehrwert.
Bearbeitet von: "RAZOR" 31. Mai
Wem ist nachweislich sein Motor verreckt, wegen angeblichen minderwertige Öl?
Tobbelbär31.05.2020 15:29

Wem ist nachweislich sein Motor verreckt, wegen angeblichen minderwertige …Wem ist nachweislich sein Motor verreckt, wegen angeblichen minderwertige Öl?


Das passiert ständig.
So auch bei meinem A3, der aufgrund minderwertigen Öls zugekokte und festgeklebte Kolbenringe (insb. die Ölabstreifringe) hatte und zuletzt 4L Öl auf 1.000 Km verbrauchte (kein Tippfehler).

Wenn du aber offenbar tatsächlich der Meinung bist, dass die Qualität eines Öl, das die gesamte Betriebszeit ständig zig Teile im Motor schmiert und dabei zirkuliert, keine Auswirkungen auf den Motor hat, dann bist Du sehr naiv.
Bearbeitet von: "RAZOR" 31. Mai
Top Deal, 5L Castrol GTX Ultraclean bekommt man normal nie so günstig. Kostet billig um die 23,-.

Für Oldies und Youngtimer zum Beispiel aus den 80er oder bis Mitte der 90er mit Großserien Saugmotor ist 10W-40 zu empfehlen. 10W-40 ist nicht billig oder minderwertig nur eben dicker, für die groberen Konstruktionen aufgrund der besseren Dämpfungswirkung aus der Zeit geeignet.

Möglichst dünnes vollsynthetisches 0W-40 oder 5W-40 Öl würde ich nicht unbedingt in den Oldie schütten. Das Öl ist weniger zäh, also "dünner". Selbst unter den 10W-40er gibt es Unterschiede, Castrol gehört allgemein zu den zäheren Ölen. Dicker als die von Liqui Moly. Bei Castrol selbst gibt noch neben dem GTX Ultraclean das Magnatec 10W-40, das ist nochmal minimal zäher.

Für hochgezüchtete Turbos oder Hochdrehzahlmotore gibts noch das sehr zähe, vollsynthetische 10W-60.
Bearbeitet von: "Charlie_Jean" 31. Mai
RAZOR31.05.2020 15:35

Das passiert ständig.So auch bei meinem A3, der aufgrund minderwertigen …Das passiert ständig.So auch bei meinem A3, der aufgrund minderwertigen Öls zugekokte und festgeklebte Kolbenringe (insb. die Ölabstreifringe) hatte und zuletzt 4L Öl auf 1.000 Km verbrauchte (kein Tippfehler).Wenn du aber offenbar tatsächlich der Meinung bist, dass die Qualität eines Öl, das die gesamte Betriebszeit ständig zig Teile im Motor schmiert und dabei zirkuliert, keine Auswirkungen auf den Motor hat, dann bist Du sehr naiv.


Denke eher, dass der Vorbesitzer sich nicht um die Pflege gekümmert hat
RAZOR31.05.2020 15:21

Dann klär uns doch als Angestellter "in der Technik einer deutschen …Dann klär uns doch als Angestellter "in der Technik einer deutschen bekannten Ölmarke" mal auf.:)Insbesondere würde mich da interessieren, da ja alle bisherigen Antworten falsch sind, wieso ein mineralisches oder teilsynthetisches Öl im Allgemeinen besser oder gleichwertig zu einem vollsynthetischen sein soll.Auch würde mich natürlich brennend interessieren, wieso mein Hinweis, ein 5W40 Öl alle 12.-15.000 km / jährlich zu wechseln, falsch ist.So bleibt dein Kommentar nichts als sinnlose Profilierung ohne jeglichen Mehrwert.


Es gibt kein besser, schlechter, hochwertiger. Das beste Öl ist das welches der Hersteller vorschreibt, also die geforderte Freigabe oder Spezifikation die der Hersteller angibt. Was man auch nicht durcheinander würfeln sollte sind Viskositäten und Km Angaben vom Wechselinterval. Ein 5W-XX sind typische Viskositäten bei Fahrzeugen mit langen interval die aktuell auf den Straßen unterwegs sind. Früher waren es 10W-40 Öle, heutige Youngtimer. Dein Hinweis ist also nicht zu pauschalieren das man 5W-40 nach 12-15Tkm wechseln kann oder sollte. Man kann den jährlichen Wechsel machen wenn man sich da besser fühlt oder wenn man immer nur kurze Strecken fährt. Selbst bei Kurzstrecken mit erhöhen Wassereintrag und flexibelem interval kann man bedenkenlos fahren bis das Display den Wechsel anzeigt. Das hat der Hersteller in unzähligen Motorentests ermittelt unter den Besonderheiten die jeder Motor mit sich bringt.WV kannst du als gutes Beispiel nehmen. Die geben flexibleren Intervall an bis 30Tkm oder 2 Jahre, oder 15Tkm und 1 Jahr. Es gibt darunter Fahrzeuge bei dem beide Intervalle mit 1 Freigabe abgedeckt werden können , oder man bei den kurzen interval eine andere Freigabe ebenfalls einsetzen kann. Teilsynthetisch, Vollsynthetisch , die Begriffe sind überholt und gar nicht aktuell. Die waren vor 15-20 Jahren aktuell. Heutige aktuelle Motorenöle sind auf Hydrocrack, oder Synthese Basis. API Gruppe 3 Grundöle. Die wenigen vollsynthetischen die es noch gibt haben nur noch Empfehlungen, und keine offiziellen Freigaben mehr. Die Hersteller die das behaupten sind nicht ehrlich und nutzen es Marketing mäßig aus weil einfach der Irrglaube besteht das Vollsynthetisch das beste ist, ja vor 20 Jahren. Es muss ja ein Grund da sein weshalb man offizielle Freigaben nur mit Ölen der API Gruppe 3 bekommt. Freigaben bekommt man auch nicht nur rein Finanziell, es müssen auch Proben eingeschickt werden und es werden Proben auch aus dem Markt beschafft und getestet.
Hat sich mit den E Autos eh bald erledigt
@SchnapperFritz danke für dieses ausführliche Statement! Damit kann man doch mal was anfangen!
Kein Problem. Das ist nur ein Bruchteil. Ich könnte da noch ein paar Seiten schreiben. Ist mega umfangreich das Thema und den richtigen Einblick haben auch nur die, die in der entsprechen Abteilung sind. Produktion und so da hört es schon wieder auf.
Auch in Berlin Reinickendorf und Weißensee, allerdings nur am 4.6..
Bearbeitet von: ".mario." 31. Mai
Frage 10 Leute zum Thema Motoröl, du bekommst 12 verschiedene Meinungen....
.mario.31.05.2020 18:42

allerdings nur am 4.6..


