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[lokal] Am 12. Juni werden auf dem Langenfelder Wochenmarkt 5000 umweltfreundliche Taschen verschenkt

[lokal] Am 12. Juni werden auf dem Langenfelder Wochenmarkt 5000 umweltfreundliche Taschen verschenkt

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[lokal] Am 12. Juni werden auf dem Langenfelder Wochenmarkt 5000 umweltfreundliche Taschen verschenkt

Seit sieben Jahren verschenken die Langenfelder Markthändler jedes Jahr die praktischen Einkaufstaschen an ihre treuen Kunden.

Am Freitag, 12. Juni, werden ab 10 Uhr 5000 weitere kleine Einkaufshelfer kostenlos auf dem Marktplatz verteilt.

Daneben winken bei einem Fotowettbewerb tolle Preise.

Der Langenfelder Wochenmarkt ist seit Jahrzehnten ein wichtiger Bestandteil des öffentlichen Lebens in Langenfeld. Mit durchschnittlich 70 Händlern bietet er nicht nur der Langenfelder Bevölkerung ein abwechselungsreiches, vielfältiges Angebot. Er zieht auch zweimal wöchentlich viele Besucher von auswärts in die Langenfelder Innenstadt und trägt damit wie kaum eine andere Einrichtung zum Leben in der Innenstadt bei.

11 Kommentare

Umweltschutz = autohot

Naja, ohne fies klingen zu wollen: Leider nur ein Tropfen auf den heißen Stein. 95 % der Leute greifen die Tasche ab, weil umsonst, nehmen sie aber danach trotzdem nicht mit zum einkaufen. Und lassen sich dennoch wieder eine Plastiktüte in jedem Laden geben.
Man wird da einfach niemanden langfristig erziehen können, solange es keine strengeren gesetzlichen Regelungen zur Nutzung/Ausgabe der Plastiktüten gibt.

Habe nen Bastkorb ruckizucki einkaufen ohne Wagen...8)
ausserdem liegen im Auto immer einige Stofftaschen....

schnarchn

Naja, ohne fies klingen zu wollen: Leider nur ein Tropfen auf den heißen Stein. 95 % der Leute greifen die Tasche ab, weil umsonst, nehmen sie aber danach trotzdem nicht mit zum einkaufen. Und lassen sich dennoch wieder eine Plastiktüte in jedem Laden geben. Man wird da einfach niemanden langfristig erziehen können, solange es keine strengeren gesetzlichen Regelungen zur Nutzung/Ausgabe der Plastiktüten gibt.



Leider wahr

Mhmm wie war das....1 Stoffbeutel hat dieselbe Ökobilanz in der Produktion wie 1000 Plastiktüten.
Also auch oft genug benutzen, damit nicht nur das Ego davon profitiert.

Kommentar

Murmel1

Mhmm wie war das....1 Stoffbeutel hat dieselbe Ökobilanz in der Produktion wie 1000 Plastiktüten. Also auch oft genug benutzen, damit nicht nur das Ego davon profitiert.



ja nee is klar...

geldessen

ja nee is klar...



Ok, 1000 ist bissle viel, es gibt unterschiedliche Rechnungen Bsp.:
spiegel.de/pol…tml


Murmel1

Ok, 1000 ist bissle viel



Und solches Halbwissen verbreitet sich dann schnell...

Fragwürdige Statistiken hin oder her, das wichtigste ist dieser Satz:

spiegel.de

Das Dilemma der Plastiktüte ist: Sie hält mehrere hundert Jahre. Da ist aus Papier und Jute längst ein neuer Baum gewachsen.



Und einen Stoffbeutel ein paar hundert Mal zu benutzen ist auch nicht unrealistisch.

spiegel.de

Das Dilemma der Plastiktüte ist: Sie hält mehrere hundert Jahre. Da ist aus Papier und Jute längst ein neuer Baum gewachsen.



Da hast du Recht, dieser Satz ist wirklich wichtig, nur beachtet er nicht das Detail der fachgerechten Entsorgung, sondern ist ein Problem der "wild" Entsorgung (also einfach in die Natur).

Fragwürdig? Deine Meinung; vollständige Ökobilanzen können sehr interessant sein und kritische Aspekte eröffnen.

Aber Umweltschutz an sich, ist natürlich eine sehr gute Sache.

Murmel1

Fragwürdig? Deine Meinung; vollständige Ökobilanzen können sehr interessant sein und kritische Aspekte eröffnen.



Mit fragwürdig meinte ich nicht die Ökobilanz, sondern die Statistiken, die in dem Spiegel Artikel genannt werden. Wenn da Zahlen zwischen 30 und 130 in den Raum geworfen werden, frage ich mich, wie diese zustandegekommen sind.

Und fragwürdig bedeutet ja per se auch nicht falsch oder schlecht

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