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[Lokal: München oder Landshut]: Wo gibts die günstigsten Angebote für Markenküchen

[Lokal: München oder Landshut]: Wo gibts die günstigsten Angebote für Markenküchen

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[Lokal: München oder Landshut]: Wo gibts die günstigsten Angebote für Markenküchen

Hallo,

wir stehen vor der grauenhaften Aufgabe eine Küche für unser Häuschen zu kaufen. Das erste Angebot empfand ich aufgrund mangelnder Transparenz (am Ende einer dreistündigen Beratung haben wir ein Angebot in folgender Form: Weisses Blatt DIN A4 Papier mit VK Preis und Angebotespreis sowie die Modelle der Elektrogeräte sonst nichts) als Dreistigkeit. Daher wollte ich mal fragen, wo Ihr eure Nolte oder Nobilia Küche in obiger Region gekauft habt, sprich wo gibts die Günstigsten Küchen.

IKEA ist dabei keine Option!

Vieel Grüße und besten Dank für eure Meinung!

12 Kommentare

Ist wohl ganz leicht in die falsche Kategorie gerutscht, oder? (;

Geiler Deal!!

Hot!!!

Fragezeichen gehört in den Dealtitel! Cold!

Schon klar, daß Dir jeder Küchenverkäufer nach dreistündiger (vermutlich kostenloser) Beratung seine Auflistung in die Hand drückt, damit Du diese Leistung (und das ist sie) für 10 weitere Angebote kopieren und in Küchenstudios zwecks Preisvergleich abgeben kannst!

Das ist dann dreist!

Und ja, ich habe genug Erfahrung mit diesem Thema.

An erster Stelle, das Wort Dreistigkeit wird dich bis zum Abschluss begleiten
Die Küchenbranche ist eine der Intransparentesten, die es gibt.
Ich war bei 3 oder 4 verschiedenen Geschäften und das mehrmals, in der Art:
Angebot 1, Geschäft 1: 4200€
Angebot 2, Geschäft 2: 4200€ aber Siemensgeräte
Angebot 3, Geschäft 1: 4100€
Angebot 4, Geschäft 3: 3900€ aber AEG Geräte

Deswegen mein Tipp: Von Anfang an nicht ärgern. Nehme dir ein Geschäft, plane deine Küche, wie du sie willst, lass dir ein Angebot geben (Ausdruck der Planung samt Kaufpreis reicht) und gehe damit zu Geschäft 2 ganz offen und sage, dass du ein Angebot hast zum Preis X (paar Hundert Euro drunter nennen) und was die machen können. Meine Erfahrung ist, dass die in dem Preisbereich eher bleiben, aber dann andere/bessere Geräte oder sonstiges Zubehör versprechen. So habe ich es jedenfalls gemacht und habe knapp 10-15% rausgeholt mit besseren Geräten.
Ultratipp: Mit Geräten planen lassen, die Preisaufstellung geben lassen (machen die sehr sehr ungern) und dann die Geräte abziehen und diese selber kaufen.
Es gibt auch so ein Büchlein (Küchen clever kaufen), dass die Vorgehensweise gut beschreibt, aber fand ich eher für Küchen in den >10.000€ Bereich wertvoller, aber man sieht dann, wie das da so abgeht.

Aber noch wichtiger: Kauf da, wo du dich am besten aufgehoben fühlt. Ich hatte ein ähnliches Angebot vorliegen, aber der Typ hatte nichmal nach störenden Steckdosen o.s. gefragt. Ende vom Lied: Küche konnte garnicht so stehen, wie ich sie geplant habe. Darauf hat mich jemand im anderen Geschäft aufmerksam gemacht und ich konnte sogar dann im selben Preisbereich bleiben.