Nichts anderes steht bei mir
Ruhrpott7431.05.2020 20:56

Nichts anderes steht bei mir


Habe ich übersehen, sorry. Würde sich in der Beschreibung oder im Dealtext gesondert nochmal gut machen.
.mario.31.05.2020 20:59

Habe ich übersehen, sorry. Würde sich in der Beschreibung oder im Dealtext …Habe ich übersehen, sorry. Würde sich in der Beschreibung oder im Dealtext gesondert nochmal gut machen.


Sorry,wer das fett gedruckte Schwarze im Bild nicht sieht sollte mal nach nem Fielmann Deal gucken
Bearbeitet von: "Ruhrpott74" 31. Mai
Ruhrpott7431.05.2020 21:01

Sorry,wer das fett gedruckte Schwarze im Bild nicht sieht sollte mal nach …Sorry,wer das fett gedruckte Schwarze im Bild nicht sieht sollte mal nach nem Fielmann Deal gucken


Danke. Schöne Pfingsten.
SchnapperFritz31.05.2020 16:05

Es gibt kein besser, schlechter, hochwertiger. Das beste Öl ist das …Es gibt kein besser, schlechter, hochwertiger. Das beste Öl ist das welches der Hersteller vorschreibt, also die geforderte Freigabe oder Spezifikation die der Hersteller angibt. Was man auch nicht durcheinander würfeln sollte sind Viskositäten und Km Angaben vom Wechselinterval. Ein 5W-XX sind typische Viskositäten bei Fahrzeugen mit langen interval die aktuell auf den Straßen unterwegs sind. Früher waren es 10W-40 Öle, heutige Youngtimer. Dein Hinweis ist also nicht zu pauschalieren das man 5W-40 nach 12-15Tkm wechseln kann oder sollte. Man kann den jährlichen Wechsel machen wenn man sich da besser fühlt oder wenn man immer nur kurze Strecken fährt. Selbst bei Kurzstrecken mit erhöhen Wassereintrag und flexibelem interval kann man bedenkenlos fahren bis das Display den Wechsel anzeigt. Das hat der Hersteller in unzähligen Motorentests ermittelt unter den Besonderheiten die jeder Motor mit sich bringt.WV kannst du als gutes Beispiel nehmen. Die geben flexibleren Intervall an bis 30Tkm oder 2 Jahre, oder 15Tkm und 1 Jahr. Es gibt darunter Fahrzeuge bei dem beide Intervalle mit 1 Freigabe abgedeckt werden können , oder man bei den kurzen interval eine andere Freigabe ebenfalls einsetzen kann. Teilsynthetisch, Vollsynthetisch , die Begriffe sind überholt und gar nicht aktuell. Die waren vor 15-20 Jahren aktuell. Heutige aktuelle Motorenöle sind auf Hydrocrack, oder Synthese Basis. API Gruppe 3 Grundöle. Die wenigen vollsynthetischen die es noch gibt haben nur noch Empfehlungen, und keine offiziellen Freigaben mehr. Die Hersteller die das behaupten sind nicht ehrlich und nutzen es Marketing mäßig aus weil einfach der Irrglaube besteht das Vollsynthetisch das beste ist, ja vor 20 Jahren. Es muss ja ein Grund da sein weshalb man offizielle Freigaben nur mit Ölen der API Gruppe 3 bekommt. Freigaben bekommt man auch nicht nur rein Finanziell, es müssen auch Proben eingeschickt werden und es werden Proben auch aus dem Markt beschafft und getestet.


Um deine Aussagen kurz auf Gültigkeit zu prüfen:

bevo.mercedes-benz.com/bev…tml

"RAVENOL SSL 0W-40 Fullsynth CleanSynto"

ravenol.de/pro…40/

"Viskositätsindex VI 182"

de.wikipedia.org/wik…B6l

"Aus dem Jahr 1974, besteht aus synthetischen Ölen, hergestellt aus Polyalphaolefinen (PAO). Grundöle der Gruppe IV haben einen Viskositätsindex im Bereich von 125–200."

Vor allem finde ich es amüsant, dass vollsynthetische Öle nun überholt sind wobei die Tatsache ignoriert wird, dass die Fischer-Tropsch-Synthese & Hydrocracken irgendwie verschiedene Verfahren sind um Grundöle zu gewinnen.

Im Endeffekt kann ja jeder in sein Fahrzeug "kippen" was er möchte aber die Fraktion die das Fahrzeug nach den typischen Leasing Laufzeiten & Kilometerleistungen wieder abstößt, daher 2-4 Jahre und unter 150.000km, sollten sich bei solchen Themen eher nicht zu Wort melden. Wer ein KFZ tatsächlich über einen längeren Zeitraum und mit hohen Laufleistungen betreiben möchte muss nicht aber sollte sich sehr wohl darüber Gedanken machen was in der Ölwanne landet.
Bearbeitet von: "5schatten" 3. Jun
5schatten03.06.2020 17:27

Um deine Aussagen kurz auf Gültigkeit zu …Um deine Aussagen kurz auf Gültigkeit zu prüfen:https://bevo.mercedes-benz.com/bevolisten/229.5_de.html"RAVENOL SSL 0W-40 Fullsynth CleanSynto"https://www.ravenol.de/produktgruppe/pkw-motorenoele/ravenol-ssl-sae-0w-40/"Viskositätsindex VI 182"https://de.wikipedia.org/wiki/Grund%C3%B6l#Gruppe_IV"Aus dem Jahr 1974, besteht aus synthetischen Ölen, hergestellt aus Polyalphaolefinen (PAO). Grundöle der Gruppe IV haben einen Viskositätsindex im Bereich von 125–200."Vor allem finde ich es amüsant, dass vollsynthetische Öle nun überholt sind wobei die Tatsache ignoriert wird, dass die Fischer-Tropsch-Synthese & Hydrocracken irgendwie verschiedene Verfahren sind um Grundöle zu gewinnen.Im Endeffekt kann ja jeder in sein Fahrzeug "kippen" was er möchte aber die Fraktion die das Fahrzeug nach den typischen Leasing Laufzeiten & Kilometerleistungen wieder abstößt, daher 2-4 Jahre und unter 150.000km, sollten sich bei solchen Themen eher nicht zu Wort melden. Wer ein KFZ tatsächlich über einen längeren Zeitraum und mit hohen Laufleistungen betreiben möchte muss nicht aber sollte sich sehr wohl darüber Gedanken machen was in der Ölwanne landet.


