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[lokal MM Dessau] Garmin VIRB Elite GPS Action Cam Kamera

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[lokal MM Dessau] Garmin VIRB Elite GPS Action Cam Kamera

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Die Virb Elite von Garmin ist eine 1080p-HD-Action-Kamera mit erweitertem HD-Video, WLAN-Funktionen sowie erweiterten GPS-Funktionen.

- 1080p-Full HD-Videoaufzeichnung mit 16-MP-CMOS-Bildprozessor
- Chroma-Display: Farbdisplay mit hoher Auflösung, einfacher Einrichtung, Wiedergabe und Vornahme von Anpassungen
- hochempfindliches GPS, Beschleunigungsmesser sowie barometrischer Höhenmesser
- WLAN
- Möglichkeit für die Verwendung kostenloser Apps für iPhone und Android zur Kamerasteuerung
- Lithium-Ionen-Akku mit 2000 mAh und einer Aufzeichnungsdauer von bis zu 3 Stunden im 1080p-Modus
- Maße: (H x B x T): 32x53x111mm
- Gewicht des Geräts: 176g (Gerät), 232g (Gerät und Fuß)
- Anzeigegröße: 1,4 Zoll (205 x 148)

Lieferumfang

- VIRB Elite-Action-Kamera- Lithium-Ionen-Akku- Halterung
- kurzes Verbindungsstück
- rechtwinkliges Verbindungsstück
- Adapter für gängige Halterungen
- flache Halterung für die aufgesetzte Montage
- gebogene Halterung für die aufgesetzte Montage
- abnehmbarer Flanschfuß
- Gewindering
- drei Knöpfe
- USB-Kabel
- Dokumentation

11 Kommentare

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buy.garmin.com/de-…tml

c't 18/2014 lobt Bildstabilisator und Software-Korrektur der Weitwinkelverzeichnung, die Kritik wirkt dennoch vernichtend:

"So gut das Bedienkonzept im Prinzip gefällt - die instabile Firmware verursacht Wutanfälle."

"Die etwas zu hellen Testvideos zeigten einen Magenta-Farbstich. Schnelle Bewegungen der Kamera reduzierten die Detailwiedergabe deutlich; bei den Motocross-Testfahrten ruckelte die Aufnahme stark. Die Belichtungsregelung agierte zu träge. Gegenlich quittiert die Virb mit Überstrahlungsnebel."

Ganz ohne Fanboytum: An der Gopro Hero 3+ Black kommt man ab einem gewissen Anspruch kaum vorbei.

Fragen zur SJ4000 gehören hier übrigens nicht hin. Die Garmin Virb Elite ist der SJ4000 in restlos jeder Hinsicht weit überlegen.

Hatte, als das Teil noch nicht auf dem Markt war, damit geliebäugelt (Media Markt Mitarbeiter hat mich darauf aufmerksam gemacht). Wenn ich das aber lese was mstrmnn schreibt bin ich froh das ich die Actionpro X7 genommen habe...das Garmin ding hätte im nachhinein eh nicht an unseren Quadrocopter gepasst

Für mich wäre schon das Argument gegen eine Virb schlagkräftig genug: Es gibt Unmengen an Zubehör für die GoPro, nicht aber für die Virb. Wer natürlich unbedingt GPS in der Kamera braucht, für den ist die Virb vielleicht besser geeignet.

In Dessau? Sicher, dass das keine Stasi Cam ist?

Nur mal so als Info (spiegelt nicht meine persönliche Meinung wieder): die Stiftung Warentest hat in ihrer Ausgabe 08/2014 auch Actioncams getestet. Hier hat die neue Sony HDR-AS100V als einzige mit "gut" gewonnen. Direkt danach folgt die Garmin Vibe Elite GPS. Erst danach kommt die gopro 3+ black edition und ziemlich später die Actionpro X7.

Kann sich jeder selbst eine Meinung machen, ob er diesem Test vertrauen schenken möge, da ich doch finde, dass die Bewertungen von Actioncams sehr unterschiedlich ausfallen, wie der Kommentar von mstrmnn sehr gut zeigt.

Stiftung Warentest spreche ich gerade bei IT Produkten die Kompetenz ab. Die c't ist Referenz und hat wirklich "Experten". Bei der stest prüfen die gleichen Leite bestimmt auch Geschirrspüler und Fahrradlampen.

lukeyluk

Kann sich jeder selbst eine Meinung machen, ob er diesem Test vertrauen schenken möge, da ich doch finde, dass die Bewertungen von Actioncams sehr unterschiedlich ausfallen, wie der Kommentar von mstrmnn sehr gut zeigt.