Wir haben die Geräte einzeln und die Küche bei MöbelUm gekauft. Der "FürUns" Shop hat teils sehr nette Angebote und auch so sind die Gerätepreise dann objektiv vergleichbar. MöbelUm mag nicht der günstigste sein, aber für eine Massivholzküche preislich im grünen Bereich

nightrider666

Schon klar, daß Dir jeder Küchenverkäufer nach dreistündiger (vermutlich kostenloser) Beratung seine Auflistung in die Hand drückt, damit Du diese Leistung (und das ist sie) für 10 weitere Angebote kopieren und in Küchenstudios zwecks Preisvergleich abgeben kannst! Das ist dann dreist! Und ja, ich habe genug Erfahrung mit diesem Thema.


Hört sich fast so an, als wärst Du selbst ein Küchen-Verkäufer. Kein Verständnis für Käufer, die auf Grund ihres Budget einfach mehrere Angebote einholen müssen.

Das Lustige ist, ich weiß sogar wie der Arbeitstag Deines Küchenverkäufers zu Ende ging!

Er kam abends nach Hause und sagte zu seiner Frau: "Hallo Schatz, ich hatte einen ganz tollen Tag. Ich habe wieder mal von 10:00 bis 20:00 Uhr gearbeitet und für 5 Kunden tolle Planungen gemacht. Leider hat von denen aber keiner gekauft, sie wollten alle nur meine Planungen für lau haben.

Deshalb habe ich heute wieder mal kein Geld verdient (weil er ja auf Provision arbeitet) und aus diesem Grund gibt's morgen nur Tütensuppe für Dich und die Kinder!"

Das "Fairste" wäre es (falls es sowas überhaupt gibt), wenn der "liebe Kunde" zum Innenarchitekten geht, diesem einen Beratungsauftrag unterschreibt, ihn für seine Leistung bezahlt und dann eine maßgeschneiderte Küchenplanung erhält, um mit dieser dann in diversen Möbelhäusern und Küchenstudios den besten Preis zu erzielen.

So braucht dann nicht jeder Verkäufer seine Arbeitszeit und die Planungsleistung in einen doch nicht kaufenden Kunden stecken und kann sich ernsthaften Interessenten widmen.

Im Übrigen gibt es für Küchenplanungen und ähnlich geartete Dienstleistungen (z. B. auch Badplanungen) so etwas wie ein "geistiges Eigentum" des Verkäufers an der Planung. Und genau dafür wird der Innenarchitekt nämlich (gut) bezahlt!

Und ja, ich war Küchenplaner und bin froh, daß ich diesen Job schon lange hinter mir gelassen habe! X)

nightrider666

Das Lustige ist, ich weiß sogar wie der Arbeitstag Deines Küchenverkäufers zu Ende ging! Er kam abends nach Hause und sagte zu seiner Frau: "Hallo Schatz, ich hatte einen ganz tollen Tag. Ich habe wieder mal von 10:00 bis 20:00 Uhr gearbeitet und für 5 Kunden tolle Planungen gemacht. Leider hat von denen aber keiner gekauft, sie wollten alle nur meine Planungen für lau haben. Deshalb habe ich heute wieder mal kein Geld verdient (weil er ja auf Provision arbeitet) und aus diesem Grund gibt's morgen nur Tütensuppe für Dich und die Kinder!" Das "Fairste" wäre es (falls es sowas überhaupt gibt), wenn der "liebe Kunde" zum Innenarchitekten geht, diesem einen Beratungsauftrag unterschreibt, ihn für seine Leistung bezahlt und dann eine maßgeschneiderte Küchenplanung erhält, um mit dieser dann in diversen Möbelhäusern und Küchenstudios den besten Preis zu erzielen. So braucht dann nicht jeder Verkäufer seine Arbeitszeit und die Planungsleistung in einen doch nicht kaufenden Kunden stecken und kann sich ernsthaften Interessenten widmen. Im Übrigen gibt es für Küchenplanungen und ähnlich geartete Dienstleistungen (z. B. auch Badplanungen) so etwas wie ein "geistiges Eigentum" des Verkäufers an der Planung. Und genau dafür wird der Innenarchitekt nämlich (gut) bezahlt! Und ja, ich war Küchenplaner und bin froh, daß ich diesen Job schon lange hinter mir gelassen habe! X)


... “meines“ Küchenverkäufers? Ich glaube, Du bringst hier etwas durcheinander.