Junge, wenn ich den Quatsch lese den du von dir gibts und du Ravenol ansprichst weiß ich das du einer von den Aluhut Trägern bist die sich die geilsten Sachen zusammen fantasieren im Oil-Club.de. Keiner von euch arbeitet im Firmen die Motorenöle herstellt. Bei uns von ca. 25 Angestellten im Labor, haben 3 den Einblick in die Grundöl und Additiv Chemie und wissen was damit anzufangen da die sich um die Rezepturen und neu Formulierungen kümmern, der Rest macht QS. Selbst jemand der Chemie studiert hat und in einem anderen Bereich arbeitet kann mit der Komplexität von diesen speziellen Bereich was anfangen, erklären oder deuten. Wenn man nicht in diesen Bereich arbeitet , hat man einfach kein Plan. Ich sitze seit 4 1/2 Jahren in der Technik und lerne immer noch dazu. Ich weiß gar wie jemand der gar nichts beruflich damit zu tun hat und Insider wissen hat, irgendwas glaubhaftes dazu beitragen kann. Schon gar nicht die unbelehrbaren Forumstrolle aus dem Oil-Club. Das einzige was ein paar von den Trollen können ist das komplett falsche Wissen geschickt wieder zu geben und zu verbreiten das es sich gut anhört fur jemand der keine Ahnung hat. Das gleiche mit den frisch und gebraucht Öl Analysen. Egal was der der Oil Check als Ergebnis in die Analyse schreibt. Ihr könnt das überhaupt nicht richtig deuten, der Öl Check auch nicht im vollen Umfang. Um eine Analyse vollumfänglich bewerten zu können muss man die Original Formulierung kennen. Der kennt der Öl Check nicht da er kein Öl Hersteller ist und Freigaben beantragen kann, also bekommt er keine Daten da alles unter Verschwiegenheitsklauseln vertraglich geregelt ist. Ebenfalls hat er eine allgemeine Kalibrierung seiner Laborgeräte, das heist das seine Ergebnisse im PPM Bereich unterschiedlich sind zu unseren Daten oder der OEM‘s. Darüber hinaus frage ich mich auch wo Ravenol sein Labor und Forschung hat, außer Marketing und Abfüllung gibt es da auch nicht hat. Lächerlich das immer geglaubt wird es gibt eine Formulierungsänderung weil physikalische Daten auf der Produktinformationen sich etwas geändert haben. Im Leben nicht, da man sonst die Freigabe neu beantragen muss wenn man als Hersteller irgendwelche Komponenten austauscht. Das ist mit hohen Kosten verbunden und macht kein Hersteller freiwillig. Es sind lediglich Unterschiede von der neu produzierten Charge, die es immer gibt, egal welcher Hersteller. Aber solange es innerhalb der Toleranz liegt mit der OEM Rezeptur ist es unnötig eine neue PI zu machen. Es interessiert den Motor auch nicht wirklich, nur die Trolle machen ein Hype daraus.
SchnapperFritz03.06.2020 22:06

Junge, wenn ich den Quatsch lese den du von dir gibts und du Ravenol …Junge, wenn ich den Quatsch lese den du von dir gibts und du Ravenol ansprichst weiß ich das du einer von den Aluhut Trägern bist die sich die geilsten Sachen zusammen fantasieren im Oil-Club.de. Keiner von euch arbeitet im Firmen die Motorenöle herstellt. Bei uns von ca. 25 Angestellten im Labor, haben 3 den Einblick in die Grundöl und Additiv Chemie und wissen was damit anzufangen da die sich um die Rezepturen und neu Formulierungen kümmern, der Rest macht QS. Selbst jemand der Chemie studiert hat und in einem anderen Bereich arbeitet kann mit der Komplexität von diesen speziellen Bereich was anfangen, erklären oder deuten. Wenn man nicht in diesen Bereich arbeitet , hat man einfach kein Plan. Ich sitze seit 4 1/2 Jahren in der Technik und lerne immer noch dazu. Ich weiß gar wie jemand der gar nichts beruflich damit zu tun hat und Insider wissen hat, irgendwas glaubhaftes dazu beitragen kann. Schon gar nicht die unbelehrbaren Forumstrolle aus dem Oil-Club. Das einzige was ein paar von den Trollen können ist das komplett falsche Wissen geschickt wieder zu geben und zu verbreiten das es sich gut anhört fur jemand der keine Ahnung hat. Das gleiche mit den frisch und gebraucht Öl Analysen. Egal was der der Oil Check als Ergebnis in die Analyse schreibt. Ihr könnt das überhaupt nicht richtig deuten, der Öl Check auch nicht im vollen Umfang. Um eine Analyse vollumfänglich bewerten zu können muss man die Original Formulierung kennen. Der kennt der Öl Check nicht da er kein Öl Hersteller ist und Freigaben beantragen kann, also bekommt er keine Daten da alles unter Verschwiegenheitsklauseln vertraglich geregelt ist. Ebenfalls hat er eine allgemeine Kalibrierung seiner Laborgeräte, das heist das seine Ergebnisse im PPM Bereich unterschiedlich sind zu unseren Daten oder der OEM‘s. Darüber hinaus frage ich mich auch wo Ravenol sein Labor und Forschung hat, außer Marketing und Abfüllung gibt es da auch nicht hat. Lächerlich das immer geglaubt wird es gibt eine Formulierungsänderung weil physikalische Daten auf der Produktinformationen sich etwas geändert haben. Im Leben nicht, da man sonst die Freigabe neu beantragen muss wenn man als Hersteller irgendwelche Komponenten austauscht. Das ist mit hohen Kosten verbunden und macht kein Hersteller freiwillig. Es sind lediglich Unterschiede von der neu produzierten Charge, die es immer gibt, egal welcher Hersteller. Aber solange es innerhalb der Toleranz liegt mit der OEM Rezeptur ist es unnötig eine neue PI zu machen. Es interessiert den Motor auch nicht wirklich, nur die Trolle machen ein Hype daraus.