Du zeigst ja sehr schön den Unterschied zwischen Test und c't auf. Test sagt "gut" ("befriedigend" etc.) und erhebt dieses Urteil scheinbar reproduzierbar/objektiv aufgrund von Bedienbarkeit, Handbuch, Lieferumfang, Preis, aber natürlich auch Bildqualität und irgendwelchen Praxisparametern. Jede Kamera wird im Test mit fünf, sechs Sätzen abgespeist. Du selbst übernimmst nur das "gut" und hältst das für eine hilfreiche Information. c't dagegen verzichtet auf Endnoten, zur HDR-AS 100 (die ohne Zweifel gut ist, ohnehin rate ich ja ständig zur HDR-AS 15 bzw. 30, wo alle SJ4000 schreien) schreibt sie:

"Die Videos der 100er fallen in der Praxis zu hell und etwas blau aus, zeigen davon abgesehen aber schöne Farben, wenn auch wenig Kontrast. Die Belichtungssteuerung reagiert schnell, was Fehlbelichtungen vermeidet. Gegenlicht der hochstehenden Sonne führt zu ausgeprägten Blendenflecken, selten zu teils weißen, ausgebrannten Bildpassagen."

Was c't leider nicht bemerkt hat: Fotointervalle bewältigen alle Sony HDR-AS mit nur 2 MP, während sie Einzelaufnahmen mit 12 MP liefern. An der Hardware kann das kaum liegen, Video nimmt die HDR-AS 100 mit beachtlichen 50 MBit/s auf. Außerdem hält der elektrische Bildstabilisator der Sony nicht, was er verspricht, vor allem reduziert er den Bildausschnitt von 170 auf 120 Grad. GoPro macht beides besser: Für hochwertige Zeitrafferaufnahmen unter toughen Bedingungen sind die beiden Blackies fast konkurrenzlos (aber durch die Akkuproblematik auch nur bedingt geeignet). GoPro hat die Bildstabilisierung in die Postproduktion verlagert, hätte Sony genauso machen können - und bessere Ergebnisse erzielt.

Über die Actionpro heißt es in der c't: "Videos der X7 zeigen helle, eher kühle Farben und vergleichsweise flaue Kontraste. Rolling-Shutter-Artefakte fielen kaum auf, allerdings reagiert die Kamera empfindlich auf kräftiges Gegenlicht. In den erkennbar nachgeschärften Videos sehen helle Bereiche dann ausgefressen und überbelichtete aus. Immerhin reagiert die Belichtungssteuerung schnell. Unter Wasser entstanden nahezu verzeichnungsfreie, kontrastreiche Aufnahmen."

Zumindest für Taucher wohl erste Wahl. Aber auch sonst hört man über die X7 eigentlich viel Gutes.

Über die Gopro Hero 3+ Black schreibt c't: "Das Flagschiff der GoPro-Serie arbeitet mit einer Videoauflösung von bis zu 4K ..., schafft dabei aber nur 12 Bilder/s. Die dabei entstehenden Videos besitzen eine beeindruckende Detailauflösung und Schärfe, die Framerate ist aber alles andere als Action-kompatibel. Zwei weitere Alleinstellungsmerkmale der Black Edition sind der noch weiter vergrößerte Weitwinkel ... und ein Protune-Modus, der Videos mit kompressionsarmen 45 MBit/s schreibt."

Alleinstellungsmerkmal? Leider kriegt die c't es nicht hin, Protune mal mit Sonys XAVC-S zu vergleichen.

Über die 3+ Black heißt es weiter: Die Testvideos lassen wenig Raum für Kritik ...; mit der Tour durch den sonnendurchblitzten Wald kam sie besser zurecht als die silberne Schwester und sorgte für kräftige Farben, sehr gute Kontraste und eine durchweg gute Schärfe. Die Belichtungssteuerung reagierte prompt. Auf starkes Gegenlicht reagiert die teuerste GoPro hingegen genauso empfindlich wie die preisgünstigeren Modelle .. Gefallen hat hingegen wiederum, dass die Black Edition im Fotomodus auch bei Innenraumbeleuchtung knackscharfe Aufnahmen produziert".

Den GPS-Empfang hat c't leider nicht getestet. Bei den Sonys soll das Tracking so gut wie unbrauchbar sein, zu ungenau. Garmin kann das vermutlich viel besser.

Du selbst übernimmst nur das "gut" und hältst das für eine hilfreiche Information.



Ähm nein das tue ich nicht, ich hätte hier natürlich auch den gesamten Inhalt der Test reinkopieren können, aber wen es interessiert, der kann ja wohl auch kurz mal googeln. Wollte nur informieren, dass diese Kamera auch in der Stiftung Warentest getestet wurde - mehr nicht.

Liebe Leute ich hab doch extra geschrieben, dass das Test-Ergebnis nicht meine persönliche Meinung widerspiegelt und sich jeder selbst entscheiden muss ob er dem Urteil der Test Glauben schenkt oder nicht. In diesem Fall tu ich es z.B. auch nicht wirklich. Finds ja schade, dass man sich für jeden Kommentar gleich rechtfertigen muss.

