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[Lokal] Rewag tauscht alte Glühbirnen kostenlos gegen LED-Lampen aus

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[Lokal] Rewag tauscht alte Glühbirnen kostenlos gegen LED-Lampen aus

Der Regensburger Energiedienstleister Rewag tauscht kostenlos alte Glühbirnen gegen neue energieeffiziente LED-Lampen.‎ Allerdings ist die Zahl auf 3.000 begrenzt.

Am Samstag, den 21.01.2017, von 10 bis 15 Uhr, findet für alle Rewag-Kunden eine Lampentausch-Aktion im Rewag-Kunden-‎Center in der Greflingerstraße 22 statt. Pro Haushalt können bis zu ‎drei alte energiefressende Glühbirnen gegen neue energiesparende ‎LED-Lampen eingetauscht werden. Schnell sein lohnt sich, denn die ‎Stückzahl ist auf 3.000 Lampen begrenzt. Dabei handelt es sich um ‎LED Lampen eines Markenherstellers in warmweiß mit einer E27 Fassung und 8 Watt LED Leistung. Diese ersetzen eine alte 60 Watt Glühbirne. Ziel der Lampentausch-Aktion ist, Rewag-Kunden auf die ‎Vorteile von energiesparenden LED-Lampen aufmerksam zu machen. ‎Diese schonen sowohl die Umwelt, als auch die Geldbörse. Denn eine ‎energiesparende LED-Lampe benötigt bis zu 85 Prozent weniger ‎Strom als eine veraltete Glühlampe. Darüber hinaus können Rewag-‎Kunden, die Unterstützung beim nächsten Lampenkauf benötigen, die ‎Broschüre „Energieeffiziente Beleuchtung – Ratgeber für den ‎Lampenkauf“ zu Rate ziehen und sich zudem im Rewag Kunden-‎Center kostenlos ein Leuchten-TestSet ausleihen.‎

15 Kommentare

schöne Aktion

ultrahot, allerdings zu weit weg

3 Glühbirnen ist zwar nicht viel aber für lau definitiv ein hot

Wirklich geile Aktion, und das von einem Stromanbieter Werden die Kunden dann nicht
weniger Strom nachfragen ?

Crissel17vor 53 m

3 Glühbirnen ist zwar nicht viel aber für lau definitiv ein hot



Jede einzelne ist ein Schritt in die richtige Richtung. Die sollen einen Anreiz geben auf die Technik umzusteigen, die wollen damit nicht eure Haushalte kostenlos versorgen...

Tolle Aktion! - aber leider nur für Rewag-Kunden.
Bearbeitet von: "6aus49" 12. Jan

anton_pvor 59 m

Wirklich geile Aktion, und das von einem Stromanbieter Werden die Kunden dann nichtweniger Strom nachfragen ?


Dafür werden die ja teurer.



Kann man auch verschimmelte Birnen abgeben?

Wobei bei Rewag immer die Frage ist, was die unter "Rewag-Kunde" verstehen, bei diesen "Energie-Euro" Aktionen in der Vergangenheit reichte es nämlich nicht, Kunde von Rewag zu sein (z.B. Lieferung von Trinkwasser) sondern man musste zwingend den teuren Strom oder Gas beziehen.

Finde ich eine gute Sache. Top

eine Frage passend zum Deal: kann ich eine 70 W LED Birne bedenkenlos in eine Fassung schrauben, auf der max. 42 W angegeben sind? (Die Lampe ist schon älter und bezieht sich sicherlich auf die alten Glühbirnen) DANKE!

Nein, eine 70 W LED-Lampe würde die selbe Wärmelast abgeben wie eine 70 W Glühlampe und die Leuchte so thermisch überlasten. Allerdings habe ich auch noch keine so starken LEDs mit E27 Fassung gesehen, die Lichtausbeute davon muss enorm sein...

Brandmeldervor 1 h, 22 m

Nein, eine 70 W LED-Lampe würde die selbe Wärmelast abgeben wie eine 70 W Glühlampe und die Leuchte so thermisch überlasten. Allerdings habe ich auch noch keine so starken LEDs mit E27 Fassung gesehen, die Lichtausbeute davon muss enorm sein...


Nein, bei LED wird ein höherer Anteil der Leistung in Licht gewandelt und verlässt somit die Leuchte. Was gleich ist, ist die Belastung der Leitung. Ob man aber durch den besseren Wirkungsgrad unter die Belastungsgrenze der Leuchte kommt, ist fraglich. Bei der Leistung hätte ich aber vor allem Sorge um die LED.

Wenn hingegen eine LED-Lampe gemeint ist, dessen Helligkeit einer 70-W-Glühlampe entspricht, dann dürfte die elektrische Leistung deutlich unter 42 W liegen (die sollte aber auch draufstehen), dann wäre es kein Problem.
Bearbeitet von: "knorf" 13. Jan

Eine mit einer 70 Watt Glühbirne vergleichbare aktuelle LED hat ca. 8 bis 9 Watt und etwa 1000 Lumen,
Damit wird es kein Hitzeproblem geben.

knorf13. Januar

Nein, bei LED wird ein höherer Anteil der Leistung in Licht gewandelt und verlässt somit die Leuchte. Was gleich ist, ist die Belastung der Leitung. Ob man aber durch den besseren Wirkungsgrad unter die Belastungsgrenze der Leuchte kommt, ist fraglich.


Guter Einwurf! Fand ich so interessant, dass ich gleich mal folgendes ergooglet habe.
Der Wirkungsgrad bei LEDs ist natürlich deutlich besser als bei herkömmlichen Glühlampen, dennoch werden gerade mal 15-25% in Licht umgewandelt. Zum Vergleich bei herkömmlichen Glühlampen sind es nur etwa 2,2% Lichtausbeute.

42 W * 0,978 Wärmeleistung (Glühlampe) = ca. 41 W Wärmeleistung
70 W * 0,8 Wärmeleistung (LED) = 56 W Wärmeleistung


Folglich darf die 70 W LED nicht in der 42 W Fassung betrieben werden.

Was die Leistung in Bezug auf die Leitung angeht, würde ich das als unbedenklich ansehen. Das sind bei 220 V und 70 W ca. 0,3 A. Ein 0,5mm² dünnes Kabel kann schon ca. 3 A (ca. 700 W bei 220V) vertragen.

Hatte Rewe in der Überschrift gelesen …

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