Zunächst einmal habe ich das RAVENOL SSL SAE 0W-40 schlichtweg deshalb ausgewählt weil es eine Freigabe nach MB 229.5 hat und ein vollsynthetisches Motoröl basierend auf PAO Grundöl ist. Laut Spezifikation gehört es damit in die API (Haupt)Gruppe IV und nicht in Gruppe III welche nach deinen Aussagen die Einzige wäre die aktuell Freigaben erhält.

Jeder kann meine Aussagen selbständig prüfen & feststellen, dass deine Aussagen damit falsch sind was wohl jedem klar machen sollte wie viel Informationsgehalt jeder weitere Satz von dir hat.

Davon abgesehen ist zumindest mir als Ingenieur klar warum ich in meinen Fahrzeugen das jeweilige Motoröl verwende, schlichtweg weil jedes ein anderes Fahrprofil hat oder die Motoren konstruktiv bedeutende Unterschiede aufweisen. Ein Saugmotor in meinem Kleinwagen für die Stadt hat halt andere Anforderungen als mein Motor mit Kompressoraufladung in der Limousine & der Motor im Kombi mit einer Turboaufladung hat wieder andere Anforderungen da der Turbolader eben auch durch das Motoröl geschmiert wird, Ölverdünnung bei dauerhaftem Kurzstreckenbetrieb, Nasskupplungen bei Motorrädern, Viskosität beim Kaltstart in Hinblick auf hydr. Kettenspanner, Partikelfilter, Zahnriemen im Ölbad daher überall finden sich Einflüsse die man bei der Wahl des Motoröl berücksichtigen kann & im Sinne der Langlebigkeit auch sollte.

Ansonsten solltest du dich vielleicht schlichtweg mit dem Thema Tribologie beschäftigen und erst einmal die Grundlagen davon verstehen. Dann wird die auch klar warum Öle für verschiedene Einsatzzwecke ausgelegt & additiviert werden. Oder du fragst einfach bei dir im Betrieb jemanden der sich tatsächlich mit der Technik auskennt um die es hier geht.
Bearbeitet von: "5schatten" 3. Jun
5schatten03.06.2020 22:47

Zunächst einmal habe ich das RAVENOL SSL SAE 0W-40 schlichtweg deshalb …Zunächst einmal habe ich das RAVENOL SSL SAE 0W-40 schlichtweg deshalb ausgewählt weil es eine Freigabe nach MB 229.5 hat und ein vollsynthetisches Motoröl basierend auf PAO Grundöl ist. Laut Spezifikation gehört es damit in die API (Haupt)Gruppe IV und nicht in Gruppe III welche nach deinen Aussagen die Einzige wäre die aktuell Freigaben erhält.Jeder kann meine Aussagen selbständig prüfen & feststellen, dass deine Aussagen damit falsch sind was wohl jedem klar machen sollte wie viel Informationsgehalt jeder weitere Satz von dir hat. Davon abgesehen ist zumindest mir als Ingenieur klar warum ich in meinen Fahrzeugen das jeweilige Motoröl verwende, schlichtweg weil jedes ein anderes Fahrprofil hat oder die Motoren konstruktiv bedeutende Unterschiede aufweisen. Ein Saugmotor in meinem Kleinwagen für die Stadt hat halt andere Anforderungen als mein Motor mit Kompressoraufladung in der Limousine & der Motor im Kombi mit einer Turboaufladung hat wieder andere Anforderungen da der Turbolader eben auch durch das Motoröl geschmiert wird, Ölverdünnung bei dauerhaftem Kurzstreckenbetrieb, Nasskupplungen bei Motorrädern, Viskosität beim Kaltstart in Hinblick auf hydr. Kettenspanner, Partikelfilter, Zahnriemen im Ölbad daher überall finden sich Einflüsse die man bei der Wahl des Motoröl berücksichtigen kann & im Sinne der Langlebigkeit auch sollte.Ansonsten solltest du dich vielleicht schlichtweg mit dem Thema Tribologie beschäftigen und erst einmal die Grundlagen davon verstehen. Dann wird die auch klar warum Öle für verschiedene Einsatzzwecke ausgelegt & additiviert werden. Oder du fragst einfach bei dir im Betrieb jemanden der sich tatsächlich mit der Technik auskennt um die es hier geht.


Ingenieur oder Arbeiter spielt gar keine Rolle, aber da sieht man die Minderwertigkeitskomplexe das man sein Studium hervorheben muss. Jeder halbgescheite der fit ist in Mathe kann ein MBT Studium abschließen und trotzdem zu blöd sein das Fahrzeug Handbuch zu lesen und zu verstehen. Ist anscheinend bei dir Fall. Das gequatschte von Tribologie und verschieden Fahrprofilen und verschiedenen Motoren. Falls es dir nicht aufgefallen ist, 229.5 ist eine PKW Freigabe. 9 steht für PKW. Eine Stelle hinter den Punkt für Fahrzeuge ohne Abgasnachbehandlung. Da du ja ein Ingenieur bist, hoffe ich doch das du das auch googeln konntest. Was du aber vor lauter wissen nicht verstehst , das es egal ist was für eine Fahrweise oder Fahrprofil oder Motorisierung hast, Turbo oder Kompressor, eine W-176 A180 oder W205 C63S, kurz oder Langstrecke. Es bleibt bei der 229.5. Da gibt es keine Einflüsse die man bei der Wahl des Motorenöles berücksichtigen kann. Die Zeit bei der die Tribologie nur berücksichtigt wurde ist so um die 80-90 Jahre her. Das Grundöl macht es nicht alleine aus. Den größten Einfluss für geringen Verschleiß und Motorensauberkeit ist das richtige Additivpaket. Da hat kein Mensch außer die sich damit beschäftigen und Zugang dazu haben den Einblick. Da nütz einem das Klugscheißen mit Fremdwörtern auch nichts. Ich weiß längst auch nicht alles aus dem Bereich, aber genug das ich Schulungen gebe in Namen meines Arbeitgebers über Motorenöle, Freigaben und Additive. Du hast ja recht das Ravenol bei der Bevo gelistet ist und seine Produkte als Vollsynthetisch auslobt, was nach deutscher Rechtsprechung einen Grundölanteil von 100% PAO sein muss. Komisch nur das man bei den ganzen anderen namhaften deutschen Herstellern mit offiziellen Freigaben das nicht findet. Sind wahrscheinlich alle nicht so gut wie Ravenol Außerhalb von Deutschland werden alle Öle nach API Gruppe 3 als vollsynthetisch angeboten, da es kaum noch Unterschiede zu eine Vollsynthetischen gibt die im Motor relevant sind. Aber freu dich das dein Ravenol ein hohen VI hat und du dich damit wohl
fühlst. Meine Herren müssen die anderen Öle alle schlecht sein bei denen der nicht so hoch ist. Wie sind die alle nur auf die Bevo Liste gekommen ? Vielleicht sitz du mal in einer von meinen Schulungen und kannst mir dann erklären warum der so wichtig ist im Motorenöl und was es mit Tribologie auf sich hat.
Ich würde beide Öle bedenkenlos in meinen A3 kippen.
Hab vor Tagen wieder nen Ölwechsel mit dem Baumarktöl von B1 gemacht ( 5w30 von Concep Tech ).
Keinerlei Beschwerden oder großer Ölverlust.
Ruhrpott7404.06.2020 05:07

