(Lokal) AVM FRITZ!Box 4020 Router für 30€ @ Saturn Aachen
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(Lokal) AVM FRITZ!Box 4020 Router für 30€ @ Saturn Aachen

30€
27
eingestellt am 10. Okt 2016heiß seit 10. Okt 2016

841800.jpgBis Mittwoch im Saturn in Aachen

AVM FRITZ!Box 4020
für 30€
idealo 47,99€

  • WLAN-Router für den Anschluss an ein vorhandenes Netzwerk, ein Kabel-/DSL-/Glasfasermodem (WAN) oder UMTS-/HSPA-/LTE-Stick (USB)
  • WLAN N mit bis zu 450 MBit/s (reguläres 2,4 GHz-Band), WLAN- oder LAN-Gastzugang zum Internet für Besucher ohne Zugriff auf das private Heimnetz
  • NAS-Funktion ermöglicht USB- und Online-Speicher als Netzwerkspeicher zu verwenden, Zugriff auch aus der Ferne, z.B. über MyFRITZ
  • 4x Fast-Ethernet zum Anschluss von Computern, Fernsehern, Spielekonsolen, 1x USB 2.0 Anschluss für Drucker und Speicher im Netzwerk; Vielseitiges FRITZ!OS mit MyFRITZ!, FRITZ!NAS, FRITZ!Apps und fritz.box-Benutzeroberfläche - intuitiv über den Browser zu bedienen
  • Lieferumfang: AVM FRITZ!Box 4020 WLAN-Router, Steckernetzteil, Servicekarte (FRITZ! Notiz), Netzwerkkabel (1,8 m, weiß), Kurzanleitung

Beste Kommentare

famduvor 30 m

also nur ein router! ohne modem!Läuft hinter jedem Modem Sie können die FRITZ!Box an einem DSL-, Kabel-, oder Glasfasermodem einsetzen. Oder Sie verwenden sie als Router in einem bereits vorhandenen Netzwerk. Außerdem lässt sich die FRITZ!Box ganz einfach in bestehende WLAN-Netze integrieren.



Das es nur ein Router ist und kein Modem könnte der Grund sein weshalb in der Überschrift Router steht, und nicht Modem oder so.

mhaenschvor 27 m

1. Schon immer 2. Jeder Repeater 3. Liegt an der Tatsache, dass Bandbreite hälftig geteilt wird zwischen forward and repeat 4. Vielleicht mal ein bischen Netzwerk Grundlagen erlernen statt wilde Vermutungen in die Welt zu setzen?


Schon wieder so einer. Maximal Computer-Bild Wissen und dann gegenüber jemandem, der wahrscheinlich tieferes Wissen hat, peinlich arrogant Falsches daherschwallern.

Warum machst du das? Es gibt doch bestimmt etwas, wovon du Ahnung hast. Rede doch darüber, wenn vielleicht auch in einem angemesseneren Ton.
27 Kommentare

famduvor 30 m

also nur ein router! ohne modem!Läuft hinter jedem Modem Sie können die FRITZ!Box an einem DSL-, Kabel-, oder Glasfasermodem einsetzen. Oder Sie verwenden sie als Router in einem bereits vorhandenen Netzwerk. Außerdem lässt sich die FRITZ!Box ganz einfach in bestehende WLAN-Netze integrieren.



Das es nur ein Router ist und kein Modem könnte der Grund sein weshalb in der Überschrift Router steht, und nicht Modem oder so.

Die ist halt auch besser als jeder Repeater prinzipiell.

estros

Die ist halt auch besser als jeder Repeater prinzipiell.



Hey, wie würde das denn funktionieren?
Hab ne Fritz Box 7490 und das WLAN Signal wird im Schlafzimmer schon sehr schwach. Jetzt benutze ich einen Fritz repeater, was aber nicht soooo viel ändert. Daher suche ich nach Alternativen.

jeremisanthropvor 48 m

Hey, wie würde das denn funktionieren?Hab ne Fritz Box 7490 und das WLAN Signal wird im Schlafzimmer schon sehr schwach. Jetzt benutze ich einen Fritz repeater, was aber nicht soooo viel ändert. Daher suche ich nach Alternativen.