Habe ich Dich zitiert?

nightrider666

Das Lustige ist, ich weiß sogar wie der Arbeitstag Deines Küchenverkäufers zu Ende ging!


genau so einen wie dich hatte ich bei meiner ersten Küchenplanung. Wenn diese ihren Job gut machen würden, würde man auch nicht zu anderen Geschäften gehen. Wenn ich aber zufällig bei jemand anderen schon 10% weniger bekomme und zB Neff-Geräte angeboten erhalte, komme ich mir verarscht vor. Insbesondere weil man noch erzählt bekommt am Preis geht GARNICHTS MEHR, man solle sich SO SCHNELL WIE MÖGLICH entscheiden. Im Endeffekt stellt sich noch raus, dass - wie oben schon erzählt - die Küche des Erstplaners nicht einmal so aufgebaut werden konnte.
Wenn du bei deinen Anschaffungen iHv 100€ schon Preise vergleichst, wieso nicht bei 4000€? Beim Küchenkauf würde ich mir IMMER eine zweite Meinung einholen, wenn nicht sogar dritte. Weil man halt Laie ist und die Möglichkeiten garnicht im Sinn hat, die es gibt.

Der Experte des Buches empfiehlt immer zum Erstplaner zurückzukommen und ihm eine Möglichkeit zu bieten Preis/Geräte zu ändern. Sehe ich auch fair und würde immer dem, der am meisten Zeit dafür aufwendet eine Chance noch geben. Und eine Chance meine ich nicht mit er soll vom Preis noch weiter runtergehen, ich würde ihm auch glauben, falls er eben diese 100 oder 200€ nicht runtergehen kann oder mir erzählt, die würden halt vom AEG Hersteller die Rabatte bekommen und nicht von NEFF und deswegen der Preis zustande kommt.
Aber und das ist die Wirklichkeit - 9 von 10 Argumenten eines Küchenplaners sind einfach fadenscheinige Gründe. Nicht verallgemeinbar, aber meine Erfahrung.

nightrider666

Das Lustige ist, ich weiß sogar wie der Arbeitstag Deines Küchenverkäufers zu Ende ging! Er kam abends nach Hause und sagte zu seiner Frau: "Hallo Schatz, ich hatte einen ganz tollen Tag. Ich habe wieder mal von 10:00 bis 20:00 Uhr gearbeitet und für 5 Kunden tolle Planungen gemacht. Leider hat von denen aber keiner gekauft, sie wollten alle nur meine Planungen für lau haben. Deshalb habe ich heute wieder mal kein Geld verdient (weil er ja auf Provision arbeitet) und aus diesem Grund gibt's morgen nur Tütensuppe für Dich und die Kinder!" Das "Fairste" wäre es (falls es sowas überhaupt gibt), wenn der "liebe Kunde" zum Innenarchitekten geht, diesem einen Beratungsauftrag unterschreibt, ihn für seine Leistung bezahlt und dann eine maßgeschneiderte Küchenplanung erhält, um mit dieser dann in diversen Möbelhäusern und Küchenstudios den besten Preis zu erzielen. So braucht dann nicht jeder Verkäufer seine Arbeitszeit und die Planungsleistung in einen doch nicht kaufenden Kunden stecken und kann sich ernsthaften Interessenten widmen. Im Übrigen gibt es für Küchenplanungen und ähnlich geartete Dienstleistungen (z. B. auch Badplanungen) so etwas wie ein "geistiges Eigentum" des Verkäufers an der Planung. Und genau dafür wird der Innenarchitekt nämlich (gut) bezahlt! Und ja, ich war Küchenplaner und bin froh, daß ich diesen Job schon lange hinter mir gelassen habe! X)



Das ist halt das Schicksal eines Beraters.
es geht vielen anderen nicht anderes.
- Versicherungsmakler
- Versicherungensvertretter
- Baufinanzierer
- Autoverkäufer
- Immobilienmakler
etc pp

Trotzdem verlangst (bzw
sogar vorgeschrieben) du von jeden oben genannten ein schriftliches Angebot.

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