Ich würde beide Öle bedenkenlos in meinen A3 kippen.Hab vor Tagen wieder n …Ich würde beide Öle bedenkenlos in meinen A3 kippen.Hab vor Tagen wieder nen Ölwechsel mit dem Baumarktöl von B1 gemacht ( 5w30 von Concep Tech ).Keinerlei Beschwerden oder großer Ölverlust.


Ja das ist.. Wenn man da selbst mal Probleme gehabt hat, aus welchen Gründen das nun auch immer war, dass die Ölabstreifringe so dicht sind... Dann kann mit dem Thema nicht mehr so objektiv umgehen und ich kippe zB soetwas nicht rein, auch, wenn es bei vernünftigen Wechselintervallen wohl nicht schlimm wäre...
SchnapperFritz04.06.2020 00:18

Ingenieur oder Arbeiter spielt gar keine Rolle, aber da sieht man die …Ingenieur oder Arbeiter spielt gar keine Rolle, aber da sieht man die Minderwertigkeitskomplexe das man sein Studium hervorheben muss. Jeder halbgescheite der fit ist in Mathe kann ein MBT Studium abschließen und trotzdem zu blöd sein das Fahrzeug Handbuch zu lesen und zu verstehen. Ist anscheinend bei dir Fall. Das gequatschte von Tribologie und verschieden Fahrprofilen und verschiedenen Motoren. Falls es dir nicht aufgefallen ist, 229.5 ist eine PKW Freigabe. 9 steht für PKW. Eine Stelle hinter den Punkt für Fahrzeuge ohne Abgasnachbehandlung. Da du ja ein Ingenieur bist, hoffe ich doch das du das auch googeln konntest. Was du aber vor lauter wissen nicht verstehst , das es egal ist was für eine Fahrweise oder Fahrprofil oder Motorisierung hast, Turbo oder Kompressor, eine W-176 A180 oder W205 C63S, kurz oder Langstrecke. Es bleibt bei der 229.5. Da gibt es keine Einflüsse die man bei der Wahl des Motorenöles berücksichtigen kann. Die Zeit bei der die Tribologie nur berücksichtigt wurde ist so um die 80-90 Jahre her. Das Grundöl macht es nicht alleine aus. Den größten Einfluss für geringen Verschleiß und Motorensauberkeit ist das richtige Additivpaket. Da hat kein Mensch außer die sich damit beschäftigen und Zugang dazu haben den Einblick. Da nütz einem das Klugscheißen mit Fremdwörtern auch nichts. Ich weiß längst auch nicht alles aus dem Bereich, aber genug das ich Schulungen gebe in Namen meines Arbeitgebers über Motorenöle, Freigaben und Additive. Du hast ja recht das Ravenol bei der Bevo gelistet ist und seine Produkte als Vollsynthetisch auslobt, was nach deutscher Rechtsprechung einen Grundölanteil von 100% PAO sein muss. Komisch nur das man bei den ganzen anderen namhaften deutschen Herstellern mit offiziellen Freigaben das nicht findet. Sind wahrscheinlich alle nicht so gut wie Ravenol Außerhalb von Deutschland werden alle Öle nach API Gruppe 3 als vollsynthetisch angeboten, da es kaum noch Unterschiede zu eine Vollsynthetischen gibt die im Motor relevant sind. Aber freu dich das dein Ravenol ein hohen VI hat und du dich damit wohlfühlst. Meine Herren müssen die anderen Öle alle schlecht sein bei denen der nicht so hoch ist. Wie sind die alle nur auf die Bevo Liste gekommen ? Vielleicht sitz du mal in einer von meinen Schulungen und kannst mir dann erklären warum der so wichtig ist im Motorenöl und was es mit Tribologie auf sich hat.


Ich fürchte eher du versuchst deine Minderwertigkeitskomplexe mit gefährlichem Halbwissen zu kaschieren und dich hier zu produzieren. Mein Hinweis war lediglich eine Feststellung, dass ich mir aus guten Grund verschiedene Motoröle einfülle weil ich eben irgendwann man gelernt habe, dass es unterschiedliche Anforderungen gibt.

Aber kommen wir zu dem fortgesetzten Unfug den du von dir gibst, ja 229.5 ist eine Freigabe von vielen weshalb ich auf folgendes Formular in der MB BeVo verweise MB Blatt 223.2 aus welcher hervorgeht, dass sehr viele Motoren verschiedene Mehrbereichsöle verwenden können.

Im konkreten Fall könnte ich im Fahrzeug mit M 271 Motor Öle mit den Freigaben 229.3/229.31/229.5/229.51 nutzen und im M 271 EVO 229.3/229.5/229.51 was sich letztlich jeweils auf die zulässige Fahrleistung bis zum nächsten Ölwechsel auswirkt. Dabei ist 229.5 das Öl mit der höchsten zulässigen Fahrleistung während die 229.X1 Öle jeweils die geringsten aufweisen.