Alternativ Netzwerk über Stromnetz und dann den hier oder ein anderes Gerät für eigenes WLAN im Schlafzimmer.

jeremisanthropvor 57 m

Hey, wie würde das denn funktionieren?Hab ne Fritz Box 7490 und das WLAN Signal wird im Schlafzimmer schon sehr schwach. Jetzt benutze ich einen Fritz repeater, was aber nicht soooo viel ändert. Daher suche ich nach Alternativen.


Ich würde als erstes probieren ob der repeater richtig konfiguriert ist und überhaupt noch arbeitet oder nur die lichter leuchten. War bei meinen Schwager auch so. Geleuchtet haben die lichter aber keine Daten übertragen. Neues Gerät und in ganzen Haus ist Empfang...

Danke für die Antworten!
Mit Repeater komme ich auf etwa 20mb/s. Ohne sind's 15-16. (Hab ne 50er Leitung) hab auch schon den Repeater an 6-7 verschiedenen Stellen getestet, war aber nie so ganz zufriedenstellend.
Vielleicht versuche ich das mal mit dem Router.

jeremisanthrop

Danke für die Antworten!Mit Repeater komme ich auf etwa 20mb/s. Ohne sind's 15-16. (Hab ne 50er Leitung) hab auch schon den Repeater an 6-7 verschiedenen Stellen getestet, war aber nie so ganz zufriedenstellend. Vielleicht versuche ich das mal mit dem Router.



Repeater halbieren die Geschwindigkeit, von daher sind deine 20 mbits gar nicht so schlecht

Reicht das Ding aus für eine Nutzung in einer 5 Zimmer WG mit dem MagentaZuhause M Friends Vertrag, der hier vor kurzem auf Mydealz war?

Kekskorb

Repeater halbieren die Geschwindigkeit, von daher sind deine 20 mbits gar nicht so schlecht



​seit wann das denn? Vielleicht 5€ China Teile, aber das liegt dann nicht am repeaten, sondern am Gerät.

limone

​seit wann das denn? Vielleicht 5€ China Teile, aber das liegt dann nicht am repeaten, sondern am Gerät.



1. Schon immer 2. Jeder Repeater 3. Liegt an der Tatsache, dass Bandbreite hälftig geteilt wird zwischen forward and repeat 4. Vielleicht mal ein bischen Netzwerk Grundlagen erlernen statt wilde Vermutungen in die Welt zu setzen?

limonevor 19 m

​seit wann das denn? Vielleicht 5€ China Teile, aber das liegt dann nicht am repeaten, sondern am Gerät.



Da einfache Repeater den gleichen Funkkanal wie die zu verstärkende Basisstation verwenden und jedes empfangene Paket weiterreichen müssen (egal welche Flussrichtung), wird natürlich die Leistung des geteilten Medium näherungsweise halbiert. Abhilfe schaffen nur bessere Repeater-Access-Point-Kombinationen, die einen separaten Link auf einem anderen Kanal untereinander etablieren können.

Preis ist hot! Und das Teil läuft einwandfrei.

mhaenschvor 27 m

1. Schon immer 2. Jeder Repeater 3. Liegt an der Tatsache, dass Bandbreite hälftig geteilt wird zwischen forward and repeat 4. Vielleicht mal ein bischen Netzwerk Grundlagen erlernen statt wilde Vermutungen in die Welt zu setzen?


Schon wieder so einer. Maximal Computer-Bild Wissen und dann gegenüber jemandem, der wahrscheinlich tieferes Wissen hat, peinlich arrogant Falsches daherschwallern.