Ich stand vor nem Jahr ungefähr auch vor Gopro vs. Actionpro und hab mich auf Grund von zahllosen youtube Videos für die Gopro entschieden, auch wenn ich v.a. das "serienmäßige" Display bei der Actionpro doch ziemlich hilfreich finde.

lukeyluk

ich hätte hier natürlich auch den gesamten Inhalt der Test reinkopieren können


Nein, hättest Du nicht, zumindest nicht dürfen

lukeyluk

aber wen es interessiert, der kann ja wohl auch kurz mal googeln.


Und dann? Legal frei verfügbar sind die Inhalte nicht.

Der Test kommt erstaunlich boulevardesk daher. Überschrift: "Sony schlägt GoPro". Vorspann: "Sie liefern packende Bilder aus irren Perspektiven. Die GoPro Hero ist dafür bekannt, die Sony HDR-AS100V kann es am besten."

Im ersten Satz wird dann absurderweise behauptet: "Am Anfang war die GoPro Hero". 2007 wird genannt. Als hätte GoPro die Action-Camera erfunden, dabei gab's erste digitale Action-Cams in den 90ern, analoge spätestens seit den 1980ern, auch Design-mäßig hat GoPro nix neu erfunden. Doch darum geht es nicht.

Der generelle Tipp von Stiftung Warentest ist arg pauschal, aber prinzipiell bedenkenswert: "Achten Sie beim Kauf nicht nur auf die Auflösung, sondern vor allem auf die Datenrate."

Freilich könnte man auch sagen: Achten Sie auf Akkulaufzeit, auf Wasserfestigkeit, auf Montagemöglichkeiten, auf die Güte der Optik, auf die Möglichkeiten der Bildkontrolle etc. Aber gut, Test meint "achten Sie auf die Datenrate". Der Taucher, der ein im Unterwassergehäuse nicht bedienbares Modell mit ordentlicher Datenrate, aber convexer Linse und Wasserdichtigkeit bis 5 Meter erwischt, hat dann halt Pech.

Interessanterweise bewertet Test die HDR-AS 100 nicht mal gut, wie Du schriebst, sondern "befriedigend (2,7)". Ihr werden "beste Videos" bescheinigt sowie eine "gute Bildstabilisierung", vor allem letzteres irritiert mich. Die Stabilisierung ist nun mal sinnfrei, elektrisch, croppt von 170 auf 120 Grad. Software in der Postproduktion stabilisiert besser, der Weg von GoPro.

Die Garmin Vibe Elite ist im Testergebnis - "befriedigend (2,8 )" - eigentlich gleichauf mit der Sony, die 0,1 Punkte wird man wohl vernachlässigen dürfen. Allerdings heißt es: "Videos und Fotos passabel." Passabel, das kann viel heißen ...

Die Hero 3+ Black schneidet wirklich so ab, dass man den Testern nur einen schlechten Tag unterstellen kann, "befriedigend (2,9)": "Videos insgesamt befriedigend, bei schwachem Licht aber blaustichig und verrauscht. Keine Bildstabilisierung, Ton und Fotos annehmbar. Beste Handhabung, gut tragbar ..."

Wer mit 2,7K filmt, kriegt von der 3+ immer noch 30 fps und hat alle Möglichkeiten, in der Postproduktion zu stabilisieren, korrigieren, Schwenks, nachträgliche Kamerafahrten etc. zu realisieren. Sony bietet dieses Potential nicht.

Die ActionPro X7 ist laut Test nur "ausreichend (3,7)", die Tester ordnen sie in GoPro-Nähe ein: "Sieht dem Original recht ähnlich und hat ähnliche Schwächen im Bild". Ähnliche Schwächen im Bild Das ist schon ein Gag.

Nicht auszudenken, wenn Test auch die Mobius Cam getestet hätte. Vielleicht wäre sie Testsieger geworden? Hervorragende Videos liefert sie! Allerdings bei einer bescheidenen Datenrate von 18 Mbit/s und in FullHD mit maximal 30 fps, also wie die SJ4000 (Innenleben ist in Teilen identisch).

Bemerkenswert: Test nennt als maximale Datenrate für die 3+ Black 30 Mbit/s. Vermutlich hat Test der Vergleichbarkeit wegen die GoPro nur bis 1080/60p getestet, da liegt die Datenrate wirklich bei 30 Mbit/s.

Interessant wird die 3+ Black ja u. a. in den hochauflösenden Modi: 4K: 45 Mbit/s, 2.7K: 45Mbit/s.




Nein, hättest Du nicht, zumindest nicht dürfen



Stimmt, da hast du Recht :). Aber schön, dass du jetzt auch die "Ergebnisse" der Test aufgenommen hast
Ich geb dir ja Recht mit dem was du schreibst, wollte wie gesagt bloß noch eine Quelle für einen möglichen Test liefern. Wie die Damen und Herren der Stiftung Warentest auf ihre Ergebnisse kommen ist mir - wie ja dir auch - auch nicht so ganz klar.

Grüßle

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