Woran dies liegt? Eigentlich ziemlich simpel wenn man verstanden hat, dass heute Partikelfilter zusätzlich zur vorhandenen Abgasnachbehandlung eingesetzt werden. Jedes heute erhältliche Fahrzeug, mit halbwegs aktueller Euro Norm, verfügt über eine Abgasnachbehandlung z.B. in Form eines Fahrzeugkatalysators. Bei Dieseln und modernen Benzinern gibt es nun zusätzlich noch Ottopartikelfilter oder Dieselrußpartikelfilter um den Schadstoffausstoß weiter zu reduzieren, allerdings ist es für für diese nötig aschearme Motoröle einzusetzen.

In diesen Ölen wird dann z.B. der Schwefelgehalt weiter abgesenkt was die Aschebildung vermindert aber gleichzeitig die Reibung im Motor erhöht und aus diesem Grund reduziert sich dann auch die zulässige Fahrleistung für Fahrzeuge welche ohne Partikelfilter ausgelegt wurden weil eben die Additiv die die Reibung vermindern sich ebenfalls abbauen. Es ist aber mitnichten so, dass eine Stelle hinter dem Punkt bedeutet die Fahrzeuge hätten keine Abgasnachbehandlung, sie haben nur keine Partikelfilter

Letztlich bedeutet dies also, dass die Freigaben lediglich die Mindestanforderungen für den Betrieb im Motor definieren aber noch lange keine konkrete Aussage zulassen ob ein Öl tatsächlich sinnvoll für den dauerhaften Einsatz ist & ob es nicht innerhalb der Öle mit Freigaben hochwertigere Öle gibt.

Wenn du tatsächlich nicht verstehst, dass erhöhter Kraftstoffeintrag im Kurzstreckenbetrieb Auswirkungen auf die Viskositätsklassen hat und damit die Tragfähigkeit bei hohen Öltemperaturen erklärt es natürlich einige deiner "interessanten" Aussagen und Denkweisen. Wenn du nicht verstehst, dass Diesel & Ottomotoren völlig unterschiedliche Nenndrehzahlen erreichen und damit extreme Unterschiede bei den Relativgeschwindigkeiten zwischen den einzelnen Materialpaarungen dann ist mir auch klar, dass du denkst die Tribologie hätte vor 80-90 Jahren berücksichtigt werden müssen. Wenn du nicht verstehst, dass im Turbolader das Motoröl das Lagersystem schmiert, die Dämpfung der hydrodynamischen Gleitlager übernimmt und das Lagergehäuse kühlt ist mir auch klar, dass du da keine erhöhten Anforderungen zum Kompressor siehst welcher zumeist eine getrennte Ölfüllung besitzt.

Auf Ravenol gehe ich nicht weiter ein, es diente als Beleg, dass du Unfug von dir gibst & hat seinen Job erfüllt.

Im Grunde weiß ich einfach nicht ob ich lachen oder weinen soll wenn ich so etwas lese zumal man immer bedenken muss, dass es hier viel Leute mit wenig Fachwissen einen Schnapper machen wollen & dann Leute mit gefährlichem Halbwissen den Larry geben trotzdem sie kaum Ahnung von der Materie haben.

Aber ich komme gern zur nächsten Schulung deines Unternehmens allerdings dürfte es bei deinem "fundierten" Wissen auch die letzte gewesen sein die du dann gehalten hast.

So und damit verabschiede ich mich... du hast nun mehrfach & umfangreich bewiesen, dass du zwar sehr viel Text absonderst aber mit wenig Inhalt. Ich denke da müssen wir dich nicht weiter animieren noch mehr... "Wissen" zu teilen.
Bearbeitet von: "5schatten" 4. Jun
RAZOR04.06.2020 09:55

Ja das ist.. Wenn man da selbst mal Probleme gehabt hat, aus welchen …Ja das ist.. Wenn man da selbst mal Probleme gehabt hat, aus welchen Gründen das nun auch immer war, dass die Ölabstreifringe so dicht sind... Dann kann mit dem Thema nicht mehr so objektiv umgehen und ich kippe zB soetwas nicht rein, auch, wenn es bei vernünftigen Wechselintervallen wohl nicht schlimm wäre...


Welcher Motor war denn verbaut? Audi A3 sagt ja erst einmal wenig aus aber beim VW EA888 gab es diese Probleme zuhauf

de.wikipedia.org/wik…888
autobild.de/art…tml
aktuell.breuer.legal/olg…64/
5schatten04.06.2020 11:22

Welcher Motor war denn verbaut? Audi A3 sagt ja erst einmal wenig aus aber …Welcher Motor war denn verbaut? Audi A3 sagt ja erst einmal wenig aus aber beim VW EA888 gab es diese Probleme zuhaufhttps://de.wikipedia.org/wiki/VW_EA888#Teilweise_erh%C3%B6hter_%C3%96lverbrauchhttps://www.autobild.de/artikel/oel-saufende-tfsi-motoren-11525331.html#:~:text=%C3%9Cber%20drei%20Liter%20%C3%96l%20schluckt,Kilometern%20ein%20deutlich%20messbarer%20%C3%96lverbrauch.https://aktuell.breuer.legal/olg-stuttgart-ruecktritt-bei-audi-tfsi-4764/


1.6L 102 PS, BSE Bj. 2007. Also der gute alte Sauger.

Keiner der typischem TFSI Motoren von VAG aus einem gewissen Zeitraum, die aufgrund fehlkonstruierter Kolbenringe Ölverfresser sondergleichen waren.

Bei mir hatte es andere Probleme. Ölabstreifringe komplett zu, festgeklebt, alles verkokt. Ventilschaftdichtungen verhärtet.

Hatte mich dann 01/2020 - 9 Monate nach Kauf - mit dem Händler auf Austausch aller Kolbenringe, Ventilschsrtdichtungen, Zylinderkopfdichtung und was alles dabei noch so anfällt, geeinigt.
Seitdem hat der Motor auf 4.500 Km keinen Tropfen Öl verbraucht, jedenfalls ist der Peilstab noch immer auf Oberkante Max. Zuletzt vor der Reparatur war der Ölverbrauch bei 1L / 200 Km (!). Das ganze hat mich faire 500€ Selbstbeteiligung gekostet.