Warum machst du das? Es gibt doch bestimmt etwas, wovon du Ahnung hast. Rede doch darüber, wenn vielleicht auch in einem angemesseneren Ton.

jumphighvor 25 m

Da einfache Repeater den gleichen Funkkanal wie die zu verstärkende Basisstation verwenden und jedes empfangene Paket weiterreichen müssen (egal welche Flussrichtung), wird natürlich die Leistung des geteilten Medium näherungsweise halbiert. Abhilfe schaffen nur bessere Repeater-Access-Point-Kombinationen, die einen separaten Link auf einem anderen Kanal untereinander etablieren können.


Das liegt ausschließlich an der Anzahl der verbauten WLAN-Module. Wenn die doppelte Menge an Modulen verbaut ist, die für den Empfang nötig sind, wird annähernd die gleiche Bandbreite erreicht. Du hast zwar so etwas ähnliches in deinem nächsten Satz erwähnt, aber das stimmt nicht so ganz - das kann weiterhin ein reiner Repeater sein.

jeremisanthropvor 3 h, 46 m

Hey, wie würde das denn funktionieren?Hab ne Fritz Box 7490 und das WLAN Signal wird im Schlafzimmer schon sehr schwach. Jetzt benutze ich einen Fritz repeater, was aber nicht soooo viel ändert. Daher suche ich nach Alternativen.


ob Du jetzt 16 oder 20 Mbit hast ist doch Latte.... die HD Filmchen kommen damit nicht noch schärfer in Deine Schlafkammer
Bearbeitet von: "desaint" 10. Okt 2016

xmetal

Das liegt ausschließlich an der Anzahl der verbauten WLAN-Module. Wenn die doppelte Menge an Modulen verbaut ist, die für den Empfang nötig sind, wird annähernd die gleiche Bandbreite erreicht. Du hast zwar so etwas ähnliches in deinem nächsten Satz erwähnt, aber das stimmt nicht so ganz - das kann weiterhin ein reiner Repeater sein.



​So ist es. Gescheite Repeater haben 2 WLAN Module pro Frequenzband, somit wird da nix an Geschwindigkeit halbiert, auch wenn der selbe Kanal genutzt wird. Überschneidungen beim Kanal führt zu interferenzen und somit zu weniger Durchsatz, aber nicht eine automatische Halbierung.
Was das größte Problem bei der Verwendung von Repeatern ist, ist der glaube, dass der Repeater möglichst in das Zimmer gepackt wird in dem der Empfang verbessert werden soll. Das ist einfach falsch, wo ein schlechtes Signal ankommt, kann kein Signal verbessert werden. Das hier eine Steigerung von 4 MBit erfolgt ist, gehe ich von einem solchen vorgehen aus.

Nur 100Mbit Netzwerk ist mir zu wenig. Da ist mein WLAN stärker

xmetalvor 2 h, 40 m

Das liegt ausschließlich an der Anzahl der verbauten WLAN-Module. Wenn die doppelte Menge an Modulen verbaut ist, die für den Empfang nötig sind, wird annähernd die gleiche Bandbreite erreicht. Du hast zwar so etwas ähnliches in deinem nächsten Satz erwähnt, aber das stimmt nicht so ganz - das kann weiterhin ein reiner Repeater sein.



Ich halte das für physikalischen Unfug! Ein WLAN-Kanal wird im Zeit-Multiplex-Betrieb genutzt, jede Station sendet in einem Slice/Frame, währenddessen keine andere senden kann. Ansonsten käme es zur Überlagerung, so dass alle gleichzeitig sendenden Stationen ihre Pakete erneut übertragen müssen. In dieser Hinsicht funktioniert WLAN nicht anders als z.B. Ethernet. Da ein Repeater Pakete empfängt und im nächsten Augenblick erneut zum Weitertransport versendet, gehen also die Hälfte der möglichen Time-Slices für die Übertragung vom und zum Access-Point drauf und stehen damit nicht mehr den Client zur Verfügung. Ganz offensichtlich hat sich damit die Bandbreite für die Clients in etwa halbiert.

Verfügt der Repeater über zwei Transmitter, so werden diese sicherlich aus obigen Gründen nicht beide den gleichen Kanal verwenden. Eines der Funkmodule wird über einen anderen Kanal an den Access-Point angebunden sein, der dafür ebenfalls ein zusätzliches Modul enthalten muss, welches auf einem anderen Kanal als das öffentliche Netz (SSID) sendet.

Viele Repeater arbeiten auch nur optimal ohne (stark) bemerkbare Bandbreitenreduzierung mit den herstellereigenen Access-Points zusammen. Dort können dann propritäre Lösungen wie zwei verschiedene Funkstrecken für den Anwender nicht sichtbar von den Herstellern verwendet werden, die mit fremden Repeatern nicht funktionieren. Mit Fremd-Repeatern findet der Fallback auf einen Kanal statt und es kommt nachgewiesenermaßen zur Halbierung der Client-Datenraten, wann immer Signale am Repeater ankommen. Erst bei neueren Standards von 802.11 (ab n?) wurden Spezifikationen zu Repeatern hinzugefügt. Aber auch die werden nicht umhinkommen, zwei Funkmodule auf zwei getrennten Kanälen vorzusehen, um die hohen Datenraten zu ermöglichen.

Repeater mit zwei Modulen würde ich auch nicht unbedingt als Repeater bezeichnen, das sind schon eher Gateways/Bridges, die zwei Teile eines (logischen) Netzes verbinden.
Bearbeitet von: "jumphigh" 10. Okt 2016

Danke schon mal für die Aufklärung. Bleibt die Rate denn bei Übertragung per Strom + genannter Router bei (annähernd) 100%?

jumphighvor 2 h, 2 m

Ich halte das für physikalischen Unfug! Ein WLAN-Kanal wird im Zeit-Multiplex-Betrieb genutzt, jede Station sendet in einem Slice/Frame, währenddessen keine andere senden kann. Ansonsten käme es zur Überlagerung, so dass alle gleichzeitig sendenden Stationen ihre Pakete erneut übertragen müssen. In dieser Hinsicht funktioniert WLAN nicht anders als z.B. Ethernet. Da ein Repeater Pakete empfängt und im nächsten Augenblick erneut zum Weitertransport versendet, gehen also die Hälfte der möglichen Time-Slices für die Übertragung vom und zum Access-Point drauf und stehen damit nicht mehr den Client zur Verfügung. Ganz offensichtlich hat sich damit die Bandbreite für die Clients in etwa halbiert.Verfügt der Repeater über zwei Transmitter, so werden diese sicherlich aus obigen Gründen nicht beide den gleichen Kanal verwenden. Eines der Funkmodule wird über einen anderen Kanal an den Access-Point angebunden sein, der dafür ebenfalls ein zusätzliches Modul enthalten muss, welches auf einem anderen Kanal als das öffentliche Netz (SSID) sendet.Viele Repeater arbeiten auch nur optimal ohne (stark) bemerkbare Bandbreitenreduzierung mit den herstellereigenen Access-Points zusammen. Dort können dann propritäre Lösungen wie zwei verschiedene Funkstrecken für den Anwender nicht sichtbar von den Herstellern verwendet werden, die mit fremden Repeatern nicht funktionieren. Mit Fremd-Repeatern findet der Fallback auf einen Kanal statt und es kommt nachgewiesenermaßen zur Halbierung der Client-Datenraten, wann immer Signale am Repeater ankommen. Erst bei neueren Standards von 802.11 (ab n?) wurden Spezifikationen zu Repeatern hinzugefügt. Aber auch die werden nicht umhinkommen, zwei Funkmodule auf zwei getrennten Kanälen vorzusehen, um die hohen Datenraten zu ermöglichen.Repeater mit zwei Modulen würde ich auch nicht unbedingt als Repeater bezeichnen, das sind schon eher Gateways/Bridges, die zwei Teile eines (logischen) Netzes verbinden.


Erst physikalischer Unfug, und dann die Erklärung, wie es doch klappen könnte. Letzteres ist übrigens richtig.
Und selbst bei gleichem Kanal ist dann weit mehr als der halbe Durchsatz möglich. Das liegt vereinfacht daran, dass Air zwar ein shared medium ist, aber nicht die gleichen harten Begrenzungen wie Kabel hat. Im übrigen ist 802.11n in der relevanten Praxis quasi Minimum momentan. Trotzdem nimmt man natürlich einen möglichst freien Bereich.