Wer die ganze Leidensgeschichte lesen will, kann das auf 9 Seiten bei Motor Talk tun.
Ich hatte Unmengen an Problemen mit dem Auto und Gott sei Dank einen seriösen Händler. Mittlerweile ist alles super.

Das ist auch der Grund, warum ich mit dem Thema Motoröl auseinander gesetzt habe, und zu dem Entschluss gekommen bin, ein meiner Meinung nach hochwertigeres Öl als dieses 10W-40 hier in meinen A3 bei 12t km Wechselintervall zu schütten. zB das von mir oben verlinkte vollsynthetische Meguin Super Leichtlauf 5W40 für 29€ pro 5L Kanister.
Einfach ein Resultat aus dem, was ich erlebt habe.

Ob dies letztlich wissenschaftlich den Motor positiver beeinflusst als dieses 10W40 Öl aus dem Deal hier kann ich nicht belegen.
Ich fühle mich damit aber besser und mein Common Sense sagt mir, dass ich so richtig handle.

An dieser extrem ausufernden Diskussion hier gerade, kann ich mich mangels Wissen nicht beteiligen, nur meine Erfahrungen wieder geben. Es ist aber interessant, verschiedene Meinungen dazu zu lesen.
Meine zugegeben nicht so tiefe Behandlung dieses Themas bestätigt sich aber in Deinen Aussagen, muss ich sagen.
Bearbeitet von: "RAZOR" 4. Jun
RAZOR04.06.2020 11:22

1.6L 102 PS, BSE Bj. 2007. Also der gute alte Sauger. Keiner der typischem …1.6L 102 PS, BSE Bj. 2007. Also der gute alte Sauger. Keiner der typischem TFSI Motoren von VAG aus einem gewissen Zeitraum, die aufgrund fehlkonstruierter Kolbenringe Ölverfresser sondergleichen waren.Bei mir hatte es andere Probleme. Ölabstreifringe komplett zu, festgeklebt, alles verkokt. Ventilschaftdichtungen verhärtet.


Da dürfte das meiste Öl wohl über die Ventilschaftdichtungen verloren gegangen sein denn dann trägt ja jedes Ventil ständig Öl ein & die Verbrennungsrückstände sorgen dann für den Rest.
5schatten04.06.2020 11:29

Da dürfte das meiste Öl wohl über die Ventilschaftdichtungen verloren ge …Da dürfte das meiste Öl wohl über die Ventilschaftdichtungen verloren gegangen sein denn dann trägt ja jedes Ventil ständig Öl ein & die Verbrennungsrückstände sorgen dann für den Rest.


Genau, aber die Ölabstreifringe waren auch festgeklebt und dicht. Alle 4x Zylinder. Da dürfte ebenso massiv Öl in den Brennraum befördert und verbrannt worden sein.

Habe meinen Text eben vor deiner Antwort noch ergänzt.
5schatten04.06.2020 11:00

Ich fürchte eher du versuchst deine Minderwertigkeitskomplexe mit …Ich fürchte eher du versuchst deine Minderwertigkeitskomplexe mit gefährlichem Halbwissen zu kaschieren und dich hier zu produzieren. Mein Hinweis war lediglich eine Feststellung, dass ich mir aus guten Grund verschiedene Motoröle einfülle weil ich eben irgendwann man gelernt habe, dass es unterschiedliche Anforderungen gibt. Aber kommen wir zu dem fortgesetzten Unfug den du von dir gibst, ja 229.5 ist eine Freigabe von vielen weshalb ich auf folgendes Formular in der MB BeVo verweise MB Blatt 223.2 aus welcher hervorgeht, dass sehr viele Motoren verschiedene Mehrbereichsöle verwenden können. Im konkreten Fall könnte ich im Fahrzeug mit M 271 Motor Öle mit den Freigaben 229.3/229.31/229.5/229.51 nutzen und im M 271 EVO 229.3/229.5/229.51 was sich letztlich jeweils auf die zulässige Fahrleistung bis zum nächsten Ölwechsel auswirkt. Dabei ist 229.5 das Öl mit der höchsten zulässigen Fahrleistung während die 229.X1 Öle jeweils die geringsten aufweisen. Woran dies liegt? Eigentlich ziemlich simpel wenn man verstanden hat, dass heute Partikelfilter zusätzlich zur vorhandenen Abgasnachbehandlung eingesetzt werden. Jedes heute erhältliche Fahrzeug, mit halbwegs aktueller Euro Norm, verfügt über eine Abgasnachbehandlung z.B. in Form eines Fahrzeugkatalysators. Bei Dieseln und modernen Benzinern gibt es nun zusätzlich noch Ottopartikelfilter oder Dieselrußpartikelfilter um den Schadstoffausstoß weiter zu reduzieren, allerdings ist es für für diese nötig aschearme Motoröle einzusetzen. In diesen Ölen wird dann z.B. der Schwefelgehalt weiter abgesenkt was die Aschebildung vermindert aber gleichzeitig die Reibung im Motor erhöht und aus diesem Grund reduziert sich dann auch die zulässige Fahrleistung für Fahrzeuge welche ohne Partikelfilter ausgelegt wurden weil eben die Additiv die die Reibung vermindern sich ebenfalls abbauen. Es ist aber mitnichten so, dass eine Stelle hinter dem Punkt bedeutet die Fahrzeuge hätten keine Abgasnachbehandlung, sie haben nur keine Partikelfilter Letztlich bedeutet dies also, dass die Freigaben lediglich die Mindestanforderungen für den Betrieb im Motor definieren aber noch lange keine konkrete Aussage zulassen ob ein Öl tatsächlich sinnvoll für den dauerhaften Einsatz ist & ob es nicht innerhalb der Öle mit Freigaben hochwertigere Öle gibt. Wenn du tatsächlich nicht verstehst, dass erhöhter Kraftstoffeintrag im Kurzstreckenbetrieb Auswirkungen auf die Viskositätsklassen hat und damit die Tragfähigkeit bei hohen Öltemperaturen erklärt es natürlich einige deiner "interessanten" Aussagen und Denkweisen. Wenn du nicht verstehst, dass Diesel & Ottomotoren völlig unterschiedliche Nenndrehzahlen erreichen und damit extreme Unterschiede bei den Relativgeschwindigkeiten zwischen den einzelnen Materialpaarungen dann ist mir auch klar, dass du denkst die Tribologie hätte vor 80-90 Jahren berücksichtigt werden müssen. Wenn du nicht verstehst, dass im Turbolader das Motoröl das Lagersystem schmiert, die Dämpfung der hydrodynamischen Gleitlager übernimmt und das Lagergehäuse kühlt ist mir auch klar, dass du da keine erhöhten Anforderungen zum Kompressor siehst welcher zumeist eine getrennte Ölfüllung besitzt. Auf Ravenol gehe ich nicht weiter ein, es diente als Beleg, dass du Unfug von dir gibst & hat seinen Job erfüllt. Im Grunde weiß ich einfach nicht ob ich lachen oder weinen soll wenn ich so etwas lese zumal man immer bedenken muss, dass es hier viel Leute mit wenig Fachwissen einen Schnapper machen wollen & dann Leute mit gefährlichem Halbwissen den Larry geben trotzdem sie kaum Ahnung von der Materie haben. Aber ich komme gern zur nächsten Schulung deines Unternehmens allerdings dürfte es bei deinem "fundierten" Wissen auch die letzte gewesen sein die du dann gehalten hast. So und damit verabschiede ich mich... du hast nun mehrfach & umfangreich bewiesen, dass du zwar sehr viel Text absonderst aber mit wenig Inhalt. Ich denke da müssen wir dich nicht weiter animieren noch mehr... "Wissen" zu teilen.