Eine Bridge ist übrigens etwas anders, da sie fremde Segmente verbindet. So ließe sich natürlich auch eine Art Repeater konstruieren, aber die hätten dann verschiedene Subnetze - etwas, dass der "Normalanwender" nicht wünscht oder erwartet. Den Begriff "Gateway" würde man erst benutzen, wenn das Verbunde noch unterschiedlicher wäre, trifft also noch etwas weniger zu.

Die verbesserte Zusammenarbeit innerhalb eines Herstellers liegt vor allem daran, dass ein Controller die Zustände aller verbundenen Geräte kennt und daher optimal aufeinander abstimmen kann. Gemischte Geräte kann man erst mal nicht viel besser aufeinander abstimmen als die eigenen Geräte mit denen des Nachbarn - also nur über passive Messungen wie z.B. einer Spektralanalyse. Die erfasst dann aber wesentlich mehr als nur WLAN-Geräte, zumindest die 2.4 GHz sind auch sonst noch hübsch verseucht.

xmetalvor 1 h, 25 m

Erst physikalischer Unfug, und dann die Erklärung, wie es doch klappen könnte.


Du solltest mal an deiner Lesekompetenz arbeiten! Meine Erklärung "wie es doch klappen könnte" umgeht ja gerade die physikalischen Restriktionen, die du nicht wahrhaben willst. Da eine Antenne bisher zu einem Zeitpunkt entweder nur senden oder empfangen kann und jedes Paket vom Repeater empfangen und gesendet wird, belegt ein Frame immer zwei Zeitabschnitte anstatt nur einem ohne Repeater. Damit kann ein Repeater mit nur einem Transmittermodul Stand derzeit maximal die halbe Übertragungsrate schaffen. Da kann man nicht viel drüber diskutieren. Siehe auch Intel Forschung

Bei zwei Modulen könnte man evtl. eine gewisse Abschirmung gegeneinander annehmen, so dass eine Antenne zum Repeater sendet, während die andere unbeeinflusst dem Client lauscht. Da mir aber bei den mir bekannten Repeatern keine Richtstrahlcharakteristiken und Aufstellvorschriften bekannt sind, gehe ich weiterhin davon aus, dass die Rundstrahler auf zwei verschiedenen Frequenzen arbeiten, um sich nicht gegenseitig zu beeinflussen. Extrem aufwendige Technik an den Grenzen der Physik wie aus der Intel-Forschung wäre mir jedenfalls nicht bekannt.

Und selbst wenn du meinen Argumenten keinen Glauben schenken willst, wirst du auf Seiten wie von OpenWRT immer die Aussage finden, dass sich die Nutzraten halbieren. Ansonsten wäre es nun deine Aufgabe, belastbare Gegenbeweise zu präsentieren.

Deinen Einwänden bezüglich Gateway und Bridge stimme ich auch nicht zu. Die Übergänge sind fließend, formale Definitionen Fehlanzeige. Insbesondere scheinst du jedes mal nicht in Rechnung zu stellen, dass ich von einem anderen Kanal zwischen Repeater und Access-Point ausgehe, der zwei Teile des öffentlichen Netzes (SSID) verbindet. Eigentlich das Beispiel für eine Bridge.
Bearbeitet von: "jumphigh" 10. Okt 2016