SchnapperFritz31.05.2020 16:05

Es gibt kein besser, schlechter, hochwertiger. Das beste Öl ist das …Es gibt kein besser, schlechter, hochwertiger. Das beste Öl ist das welches der Hersteller vorschreibt, also die geforderte Freigabe oder Spezifikation die der Hersteller angibt. Was man auch nicht durcheinander würfeln sollte sind Viskositäten und Km Angaben vom Wechselinterval. Ein 5W-XX sind typische Viskositäten bei Fahrzeugen mit langen interval die aktuell auf den Straßen unterwegs sind. Früher waren es 10W-40 Öle, heutige Youngtimer. Dein Hinweis ist also nicht zu pauschalieren das man 5W-40 nach 12-15Tkm wechseln kann oder sollte. Man kann den jährlichen Wechsel machen wenn man sich da besser fühlt oder wenn man immer nur kurze Strecken fährt. Selbst bei Kurzstrecken mit erhöhen Wassereintrag und flexibelem interval kann man bedenkenlos fahren bis das Display den Wechsel anzeigt. Das hat der Hersteller in unzähligen Motorentests ermittelt unter den Besonderheiten die jeder Motor mit sich bringt.WV kannst du als gutes Beispiel nehmen. Die geben flexibleren Intervall an bis 30Tkm oder 2 Jahre, oder 15Tkm und 1 Jahr. Es gibt darunter Fahrzeuge bei dem beide Intervalle mit 1 Freigabe abgedeckt werden können , oder man bei den kurzen interval eine andere Freigabe ebenfalls einsetzen kann. Teilsynthetisch, Vollsynthetisch , die Begriffe sind überholt und gar nicht aktuell. Die waren vor 15-20 Jahren aktuell. Heutige aktuelle Motorenöle sind auf Hydrocrack, oder Synthese Basis. API Gruppe 3 Grundöle. Die wenigen vollsynthetischen die es noch gibt haben nur noch Empfehlungen, und keine offiziellen Freigaben mehr. Die Hersteller die das behaupten sind nicht ehrlich und nutzen es Marketing mäßig aus weil einfach der Irrglaube besteht das Vollsynthetisch das beste ist, ja vor 20 Jahren. Es muss ja ein Grund da sein weshalb man offizielle Freigaben nur mit Ölen der API Gruppe 3 bekommt. Freigaben bekommt man auch nicht nur rein Finanziell, es müssen auch Proben eingeschickt werden und es werden Proben auch aus dem Markt beschafft und getestet.


Es tut mir leid das ich nicht explizit von Partikelfilter gesprochen habe. Ich dachte nicht das wir um Fahrzeuge Technik reden die eigentlich nicht mehr erwähnenswert ist wie ein Katalysator. Dein hochtrabendes Geschwafel ist das gleiche wie auf Oil-Club.de. Da ist alles so hoch technisch, und ihr versteht die einfachsten Dinge nicht. Lese dir mein Satz mit der Tribologie durch in dem ich 80-90 Jahre erwähne, und dann deine Antwort darauf. Ist leider zusammenhangslos. Ich habe keine Unterschiede angesprochen von Turbo zur Kompressortechnik. Aber danke das du mit das erklärt hast. Ich dachte immer es läuft Kühlwasser durch, und das der süße Geruch vom Kühlwasser von Zucker kommt der dann bei warmen Temperaturen karamellisiert und dann ein schützenden Film im Lager bildet. Und dein Geschwafel mit Wassereintrag und Verdünnung. Hast recht, den gibt es. Aber wieder zu blöd um zu wissen das jedes Motorenöl Stay in Grade sein muss am Ende vom Interval. Ein 5W-40 ist nachher kein 5W-30, falls doch entspricht es nicht den OEM Anforderungen. Ich will gar nicht wissen in welchen Bereich du Ingenieur bist, aber hoffentlich nicht bei irgendwas mit dem viele Menschen in Berührung kommen. Warst du vielleicht der verantwortliche für den simplen Überhitzungsschutz der Senseo Maschine der nicht funktioniert hat und etliche Maschinen explodiert sind und man ein Rückruf für 9 Millionen Euro durchführen musste ? Ein hoch auf die Ingenieure 🍻 Ich bin raus, ich muss keinen hier überzeugen. Glaube an deine Sache und jeder ist zufrieden.
@SchnapperFritz wenn ich mir deine Aussagen durchlese, bedeutet dies doch, einfach gesagt, dass es keinerlei Unterschied für den Motor macht, welches Öl ich verwende, solange es die Freigabe des Herstellers besitzt.

Bsp. Es spielt für den Motor absolut keine Rolle ob ich dieses 10W40 Öl oder mein verlinktes Meguin 5W40 Öl nehme. Beide sind für mein Fzg. freigeben.

Also dürfte im Umkehrschluss kein Qualitätsunterschied zwischen allen Ölen derselben Freigabe bestehen.
Das ergibt doch freilich keinen Sinn.
Bearbeitet von: "RAZOR" 4. Jun
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