jumphighvor 4 m

Du solltest mal an deiner Lesekompetenz arbeiten! Meine Erklärung "wie es doch klappen könnte" umgeht ja gerade die physikalischen Restriktionen, die du nicht wahrhaben willst. Da eine Antenne bisher zu einem Zeitpunkt entweder nur senden oder empfangen kann und jedes Paket vom Repeater empfangen und gesendet wird, belegt ein Frame immer zwei Zeitabschnitte anstatt nur einem ohne Repeater. Damit kann ein Repeater mit nur einem Transmittermodul Stand derzeit maximal die halbe Übertragungsrate schaffen. Da kann man nicht viel drüber diskutieren. Siehe auch Intel ForschungBei zwei Modulen könnte man evtl. eine gewisse Abschirmung gegeneinander annehmen, so dass eine Antenne zum Repeater sendet, während die andere unbeeinflusst dem Client lauscht. Da mir aber bei den mir bekannten Repeatern keine Richtstrahlcharakteristiken und Aufstellvorschriften bekannt sind, gehe ich weiterhin davon aus, dass die Rundstrahler auf zwei verschiedenen Frequenzen arbeiten, um sich nicht gegenseitig zu beeinflussen. Extrem aufwendige Technik an den Grenzen der Physik wie aus der Intel-Forschung wäre mir jedenfalls nicht bekannt.Und selbst wenn du meinen Argumenten keinen Glauben schenken willst, wirst du auf Seiten wie von OpenWRT immer die Aussage finden, dass sich die Nutzraten halbieren. Ansonsten wäre es nun deine Aufgabe, belastbare Gegenbeweise zu präsentieren.


Witzig. Du hast auf mich geantwortet. Grundvoraussetzung waren immer die vorhandenen Module (nicht Antennen. Kein direkter Zusammenhang! Nachlesen!). Bitte von den richtigen Annahmen ausgehen, dann antworten. Oder alternativ einfach so schreiben, kannst ja gerne noch mal wiederholen, was bereits gesagt wurde.

Pardon, so macht das keinen Spaß. Wenn du nicht mal selber weißt, was du gesagt hast ("Das liegt ausschließlich an der Anzahl der verbauten WLAN-Module. Wenn die doppelte Menge an Modulen verbaut ist, die für den Empfang nötig sind, wird annähernd die gleiche Bandbreite erreicht." in Verbindung mit "das kann weiterhin ein reiner Repeater sein"), kann es keine sinnvolle Diskussion geben. Multi-Path-Empfang mag der Separierung zuträglich sein, ändert aber nichts dran, dass ein nur auf einem Kanal arbeitender Repeater immer zwei Time-Slices pro Frame benötigt. Und dass ich hier Antenne und Funkmodul synonym verwende, hast du leider auch nicht erkannt. Ich denke, wir beenden das hier bis zu dem Zeitpunkt, zu dem du sinnvolle Argumente anstatt undurchsichtiger Stichwörter bringst.

mhaenschvor 10 h, 27 m

1. Schon immer 2. Jeder Repeater 3. Liegt an der Tatsache, dass Bandbreite hälftig geteilt wird zwischen forward and repeat 4. Vielleicht mal ein bischen Netzwerk Grundlagen erlernen statt wilde Vermutungen in die Welt zu setzen?


fachinformatiker für systemintegration hier, und du so?

jeremisanthrop

Hey, wie würde das denn funktionieren?Hab ne Fritz Box 7490 und das WLAN Signal wird im Schlafzimmer schon sehr schwach. Jetzt benutze ich einen Fritz repeater, was aber nicht soooo viel ändert. Daher suche ich nach Alternativen.



Nach dem ganzen Geschwafel und Selbstbeweihräucherungen hier mal kurz und knapp: Hast du den Fritz!WLAN 1750 Repeater schon ausprobiert? Falls nein, ist das meine Empfehlung. Zwar nicht günstig, aber die einfachste und effektivste Lösung, hat auch keine Halbierung zur Folge, mit identischer SSID.

Senshi

Nach dem ganzen Geschwafel und Selbstbeweihräucherungen hier mal kurz und knapp: Hast du den Fritz!WLAN 1750 Repeater schon ausprobiert? Falls nein, ist das meine Empfehlung. Zwar nicht günstig, aber die einfachste und effektivste Lösung, hat auch keine Halbierung zur Folge, mit identischer SSID.



Wollte mich noch für den Tipp bedanken. Hab den Repeater gekauft und bin super zufrieden. Genau was ich gesucht habe.
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